In seinem Blog Karrierebibel.de hat mir Jochen Mai ein paar kritische Fragen zu den Thesen meines neuen Buches “Die 110%-Lüge” gestellt. U.a. wollt er wissen, ob ich ein Plädoyer für Chaos geschrieben habe, was ich gegen die Simplify-Welle habe oder ob das nicht ein bisschen viel erwartet wäre, von Chefs und Kunden zu erwarten, schlechte Arbeit zu akzeptieren. Ich habe in dem Interview ein wenig aufgeräumt mit ein paar Vorurteilen, die man gegen ein Anti-Perfektionismus-Buch haben könnte und u.a klar gemacht, warum 80 Prozent der Leistung oft besser sind als 100 Prozent und warum Perfektionismus nicht eben gut für die Karriere ist. Herausgekommen ist dabei ein lesenswertes Interview.