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Keine Kommentare » - Kommentieren Sie! Tags: Arbeitsbedingungen, Anglistik, DaF, Geschichte, Politikwissenschaften. Rubrik(en): Autoren, Berufsbilder
Z.B. muss ich davon noch meine Rentenversicherung (19,9%), meine Krankenversicherung (14,9%) und meine Pflegeversicherung (2,2%) komplett selbst bezahlen und so komme ich dann auf ein monatliches Durchschnittseinkommen von 1051,50 Euro.
Dazu kommt, dass ich nicht monatlich bezahlt werde; ich bekomme nur Geld wenn ich einen Vertrag erfüllt habe. In der Regel ist das alle 8-10 Wochen. Auf mein Geld muss ich dann noch ungefähr 2 Wochen warten. Die Abgaben an den Staat zu denen ich gezwungen bin, muss ich trotzdem monatlich bezahlen.
Übrigens: Ob ich wirklich durchschnittlich 882,50 Euro monatlich zur Verfügung habe, weiß ich nicht mit Sicherheit. Melden sich für einen meiner Kurse weniger als 10 Schüler an, findet er nicht satt und ich bekomme kein Geld.
Sollte ich krank werden und nicht mehr unterrichten können, ist das ebenfalls mein persönliches Pech. Für einen krankheitsbedingten Ausfall von Stunden bekomme ich kein Geld. Ich freue mich wirklich über solche Arbeitsbedingungen!
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Monika Wulf-Mathies studierte Geschichte, Germanistik und Volkswirtschaft. Sie arbeitete im Kanzleramt, war ÖTV-Vorsitzende, in der europäischen Kommission und Beraterin für Gerhard Schröder. Seit 2001 ist sie bei der DHL, erst Leiterin des Zentralbereichs „Politik & Nachhaltigkeit“, seit 2009 Beraterin des Vorstands. Wie sah Ihr Weg zum Erfolg aus?
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