Von Simone Janson, 06. September 2010
Ende August war ich für ZEIT-ONLINE für ein außergewöhnliches Projekt unterwegs: Ich habe als Freiberuflerin, die neu in Berlin und auf Büro-Suche ist, drei Coworking-Arbeitsplätze in Berlin geteste. Das schon relativ bekannte Betahaus in Kreuzberg (Prinzessinnenstraße / Am Moritzplatz), das Businessclass.net (BCN) am Paul-Lincke-Ufer (ebenfalls Kreuzberg) und Yorck52, ebenfalls in Berlin-Schöneberg, bennant nach der Adresse Yorckstraße 52.
Begleitet wurde ich dabei von einer Videokamera. Weil das Video nur fünf Minuten lang ist und längst nicht alles darin vorkommt, was ich über die einzelnen Co-Working-Spaces zu sagen habe, ich darüber hinaus weitere Impressionen in Form von Bildern vermitteln möchte und weil vom 13.09.-19.09. die deutschlandweite coworkingweek stattfindet, habe ich mich entschlossen, zu dem Thema eine kleine Artikelserie mit weiteren Bildern zu veröffentlichen.
Wer sich zu dem Thema infomieren will, findet hier eine Liste verschiedener Anbieter: www.coworking.de, www.hallenprojekt.de, www.coworking-news.de
Hier der Link zu dem Orginalbeitrag auf ZEIT-ONLINE: www.zeit.de/karriere/beruf/2010-08/coworking-test
Von Simone Janson, 03. August 2010

Technische Neuerungen und gesellschaftliche Umwälzungen stellen auch Unternehmen vor neue Herausforderungen. Diplom-Informatiker und IT-Consultant Lukas Pustina gibt im Interview Tipps für effizentere Arbeitsorganisation, die optimale IT-Lösung für Unternehmen und die Sicherheit von Online-Backups.
Von Simone Janson, 02. März 2010
In der Schweiz ärgert sich Nationalrat Otto Ineichen darüber, dass Schweizer Personaler lieber im EU-Ausland rekrutieren als in der Heimat. Schuld daran soll die unpraktikable schweizer Stellenbörse Avamst sein – aber auch, und das ist viel schlimmer, das familiäre Handicap…
Von Simone Janson, 09. Februar 2010
Positive Aussichten für Mütter: Eine von dem Büroausstatter Regus weltweit unter 11.000 Unternehmensvertretern aus 13 Ländern durchgeführte Studie ergab, dass fast die Hälfte (44%) der Unternehmen in den nächsten zwei Jahren plant, mehr Teilzeitstellen für Mütter zu schaffen, die ins…
Von Simone Janson, 23. Dezember 2009
In seiner letzten Sitzung im alten Jahr hat der Bundesrat der Veränderung der so genannten Beschäftigungsverordnung zugestimmt. Bisher konnten pflegebedürftige Menschen oder deren Familien osteuropäische Kräfte ausschließlich als Haushaltshilfen beschäftigen. Neue Regelungen? Nach dem Willen des Bundesrates sollen die Kräfte…
Von Susanne Hausner, 18. September 2009
Gestern kam ich mir vor wie ein Mensch zweiter Klasse. Ich wollte in der Küche des Instituts mein Dosenfutter in der Mikrowelle aufwärmen, da kam die Verwaltungschefin rein:
Von Susanne Hausner, 18. Juni 2009
Da bei meinem Arbeitgeber Platzmangel herrscht, unterrichte ich auch in der städtischen Musikschule. Dort herrscht nun eine erhöhte Gefährdung durch Kreidestaub. Vor allem Kinder können leicht über den Kreidestücke fallen oder sich an den spitzen Kanten des Staubs verletzten.
Von Susanne Hausner, 07. Mai 2009
Damit Sie sich ein besseres Bild von meinem Job machen können: Im Monat verdiene ich durchschnittlich 1538,125 brutto. Für eine Akademikerin ist das schon wenig, aber ich habe dann monatlich noch einige Abzüge.
Von Simone Janson, 19. Oktober 2007
Mediafon, Beratungsservice für Freiberufler in Medienberufen und Julia Grunt von der Universität Hamburg haben zusammen die Studie selbstständig & gesund: Prävention und Gesundheitsförderung bei selbstständiger Erwerbsarbeit herausgebracht, in der es um die Arbeitsbedingungen, vpr allem um die Gesundheitsförderung, von Kleinstunternehmern…
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Monika Wulf-Mathies studierte Geschichte, Germanistik und Volkswirtschaft. Sie arbeitete im Kanzleramt, war ÖTV-Vorsitzende, in der europäischen Kommission und Beraterin für Gerhard Schröder. Seit 2001 ist sie bei der DHL, erst Leiterin des Zentralbereichs „Politik & Nachhaltigkeit“, seit 2009 Beraterin des Vorstands. Wie sah Ihr Weg zum Erfolg aus?
Aller Anfang ist schwer: Das gilt auch oder gerade für die Jobsuche im Web 2.0. Erst langsam einen Ruf erarbeiten, dann Kontakte knüpfen, diese festigen. Es dauert lange, bis man überhaupt über eine Einstellung reden kann. Aber der Aufwand lohnt sich. Ein Überblick.
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