Simone Janson, Journalist: Jobsuche, Bildung, Existenzgründung, Social-Media

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Berufsbild » Serie – junge Berufseinsteiger weltweit:
Nachhaltigkeit und Glaube als Lebensinhalt – Teil 2

Berufseinsteiger weltweit - Noel und Anke beim Interview

Anke Ernst macht nach nach dem Studium eine Weltreise – um Erfahrungen zu sammeln und sich über ihre eigenen beruflichen Ziele klar zu werden. Dabei spricht sie mit jungen Menschen weltweit über ihre Einstellung zu Leben und Beruf.

Anke Ernst

Autor: Anke Ernst

Weltbürgerin Anke Ernst wurde in Togo geboren, wuchs in Panama und Spanien auf, absolvierte einen Freiwilligendienst in Thailand und ein Auslandssemester in Frankreich. Sie spricht fließend Deutsch, Spanisch, Französisch, Englisch und hat Grundkenntnisse in Griechisch, Russisch und Thai. Außerdem hat sie als Tänzerin an der Oper Bonn, Redaktionshilfe bei Phoenix, Spanischtutorin an der Universität Bonn und Regieassistentin bei diversen Theaterproduktionen gearbeitet und sich ehrenamtlich als Jugengruppenleiterin engagiert. Nach ihrem Romanistik-Abschluss und einem Marketingpraktikum im DHL Innovation Center macht sie eine viermonatige Weltreise: Kontinenthopping über Frankfurt, San Francisco, Auckland, Sydney, Hongkong, Südostasien. Dabei berichtet sie für berufebilder.de exklusiv über die Einstellung junger Menschen zu Leben und Beruf und bloggt auf Ihrem eigenen über ihre Erfahrungen.

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Website: http://dieweltisternst.blogspot.com/

3 Kommentare

  1. Schöne Geschichte, allerdings genauso realitätsfern wie die Distanz zum Himmel selbst. Klar kann man sich Luftschlösser bauen und denken mit Bart abrasieren und an irgendwas glauben gehts weiter. Derartige Geschichten werden außerhalb der USA nicht funktionieren wo Nacktheit und Glaube eine größere Rolle spielen als Verstand. Der Junge hatte einfach Glück beim Bewerben, hat jetzt eine Stelle verdient Geld. Ok es könnte Gott gewesen sein, dann ist der Teufel aber dann derjenige der die Absagen erteilt ?

  2. Hallo Herr Pansen,
    danke für Ihren Kommentar. Aber wir stellen diese Geschichte nicht als allgemeingültiges Erfolgsmodell dar und mich irritiert, dass Sie das so verstanden zu haben scheinen. Wir wollten einfach zeigen, dass andere Menschen in anderen Teilen der Erde andere Einstellungen zu ihrem Job und zu ihrem Leben haben. Jedem das Seine.
    Ich z.B. sehe Religiösität auch eher kritisch, aber sie gehört nunmal zu diesem Menschen. Und auch ob es reines Glück war, dass er den Job gefunden hat, wage ich zu bezweifeln: Er hat einfach auch etwas vernünftiges studiert, insofern sicher auch wieder eine Verstandsfrage.
    Ich werde Ihren Kommentar auch an die Autorin weiterleiten.

  3. Sehr geehrter Herr Pansen,

    vielen Dank für Ihren Kommentar.

    Es ist nicht meine Absicht, Märchen zu schreiben, sondern junge Menschen zu portraitieren und unterschieliche Lebenswege aufzuzeigen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es gut tut, den Horizont zu erweitern und zu entdecken, wie andere Menschen ihren Weg gefunden haben. Das möchte ich mit meinen Lesern teilen.

    Noel sich für den christlichen Glauben entschieden. Dies ist seine – völlig subjektive und persönliche – Entscheidung, die kein Urteil über den Glauben anderer und keine allgemeingültige Wahrheit enthält. Ob sein Glaube etwas mit der Berufsfindung zu tun hat ist ebenso individuell interpretierbar. Ein absolutes Erfolgsmodell aufzustellen widerspricht meiner Absicht, über unterschiedliche Lebenswege zu berichten.

    Ich hoffe, dass Sie meinen Bericht nun mit mehr Freude lesen können.

    Wenn Sie weitere Fragen und Kommentare haben, können Sie sich gerne an mich wenden.

    Mit herzlichen Grüßen,

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