<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Berufseinstieg f&#252;r Geisteswissenschaftler:  Virtuelle Buchpr&#228;sentation</title>
	<atom:link href="http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/</link>
	<description>Führendes Blog für Bildung &#38; neues Arbeiten, Teil von Business &#38; More mit 14 Mio Visits/Monat</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 17:04:31 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
	<item>
		<title>Von: Anl&#228;sslich meines FAZ -Interviews: Links f&#252;r Geisteswissenschaftler : Simone Janson, Journalist und Buchautor - Website und Blog</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4054</link>
		<dc:creator>Anl&#228;sslich meines FAZ -Interviews: Links f&#252;r Geisteswissenschaftler : Simone Janson, Journalist und Buchautor - Website und Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 07:13:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4054</guid>
		<description>[...] Hier ein Artikel auf meiner Site: http://www.berufebilder.de/berufseinstieg/gewi/ [...] </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hier ein Artikel auf meiner Site: <a href="http://www.berufebilder.de/berufseinstieg/gewi/" rel="nofollow">www.berufebilder.de/berufseinstieg/gewi/</a> [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TU Dresden</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4074</link>
		<dc:creator>TU Dresden</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 14:07:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4074</guid>
		<description>Liebe Frau Janson,

vielen Dank nochmal, dass Sie uns Rede und Antwort gestanden haben.

Vielen Dank und Ihnen noch weiterhin viel Erfolg.

Viele Gr&#252;&#223;e,

das Team der Studentenkonferenz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Janson,</p>
<p>vielen Dank nochmal, dass Sie uns Rede und Antwort gestanden haben.</p>
<p>Vielen Dank und Ihnen noch weiterhin viel Erfolg.</p>
<p>Viele Gr&uuml;&szlig;e,</p>
<p>das Team der Studentenkonferenz.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4073</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 14:06:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4073</guid>
		<description>Liebe Studenten in Dresden, liebe Mitleser, die virtuelle Buchpr&#228;sentation ist hiermit beendet. Ich bedanke mich bei allen, die mitdiskutiert und Fragen gestellt haben. Ich hoffe, Sie habe aus der Veranstaltung ebenso neue Erkenntnisse gezogen wie ich.
Die Fragen und Antworten werden weiterhin hier auf meiner Website abrufbar sein.
Viele Gr&#252;&#223;e
Simone Janson</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studenten in Dresden, liebe Mitleser, die virtuelle Buchpr&auml;sentation ist hiermit beendet. Ich bedanke mich bei allen, die mitdiskutiert und Fragen gestellt haben. Ich hoffe, Sie habe aus der Veranstaltung ebenso neue Erkenntnisse gezogen wie ich.<br />
Die Fragen und Antworten werden weiterhin hier auf meiner Website abrufbar sein.<br />
Viele Gr&uuml;&szlig;e<br />
Simone Janson</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4072</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 14:01:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4072</guid>
		<description>Um diese Frage beantworten zu k&#246;nnten, m&#246;chte ich zun&#228;chst klar machen, warum Zusatzqualifikationen sinnvoll sind: Einerseits vermittelt das Studium nat&#252;rlich viele Kenntnisse nicht, die man in einem Unternehmen braucht und die man sich dann in anderer Weise aneignen muss. Im Forum Geisteswissenschaftler in der Wirtschaft (https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=4216211;offset=0)
tobte vor einiger Zeit die Diskussion dar&#252;ber, ob eine Weiterbildung im Projektmanagement n&#246;tig sei; w&#228;hrend die Seite anf&#252;hrte, dass man gerade als Projektmanager in gr&#246;&#223;eren Unternehmen mehr als nur ein wenig organisieren m&#252;sse, weil man z.B. auch eine gewisse Budgetverantwortung habe und das erst erlernen m&#252;ssen, fand die andere Seite, man k&#246;nne so etwas auch Learning by Doing erlernen. Auch nach meiner pers&#246;nlichen Erfahrung lernt man eine Aufgabe am besten, indem man sie tut und dabei auch Fehler macht. Das ging mir als Selbst&#228;ndige &#252;brigens auch so.

Nur sucht die Wirtschaft eben nach Mitarbeitern, die, m&#246;glichst effizient, keine Fehler machen. Wer daher entsprechende Zusatzqualifikationen belegen kann, zeigt, dass er die Aufgabe (scheinbar?) bereits beherrscht und kann eher das Vertrauen gewinnen. &#220;brigens spielen bei solchen Entscheidungen auch &#246;fter menschliche Erw&#228;gungen eine Rolle als die Unternehmen gerne zugeben: Die Entscheider vertrauen eher Leuten, die einen &#228;hnlichen Werdegang haben wie Sie selbst. Andererseits st&#228;rkt es auch das eigene Selbstbewusstsein, wenn man mit Zusatzqualifikationen beim Vorstellungsgespr&#228;ch aufwartet.

Aus diesen Gr&#252;nden sind m.E. solche Zusatzqualifikationen sinnvoll und wichtig, die bei den Entscheidern in dem Unternehmen einen gewissen Ruf genie&#223;en. Leider ist das nicht immer die gleiche Weiterbildung, der eine findet das gut, der andere jenes. Wer in einer bestimmten Branche arbeiten will, sollte sich daher gezielt informieren, was gerade angesagt ist.

In der oben genannten Diskussion wurde der T-Business Manager (IT-Projektleiter IHK) als Weiterbildung im IT-Bereich genannt, es gibt auch weniger spezielle Weiterbildungen, etwa den IHK-Betriebswirt oder den Fachwirt. Leider ist die Industrie- und Handelskammer f&#252;r Hochschulabsolventen nicht ohne weiteres zug&#228;nglich, oft wird bereits Berufspraxis als Zugangsvoraussetzung erwartet. Das wird aber von IHK zu IHK unterschiedlich gehandhabt. Lassen Sie sich also am besten bei der IHK vor Ort oder auch bei mehreren Kammern und von verschiedenen Leuten &#252;ber Ihre M&#246;glichkeiten beraten. Einfach anrufen und nachfragen.

&#220;brigens: So eine Weiterbildung kann 3000 Euro kosten, l&#228;sst sich aber in der Regel schneller absolvieren als z.B. ein Aufbaustudium. Eine andere M&#246;glichkeit f&#252;r Sprachinteressierte ist die Weiterbildung und Pr&#252;fung zum Dolmetscher oder &#220;bersetzer IHK. Dabei kann man auch nur die entsprechende Pr&#252;fung ablegen, ohne den Kurs vorher zu absolvieren, das kostet dann nur einige hundert Euro.
Einige Beispiele und Tipp, wie man sich bei dem vielf&#228;ltigen und oftmals nicht gesetzlich reglementierten Angebot an Weiterbildungen zurechtfindet, gebe ich in meinem Buch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um diese Frage beantworten zu k&ouml;nnten, m&ouml;chte ich zun&auml;chst klar machen, warum Zusatzqualifikationen sinnvoll sind: Einerseits vermittelt das Studium nat&uuml;rlich viele Kenntnisse nicht, die man in einem Unternehmen braucht und die man sich dann in anderer Weise aneignen muss. Im Forum Geisteswissenschaftler in der Wirtschaft (<a href="https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=4216211;offset=0" rel="nofollow">www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=4216211;offset=0</a>)<br />
tobte vor einiger Zeit die Diskussion dar&uuml;ber, ob eine Weiterbildung im Projektmanagement n&ouml;tig sei; w&auml;hrend die Seite anf&uuml;hrte, dass man gerade als Projektmanager in gr&ouml;&szlig;eren Unternehmen mehr als nur ein wenig organisieren m&uuml;sse, weil man z.B. auch eine gewisse Budgetverantwortung habe und das erst erlernen m&uuml;ssen, fand die andere Seite, man k&ouml;nne so etwas auch Learning by Doing erlernen. Auch nach meiner pers&ouml;nlichen Erfahrung lernt man eine Aufgabe am besten, indem man sie tut und dabei auch Fehler macht. Das ging mir als Selbst&auml;ndige &uuml;brigens auch so.</p>
<p>Nur sucht die Wirtschaft eben nach Mitarbeitern, die, m&ouml;glichst effizient, keine Fehler machen. Wer daher entsprechende Zusatzqualifikationen belegen kann, zeigt, dass er die Aufgabe (scheinbar?) bereits beherrscht und kann eher das Vertrauen gewinnen. &Uuml;brigens spielen bei solchen Entscheidungen auch &ouml;fter menschliche Erw&auml;gungen eine Rolle als die Unternehmen gerne zugeben: Die Entscheider vertrauen eher Leuten, die einen &auml;hnlichen Werdegang haben wie Sie selbst. Andererseits st&auml;rkt es auch das eigene Selbstbewusstsein, wenn man mit Zusatzqualifikationen beim Vorstellungsgespr&auml;ch aufwartet.</p>
<p>Aus diesen Gr&uuml;nden sind m.E. solche Zusatzqualifikationen sinnvoll und wichtig, die bei den Entscheidern in dem Unternehmen einen gewissen Ruf genie&szlig;en. Leider ist das nicht immer die gleiche Weiterbildung, der eine findet das gut, der andere jenes. Wer in einer bestimmten Branche arbeiten will, sollte sich daher gezielt informieren, was gerade angesagt ist.</p>
<p>In der oben genannten Diskussion wurde der T-Business Manager (IT-Projektleiter IHK) als Weiterbildung im IT-Bereich genannt, es gibt auch weniger spezielle Weiterbildungen, etwa den IHK-Betriebswirt oder den Fachwirt. Leider ist die Industrie- und Handelskammer f&uuml;r Hochschulabsolventen nicht ohne weiteres zug&auml;nglich, oft wird bereits Berufspraxis als Zugangsvoraussetzung erwartet. Das wird aber von IHK zu IHK unterschiedlich gehandhabt. Lassen Sie sich also am besten bei der IHK vor Ort oder auch bei mehreren Kammern und von verschiedenen Leuten &uuml;ber Ihre M&ouml;glichkeiten beraten. Einfach anrufen und nachfragen.</p>
<p>&Uuml;brigens: So eine Weiterbildung kann 3000 Euro kosten, l&auml;sst sich aber in der Regel schneller absolvieren als z.B. ein Aufbaustudium. Eine andere M&ouml;glichkeit f&uuml;r Sprachinteressierte ist die Weiterbildung und Pr&uuml;fung zum Dolmetscher oder &Uuml;bersetzer IHK. Dabei kann man auch nur die entsprechende Pr&uuml;fung ablegen, ohne den Kurs vorher zu absolvieren, das kostet dann nur einige hundert Euro.<br />
Einige Beispiele und Tipp, wie man sich bei dem vielf&auml;ltigen und oftmals nicht gesetzlich reglementierten Angebot an Weiterbildungen zurechtfindet, gebe ich in meinem Buch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TU-Dresden</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4071</link>
		<dc:creator>TU-Dresden</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:56:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4071</guid>
		<description>Welche Zusatzqualifikation(en) sind sinnvoll, um als Geisteswissenschaftler in die Wirtschaft einsteigen zu k&#246;nnen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Zusatzqualifikation(en) sind sinnvoll, um als Geisteswissenschaftler in die Wirtschaft einsteigen zu k&ouml;nnen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4070</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:55:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4070</guid>
		<description>Das h&#228;ngt davon ab, was Sie damit machen wollen.
Ich kenne z.B. Kunsthistoriker, die m&#252;ssen promovieren, sollten Sie &#252;berhaupt eine Chance haben, in einem Museum unterzukommen. Ansonsten gilt das, was ich vorhin schrieb: F&#252;r bestimmte Arbeitsbereiche ist ein Dr. von Vorteil, f&#252;r andere kann es auch Zeitverschwendung sein.
Womit ich Sie aber nicht vom promovieren abhalten m&#246;chte, falls Sie unbedingt Lust dazu haben.
Und bedenken Sie: Wenn Sie 10 Leute zu dem Thema fragen, kriegen Sie 20 Antworten, denn das sieht einfach jeder etwas anders.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das h&auml;ngt davon ab, was Sie damit machen wollen.<br />
Ich kenne z.B. Kunsthistoriker, die m&uuml;ssen promovieren, sollten Sie &uuml;berhaupt eine Chance haben, in einem Museum unterzukommen. Ansonsten gilt das, was ich vorhin schrieb: F&uuml;r bestimmte Arbeitsbereiche ist ein Dr. von Vorteil, f&uuml;r andere kann es auch Zeitverschwendung sein.<br />
Womit ich Sie aber nicht vom promovieren abhalten m&ouml;chte, falls Sie unbedingt Lust dazu haben.<br />
Und bedenken Sie: Wenn Sie 10 Leute zu dem Thema fragen, kriegen Sie 20 Antworten, denn das sieht einfach jeder etwas anders.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TU Dresden</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4069</link>
		<dc:creator>TU Dresden</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:53:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4069</guid>
		<description>Bieten sich bestimmte Promotionen an, beispielsweise f&#252;r ein Studium der Romanistik und Soziologie?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bieten sich bestimmte Promotionen an, beispielsweise f&uuml;r ein Studium der Romanistik und Soziologie?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4068</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:50:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4068</guid>
		<description>In meinem Buch beschreibe ich &#252;brigens auch das Life-Work-Planning-Verfahren, dass nicht davon ausgeht: Ich habe XYZ studiert, was kann ich jetzt damit machen - sondern: Was kann ich und was will ich und mit welcher Strategie erreiche ich das.
http://www.learn-line.nrw.de/angebote/lwp/
W&#228;re ja vielleicht mal ein neuer Denkansatz f&#252;r den einen oder anderen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Buch beschreibe ich &uuml;brigens auch das Life-Work-Planning-Verfahren, dass nicht davon ausgeht: Ich habe XYZ studiert, was kann ich jetzt damit machen &#8211; sondern: Was kann ich und was will ich und mit welcher Strategie erreiche ich das.<br />
<a href="http://www.learn-line.nrw.de/angebote/lwp/" rel="nofollow">www.learn-line.nrw.de/angebote/lwp/</a><br />
W&auml;re ja vielleicht mal ein neuer Denkansatz f&uuml;r den einen oder anderen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4067</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:35:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4067</guid>
		<description>Ich m&#246;chte dies Frage an einem Beispiel beantworten:
in unserem Form schrieb eine Teilnehmer &#252;ber seine sehr guten Erfahrungen in Mainz als Selbst&#228;ndiger Nachhilfe- und Sprachlehrer f&#252;r Spanisch: https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=4279637
Dann aber verschlug es ihn famil&#228;r nach Jena und dort gab es f&#252;r seine Dienstleistung keinen Markt. Statt sich aber auf das zu besinnen, was ihn in Mainz vorangebracht hatte, n&#228;mlich Ideen, Mut und Eigeninitiative, rutschte er in Hartz IV ab.
Will sagen: M&#246;glich, dass der momentane Trend zu osteurop&#228;ischen Sprachen geht. In ein paar Jahren, ja eigentlich jetzt schon, nach China.
Ich kenn hier jemanden, die regelm&#228;&#223;ig ihren Job erfolgreich wechselt und jedes mal einen neue findet - ihre Hauptqualifikation: Sie ist franz&#246;sisch Muttersprachlerin und offenbar gibt es immer noch zu wenig Leute, die franz&#246;sisch gut genug beherrschen.
Wichtig ist doch immer, was Sie daraus machen: Vielleicht k&#246;nnen Sie sich innerhalb der Sprache auf bestimmte Bereiche spezialisieren und dann z.B. als Fach&#252;bersetzer arbeiten. Oder Sie haben in der Sprach so herausragende Kenntnisse, dass Sie unter der gro&#223;en Konkurrenz hervorstechen.

Dass es gro&#223;e Konkurrenz gibt, mag zun&#228;chst abschreckend sein, aber m.E. ist das blinde Hinterherhecheln nach einem Trend auch nicht die L&#246;sung.
Wichtig ist aber, dass man sich eigene Wege schafft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich m&ouml;chte dies Frage an einem Beispiel beantworten:<br />
in unserem Form schrieb eine Teilnehmer &uuml;ber seine sehr guten Erfahrungen in Mainz als Selbst&auml;ndiger Nachhilfe- und Sprachlehrer f&uuml;r Spanisch: <a href="https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=4279637" rel="nofollow">www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=4279637</a><br />
Dann aber verschlug es ihn famil&auml;r nach Jena und dort gab es f&uuml;r seine Dienstleistung keinen Markt. Statt sich aber auf das zu besinnen, was ihn in Mainz vorangebracht hatte, n&auml;mlich Ideen, Mut und Eigeninitiative, rutschte er in Hartz IV ab.<br />
Will sagen: M&ouml;glich, dass der momentane Trend zu osteurop&auml;ischen Sprachen geht. In ein paar Jahren, ja eigentlich jetzt schon, nach China.<br />
Ich kenn hier jemanden, die regelm&auml;&szlig;ig ihren Job erfolgreich wechselt und jedes mal einen neue findet &#8211; ihre Hauptqualifikation: Sie ist franz&ouml;sisch Muttersprachlerin und offenbar gibt es immer noch zu wenig Leute, die franz&ouml;sisch gut genug beherrschen.<br />
Wichtig ist doch immer, was Sie daraus machen: Vielleicht k&ouml;nnen Sie sich innerhalb der Sprache auf bestimmte Bereiche spezialisieren und dann z.B. als Fach&uuml;bersetzer arbeiten. Oder Sie haben in der Sprach so herausragende Kenntnisse, dass Sie unter der gro&szlig;en Konkurrenz hervorstechen.</p>
<p>Dass es gro&szlig;e Konkurrenz gibt, mag zun&auml;chst abschreckend sein, aber m.E. ist das blinde Hinterherhecheln nach einem Trend auch nicht die L&ouml;sung.<br />
Wichtig ist aber, dass man sich eigene Wege schafft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TU Dresden, Test</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4066</link>
		<dc:creator>TU Dresden, Test</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:31:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4066</guid>
		<description>inwiefern sehen sie chancen auf dem arbeitsmarkt f&#252;r sprachwissenschaftler, gerade in sprachen, die dem eher gegenw&#228;rtigen &quot;osteuropa-trend&quot; nicht entsprechen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>inwiefern sehen sie chancen auf dem arbeitsmarkt f&uuml;r sprachwissenschaftler, gerade in sprachen, die dem eher gegenw&auml;rtigen &#8220;osteuropa-trend&#8221; nicht entsprechen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4065</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:27:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4065</guid>
		<description>Bestimmte Bereiche die sich anbieten - klassische Bet&#228;tigungsfelder f&#252;r Geisteswissenschaftler sind z.B. Journalismus oder auch als Honorarlehrer. &#220;ber die Nachteile des letzteren Berufes hatte ich ja schon geschrieben.
Aber: Was sich anbietet, ist nicht immer das Beste. Das was sich f&#252;r den einzelnen anbietet, bietet sich meist auch f&#252;r viele andere an - und dementsprechend   ist die Konkurrenz gro&#223;. Aufgrund der Konkurrenzsituation sind ja auch die Verdienstm&#246;glichkeiten in den klassischen Geisteswissenschaftsdom&#228;nen sind schlecht. Wenn Sie in einem technischen Sektor gr&#252;nden w&#252;rden (ich kann dazu keine Empfehlung geben, weil ich mich da nicht auskenne) liegen die Chancen vielleicht besser. Aber Sie m&#252;ssen dann auch ersteinmal finanziell investieren. Und nat&#252;rlich hat man als Geisteswissenschaftler mit so etwas wenig am Hut.
Generell gilt: Etwas zu machen, dass sich anbietet, ist m.E. die schlechteste Alternative - und es ist schon wieder ununternehmerisch gedacht, da man sich mit dieser &#220;berlegung selbst begrenzt. Am besten &#252;berlegt man, was man selbst will und kann und versucht dann herauszufinden, wie das am Markt l&#228;uft. Leider muss man als Gr&#252;nder immer schauen, wie die eigene Idee am Markt funktioniert und Kompromisse eingehen. Aber dahinter stehen sollte man eben auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bestimmte Bereiche die sich anbieten &#8211; klassische Bet&auml;tigungsfelder f&uuml;r Geisteswissenschaftler sind z.B. Journalismus oder auch als Honorarlehrer. &Uuml;ber die Nachteile des letzteren Berufes hatte ich ja schon geschrieben.<br />
Aber: Was sich anbietet, ist nicht immer das Beste. Das was sich f&uuml;r den einzelnen anbietet, bietet sich meist auch f&uuml;r viele andere an &#8211; und dementsprechend   ist die Konkurrenz gro&szlig;. Aufgrund der Konkurrenzsituation sind ja auch die Verdienstm&ouml;glichkeiten in den klassischen Geisteswissenschaftsdom&auml;nen sind schlecht. Wenn Sie in einem technischen Sektor gr&uuml;nden w&uuml;rden (ich kann dazu keine Empfehlung geben, weil ich mich da nicht auskenne) liegen die Chancen vielleicht besser. Aber Sie m&uuml;ssen dann auch ersteinmal finanziell investieren. Und nat&uuml;rlich hat man als Geisteswissenschaftler mit so etwas wenig am Hut.<br />
Generell gilt: Etwas zu machen, dass sich anbietet, ist m.E. die schlechteste Alternative &#8211; und es ist schon wieder ununternehmerisch gedacht, da man sich mit dieser &Uuml;berlegung selbst begrenzt. Am besten &uuml;berlegt man, was man selbst will und kann und versucht dann herauszufinden, wie das am Markt l&auml;uft. Leider muss man als Gr&uuml;nder immer schauen, wie die eigene Idee am Markt funktioniert und Kompromisse eingehen. Aber dahinter stehen sollte man eben auch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4044</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:21:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4044</guid>
		<description>Hallo,

bei der Suche nach einem festen Job hatte ich pers&#246;nlich oft das Gef&#252;hl, dass es auch darum geht, bestehende Machtstrukturen zu akzeptieren und sich dem Unternehmen voll und ganz anzupassen. Eigene Ideen oder gar Verbesserungsvorschl&#228;ge sind hingegen nicht gefragt. Die Existenzgr&#252;ndung bietet m.E. die M&#246;glichkeit, eigene Vorstellungen viel besser und schneller zu verwirklichen, als das in einem Unternehmen m&#246;glich ist. Zumindest war es bei mir so.
Allerdings hat sie auch den Nachteil, das man am Anfang weniger verdient, ein gewisses Risiko hat und sich die Arbeit selbst suchen und selbst organisieren muss (f&#252;r Geisteswissenschaftler sollte das aber weniger ein Problem sein :-) ). Au&#223;erdem braucht man ein gewisses Selbstbewusstsein, um sich verkaufen zu k&#246;nnen (letzteres gilt ja unter Geisteswissenschaftlern eher als &quot;unchick...&quot;) und Durchhalteverm&#246;gen - man sagt, dass es drei bis f&#252;nf Jahre dauert, bis es mal l&#228;uft und bei mir hat sich das auch best&#228;tigt. Dazwischen lagen auch Phasen mit mehreren Monaten ohne Auftr&#228;ge. So etwas muss man, auch finanziell, aushalten k&#246;nnen. Mich hat in dieser Zeit eine sehr schlechte Erfahrung mit einer Festanstellung zu Beginn meiner Berufst&#228;tigkeit motiviert, weiterzumachen :-)
Die meisten Leute scheuen ja bei einer Existenzgr&#252;ndung das finanzielle Risiko. Ich w&#252;rde das umgekehrt sehen: Fest angestellt zu sein, birgt auch ein gewisses finanzielles Risiko. Ich habe es zweimal erlebt, dass Auftraggeber weggebrochen sind und ganze Redaktionen pl&#246;tzlich auf der Stra&#223;e sa&#223;en - als Selbst&#228;ndiger mit mehreren Auftraggebern kann man solche Einbr&#252;che eher verkraften, weil man eben noch andere Einkommensquellen hat/haben sollte.

Letztendlich ist das typenabh&#228;ngig: Wer seine Arbeit lieber vorgelegt bekommt und das Risiko scheut, sollte alles daran setzen, einen festen Job zu finden und daf&#252;r dann auch Kompromisse eingehen. Wer keine Lust auf diese Kompromisse hat, sollte seine Energien ganz in den Aufbau der Selbst&#228;ndigkeit stecken und das Risiko nicht scheuen. Oder wie brachte es eine Freundin von mir mal auf den Punkt: Man muss &#252;berlegen, was man schlimmer findet - den Chef oder die Unsicherheit.
Und: Als Freiberufler kann man ja auch ohne finanzielle Schwierigkeiten austesten, ob es einem lieg oder nicht, da man h&#228;ufig keine Investitionen zu t&#228;tigen hat.
Teil 2 der Antwort folgt sogleich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>bei der Suche nach einem festen Job hatte ich pers&ouml;nlich oft das Gef&uuml;hl, dass es auch darum geht, bestehende Machtstrukturen zu akzeptieren und sich dem Unternehmen voll und ganz anzupassen. Eigene Ideen oder gar Verbesserungsvorschl&auml;ge sind hingegen nicht gefragt. Die Existenzgr&uuml;ndung bietet m.E. die M&ouml;glichkeit, eigene Vorstellungen viel besser und schneller zu verwirklichen, als das in einem Unternehmen m&ouml;glich ist. Zumindest war es bei mir so.<br />
Allerdings hat sie auch den Nachteil, das man am Anfang weniger verdient, ein gewisses Risiko hat und sich die Arbeit selbst suchen und selbst organisieren muss (f&uuml;r Geisteswissenschaftler sollte das aber weniger ein Problem sein <img src='http://www.beruf-suchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Au&szlig;erdem braucht man ein gewisses Selbstbewusstsein, um sich verkaufen zu k&ouml;nnen (letzteres gilt ja unter Geisteswissenschaftlern eher als &#8220;unchick&#8230;&#8221;) und Durchhalteverm&ouml;gen &#8211; man sagt, dass es drei bis f&uuml;nf Jahre dauert, bis es mal l&auml;uft und bei mir hat sich das auch best&auml;tigt. Dazwischen lagen auch Phasen mit mehreren Monaten ohne Auftr&auml;ge. So etwas muss man, auch finanziell, aushalten k&ouml;nnen. Mich hat in dieser Zeit eine sehr schlechte Erfahrung mit einer Festanstellung zu Beginn meiner Berufst&auml;tigkeit motiviert, weiterzumachen <img src='http://www.beruf-suchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Die meisten Leute scheuen ja bei einer Existenzgr&uuml;ndung das finanzielle Risiko. Ich w&uuml;rde das umgekehrt sehen: Fest angestellt zu sein, birgt auch ein gewisses finanzielles Risiko. Ich habe es zweimal erlebt, dass Auftraggeber weggebrochen sind und ganze Redaktionen pl&ouml;tzlich auf der Stra&szlig;e sa&szlig;en &#8211; als Selbst&auml;ndiger mit mehreren Auftraggebern kann man solche Einbr&uuml;che eher verkraften, weil man eben noch andere Einkommensquellen hat/haben sollte.</p>
<p>Letztendlich ist das typenabh&auml;ngig: Wer seine Arbeit lieber vorgelegt bekommt und das Risiko scheut, sollte alles daran setzen, einen festen Job zu finden und daf&uuml;r dann auch Kompromisse eingehen. Wer keine Lust auf diese Kompromisse hat, sollte seine Energien ganz in den Aufbau der Selbst&auml;ndigkeit stecken und das Risiko nicht scheuen. Oder wie brachte es eine Freundin von mir mal auf den Punkt: Man muss &uuml;berlegen, was man schlimmer findet &#8211; den Chef oder die Unsicherheit.<br />
Und: Als Freiberufler kann man ja auch ohne finanzielle Schwierigkeiten austesten, ob es einem lieg oder nicht, da man h&auml;ufig keine Investitionen zu t&auml;tigen hat.<br />
Teil 2 der Antwort folgt sogleich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TU Dresden</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4059</link>
		<dc:creator>TU Dresden</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:17:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4059</guid>
		<description>Hallo Frau Janson,

inwiefern ist eine Existenzgr&#252;ndung f&#252;r Geisteswisschenschaftler vorteilhaft. Gibt es bestimmte Bereiche, die sich anbieten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Janson,</p>
<p>inwiefern ist eine Existenzgr&uuml;ndung f&uuml;r Geisteswisschenschaftler vorteilhaft. Gibt es bestimmte Bereiche, die sich anbieten?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4058</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:15:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4058</guid>
		<description>Liebe Frau Vodel,
ich danke Ihnen auch f&#252;r Ihre Anwesenheit und freue mich, dass die Diskussion lebhaft war. Ich w&#252;rde mich freuen, wenn sich das hier noch eine Weile fortsetzen k&#246;nnte.
Viele Gr&#252;&#223;e
Simone Janson</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Vodel,<br />
ich danke Ihnen auch f&uuml;r Ihre Anwesenheit und freue mich, dass die Diskussion lebhaft war. Ich w&uuml;rde mich freuen, wenn sich das hier noch eine Weile fortsetzen k&ouml;nnte.<br />
Viele Gr&uuml;&szlig;e<br />
Simone Janson</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TU Dresden/ Sindy Vodel</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4060</link>
		<dc:creator>TU Dresden/ Sindy Vodel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:12:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4060</guid>
		<description>Hallo Frau Janson,

ich freue mich, dass ich es erm&#246;glichen konnte zu diesem Live-Chat dabei zu sein.

Es ist eine angeregte Diskussion mit verschiedenen Fragen zustande gekommen und ich hoffe, es klappt wieder einmal, dass wir uns zu &#228;hnlichen Angelegenheiten verst&#228;ndigen k&#246;nnen.

Viele Gr&#252;&#223;e aus Dresden

Ihre Sindy Vodel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Janson,</p>
<p>ich freue mich, dass ich es erm&ouml;glichen konnte zu diesem Live-Chat dabei zu sein.</p>
<p>Es ist eine angeregte Diskussion mit verschiedenen Fragen zustande gekommen und ich hoffe, es klappt wieder einmal, dass wir uns zu &auml;hnlichen Angelegenheiten verst&auml;ndigen k&ouml;nnen.</p>
<p>Viele Gr&uuml;&szlig;e aus Dresden</p>
<p>Ihre Sindy Vodel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4052</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:04:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4052</guid>
		<description>Ich bedanke mich auch, hoffe meine Antworten haben weitergeholfen und waren nicht zu &quot;destruktiv&quot;. Ich hoffe auf weitere angeregte Fragen. Die Fragen k&#246;nnen nat&#252;rlich v&#246;llig anonym gestellt werden.
Simone Janson</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bedanke mich auch, hoffe meine Antworten haben weitergeholfen und waren nicht zu &#8220;destruktiv&#8221;. Ich hoffe auf weitere angeregte Fragen. Die Fragen k&ouml;nnen nat&uuml;rlich v&ouml;llig anonym gestellt werden.<br />
Simone Janson</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TU Dresden</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4051</link>
		<dc:creator>TU Dresden</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:02:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4051</guid>
		<description>Liebe Frau Janson,

wir danken Ihnen und w&#252;rden nun den PC den Studenten &#252;berlassen.

Karén Wienhold &amp; Katja Zimmermann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Janson,</p>
<p>wir danken Ihnen und w&uuml;rden nun den PC den Studenten &uuml;berlassen.</p>
<p>Karén Wienhold &amp; Katja Zimmermann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4053</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:00:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4053</guid>
		<description>Ich selbst habe mich &#252;brigens gerade deswegen gegen eine Promotion entschieden, obwohl sie in meinem Job vielleicht sogar sinnvoll w&#228;re: Ich wollte einfach mein &quot;eigenes Ding&quot; machen und nicht noch weitere Zeit verlieren und von einem Professor abh&#228;ngig sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich selbst habe mich &uuml;brigens gerade deswegen gegen eine Promotion entschieden, obwohl sie in meinem Job vielleicht sogar sinnvoll w&auml;re: Ich wollte einfach mein &#8220;eigenes Ding&#8221; machen und nicht noch weitere Zeit verlieren und von einem Professor abh&auml;ngig sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4062</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 12:58:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4062</guid>
		<description>Ein Dr. hat eben ein gewisses Renommee auch in der Wirtschaft. Allerdings ist es gerade unter Geisteswissenschaftlern weit verbreitet, zu promovieren, weil man nicht so richtig wei&#223;, was man machen will. Das kann den Dr. auch entwerten. Es kommt immer darauf an, wo man arbeiten will: In Bereichen, in denen es auf Au&#223;endarstellung extrem ankommt, ist ein Doktortitel wichtiger, also z.B. als Unternehmensberater oder als Selbst&#228;ndiger. Erstere bieten manchmal auch die M&#246;glichkeit, sich sp&#228;ter noch f&#252;r die Promotion freistellen zu lassen. In kleinen und mittelst&#228;ndischen Unternehmen k&#246;nnte ein Doktor schnell eine &#220;berqualifizierung bedeuten. Oder man ist den Unternehmen einfach zu alt. Je produktiver und kundenn&#228;her der Einsatz, desto unwichtiger der Dr.
Und dann kommt es auch immer darauf an, an wen man ger&#228;t: Vielleicht ist der Personaler des Unternehmens ein &#252;berzeugter Praktiker, der eine Promotion f&#252;r &quot;Dr&#252;cken vor der ehrlichen Arbeit&quot; h&#228;lt. Oder einer, der alle promovierten f&#252;r &quot;Dumschw&#228;tzer&quot; h&#228;lt. Solche Leute soll es geben.
Wer promovieren will, sollte es daher an ehrlichem Interesse an dem Thema tun. K&#252;rzlich empfahl im Forum jemand, dass nur promovieren solle, wer das entsprechende Geld von einer Stiftung bek&#228;me - als Qualit&#228;tskriterium sozusagen.
&#220;berpr&#252;fen Sie ehrlich, ob Sie nicht nur aus Angst vor der Jobsuche promovieren wollen, denn das macht das Problem nicht besser. Und wenn es so ist: Besser einfach loslegen. Dann sieht man am besten, dass der Berufseinstieg nicht so schlimm ist, wie man vielleicht gedacht hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Dr. hat eben ein gewisses Renommee auch in der Wirtschaft. Allerdings ist es gerade unter Geisteswissenschaftlern weit verbreitet, zu promovieren, weil man nicht so richtig wei&szlig;, was man machen will. Das kann den Dr. auch entwerten. Es kommt immer darauf an, wo man arbeiten will: In Bereichen, in denen es auf Au&szlig;endarstellung extrem ankommt, ist ein Doktortitel wichtiger, also z.B. als Unternehmensberater oder als Selbst&auml;ndiger. Erstere bieten manchmal auch die M&ouml;glichkeit, sich sp&auml;ter noch f&uuml;r die Promotion freistellen zu lassen. In kleinen und mittelst&auml;ndischen Unternehmen k&ouml;nnte ein Doktor schnell eine &Uuml;berqualifizierung bedeuten. Oder man ist den Unternehmen einfach zu alt. Je produktiver und kundenn&auml;her der Einsatz, desto unwichtiger der Dr.<br />
Und dann kommt es auch immer darauf an, an wen man ger&auml;t: Vielleicht ist der Personaler des Unternehmens ein &uuml;berzeugter Praktiker, der eine Promotion f&uuml;r &#8220;Dr&uuml;cken vor der ehrlichen Arbeit&#8221; h&auml;lt. Oder einer, der alle promovierten f&uuml;r &#8220;Dumschw&auml;tzer&#8221; h&auml;lt. Solche Leute soll es geben.<br />
Wer promovieren will, sollte es daher an ehrlichem Interesse an dem Thema tun. K&uuml;rzlich empfahl im Forum jemand, dass nur promovieren solle, wer das entsprechende Geld von einer Stiftung bek&auml;me &#8211; als Qualit&auml;tskriterium sozusagen.<br />
&Uuml;berpr&uuml;fen Sie ehrlich, ob Sie nicht nur aus Angst vor der Jobsuche promovieren wollen, denn das macht das Problem nicht besser. Und wenn es so ist: Besser einfach loslegen. Dann sieht man am besten, dass der Berufseinstieg nicht so schlimm ist, wie man vielleicht gedacht hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TU Dresden</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4061</link>
		<dc:creator>TU Dresden</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 12:54:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4061</guid>
		<description>Verbessert Promotion die Berufschancen oder wirkt sich ein Doktortitel sogar u.U. negativ aus?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verbessert Promotion die Berufschancen oder wirkt sich ein Doktortitel sogar u.U. negativ aus?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4050</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 12:53:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4050</guid>
		<description>Vielleicht sollte ich erkl&#228;ren: Honorarlehrkr&#228;fte m&#252;ssen, sofern Sie mehr als 4800 Euro im Jahr mit Ihrer Dozentent&#228;tigkeit verdienen, 19,9 % Rentenversicherung selbst zahlen.

Um dies zum umgehen, arbeiten einige nur nebenberuflich neben einer anderen freiberuflichen T&#228;tigkeit als Lehrkraft. Andere melden sich erst gar nicht bei der Deutschen Rentenversicherung oder benennen ihre Berufst&#228;tigkeit phantasievoll in &quot;Berater&quot; um. Die letzten beiden M&#246;glichkeiten sind aber illegal und bei einer Entdeckung riskiert man Nachzahlungen bis zu 30 Jahren und Strafen wegen Sozialversicherungsbetruges.

Diese Situation veranschaulicht ein wenig das Dilemma von Honoralehrkr&#228;ften. Einerseits sollen sie als freie Unternehmer agieren, andererseits sind sie doch recht abh&#228;ngig von ihren Auftraggebern den Sprachschulen, da sie feste Arbeitszeiten haben. Zudem arbeiten sie meist nur f&#252;r ein oder zwei Auftraggeber - wenn der dann wegbricht (z.B. weil Kurse wegfallen), kann es schnell problematisch werden. Sie stehen also ein wenig da wie schlechter gestellte Angestellte, die ihre Sozialversicherung selbst zahlen m&#252;ssen.

Ich w&#252;rde daher diese T&#228;tigkeit nur zusammen mit einer anderen freiberuflichen T&#228;tigkeit empfehlen - oder Alternativen suchen, z.B. in den seltenen Festanstellungen, bei Unternehmen oder im Ausland.

Ich sage das auch deshalb, weil ich selbst auch DaF gemacht habe und weiss, dass die Situtation nicht rosig ist. Mittlerweile sieht es aufgrund der Integrationskurse wieder etwas besser aus.

Mit Sprachen und didaktischen F&#228;higkeiten lassen sich aber eben auch noch andere Dinge anfangen als DaF.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sollte ich erkl&auml;ren: Honorarlehrkr&auml;fte m&uuml;ssen, sofern Sie mehr als 4800 Euro im Jahr mit Ihrer Dozentent&auml;tigkeit verdienen, 19,9 % Rentenversicherung selbst zahlen.</p>
<p>Um dies zum umgehen, arbeiten einige nur nebenberuflich neben einer anderen freiberuflichen T&auml;tigkeit als Lehrkraft. Andere melden sich erst gar nicht bei der Deutschen Rentenversicherung oder benennen ihre Berufst&auml;tigkeit phantasievoll in &#8220;Berater&#8221; um. Die letzten beiden M&ouml;glichkeiten sind aber illegal und bei einer Entdeckung riskiert man Nachzahlungen bis zu 30 Jahren und Strafen wegen Sozialversicherungsbetruges.</p>
<p>Diese Situation veranschaulicht ein wenig das Dilemma von Honoralehrkr&auml;ften. Einerseits sollen sie als freie Unternehmer agieren, andererseits sind sie doch recht abh&auml;ngig von ihren Auftraggebern den Sprachschulen, da sie feste Arbeitszeiten haben. Zudem arbeiten sie meist nur f&uuml;r ein oder zwei Auftraggeber &#8211; wenn der dann wegbricht (z.B. weil Kurse wegfallen), kann es schnell problematisch werden. Sie stehen also ein wenig da wie schlechter gestellte Angestellte, die ihre Sozialversicherung selbst zahlen m&uuml;ssen.</p>
<p>Ich w&uuml;rde daher diese T&auml;tigkeit nur zusammen mit einer anderen freiberuflichen T&auml;tigkeit empfehlen &#8211; oder Alternativen suchen, z.B. in den seltenen Festanstellungen, bei Unternehmen oder im Ausland.</p>
<p>Ich sage das auch deshalb, weil ich selbst auch DaF gemacht habe und weiss, dass die Situtation nicht rosig ist. Mittlerweile sieht es aufgrund der Integrationskurse wieder etwas besser aus.</p>
<p>Mit Sprachen und didaktischen F&auml;higkeiten lassen sich aber eben auch noch andere Dinge anfangen als DaF.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4049</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 12:50:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4049</guid>
		<description>Durchschnittlicher Verdienst - das kommt darauf an, wo. In Bonn bekommen VHS-Lehrer etwa 17-18 Euro die Unterrichtsstunde, ich glaube f&#252;r einen Integrationskurs etwas mehr. An privaten Einrichtungen gibt es meist noch weniger.
Und: DaF-Lehrer m&#252;ssen davon noch die Sozialversicherung bestreiten. Alles in allem ist der Verdienst nicht sehr gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Durchschnittlicher Verdienst &#8211; das kommt darauf an, wo. In Bonn bekommen VHS-Lehrer etwa 17-18 Euro die Unterrichtsstunde, ich glaube f&uuml;r einen Integrationskurs etwas mehr. An privaten Einrichtungen gibt es meist noch weniger.<br />
Und: DaF-Lehrer m&uuml;ssen davon noch die Sozialversicherung bestreiten. Alles in allem ist der Verdienst nicht sehr gut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TU Dresden</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4047</link>
		<dc:creator>TU Dresden</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 12:46:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4047</guid>
		<description>Wie hoch ist der durchschnittliche Verdienst als Geisteswissenschaftler, z.Bsp. als Honorarlehrkraft?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie hoch ist der durchschnittliche Verdienst als Geisteswissenschaftler, z.Bsp. als Honorarlehrkraft?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4048</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 12:43:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4048</guid>
		<description>Jede berufspraktische Erfahrung ist m.E. wichtiger als eine theoretische Weiterbildung oder ein Aufbaustudium. Weil man dann direkt Kontakt zum Unternehmen und den Leuten dort hat. Und weil man in der Praxis am ehesten sieht, worauf es ankommt. Dass man f&#252;r Praktika meist aber kein Geld bekommt, ist nicht nur f&#252;r Sie ein Problem. Was nichts kostet ist nichts wert. So ist auch der Stellenwert von Praktika bei vielen Unternehmen.
Auf keinen Fall je mehr desto besser - besser einige wenige bei ausge&#228;hlten Unternehmen. Und ein roter Faden sollte sich durchziehen, die Praktika sollten erkennen lassen wo Sie hinwollen.

Ich selbst habe nach einigen Praktika beschlossen, umsonst nicht mehr zu arbeiten und bin diesem Vorsatz weitestgehend treu geblieben. Es geht. Vor allem nach dem Studium sehen zu viele Praktika im Lebenslauf eher seltsam aus.
Aber nat&#252;rlich: wer noch kein Praktikum gemacht hat, muss eben damit anfangen.

Besser als ein Praktikum ist eine Stelle, f&#252;r die man noch ein einigerma&#223;en anst&#228;ndiges Gehalt bekommt - z.B. als Traineeprogramm. Zu warnen ist aber auch hier vor falschen Traineeprogrammen: Nicht selten werden Stellen wie &quot;Junior-Projektmanager&quot; ausgeschrieben - mit der Verantwortung einer richtigen Stelle, aber f&#252;r weniger Gehalt. Der Sinn von Traineeprogammen oder auch Volontariaten ist ja auch gerade, dass man etwas lernt. Aber in der Praxis ist das manchmal eben anders.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jede berufspraktische Erfahrung ist m.E. wichtiger als eine theoretische Weiterbildung oder ein Aufbaustudium. Weil man dann direkt Kontakt zum Unternehmen und den Leuten dort hat. Und weil man in der Praxis am ehesten sieht, worauf es ankommt. Dass man f&uuml;r Praktika meist aber kein Geld bekommt, ist nicht nur f&uuml;r Sie ein Problem. Was nichts kostet ist nichts wert. So ist auch der Stellenwert von Praktika bei vielen Unternehmen.<br />
Auf keinen Fall je mehr desto besser &#8211; besser einige wenige bei ausge&auml;hlten Unternehmen. Und ein roter Faden sollte sich durchziehen, die Praktika sollten erkennen lassen wo Sie hinwollen.</p>
<p>Ich selbst habe nach einigen Praktika beschlossen, umsonst nicht mehr zu arbeiten und bin diesem Vorsatz weitestgehend treu geblieben. Es geht. Vor allem nach dem Studium sehen zu viele Praktika im Lebenslauf eher seltsam aus.<br />
Aber nat&uuml;rlich: wer noch kein Praktikum gemacht hat, muss eben damit anfangen.</p>
<p>Besser als ein Praktikum ist eine Stelle, f&uuml;r die man noch ein einigerma&szlig;en anst&auml;ndiges Gehalt bekommt &#8211; z.B. als Traineeprogramm. Zu warnen ist aber auch hier vor falschen Traineeprogrammen: Nicht selten werden Stellen wie &#8220;Junior-Projektmanager&#8221; ausgeschrieben &#8211; mit der Verantwortung einer richtigen Stelle, aber f&uuml;r weniger Gehalt. Der Sinn von Traineeprogammen oder auch Volontariaten ist ja auch gerade, dass man etwas lernt. Aber in der Praxis ist das manchmal eben anders.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4046</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 12:34:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/gewi/#comment-4046</guid>
		<description>Ich finde es wichtiger, zun&#228;chst Berufserfahrung zu sammeln. Denn zum einen hat man bereits einen Fu&#223; in der T&#252;r, evtl. stellt einen das Unternehmen ja auch f&#252;r das Aufbaustudium frei und &#252;bernimmt einen dann wieder. Zum anderen, das ist f&#252;r mich noch wichtiger, sucht man sich, wenn man bereits Berufserfahrung hat, gezielter den passenden Studiengang aus und studiert nicht einfach irgendetwas, weil es grade vor Ort angeboten wird. Von diesem Vorgehen w&#252;rde ich abraten.
&#220;brigens: Viele Aufbaustudieng&#228;nge, gerade die in internationalen Rankings als gut bewertete Master of Business Administration, setzen ja bereits Berufserfahrung bei beginn den Studiengangs voraus.
Das ist nat&#252;rlich schlecht f&#252;r diejenigen, die studieren wollen um erst noch einen Job zu finden, aber f&#252;r die Qualit&#228;t des Studiums sinnvoll - daher auch die guten Bewertungen.
&#220;brigens sollte man gerade auch beim Aufbaustudium darauf achten, dass der Abschluss eine Anerkennung hat.
Wie man den &quot;richtigen&quot; Studiengang findet, daf&#252;r gibt es in meinem Buch einige Anhaltspunkte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es wichtiger, zun&auml;chst Berufserfahrung zu sammeln. Denn zum einen hat man bereits einen Fu&szlig; in der T&uuml;r, evtl. stellt einen das Unternehmen ja auch f&uuml;r das Aufbaustudium frei und &uuml;bernimmt einen dann wieder. Zum anderen, das ist f&uuml;r mich noch wichtiger, sucht man sich, wenn man bereits Berufserfahrung hat, gezielter den passenden Studiengang aus und studiert nicht einfach irgendetwas, weil es grade vor Ort angeboten wird. Von diesem Vorgehen w&uuml;rde ich abraten.<br />
&Uuml;brigens: Viele Aufbaustudieng&auml;nge, gerade die in internationalen Rankings als gut bewertete Master of Business Administration, setzen ja bereits Berufserfahrung bei beginn den Studiengangs voraus.<br />
Das ist nat&uuml;rlich schlecht f&uuml;r diejenigen, die studieren wollen um erst noch einen Job zu finden, aber f&uuml;r die Qualit&auml;t des Studiums sinnvoll &#8211; daher auch die guten Bewertungen.<br />
&Uuml;brigens sollte man gerade auch beim Aufbaustudium darauf achten, dass der Abschluss eine Anerkennung hat.<br />
Wie man den &#8220;richtigen&#8221; Studiengang findet, daf&uuml;r gibt es in meinem Buch einige Anhaltspunkte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

