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	<title>Kommentare zu: Leserfrage: Was kann ich mit meinem Studium anfangen?</title>
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	<description>Führendes Blog für Bildung &#38; neues Arbeiten, Teil von Business &#38; More mit 14 Mio Visits/Monat</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 17:04:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/bildung/absolventen/was-kann-ich-mit-meinem-studium-anfangen/#comment-2980</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:34:39 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Julia,

es stimmt leider schon, in der Regel sch&#228;tzen es Arbeitgeber
tats&#228;chlich, wenn eine klare Struktur vorherrscht und es so wirkt, als
k&#246;nne sich ein Bewerber nicht entscheiden. Gerade f&#252;r
Geisteswissenschaftler mit ihrer breiten F&#228;cherung ist das dann ein
Problem.

Ich pers&#246;nlich finde Abwechslungsreich gut, es zeigt
Vielseitigkeit. Aber die ist auf dem Arbeitsmarkt oft nicht gefragt;
ich habe eher den Eindruck, Absolventen sollen m&#246;glichst gut in eine
Schublade passen. Ich kenne auch Leute, die ein sehr breit angelegtes
Fach studiert haben und sich dann anh&#246;ren musste, sie machen ja nichts
Richtig, sondern alles nur ein ein bisschen.

Von daher ist eine fr&#252;hzeitige Orientierung durch Praktika sinnvoll.

Aber: vielleicht findet sich ja eine Verbindung zwischen beiden
Studienf&#228;chern – z.B. ein Verlag, der Fachzeitschriften f&#252;r
Steinbruchgesellschaften auch in anderen Sprachen herausbringt.
Versuchen Sie eine Nische zu finden, in der Sie mit ihren beiden
unterschiedlichen Qualifikationen punkten k&#246;nnen, denn das hebt Sie ja
von anderen ab.

Ansonsten: Lassen Sie sich nicht verr&#252;ckt machen. Eventuell werden
Sie auch einmal in einem ganz anderen Bereich arbeiten, der mit ihren
Studienf&#228;chern gar nichts zu tun hat. Das ist bei vielen
Geisteswissenschaftlern so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Julia,</p>
<p>es stimmt leider schon, in der Regel sch&auml;tzen es Arbeitgeber<br />
tats&auml;chlich, wenn eine klare Struktur vorherrscht und es so wirkt, als<br />
k&ouml;nne sich ein Bewerber nicht entscheiden. Gerade f&uuml;r<br />
Geisteswissenschaftler mit ihrer breiten F&auml;cherung ist das dann ein<br />
Problem.</p>
<p>Ich pers&ouml;nlich finde Abwechslungsreich gut, es zeigt<br />
Vielseitigkeit. Aber die ist auf dem Arbeitsmarkt oft nicht gefragt;<br />
ich habe eher den Eindruck, Absolventen sollen m&ouml;glichst gut in eine<br />
Schublade passen. Ich kenne auch Leute, die ein sehr breit angelegtes<br />
Fach studiert haben und sich dann anh&ouml;ren musste, sie machen ja nichts<br />
Richtig, sondern alles nur ein ein bisschen.</p>
<p>Von daher ist eine fr&uuml;hzeitige Orientierung durch Praktika sinnvoll.</p>
<p>Aber: vielleicht findet sich ja eine Verbindung zwischen beiden<br />
Studienf&auml;chern – z.B. ein Verlag, der Fachzeitschriften f&uuml;r<br />
Steinbruchgesellschaften auch in anderen Sprachen herausbringt.<br />
Versuchen Sie eine Nische zu finden, in der Sie mit ihren beiden<br />
unterschiedlichen Qualifikationen punkten k&ouml;nnen, denn das hebt Sie ja<br />
von anderen ab.</p>
<p>Ansonsten: Lassen Sie sich nicht verr&uuml;ckt machen. Eventuell werden<br />
Sie auch einmal in einem ganz anderen Bereich arbeiten, der mit ihren<br />
Studienf&auml;chern gar nichts zu tun hat. Das ist bei vielen<br />
Geisteswissenschaftlern so.</p>
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