Hauke Stiewe wird 1971 in Bremen geboren. Nach der Schule arbeitet er eineinhalb Jahre als Decksmann auf einem Binnenschiff. 1990 geht er nach Berlin. Er engagiert sich in der Hausbesetzerszene, betreibt Kneipen und Clubs. Mitte der 90er Jahre gründet er die erste Kleinpartei. Er ist Inhaber des Clubs “Lovelite” in Friedrichshain und stellvertretender Vorsitzender der Bergpartei. Stiewe gehört zu den Leuten, die die auf der Oberbaumbrücke stattfindende “Wasserschlacht” zwischen Friedrichshain und Kreuzberg erfunden haben.
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Serie – ungewöhnliche Berufsbilder in Berlin:
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Serie – ungewöhnliche Berufsbilder in Berlin:
Die Countrysängerin
Laura Bean wird 1982 in Louisville/Kentucky geboren. Sie und ihre drei Schwestern wachsen in einer Musikerfamilie auf. Schon früh bringt ihr der Großvater Klavierspielen bei. Sie studiert Geographie und Geologie. 2003 geht sie nach Heidelberg. Geplant ist ein Austauschsemester, es wird ein Daueraufenthalt. 2007 zieht sie nach Berlin und fängt mit der Straßenmusik an. Später spielt sie ein zeitlang mit den Runaway Brides. Wenn sie nicht in Kneipen musiziert, arbeitet sie an der Platte, die sie herausbringen möchte, oder veranstaltet mit ihrer neuen Band Konzerte.
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Serie – ungewöhnliche Berufsbilder in Berlin:
Die blinde Erzieherin
Durch Mediadigital, das Blog meiner Kollegin Ulrike Langer, bin ich auf diese einzigartige Multimedia-Reportage berlinfolgen.de gestoßen, die das Produktionsstudio2470media.com in Zusammenarbeit mit der TAZ produziert hat. Vorgestellt werdn in Slideshow-Form außergeöhnliche Berufs- und Lebensbilder in Berlin. Wirklich eine tolle Idee, die ich hier im Blog in losen Abständen hier im Blog präsentieren möchte. Den Anfang macht die Geschichte über die blinde Erzieherin Silja Korn, die 1966 in Berlin geboren wurde und von klein auf eine starke Sehschwäche. Mit 12 verliert sie durch einen Autounfall ganz das Augenlicht. Nach der Blindenschule absolviert sie eine Ausbildung zur Erzieherin und erkämpft als erste Blinde die staatliche Anerkennung. Korn arbeitet heute als Sprecherzieherin in einer Kita in Berlin Tempelhof.
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Serie – Berufs- & Lebensbilder weltweit:
Ohne Führerschein in der kanadischen Wildnis
In einer aktuellen Studie progonstiziert das Zukunftsinstitut, dass das Kulturmodell Massenmotorisierung sich dem Ende zuneigt. Denn der Pkw – einst Inbegriff von Freiheit und Individual-Beweglichkeit – stößt zunehmend an seine Grenzen. Wie aber sehen die Alternativen aus? In Deutschland, vor allem in den Großstädten, ja eigentlich ganz gut. In anderen Ländern eher nicht. Dennoch gibt es auch da Menschen, die ohne Führerschein leben.
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Deskmag-Gründer Carsten Foertsch im Interview über seine Erfahrung mit der Bürokratie:
“Arschtritt für Unternehmen aus jungen Wirtschaftszweigen!”
Carsten Foertsch hat gerade Deskmag gegründet, ein Magazin über neue Arbeitsräume, wie sie aussehen, wie sie funktionieren, wie sie verbessert werden können und wie wir in ihnen arbeiten. Im Interview spricht er über die bürokratischen Hürden, die Existenzgründern in Deutschland … Weiterlesen
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Berufs- und Lebensbilder weltweit:
Ausgewandert nach Kanada
Auswandern ist in den Medien ja ein großes Trendthema – der nach Texas ausgewanderte Hamburger Konny Reimann wurde gar zur Werbeikone. Zeit, auch hier im Blog mal zu fragen, wie es deutschen Auswanderern so geht: Im ost-kanadischen St. Andrews By-the-Sea traf ich Daniel Schmitz aus Koblenz, der mit seinen Eltern vor drei Jahren hierher kam. Eine Reportage.

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Der Whale Watcher von New Brunswick (Kanada) – 2/2:
Quereinstieg als Lebensphilopsophie
Den sicheren Job bei einer Regierungsbehörde aufzugeben, um etwas so abenteuerliches wie Wale Watching, deutsch Walbeobachtung, mit einem fragilen Motor-Schlauchboot zu machen: Für viele Deutsche undenkbar. An Kanadas Ostküste, in St. Andrews by the Sea, hat David Welch damit seinen Traumjob gefunden.

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Der Whale Watcher von New Brunswick (Kanada) – 1/2:
Flexibilät als Business-Strategie
Die Gezeiten in der Bay of Fundy in der kanadischen New Brunswick haben den höchsten Hub weltweit und sind unberechenbar – ungefähr so wie die Geschäfts-Strategie von David Welch: Fundy Tide Runners heißt sein Unternehmen, mit dem er Whale Watching für Touristen anbietet. Und der Name ist Programm!
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Wie man die Krise als Chance nutzt:
Vom Investment-Banker zum Travel-Blogger
Die Geschichte von Keith Jenkins könnte ein Sinnbild sein für die aktuelle Situation, in der die Finanzkrise gesellschaftliche Veränderungen hervorbringt. Denn Keith war 10 Jahre lang Investment-Banker – bis er beschloss, seinen Träumen und Leidenschaften zu folgen und aus der Krise eine Chance zu machen.

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Berufs- & Lebensbilder weltweit:
Wie der Town-Crying-Weltmeister von Kingston den kanadischen Finanzminister begeistert
Chris Whyman ist amtierender Weltmeister. Und zwar im Town Crying, zu deutsch Stadtausrufen. Wenn er loslegt, muss sogar der kanadische Finanzminister Jim Flaherty (rechts im Video mit Anzug und Puppe) lachen. Ein Bericht über eine ungewöhnliche Karriere.
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