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	<title>Kommentare zu: Diskussion hier im Blog: Zur Podiumsdiskussion heute beim Romanistentag</title>
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	<description>Führendes Blog für Bildung &#38; neues Arbeiten, Teil von Business &#38; More mit 14 Mio Visits/Monat</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 17:04:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/diskussion-zur-podiumsdiskussion-heute-beim-romanistentag/#comment-2110</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 10:37:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/magacine/diskussion-zur-podiumsdiskussion-heute-beim-romanistentag/#comment-2110</guid>
		<description>Liebe Anke,
ich hatte Sie schon erwartet. Leider habe ich jetzt auch etwas l&#228;nger gebraucht f&#252;r die Antwort, aber da sie etwas ausf&#252;hrlicher wird...

Vorweg eine wirklich gute Anlaufadresse: www.jungejournalisten.de
Das Netzwerk hat mir, durch pers&#246;nliche Kontakte bei den Jahrestreffen, sehr viele M&#246;glichkeiten er&#246;ffnet. Man muss sich allerdings pers&#246;nlich bewerben und daf&#252;r schon was in dem Bereich gemacht haben. Es gibt auch ein Mentorenprogramm.

Falls man gar keine Ahnung hat, was man machen will: http://www.lifeworkplanning.de/
nie selbst ausprobiert, aber viel gutes dar&#252;ber geh&#246;rt.
Es gibt auch ein Buch dazu:
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/359338809X?ie=UTF8&amp;tag=berufebilderd-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=359338809X&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Durchstarten zum Traumjob: Das ultimative Handbuch f&#252;r Ein-, Um- und Aufsteiger&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=berufebilderd-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=359338809X&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;


&lt;strong&gt;Ich fange mal mit den negativen und demotivierenden Sachen an: &lt;/strong&gt;
Es ist sicherlich ein sch&#246;ner und interessanter Beruf. Allerdings sind derzeit tiefgreifende &#196;nderungen im Gange, die durch das Internet bedingt sind. Sprich: Den Verlagen und Medienanbietern, auch den gro&#223;en, brechen die Einnahmen weg, da Werbekunden abspringen und viel Kunden nicht bereit sind, f&#252;r Inhalte im Internet zu bezahlen (weil es jeder gewohnt ist, alles konstelos zu konsumieren.)

Daraus ergibt sich ein tiefgreifender struktureller Wandel, auf den vor allem die Deutschen Medien noch nicht wirklich wissen, wie man darauf reagieren kann.

Und auch das Berufsbild des einzelnen (freien) Journalisten ist im Wandel: Man sitzt eben nicht in Ruhe da uns schreibt seine Artikel f&#252;r den n&#228;chsten Tag (so wie ich mir das fr&#252;her vorgestellt habe) sondern muss sehr schnell Content liefern (Internet will topaktuelle News), der zunehmend billig bis umsonst bereit gestellt werden muss.
Ich kenne auch Redakteure, die den Beruf auch deshalb gut fanden, weil sie da sp&#228;t morgens anfangen k&#246;nnen - und jetzt morgens um 6 zum Fr&#252;hdienst m&#252;ssen. Au&#223;erdem werden klassische Medien immer mehr durch andere Medien-Anbieter (z.B. Soziale Netzwerke, Twitter usw.) abgel&#246;st.  Man darf gespannt sein, was sich da noch entwickelt.

&lt;strong&gt;Wie neue Gesch&#228;ftsmodelle im Internet funktionieren k&#246;nnen, dar&#252;ber gibt es ein paar interessante B&#252;cher: http://www.berufebilder.de/medien/buchtipps/die-thesen-des-medienexperten-jeff-jarvis-was-wuerde-google-tun&lt;/strong&gt;

Gerade frisch gefunden und selbst noch nicht gesehen: http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/170/

Von freien Journalisten wird daher zunehmend erwartet, dass sie sich nicht nur mit einem Medium auskennen, sondern schreiben, Videos und Podcasts machen usw. k&#246;nnen. Sprich, die klassische Aufteilung verschwindet immer mehr. Ich habe Kollegen, die prognostizieren, dass TV und Radio in 10-15 Jahren tot sind. Schon jetzt hei&#223;t es ja angeblich, dass gerade j&#252;ngere Leute ja vor allem das Internet nutzen.

&lt;strong&gt;Tipps f&#252;r Freie und Infos dar&#252;ber, was in der Branche so aus Sicht der Freien los ist, bietet  http://www.freischreiber.de/&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Wenn Sie sich &#252;ber die rechtlichen Grundlagen f&#252;r die Selbst&#228;ndigkeit informieren wollen: http://www.mediafon.net&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Jetzt der positive Teil - Tipps: &lt;/strong&gt;
Dennoch glaube ich, es gibt M&#246;glichkeiten. Wenn man sich als Autor fachlich auf bestimmte Themen - die nicht alle k&#246;nnen - spezialisiert und so aus der Masse heraussticht. Wenn man sich ein Renommee schafft. Das allerdings braucht Zeit. Oder wenn man eigene Ideen entwickelt, eigene Blogs, Videoprojekte usw. Das Internet bietet da vielf&#228;ltige M&#246;glichkeiten. Man braucht aber auch hier einen langen Atem.

Und es geh&#246;rt auch Selbstbewusstsein dazu - siehe auch das Interview mit Monika Wulf-Mathies: http://www.berufebilder.de/gaeste/interviews/interview-mit-dr-monika-wulf-mathies-ueber-karriere-frauen-und-geisteswissenschaftler-man-erreicht-viel-wenn-man-es-nur-will-und-sich-nicht-entmutigen-laesst

Dementsprechend: Warum Lokalsender? Wenn Sie schon erfahrungen haben: Warum nicht weiter oben versuchen einzusteigen - mit so guten Sprachkenntnissen z.B. bei der Deutschen Welle? Dort dann ins Volontariat &#252;bernommen zu werden ist allerdings sehr schwierig. Oder warum es, vielleicht nach 1-2 Praktika, nicht gleich auf der Journalistenschule versuchen. Dort liegt die Altersgrenze bei 27! Ich kenne zwei Frauen, die, allerdings nachdem sie schon vorher ein paar Jahre frei gearbeitet haben, es dann einfach mal versucht haben und beide auf der Henri-Nannen-Schule genommen wurden. Und es beide nicht geglaubt haben.

Warum nicht erstmal was ganz anderes ausprobieren? Eine andere, spanische Bekannte hat, mit Abschl&#252;ssen in Deutsch, Englisch, Spanisch, 3 Jahre als Aktienbrokerin in London gearbeitet. Ihre Qualifikation waren die 3 Sprachen, alles andere Learning on the Job. Danach ist sie allerdings lieber &#220;bersetzerin auf Gran Canaria geworden :-)

Generell finde ich es wichtig, gerade als Geisteswissenschaftler, nicht in seinem eigenen Saft zu schmoren, sondern auch Erfahrungen mit Menschen zu machen, die ganz anders Ticken... auch wenn es manchmal weh tut, lernt man doch einiges dabei.

Apropos: &#220;bersetzen k&#246;nnen sie nat&#252;rlich immer. Man kann sich z.B. bei  http://www.proz.com/ eintrag. Oder sich direkt bei &#220;bersetzungsfirmen bewerben. Einziges Problem: Man ist ja f&#252;r &#220;bersetzungsfehler voll haftbar. Und da es sich in der Regel um technische &#220;bersetzungen handelt, kann das teuer werden.. mir ist zwar kein einziger Fall diesbez&#252;glich bekannt, aber ich sags mal lieber.

Eine andere M&#246;glichkeit auf Zeit: Sprachkurse. Auf Dauer ist das jedoch keine L&#246;sung, wie man an diesem, zugegebn extra-krass geschilderten Beispiel sieht: http://www.berufebilder.de/about/texte/honorarlehrer-warum-manche-akademiker-unterhalb-der-armutsgrenze-verdienen
Dennoch habe ich mit Bildungsinstitutionen auch so meine Erfahrungen.... dazu gibt es auch ein interessantes Buch, zu dem ich hier einen Artikel geschrieben habe:
http://www.berufebilder.de/about/specials/die-weiterbildungsluege-wenn-whistelblower-sich-outen

So, ich hoffe, Ihnen etwas weitergeholfen und sie nicht vollends abgeschreckt zu haben.
Sie sehen, es gibt zahlreiche M&#246;glichkeiten. Man muss sich dabei leider auch immer entscheiden, das ist, wie Frau Wulf-Mathies so treffend sagte, mit Risiken verbunden, erfordert Selbstbewusstsein und Willensst&#228;rke. Weil man nur dann auch andere von sich &#252;berzeugen kann, wenn man selbst &#252;berzeugt ist.

Gru&#223; und viel Gl&#252;ck
Simone Janson</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Anke,<br />
ich hatte Sie schon erwartet. Leider habe ich jetzt auch etwas l&auml;nger gebraucht f&uuml;r die Antwort, aber da sie etwas ausf&uuml;hrlicher wird&#8230;</p>
<p>Vorweg eine wirklich gute Anlaufadresse: <a href="http://www.jungejournalisten.de" rel="nofollow">www.jungejournalisten.de</a><br />
Das Netzwerk hat mir, durch pers&ouml;nliche Kontakte bei den Jahrestreffen, sehr viele M&ouml;glichkeiten er&ouml;ffnet. Man muss sich allerdings pers&ouml;nlich bewerben und daf&uuml;r schon was in dem Bereich gemacht haben. Es gibt auch ein Mentorenprogramm.</p>
<p>Falls man gar keine Ahnung hat, was man machen will: <a href="http://www.lifeworkplanning.de/" rel="nofollow">www.lifeworkplanning.de/</a><br />
nie selbst ausprobiert, aber viel gutes dar&uuml;ber geh&ouml;rt.<br />
Es gibt auch ein Buch dazu:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/359338809X?ie=UTF8&#038;tag=berufebilderd-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=359338809X" rel="nofollow">Durchstarten zum Traumjob: Das ultimative Handbuch f&uuml;r Ein-, Um- und Aufsteiger</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=berufebilderd-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=359338809X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p><strong>Ich fange mal mit den negativen und demotivierenden Sachen an: </strong><br />
Es ist sicherlich ein sch&ouml;ner und interessanter Beruf. Allerdings sind derzeit tiefgreifende &Auml;nderungen im Gange, die durch das Internet bedingt sind. Sprich: Den Verlagen und Medienanbietern, auch den gro&szlig;en, brechen die Einnahmen weg, da Werbekunden abspringen und viel Kunden nicht bereit sind, f&uuml;r Inhalte im Internet zu bezahlen (weil es jeder gewohnt ist, alles konstelos zu konsumieren.)</p>
<p>Daraus ergibt sich ein tiefgreifender struktureller Wandel, auf den vor allem die Deutschen Medien noch nicht wirklich wissen, wie man darauf reagieren kann.</p>
<p>Und auch das Berufsbild des einzelnen (freien) Journalisten ist im Wandel: Man sitzt eben nicht in Ruhe da uns schreibt seine Artikel f&uuml;r den n&auml;chsten Tag (so wie ich mir das fr&uuml;her vorgestellt habe) sondern muss sehr schnell Content liefern (Internet will topaktuelle News), der zunehmend billig bis umsonst bereit gestellt werden muss.<br />
Ich kenne auch Redakteure, die den Beruf auch deshalb gut fanden, weil sie da sp&auml;t morgens anfangen k&ouml;nnen &#8211; und jetzt morgens um 6 zum Fr&uuml;hdienst m&uuml;ssen. Au&szlig;erdem werden klassische Medien immer mehr durch andere Medien-Anbieter (z.B. Soziale Netzwerke, Twitter usw.) abgel&ouml;st.  Man darf gespannt sein, was sich da noch entwickelt.</p>
<p><strong>Wie neue Gesch&auml;ftsmodelle im Internet funktionieren k&ouml;nnen, dar&uuml;ber gibt es ein paar interessante B&uuml;cher: <a href="http://www.berufebilder.de/medien/buchtipps/die-thesen-des-medienexperten-jeff-jarvis-was-wuerde-google-tun" rel="nofollow">www.berufebilder.de/medien/buchtipps/die-thesen-des-medienexperten-jeff-jarvis-was-wuerde-google-tun</a></strong></p>
<p>Gerade frisch gefunden und selbst noch nicht gesehen: <a href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/170/" rel="nofollow">www.elektrischer-reporter.de/elr/video/170/</a></p>
<p>Von freien Journalisten wird daher zunehmend erwartet, dass sie sich nicht nur mit einem Medium auskennen, sondern schreiben, Videos und Podcasts machen usw. k&ouml;nnen. Sprich, die klassische Aufteilung verschwindet immer mehr. Ich habe Kollegen, die prognostizieren, dass TV und Radio in 10-15 Jahren tot sind. Schon jetzt hei&szlig;t es ja angeblich, dass gerade j&uuml;ngere Leute ja vor allem das Internet nutzen.</p>
<p><strong>Tipps f&uuml;r Freie und Infos dar&uuml;ber, was in der Branche so aus Sicht der Freien los ist, bietet  <a href="http://www.freischreiber.de/" rel="nofollow">www.freischreiber.de/</a></strong></p>
<p><strong>Wenn Sie sich &uuml;ber die rechtlichen Grundlagen f&uuml;r die Selbst&auml;ndigkeit informieren wollen: <a href="http://www.mediafon.net" rel="nofollow">www.mediafon.net</a></strong></p>
<p><strong>Jetzt der positive Teil &#8211; Tipps: </strong><br />
Dennoch glaube ich, es gibt M&ouml;glichkeiten. Wenn man sich als Autor fachlich auf bestimmte Themen &#8211; die nicht alle k&ouml;nnen &#8211; spezialisiert und so aus der Masse heraussticht. Wenn man sich ein Renommee schafft. Das allerdings braucht Zeit. Oder wenn man eigene Ideen entwickelt, eigene Blogs, Videoprojekte usw. Das Internet bietet da vielf&auml;ltige M&ouml;glichkeiten. Man braucht aber auch hier einen langen Atem.</p>
<p>Und es geh&ouml;rt auch Selbstbewusstsein dazu &#8211; siehe auch das Interview mit Monika Wulf-Mathies: <a href="http://www.berufebilder.de/gaeste/interviews/interview-mit-dr-monika-wulf-mathies-ueber-karriere-frauen-und-geisteswissenschaftler-man-erreicht-viel-wenn-man-es-nur-will-und-sich-nicht-entmutigen-laesst" rel="nofollow">www.berufebilder.de/gaeste/interviews/interview-mit-dr-monika-wulf-mathies-ueber-karriere-frauen-und-geisteswissenschaftler-man-erreicht-viel-wenn-man-es-nur-will-und-sich-nicht-entmutigen-laesst</a></p>
<p>Dementsprechend: Warum Lokalsender? Wenn Sie schon erfahrungen haben: Warum nicht weiter oben versuchen einzusteigen &#8211; mit so guten Sprachkenntnissen z.B. bei der Deutschen Welle? Dort dann ins Volontariat &uuml;bernommen zu werden ist allerdings sehr schwierig. Oder warum es, vielleicht nach 1-2 Praktika, nicht gleich auf der Journalistenschule versuchen. Dort liegt die Altersgrenze bei 27! Ich kenne zwei Frauen, die, allerdings nachdem sie schon vorher ein paar Jahre frei gearbeitet haben, es dann einfach mal versucht haben und beide auf der Henri-Nannen-Schule genommen wurden. Und es beide nicht geglaubt haben.</p>
<p>Warum nicht erstmal was ganz anderes ausprobieren? Eine andere, spanische Bekannte hat, mit Abschl&uuml;ssen in Deutsch, Englisch, Spanisch, 3 Jahre als Aktienbrokerin in London gearbeitet. Ihre Qualifikation waren die 3 Sprachen, alles andere Learning on the Job. Danach ist sie allerdings lieber &Uuml;bersetzerin auf Gran Canaria geworden <img src='http://www.beruf-suchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Generell finde ich es wichtig, gerade als Geisteswissenschaftler, nicht in seinem eigenen Saft zu schmoren, sondern auch Erfahrungen mit Menschen zu machen, die ganz anders Ticken&#8230; auch wenn es manchmal weh tut, lernt man doch einiges dabei.</p>
<p>Apropos: &Uuml;bersetzen k&ouml;nnen sie nat&uuml;rlich immer. Man kann sich z.B. bei  <a href="http://www.proz.com/" rel="nofollow">www.proz.com/</a> eintrag. Oder sich direkt bei &Uuml;bersetzungsfirmen bewerben. Einziges Problem: Man ist ja f&uuml;r &Uuml;bersetzungsfehler voll haftbar. Und da es sich in der Regel um technische &Uuml;bersetzungen handelt, kann das teuer werden.. mir ist zwar kein einziger Fall diesbez&uuml;glich bekannt, aber ich sags mal lieber.</p>
<p>Eine andere M&ouml;glichkeit auf Zeit: Sprachkurse. Auf Dauer ist das jedoch keine L&ouml;sung, wie man an diesem, zugegebn extra-krass geschilderten Beispiel sieht: <a href="http://www.berufebilder.de/about/texte/honorarlehrer-warum-manche-akademiker-unterhalb-der-armutsgrenze-verdienen" rel="nofollow">www.berufebilder.de/about/texte/honorarlehrer-warum-manche-akademiker-unterhalb-der-armutsgrenze-verdienen</a><br />
Dennoch habe ich mit Bildungsinstitutionen auch so meine Erfahrungen&#8230;. dazu gibt es auch ein interessantes Buch, zu dem ich hier einen Artikel geschrieben habe:<br />
<a href="http://www.berufebilder.de/about/specials/die-weiterbildungsluege-wenn-whistelblower-sich-outen" rel="nofollow">www.berufebilder.de/about/specials/die-weiterbildungsluege-wenn-whistelblower-sich-outen</a></p>
<p>So, ich hoffe, Ihnen etwas weitergeholfen und sie nicht vollends abgeschreckt zu haben.<br />
Sie sehen, es gibt zahlreiche M&ouml;glichkeiten. Man muss sich dabei leider auch immer entscheiden, das ist, wie Frau Wulf-Mathies so treffend sagte, mit Risiken verbunden, erfordert Selbstbewusstsein und Willensst&auml;rke. Weil man nur dann auch andere von sich &uuml;berzeugen kann, wenn man selbst &uuml;berzeugt ist.</p>
<p>Gru&szlig; und viel Gl&uuml;ck<br />
Simone Janson</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anke</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/diskussion-zur-podiumsdiskussion-heute-beim-romanistentag/#comment-2109</link>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 18:34:37 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Janson,
ich hoffe, Sie erinnern sich noch an unser Gespr&#228;ch nach der Veranstaltung. Nochmal vielen Dank f&#252;r Ihre kompetente Ermutigung. Allein die Tatsache zu sehen, dass heute erfolgreiche Geisteswissenschaftler nach Abschluss ihres Studiums erstmal genauso orientierungslos waren wie ich jetzt, hat mich aufgebaut :)
Sie haben ja in gewisser Weise vom Journalismus abgeraten, dennoch interessiert mich die Branche (ich habe &#252;brigens einen Magisterabschluss in Komparatistik, Spanisch und Franz&#246;sisch). Im Moment suche ich eine Einstiegsm&#246;glichkeit und nehme an, dass es auf ein Praktikum hinauslaufen wird. K&#246;nnen Sie das best&#228;tigen? Und wenn ja, welche Praktika sind daf&#252;r am geeignetsten? Ich habe beispielsweise an ein Lokalradio gedacht.
Desweiteren interessiert mich die M&#246;glichkeit der Selbstst&#228;ndigkeit (freie Mitarbeit, &#220;bersetzen, usw.). Inwieweit ist das als Berufseinsteiger sinnvoll?
Vielen Dank f&#252;r Ihre M&#252;he! Herzliche Gr&#252;&#223;e,
Anke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Janson,<br />
ich hoffe, Sie erinnern sich noch an unser Gespr&auml;ch nach der Veranstaltung. Nochmal vielen Dank f&uuml;r Ihre kompetente Ermutigung. Allein die Tatsache zu sehen, dass heute erfolgreiche Geisteswissenschaftler nach Abschluss ihres Studiums erstmal genauso orientierungslos waren wie ich jetzt, hat mich aufgebaut <img src='http://www.beruf-suchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Sie haben ja in gewisser Weise vom Journalismus abgeraten, dennoch interessiert mich die Branche (ich habe &uuml;brigens einen Magisterabschluss in Komparatistik, Spanisch und Franz&ouml;sisch). Im Moment suche ich eine Einstiegsm&ouml;glichkeit und nehme an, dass es auf ein Praktikum hinauslaufen wird. K&ouml;nnen Sie das best&auml;tigen? Und wenn ja, welche Praktika sind daf&uuml;r am geeignetsten? Ich habe beispielsweise an ein Lokalradio gedacht.<br />
Desweiteren interessiert mich die M&ouml;glichkeit der Selbstst&auml;ndigkeit (freie Mitarbeit, &Uuml;bersetzen, usw.). Inwieweit ist das als Berufseinsteiger sinnvoll?<br />
Vielen Dank f&uuml;r Ihre M&uuml;he! Herzliche Gr&uuml;&szlig;e,<br />
Anke</p>
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