Berufebilder by Simone Janson

Die Info-Datenbank für Berufs- & Quereinsteiger, by Berufebilder.de, führendes Blog für Bildung & neue Arbeitsformen!



Bildung & Lernen » Hochschule & Studium » Reportage:
Girls go Tech

Hochschulabsolventinnen und -absolventen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, den sogenannten MINT-Fächern, haben vielfältige Arbeitsmöglichkeiten, hervorragende Berufsaussichten und verdienen überdurchschnittlich gut. Dennoch liegt der Anteil der Studienanfängerinnen in den meisten dieser Fächer weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt: Trotz eines ausgeglichenen Geschlechterverhältnisses unter den Studienanfängern insgesamt (50:50) beträgt der Anteil der weiblichen Studierenden im Maschinenbau/Verfahrenstechnik und der Informatik nur je 18%, im Bauingenieurwesen 27% und in der Elektrotechnik gar nur 9%. Lediglich in der Mathematik ist das Verhältnis ausgeglichen.
Das führt nicht nur zu Problemen auf dem Arbeitsmarkt, sondern ist auch ein Nachteil für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Denn in den nächsten Jahren werden in den MINT-Arbeitsbereichen ganz massiv die Fachkräfte fehlen. Um Frauen für MINT-Fächer zu begeistern, hat die Bundesagentur für Arbeit eine entsprechende Reportage in Auftrag gegeben, die anhand dreier erfolgreicher MINT-Studentinnen zeigt, dass Frauen mit großem Interesse ein entsprechendes Fach studieren können und analysiert, woher das Interesse an Naturwissenschaften und Technik bei den MINT-Studentinnen kommt. Den gesamten Beitra können Sie hier lesen: www.studienwahl.de/index.aspx?e1=1&e2=4&e3=0&e4=0&e5=0&e6=0&tn=0

Hochschulabsolventinnen und -absolventen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, den sogenannten MINT-Fächern, haben vielfältige Arbeitsmöglichkeiten, hervorragende Berufsaussichten und verdienen überdurchschnittlich gut. Dennoch liegt der Anteil der Studienanfängerinnen in den meisten dieser Fächer weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt: Trotz eines ausgeglichenen Geschlechterverhältnisses unter den Studienanfängern insgesamt (50:50) beträgt der Anteil der weiblichen Studierenden im Maschinenbau/Verfahrenstechnik und der Informatik nur je 18%, im Bauingenieurwesen 27% und in der Elektrotechnik gar nur 9%. Lediglich in der Mathematik ist das Verhältnis ausgeglichen.
Das führt nicht nur zu Problemen auf dem Arbeitsmarkt, sondern ist auch ein Nachteil für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Denn in den nächsten Jahren werden in den MINT-Arbeitsbereichen ganz massiv die Fachkräfte fehlen. Um Frauen für MINT-Fächer zu begeistern, hat die Bundesagentur für Arbeit eine entsprechende Reportage in Auftrag gegeben, die anhand dreier erfolgreicher MINT-Studentinnen zeigt, dass Frauen mit großem Interesse ein entsprechendes Fach studieren können und analysiert, woher das Interesse an Naturwissenschaften und Technik bei den MINT-Studentinnen kommt. Den gesamten Beitra können Sie hier lesen: www.studienwahl.de/index.aspx?e1=1&e2=4&e3=0&e4=0&e5=0&e6=0&tn=0

Simone Janson
Autor: Simone Janson

Simone Janson ist Journalistin (u.a.für ZEIT-ONLINE, Süddeutsche oder Financial Times) und Expertin für neue Formen der digitalen Arbeit am Institut für Kommunikation in soziale Medien in Berlin. Sie war Vortragende und Lehrbeauftragte an diversen Hochschulen oder für die Mobility Logistics AG und betreibt mit Berufebilder.de das führende deutsche Blog zu Bildung & neuen Arbeitsformen im digitalen Wandel.

Alle 1897 Beiträge von Simone Janson ansehen
Website: http://www.simone-janson.de

1 Tweets & Pings

  1. Pingback: Warum MINT-Studieren sinnvoll ist: Hilfe, Fachkräftemangel! - Tipps für Karriere, Beruf, Bildung, Existenzgründung - von Simone Janson, Journalistin

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.

*


Außerdem möglich: Kommentare als RSS abonnieren.

Kommentar schöner machen:

Laden Sie Ihr eigenes Bild bei Gravatar hoch, das statt des Standardbildes angezeigt wird. Die E-Mail-Adresse muss übereinstimmen! Fügen Sie HTML-Tags ein. Möglich sind: <a href="" title="" rel=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>