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Keine Kommentare » - Kommentieren Sie! Tags: Perfektionist, FAZ, Pressestimmen Perfektionismus. Rubrik(en): Aktuelle Meldungen, Pressestimmen“Die Autorin gibt gut umsetzbare Tipps, wie man mit weniger Aufwand ans Ziel kommt sich das Leben leichter macht und seinen schärfsten Kritiker zum schweigen bringt.”
Am 12. April 2009 erschien in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung diese positive Besprechung meines Buches “Die 110%-Lüge”. Darin wird vor allem die gute Praxistauglichkeit meiner Übungen gelobt, außerdem wird meine Hauptthese genannt, dass nämlich ein Zu-viel-Wollen nicht zu mehr Leistung sondern häufig zu mehr Fehlern führen.
Die Rezension beförderte das Buch unter die Top-300-Verkäufe bei Amazon.de.
Sie finden die vollständige Rezension hier: fazarchiv.faz.net/
Geben Sie als Suchbegriff “Simone Janson” ein, dann können Sie die Rezension “Weniger arbeiten, mehr erreichen” für 2 Euro abrufen.
Denn: Leider hat mir die Frankfurter Allgemeine nicht gestattet, den Text auf meiner Seite zu veröffentlichen, außer ich bin bereit, die überdies zeitlich begrenzten Nutzungsrechte für teueres Geld zu erwerben. Um es klar zu sagen: Wir reden hier von einem recht kurzen Text von knapp 70 Wörtern, für den man für eine einmonatige Nutzung 65 Euro, für ein Halbes Jahr 115 Euro und für drei Jahre sogar 235 Euro von mir möchte.
Mein Buch musste die Frankfurter Allgemeine übrigens nicht kaufen, sondern hat es als Rezensionsexemplar selbstverständlich gratis bekommen. Natürlich hat sie es auch nicht öffentlich weiterverbreitet, aber m.E. gibt es eben eine starke Diskrepanz zwischen einem ausführlichen Text und einer kurzen, aus wenigen Zeilen bestehenden Rezension. Aber was die Länge der Texte angeht, gibt es in der ansonsten sehr detaillierten Preisgestaltung der FAZ keinerlei Unterschiede. Irgendwie komisch.
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Monika Wulf-Mathies studierte Geschichte, Germanistik und Volkswirtschaft. Sie arbeitete im Kanzleramt, war ÖTV-Vorsitzende, in der europäischen Kommission und Beraterin für Gerhard Schröder. Seit 2001 ist sie bei der DHL, erst Leiterin des Zentralbereichs „Politik & Nachhaltigkeit“, seit 2009 Beraterin des Vorstands. Wie sah Ihr Weg zum Erfolg aus?
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