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Existenzgründung » Frisch Gegründet » Existenzgründung:
Warum ist gute Beratung wichtig?

Der Weg in die Selbstständigkeit gleicht einem Hürdenlauf. Ganz gleich in welcher Branche, man geht ein großes Wagnis ein. Die eigene Persönlichkeit, die richtige Marketingstrategie oder die Auswahl der passenden Rechtsform für das eigene Unternehmen – der Erfolg hängt von vielen Faktoren ab. Vor allem im Gründungsprozess besteht ein großer Beratungsbedarf.

Wo finden Sie gute Beratung?

Deshalb empfiehlt es sich, vor der Gründung eine ausführliche Beratung in Anspruch zu nehmen. Viele Gründer wissen aber nicht, dass es dafür staatliche Zuschüsse gibt und versuchen lieber in der Gründungsphase Geld zu sparen. Erste Anlaufstelle für Existenzgründer können die zuständige Arbeitsagentur, die IHK, die städtische Wirtschaftsberatung oder ein unabhängiger Existenzgründungsberater sein. Letztere sollten bei der Agentur für Arbeit sowie bei den jeweiligen Behörden akkreditiert sein, damit man für die Beratung eine Kostenerstattung erhalten kann. Unter Links finden Sie zahlreiche weiterführende Informationsangebote.

Gründe für das Scheitern

Die meisten Unternehmer scheitern in den ersten drei Jahren Ihrer Selbstständigkeit. Grund dafür ist häufig eine fehlende Beratung. Was aber tun, wenn man tatsächlich merkt, dass die Existenzgründung nichts für einen ist? Dann sollte man sich rechtzeitig um Alternativen kümmern, denn Absicherung wie für Arbeitnehmer gibt es für Selbständige selten: Anspruch auf Arbeitslosengeld hat man beispielsweise nur dann, wenn man eine freiwillige Arbeitslosenversicherung abgeschlossen hat. Und selbst das ist nur unter bestimmten Bedingungen möglich.

Was sollten Sie mit dem Berater klären?

Vor der Aufnahme der selbständigen Tätigkeit sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Berater prüfen, bei welchen Behörden eine Anzeige der Unternehmensgründung zu erfolgen hat. Eine fachkundige Beratung kann das Procedere erheblich vereinfachen.

Insbesondere bei der Umsatz- und Rentabilitätsplanung sollten Sie daher gemeinsam mit Ihrem Berater die steuerlichen Belastungen für das Unternehmen und für Sie privat genau ermitteln und entsprechend in der Planungsrechnung berücksichtigen.

Außerdem sollten Sie klären, ob Sie buchführungspflichtig sind: Die Verpflichtung zur Buchführung kann sich entweder aus dem Handelsgesetzbuch (HGB) oder der Abgabenordnung (AO) ergeben. Nach § 238 HGB ist der Kaufmann im Sinne von § 1 HGB zur Führung von Büchern verpflichtet.

Der Weg in die Selbstständigkeit gleicht einem Hürdenlauf. Ganz gleich in welcher Branche, man geht ein großes Wagnis ein. Die eigene Persönlichkeit, die richtige Marketingstrategie oder die Auswahl der passenden Rechtsform für das eigene Unternehmen – der Erfolg hängt von vielen Faktoren ab. Vor allem im Gründungsprozess besteht ein großer Beratungsbedarf.

Wo finden Sie gute Beratung?

Deshalb empfiehlt es sich, vor der Gründung eine ausführliche Beratung in Anspruch zu nehmen. Viele Gründer wissen aber nicht, dass es dafür staatliche Zuschüsse gibt und versuchen lieber in der Gründungsphase Geld zu sparen. Erste Anlaufstelle für Existenzgründer können die zuständige Arbeitsagentur, die IHK, die städtische Wirtschaftsberatung oder ein unabhängiger Existenzgründungsberater sein. Letztere sollten bei der Agentur für Arbeit sowie bei den jeweiligen Behörden akkreditiert sein, damit man für die Beratung eine Kostenerstattung erhalten kann. Unter Links finden Sie zahlreiche weiterführende Informationsangebote.

Gründe für das Scheitern

Die meisten Unternehmer scheitern in den ersten drei Jahren Ihrer Selbstständigkeit. Grund dafür ist häufig eine fehlende Beratung. Was aber tun, wenn man tatsächlich merkt, dass die Existenzgründung nichts für einen ist? Dann sollte man sich rechtzeitig um Alternativen kümmern, denn Absicherung wie für Arbeitnehmer gibt es für Selbständige selten: Anspruch auf Arbeitslosengeld hat man beispielsweise nur dann, wenn man eine freiwillige Arbeitslosenversicherung abgeschlossen hat. Und selbst das ist nur unter bestimmten Bedingungen möglich.

Was sollten Sie mit dem Berater klären?

Vor der Aufnahme der selbständigen Tätigkeit sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Berater prüfen, bei welchen Behörden eine Anzeige der Unternehmensgründung zu erfolgen hat. Eine fachkundige Beratung kann das Procedere erheblich vereinfachen.

Insbesondere bei der Umsatz- und Rentabilitätsplanung sollten Sie daher gemeinsam mit Ihrem Berater die steuerlichen Belastungen für das Unternehmen und für Sie privat genau ermitteln und entsprechend in der Planungsrechnung berücksichtigen.

Außerdem sollten Sie klären, ob Sie buchführungspflichtig sind: Die Verpflichtung zur Buchführung kann sich entweder aus dem Handelsgesetzbuch (HGB) oder der Abgabenordnung (AO) ergeben. Nach § 238 HGB ist der Kaufmann im Sinne von § 1 HGB zur Führung von Büchern verpflichtet.
Simone Janson
Autor: Simone Janson

Simone Janson ist Journalistin (u.a.für ZEIT-ONLINE, Süddeutsche oder Financial Times) und Expertin für neue Formen der digitalen Arbeit am Institut für Kommunikation in soziale Medien in Berlin. Sie war Vortragende und Lehrbeauftragte an diversen Hochschulen oder für die Mobility Logistics AG und betreibt mit Berufebilder.de das führende deutsche Blog zu Bildung & neuen Arbeitsformen im digitalen Wandel.

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Website: http://www.simone-janson.de

4 Kommentare

  1. Vergessen Sie im Gründungsprozess nicht die Standortanalyse!

    Auf www.standortanalyse.biz finden Sie einen Dienst, der objektive, fundierte datengestützte Standortanalysen zu gründerfreundlichen Preisen anbietet.

    Eine Umsatzprognose als Basis Ihrer Umsatz- und Rentabilitätsplanung ist im sog. Pluspaket bereits integriert.

    Der Dienst heißt "Online Standortcheck".

    • Simone Janson

      Hallo Herr Geschwinder,
      danke für den Hinweis. Ich bin nicht ganz überzeugt, ob ein einfacher Online-Check die vielen Faktoren, die bei einer Standort-Analyse zum tragen kommen, berücksichtigen kann: Z.B. Branchenspezifika, Qualität der Geschäftsidee, passen Gründerpersönlichkeit und Standort zusammen. Und: Bei einem Online-Shop z.B. ist die Standortanalyse schlicht überflüssig – oder? Aber gerne können Sie uns mehr über die Funktionsweise dieser Idee erzählen!

      • Hallo Frau Janson,

        vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Anfrage zu weiteren Informationen.
        Ich gebe Ihnen in Ihren Anmerkungen teilweise recht.

        Eine Standortanalyse wird grundsätzlich nur für stationäre Geschäftsmodelle benötigt, d.h., dass der Standort mit all seinen Standortfaktoren den Erfolg maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere für Einzelhandelsgeschäfte und einzelhandelsnahe Dienstleister (z.B. Frisör), deren Geschäftsräume von den Kunden aufgesucht werden.
        Bei Onlineshops ist das natürlich nicht der Fall.

        Was den quantitativen Teil der Standortanalyse betrifft, muss ich Sie bitten, den "Online Standortcheck" einmal genauer anzusehen, da dieser in seiner Art wirklich innovativ und bisher einzigartig ist.

        Das Neu- und Einzigartige besteht vor allem darin, dass mit dem Online Standortcheck die bisher nur im hochpreisigen B2B Geschäft verfügbaren komplexen Methoden eines ökonometrischen Gravitations-Prognosemodells kombiniert mit den hochwertigen Marktinformationen von infas GEOdaten (einem der Marktführer des Geomarketing) nunmehr zu sehr günstigen Konditionen on demand für völlig neue Kundengruppen verfügbar sind.
        Möglich werden der günstige Preis und die Umsetzung dieser komplexen Methodik durch den Einsatz modernster und hocheffizienter Web 2.0 Technologien.

        Sie sehen, dass sowohl in technischer als auch in fachlicher Hinsicht viel Neues darin steckt, das weit über einen "einfachen Online-Check" hinausgeht.
        Die Inhalte, über die Sie sich selbst anhand verschiedener Beispiele des Ergebnisberichtes informieren können, sind aufgrund der hochwertigen Daten und anerkannten Methoden in erheblichem Maße belastbar, umfassend und orientieren sich an den Empfehlungen zahlreicher Fachleute.

        Die qualitativen Aspekte wie die Geschäftsidee selbst oder die Gründerpersönlichkeit, und an dieser Stelle gebe ich Ihnen wieder recht, können in einer solchen Analyse natürlich nicht berücksichtigt werden.
        Dies sind andere Bausteine des Erfolgs einer Existenzgründung, die nie ohne individuelle Einschätzung analysiert werden können. Hier ist tatsächlich der Berater gefragt.

        Dennoch ist der "Online Standortcheck" ein Instrument, das insbesondere zum angebotenen Preis, derzeit konkurrenzlos ist.

        Freundliche Grüße, Malte Geschwinder.

        • Simone Janson

          Hallo Herr Geschwinder,
          auch im Rahmen meiner Leser danke für die ausführlichen Informationen, durch die man sich jetzt ein deutlich besseres Bild machen kann!

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  1. Pingback: Holger Moller

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