Von Anke Ernst, 27. Mai 2010

Anke Ernst spricht auf ihrer Berufs- und Selbstfindungsreise in Neuseeland mit der Französin Marie u.a. über die Vielfalt an unterschiedlichen Berufsmöglichkeiten und die Orientierungslosigkeit der Generation Praktikum.
Von Anke Ernst, 26. Mai 2010

Anke Ernst ist auf ihrer Berufs- und Selbstfindungs-Weltreise mittlerweile in Neuseeland. Sie spricht mit der Französin Marie über Ehe, Sicherheit, die Vielfalt an unterschiedlichen Berufsmöglichkeiten und die Orientierungslosigkeit der Generation Praktikum.
Von Isabel Nitzsche, 13. Mai 2010

Im Chinesischen besteht das Wort für Krise aus zwei Zeichen: dem für Gefahr und dem für Neuanfang. Auch im griechischen Ursprung war Krise keine Katastrophe, sondern eigentlich ein Wendepunkt. Und das sollten auch Sie so sehen.
Von Isabel Nitzsche, 12. Mai 2010

Nun haben Sie sich also durchanlysiert. Doch um sich in Zukunft auch anders verhalten zu können, müssen Sie auch Ihr inneres Drehbuch, umschreiben. Ein paar Vorschläge.
Von Isabel Nitzsche, 07. Mai 2010

Eine Krise erfordert vor allem eines: Ehrlichkeit zu sich selbst. Überlegen Sie genau, welchen Anteil Sie daran hatten, denn nur so können Sie beim nächsten mal etwas besser machen.
Von Isabel Nitzsche, 06. Mai 2010

Natürlich braucht man nach einer Krise Erholung und oft auch einen längeren Urlaub. Aber man muss auch konstruktiv über die Krise nachdenken und überlegen, was man besser machen kann, damit man nach der Erholung nicht wieder in die gleich Falle…
Von Anke Ernst, 29. April 2010

Anke Ernst macht nach nach dem Studium eine Weltreise – um Erfahrungen zu sammeln und sich über ihre eigenen beruflichen Ziele klar zu werden. Dabei spricht sie mit jungen Menschen weltweit über ihre Einstellung zu Leben und Beruf.
Von Anke Ernst, 28. April 2010

Anke Ernst macht nach nach dem Studium eine Weltreise – um Erfahrungen zu sammeln und sich über ihre eigenen beruflichen Ziele klar zu werden. Dabei spricht sie mit jungen Menschen weltweit über ihre Einstellung zu Leben und Beruf.
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Monika Wulf-Mathies studierte Geschichte, Germanistik und Volkswirtschaft. Sie arbeitete im Kanzleramt, war ÖTV-Vorsitzende, in der europäischen Kommission und Beraterin für Gerhard Schröder. Seit 2001 ist sie bei der DHL, erst Leiterin des Zentralbereichs „Politik & Nachhaltigkeit“, seit 2009 Beraterin des Vorstands. Wie sah Ihr Weg zum Erfolg aus?
Aller Anfang ist schwer: Das gilt auch oder gerade für die Jobsuche im Web 2.0. Erst langsam einen Ruf erarbeiten, dann Kontakte knüpfen, diese festigen. Es dauert lange, bis man überhaupt über eine Einstellung reden kann. Aber der Aufwand lohnt sich. Ein Überblick.
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