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	<title>Kommentare zu: Fachkr&#228;ftemangel &#8211; ein M&#228;rchen: Ein Job f&#252;r die Ingenieure Karen &amp; Sandra</title>
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	<description>Führendes Blog für Bildung &#38; neues Arbeiten, Teil von Business &#38; More mit 14 Mio Visits/Monat</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 17:04:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Jemand</title>
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		<dc:creator>Jemand</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 16:45:16 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Karen, in Suedeuropa hat Deutschland einen ausgezeichneten Ruf.
Aber das verstehen Leute im eigenen LAnd nicht. Weder in Deutschland, noch in Spanien verstehen die Einheimischen, warum man die eigenen Fachkraefte nicht hierhaelt. Naja, das heisst, man versteht es schon: es geht um Lohnkuerzungen und fertig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Karen, in Suedeuropa hat Deutschland einen ausgezeichneten Ruf.<br />
Aber das verstehen Leute im eigenen LAnd nicht. Weder in Deutschland, noch in Spanien verstehen die Einheimischen, warum man die eigenen Fachkraefte nicht hierhaelt. Naja, das heisst, man versteht es schon: es geht um Lohnkuerzungen und fertig.</p>
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		<title>Von: N.Lorenz</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-19026</link>
		<dc:creator>N.Lorenz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 13:16:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe &#252;ber den dritten Bildungsweg ein / bzw. zwei Ausbildungen als Mechaniker, Industriemeister und dann Ingenieurswissenschaften Automatisierungstechnik  studiert. Vorher bin ich als Mechaniker st&#228;ndiig von Zeitfirmen rumgereicht worden unter anderen auch in Unternhemen in Airbus oder Phillipps .Und 2 jahre nach dem Studium habe  als Ingenieur in der Entwicklung  gearbeitet und noch eine Zusatsqualifizierung in SPSProgrammierung  gemacht.


Doch zurzeit bin ich  arbeitslos und drohe in Hartz V zu rutschen.Ich finde ich noch nicht mal &#252;ber die Zeitarbeit eine Anstellung.Ironischerwiese wird mir sogar der st&#228;ndige Jobwechsel &#252;ber die Zeitarbeit zum Verh&#228;ngnis da ich von allem etwas kann, aber nichts richtig.(auch durch fachfremde Eins&#228;tze). Bei den hohen Anforderungen die manche Firmen haben kann man nur &#252;ber teure interne Ausbildung oder in den Firmen direkt nur  durch Praxis erwerben. Sucht man nur austauschbare Fachkr&#228;fte, die es auf den Markt nicht mehr gibt? 

Ich muss dazu sagen das  der Herr von Bayer genau das anspricht gute Noten und z&#252;gigies studieren. Das ist mir aber aufgrund des Hintergrundes wie ich mein Studium finanziert habe nicht immer m&#246;glich gewesen. Zudem habe ich nur ein Hauptschulabschluss was mir ein fliessend English nicht erm&#246;glicht hat. Ich tue viel was English betrifft um das aufzuholen, aber die Anwendfung des Englishen in der Praxis fehlt. Das sit aber genau das was ich bem&#228;ngel. Ein Idealer Ingenieur siet so aus in eienen Konzern gelernt Berufserfahrung gesammlet in einem Bereich und dann ein Studium mit sehr gut abgeschlossen. Leider wird immer vergessen das hinter der Arbeit noch ein Privatleben steckt und nicht wen man im Studium Selbstverorger ist oder in den Umst&#228;ndne in dem ich das war.

Nun ganz so schlecht sind meine Zeugnisse auch nicht  und zudem bringe ich eines mit Leidenschaft f&#252;r technik und inzwischen auch f&#252;r das Programmieren. Und genau das ist es was einen Ingenieur ausmacht, Technik verstehen abstahieren und Bezug zur Praxis haben. Die Kenntnisse mich in einer Software einzuarbeiten bringt man auf alle F&#228;lle mit. Und das ist in meinen Augen viel authentischer. Nichtsdestrotrotz konnte ich aber lesen das die Auswahlkriterieen was ;Nicht akzeptiert &quot; noch wesentlich weiter reichen. 

Leider hat sich eine &#220;berheblichkeit und Arroganz gerade in solchen Grosskonzernen etabliert, wo ich mich tats&#228;chlich Frage ob diese nicht in den letzten Jahren durch austauschbare Fachkr&#228;fte  durch Zeitarbeit regelrecht verw&#246;hnt worden sind.Ich spreche da nicht nur von Ingenieuren sondern auch von Mechanikern und Elektrofachkr&#228;ften. Austauschbare Fachkr&#228;fte zu wenig Geld dient auch dazu den Einfluss der Gewerkschaften im Mitbestimmungsrecht was Arbeitsrechte und L&#246;hne betrifft zu entkr&#228;ften, da es immer weniger Stammmitarbeiter geben wird. Und das kann ich durch eigene Erfahrungen und Beobachtungen die ich in manchen Betrieben gemacht habe best&#228;tigen.

Wenn wir aber nicht zusehen das sich frisch Ausgebildete oder Absolventen oder aber auch Arbeitslose Techniker wieder in Arbeit kommen, oder in 7eitfirmen fachfremd oder st&#228;ndig wechselnd eingesetzt werden. dann geht uns Know How irgendwann verloren.Zumindest wird es irgendwann nicht mehr geben die austauschbare Fachkr&#228;fte. Irgendwann wird aber gerade dadurch das Ausland davon profitieren und deutsche Unternehmen hinterherhinken lassen.Wer nach Fachkr&#228;ften schreit, sind in meinen Augen die ganzen Dienstleister die die angeforderten Leute nicht mehr finden. Das kann man beobachten wenn man den Stellenanzeigen Markt ein wenig verfolgt.

.&#196;rgerlich macht mich nur das Rumgel&#252;ge &#252;ber Arbeitslosenstatistiken und das unseren tollen Exportgewinne als positiv verkauft werden. Davon haben wir als Arbeitnehmer herzlich wenig. Wenn Unternehmen auf der einen seite durch Subventionen, Auffanggesellschaften Kurzarbeit und sonstigen steuerlichen Geschenken  vom Staat profitieren, dann haben sie verdammt nochmal eine soziale Verantwortung zu tragen.

Was ich will ist ein Arbeitsplatz mit vern&#252;nfitigen Lohn und was noch wichtiger ist mit Perspektive und Chance auf pers&#246;nlicher sowie fachlicher Weiterentwicklung. Das scheint  mir ,  ist im Deutschland (aber auch in Europa) immer ausschtsloser geworden. Traurig, das einige davon auch noch profitieren und im Verh&#228;ltnis dazu Unmengen an Geh&#228;ter beziehen. Gerade in Bezug auf Europa stellt sich f&#252;r mich aber die Frage, wenn viele ins Ausland gehen oder Fachkr&#228;fte aus dem Ausland geholt wird, ob dann die Toleranz und die Akzeptanz europ&#228;ischer V&#246;lker wirklich gegeben ist. Die aber ist in meinnen Augen unabdingbar f&#252;r ein vereintes Europa ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe &uuml;ber den dritten Bildungsweg ein / bzw. zwei Ausbildungen als Mechaniker, Industriemeister und dann Ingenieurswissenschaften Automatisierungstechnik  studiert. Vorher bin ich als Mechaniker st&auml;ndiig von Zeitfirmen rumgereicht worden unter anderen auch in Unternhemen in Airbus oder Phillipps .Und 2 jahre nach dem Studium habe  als Ingenieur in der Entwicklung  gearbeitet und noch eine Zusatsqualifizierung in SPSProgrammierung  gemacht.</p>
<p>Doch zurzeit bin ich  arbeitslos und drohe in Hartz V zu rutschen.Ich finde ich noch nicht mal &uuml;ber die Zeitarbeit eine Anstellung.Ironischerwiese wird mir sogar der st&auml;ndige Jobwechsel &uuml;ber die Zeitarbeit zum Verh&auml;ngnis da ich von allem etwas kann, aber nichts richtig.(auch durch fachfremde Eins&auml;tze). Bei den hohen Anforderungen die manche Firmen haben kann man nur &uuml;ber teure interne Ausbildung oder in den Firmen direkt nur  durch Praxis erwerben. Sucht man nur austauschbare Fachkr&auml;fte, die es auf den Markt nicht mehr gibt? </p>
<p>Ich muss dazu sagen das  der Herr von Bayer genau das anspricht gute Noten und z&uuml;gigies studieren. Das ist mir aber aufgrund des Hintergrundes wie ich mein Studium finanziert habe nicht immer m&ouml;glich gewesen. Zudem habe ich nur ein Hauptschulabschluss was mir ein fliessend English nicht erm&ouml;glicht hat. Ich tue viel was English betrifft um das aufzuholen, aber die Anwendfung des Englishen in der Praxis fehlt. Das sit aber genau das was ich bem&auml;ngel. Ein Idealer Ingenieur siet so aus in eienen Konzern gelernt Berufserfahrung gesammlet in einem Bereich und dann ein Studium mit sehr gut abgeschlossen. Leider wird immer vergessen das hinter der Arbeit noch ein Privatleben steckt und nicht wen man im Studium Selbstverorger ist oder in den Umst&auml;ndne in dem ich das war.</p>
<p>Nun ganz so schlecht sind meine Zeugnisse auch nicht  und zudem bringe ich eines mit Leidenschaft f&uuml;r technik und inzwischen auch f&uuml;r das Programmieren. Und genau das ist es was einen Ingenieur ausmacht, Technik verstehen abstahieren und Bezug zur Praxis haben. Die Kenntnisse mich in einer Software einzuarbeiten bringt man auf alle F&auml;lle mit. Und das ist in meinen Augen viel authentischer. Nichtsdestrotrotz konnte ich aber lesen das die Auswahlkriterieen was ;Nicht akzeptiert &#8221; noch wesentlich weiter reichen. </p>
<p>Leider hat sich eine &Uuml;berheblichkeit und Arroganz gerade in solchen Grosskonzernen etabliert, wo ich mich tats&auml;chlich Frage ob diese nicht in den letzten Jahren durch austauschbare Fachkr&auml;fte  durch Zeitarbeit regelrecht verw&ouml;hnt worden sind.Ich spreche da nicht nur von Ingenieuren sondern auch von Mechanikern und Elektrofachkr&auml;ften. Austauschbare Fachkr&auml;fte zu wenig Geld dient auch dazu den Einfluss der Gewerkschaften im Mitbestimmungsrecht was Arbeitsrechte und L&ouml;hne betrifft zu entkr&auml;ften, da es immer weniger Stammmitarbeiter geben wird. Und das kann ich durch eigene Erfahrungen und Beobachtungen die ich in manchen Betrieben gemacht habe best&auml;tigen.</p>
<p>Wenn wir aber nicht zusehen das sich frisch Ausgebildete oder Absolventen oder aber auch Arbeitslose Techniker wieder in Arbeit kommen, oder in 7eitfirmen fachfremd oder st&auml;ndig wechselnd eingesetzt werden. dann geht uns Know How irgendwann verloren.Zumindest wird es irgendwann nicht mehr geben die austauschbare Fachkr&auml;fte. Irgendwann wird aber gerade dadurch das Ausland davon profitieren und deutsche Unternehmen hinterherhinken lassen.Wer nach Fachkr&auml;ften schreit, sind in meinen Augen die ganzen Dienstleister die die angeforderten Leute nicht mehr finden. Das kann man beobachten wenn man den Stellenanzeigen Markt ein wenig verfolgt.</p>
<p>.&Auml;rgerlich macht mich nur das Rumgel&uuml;ge &uuml;ber Arbeitslosenstatistiken und das unseren tollen Exportgewinne als positiv verkauft werden. Davon haben wir als Arbeitnehmer herzlich wenig. Wenn Unternehmen auf der einen seite durch Subventionen, Auffanggesellschaften Kurzarbeit und sonstigen steuerlichen Geschenken  vom Staat profitieren, dann haben sie verdammt nochmal eine soziale Verantwortung zu tragen.</p>
<p>Was ich will ist ein Arbeitsplatz mit vern&uuml;nfitigen Lohn und was noch wichtiger ist mit Perspektive und Chance auf pers&ouml;nlicher sowie fachlicher Weiterentwicklung. Das scheint  mir ,  ist im Deutschland (aber auch in Europa) immer ausschtsloser geworden. Traurig, das einige davon auch noch profitieren und im Verh&auml;ltnis dazu Unmengen an Geh&auml;ter beziehen. Gerade in Bezug auf Europa stellt sich f&uuml;r mich aber die Frage, wenn viele ins Ausland gehen oder Fachkr&auml;fte aus dem Ausland geholt wird, ob dann die Toleranz und die Akzeptanz europ&auml;ischer V&ouml;lker wirklich gegeben ist. Die aber ist in meinnen Augen unabdingbar f&uuml;r ein vereintes Europa ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-18910</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 09:54:22 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo A.F., 
danke f&#252;r die Geschichte - und gl&#252;ckwunsch zur gelungenen Selbst&#228;ndigkeit. Wenn ich zu dem Thema nochmal etwas in anderen Medien publiziere, komme ich gerne auf Sie zu. 
Dass in der Zwischenzeit eine Anti-VDI-Inititiative gegr&#252;ndet und neue Zahlen ver&#246;ffentlicht wurden, haben Sie gesehen? http://berufebilder.de/social/fachkraeftemangel/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo A.F.,<br />
danke f&uuml;r die Geschichte &#8211; und gl&uuml;ckwunsch zur gelungenen Selbst&auml;ndigkeit. Wenn ich zu dem Thema nochmal etwas in anderen Medien publiziere, komme ich gerne auf Sie zu.<br />
Dass in der Zwischenzeit eine Anti-VDI-Inititiative gegr&uuml;ndet und neue Zahlen ver&ouml;ffentlicht wurden, haben Sie gesehen? <a href="http://berufebilder.de/social/fachkraeftemangel/" rel="nofollow">berufebilder.de/social/fachkraeftemangel/</a></p>
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	<item>
		<title>Von: A. F.</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-18871</link>
		<dc:creator>A. F.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:08:35 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag Frau Janson, ich hatte versucht, Sie auf Xing anzuschreiben, was aber nicht m&#246;glich war. Danke f&#252;r den kritischen Artikel zum Thema Fachkr&#228;ftemangel.

Was ich dazu beitragen kann, kommt aus der Sicht eines Selbst&#228;ndigen, der inzwischen gut etabliert ist, aber auch bereits in Zeitarbeit besch&#228;ftigt war, weil wir leider in einer Gesellschaft leben, die im Abbau begriffen ist - Thema Auslagerung und Personalreduktion. Die Firmen leben auf Pump und stellen Mitarbeiter nur noch auf Zeit an, um sie beizeiten wieder abzubauen, weil sie sich die Verantwortung und langfrisitgen Geh&#228;lter infolge der Pensionen f&#252;r &#196;ltere nicht mehr leisten k&#246;nnen. Die Zeitarbeitsfirmen im Ingenierbereich vermehren sich wie die Ratten, besonders im Raum N&#252;rnberg und anderen Ballungszentren rund um Grossfirmen. Dort herrscht knallharter Kampf um jeden Euro - ich sehe es jeden Tag, da ich  nun als Projektleiter mit den vermittelten Schafen und deren W&#246;lfen zu tun habe.

Einen Mangel gibt es nur in ganz bestimmten Bereichen, wo Ingenieure gesucht werden, die bereit sind, f&#252;r relativ wenig Geld, unangenehme Ding zu leisten. Und unangenehm ist der Ingenieurberuf an vielen Stellen geworden: Zeitdruck, Rechtsprobleme, Dokumentationszw&#228;nge und drohender Abbau mit 50. Wer will das schon machen? Richtige Denker werden schon lange nicht mehr Ingenieur, sondern wandern zu Banken, in die IT oder in die Patentoffices der Rechtsanw&#228;lte ab. viele studieren zus&#228;tzlich BWM, um in die Administration zu gehen. Die heiklen Geschichten werden von uns Selbst&#228;ndigen gemacht, die breite Masse von ein paar Anf&#228;ngern, Ausl&#228;ndern und Zeitarbeitsingenieuren, die sich auf Druck der ARGE ausbeuten lassen m&#252;ssen.

Ich habe meinen S&#246;hnen ausgeredet, Ingenieur zu werden. Mit gutem Grund. Die studieren Jura, BWL und Volswirtschaft und basteln ihre Elektronik und Software nebenher zusammen, damit sie ein wenig mitreden k&#246;nnen, wenn sie dann als 25 J&#228;hrige Jungprojektleiter, die 40 j&#228;hrigen Ingenieure strietzeln, wie es mir z.T. ging und geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Frau Janson, ich hatte versucht, Sie auf Xing anzuschreiben, was aber nicht m&ouml;glich war. Danke f&uuml;r den kritischen Artikel zum Thema Fachkr&auml;ftemangel.</p>
<p>Was ich dazu beitragen kann, kommt aus der Sicht eines Selbst&auml;ndigen, der inzwischen gut etabliert ist, aber auch bereits in Zeitarbeit besch&auml;ftigt war, weil wir leider in einer Gesellschaft leben, die im Abbau begriffen ist &#8211; Thema Auslagerung und Personalreduktion. Die Firmen leben auf Pump und stellen Mitarbeiter nur noch auf Zeit an, um sie beizeiten wieder abzubauen, weil sie sich die Verantwortung und langfrisitgen Geh&auml;lter infolge der Pensionen f&uuml;r &Auml;ltere nicht mehr leisten k&ouml;nnen. Die Zeitarbeitsfirmen im Ingenierbereich vermehren sich wie die Ratten, besonders im Raum N&uuml;rnberg und anderen Ballungszentren rund um Grossfirmen. Dort herrscht knallharter Kampf um jeden Euro &#8211; ich sehe es jeden Tag, da ich  nun als Projektleiter mit den vermittelten Schafen und deren W&ouml;lfen zu tun habe.</p>
<p>Einen Mangel gibt es nur in ganz bestimmten Bereichen, wo Ingenieure gesucht werden, die bereit sind, f&uuml;r relativ wenig Geld, unangenehme Ding zu leisten. Und unangenehm ist der Ingenieurberuf an vielen Stellen geworden: Zeitdruck, Rechtsprobleme, Dokumentationszw&auml;nge und drohender Abbau mit 50. Wer will das schon machen? Richtige Denker werden schon lange nicht mehr Ingenieur, sondern wandern zu Banken, in die IT oder in die Patentoffices der Rechtsanw&auml;lte ab. viele studieren zus&auml;tzlich BWM, um in die Administration zu gehen. Die heiklen Geschichten werden von uns Selbst&auml;ndigen gemacht, die breite Masse von ein paar Anf&auml;ngern, Ausl&auml;ndern und Zeitarbeitsingenieuren, die sich auf Druck der ARGE ausbeuten lassen m&uuml;ssen.</p>
<p>Ich habe meinen S&ouml;hnen ausgeredet, Ingenieur zu werden. Mit gutem Grund. Die studieren Jura, BWL und Volswirtschaft und basteln ihre Elektronik und Software nebenher zusammen, damit sie ein wenig mitreden k&ouml;nnen, wenn sie dann als 25 J&auml;hrige Jungprojektleiter, die 40 j&auml;hrigen Ingenieure strietzeln, wie es mir z.T. ging und geht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-18826</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 15:18:16 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Wolfgang, 
Sie haben vielleicht nicht unrecht, wenn Sie auf ein optimales Selbstmarketing hinweisen. Das Problem ist aber vermutlich komplexer: http://www.berufebilder.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsmarkt-arbeitgeber/diw-findet-klage-zum-baldigen-ingenieurmangel-ueberzogen-fachkraeftemangel-eine-statistik-fata-morgana-des-vdi/
Simone Janson</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Wolfgang,<br />
Sie haben vielleicht nicht unrecht, wenn Sie auf ein optimales Selbstmarketing hinweisen. Das Problem ist aber vermutlich komplexer: <a href="http://www.berufebilder.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsmarkt-arbeitgeber/diw-findet-klage-zum-baldigen-ingenieurmangel-ueberzogen-fachkraeftemangel-eine-statistik-fata-morgana-des-vdi/" rel="nofollow">www.berufebilder.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsmarkt-arbeitgeber/diw-findet-klage-zum-baldigen-ingenieurmangel-ueberzogen-fachkraeftemangel-eine-statistik-fata-morgana-des-vdi/</a><br />
Simone Janson</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang &#124; Elektrotechnik Tutorials</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-18813</link>
		<dc:creator>Wolfgang &#124; Elektrotechnik Tutorials</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:36:13 +0000</pubDate>
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		<description>Die Vorstellung
Bin 52 J, maennlich, verh., 2 erwachsene Kinder, 3-Katzen.
sollte man bei Bewerbungsgespr&#228;chen so liebernicht machen.

Klar das Alter ist wichtig, Geschlecht, Familienstand, Anzahl Kinder auch.
Die Nennung der drei Katzen l&#228;sst vermuten, was dem Bewerber wirklich wichtig ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorstellung<br />
Bin 52 J, maennlich, verh., 2 erwachsene Kinder, 3-Katzen.<br />
sollte man bei Bewerbungsgespr&auml;chen so liebernicht machen.</p>
<p>Klar das Alter ist wichtig, Geschlecht, Familienstand, Anzahl Kinder auch.<br />
Die Nennung der drei Katzen l&auml;sst vermuten, was dem Bewerber wirklich wichtig ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-7867</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 14:44:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Erwin, 
da haben Sie nat&#252;rlich recht. Andererseits geht es ja auch politisch darum, wie es sein kann, dass in Zeiten angeblichen Fachkr&#228;ftemangels gut ausgebildete Leute ins Ausland abwandern m&#252;ssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Erwin,<br />
da haben Sie nat&uuml;rlich recht. Andererseits geht es ja auch politisch darum, wie es sein kann, dass in Zeiten angeblichen Fachkr&auml;ftemangels gut ausgebildete Leute ins Ausland abwandern m&uuml;ssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erwin</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-7847</link>
		<dc:creator>Erwin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 12:15:55 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo zusammen
Bin &#252;ber imgriff.com hier gelandet
Was mir pers&#246;nlich an der ganzen Diskussion auff&#228;llt ist das ,fast schon uneinsichtige ,festhalten an einer Arbeit in Deutschland.
Da ist wohl der Gedanke der EU noch nicht angekommen.
Ich z.b. Arbeite in der Schweiz und &#214;stereich und wohne in Schweden(ABB)
Und komme aus Niedersachsen............</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen<br />
Bin &uuml;ber <a href="http://imgriff.com" class="autohyperlink" title="http://imgriff.com" target="_blank" rel="nofollow">imgriff.com</a> hier gelandet<br />
Was mir pers&ouml;nlich an der ganzen Diskussion auff&auml;llt ist das ,fast schon uneinsichtige ,festhalten an einer Arbeit in Deutschland.<br />
Da ist wohl der Gedanke der EU noch nicht angekommen.<br />
Ich z.b. Arbeite in der Schweiz und &Ouml;stereich und wohne in Schweden(ABB)<br />
Und komme aus Niedersachsen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-7426</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 07:40:39 +0000</pubDate>
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		<description>?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-7337</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:26:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2703</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 08:06:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2703</guid>
		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;@SvenjaHofert jein.. ich bin mir nach heftigen Diskussionen im Blog nicht sicher,ob man das als Einzelfall sehen kann http://j.mp/pPqC4A&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">@SvenjaHofert jein.. ich bin mir nach heftigen Diskussionen im Blog nicht sicher,ob man das als Einzelfall sehen kann <a href="http://j.mp/pPqC4A" rel="nofollow">j.mp/pPqC4A</a></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2702</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 07:54:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2702</guid>
		<description>Hallo Herr Petzel,
danke f&#252;r Ihren Bericht. Einen Job kann Ihnen, f&#252;rchte ich hier in diesem Blog, niemand besorgen. Auszuschlie&#223;en, dass das jemand liest, ist das aber nat&#252;rlich nicht. Sicherlich ist Ihre Situation nicht einfach, allerdings wage ich zu behaupten, dass Hartz IV nicht zwangsl&#228;ufig das Ende des Lebens bedeuten muss.

Dazu mal zwei Beispiele:
Jemand, den ich pers&#246;nlich kenne: http://www.berufebilder.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsmarkt-arbeitgeber/mit-flexibilitaet-kontaktfreude-und-offenheit-jobsuche-ueber-50/
http://www.welt.de/vermischtes/article799843/Die_klassische_Berliner_Bratze.html (unten nach dem dritten Foto)

Vielleicht w&#228;re Existenzgr&#252;ndung eine Alternative? Vielleich hilft auch eine Hartz-IV Selbsthilfegruppe, neue Perspektiven zu finden?
Viele Gr&#252;&#223;e
Simone Janson</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Petzel,<br />
danke f&uuml;r Ihren Bericht. Einen Job kann Ihnen, f&uuml;rchte ich hier in diesem Blog, niemand besorgen. Auszuschlie&szlig;en, dass das jemand liest, ist das aber nat&uuml;rlich nicht. Sicherlich ist Ihre Situation nicht einfach, allerdings wage ich zu behaupten, dass Hartz IV nicht zwangsl&auml;ufig das Ende des Lebens bedeuten muss.</p>
<p>Dazu mal zwei Beispiele:<br />
Jemand, den ich pers&ouml;nlich kenne: <a href="http://www.berufebilder.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsmarkt-arbeitgeber/mit-flexibilitaet-kontaktfreude-und-offenheit-jobsuche-ueber-50/" rel="nofollow">www.berufebilder.de/jobsuche-bewerbung/arbeitsmarkt-arbeitgeber/mit-flexibilitaet-kontaktfreude-und-offenheit-jobsuche-ueber-50/</a><br />
<a href="http://www.welt.de/vermischtes/article799843/Die_klassische_Berliner_Bratze.html" rel="nofollow">www.welt.de/vermischtes/article799843/Die_klassische_Berliner_Bratze.html</a> (unten nach dem dritten Foto)</p>
<p>Vielleicht w&auml;re Existenzgr&uuml;ndung eine Alternative? Vielleich hilft auch eine Hartz-IV Selbsthilfegruppe, neue Perspektiven zu finden?<br />
Viele Gr&uuml;&szlig;e<br />
Simone Janson</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hoger Petzel</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2701</link>
		<dc:creator>Hoger Petzel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 21:46:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2701</guid>
		<description>Guten Tag.
Bin 52 J, maennlich, verh., 2 erwachsene Kinder, 3-Katzen.
Von der Ausbildung her Maschinenschlosser und Verfahrensingenieur.

In 3 - Monaten habe ich &quot;713&quot; ich wiederhole &quot;713&quot; Bewerbungen geschrieben und 51 Bewerbungsgespraeche gefuehrt.

Ich habe weder Hoerner noch sonstige aussergewoehnliche Eigenschaften.

In 2 Wochen falle ich in Hartz IV.

Dann ist das Leben zu Ende.

Dort komme ich nie mehr raus!

Der Regelsatz sieht ja keinen Internetanschluss vor.


Wie soll ich mich da bewerben???


Bitte um Hilfe!


Gruss


Mail: holger-petzel@t-online.de

65232 Taunusstein</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag.<br />
Bin 52 J, maennlich, verh., 2 erwachsene Kinder, 3-Katzen.<br />
Von der Ausbildung her Maschinenschlosser und Verfahrensingenieur.</p>
<p>In 3 &#8211; Monaten habe ich &#8220;713&#8243; ich wiederhole &#8220;713&#8243; Bewerbungen geschrieben und 51 Bewerbungsgespraeche gefuehrt.</p>
<p>Ich habe weder Hoerner noch sonstige aussergewoehnliche Eigenschaften.</p>
<p>In 2 Wochen falle ich in Hartz IV.</p>
<p>Dann ist das Leben zu Ende.</p>
<p>Dort komme ich nie mehr raus!</p>
<p>Der Regelsatz sieht ja keinen Internetanschluss vor.</p>
<p>Wie soll ich mich da bewerben???</p>
<p>Bitte um Hilfe!</p>
<p>Gruss</p>
<p>Mail: <a href="mailto:holger-petzel@t-online.de">holger-petzel@t-online.de</a></p>
<p>65232 Taunusstein</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2700</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 11:17:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2700</guid>
		<description>Hallo Karen,
danke f&#252;r den Hinweis. Ich habe gerade beim DIW angerufen: Spiegel-Online hatte wohl nur eine Zwischenfassung des Wochenberichts, dessen endg&#252;ltige Fassung Donnerstag erscheint. Ich bekomme wohl morgen die Druckfahne und werde dann sehen, ob das wirklich stimmt. Wenn ja, ist das nat&#252;rlich ein Ding.
Das w&#252;rde ab m.E. vor allem auch zeigen, dass es keine gro&#223;angelegte Verschw&#246;rungstheorie bei dem Thema gibt, sondern vor allem eine Reihe von Missverst&#228;ndnissen, auch auf Arbeitgeberseite.
Apropos Studie: Haben Sie gelesen, dass unsere Mitdiskutantin Monika auch eine Studie zu dem Thema in Auftrag geben will und dazu noch Anregungen sucht:
http://www.berufebilder.de/berufseinstieg/absolventen/warum-mint-studieren-sinnvoll-ist-hilfe-fachkraeftemangel#comment-17462

Gru&#223; nach Stockholm
Simone Janson</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Karen,<br />
danke f&uuml;r den Hinweis. Ich habe gerade beim DIW angerufen: Spiegel-Online hatte wohl nur eine Zwischenfassung des Wochenberichts, dessen endg&uuml;ltige Fassung Donnerstag erscheint. Ich bekomme wohl morgen die Druckfahne und werde dann sehen, ob das wirklich stimmt. Wenn ja, ist das nat&uuml;rlich ein Ding.<br />
Das w&uuml;rde ab m.E. vor allem auch zeigen, dass es keine gro&szlig;angelegte Verschw&ouml;rungstheorie bei dem Thema gibt, sondern vor allem eine Reihe von Missverst&auml;ndnissen, auch auf Arbeitgeberseite.<br />
Apropos Studie: Haben Sie gelesen, dass unsere Mitdiskutantin Monika auch eine Studie zu dem Thema in Auftrag geben will und dazu noch Anregungen sucht:<br />
<a href="http://www.berufebilder.de/berufseinstieg/absolventen/warum-mint-studieren-sinnvoll-ist-hilfe-fachkraeftemangel#comment-17462" rel="nofollow">www.berufebilder.de/berufseinstieg/absolventen/warum-mint-studieren-sinnvoll-ist-hilfe-fachkraeftemangel#comment-17462</a></p>
<p>Gru&szlig; nach Stockholm<br />
Simone Janson</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karen</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2698</link>
		<dc:creator>Karen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:16:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2698</guid>
		<description>Hallo,

ich habe heute fr&#252;h im Netz zuf&#228;llig einen Artikel in &quot;Spiegel online&quot; gelesen, der einen Fachkr&#228;ftemangel in Deutschland widerlegt. Er basiert auf einer aktuellen Studie des DIW. Dass die DIW, eine Einrichtung der deutschen Wirtschaft, zu diesem Schlu&#223; kommt, wundert mich sehr. Die Politik und die Wirtschaftsverb&#228;nde sprachen bisher immer von einem eklatanten Mangel an Fachkr&#228;ften. Leider ist die Studie selbst nicht abgedruckt. Ich hab den Artikel an die Pressestelle (beherrschen Deutsch)meines Arbeitgebers gemailt, die sich &#252;ber die Aussage des DIW ebenfalls gewundert haben.
Link: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,729202,00.html

Viele Gr&#252;&#223;e aus Stockholm

Karen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich habe heute fr&uuml;h im Netz zuf&auml;llig einen Artikel in &#8220;Spiegel online&#8221; gelesen, der einen Fachkr&auml;ftemangel in Deutschland widerlegt. Er basiert auf einer aktuellen Studie des DIW. Dass die DIW, eine Einrichtung der deutschen Wirtschaft, zu diesem Schlu&szlig; kommt, wundert mich sehr. Die Politik und die Wirtschaftsverb&auml;nde sprachen bisher immer von einem eklatanten Mangel an Fachkr&auml;ften. Leider ist die Studie selbst nicht abgedruckt. Ich hab den Artikel an die Pressestelle (beherrschen Deutsch)meines Arbeitgebers gemailt, die sich &uuml;ber die Aussage des DIW ebenfalls gewundert haben.<br />
Link: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,729202,00.html" rel="nofollow">www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,729202,00.html</a></p>
<p>Viele Gr&uuml;&szlig;e aus Stockholm</p>
<p>Karen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2699</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:51:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2699</guid>
		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;Neue Studie des DIW bezweifelt #Fachkr&#228;ftemangel http://is.gd/hcCjm - was ich im Blog schon seit Monaten diskutiere http://is.gd/hcCjo&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">Neue Studie des DIW bezweifelt #Fachkr&auml;ftemangel <a href="http://is.gd/hcCjm" rel="nofollow">is.gd/hcCjm</a> &#8211; was ich im Blog schon seit Monaten diskutiere <a href="http://is.gd/hcCjo" rel="nofollow">is.gd/hcCjo</a></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2697</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 14:36:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2697</guid>
		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;@habichthorn @alexbonde @StefanKaufmann Gibt&#039;s wirklich Fachkr&#228;ftemangel?Diskussion m.Betroffenen http://bit.ly/bVqgmo http://bit.ly/deYETo&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">@habichthorn @alexbonde @StefanKaufmann Gibt&#39;s wirklich Fachkr&auml;ftemangel?Diskussion m.Betroffenen <a href="http://bit.ly/bVqgmo" rel="nofollow">bit.ly/bVqgmo</a> <a href="http://bit.ly/deYETo" rel="nofollow">bit.ly/deYETo</a></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2696</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 10:43:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2696</guid>
		<description>Hallo Marcus,
danke f&#252;r Ihre Geschichte und viel Gl&#252;ck in der Schweiz. Es ist wirklich traurig zu h&#246;ren, dass in manchen L&#228;ndern im Ausland alles viel besser klappt.
F&#252;r alle anderen habe ich hier noch eine nette Geschichte zum Thema alternative Bewerbung - vielleicht nicht unbedingt f&#252;r jeden so &#252;bertragbar, aber zeigt doch, dass man sich mit Mut und Eigenintitative durchaus ins Gespr&#228;ch bringen und auch bei einem so traditionsreichen Unternehmen wie Daimler mit ungew&#246;hnlichen Ideen landen kann: http://uknaus.posterous.com/geht-gar-nicht-oder-doch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus,<br />
danke f&uuml;r Ihre Geschichte und viel Gl&uuml;ck in der Schweiz. Es ist wirklich traurig zu h&ouml;ren, dass in manchen L&auml;ndern im Ausland alles viel besser klappt.<br />
F&uuml;r alle anderen habe ich hier noch eine nette Geschichte zum Thema alternative Bewerbung &#8211; vielleicht nicht unbedingt f&uuml;r jeden so &uuml;bertragbar, aber zeigt doch, dass man sich mit Mut und Eigenintitative durchaus ins Gespr&auml;ch bringen und auch bei einem so traditionsreichen Unternehmen wie Daimler mit ungew&ouml;hnlichen Ideen landen kann: <a href="http://uknaus.posterous.com/geht-gar-nicht-oder-doch" rel="nofollow">uknaus.posterous.com/geht-gar-nicht-oder-doch</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcus Marent</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2695</link>
		<dc:creator>Marcus Marent</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 08:46:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2695</guid>
		<description>Hallo zusammen,

ich m&#246;chte hier nun auch mal meinen Leidensweg schildern. Ich habe im November 2009 mein Maschinenbaustudium abgeschlossen und war bis  August 2010 auf der Jobsuche. Meine Jobsuche betrieb ich teils offensive in dem ich mich direkt auf bestimmte Stellen beworben hatte und teilweise auch defensive &#252;ber Personalvermittler, welche meinen Lebenslauf und andere Daten zum Beispiel auf den Seiten monster.de und stepstone.de gefunden hatten. Leider kam ich nach &#252;ber 50 Bewerbungen und 4 erfolglosen Vorstellungsgespr&#228;chen, davon eines bei einer Diplompsychologin Uni, zu der Erkenntnis, das in Deutschland Absolventen keine Chance bekommen. Meistens wurde die Absage damit begr&#252;ndet, dass meine Qualifikationen nicht ganz den Anspr&#252;chen entsprechen w&#252;rden. Gut ich hab das Studium mit 2,4 abgeschlossen, daf&#252;r habe ich noch zus&#228;tzlich eine technische Ausbildung und meine Praxissemester habe ich im Ausland absolviert.

Anfang August hatte ich mich bei einer Firma in der Schweiz beworben und hatte dann auch Anfang September 2 Vorstellungsgespr&#228;che. Beide Gespr&#228;che verliefen sehr positiv, woraufhin ich von Seitens der Firma auch die Zusage f&#252;r die betreffende Stelle bekommen habe, welche ich auch zum 1. November antreten werde. Beide Gespr&#228;che empfand ich als &#228;u&#223;erst angenehm im Gegensatz zu den 4 Gespr&#228;chen in Deutschland. Ein Gespr&#228;ch hatte ich bei einem Ingenieursdienstleister, bei dem ich mich eigentlich als Schwei&#223;fachingenieur beworben hatte, allerdings hie&#223; es dann im Gespr&#228;ch, das die Stelle als Schwei&#223;fachingenieur nicht mehr aktuell sei, aber man mich trotzdem f&#252;r einige andere Stellen in Betracht ziehen wolle. Das Gespr&#228;ch endete damit dass ich danach immer noch keine konkrete Stelle in Aussicht gestellt bekommen hatte und man sich bei mir in ein paar Wochen nochmal melden wolle. Nach 8 Wochen kam dann eine Email mit einer weiteren Einladung zu einem Vorstellungsgespr&#228;ch mit der Aussicht auf eine T&#228;tigkeit bei Bosch in Feuerbach. Da in der Email keine konkrete Stellenbeschreibung enthalten war und ich in der Zwischenzeit von einer Fachhochschule die Zusage f&#252;r ein Masterstudium bekommen hatte, erteilte ich dem Ingenieursdienstleister eine Absage. Als dann im September die Aussichten auf eine Anstellung als Ingenieur in der Schweiz konkreter wurden, gab ich meinen Studienplatz frei.

Ich hoffe nur, dass die Entscheidung als Ingenieur ins Ausland zu gehen die Richtige war und w&#252;nsche jedem der sein Gl&#252;ck als Akademiker oder Facharbeiter im Ausland sucht viel erfolgt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>ich m&ouml;chte hier nun auch mal meinen Leidensweg schildern. Ich habe im November 2009 mein Maschinenbaustudium abgeschlossen und war bis  August 2010 auf der Jobsuche. Meine Jobsuche betrieb ich teils offensive in dem ich mich direkt auf bestimmte Stellen beworben hatte und teilweise auch defensive &uuml;ber Personalvermittler, welche meinen Lebenslauf und andere Daten zum Beispiel auf den Seiten monster.de und stepstone.de gefunden hatten. Leider kam ich nach &uuml;ber 50 Bewerbungen und 4 erfolglosen Vorstellungsgespr&auml;chen, davon eines bei einer Diplompsychologin Uni, zu der Erkenntnis, das in Deutschland Absolventen keine Chance bekommen. Meistens wurde die Absage damit begr&uuml;ndet, dass meine Qualifikationen nicht ganz den Anspr&uuml;chen entsprechen w&uuml;rden. Gut ich hab das Studium mit 2,4 abgeschlossen, daf&uuml;r habe ich noch zus&auml;tzlich eine technische Ausbildung und meine Praxissemester habe ich im Ausland absolviert.</p>
<p>Anfang August hatte ich mich bei einer Firma in der Schweiz beworben und hatte dann auch Anfang September 2 Vorstellungsgespr&auml;che. Beide Gespr&auml;che verliefen sehr positiv, woraufhin ich von Seitens der Firma auch die Zusage f&uuml;r die betreffende Stelle bekommen habe, welche ich auch zum 1. November antreten werde. Beide Gespr&auml;che empfand ich als &auml;u&szlig;erst angenehm im Gegensatz zu den 4 Gespr&auml;chen in Deutschland. Ein Gespr&auml;ch hatte ich bei einem Ingenieursdienstleister, bei dem ich mich eigentlich als Schwei&szlig;fachingenieur beworben hatte, allerdings hie&szlig; es dann im Gespr&auml;ch, das die Stelle als Schwei&szlig;fachingenieur nicht mehr aktuell sei, aber man mich trotzdem f&uuml;r einige andere Stellen in Betracht ziehen wolle. Das Gespr&auml;ch endete damit dass ich danach immer noch keine konkrete Stelle in Aussicht gestellt bekommen hatte und man sich bei mir in ein paar Wochen nochmal melden wolle. Nach 8 Wochen kam dann eine Email mit einer weiteren Einladung zu einem Vorstellungsgespr&auml;ch mit der Aussicht auf eine T&auml;tigkeit bei Bosch in Feuerbach. Da in der Email keine konkrete Stellenbeschreibung enthalten war und ich in der Zwischenzeit von einer Fachhochschule die Zusage f&uuml;r ein Masterstudium bekommen hatte, erteilte ich dem Ingenieursdienstleister eine Absage. Als dann im September die Aussichten auf eine Anstellung als Ingenieur in der Schweiz konkreter wurden, gab ich meinen Studienplatz frei.</p>
<p>Ich hoffe nur, dass die Entscheidung als Ingenieur ins Ausland zu gehen die Richtige war und w&uuml;nsche jedem der sein Gl&uuml;ck als Akademiker oder Facharbeiter im Ausland sucht viel erfolgt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2684</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 08:43:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2684</guid>
		<description>Hallo Herr Topp, Sie k&#246;nnen den Thread auch abbonnieren. Ich habe das Thema zwischenzeitlich einer Redakteurin vorgeschlagen, sie muss es jedoch erstmal mit der Chefredaktion kl&#228;ren, ob und in welchem Umfang auch Namen genannt werden k&#246;nnen - aus rechtlichen Gr&#252;nden. Insofern w&#252;rde ich dann gerne ggf. auf den einen oder anderen als Interviewpartner zukommen.

Das mit der zunehmenden Spezialisierung und dem genauen Passen ist sicherlich ein gro&#223;es Problem - das z.B. Absolventen anderer Fachrichtungen noch viel st&#228;rker haben. In dem Fall empfiehlt es sich vielleicht, nicht nur einfach Bewerbungen zu schreiben, sondern von sich aus auf potentielle Arbeitgeber zuzugehen - daraus kann sich unter Umst&#228;nden ein ganz Neues Berufsbild ergeben. Dazu hier ein Beispiel (in 2 Teilen) - wenn auch aus einer anderen Fachrichtung: http://www.berufebilder.de/about/featured/vom-social-web-enthusiasten-zum-digital-consultant-corporate-communications
So gesehen sind Sie nicht einfach schlecht, Sie haben nur den passenden Topf/Deckel noch nicht gefunden.

Aber nat&#252;rlich verstehe ich auch die Klage &#252;ber die Kurzssichtigkeit von Unternehmen: So gesehen ist ja v&#246;llig egal, was man studiert und mit welcher Spezialisierung - es kann sein, dass die Arbeitgeber das dann genau suchen und zwei Jahre sp&#228;ter wieder nicht. Was da nur hilft, ist Lebenslanges Lernen. Da sehe ich aber in Deutschland ein Geld- (Wer finanziert das? Arbeitgeber oder Arbeitnehmer), aber auch ein Mentalit&#228;tsproblem: In Deutschland macht man eine Ausbildung und hat dann m&#246;glichst ein Leben lang genau dabei zu bleiben. Dass man sich weiterentwickelt, neue Ideen hat, dass der Arbeitsmarkt aber auch schneller neue Spezifikationen braucht als die Hochschulen &quot;liefern&quot; k&#246;nnen - das ist noch vergleichsweise neu und st&#246;&#223;t erstmal auf Ablehnung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Topp, Sie k&ouml;nnen den Thread auch abbonnieren. Ich habe das Thema zwischenzeitlich einer Redakteurin vorgeschlagen, sie muss es jedoch erstmal mit der Chefredaktion kl&auml;ren, ob und in welchem Umfang auch Namen genannt werden k&ouml;nnen &#8211; aus rechtlichen Gr&uuml;nden. Insofern w&uuml;rde ich dann gerne ggf. auf den einen oder anderen als Interviewpartner zukommen.</p>
<p>Das mit der zunehmenden Spezialisierung und dem genauen Passen ist sicherlich ein gro&szlig;es Problem &#8211; das z.B. Absolventen anderer Fachrichtungen noch viel st&auml;rker haben. In dem Fall empfiehlt es sich vielleicht, nicht nur einfach Bewerbungen zu schreiben, sondern von sich aus auf potentielle Arbeitgeber zuzugehen &#8211; daraus kann sich unter Umst&auml;nden ein ganz Neues Berufsbild ergeben. Dazu hier ein Beispiel (in 2 Teilen) &#8211; wenn auch aus einer anderen Fachrichtung: <a href="http://www.berufebilder.de/about/featured/vom-social-web-enthusiasten-zum-digital-consultant-corporate-communications" rel="nofollow">www.berufebilder.de/about/featured/vom-social-web-enthusiasten-zum-digital-consultant-corporate-communications</a><br />
So gesehen sind Sie nicht einfach schlecht, Sie haben nur den passenden Topf/Deckel noch nicht gefunden.</p>
<p>Aber nat&uuml;rlich verstehe ich auch die Klage &uuml;ber die Kurzssichtigkeit von Unternehmen: So gesehen ist ja v&ouml;llig egal, was man studiert und mit welcher Spezialisierung &#8211; es kann sein, dass die Arbeitgeber das dann genau suchen und zwei Jahre sp&auml;ter wieder nicht. Was da nur hilft, ist Lebenslanges Lernen. Da sehe ich aber in Deutschland ein Geld- (Wer finanziert das? Arbeitgeber oder Arbeitnehmer), aber auch ein Mentalit&auml;tsproblem: In Deutschland macht man eine Ausbildung und hat dann m&ouml;glichst ein Leben lang genau dabei zu bleiben. Dass man sich weiterentwickelt, neue Ideen hat, dass der Arbeitsmarkt aber auch schneller neue Spezifikationen braucht als die Hochschulen &#8220;liefern&#8221; k&ouml;nnen &#8211; das ist noch vergleichsweise neu und st&ouml;&szlig;t erstmal auf Ablehnung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: John Topp</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2683</link>
		<dc:creator>John Topp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 08:17:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2683</guid>
		<description>Hallo nochmal,

einen Link zu dem Artikel in der Neuen Westf&#228;lischen Zeitung habe ich leider nicht.

Da am Montag wieder zwei Absagen im E-Briefkasten lagen, habe ich mich nochmal an diesen Blog erinnert. Ich glaube, dass heutzutage Arbeitgeber viel speziellere Arbeitskr&#228;fte suchen als fr&#252;her. Fr&#252;her reichte es wenn man Maschinenbauingenieur war, um eine technische Stelle besetzen zu k&#246;nnen. Fehlendes Fachwissen erlangte man dann on-the-job&quot;. Heute werden Ingenieure Maschinenbau Fachrichtung Fertigungstechnik mit Fachbereich Zerspanung f&#252;r Konstruktion einer 5-Achsen-CNC-Fr&#228;smaschine gesucht. Diese &#228;rgerliche Entwicklung wird auch dadurch deutlich, dass immer mehr Fachhochschulen immer speziellere Studieng&#228;nge anbieten. Arbeitgeber wollen heute nicht mehr in das Personal investieren, sondern suchen so lange, bis sie genau das richtige Puzzleteil mit den richtigen Ecken finden. Kein Wunder, dass Sie dann &quot;Fachkr&#228;ftemangel&quot; schreien. Und auf der anderen Seite warten tausende Ingenieure darauf, geformt zu werden.

Mit einem Abschluss von 1,9 und einem Auslandssemester in Australien, einem Cambridge-Englischzertifikat und zwei weiteren Fremdsprachen, Werkstudenten- und SHK-T&#228;tigkeiten schein ich wohl zu schlecht zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo nochmal,</p>
<p>einen Link zu dem Artikel in der Neuen Westf&auml;lischen Zeitung habe ich leider nicht.</p>
<p>Da am Montag wieder zwei Absagen im E-Briefkasten lagen, habe ich mich nochmal an diesen Blog erinnert. Ich glaube, dass heutzutage Arbeitgeber viel speziellere Arbeitskr&auml;fte suchen als fr&uuml;her. Fr&uuml;her reichte es wenn man Maschinenbauingenieur war, um eine technische Stelle besetzen zu k&ouml;nnen. Fehlendes Fachwissen erlangte man dann on-the-job&#8221;. Heute werden Ingenieure Maschinenbau Fachrichtung Fertigungstechnik mit Fachbereich Zerspanung f&uuml;r Konstruktion einer 5-Achsen-CNC-Fr&auml;smaschine gesucht. Diese &auml;rgerliche Entwicklung wird auch dadurch deutlich, dass immer mehr Fachhochschulen immer speziellere Studieng&auml;nge anbieten. Arbeitgeber wollen heute nicht mehr in das Personal investieren, sondern suchen so lange, bis sie genau das richtige Puzzleteil mit den richtigen Ecken finden. Kein Wunder, dass Sie dann &#8220;Fachkr&auml;ftemangel&#8221; schreien. Und auf der anderen Seite warten tausende Ingenieure darauf, geformt zu werden.</p>
<p>Mit einem Abschluss von 1,9 und einem Auslandssemester in Australien, einem Cambridge-Englischzertifikat und zwei weiteren Fremdsprachen, Werkstudenten- und SHK-T&auml;tigkeiten schein ich wohl zu schlecht zu sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2682</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:35:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2682</guid>
		<description>Hallo Herr Topp, danke f&#252;r den Link und die Namensnennung: H&#228;tten sie eventuell einen Link zu dem Artikel in der Neuen Westf&#228;lischen Zeitung? Das lie&#223;e sich dann vielleicht in einem Artikel verwerten.
Au&#223;erdem ist &quot;in Watte gepackt&quot; das richtige Stichwort: Mein Eindruck ist, dass das heute f&#252;r keine Branche mehr gilt. Daher finde ich zunehmend, man sollte einfach gleich das machen, worauf man Lust hat.
Gru&#223;
Simone Janson</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Topp, danke f&uuml;r den Link und die Namensnennung: H&auml;tten sie eventuell einen Link zu dem Artikel in der Neuen Westf&auml;lischen Zeitung? Das lie&szlig;e sich dann vielleicht in einem Artikel verwerten.<br />
Au&szlig;erdem ist &#8220;in Watte gepackt&#8221; das richtige Stichwort: Mein Eindruck ist, dass das heute f&uuml;r keine Branche mehr gilt. Daher finde ich zunehmend, man sollte einfach gleich das machen, worauf man Lust hat.<br />
Gru&szlig;<br />
Simone Janson</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: John Topp</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2681</link>
		<dc:creator>John Topp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:50:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2681</guid>
		<description>Hallo zusammen.

Als Student des Diplom Wirtschaftsingenieurwesens Maschinenbau hab ich mich durch die Allerweltsbeitr&#228;ge in den Nachrichten bez&#252;glich meiner beruflichen Einstiegschancen lange Zeit wie in &quot;Watte gepackt&quot; gef&#252;hlt.

In den letzten zwei Monaten, in denen ich mich neben dem Verfassen meiner Diplomarbeit mit dem Schreiben von Bewerbungen besch&#228;ftige, ist das Gef&#252;hl, eine Job-Garantie als Wing zu besitzen, zunehmend wie weggeblasen. Mittlerweile bin ich froh, &#252;berhaupt R&#252;ckmeldung zu meinen Bewerbungen zu erhalten.

Je mehr man sich mit dem Thema Berufseinstieg als (Wirt.-)Ingenieur und dem Thema Fachkr&#228;ftemangel auseinandersetzt, um so mehr wird einem das M&#228;rchen bewusst. Passend dazu bin ich &#252;ber einen Bericht &#252;ber die Chancen eines Wirtschaftsingenieurs gestolpert, in dem geschrieben wurde, man k&#246;nne sein Gehalt nach oben verhandeln, weil man angeblich so gefragt sei.

Der Link zum Artikel: http://www.blog.de/tb/a/r/berufsstart/spitze-einstiegsgehaelter-wirtschaftsingenieur/6190337/

...Ich frage mich diesbez&#252;glich, wie weltfremd der Autor des Artikels ist oder welche Daten er zu Grunde legt.

In der Neuen Westf&#228;lischen Zeitung hat unl&#228;ngst ein Bericht &#252;ber die Firma B&#246;llhoff aus Bielefeld gestanden, in dem davon berichtet wurde, dass B&#246;llhoff wieder verst&#228;rkt einstelle. Gleichzeitig hat ein Studienkollege in dieser Firma ein Gespr&#228;ch gehabt, in dem ihm eine Projektleiter-Assistenz-Stelle mit einer, und es wurde direkt kommuniziert, 60 Stunden Woche angeboten. Allerdings &#252;ber einen Personaldienstleister f&#252;r 38.000 € im Jahr, denn B&#246;llhoff selbst habe Einstellungsstop.

Arbeitgeber sind meistens ganz gro&#223; im Nehmen und h&#228;ufig ganz schlecht im Geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen.</p>
<p>Als Student des Diplom Wirtschaftsingenieurwesens Maschinenbau hab ich mich durch die Allerweltsbeitr&auml;ge in den Nachrichten bez&uuml;glich meiner beruflichen Einstiegschancen lange Zeit wie in &#8220;Watte gepackt&#8221; gef&uuml;hlt.</p>
<p>In den letzten zwei Monaten, in denen ich mich neben dem Verfassen meiner Diplomarbeit mit dem Schreiben von Bewerbungen besch&auml;ftige, ist das Gef&uuml;hl, eine Job-Garantie als Wing zu besitzen, zunehmend wie weggeblasen. Mittlerweile bin ich froh, &uuml;berhaupt R&uuml;ckmeldung zu meinen Bewerbungen zu erhalten.</p>
<p>Je mehr man sich mit dem Thema Berufseinstieg als (Wirt.-)Ingenieur und dem Thema Fachkr&auml;ftemangel auseinandersetzt, um so mehr wird einem das M&auml;rchen bewusst. Passend dazu bin ich &uuml;ber einen Bericht &uuml;ber die Chancen eines Wirtschaftsingenieurs gestolpert, in dem geschrieben wurde, man k&ouml;nne sein Gehalt nach oben verhandeln, weil man angeblich so gefragt sei.</p>
<p>Der Link zum Artikel: <a href="http://www.blog.de/tb/a/r/berufsstart/spitze-einstiegsgehaelter-wirtschaftsingenieur/6190337/" rel="nofollow">www.blog.de/tb/a/r/berufsstart/spitze-einstiegsgehaelter-wirtschaftsingenieur/6190337/</a></p>
<p>&#8230;Ich frage mich diesbez&uuml;glich, wie weltfremd der Autor des Artikels ist oder welche Daten er zu Grunde legt.</p>
<p>In der Neuen Westf&auml;lischen Zeitung hat unl&auml;ngst ein Bericht &uuml;ber die Firma B&ouml;llhoff aus Bielefeld gestanden, in dem davon berichtet wurde, dass B&ouml;llhoff wieder verst&auml;rkt einstelle. Gleichzeitig hat ein Studienkollege in dieser Firma ein Gespr&auml;ch gehabt, in dem ihm eine Projektleiter-Assistenz-Stelle mit einer, und es wurde direkt kommuniziert, 60 Stunden Woche angeboten. Allerdings &uuml;ber einen Personaldienstleister f&uuml;r 38.000 € im Jahr, denn B&ouml;llhoff selbst habe Einstellungsstop.</p>
<p>Arbeitgeber sind meistens ganz gro&szlig; im Nehmen und h&auml;ufig ganz schlecht im Geben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2680</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:15:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2680</guid>
		<description>Danke f&#252;r den Text in Markt &amp; Technik. Sobald ich etwas Luft habe, werde ich dem Thema endlich nachgehen.
Nach Lateinamerika habe ich ein paar Kontakte, aber keine guten und nicht zu deutschen :-) Aber schauen Sie mal hier: http://www.auswandererforum.de/forumdisplay.php?f=100</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&uuml;r den Text in Markt &#038; Technik. Sobald ich etwas Luft habe, werde ich dem Thema endlich nachgehen.<br />
Nach Lateinamerika habe ich ein paar Kontakte, aber keine guten und nicht zu deutschen <img src='http://www.beruf-suchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber schauen Sie mal hier: <a href="http://www.auswandererforum.de/forumdisplay.php?f=100" rel="nofollow">www.auswandererforum.de/forumdisplay.php?f=100</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Brand</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2679</link>
		<dc:creator>Michael Brand</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:14:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/fachkraeftemangel-ein-maerchen-ein-job-fuer-die-ingenieure-karen-sandra/#comment-2679</guid>
		<description>Hallo Frau Janson,
Ihrem Hinweis zur Wirtschaftswoche will ich wie folgt begegnen: Bereits vor einigen Jahren in &#228;hnlicher Situation wurde ein von mir verfasster Artikel in der &quot;Markt&amp;Technik&quot; ver&#246;ffentlicht. Ich habe diesen am Ende meines Beitrags angeh&#228;ngt, s.u..
Damit will ich es dann auch bewenden lassen.
Ihre Frage nach Spanien ist nicht ganz richtig. Ich habe nicht vor in das EU Ausland auszuwandern. Viel zu teuer! Mich interessiert vielmehr S&#252;damerika aufgrund der niedrigen Lebenshaltungskosten einerseits und andererseits der vielf&#228;ltigen M&#246;glichkeiten sich eine neue Existenz aufbauen zu k&#246;nnen nebst milderen Klima. Die stringenten Regularien in der EU sind mir zu wider. Da m&#252;ssen sie einen Haufen Geld mitbringen um &#252;berhaupt etwas realisieren zu k&#246;nnen.

PS: Es w&#228;re interessant von Menschen zu h&#246;ren welche bereits einige Jahre im Ausland leben und der Heimat adieu gesagt haben.

Anhang:
Mein ver&#246;ffentlichter Artikel in Markt&amp;Technik zur damaligen Studie.
--------
&quot;... Ihren Artikel zur Situation des Mittelstandes bzgl. Mangel an Ingenieuren kann ich &#252;berhaupt nicht nachvollziehen. Ganz im Gegenteil, der deutschen Industrie scheint es diesbez&#252;glich au&#223;erordentlich gut zu gehen. Ich bin selbst Dipl.-Ing. der Elektrotechnik im Alter von 43 Jahren, habe einen &#252;berdurchschnittlichen Universit&#228;tsabschluss, und bin &#252;berwiegend in der Kommunikationstechnik (Hochfrequenz) besch&#228;ftigt gewesen. Nach dem Konkurs meiner Firma 1996 ist es fast nahezu unm&#246;glich gewesen, selbst bei st&#228;ndig stagnierendem oder gar sinkendem Einkommen, einen ad&#228;quaten Arbeitsplatz zu finden. Selbst der Versuch durch Selbst&#228;ndigkeit und autodidaktische Weiterbildung diese Situation zu ver&#228;ndern, ist genauso hoffungslos. Deutsche Firmen sind i.A. nicht bereit Entwicklungsdienstleistungen nach au&#223;en zu vergeben.
Seit Anfang dieses Jahres habe ich &#252;ber nunmehr 3 Monate den gesamten Stellenmarkt via Internet von Ost- nach West-, und von Nord- nach S&#252;ddeutschland abgesucht. Von den etwa 3500 durchsuchten Stellenangeboten f&#252;r Technische Berufe (die H&#228;lfte aller Annoncen sind nicht mehr g&#252;ltig) blieben gerade mal 3 Dutzend in Frage kommende Ausschreibungen.
Selbst die so hochgelobten Personalvermittlungsfirmen sind nicht einmal in der Lage &#252;berhaupt ein Vorstellungsgespr&#228;ch zu vermitteln.
Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen sowie meiner recht stattlichen Zahl an Kontakten zu Personalvermittlern, kann ich Ihnen auch die wesentlichen Gr&#252;nde nennen, die mir gegen&#252;ber z.T. direkt ge&#228;u&#223;ert wurden:
- Alter max. 40 besser unter 35.
- Selbst&#228;ndigkeit ist das Killerkriterium. Wer einmal selbst&#228;ndig war, ist nicht teamf&#228;hig.
- nur Mitarbeiter aus der Region gesucht.
- v&#246;lliges Unverst&#228;ndnis in den betreffenden Firmen und der Gesellschaft i.A., wenn Sie quasi arbeitslos sind und keine Anstellung finden.

Haben Sie einmal die H&#252;rde des Personalleiters genommen, ist sp&#228;testen nach den Gespr&#228;chen mit der Fachabteilung Schluss. Kein Wunder, denn dort sitzen &quot;sogenannte&quot; F&#252;hrungskr&#228;fte, die deutlich j&#252;nger und unerfahren sind, und die Kompetenz eines Bewerbers f&#252;rchten.
Andererseits werden aufgrund pers&#246;nlicher Interessen von Gesch&#228;ftsbereichsleitern ganze funktionierende Abteilungen oder Firmen verlagert, wie ich Ihnen am Beispiel Blaupunkt (Verlagerung von Berlin nach Hildesheim) nachweisen kann.
Dass die betroffenen Mitarbeiter da nicht mitziehen, ist doch nicht verwunderlich.
Oder wie im Beispiel Siemens in Salzgitter wurden zun&#228;chst mit umfangreichen Werbekampagnen (sogar Flugbl&#228;tter unter die Scheibenwischer geklemmt) Ingenieure von anderen Firmen abgeworben, um nach noch nicht einmal 1 Jahr die gesamten Entwicklungsbereiche wieder dicht zu machen.

Es w&#228;re nett Frau XXXXXXX, wenn Sie vielleicht mal meine Gegendarstellung ver&#246;ffentlichen w&#252;rden. Nicht nur ich, sondern auch andere Ingenieure meines Bekanntenkreises w&#228;ren Ihnen hierf&#252;r sicherlich dankbar. Es wird endlich Zeit, die wahren Verh&#228;ltnisse innerhalb Deutschlands korrekt darzustellen, anstatt sich dem &quot;Mediengew&#228;sch&quot; von fehlenden Fachkr&#228;ften anzuschliessen...&quot;
--------------</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Janson,<br />
Ihrem Hinweis zur Wirtschaftswoche will ich wie folgt begegnen: Bereits vor einigen Jahren in &auml;hnlicher Situation wurde ein von mir verfasster Artikel in der &#8220;Markt&amp;Technik&#8221; ver&ouml;ffentlicht. Ich habe diesen am Ende meines Beitrags angeh&auml;ngt, s.u..<br />
Damit will ich es dann auch bewenden lassen.<br />
Ihre Frage nach Spanien ist nicht ganz richtig. Ich habe nicht vor in das EU Ausland auszuwandern. Viel zu teuer! Mich interessiert vielmehr S&uuml;damerika aufgrund der niedrigen Lebenshaltungskosten einerseits und andererseits der vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten sich eine neue Existenz aufbauen zu k&ouml;nnen nebst milderen Klima. Die stringenten Regularien in der EU sind mir zu wider. Da m&uuml;ssen sie einen Haufen Geld mitbringen um &uuml;berhaupt etwas realisieren zu k&ouml;nnen.</p>
<p>PS: Es w&auml;re interessant von Menschen zu h&ouml;ren welche bereits einige Jahre im Ausland leben und der Heimat adieu gesagt haben.</p>
<p>Anhang:<br />
Mein ver&ouml;ffentlichter Artikel in Markt&amp;Technik zur damaligen Studie.<br />
&#8212;&#8212;&#8211;<br />
&#8220;&#8230; Ihren Artikel zur Situation des Mittelstandes bzgl. Mangel an Ingenieuren kann ich &uuml;berhaupt nicht nachvollziehen. Ganz im Gegenteil, der deutschen Industrie scheint es diesbez&uuml;glich au&szlig;erordentlich gut zu gehen. Ich bin selbst Dipl.-Ing. der Elektrotechnik im Alter von 43 Jahren, habe einen &uuml;berdurchschnittlichen Universit&auml;tsabschluss, und bin &uuml;berwiegend in der Kommunikationstechnik (Hochfrequenz) besch&auml;ftigt gewesen. Nach dem Konkurs meiner Firma 1996 ist es fast nahezu unm&ouml;glich gewesen, selbst bei st&auml;ndig stagnierendem oder gar sinkendem Einkommen, einen ad&auml;quaten Arbeitsplatz zu finden. Selbst der Versuch durch Selbst&auml;ndigkeit und autodidaktische Weiterbildung diese Situation zu ver&auml;ndern, ist genauso hoffungslos. Deutsche Firmen sind i.A. nicht bereit Entwicklungsdienstleistungen nach au&szlig;en zu vergeben.<br />
Seit Anfang dieses Jahres habe ich &uuml;ber nunmehr 3 Monate den gesamten Stellenmarkt via Internet von Ost- nach West-, und von Nord- nach S&uuml;ddeutschland abgesucht. Von den etwa 3500 durchsuchten Stellenangeboten f&uuml;r Technische Berufe (die H&auml;lfte aller Annoncen sind nicht mehr g&uuml;ltig) blieben gerade mal 3 Dutzend in Frage kommende Ausschreibungen.<br />
Selbst die so hochgelobten Personalvermittlungsfirmen sind nicht einmal in der Lage &uuml;berhaupt ein Vorstellungsgespr&auml;ch zu vermitteln.<br />
Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen sowie meiner recht stattlichen Zahl an Kontakten zu Personalvermittlern, kann ich Ihnen auch die wesentlichen Gr&uuml;nde nennen, die mir gegen&uuml;ber z.T. direkt ge&auml;u&szlig;ert wurden:<br />
- Alter max. 40 besser unter 35.<br />
- Selbst&auml;ndigkeit ist das Killerkriterium. Wer einmal selbst&auml;ndig war, ist nicht teamf&auml;hig.<br />
- nur Mitarbeiter aus der Region gesucht.<br />
- v&ouml;lliges Unverst&auml;ndnis in den betreffenden Firmen und der Gesellschaft i.A., wenn Sie quasi arbeitslos sind und keine Anstellung finden.</p>
<p>Haben Sie einmal die H&uuml;rde des Personalleiters genommen, ist sp&auml;testen nach den Gespr&auml;chen mit der Fachabteilung Schluss. Kein Wunder, denn dort sitzen &#8220;sogenannte&#8221; F&uuml;hrungskr&auml;fte, die deutlich j&uuml;nger und unerfahren sind, und die Kompetenz eines Bewerbers f&uuml;rchten.<br />
Andererseits werden aufgrund pers&ouml;nlicher Interessen von Gesch&auml;ftsbereichsleitern ganze funktionierende Abteilungen oder Firmen verlagert, wie ich Ihnen am Beispiel Blaupunkt (Verlagerung von Berlin nach Hildesheim) nachweisen kann.<br />
Dass die betroffenen Mitarbeiter da nicht mitziehen, ist doch nicht verwunderlich.<br />
Oder wie im Beispiel Siemens in Salzgitter wurden zun&auml;chst mit umfangreichen Werbekampagnen (sogar Flugbl&auml;tter unter die Scheibenwischer geklemmt) Ingenieure von anderen Firmen abgeworben, um nach noch nicht einmal 1 Jahr die gesamten Entwicklungsbereiche wieder dicht zu machen.</p>
<p>Es w&auml;re nett Frau XXXXXXX, wenn Sie vielleicht mal meine Gegendarstellung ver&ouml;ffentlichen w&uuml;rden. Nicht nur ich, sondern auch andere Ingenieure meines Bekanntenkreises w&auml;ren Ihnen hierf&uuml;r sicherlich dankbar. Es wird endlich Zeit, die wahren Verh&auml;ltnisse innerhalb Deutschlands korrekt darzustellen, anstatt sich dem &#8220;Mediengew&auml;sch&#8221; von fehlenden Fachkr&auml;ften anzuschliessen&#8230;&#8221;<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
]]></content:encoded>
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