Von Anke Ernst, 09. September 2010

Weltreisende Anke Ernst schreibt, mittlerweile wieder in Deutschland, zum Abschluss über den Texaner Kris. Der scheint ihr der Inbegriff des American Way of Life: Vom Tellerwäscher zum Millionär, um dann doch mit viel Optimismus freiwillig immer wieder neue Ziele zu…
Von Anke Ernst, 17. Juni 2010

Anke Ernst ist mittlerweile in Asien und berichtet über ihren japanischen Freund Hiro: Über seinen verantwortungsbewussten Job, aber auch seinen Humor, mit der er Vorstellungsgespräche mit Kater und zerknautschtem Anzug wie auch Tauchgänge mit Haifischen überlebte.
Von Simone Janson, 25. März 2010
Unternehmen sind häufig noch unsicher im Gebrauch von Twitter. Daher ist es umso wichtiger, es einfach mal auszuprobieren, selbst wenn nicht jede Kampagne sofort gelingen kann. Doch die meisten sorgen sich, Fehler zu machen.
Von Simone Janson, 17. August 2009
Frommer Wunsch und Wirklichkeit klaffen wie so oft weit auseinander – offenbar gerade auch in deutschen Unternehmen. Denn Chefs hören wohl gerade eines nicht so gerne: Kritik. Schon gar nicht von ihren Mitarbeitern. Dabei können Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern betriebliche Arbeitsabläufe…
Von Simone Janson, 08. Mai 2009
Klar ist jeder mal unsicher, selbst Spitzenmanager. Das Problem ist jedoch, das die Angst vor Fehlern im Berufsalltag taburisiert wird: Verlangt wird Perfektion, Fehler gelten als peinlich.
Von Simone Janson, 05. Mai 2009
Perfektionismus kommt deutsche Unternehmen teuer zu stehen: Wie die Produktivitätsstudie der amerikanischen Unternehmensberatung Proudfoot-Consulting jährlich wieder aufs neue zeigt, ist übermäßiger Arbeitseifer nämlich alles andere als produktiv.
Von Simone Janson, 31. März 2009
Irren ist menschlich. Sagt man, handelt aber anders. Fehler zu machen gilt noch immer als peinlich, perfekt zu sein und Fehler um jeden Preis zu vermeiden hingegen als Ausweis von Professionalität. Dumm nur, dass Fehler einfach passieren. Shit happens. Da…
Von Simone Janson, 17. März 2009
Für viele Perfektionisten ist ein Fehler geradezu ein persönlicher Supergau: Er zeigt ihnen, dass sie längst nicht so perfekt sind, wie sie geglaubt haben und es keineswegs schaffen, alles unter Kontrolle zu bringen. Dazu kommt, dass viele Perfektionisten zu einer…
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Monika Wulf-Mathies studierte Geschichte, Germanistik und Volkswirtschaft. Sie arbeitete im Kanzleramt, war ÖTV-Vorsitzende, in der europäischen Kommission und Beraterin für Gerhard Schröder. Seit 2001 ist sie bei der DHL, erst Leiterin des Zentralbereichs „Politik & Nachhaltigkeit“, seit 2009 Beraterin des Vorstands. Wie sah Ihr Weg zum Erfolg aus?
Aller Anfang ist schwer: Das gilt auch oder gerade für die Jobsuche im Web 2.0. Erst langsam einen Ruf erarbeiten, dann Kontakte knüpfen, diese festigen. Es dauert lange, bis man überhaupt über eine Einstellung reden kann. Aber der Aufwand lohnt sich. Ein Überblick.
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