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	<title>Berufebilder by Simone Janson &#187; Buch-Tipp</title>
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	<description>Führendes Blog für Bildung &#38; neues Arbeiten, Teil von Business &#38; More mit 14 Mio Visits/Monat</description>
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		<title>11 Erfolgsfaktoren f&#252;r kleine &amp; mittelst&#228;ndische Unternehmen: Selbermachen statt Berater</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmensf&#252;hrung f&#252;r den Mittelstand: Strategie, Liquidit&#228;t, Risikobewertung, F&#252;hrung, Kundenpflege, Organisation, Unternehmenskultur, Personalentwicklung, Prozesse, Beschaffung, Innovation (Gebundene Ausgabe) Preis: EUR 39,95 EUR Bei Amazon bestellen Diesmal ein Buch, das zugeschnitten ist auf die kleinen und mittleren Unternehmen. Auf die, die es &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/11-erfolgsfaktoren-fuer-kleine-mittelstaendische-unternehmen-selbermachen-statt-berater/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<br /><p>Diesmal ein Buch, das zugeschnitten ist auf die kleinen und mittleren Unternehmen. Auf die, die es sich nicht leisten k&ouml;nnen und wollen, f&uuml;r jede Frage ein Beraterteam anzuheuern. Auf die Unternehmen, die sich von der B&auml;ckerei bis zur IT-Schmiede professionell aufstellen wollen. Ein Buch, herausgegeben von der „Offensive Mittelstand“.<!--more--></p>
<h3>Schnell-Check f&uuml;r KMU</h3>
<p>Hier geht es um fast 100% der deutschen Unternehmen. Genauer gesagt um 99,7% aller deutschen Unternehmen. Es geht um die KMU, die kleinen und mittleren Unternehmen. Unter 50 Millionen Umsatz, unter 500 Besch&auml;ftigte.</p>
<p>In den Medien ist allerdings meist von den 0,3% der anderen Unternehmen die Rede. Obwohl die KMU &uuml;ber 60% aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitspl&auml;tze schaffen und immerhin fast 40% des Umsatzes erwirtschaften.</p>
<h3>Selbermachen statt Berater</h3>
<p>Die meisten dieser Unternehmen k&ouml;nnen es sich nicht leisten, f&uuml;r jede Frage teure Berater anzuheuern. Hier gilt, gerade was die Unternehmensf&uuml;hrung anbelangt: selbermachen.</p>
<p>Mit dem Buch &#8220;Unternehmensf&uuml;hrung f&uuml;r den Mittelstand&#8221;, das von der &#8220;Offensive Mittelstand&#8221; herausgegeben wird, finden jetzt Verantwortliche und Unternehmer eine Anleitung, ihren Betrieb auf die elf wesentlichen Erfolgsfaktoren hin zu durchleuchten.</p>
<h3>Die eigene Strategie &uuml;berpr&uuml;fen</h3>
<p>Kleine und Mittlere Unternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass es meist einen Gr&uuml;nder mit einer Idee und dem Mut zur Umsetzung gab. In der Folge w&auml;chst das Unternehmen um die Auftr&auml;ge herum, wird gr&ouml;&szlig;er &#8211; und un&uuml;bersichtlicher.</p>
<p>Und auch die Bedrohungen nehmen zu. Deshalb ist es wichtig, immer wieder einen Cut zu machen und das Unternehmen auf den Pr&uuml;fstand zu stellen.</p>
<h3>Elf Faktoren die zeigen, wo der Hase im Pfeffer liegt</h3>
<p>Elf Faktoren haben die Macher der &#8220;Offensive Mittelstand&#8221; herausgefiltert, anhand derer die Ausrichtung des Unternehmens gepr&uuml;ft werden kann.</p>
<p>Die elf Faktoren werden jeweils kurz beschrieben, ihre Bedeutung f&uuml;r die Unternehmen wird klar gemacht und die wichtigsten Methoden werden vorgestellt. Praktische Tipps und Checklisten zur Umsetzung machen das Buch zu einem vorz&uuml;glichen Werkzeug.</p>
<h3>Die elf Erfolgsfaktoren im &Uuml;berblick</h3>
<ol>
<li><strong>Strategie:</strong> Vom Bauchgef&uuml;hl zur systematischen Nutzung der Ressourcen: &#8220;Das ist unser spezifischer Weg, das wollen wir und das macht uns erfolgreich&#8221;.</li>
<li><strong>Liquidit&auml;t:</strong> So kann die Zahlungsf&auml;higkeit des Unternehmens sichergestellt werden. Mit Darstellung der wesentlichen Kennziffern (Liquidit&auml;t 1. und 2. Grades)</li>
<li><strong>Risikobewertung:</strong> Unternehmen zu gr&uuml;nden und in die Zukunft zu f&uuml;hren bedeutet immer, Risiken einzugehen. Die systematische Risikobewertung hilft dabei, die Risiken im Griff zu haben.<strong></strong></li>
<li><strong>F&uuml;hrung:</strong> Schon ab einem Angestellten ist &#8220;F&uuml;hrung&#8221; ein Thema, das nie abrei&szlig;t. Die Autoren zeigen, wie die Rahmenbedingungen beschaffen sein m&uuml;ssen, damit die Mitarbeiter auch mitarbeiten.<strong></strong></li>
<li><strong>Kundenpflege:</strong> Jedes Gesch&auml;ft steht und f&auml;llt mit der Akzeptanz der Leistung beim Kunden. Parameter, die dem st&auml;ndigen Wandel unterliegen. Hier werden die Methoden vorgestellt, um Kunden langfristig zu binden.<strong></strong></li>
<li><strong>Organisation:</strong> Ist das Unternehmen so aufgestellt, dass alle Prozesse reibungslos laufen? Haben alle die Arbeitsbedingungen, die sie brauchen, um gut zu sein?</li>
<li><strong>Unternehmenskultur:</strong> Dieses Kapitel enth&auml;lt wichtige Impulse f&uuml;r die Gestaltung einer produktiven Unternehmenskultur. Ein Faktor, der die Zusammenarbeit und Erreichung von Zielen wesentlich mitbestimmt.</li>
<li><strong>Personalentwicklung:</strong> Schon in kleinen Unternehmen gen&uuml;gt es heute kaum mehr, Personal dann zu suchen, wenn die anderen die Arbeit nicht mehr schaffen. Die Autoren zeigen, wie Personalentwicklung systematisch betrieben werden kann und muss.</li>
<li><strong>Prozesse:</strong> Wissen alle Besch&auml;ftigten, was sie zu tun haben? Werden die Arbeiten so &uuml;bergeben, dass die anderen nahtlos weiterarbeiten k&ouml;nnen? Optimale Prozesssteuerung hilft bei der Reduzierung von Lagerbest&auml;nden ebenso wie bei der Erh&ouml;hung der Kundenzufriedenheit.</li>
<li><strong>Beschaffung:</strong> Im Einkauf liegt nicht nur der Gewinn. Im Einkauf wird auch &uuml;ber die Qualit&auml;t der Produkte entschieden. Deshalb hilft auch hier der systematische Blick auf den ganzen Prozess.</li>
<li><strong>Innovation:</strong> Es muss und kann ja nicht immer das iPad sein. Aber wer morgen noch am Markt erfolgreich sein will, muss das Thema Innovation zur Chefsache machen.</li>
</ol>
<h3>Das gro&szlig;e Ganze im Blick</h3>
<p>Alle elf Erfolgsfaktoren werden auf wenigen Seiten pr&auml;zise dargestellt. Und zwar so, dass Unternehmer und F&uuml;hrungskr&auml;fte schnell erkennen, wo der Hase im Pfeffer liegt. Zudem zeigen die Autoren, welche n&auml;chsten Schritte schnell eingeleitet werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Nat&uuml;rlich gibt es zu allen hier beschriebenen Faktoren meterweise Fachb&uuml;cher. Aber gerade in der Pr&auml;gnanz und K&uuml;rze liegt der Vorteil von &#8220;Unternehmensf&uuml;hrung f&uuml;r den Mittelstand.&#8221; Nur so ist es machbar, alle wesentlichen Faktoren in den Blick zu bekommen und schnell festzustellen, wo es Handlungsbedarf gibt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Pr&auml;dikat &#8220;wertvoll&#8221;, weil &#8220;Unternehmensf&uuml;hrung f&uuml;r den Mittelstand&#8221; genau auf die Verh&auml;ltnisse der KMU eingeht und durch seinen sehr guten Aufbau schnell wichtige Erkenntnisse zutage f&ouml;rdert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Unternehmen die Umw&#228;lzungen durch Social Media nutzen: Marketing &#8211; von der Einbahnstra&#223;e ins Mitmach-Web</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>

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		<description><![CDATA[Touchpoints: Auf Tuchf&#252;hlung mit dem Kunden von heute. Managementstrategien f&#252;r unsere neue Businesswelt (Gebundene Ausgabe) Autor: Anne M. Sch&#252;ller Preis: EUR 29,90 EUR Bei Amazon bestellen Anne M. Sch&#252;ller geh&#246;rt zu den wichtigen Marketing- und Managementtrainerinnen und Autorinnen. In ihrem &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/wie-unternehmen-die-umwaelzungen-durch-social-media-nutzen-marketing-von-der-einbahnstrasse-ins-mitmach-web/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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					<h5 class="amazon-author">Autor:  Anne M. Sch&uuml;ller</h5>
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<br /><p>Anne M. Sch&uuml;ller geh&ouml;rt zu den wichtigen Marketing- und Managementtrainerinnen und Autorinnen. In ihrem neuen Buch „Touchpoints“ zeigt sie, wie die „Momente der Wahrheit“ systematisch f&uuml;r den Unternehmenserfolg genutzt werden k&ouml;nnen.<br />
<!--more--></p>
<h3>Umw&auml;lzung im Marketing</h3>
<p>Das Organigramm auf den Kopf stellen. Nicht vom Verkaufen her denken, sondern vom Kaufen. Die Kunden gewinnen und begeistern, nicht &uuml;berreden. Anne M. Sch&uuml;ller hat sich wie keine andere die konsequente Kundendenke auf die Fahnen geschrieben. Und dazu spielen ihr die Entwicklungen der letzten Jahre in die Karten.</p>
<p>Denn was wir derzeit erleben, ist eine Umw&auml;lzung im Marketing, die ihresgleichen sucht. Ob man es nun Web 2.0 oder Web 3.0 nennt. Sicher ist, dass das &#8220;Social Web&#8221; den Kunden ein machtvolles Instrument in die Hand gegeben hat (von der Hotelbewertung bis zu Kommentaren auf Facebook) und gleichzeitig v&ouml;llig neue Anforderungen an Unternehmen stellt.</p>
<h3>Von der Einbahn-Stra&szlig;e zum Mitmach-Netz</h3>
<p>Und zwar an gro&szlig;e genauso wie an kleine. In ihrem Buch &#8220;Touchpoints&#8221; stellt Anne M. Sch&uuml;ller den Unternehmen eine Managementstrategie zur Verf&uuml;gung, um sich diese neue Welt systematisch zu erschlie&szlig;en.</p>
<p>Vorbei die Zeit, als Kommunikation eine Einbahnstra&szlig;e war. Im ersten von drei Teilen ihres Buches &#8220;Touchpoints. Auf Tuchf&uuml;hlung mit dem Kunden von heute&#8221;, skizziert Anne M. Sch&uuml;ller die gravierenden Ver&auml;nderungen und deren Bedeutung f&uuml;r die Unternehmen.</p>
<h3>Marketing im Mitmach-Netz</h3>
<p>Ging es noch vor kurzer Zeit darum, am PC oder Laptop zu &#8220;surfen&#8221;, das hei&szlig;t, sich Inhalte aller Art online zu besorgen, so haben die neuen Endger&auml;te und die neuen Social Web Angebote das Internet zum Mitmach-Internet gemacht.</p>
<p>Hier ein Foto geschossen und schon gepostet, da einen Kommentar hinterlassen und dort mit Freunden aus aller Welt Freud und Leid geteilt. Vorbei die Zeiten, in denen Politiker und Unternehmen hinter verschlossenen T&uuml;ren agieren konnten.</p>
<h3>Mit den Augen der Kunden sehen</h3>
<p>Das mobile Netz ver&auml;ndert die Nutzung und die Anforderung an die Unternehmen. Denn der Durchbruch der Smartphones und Tablets hat das Internet in eine neue Dimension katapultiert.</p>
<p>Im zweiten Teil zeigt die Autorin daher Unternehmen und Markenverantwortlichen, wie sie ihr Unternehmen systematisch auf neuen Kurs bringen. Es ist der Kern ihres Buches und ihres Ansatzes, die Touchpoints, also alle Punkte, an denen Kunden mit dem Unternehmen in Ber&uuml;hrung kommen, vollst&auml;ndig zu identifizieren und deren Relevanz zu erkennen.</p>
<h3>Ber&uuml;hrungspunkte vor und nach dem Kauf</h3>
<p>Diese Ber&uuml;hrungspunkte gibt es lange vor dem Kauf und (hoffentlich) lange danach. Durch konsequentes Touchpoint-Management kann zuverl&auml;ssig bewertet werden, welche Kontaktpunkte &uuml;berfl&uuml;ssig oder sogar kontraproduktiv sind und wo Kontaktpunkte fehlen oder unzureichend entwickelt sind.</p>
<p>Kein Unterfangen, das sich nebenbei erledigen lie&szlig;e. Deshalb stellt die Beraterin gleich einen umsetzbaren Managementprozess vor. Und schlie&szlig;lich kommt es auch auf die Touchpoints zwischen Mitarbeitern und F&uuml;hrungskr&auml;ften kommt es an.</p>
<h3>Touchpoints zwischen Management und Mitarbeitern</h3>
<p>&Uuml;berraschend der dritte Teil des Buches. Denn hier dreht Anne M. Sch&uuml;ller das „Customer Touchpoint Management“ um und erweitert es dadurch zum &#8220;Collaborator Touchpoint Management&#8221;. Den Mitarbeiter als Kunden zu betrachten sieht Sch&uuml;ller zwar selbst als einen &#8220;alten Hut&#8221; an – durch das „Collaborator Touch-Point-Management“ verspricht sie aber, diesen Prozess zu systematisieren.</p>
<p>Besonders aufgrund der neuen Arbeitswelten, in denen Freelancer, Festangestellte, Teilzeitkr&auml;fte und Dienstleister bunt gemischt an Projekten arbeiten, sind neue F&uuml;hrungssystematiken notwendig.</p>
<p>Das hier erstmals vorgestellte „Collaborator Touchpoint Management“ erm&ouml;glicht es, relativ leicht alle &#8220;Ber&uuml;hrungspunkte&#8221; zwischen den jeweiligen &#8220;Collaborators&#8221; festzustellen – um sie dann zu optimieren. Ein einfaches Instrumentarium, um die heutigen komplexen F&uuml;hrungsanforderungen zu systematisieren.</p>
<h3>Innovatives Management-Werkzeug</h3>
<p>Fazit: Unternehmen entlang der externen und internen &#8220;Touchpoints&#8221; zu organisieren vereinfacht das Management durch Konzentration aufs Wesentliche. Nicht umsonst werden Touchpoints auch als &#8220;Momente der Wahrheit&#8221; bezeichnet.</p>
<p>Denn im konkreten Aufeinandertreffen von Kunden und Unternehmen einerseits und F&uuml;hrungskr&auml;ften und Mitarbeitern andererseits wird die Unternehmensrealit&auml;t tagt&auml;glich neu erschaffen. Wer diesen komplexen Prozess erfolgreich steuern will, findet in &#8220;Touchpoints&#8221; ein innovatives Management-Werkzeug.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum risikoscheue Manager erfolgreicher sind: Vorsicht als Mutter des Erfolgs?</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/warum-risikoscheue-manager-erfolgreicher-sind-vorsicht-als-mutter-des-erfolgs/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Oben bleiben. Immer (Gebundene Ausgabe) Autor: Jim Collins, Morten T. Hansen Preis: EUR 29,99 EUR Bei Amazon bestellen &#160; In „Oben bleiben. Immer“ geht es Jim Collins, Autor des Bestsellers „Der Weg zu den Besten“, und Morten T. Hansen um &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/warum-risikoscheue-manager-erfolgreicher-sind-vorsicht-als-mutter-des-erfolgs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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					<h5 class="amazon-author">Autor:  Jim Collins, Morten T. Hansen</h5>
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<br /><p>&nbsp;</p>
<p>In „Oben bleiben. Immer“ geht es Jim Collins, Autor des Bestsellers „Der Weg zu den Besten“, und Morten T. Hansen um die Frage, was Unternehmen, die eine Krise unbeschadet &uuml;berstehen oder w&auml;hrend einer Krise sogar wachsen, anders machen als die anderen. Basierend auf eigenen langj&auml;hrigen Forschungsarbeiten gelingt es den Autoren, anhand interessanter Daten und spannender Vergleiche klare Unterschiede zwischen den Unternehmenaufzuzeigen.</p>
<p><!--more--></p>
<h3>Risikofreude &#8211; Abgrund statt Olymp?</h3>
<p>In turbulenten Zeiten braucht es mutige, vision&auml;re und risikofreudige Chefs? Nichts falscher als das, sagt Jim Collins, einer der weltweit wichtigsten Management-Strategen. Auch Innovationsfreude ist eine Tugend, die eher in den Abgrund als auf den Olymp f&uuml;hrt.</p>
<p>Und wer Schnelligkeit f&uuml;r das Mittel der Wahl h&auml;lt, um Krisen zu trotzen, der verf&uuml;gt allenfalls &uuml;ber &#8220;eine sichere Methode, um unterzugehen.&#8221; Keine Polemik, sondern die Erkenntnis aus umfangreicher Forschungsarbeit, die der Bestsellerautor Jim Collins zusammen mit Morten T. Hansen jetzt in &#8220;Oben bleiben. Immer.&#8221; ver&ouml;ffentlicht hat.</p>
<h3>Auf zum Duell</h3>
<p>Mit &#8220;Der Weg zu den Besten&#8221; hat Jim Collins bereits einen Weltbesteller geschrieben. Damals ging es ihm darum, Outperformer zu finden. In &#8220;Oben bleiben. Immer&#8221; hat er die Forschungsfrage ver&auml;ndert: Was machen Unternehmen, die eine Krise unbeschadet &uuml;berstehen oder w&auml;hrend einer Krise sogar wachsen anders als die anderen.</p>
<p>Also hat sich sein Team in die Fakten gekniet und die erfolgreichen direkt mit den weniger erfolgreichen Unternehmen verglichen. So kommt es zu spannenden &#8220;Duellen&#8221; zwischen Microsoft und Apple, zwischen Southwest-Airlines und PSA, Amgen und Genentech, Intel und AMD.</p>
<h3>Mut, Ehrgeiz, Innovationsfreude?</h3>
<p>Die Ergebnisse d&uuml;rften allen Vorsichtigen im Lande runtergehen wie &Ouml;l. Denn sie sind eindeutig. Zwar geh&ouml;rt unbestritten eine geh&ouml;rige Portion Mut oder sogar Naivit&auml;t dazu, ein Unternehmen zu gr&uuml;nden, zu leiten oder umzubauen. Aber gerade, weil Gefahren im Prinzip an jeder Ecke lauern, ist es so wichtig, so wenig Risiken einzugehen, wie nur irgend m&ouml;glich.</p>
<p>Collins behauptet nicht, dass die Chefs erfolgreicher Unternehmen mutlose Angsthasen seien. Aber er sagt, dass sie &#8220;nicht kreativer, nicht in h&ouml;herem Ma&szlig;e vision&auml;r, nicht charismatischer, nicht ehrgeiziger, nicht risikofreudiger, nicht heldenhafter, nicht mutiger&#8221; sind, als die anderen, die weniger erfolgreichen Unternehmenslenker.</p>
<h3>Was Erfolgreiche anders machen</h3>
<p>Was unterscheidet dann die Erfolgreichen von den anderen? Collins nennt es die F&auml;higkeit, &#8220;auf paradoxe Weise Kontrolle und Nicht-Kontrolle zu vereinbaren.&#8221; Und nat&uuml;rlich &#8220;Disziplin&#8221; und das bedeutet, &#8220;Konsequenz in Bezug auf das eigene Handeln, Konsequenz in Bezug auf Wertvorstellungen und langfristige Ziele&#8221;.</p>
<p>Ein weiteres Merkmal der erfolgreichen Unternehmer dr&uuml;ckt Jim Collins mit der etwas seltsamen Formel &#8220;empirische Kreativit&auml;t&#8221; aus. Dahinter steckt die Beobachtung, dass sich erfolgreiche Unternehmer intensiv mit allen nur irgendwie vorhandenen Daten und Fakten befassen – und daraus ihre kreativen Schl&uuml;sse ziehen. Belastbare Daten statt Wolkenkuckucksheimen.</p>
<h3>Wie Scott und Amundsen</h3>
<p>Collins und Hansen pr&auml;sentieren ihre Erkenntnisse spannend verpackt. So zeigen sie anhand der Unterschiede der beiden Polarforscher Scott und Amundsen, wichtige Strategien und Methoden auf (Scott experimentierte mit Ponys, die im Schnee versanken und Motorschlitten, die nach ein paar Metern ihren Geist aufgaben.</p>
<p>Amundsen dagegen hatte sich Jahrzehnte vorbereitet, mit Eskimos gelebt, konnte perfekt mit Schlittenhunden umgehen und er plante vor allem immer gen&uuml;gendReserven ein. W&auml;hrend Scott und der Rest seiner Truppe zehn Meilen vor dem Camp erfroren aufgefunden wurden.</p>
<h3>Erfolgrezept gesunder Menschenverstand</h3>
<p>Fazit: &#8220;Oben bleiben. Immer.&#8221; beschreibt grundlegende unternehmerische Verhaltensweisen, die vielerorts tagt&auml;glich praktiziert werden (sonst g&auml;be es keine erfolgreichen Unternehmen). Umso besser, dass Collins den gesunden Menschenverstand unterf&uuml;ttert.</p>
<p>Mit interessanten Daten und spannenden Vergleichen. Sie tragen dazu bei, Unternehmern und Chefs Sicherheit auch bei unpopul&auml;ren Handlungen zu verschaffen und sie darin zu best&auml;rken, wenn es sein muss, auch gegen den Strom zu schwimmen.</p>
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		<title>Wie Berufseinsteiger die Bildungsl&#252;cke von der Schule in den Job schlie&#223;en: Vom Talent zur Qualifikation</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Quereinsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Soft-Skills]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Bildungsl&#252;cke“ ist ein Buch, das den Einstieg in den Job wesentlich erleichtern kann. Es zeigt, was zu tun ist, damit die pers&#246;nlichen F&#228;higkeiten und Talente auf fruchtbaren Boden fallen. Dabei schlie&#223;t die „Bildungsl&#252;cke“ im wahrsten Sinne des Wortes eine L&#252;cke, n&#228;mlich die zwischen dem, was wir in Schule und Universit&#228;t lernen und dem, worauf es im Arbeitsleben dann wirklich ankommt. <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/wie-berufseinsteiger-die-bildungsluecke-von-der-schule-in-den-job-schliessen-vom-talent-zur-qualifikation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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					<a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/Die-Bildungsl%C3%BCcke-komprimierte-Survival-Guide-Berufseinsteiger/dp/3942888963%3FSubscriptionId%3D0D272VHM3KWP8CAT0NG2%26tag%3Dberufebilderd-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3942888963" ><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51g0LKVbHXL._SL160_.jpg" class="amazon-image amazon-image" /> </a>
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					<h5 class="amazon-author">Autor:  Thilo Baum, Martin Laschkolnig, Alexander Maria Fa&szlig;bender</h5>
				</div>
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							<h5>Preis:  </h5>
							<h5>EUR 19,90 EUR </h5>
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<br /><p>„Die Bildungsl&uuml;cke“ ist ein Buch, das den Einstieg in den Job wesentlich erleichtern kann. Es zeigt, was zu tun ist, damit die pers&ouml;nlichen F&auml;higkeiten und Talente auf fruchtbaren Boden fallen. Dabei schlie&szlig;t die „Bildungsl&uuml;cke“ im wahrsten Sinne des Wortes eine L&uuml;cke, n&auml;mlich die zwischen dem, was wir in Schule und Universit&auml;t lernen und dem, worauf es im Arbeitsleben dann wirklich ankommt.<br />
<!--more--></p>
<h3>Berufseinsteiger &#8211; wie der Ochs vor dem Arbeitsleben?</h3>
<p>Ist das ein Karriere-Ratgeber? Wenn man so will. Mehr noch ist &#8220;Bildungsl&uuml;cke&#8221; das Buch, das Schul- und Hochschulabsolventen jenseits des Fachwissens auf das Berufsleben vorbereitet. Denn da geht es nur zu einem eher bescheidenen Teil um tats&auml;chliches Fachwissen, sondern vielmehr um die viel beschworenen &#8220;Soft Skills&#8221;.</p>
<p>Also um die F&auml;higkeit, den Tag und die Arbeit zu planen, die F&auml;higkeit, seine St&auml;rken einzusetzen und auch um die F&auml;higkeit, Chancen zu erkennen und zu nutzen. Alles &#8220;Skills&#8221; die in kaum einer Schule vermittelt werden.</p>
<p>Diese L&uuml;cke f&uuml;llt dieses Buch, in dem namhafte Experten ihr Wissen f&uuml;r Berufseinsteiger zur Verf&uuml;gung stellen. Eine prima Gelegenheit, die wahren Anforderungen der Arbeitswelt kennenzulernen.</p>
<h3>Die &#8220;Eins&#8221; in Mathe ist kein Garant f&uuml;r wirtschaftlichen Erfolg</h3>
<p>Gute Noten in Mathe, Betriebswirtschaft oder Musik sind das eine. Nachher in Konfliktsituationen richtig zu handeln das andere. Wer aber nicht wei&szlig;, dass es Methoden gibt,Konfliktgespr&auml;che zu f&uuml;hren, wer bei null anf&auml;ngt, wenn es darum geht, den Arbeitstag zu planen, wer denkt, man sei entweder ein guter Redner oder eben nicht, der wird immer hinter seinen M&ouml;glichkeiten zur&uuml;ckbleiben.</p>
<p>In &#8220;Bildungsl&uuml;cke&#8221; werden all diese Themen kurz und pr&auml;gnant angegangen. Nat&uuml;rlich wird allein durch die Lekt&uuml;re kein Mensch zum guten Redner, aber es wird doch klar, dass und wie man ein guter Redner werden kann.</p>
<h3>Schnelldurchgang durch die &#8220;Soft Skills&#8221;</h3>
<p>Mit von der Partie in diesem Buch ist zum Beispiel Michael Rossié. Als ausgebildeter Schauspieler und Trainer vermittelt er die Grundlagen f&uuml;r die wirkungsvolle Pr&auml;sentation vor Publikum. Eine F&auml;higkeit, mit der man auf allen Hierarchie-Ebenen punktet.</p>
<p>Auch Verhandeln ist so eine Sache, die klaren Gesetzen folgt und die von Ingeborg Rauchberger gut verst&auml;ndlich und nachvollziehbar dargestellt werden. Und weil die ganze Performance letztlich auch an k&ouml;rperlicher Fitness h&auml;ngt, zeigt Ingo Burkert, wie man auch Marathon-Arbeitstage (und davon kann es eine Menge geben) locker &uuml;bersteht.</p>
<h3>Vom Talent zur Qualifikation</h3>
<p>Zwanzig Themen, pr&auml;sentiert von zwanzig Experten. Es sind die Themen, die nicht nur &uuml;ber Erfolg und Nicht-Erfolg entscheiden. Sondern die Themen, die entscheiden, ob ein Job Spa&szlig; macht oder zur Qual wird.</p>
<p>Fazit:&#8221;Bildungsl&uuml;cke&#8221; ist ein tolles Buch, das den Einstieg in den Job wesentlich erleichtern wird. Es zeigt, was zu tun ist, damit die pers&ouml;nlichen F&auml;higkeiten und Talente auf fruchtbaren Boden fallen.</p>
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		<title>Eine Religionswissenschaftlerin pl&#228;diert f&#252;r mehr Mitgef&#252;hl im Alltag: Der Traum von einer besseren Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik-Moral]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Botschaft: Der Weg zu Frieden, Gerechtigkeit und Mitgef&#252;hl (Gebundene Ausgabe) Autor: Karen Armstrong Preis: EUR 18,00 EUR Bei Amazon bestellen Heute mal ein Anliegen, das mir pers&#246;nlich ausgesprochen wichtig ist &#8211; und das gerade auch im Berufsalltag zu einer &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/eine-religionswissenschaftlerin-plaediert-fuer-mehr-mitgefuehl-im-alltag-der-traum-von-einer-besseren-welt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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					<h5 class="amazon-author">Autor:  Karen Armstrong</h5>
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							<h5>Preis:  </h5>
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<br /><p>Heute mal ein Anliegen, das mir pers&ouml;nlich ausgesprochen wichtig ist &#8211; und das gerade auch im Berufsalltag zu einer immer wichtigeren Eigenschaft wird. In „Die Botschaft“ pl&auml;diert die TED-Gewinnerin und Religionswissenschaftlerin von Karen Armstrong f&uuml;r mehr Mitgef&uuml;hl.<br />
<!--more--></p>
<h3>Der Traum von einer besseren Welt</h3>
<p>Das Programm der renommierten Religionswissenschaftlerin Karen Armstrong ist ehrgeizig. Sie will zu einer religions&uuml;bergreifenden Ausbildung des Mitgef&uuml;hls anstiften. Denn in der F&auml;higkeit, mit anderen zu f&uuml;hlen, liege nicht nur der Kern aller gro&szlig;er Religionen, sondern auch die gro&szlig;e Aufgabe, vor der wir heute stehen.</p>
<p>Fast ist es, als verk&uuml;nde sie in &#8220;Die Botschaft&#8221; eine Religion ohne Gott. Aber Karen Armstrong bleibt Wissenschaftlerin, bleibt undogmatisch. Ihre Methode ist es, die &#8220;anderen&#8221; verstehen zu lernen. Um dar&uuml;ber, sich selbst zu verstehen.</p>
<h3>Karen Armstrong hatte einen Wunsch frei</h3>
<p>Ausgangspunkt f&uuml;r das Buch war die mit 100.000 Dollar dotierte Auszeichnung der Non-Profit-Organisation TED, die Karen Armstrong 2007 erhalten hatte. Damit verbunden war die Aufforderung, einen Wunsch zu &auml;u&szlig;ern, dessen Erf&uuml;llung die Welt verbessern w&uuml;rde.</p>
<p>Die Religionswissenschaftlerin z&ouml;gerte nicht lange und bat TED, sie bei dem Vorhaben zu unterst&uuml;tzen, eine &#8220;Charta der Anteilnahme&#8221; (<a href="http://www.CharterforCompassion.org" class="autohyperlink" title="http://www.CharterforCompassion.org" target="_blank" rel="nofollow">www.CharterforCompassion.org</a>) zu entwerfen. Die Charta wurde Wirklichkeit und am 12. November 2009 an sechzig Orten auf der ganzen Welt, unterst&uuml;tzt von den sechs gro&szlig;en religi&ouml;sen Gemeinschaften, in Umlauf gebracht.</p>
<h3>Eine Religion ohne Gott</h3>
<p>Ziel der Charta ist es, die Idee des &#8220;Mitgef&uuml;hls&#8221; in &#8220;praxisnahes Handeln umzusetzen&#8221;. Und dazu dient auch &#8220;Die Botschaft&#8221;. Hier wirft Karen Armstrong einen spannenden Blick auf die Welt der Religionen und auf die Entstehung des spirituellen Denkens.</p>
<p>Kurz zusammengefasst betrachtet sie Religion als den Versuch des Menschen, sich &uuml;ber seine vier im &#8220;Reptilienhirn&#8221; angelegten Grundtriebe (Fressen, K&auml;mpfen, Fliehen, Fortpflanzen) zu erheben.</p>
<h3>Gefangene unserer Emotionen?</h3>
<p>Wenn wir uns heute dennoch in einer Welt voller kriegerischer Auseinandersetzungen im Gro&szlig;en und mehr oder minder hasserf&uuml;llten Streitereien im Kleinen wiederfinden, so liege das daran, dass die vier Grundemotionen wider besseres Wissen immer wieder die Herrschaft &uuml;bernehmen.</p>
<p>Und wider besseres Wissen bedeutet, wider unserer im Neokortex entwickelten F&auml;higkeiten zur Abstraktion, zum Denken und zum Begreifen.</p>
<h3>Wer &uuml;bernimmt die Verantwortung?</h3>
<p>Religion zeigt sich in diesem Licht als &Uuml;berwindung des Animalischen, als &Uuml;bung dazu, das Mitgef&uuml;hl zu erlernen und auszubilden. Das macht Armstrong am Beispiel des klassischen Yogas deutlich. Sie bezeichnet die urspr&uuml;ngliche Ansicht des Yogas als einen &#8220;systematischen Angriff auf das Ich&#8221;.</p>
<p>Es ging um die Eroberung des Inneren und darum, &#8220;die unbewussten Triebe zu besiegen, die das menschliche Wesen zum Gefangenen jener Instinkte machten, die der Selbsterhaltung dienten.&#8221;</p>
<p>W&auml;hrend in den Neurowissenschaften dar&uuml;ber debattiert wird, ob der Mensch &uuml;berhaupt einen freien Willen habe oder nur ausf&uuml;hrendes Organ unbewusster neuronaler Prozesses sei, fordert Armstrong, &#8220;Verantwortung f&uuml;r unser Handeln zu &uuml;bernehmen&#8221;.</p>
<h3>Imperativ des Mitgef&uuml;hls im Alltag</h3>
<p>&#8220;Die Botschaft&#8221; ist kein Ratgeber. Und doch hat das Buch den Anspruch, praktisch zu werden. Deshalb hat Karen Armstrong das Buch in zw&ouml;lf Kapitel unterteilt, die Schritt f&uuml;r Schritt das Verst&auml;ndnis der Welt, f&uuml;r sich selbst und f&uuml;r die anderen vergr&ouml;&szlig;ern sollen.</p>
<p>Sie klopft dazu die gro&szlig;en traditionellen Mythen darauf ab, &#8220;was sie uns &uuml;ber den Imperativ des Mitgef&uuml;hls lehren – und was wir tun m&uuml;ssen, um sie in unser eigenes Leben zu integrieren.&#8221;  Fazit: &#8220;Die Botschaft&#8221; ist der T&uuml;r&ouml;ffner zu einem neuen Verst&auml;ndnis der Religionen. Und die Anleitung, einen Verhaltenskodex zu entwickeln und zu leben, der einer globalen Gesellschaft w&uuml;rdig ist.</p>
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		<title>Burnout aus arbeitsrechtlicher Sicht: Die Krankheit, die keiner ernst nimmt</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischenstopp Burnout: Praktische Hilfe f&#252;r den geordneten Aus- und Wiedereinstieg: Rechte, Finanzen, Versicherungen (Taschenbuch) Autor: Iris Riffelt Preis: EUR 16,90 EUR Bei Amazon bestellen Heute eines der wichtigsten Themen &#252;berhaupt – eine Aufkl&#228;rung zum Thema Burnout. Dabei wird aber nicht &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/burnout-aus-arbeitsrechtlicher-sicht-die-krankheit-die-keiner-ernst-nimmt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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					<h5 class="amazon-author">Autor:  Iris Riffelt</h5>
				</div>
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							<h5>Preis:  </h5>
							<h5>EUR 16,90 EUR </h5>
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								</div>
				</div>
<br /><p>Heute eines der wichtigsten Themen &uuml;berhaupt – eine Aufkl&auml;rung zum Thema Burnout. Dabei wird aber nicht nur beleuchtet, was Burnout &uuml;berhaupt bedeutet, wie man vorbeugt und die Krankheit in den Griff bekommt, nein es geht um mehr: Die Autorin erkl&auml;rt auch, wie die arbeitsrechtliche Seite aussieht, wenn man sich &#8220;wegen ein bisschen Stress&#8221; (so die landl&auml;ufige Meinung vieler Arbeitgeber) l&auml;nger krank schreiben l&auml;sst.<br />
<!--more--></p>
<h3>Die untersch&auml;tzte Krankheit</h3>
<p>Wer sich im Skiurlaub die Knochen bricht, ist so lange krank, bis er wieder auf den Beinen ist. Eine Selbstverst&auml;ndlichkeit, die bei der Diagnose Burnout offensichtlich nicht greift. Denn sowohl Betroffene als auch Arbeitgeber pflegen einen eigenwilligen Umgang mit dieser Krankheit – der damit beginnt, die Krankheit nicht ernst zu nehmen.</p>
<p>Iris Riffelt, auf Arbeitsrecht spezialisierte Anw&auml;ltin und selbst &#8220;Burnout&#8221;-erfahren, zeigt in ihrem Buch &#8220;Zwischenstopp Burnout&#8221; jetzt, was Betroffene aus der Sicht des Arbeitsrechts beachten m&uuml;ssen &#8211; und was sie erwarten d&uuml;rfen.</p>
<h3>&#8220;Jeder hat mal Stress&#8221;</h3>
<p>Die Burnout-F&auml;lle einiger Prominenter haben das Thema zwar immer wieder in die Klatschspalten und Talkshows gebracht und so sicher dazu beigetragen, das Thema bekannt zu machen. Dennoch wird die Diagnose im Alltag immer noch bel&auml;chelt.</p>
<p>&#8220;Jeder hat mal Stress&#8221;, hei&szlig;t es dann. Ergebnis ist, dass die Betroffenen sich selbst und ihre Krankheit nicht ernst nehmen. Und genau das ist eine der schwierigsten Phasen der Krankheit – sie nicht zu erkennen.</p>
<h3>Der erste Schritt zur Heilung: Die Krankheit ernst nehmen!</h3>
<p>&#8220;Zwischenstopp Burnout&#8221; besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen. Im ersten beschreibt Iris Riffelt v&ouml;llig unakademisch und erfahrungsges&auml;ttigt, was Burnout bedeutet und wie man Burnout erkennt. Denn im Gegensatz zu Krankheiten, die vom Arzt diagnostiziert werden, beginnt der lange Weg der Heilung bei Burnout damit, &#8220;dass Betroffene die Erkrankung selbst ernst nehmen.&#8221;</p>
<p>Riffelt beruft sich dabei auf Herbert Freudenberger, der den Begriff &#8220;Burnout&#8221; in der 70er Jahren gepr&auml;gt hat. Und auf Volker Schmieder, der Burnout als die Schnittmenge von &#8220;Stress, Depression und Ersch&ouml;pfung&#8221; definiert.</p>
<h3>Und was sagt der Chef dazu?</h3>
<p>Der Weg aus dem Burnout ist steinig. Aus ihrer eigenen Erfahrung und aus Gespr&auml;chen mit Betroffenen beschreibt Iris Riffelt die Voraussetzungen f&uuml;r die vollkommene Genesung. Fundamental sind dabei die Themen Ruhe, Selbstvertrauen, Achtsamkeit.</p>
<p>Burnout-Kranke werden ihre Krankheit anhand dieser &#8220;Tipps&#8221; nicht &uuml;berwinden k&ouml;nnen. Aber sie erhalten einen Einblick in die Funktionsweise und die &#8220;Gegenmittel&#8221;. Bis zu diesem Punkt ist &#8220;Zwischenstopp Burnout&#8221; ein hilfreiches Buch, aber keines, das sich von den bisher erh&auml;ltlichen B&uuml;chern zum Thema anhebt. Das passiert im zweiten Teil.</p>
<h3>Burnout aus arbeitsrechtlicher Sicht</h3>
<p>Denn Iris Riffelt ist weder Psychologin noch &Auml;rztin, sondern Arbeitsrechtlerin. Dass sie sich in dieses Thema reingekniet hat, liegt daran, dass sie selbst an Burnout erkrankt war. Ein Umstand, dem Betroffene jetzt ein kluges Buch zu verdanken haben.</p>
<p>Gerade weil die Diagnose &#8220;Burnout&#8221; weder vom Umfeld noch von Arbeitgebern noch von den Betroffenen selbst immer ernst genommen wird, stellt sich schnell die Frage nach der arbeitsrechtlichen Seite. Und diese L&uuml;cke f&uuml;llt Iris Riffelt vorz&uuml;glich.</p>
<h3>Weder Arbeitgeber noch Patient entscheiden</h3>
<p>&#8220;Kann ich mir &uuml;berhaupt eine Auszeit leisten? Wie sieht es mit dem Krankengeld aus? Wie lange bin ich versichert? Kann mir gek&uuml;ndigt werden, wenn ich mehrere Monate krank bin? Wie soll ich als Selbstst&auml;ndiger eine Auszeit finanziell &uuml;berleben?&#8221; All diese Fragen arbeitet die Fachanw&auml;ltin Iris Riffelt Punkt f&uuml;r Punkt ab.</p>
<p>Sie macht klar, dass wie bei anderen Krankheiten auch bei Burnout weder der Arbeitgeber noch der Patient entscheiden, wie lange die Krankheit dauert. Sondern dass die Krankheit der Ma&szlig;stab ist, nach dem gehandelt wird.</p>
<h3>Sechs Monate krank geht nicht?</h3>
<p>Und Riffelt zeigt, wie der Wiedereinstieg in den Job klappt. Ein wichtiges Buch, auch, weil es vor vorschnellen Entscheidungen warnt (vor &uuml;berst&uuml;rzten K&uuml;ndigungen zum Beispiel, die das Ganze oft noch verschlimmern).</p>
<p>Es ermutigt Betroffene, ihre Krankheit zuerst anzunehmen, um sich dann auf den Weg der Genesung zu machen. Vor allem aber zeigt die Autorin und Fachanw&auml;ltin Iris Riffelt, dass und wie das Arbeitsrecht Burnout-Kranken den R&uuml;cken st&auml;rkt.</p>
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		<title>Das Gehirn effektiv nutzen, statt im eigenen Saft zu schmoren: Denk dich frei!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 06:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Nachdenken]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind ja manchmal die kleinen Stupser die einen in eine andere (und hoffentlich bessere) Richtung lenken. Ein kleines Buch voller solcher Stupser (f&#252;r die Karriere, das berufliche und pers&#246;nliche Vorankommen) liegt jetzt von einem der weltweit einflussreichsten Leadership-Experten vor. Eine Anregung, nachzudenken, auf neue Ideen zu kommen und sie auch umzusetzen. <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/das-gehirn-effektiv-nutzen-statt-im-eigenen-saft-zu-schmoren-denk-dich-frei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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					<h5 class="amazon-author">Autor:  John C. Maxwell</h5>
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							<h5>Preis:  </h5>
							<h5>EUR 17,90 EUR </h5>
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<br /><p>Es sind ja manchmal die kleinen Stupser die einen in eine andere (und hoffentlich bessere) Richtung lenken. Ein kleines Buch voller solcher Stupser (f&uuml;r die Karriere, das berufliche und pers&ouml;nliche Vorankommen) liegt jetzt von einem der weltweit einflussreichsten Leadership-Experten vor. Eine Anregung, nachzudenken, auf neue Ideen zu kommen und sie auch umzusetzen.</p>
<p><!--more--></p>
<h3>Schuster, bleib nicht bei deinen Leisten</h3>
<p>Das wichtigste Werkzeug der Welt befindet sich zwischen unseren Ohren. Denn das Gehirn ist der Ort, an dem die Welt ver&auml;ndert wird. Im Gro&szlig;en und im Kleinen. Auch das individuelle Schicksal ist letztlich ein Resultat dessen, was auf den fast sechs Millionen Kilometern Nervenbahnen abl&auml;uft.</p>
<p>Und weil sich das Gehirn, wie die Neurowissenschaftler heute wissen, seinem Gebrauch anpasst, ist es sinnvoll, das Gehirn produktiv zu nutzen. Ohne auf die wissenschaftlichen Hintergr&uuml;nde einzugehen, hat jetzt mit John C. Maxwell eine Anleitung geschrieben, anders zu denken. N&auml;mlich so, wie Erfolgsmenschen denken.</p>
<h3>Denken ist Arbeit</h3>
<p>&#8220;Anders denken ist schwer&#8221;, schreibt Maxwell und er r&auml;umt damit gleich am Anfang seines kleinen Buches &uuml;bers Denken mit einem weitverbreiteten Vorurteil auf. Denn &#8220;da ist mir was Tolles eingefallen&#8221; oder, &#8220;ich hab eine prima Idee&#8221; hat erst einmal nichts mit Denken zu tun.</p>
<p>Denn Denken ist Arbeit. Etwas, wozu man sich Zeit nehmen muss. Etwas, was man ein&uuml;ben und trainieren muss. Und da geht es nicht um Hirn-Fitness und Logik-R&auml;tsel, sondern um Denken als T&auml;tigkeit. Eine Sache von vorne bis hinten durchzukauen. Und dann umzusetzen. Allen, die im eigenen Saft schmoren, gibt Maxwell interessante und gute Impulse, sich freizudenken.</p>
<h3>Ergebnisorientiertes Denken: Fl&uuml;gel mit Landeklappen</h3>
<p>In elf kurzen Kapiteln spricht Maxwell Denk-Methoden und Techniken an. Sie f&uuml;hren zu einem anderen, konstruktiven Blick auf Problemlagen. Und sie spornen dazu an, Denk- und Existenz-Schubladen zu verlassen. Sein Augenmerk liegt immer auf der Balance zwischen dem &#8220;Out-of-the-box-Denken&#8221; und der Umsetzung.</p>
<p>Denn Ideen allein sind nichts wert, solange sie nicht so weit durchdacht sind, dass sie umgesetzt werden k&ouml;nnen. &#8220;Gro&szlig;e Ideen brauchen nicht nur Fl&uuml;gel, sondern auch Landeklappen&#8221;, schreibt Maxwell zu Recht. Deshalb steht neben dem &#8220;kreativen Denken&#8221; das &#8220;m&ouml;glichkeitsorientierte Denken&#8221;, neben dem &#8220;uneigenn&uuml;tzigen Denken&#8221; das &#8220;ergebnisorientierte Denken&#8221;.</p>
<h3>Einmal die Gehirnwindungen durchk&auml;rchern</h3>
<p>&#8220;So denken Erfolgsmenschen&#8221; kommt immer perfekt auf den Punkt, ist professionell geschrieben, kurzgefasst und damit schnell gelesen. Klar, dass sich auch vieles hier findet, was man ohnehin wei&szlig; (oder denkt zu wissen). Zum Beispiel, dass es wichtig ist, sich Ziele zu setzen (Kapitel 2).</p>
<p>Aber Maxwell geht es auch nicht Originalit&auml;t. Sondern um Wirksamkeit. Und da kann man eben auch die Basics nicht oft genug predigen. Fazit: Ein kleines, schnell zu lesendes Buch voller Impulse. Und eine sch&ouml;ne Werbeschrift f&uuml;r eine unglaublich unspektakul&auml;re aber auch unglaublich effektive T&auml;tigkeit: das Nachdenken.</p>
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		<item>
		<title>Kotzbrocken aus dem Konzept bringen und andere B&#252;ro-Siege: Durchsetzungsf&#228;higkeit f&#252;r Angsthasen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 06:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Durchsetzungsvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Kollegen]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich durchsetzen (Broschiert) Autor: Gianna Possehl, Frank Kittel, Tiziana Bruno, Gregor Adamczyk Preis: EUR 14,95 EUR Bei Amazon bestellen Heute schreibe ich &#252;ber den Karriereratgeber „Sich durchsetzen“ von Gianna Possehl, Frank Kittel, Tiziana Bruno und Gregor Adamczyk, der sich an &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/kotzbrocken-aus-dem-konzept-bringen-und-andere-buero-siege-durchsetzungsfaehigkeit-fuer-angsthasen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<br /><p>Heute schreibe ich &uuml;ber den Karriereratgeber „Sich durchsetzen“ von Gianna Possehl, Frank Kittel, Tiziana Bruno und Gregor Adamczyk, der sich an alle richtet, die sich im Job nicht mehr alles bieten lassen wollen. Was mir daran besonders gut gefallen hat: Die gro&szlig;e Praxisn&auml;he.</p>
<p><!--more--></p>
<h3>L&auml;chelnd Z&auml;hne zeigen</h3>
<p>Wenn der Kl&uuml;gere nachgibt, herrschen die Dummen. Deshalb ist die F&auml;higkeit, zur rechten Zeit den Mund aufzumachen, gefragt. Das gilt besonders dann, wenn es auf der Karriereleiter nach oben gehen soll. Aber wer nicht mit einem breiten Kreuz ausgestattet ist, tut sich oft schwer, l&auml;sst sich nur zu schnell die Butter vom Brot nehmen.</p>
<p>Dann hilft nur eins, Durchsetzungsst&auml;rke &uuml;ben! Zwar lassen sich Charaktereigenschaften nicht wechseln wie ein Hemd.Aber, Lichtblick f&uuml;r die eher ruhige Fraktion, Verhaltens&auml;nderungen sind machbar. Ein hilfreiches Programm dazu gibt’s jetzt im Haufe Verlag. Mit vielen Fallbeispielen aus dem Berufsalltag zeigt &#8220;Sich durchsetzen&#8221; den Weg zu mehr Biss und Erfolg.</p>
<h3> F&uuml;r den Ernstfall trainieren</h3>
<p>Sich durchsetzen ist ein 280 Seiten starkes Buch, das sich leicht lesen l&auml;sst und alle fesseln wird, die sich bisher wenig mit der Materie besch&auml;ftigt haben. Es ist grob in zwei Teile gegliedert. Der erste beginnt mit einer Selbsteinsch&auml;tzung: Wie k&ouml;nnen Sie sich in Meetings durchsetzen? Welches ist Ihr ganz pers&ouml;nlicher Stil.</p>
<p>Danach geht es direkt &uuml;ber in die Grundlagen der zwischenmenschlichen Kommunikation. Die Autoren stellen wichtige Modelle wie die Transaktionsanalyse oder NLP vor. Nie theoretisch sondern immer mit ganz klarem Umsetzungsbezug. Viele &Uuml;bungen und Trainings erm&ouml;glichen es, neue Verhaltensweisen im Vorfeld einzu&uuml;ben &#8211; um sie dann im &#8220;Ernstfall&#8221; abrufen zu k&ouml;nnen.</p>
<h3> Keine Macht der 3-A-Strategie (Antreten, Anschiss, Abtreten)</h3>
<p>W&auml;hrend der erste Teil dadurch &uuml;berzeugt, vorhandenes Wissen praktisch aufzubereiten und klar zu strukturieren, punkten die Autoren im zweiten Teil mit Praxis satt. Auf fast 150 Seiten werden genau die B&uuml;ro-Dialoge wiedergegeben, die einem in der Realit&auml;t auch den letzten Nerv rauben. &#8220;Ich will, dass das noch diese Woche rausgeht, keine Diskussion. Basta&#8221;.</p>
<p>3A-Strategie nennen das die Autoren (Antreten, Anschiss, Abtreten). Jede dieser Situationen wird anschlie&szlig;end knapp und zielsicher analysiert. Und sie werden vor allem aufgel&ouml;st durch die jeweils wichtigsten Kapitel im ganzen Buch mit der &Uuml;berschrift: &#8220;So setzen Sie sich durch&#8221;.</p>
<h3>Kotzbrocken ganz schnell aus dem Konzept bringen</h3>
<p>Die Sensiblen unter uns werden nach der Lekt&uuml;re sicher keine B&uuml;ro-Rambos werden. Aber sie werden wenigstens erkennen, dass das Verhalten der Raubeine Methode hat. Dass man es nicht unbedingt mit einem individuellen Schicksal zu tun hat, sondern mit einem Scheusal von der Stange.</p>
<p>Und nach dem ersten Durchatmen lassen sich sicher auch einige der neu dazu gelernten Verhaltensweisen abrufen. Die Kontrahenten werden basserstaunt sein, wenn Sie das n&auml;chste Mal nicht einfach lautlos das Feld r&auml;umen, sondern vielleicht ganz leise und bescheiden, aber umso bestimmter eine Nachfrage stellen. Oder auf der Beantwortung einer Frage beharren. Oder ganz klar &#8220;Nein&#8221; sagen.</p>
<p>Ein sehr gutes Buch f&uuml;r alle, die sich im Job nicht mehr alles bieten lassen wollen (von Kollegen, Vorgesetzten oder Mitarbeitern). Sie lernen anhand von &Uuml;bungen, dass anderes Verhalten auch andere Ergebnisse erzeugt. Und dann hei&szlig;t es vielleicht ja wirklich einmal &#8220;der Kl&uuml;gere setzt sich durch!&#8221;</p>
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		<item>
		<title>Warum Deutschlands Unternehmen doch keine Irrenh&#228;user sind: Gegengift zur Anstalt!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte-&-Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Erfolg von „Ich arbeite in einem Irrenhaus“ ist f&#252;r mich be&#228;ngstigend. Einerseits m&#252;ssten jetzt die Alarmglocken in den Unternehmen schrillen. Andererseits muss sich jeder, der in einer solchen „Anstalt“ arbeitet, klar dar&#252;ber sein, dass ein Irrenhaus erst durch die Irren zum Irrenhaus wird. Ein neues Buch greift endlich den Sachverhalt aus der Macherperspektive auf und liefert eine Anleitung, aus den Irrenh&#228;usern wieder funktionierende Unternehmen zu machen. <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/warum-deutschlands-unternehmen-doch-keine-irrenanstalten-sind-gegengift-zur-anstalt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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					<h5 class="amazon-author">Autor:  Michael Paul</h5>
				</div>
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				</div>
<br /><p>Der Erfolg von „Ich arbeite in einem Irrenhaus“ ist f&uuml;r mich be&auml;ngstigend. Einerseits m&uuml;ssten jetzt die Alarmglocken in den Unternehmen schrillen. Andererseits muss sich jeder, der in einer solchen „Anstalt“ arbeitet, klar dar&uuml;ber sein, dass ein Irrenhaus erst durch die Irren zum Irrenhaus wird. Ein neues Buch greift endlich den Sachverhalt aus der Macherperspektive auf und liefert eine Anleitung, aus den Irrenh&auml;usern wieder funktionierende Unternehmen zu machen.<br />
<!--more--></p>
<h3>Unternehmen als Irrenh&auml;user? Lasst das nicht auf Euch sitzen!</h3>
<p>Es ist eine bittere Lektion f&uuml;r Deutschlands Unternehmen. Seit Wochen h&auml;lt sich Martin Wehrles Buch &#8220;Ich arbeite in einem Irrenhaus&#8221; auf den vordersten Pl&auml;tzen der Bestsellerlisten. Am Bittersten: Tausende von Angestellten investierten 15,00 Euro in ein Buch &#8211; weil sie sich damit offensichtlich etwas Luft verschaffen k&ouml;nnen (&#8220;anderen geht es ja genau so wie mir!&#8221;).</p>
<p>Ob auch nur einer der Buchk&auml;ufer einen Pfifferling in sein Unternehmen investiert h&auml;tte? Sicher ist, dass da etwas gewaltig schief l&auml;uft. Deshalb hat der Berater Michael Paul jetzt den Machern mit &#8220;Raus aus dem Irrenhaus&#8221; eine Anleitung geschrieben, um diese Zust&auml;nde abzustellen.</p>
<h3>Wehleidige Mitarbeiter oder komplexer gewordene Welt?</h3>
<p>Wer den Erfolg von Wehrles Buch nicht als Zeugnis einer wehleidigen und leistungsunwilligen Generation abtun will, muss an die Wurzeln gehen, muss Ordnung schaffen. Denn das Irrenhaus-Verdikt entspringt der Angestellten-Erfahrung, dass von den Chefs keiner wei&szlig;, wo es lang geht.</p>
<p>Dass Marktentwicklungen missachtet werden. Dass massiv Geld zum Fenster hinaus geschmissen wird. Den Grund f&uuml;r diese Entwicklung braucht man, so Michael Paul, gar nicht unbedingt dem Management allein in die Schuhe zu schieben. Denn in den letzten zwei Jahrzehnten hat sich eben auch verdammt viel ver&auml;ndert.</p>
<h3>Unternehmenskultur und Strategien auf dem Pr&uuml;fstand</h3>
<p>Michael Paul appelliert an alle Unternehmer, Aufsichtsr&auml;te, Vorst&auml;nde, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, Bereichs- und Abteilungsleiter, sich auf das klassische Handwerkszeug zu besinnen. In einem Schnelldurchgang stellt er alle wichtigen Unternehmensbereiche auf den Pr&uuml;fstand und zeigt, wie der Wildwuchs zur&uuml;ckgeschnitten werden kann. Und wie das Unternehmen von Grund auf wieder auf Vordermann gebracht werden kann.</p>
<p>Er beginnt mit der Strategiearbeit (gerade in Unternehmen, die schon lange am Markt sind, wird hier oft nur noch mit Floskeln hantiert) und nimmt sich danach die Unternehmenskultur, das Verst&auml;ndnis und die Praxis von F&uuml;hrung, die Prozessorganisation, die Personalarbeit und das Controlling zur Brust.</p>
<h3>Her mit dem Gegengift!</h3>
<p>Klar, dass es in diesem Buch nicht um Detailfragen geht, sondern um die CEO-Perspektive. Darum, wie die Verantwortlichen sicherstellen, dass das Unternehmen wieder auf Spur kommt.</p>
<p>Fazit: Wer aus zuverl&auml;ssiger Quelle (zum Beispiel aus Kantinengespr&auml;chen) wei&szlig;, dass in seinem Unternehmer /seiner Abteilung Martin Wehrles Buch &#8220;Ich arbeite in einem Irrenhaus&#8221; gelesen wird, sollte keine Sekunde Zeit vergeuden und sich sofort Michael Pauls Gegengift &#8220;Raus aus dem Irrenhaus&#8221; besorgen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum Introvertierte oft erfolgreicher sind: Pl&#228;doyer f&#252;r Leisetreter</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Rhetorik-Stil]]></category>

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		<description><![CDATA[Leise Menschen - starke Wirkung: Wie Sie Pr&#228;senz zeigen und Geh&#246;r finden (Gebundene Ausgabe) Autor: Sylvia L&#246;hken Preis: EUR 24,90 EUR Bei Amazon bestellen immer wieder gibt es B&#252;cher, die durch ihren &#252;berraschend neuen Zugriff verbl&#252;ffen. Dazu geh&#246;rt auch Sylvia &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/warum-introvertierte-oft-erfolgreicher-sind-plaedoyer-fuer-leisetreter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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					<h5 class="amazon-author">Autor:  Sylvia L&ouml;hken</h5>
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				</div>
<br /><p>immer wieder gibt es B&uuml;cher, die durch ihren &uuml;berraschend neuen Zugriff verbl&uuml;ffen. Dazu geh&ouml;rt auch Sylvia L&ouml;hkens Buch &uuml;ber die Stillen im Lande. Und &uuml;ber deren St&auml;rken. Und dar&uuml;ber, wie sie diese St&auml;rken einsetzen k&ouml;nnen. Vorbilder gibt es ja genug. Barack Obama zum Beispiel. Oder Angela Merkel.</p>
<p><!--more--></p>
<h3>Wie die Stillen von sich h&ouml;ren machen</h3>
<p>Sie werden oft als Eigenbr&ouml;tler bezeichnet, gelten als schwierig und wenig kommunikativ. Es geht um die Introvertierten. Und weil allein der Begriff &#8220;introvertiert&#8221; einem Krankheitssymptom gleichkommt, spricht die Expertin und Autorin Sylvia L&ouml;hken lieber gleich von den &#8220;Leisen&#8221;.</p>
<p>Dabei geht es gar nicht um eine Minderheit. Sch&auml;tzungsweise die H&auml;lfte der Menschheit hat eine Tendenz zur Introversion, die andere zur Extroversion. Es liegt aber in der Natur der Sache, dass Letztere mehr auffallen und anscheinend den Ton angeben.</p>
<h3>Tipps f&uuml;r Extrovertierte sind Drohungen f&uuml;r Introvertierte</h3>
<p>Ihre Bibel hei&szlig;t &#8220;Geh nie alleine essen&#8221; (ein toller Tipp f&uuml;r Extrovertierte, eine uns&auml;gliche Drohung f&uuml;r Introvertierte) ihre Lieblingsbesch&auml;ftigung ist das Networking (&#8220;Bin ich Fischer oder was?&#8221;, fragt sich der Introvertierte).</p>
<p>Mit ihrem interessanten Buch &#8220;Leise Menschen &#8211; starke Wirkung&#8221; schl&auml;gt Sylvia L&ouml;hken jetzt den Stillen im Lande eine Bresche. Zeigt, wie sie sich mit ihren eigenen Mitteln und St&auml;rken Geh&ouml;r verschaffen.</p>
<h3>Willkommen im Klub von Barack Obama, Albert Einstein, Angela Merkel und G&uuml;nther Jauch</h3>
<p>Dass Introvertierte nicht alle im stillen K&auml;mmerlein vor sich hin werkeln, zeigt Sylvia L&ouml;hken gleich zu Beginn mit ihrer eindrucksvollen Prominentengalerie der Introvertierten. Die wenigsten h&auml;tten wohl den amerikanischen Pr&auml;sidenten in dieser Riege vermutet.</p>
<p>Er gibt zugleich das sch&ouml;nste Beispiel, wie sich Introvertierte durch &Uuml;bung und Beharrlichkeit zu begeisternden Rednern entwickeln k&ouml;nnen. Und genau das ist das Ziel der Autorin. Introvertierten zu zeigen, dass sie sich nicht blenden lassen sollen von der Pr&auml;senz der Lauten. Sondern Zutrauen zu ihren St&auml;rken und F&auml;higkeiten fassen.</p>
<h3>Grunds&auml;tzlich unterschiedliche Arten, Energie zu tanken</h3>
<p>Der zentrale Unterschied zwischen Introvertierten und Extrovertierten (die jeweils selten in Reinform vorkommen sondern sich eher auf einem Kontinuum bewegen) zeigt sich nach Sylvia L&ouml;hken daran, &#8220;woher die Energie kommt&#8221;. Extrovertierte sch&ouml;pfen demnach Energie aus dem Austausch mit anderen.</p>
<p>Introvertierte dagegen ziehen sich, um Energie zu tanken, zur&uuml;ck. L&ouml;hken findet ein sch&ouml;nes Bild f&uuml;r diesen grundlegenden Unterschied. Die einen sind Windm&uuml;hlen, brauchen Energie von au&szlig;en und m&uuml;ssen selbst in Aktion sein, sich &#8220;drehen&#8221;. Die anderen, die Leisen, laden dagegen still und leise ihren &#8220;Akku auf&#8221;, indem sie auf alle anderen Aktivit&auml;ten verzichten.</p>
<h3>St&auml;rken, von denen die Lauten nur tr&auml;umen k&ouml;nnen</h3>
<p>&#8220;Leise Menschen &#8211; starke Wirkung&#8221; gibt den Introvertierten Tipps f&uuml;r alle Lebenslagen. Wie sie sich in Teams durchsetzen, wie sie als F&uuml;hrungskraft punkten und auch, wie sie Partnerschaften konfliktfrei gestalten. Das alles ist gar nicht so schwer. Denn die Leisen haben St&auml;rken, von denen die anderen nur tr&auml;umen k&ouml;nnen.</p>
<ul>
<li>Sie sind vorsichtig. Das sch&uuml;tzt auch vor allzu schnellen Urteilen.</li>
<li>Sie k&ouml;nnen sich konzentrieren. W&auml;hrend Extrovertierte dazu neigen, Dinge halbfertig liegen zu lassen, bleiben &#8220;Leise&#8221; bei der Sache.</li>
<li>Sie k&ouml;nnen gut zuh&ouml;ren. Eine F&auml;higkeit, die nicht nur f&uuml;r Verk&auml;ufer, Verhandler und Mediatoren von zentraler Bedeutung ist.</li>
<li>Sie verbreiten Ruhe und k&ouml;nnen analytisch denken. Besonders in schwierigen Situationen sch&auml;tzt man diejenigen, die den &Uuml;berblick behalten.</li>
<li>Sie sind unabh&auml;ngig von der Meinung anderer. Im Gegensatz zu Extrovertierten laufen Introvertierte nicht so leicht Gefahr, anderen gef&auml;llig sein zu wollen.</li>
<li>Sie k&ouml;nnen in der Regel gut schreiben.</li>
</ul>
<p>Und sie sind beharrlich. Ein Grund, warum so viele Introvertierte in gehobenen Positionen zu finden sind. Denn Beharrlichkeit ist die eine, wesentliche Voraussetzung f&uuml;r Erfolg!</p>
<h3>Hallo Ihr Lauten, ihr seid nicht allein auf der Welt!</h3>
<p>Introvertierte oder &#8220;Leise&#8221; werden seit dem fr&uuml;hesten Kindesalter mit unpassenden Forderungen gequ&auml;lt: &#8220;Spiel doch mit den anderen&#8221;, &#8220;Bring dich mehr ein in der Schule&#8221;, &#8220;Geh doch mal mit den anderen aus&#8221;.</p>
<p>Und im Erwachsenenalter setzt sich das fort. Dass man mit diesen Ratschl&auml;gen einfach mal die H&auml;lfte der Menschheit ignoriert, f&auml;llt dabei unter den Tisch. Deshalb ist es gut, dass Sylvia L&ouml;hken jetzt ein Buch mit Erfolgs- und Karrierestrategien ganz speziell f&uuml;r die &#8220;Leisen&#8221; geschrieben hat. M&ouml;ge es dazu beitragen, dass die &#8220;Lauten&#8221; merken, dass sie nicht allein auf der Welt sind.</p>
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		<item>
		<title>Fahrplan f&#252;r die optimale Verhandlung: Erfolg am runden Tisch</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 15:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektionismus & Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltsverhandlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Faktor V: Die f&#252;nf Phasen erfolgreichen Verhandelns (Gebundene Ausgabe) Autor: Friedhelm Wachs Preis: EUR 24,90 EUR Bei Amazon bestellen Heute ein Buch, das mit seiner sehr guten Mischung aus aus Erfahrungswissen, analytischer Pr&#228;zision und theoretischer Fundierung  in einer Reihe steht &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/karriere/perfektionismus/fahrplan-fuer-die-optimale-verhandlung-erfolg-am-runden-tisch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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					<h5 class="amazon-author">Autor:  Friedhelm Wachs</h5>
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<br /><p>Heute ein Buch, das mit seiner sehr guten Mischung aus aus Erfahrungswissen, analytischer Pr&auml;zision und theoretischer Fundierung  in einer Reihe steht mit Klassikern wie &#8220;Das Harvard-Konzept&#8221;. Mit einigen wesentlichen Unterschieden: Die Beispiele sind aktueller, der Aufbau ist besser strukturiert. Eine Empfehlung f&uuml;r alle, die professionell verhandeln wollen oder m&uuml;ssen.</p>
<p><!--more--></p>
<h3>Der gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Nutzen f&uuml;r alle</h3>
<p>Verhandeln hei&szlig;t, das bestm&ouml;gliche Ergebnis zu erzielen. Damit grenzt der Verhandlungsexperte Friedhelm Wachs in seinem Buch &#8220;Faktor V, Die f&uuml;nf Phasen des erfolgreichen Verhandelns&#8221; das Verhandeln klar vom Verkaufen ab.</p>
<p>Nicht Umsatz um jeden Preis, sondern gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glicher Nutzen und gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glicher Mehrwert ist das Ziel. Ein Buch, das dazu anleitet, den Verhandlungsspielraum zu erkennen und auszuweiten.</p>
<h3>Psychologisches Verst&auml;ndnis statt kleiner Tricks</h3>
<p>&#8220;Faktor V&#8221; bietet einen sehr guten Mix aus Erfahrungswissen, analytischer Pr&auml;zision und theoretischer Fundierung. Damit steht es in einer Reihe mit dem Klassiker &#8220;Das Harvard-Konzept&#8221;. Mit einigen wesentlichen Unterschieden: Die Beispiele sind aktueller, der Aufbau ist besser strukturiert.</p>
<p>Wer allerdings einfache Tipps und Tricks erwartet, liegt falsch. Denn der Autor ist &uuml;berzeugt, dass man Verhandlungen nicht mit Tricks gewinnt, sondern mitguter Vorbereitung und genauem Verst&auml;ndnis dessen, was in Verhandlungssituationen abl&auml;uft. Und genau dieses Verst&auml;ndnis vermittelt Friedhelm Wachs in &#8220;Faktor V&#8221;.</p>
<h3>Auf die richtige Vorbereitung kommt es an</h3>
<p>Das Buch ist entlang der entscheidenden Phasen aufgebaut, die in jeder Verhandlung durchlaufen werden. Genau f&uuml;nf wichtige Phasen unterscheidet Wachs:</p>
<ol start="1">
<li><strong>Das Verhandlungsprofiling:</strong> &#8220;Erfolgreich verhandeln bedeutet, auf der Sachebene zu gewinnen und die Beziehungsebene intakt zu halten.&#8221; Ein Blick in die Zeitung reicht, um zu sehen, dass gegen dieses &#8220;Gebot&#8221; tagt&auml;glich mit zum Teil niederschmetternden Folgen versto&szlig;en wird. Dagegen hilft laut Wachs nur gnadenlose Recherche. Erst wenn Sie wissen, was Ihren Gegen&uuml;ber antreibt, k&ouml;nnen Sie ihm wirklich entgegen kommen &#8211; und den Verhandlungsspielraum erkennen.</li>
<li><strong>Die Zieldefinition:</strong> Nur wer seine Ziele im Vorfeld klar definiert, kann sie hinterher auch erreichen. Klingt banal, wird aber interessant, wenn Wachs die vier Zieldimensionen aufzeigt (pers&ouml;nliche Ziele, Unternehmensziele, Umgebungsziele, Verhandlungsziele). Wichtig: immer eine Alternative in der Hinterhand haben &#8211; und bedenken, dass auch der Verhandlungspartner eine Alternative hat.</li>
<li><strong>Die Verhandlungsstrategie:</strong> Am Beispiel des Internet Explorers zeigt Wachs wie sich ein Unternehmen (Microsoft) gegen einen Mitbewerber (Netscape) mit einem schlechteren Produkt aber einer besseren Strategie durchsetzen kann. Hintergrund: Der &#8220;entscheidende Teil der Verhandlung findet jenseits des Verhandlungstisches statt.&#8221; Indem zum Beispiel die &#8220;Umgebungsebene&#8221; gestaltet wird. So schafft man es, den Kuchen gr&ouml;&szlig;er zu machen, anstatt den Kuchen zu teilen.</li>
<li><strong>Die richtige Verhandlungstaktik:</strong> Sitzen alle Beteiligten erst einmal alle am Tisch, bleiben die &#8220;Psychospielchen&#8221; nat&uuml;rlich nicht aus. Wachs pr&auml;sentiert einpr&auml;gsame Typologien, um schnell den Durchblick zu gewinnen. Und er zeigt die h&auml;ufigsten Fallen auf, die sich Verhandler meist selbst stellen (zum Beispiel aus der Vergangenheit auf die Zukunft schlie&szlig;en, sich an Verluste klammern, statt sie abzuschreiben, nur sehen, was wir sehen wollen).</li>
<li><strong>Fixieren, bitte!</strong> Das beste Verhandlungsergebnis ist auf Sand gebaut, wenn die Ergebnisse nicht haargenau festgeklopft werden. Auch wenn der &#8220;Handschlag&#8221; noch so romantisch sein mag, Vertr&auml;ge regeln das, was in der Regel nicht eintreffen sollte, aber eintreffen kann. Wachs zeigt im Schnelldurchgang, an welche Themen Sie denken m&uuml;ssen.</li>
</ol>
<h3>Die Anatomie des Verhandelns</h3>
<p>Wer die relevante Literatur zum Thema Verhandeln gut kennt, wird hier zwangsl&auml;ufig auch Bekanntes entdecken. Besonders die in den Phasen vier und f&uuml;nf behandelten Themen d&uuml;rften mehr oder weniger gel&auml;ufig sein, bilden aber ohne Zweifel wichtige Bestandteile von Verhandlungen.</p>
<p>Wertvoll ist das Buch, weil es das komplexe Thema &#8220;Verhandeln&#8221; in einzelne logisch nachvollziehbare Phasen &#8220;zerlegt&#8221; und damit die Anatomie einer erfolgreichen Verhandlung offenlegt. Und vor allem, weil es glasklar zeigt, dass die Verhandlung zum Gro&szlig;teil l&auml;ngst entschieden ist, wenn sich die Verhandlungspartner an den Tisch setzen.</p>
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		<title>Was F&#252;hrungskr&#228;fte in der neuen Arbeitswelt k&#246;nnen m&#252;ssen: Management im digitalen Wandel</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/was-fuehrungskraefte-in-der-neuen-arbeitswelt-koennen-muessen-management-im-digitalen-wandel/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 09:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte-&-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Leadership 2.0: Wie F&#252;hrungskr&#228;fte die neuen Herausforderungen im Zeitalter von Smartphone, Burn-out &#038; Co. managen (Gebundene Ausgabe) Autor: Maren Lehky Preis: EUR 24,99 EUR Bei Amazon bestellen Der Wandel der Arbeitswelt ist in vollem Gange: Ousoucing, Jobhopper und Digital Natives, &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/was-fuehrungskraefte-in-der-neuen-arbeitswelt-koennen-muessen-management-im-digitalen-wandel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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					<h5 class="amazon-author">Autor:  Maren Lehky</h5>
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				</div>
<br /><p>Der Wandel der Arbeitswelt ist in vollem Gange: Ousoucing, Jobhopper und Digital Natives, die in den n&auml;chsten Jahren verst&auml;rkt auf den Arbeitsmarkt dr&auml;ngen, stellen an F&uuml;hrungskr&auml;fte, neue, komplexe Anforderungen. Personalberaterin Maren Lehky beschreibt in ihrem Buch &#8220;Leadership 2.0&#8243;, welche Anforderungen die neue Generation von Arbeitnehmern an ihre F&uuml;hrungskr&auml;fte hat.<br />
<!--more--></p>
<h3>Zwischen Digital Natives und Zeitarbeitern</h3>
<p>Wie gehe ich als F&uuml;hrungskraft mit niedrig bezahlten Leih- und Zeitarbeitern um? Wie regele ich den Umgang mit E-Mail und Internet? Welche Antworten habe ich auf die Anforderungen der Digital Natives an einen Arbeitsplatz? Was bedeutet es, dass die Arbeitspl&auml;tze die ich bieten kann, alles andere als sicher sind?</p>
<p>Fragen, die durch die rasanten gesellschaftlichen und &ouml;konomischen Umw&auml;lzungen der letzten Jahre aufgeworfen werden. Fragen, auf die es in den F&uuml;hrungsriegen kaum Antworten gibt. In &#8220;Leadership 2.0&#8243; geht die Expertin Maren Lehky diesen Fragen auf den Grund. Aber fast wichtiger noch ist es, dass sie die Fragen &uuml;berhaupt stellt.</p>
<h3>Alles bleibt anders</h3>
<p>Das Buch &#8220;Leadership 2.0&#8243; &uuml;berrascht von der ersten bis zur letzten Seite. Denn es spricht die Sprache derer, die von Kopf bis Fu&szlig; im F&uuml;hrungsalltag stecken.</p>
<p>Und Maren Lehky hat sich, was f&uuml;r Leadership-Autoren leider nicht selbstverst&auml;ndlich ist, intensiv mit den gesellschaftlichen Umbr&uuml;chen besch&auml;ftigt, die seit zwei Jahrzehnten unbarmherzig alte Gewissheiten auf den Kopf stellen. So gliedert sie auch ihr hervorragendes Buch entlang dieser Umbr&uuml;che:</p>
<h3>Einf&uuml;hlungsverm&ouml;gen gefordert</h3>
<p>Immer mehr F&uuml;hrungskr&auml;fte haben es mit einer Mischung aus Festangestellten, Zeitarbeitern und Leiharbeitern zu tun. Das birgt Konfliktstoff und fordert von den F&uuml;hrungskr&auml;ften ein hohes Ma&szlig; an Einf&uuml;hlungsverm&ouml;gen.</p>
<p>Man denke nur daran, dass in vielen Unternehmen die schlechter bezahlten Leiharbeiter in der Kantine den vollen Preis bezahlen m&uuml;ssen. F&uuml;hrung hei&szlig;t hier auch, R&uuml;ckgrat zu zeigen und sich f&uuml;r andere Verh&auml;ltnisse einzusetzen</p>
<h3>Digitales Zeitalter in Unternehmen? Von wegen!</h3>
<p>Das digitale Zeitalter ist, was die B&uuml;ro- und Arbeitsorganisation anbelangt, noch lange nicht in den Unternehmen angekommen. So herrscht zum Beispiel Wildwuchs in der Mediennutzung &#8211; muss man wirklich Tag und Nacht f&uuml;r die Kunden und den Chef erreichbar sein? Oder Ratlosigkeit im Umgang mit den Distanz-Arbeitspl&auml;tzen &#8211; wie kontrolliere und motiviere ich Mitarbeiter, die sich nie pers&ouml;nlich gegen&uuml;berstehen?</p>
<p>Dabei gilt es,  die neuen Verh&auml;ltnisse anzuerkennen und kreativ zu nutzen, denn die &#8220;Digital Natives&#8221; st&uuml;rmen die Unternehmen. Und damit eine Generation, die sich in ihren Anspr&uuml;chen und Arbeitsformen grundlegend von denen der Digital Immigrants oder gar der Generation der Babyboomer unterscheidet.</p>
<h3>Change-Agents statt Gener&auml;le</h3>
<p>Lehky zeigt anhand interessanter Studien die Unterschiede und die Konsequenzen, die F&uuml;hrungskr&auml;fte daraus ziehen m&uuml;ssen. Nur der Wandel ist best&auml;ndig. F&uuml;hrungskr&auml;fte von heute m&uuml;ssen deshalb einerseits die Mitarbeiter fit machen f&uuml;r den Wandel und professionelle Change-Agents werden.</p>
<p>Und andererseits selbst mit st&auml;ndig wechselnden Teams zurechtkommen. Denn auch die Mitarbeiter beschr&auml;nken sich nicht mehr auf die Formel &#8220;ein Leben, ein Job&#8221;. Es gibt also eine Menge zu tun, damit nicht mit jedem Mitarbeiterwechsel wertvolles Firmenwissen verloren geht.</p>
<h3>Feine Antennen statt Allways on</h3>
<p>Und schlie&szlig;lich geht es um die F&uuml;hrungskraft selbst. Denn je un&uuml;bersichtlicher das Feld, desto leichter verlieren sich F&uuml;hrungskr&auml;fte in ihrem Job. Sie sind st&auml;ndig &#8220;on&#8221;, ohne etwas zu bewegen und bringen sich und ihre Familien an den Rand des Abgrunds. Gut, dass Maren Lehky dem &#8220;Chef als Selbstmanager&#8221; ein eigenes Kapitel widmet.</p>
<p>Und was ist mit dem &#8220;alten&#8221; F&uuml;hrungswissen? Bleibt nach wie vor wichtig, sagt Maren Lehky. Es kommt aber darauf an, &#8220;mit noch feineren Antennen zu erkennen, was gerade angemessen ist und zur jeweiligen Lebenssituation und Motivationslage der Mitarbeiter passt&#8221;. Und genau mit diesen Antennen stattet sie F&uuml;hrungskr&auml;fte in diesem Buch aus.</p>
<h3>Fazit: Umbr&uuml;che als Chancen nutzen</h3>
<p>Maren Lehky lenkt in &#8220;Leadership 2.0&#8243; den Blick auf die neuen Realit&auml;ten. F&uuml;hrungskr&auml;fte, die ihre Analysen und &Uuml;berlegungen zu Herzen nehmen, werden sehen, dass die Umbr&uuml;che auch Chancen bergen, die zu einem neuen Verst&auml;ndnis von produktivem Arbeiten f&uuml;hren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pl&#228;doyer f&#252;r einen wirtschaftlichen &amp; gesellschaftlichen Wandel: Klasse statt Masse!</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/plaedoyer-fuer-einen-wirtschaftlichen-gesellschaftlichen-wandel-klasse-statt-masse/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft-&-Wirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[The Age of Less - Die neue Wohlstandsformel der westlichen Welt (Gebundene Ausgabe) Autor: David Bosshart Preis: EUR 19,90 EUR Bei Amazon bestellen Das Cover des Buches ist schonmal Programm: Weniger ist mehr. Und so geht es auch im Buch &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/plaedoyer-fuer-einen-wirtschaftlichen-gesellschaftlichen-wandel-klasse-statt-masse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[				<div class="amazon-image-wrapper">
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					<h5 class="amazon-author">Autor:  David Bosshart</h5>
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<br /><p>Das Cover des Buches ist schonmal Programm: Weniger ist mehr. Und so geht es auch im Buch weiter: David Bosshart – Leiter des renommierten Gottlieb-Duttweiler-Instituts – pl&auml;diert f&uuml;r einen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel. Der uns hinf&uuml;hrt zum Age of Less. Einem Zeitalter, indem nicht mehr die Masse z&auml;hlt, sondern die Klasse, Ein Zeitalter, indem es uns auch gelingt, nachhaltig zu wirtschaften. In seiner Essaysammlung liefert Bosshart zahlreiche Denkanst&ouml;&szlig;e, &uuml;berraschende Analysen und kreative Handlungsvorschl&auml;ge, um aktiv den notwendigen Wandel voranzutreiben.</p>
<h3><!--more-->Mehr Fettleibige als Hungernde? Bitte umdenken!</h3>
<p>David Bosshart ruft das &#8220;Age of Less&#8221; aus. Das Zeitalter, in dem wir &Uuml;berfl&uuml;ssiges weglassen, zugunsten der Qualit&auml;t auf Masse verzichten und lernen, nachhaltig zu wirtschaften. &#8220;The Age of Less&#8221; ist gleichzeitig Titel der Essaysammlung, in der Bosshart die Gedanken auff&auml;chert, die seiner Diagnose zugrunde liegen.</p>
<p>Dabei l&auml;sst er offen, inwieweit &#8220;wir&#8221; bereits im &#8220;Age of Less&#8221; angekommen sind, und inwieweit es gilt, das &#8220;Age of Less&#8221; zu verwirklichen. Aber er sagt klar, dass es so wie bisher nicht weitergehenkann. Wenn es mehr Fettleibige auf dem Planeten gibt, als Hungernde, stehen wir, so Bosshart, vor Problemen, die sich mit noch mehr Arbeit, noch mehr Produkten, noch mehr Konsum nicht l&ouml;sen lassen.</p>
<h3>Was tun, wenn Indien und China uns nacheifern?</h3>
<p>Mit dem &#8220;wir&#8221;, das sich durch das gesamte Buch zieht (&#8220;wir&#8221; haben viel, &#8220;wir&#8221; m&uuml;ssen uns k&uuml;nftig mit weniger bescheiden, &#8220;wir&#8221; m&uuml;ssen uns &auml;ndern &#8230;), zeigt er die Perspektive, aus der er schreibt. Die des gut situierten Bewohners der westlichen Welt, in der &#8220;die Armutsgrenze beim hochaufl&ouml;senden TV angekommen ist&#8221;. Eigentlich kein Grund f&uuml;r eine Kehrtwende, wenn es allen prima geht.</p>
<p>Was aber, so fragt Bosshart, wenn es uns die &#8220;Emerging Nations&#8221; gleichtun? Wenn die Inder anfangen, ihren Pro-Kopf Energieverbrauch auf das deutsche oder gar amerikanische Niveau hochzuschrauben?</p>
<h3>120 Milliarden mal H&uuml;hnchen mit Reis, bitte!</h3>
<p>Oder wenn die Asiaten demn&auml;chst Ihren Appetit auf H&uuml;hnchen genau so ungez&uuml;gelt stillen wie die US-Amerikaner, die mit ihren heute neun Milliarden H&uuml;hnern pro Jahr dann kein nennenswerter Absatzmarkt mehr w&auml;ren? Denn 2050, so errechnet Bosshart, lie&szlig;en sich die Asiaten dann gigantische 120 Milliarden H&uuml;hner pro Jahr schmecken. Keine Aufgabe f&uuml;r den Bauernhof um die Ecke.</p>
<p>Aber nicht nur die Emerging Nations lassen die Alarmlampen blinken. &Ouml;kologische wie &ouml;konomische Katastrophen zwingen zur Kurs&auml;nderung. Nun ruft der Chef des renommierten Gottlieb-Duttweiler-Instituts in Z&uuml;rich nicht einfach &#8220;Stopp!&#8221;. Er will mit seinem Buch zeigen, dass es auch anders geht.</p>
<h3>Es geht auch anders</h3>
<p>Dass Wohlstand auch m&ouml;glich ist, ohne dass wir die Zukunft aufs Spiel setzen. Dass nachhaltige Produktion m&ouml;glich ist, ohne vom Weltmarkt abgekoppelt zu werden. Und dass Globalisierung nicht zwingend dazu f&uuml;hren muss, dass die einen den Reichtum f&uuml;r die anderen produzieren.</p>
<p>Anhand wichtiger Zeitstr&ouml;mungen zeigt Bosshart, dass wichtige erste Schritte schon gemacht sind. Er nimmt die Sensibilisierung f&uuml;r ethische und &ouml;kologische Bedingungen bei der Nahrungsmittel- und Konsumg&uuml;terproduktion als Beispiel oder die Ausrichtung vieler Unternehmen an neuen Nachhaltigkeitsstandards. Gleichzeitig zeigt er auf, was es sowohl f&uuml;r jeden Einzelnen als auch f&uuml;r Unternehmen noch zu tun gibt.</p>
<h3>Denkanst&ouml;&szlig;e statt Programm</h3>
<p>&#8220;The Age of Less&#8221; ist kein Buch aus einem Guss. Es liefert weder eine Theorie noch ein Programm. Aber daf&uuml;r eine Menge Denkanst&ouml;&szlig;e, &uuml;berraschende Analysen und viele kreative Handlungsvorschl&auml;ge. Bosshart appelliert an den Einzelnen, l&auml;sst es nicht zu, die Verantwortung auf &#8220;die anderen&#8221;, den Staat oder die Gesellschaft zu schieben.</p>
<p>&#8220;Wir sind quasi zur Freiheit verurteilt&#8221;, schreibt Bosshart deshalb auch konsequent und fordert &#8220;uns&#8221; auf, diese Freiheit zu nutzen.</p>
<h3>Keine Trickkiste der einfachen L&ouml;sungen</h3>
<p>Lesenswert, weil Bosshart nah am Puls aktueller Entwicklungen schreibt. Und vor allem, weil er sich nicht auf die Seite jener schl&auml;gt, die pauschal das Weltende verk&uuml;nden, wenn &#8220;wir&#8221; nicht absolut radikal und sofort dies und jenes tun.</p>
<p>Andererseits l&auml;sst er auch konsequent die Trickkiste mit vermeintlich einfachen L&ouml;sungen zu. Vielmehr setzt er auf den Grips eines jeden Einzelnen. M&ouml;gen daraus die viel beschworenen Schwarmeffekte hervorgehen. Oder, wie Bob, der Baumeister sagen w&uuml;rde: &#8220;Wir schaffen das!&#8221;</p>
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		<title>Effiziente Teamarbeit &amp; Meetingkultur: Teamlust statt Teamfrust</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[Teamarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Teams F&#252;hren (Broschiert) Autor: Rainer Niermeyer Preis: EUR 29,95 EUR Bei Amazon bestellen Teams k&#246;nnen wunderbar produktiv sein. Oder es kann schief gehen. Denn um ein Team gut zu f&#252;hren, muss man begriffen haben, worauf es ankommt. Zum Beispiel darauf, &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/effiziente-teamarbeit-meetingkultur-teamlust-statt-teamfrust/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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					<h5 class="amazon-author">Autor:  Rainer Niermeyer</h5>
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<br /><p>Teams k&ouml;nnen wunderbar produktiv sein. Oder es kann schief gehen. Denn um ein Team gut zu f&uuml;hren, muss man begriffen haben, worauf es ankommt. Zum Beispiel darauf, eine Gemeinschaft zu bilden, die gemeinsame Ziele und gemeinsame Wertvorstellungen hat. Dazu leitet ein einfach gestricktes aber umso wirkungsvolleres Buch an: „Teams f&uuml;hren“ von Rainer Niermeyer.</p>
<p><!--more--></p>
<h3>Teamgeist ja, aber bitte keinem auf den Geist gehen</h3>
<p>Dass gute Teams hervorragende Arbeit leisten k&ouml;nnen, hat sich inzwischen herumgesprochen. Wie man es aber anstellt, &#8220;gute&#8221; Teams am Start zu haben, bleibt ein Geheimnis. Kein Wunder, ist doch in den seltensten F&auml;llen klar, ob es sich wirklich um Teams handelt – oder eben um Abteilungen oder Gruppen oder einfach um Menschen, die mehr oder weniger aus Zufall in einem Raum zusammen arbeiten.</p>
<p>Deshalb f&auml;ngt Rainer Niermeyer in seinem praktischen Handbuch zur Teamarbeit &#8220;Teams f&uuml;hren&#8221; mit Aufr&auml;umarbeiten an. Und pr&auml;sentiert dann den wirklichen Teamleitern sch&ouml;n &uuml;bersichtlich die wichtigsten Methoden und Instrumente. Keine Rocket.Science, aber solides Handwerk.</p>
<h3>Wer nicht wei&szlig;, wo es lang geht, kommt auch nicht an</h3>
<p>Ich vermute mal, dass neun von zehn Besch&auml;ftigten, die in einem sogenannten Team arbeiten, keine Ahnung von den Zielen haben, die das Team erreichen soll. Das liegt daran, dass der Teamleiter meist auch nicht wei&szlig;, was seine Aufgaben als Teamleiter sind. Folge sind demotivierte Menschen, die sich zumindest innerlich verabschieden.</p>
<p>Dabei bietet doch gerade Teamarbeit vielf&auml;ltige M&ouml;glichkeiten, die unterschiedlichsten F&auml;higkeiten und Talente der Einzelnen zur Entfaltung zu bringen. Zum Wohle der Ergebnisse, f&uuml;r die Zukunftsf&auml;higkeit des Unternehmens und damit des eigenen Arbeitsplatzes. Das Buch &#8220;Teams f&uuml;hren&#8221; des Ex-Kienbaum-Mannes Rainer Niermeyer zeigt, wie Teamleiter diese Sch&auml;tze heben k&ouml;nnen.</p>
<h3>Meeting-Witze bedeutet Alarmstufe knallrot!</h3>
<p>Eine gro&szlig;e St&auml;rke von &#8220;Teams f&uuml;hren&#8221; ist es, dass sich Rainer Niermeyer viele der bekannten Begriffe mal zur Brust nimmt. So redet Niermeyer nicht etwa pauschal &uuml;ber &#8220;Meetings&#8221; (einem der wesentlichen Kommunikationsinstrumente der Teamarbeit).</p>
<p>Vielmehr zeigt er zuerst, wieviele unterschiedliche Arten von Meetings es gibt – mit je ganz unterschiedlichen Zwecken und Zielen. Geht es darum, alle auf einen gemeinsamen Wissensstand zu bringen? Oder sollen neue Ideen generiert werden? Ist es ein &#8220;Report-Meeting&#8221;, in der ein Mitglied seine Ergebnisse pr&auml;sentiert? Geht es um den regelm&auml;&szlig;igen Informationsaustausch? Oder darum, Probleme zu l&ouml;sen?</p>
<h3>Allgemeine Meeting-Tipps bitte in den M&uuml;ll!</h3>
<p>Nur ein paar Fragen und schon zeigt sich, dass generelle Ratschl&auml;ge à la &#8220;ein Meeting soll nicht l&auml;nger als x Minuten dauern&#8221; f&uuml;r die Tonne sind. Ob ein Meeting 30 Minuten dauert oder drei Tage h&auml;ngt allein davon ab, was am Ende dabei herauskommen soll. Ist das in Ihrem Unternehmen allen klar? (Einfacher Test: sind Meeting-Witze im Umlauf?)</p>
<p>Meetings richtig vorzubereiten, zu moderieren (muss nicht immer der Teamleiter sein) und nach zu bereiten ist eines von elf sehr gut strukturierten Kapiteln. Die anderen zeigen in der gleichen Konsequenz die Kunst der Team-Zielvereinbarung, die noch h&ouml;here Kunst, Konflikte im Team konstruktiv zu l&ouml;sen und machen vertraut mit allen wichtigen Phasen und Elementen der Teamarbeit (&uuml;ber die Teamzusammenstellung, die Teamentwicklung und nat&uuml;rlich &uuml;ber die Rolle des Teamleiters).</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die zwei oder drei Stunden Lesezeit f&uuml;r &#8220;Teams f&uuml;hren&#8221; werden sich f&uuml;r Teamleiter hochverzinst auszahlen – selbst wenn sie nur ein paar der Methoden in den Arbeitsalltag r&uuml;ber retten. Auch, weil sie im Buch eine Menge Checklisten finden, mit denen sie sofort loslegen k&ouml;nnen.</p>
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		<title>Die Strategie f&#252;r erfolgreiche Marken: Brand Planning</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Brand Planning: Starke Strategien f&#252;r Marken und Kampagnen (Gebundene Ausgabe) Preis: EUR 49,95 EUR Bei Amazon bestellen Heute mal wieder Praktikerwissen – ein empfehlenswerter Sammelband zum Thema Brand-Planning. Wichtig f&#252;r alle, die mit Marken und Markenbildung zu tun haben und &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/die-strategie-fuer-erfolgreiche-marken-brand-planning/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<br /><p>Heute mal wieder Praktikerwissen – ein empfehlenswerter Sammelband zum Thema Brand-Planning. Wichtig f&uuml;r alle, die mit Marken und Markenbildung zu tun haben und immer wieder vor der Frage stehen: Wie kann ich erreichen und planen, dass die Marke ein Erfolg wird?</p>
<p><!--more--></p>
<h3>Geistesblitze nach Plan</h3>
<p>Die Disziplin des Planning hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Schon seit den 60er Jahren wissen Werber, dass es mehr braucht, als verr&uuml;ckte Ideen, um ein Produkt erfolgreich zu machen. Seither hat sich viel getan.</p>
<p>Was als Werbeplanung begann, ist l&auml;ngst aus der Nische herausgewachsen und zur zentralen Disziplin der Markensteuerung geworden. Ein weites Feld, das jetzt vom Stuttgarter Kommunikationsprofessor Andreas Batzgen im beachtenswerten Sammelband &#8220;Brand-Planning&#8221; vermessen wird.</p>
<h3>Verbindung von Strategie und Kreativit&auml;t</h3>
<p>Brand Planning ist nichts weniger als der Versuch, systematisch zu unerwarteten Ergebnissen zu kommen. Als Verbindung von Strategie und Kreativit&auml;t will das Brand Planning dazu beitragen, Marken einerseits unverwechselbar und &uuml;berraschend zu kommunizieren und andererseits gleichzeitig pr&auml;zise zu positionieren. Denn nur so ist langfristiger Markenerfolg m&ouml;glich.</p>
<h3>Als Pampers in die Hose ging</h3>
<p>Der Durchbruch f&uuml;r strategisch aufgesetzte Werbung begann 1961 mit einem Desaster. Pampers wollte sein revolution&auml;res Produkt &#8220;Einwegwindel&#8221; an den Mann und an die Frau bringen und f&uuml;hrte als Vorteil die gr&ouml;&szlig;ere Bequemlichkeit f&uuml;r die Eltern ins Feld.</p>
<p>Die wollten aber nicht &#8220;mehr Bequemlichkeit&#8221; sondern &#8220;das Beste f&uuml;r ihr Kind&#8221;. Es war die Geburtsstunde der &#8220;Consumer-Insights&#8221;. Pampers verlagerte daraufhin die Kommunikation erfolgreich von den Eltern auf das Baby – und beh&auml;lt diese Positionierung bis heute bei. Seither sind &#8220;Consumer-Insights&#8221; aus der Markentechnik nicht mehr wegzudenken.</p>
<h3>Der ganze Prozess des Brand Planning</h3>
<p>Aber die Consumer Insights sind nur ein wichtiger Baustein des Brand Planning. Dazu geh&ouml;ren auch die Positionierung, substantielle Briefings und die kompetente Umsetzung. Jedem dieser Bereiche widmet der Sammelband &#8220;Brand Planning&#8221; ein einzelnes Kapitel. Der Ex-Werber und jetzige Professor Baetzgen konnte namhafte Ko-Autoren aus der Praxis gewinnen.</p>
<p>Die stellen schon mal bisherige Gepflogenheiten in Frage, wenn sie etwa die &#8220;integrierte Kommunikation&#8221; &uuml;ber Bord werfen (in Kapitel 7 &#8220;Das Ende der 360-Grad-Kommunikation&#8221;). Weniger innovativ ist dagegen die Idee, auch mal &#8220;jemandem vom Empfang&#8221; ins kreative Brainstorming zu holen (Kapitel 4, &#8220;Briefings &amp; Kreativit&auml;t&#8221;), als h&auml;tten die Autoren noch nie vom &#8220;Hausfrauentest&#8221; geh&ouml;rt. Daf&uuml;r liefern die Autoren des 6. Kapitels &#8220;Digitale Medien&#8221; wichtige Hinweise und Strategien zur Markenf&uuml;hrung im digitalen Zeitalter.</p>
<h3>Vogelperspektive und Detailblick in einem</h3>
<p>In vielen Unternehmen, gar bei Markenartiklern, gilt das Internet immer noch als Spielwiese. Man probiert dieses, testet jenes und ist frustriert, wenn sich die Webgemeinde &uuml;ber diese Versuche lustig macht, anstatt die L&auml;den zu st&uuml;rmen und zu kaufen. Es ist gleichzeitig ein deutlicher Hinweis, dass heute Strategien gefragt sind, mit der Marken quer durch alle Kan&auml;le repr&auml;sentiert und erschaffen werden k&ouml;nnen.</p>
<p>&#8220;Brand-Planning&#8221; liefert dazu die Vogelperspektive und den Detailblick. Alte Hasen lernen in diesem Buch, wie digitale Markenf&uuml;hrung funktioniert. Und die jungen Wilden erfahren, dass alle Gags und Onlinespielchen nichts nutzen, wenn sie nicht aufs Markenkonto einzahlen.</p>
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		<title>Verlosung &#8220;Jobinterviewknackerbuch&#8221; bis zum 16. Februar: Geheime K.O-.-Kriterien der Personaler kennen</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/verlosung-jobinterviewknackerbuch-bis-zum-16-februar-geheime-k-o-kriterien-der-personaler-kennen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerber-Mentalität]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jobinterviewknackerbuch: Cool bleiben - Kompetenz zeigen - K.O.-Kriterien kennen Was Personaler nie verraten w&#252;rden (Broschiert) Autor: Anne Jacoby, Florian Vollmers Preis: EUR 16,99 EUR Bei Amazon bestellen &#8220;Es gibt keine zweite Chance f&#252;r den ersten Eindruck&#8221;, hei&#223;t es. Das &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/verlosung-jobinterviewknackerbuch-bis-zum-16-februar-geheime-k-o-kriterien-der-personaler-kennen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<br /><p>&#8220;Es gibt keine zweite Chance f&uuml;r den ersten Eindruck&#8221;, hei&szlig;t es. Das gilt gerade auch f&uuml;r Vorstellungsgespr&auml;che, vor denen viele Leute zittern &#8211; und das, obwohl es ungez&auml;hlte Ratgeber dazu auf dem Markt gibt. Ein neues Buch zweier Wirtschaftsjournalisten verspricht nun, die geheimen K.O-.-Kriterien der Personaler aufzudecken. Und Sie k&ouml;nnen drei Exemplare des Buches gewinnen und hier mit den Autoren diskutieren!<br />
<!--more--></p>
<h3>Alle Register gezogen, dennoch nur Absagen?</h3>
<p>Tats&auml;chlich sind viele Bewerber auf ihr Jobinterview perfekt vorbereitet, kennen die h&auml;ufigsten Fragen und wissen, wie sie ihre St&auml;rken optimal pr&auml;sentieren. Dennoch geht kaum jemand ohne Angst in ein Vorstellungs­gespr&auml;ch.</p>
<p>Kein Wunder, schlie&szlig;lich h&auml;ngt vom Ergebnis die weitere Lebensplanung ab. Man kann fachlich noch so gut vorbereitet sein – die direkte Begegnung mit dem Personaler und seine Vorgehensweise sind f&uuml;r Bewerber schwer einzusch&auml;tzen. Und selbst wenn die Bewerbung allen Regeln der Kunst und man im Gespr&auml;ch alle Register gezogen hat, ist das noch lange kein Garant f&uuml;r eine Zusage. Warum?</p>
<h3>Geheime Tricks oder Kalter Kaffee?</h3>
<p>In  „Das Jobinterviewknackerbuch. Cool bleiben – Kompetenz zeigen – K.O.-Kriterien kennen. Was Personaler nie verraten w&uuml;rden“ wollen Anne Jacoby und Florian Vollmers die geheimen Gesetze eines Bewebungsgespr&auml;chs aufdecken, die Codes der wichtigsten Fragen entschl&uuml;sseln und zeigen, wie Personaler wirklich ticken.</p>
<p>Man darf gespannt sein, ob das Buch wirklich so viel Neues enth&auml;lt:  Denn Autorin Anne Jacoby, Jahrgang 1969, ist freie Wirtschaftsjournalistin, Buchautorin und Ghostwriterin. Co-Autor Florian Vollmers ist ebenfalls freier Wirtschaftsjournalist in Bremen. Beide schreiben zwar seit Jahren &uuml;ber  Bewerbung, Berufseinstieg, Management usw.</p>
<h3>Was Personaler im Interview sagen</h3>
<p>Eigene Erfahrung aus der Praxis als Personaler bringen Sie aber nicht mit &#8211; gleich wohl w&uuml;rde man sich die als Hintergrund f&uuml;r ein Insider-Buch w&uuml;nschen. Immerhin haben Jacoby und Vollmers Personaler befragt und Interviewsituationen in den unterschiedlichsten Branchen analysiert.</p>
<p>Und daraus ein Fazit gezogen: Ob Bewerber im Gespr&auml;ch punkten, h&auml;ngt oft von heimlichen K.O.-Kriterien ab. Mit der richtigen Vorbereitung k&ouml;nnen, verspricht das Buch, l&auml;sst sich dieser Code entschl&uuml;sseln und auch t&uuml;ckische Gespr&auml;che knacken.</p>
<h3>Diskutiert mit den Autoren!</h3>
<p>Ich &#8211; und vermutlich auch alle weiteren Leser &#8211; w&uuml;rde mich daher freuen, wenn Ihr mir als Leser hinterher eine R&uuml;ckmeldung geben k&ouml;nntet, ob Euch das Buch bei der Vorbereitung eines Vorstellungsgespr&auml;chs tats&auml;chlich weitergeholfen hat. Und genau daf&uuml;r verlose ich diese Buch (Die R&uuml;ckmeldung ist nat&uuml;rlich freiwillig und keine Teilnahmebedingung!)</p>
<p><strong>Update: </strong>Die Autoren sind  von sich aus auf mich zugekommen und haben angeboten, sich an der Diskussion zu beteiligen. Wer also Fragen hat, kann sie hier stellen und mit den Autoren diskutieren!</p>
<h3>Was m&uuml;sst Ihr tun, um teilzunehmen?</h3>
<p>Teilnehmen kann jeder, der hier im Blog in einem kurzen oder auch l&auml;ngeren Kommentar zum Thema Vorstellungsgespr&auml;ch hinterl&auml;sst &#8211; gerne als kurzer Erfahrungsbericht, ohne Namen zu nennen, und gerne auch anonym!</p>
<p>Wir werden am 16.02.2012 &#8211; dem Erscheinungsterming des Buches &#8211; die Gewinner dann nach der Nummer des Kommentars auslosen. Die L&auml;nge des Kommentars ist nicht entscheidend. Die B&uuml;cher werden freundlicherweise vom Campus-Verlag kostenlos zur Verf&uuml;gung gestellt und auch verschickt. Danke!</p>
<h3>Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt</h3>
<p>Ich werde die Gewinner dann im Blog in diesem Beitrag bekannt geben (unter dem Namen, unter dem der Kommentar erschien) und per E-Mail benachrichtigen. Ich brauche dann umgehen, sp&auml;testens bis zum 20.02.2012, die Adresse, an die die B&uuml;cher verschickt werden. So wie <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/verlosung-erfolg-ist-eine-kleinigkeit-the-power-of-small-3-exemplare-des-buches-von-linda-kaplan-fuer-meine-leser/">bei der letzten Verlosung</a>.</p>
<p>Bitte gebt daf&uuml;r unten in dem daf&uuml;r vorgesehenen Feld Ihre E-Mail-Adresse an – diese wird nat&uuml;rlich nicht ver&ouml;ffentlich! Ich freue mich auf die Kommentare!</p>
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		<item>
		<title>Wie man sich seiner Selbst-Sabotage bewusst wird: Einmal Hirn-Ficken bitte!</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/wie-man-sich-seiner-selbst-sabotage-bewusst-wird-einmal-hirn-ficken-bitte/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Manipulation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfindung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mindfuck: Warum wir uns selbst sabotieren und was wir dagegen tun k&#246;nnen (Gebundene Ausgabe) Autor: Petra Bock Preis: EUR 19,99 EUR Bei Amazon bestellen &#8220;Du kannst alles tun, was du willst&#8221; ist die Einstellung in unserer Gesellschaft. Geht das wirklich? &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/wie-man-sich-seiner-selbst-sabotage-bewusst-wird-einmal-hirn-ficken-bitte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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					<h5 class="amazon-author">Autor:  Petra Bock</h5>
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							<h5>Preis:  </h5>
							<h5>EUR 19,99 EUR </h5>
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<br /><p>&#8220;Du kannst alles tun, was du willst&#8221; ist die Einstellung in unserer Gesellschaft. Geht das wirklich? Um das herauszufinden bespreche ich heute das gro&szlig;e Buch der Selbstsabotage-Techniken „Mindfuck“. Autorin ist Petra Bock, Gewinnerin des Coaching Award 2012. Ihr Buch wurde von „Coaching heute“ als „Coachingbuch des Jahres ausgezeichnet. Grund genug, es genauer unter die Lupe zu nehmen.<br />
<!--more--></p>
<h3>Handbremse los und ab die Post</h3>
<p>In einer Zeit, in der scheinbar alle T&uuml;ren offenstehen, liegt die Bringschuld beim Einzelnen. Nicht die Gewerkschaft sorgt f&uuml;r das Plus auf dem Gehaltskonto, sondern der beherzte Gang zum Vorgesetzten.</p>
<p>Und wer dennoch auf der Stelle tritt, bem&uuml;he weder die vermeintlich schlechten Chancen auf dem Arbeitsmarkt, noch das bildungsferne Elternhaus, sondern l&ouml;se statt dessen die inneren Blockaden. Eine Anleitung zum Durchstarten liefert jetzt Petra Bock in ihrem fulminanten Selbstcoaching-Buch Mind-Fuck.</p>
<h3>Was hindert dich daran, deine Ziele zu erreichen</h3>
<p>Das Buch f&auml;llt auf fruchtbaren Boden, denn Leben heute hei&szlig;t nicht mehr einfach &#8220;irgendwie durchkommen&#8221;. Zufrieden darf sein, wer sich selbst verwirklicht. Und so geht es nicht mehr darum, seine Zeit in einer Bank abzusitzen oder sich als B&auml;ckereifachverk&auml;uferin durch den Tag zu l&auml;cheln.</p>
<p>Die Me&szlig;latte liegt h&ouml;her, es geht um den Schriftsteller oder den Tauchlehrer auf den Malediven. Warum auch nicht. &#8220;Was hindert dich daran, deine Ziele zu erreichen&#8221;, ist deshalb die Standardfrage der Coachs. Die Antwort steht fest: &#8220;Du selbst.&#8221;</p>
<h3>Gefahren lauern &uuml;berall</h3>
<p>Petra Bock sch&ouml;pft aus dem Vollen und verkn&uuml;pft die f&uuml;r das neurolinguistische Programmieren (NLP) zentralen &#8220;Glaubenss&auml;tze&#8221; mit der Transaktionsanalyse und dem &#8220;Inner Game&#8221;-Konzept Timothy Gallweys. Herauskommen sind dabei die von Petra Bock so benannten &#8220;Mindfucks&#8221;, wie sie provokant die Techniken der Selbstsabotage nennt.</p>
<p>Genau sieben solcher Techniken hat sie in langj&auml;hriger Arbeit als Coach identifiziert. Alle f&uuml;hren dazu, dass wir an der schlechten Gegenwart festhalten, anstatt in die bessere Zukunft aufzubrechen:</p>
<h3>7 mal Selbstsabotage</h3>
<ul>
<li>Der Katastrophen-Mindfuck malt die Zukunft in d&uuml;stersten Farben (wenn ich etwas ver&auml;ndere, verliere ich die Rente, habe kein Dach &uuml;ber dem Kopf und nichts zu essen).</li>
<li>Der Selbstverleugnungs-Mindfuck stellt den Dienst an anderen (Ehepartner, Familie, Kinder, Kollegen) &uuml;ber die &#8220;Genehmigung&#8221; zur Selbstverwirklichung.</li>
<li>Der Druckmacher-Mindfuck bringt soviel Strom in die Sache, dass man sie besser gleich sein l&auml;sst.</li>
<li>Der Bewertungs-Mindfuck sorgt daf&uuml;r, sich selbst und andere entweder hoffungslos &uuml;ber- oder unterzubewerten</li>
<li>Der Regel-Mindfuck ist im Alltag auch bekannt als &#8220;das haben wir schon immer so gemacht&#8221;.</li>
<li>Der Misstrauens-Mindfuck hindert uns daran, gute und begl&uuml;ckende Erfahrungen mit anderen zu machen, weil wir st&auml;ndig Angst haben, von ihnen &uuml;ber den Tisch gezogen zu werden.</li>
<li>Der &Uuml;bermotivations-Mindfuck deckt schwerwiegende Probleme zu, indem er uns zur Ablenkung wie besessen in Projekte, Aufgaben oder Sportarten st&uuml;rzen l&auml;sst.</li>
</ul>
<h3>Das Drehbuch des Lebens lesen lernen</h3>
<p>Man kann &uuml;ber die Anleitungen, die Petra Bock in ihrem Buch gibt, um diese &#8220;Mindfucks&#8221; zu &uuml;berwinden, streiten. Schlie&szlig;lich handelt es sich dabei auch um grundlegende Pers&ouml;nlichkeitsdispositionen, die, folgt man Gehirnforschern wie Gerhard Roth, nicht viel Spielraum f&uuml;r Ver&auml;nderung lassen.</p>
<p>Dass es aber diese Techniken der Selbstsabotage gibt, daran ist kein Zweifel &#8211; ein kleiner Exkurs in die eigenen Verhaltensweisen wird als Beweis gen&uuml;gen. Und wenn es schon nicht gelingt, das eigene Drehbuch komplett umzuschreiben, so ist es doch &auml;u&szlig;erst sinnvoll, es wenigstens zu kennen.</p>
<h3>Die Falle: Wer es nicht schafft ist selber schuld?</h3>
<p>Mindfuck&#8221; liefert eine gute Diagnose der Selbst-Sabotagetechniken. Damit hilft das Buch, neue Denk- und Handlungsfelder zu erobern. Gleichzeitig baut Petra Bock aber eine fatale Falle. Denn die R&uuml;ckseite der Medaille &#8220;Du schaffst es&#8221; ist mit &#8220;Selber schuld&#8221; beschriftet – was mit Sicherheit f&uuml;r reichlich neuen &#8220;Mindfuck&#8221; sorgt.</p>
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		<title>Tipps f&#252;r die richtige Geldanlage: Einmal vern&#252;nftig denken bitte!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schl&#252;ssel zu Ihrem Anlage-Erfolg: Bessere Entscheidungen mit Behavioral Investing (Gebundene Ausgabe) Autor: James Montier Preis: EUR 24,90 EUR Bei Amazon bestellen Wer sein Geld gut anlegen will, sollte einmal kurz nachdenken. Denn sonst besteht die Gefahr, dass man sich &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/tipps-fuer-die-richtige-geldanlage-einmal-vernuenftig-denken-bitte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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					<h5 class="amazon-author">Autor:  James Montier</h5>
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<br /><p>Wer sein Geld gut anlegen will, sollte einmal kurz nachdenken. Denn sonst besteht die Gefahr, dass man sich austricksen l&auml;sst: Etwa durch Prognosen, die dann doch in die Hose gehen. Oder durch Gruppendynamik &#8211; weils ja alle machen, muss diese James Montier r&auml;t: Selbst denken!</p>
<p><!--more--></p>
<h3>Wenn’s um Geld geht: selber handeln</h3>
<p>Die Finanz- und Bankenkrise hat erneut gezeigt, wie fahrl&auml;ssig es ist, die Entscheidungen &uuml;ber das eigene Verm&ouml;gen, und sei es noch so bescheiden, in fremde H&auml;nde zu legen. Zur eigenverantwortlichen Geldanlage gibt es keine Alternative. Und das verlangt, selber schlau zu werden.</p>
<p>Einer der profiliertesten Experten, James Montier, zeigt nun anhand neuer Erkenntnisse der Verhaltens&ouml;konomie, auf was Anleger und Anlegerinnen achten m&uuml;ssen. In seinem Buch „Der Schl&uuml;ssel zu Ihrem Anlage-Erfolg“, das ebenso wichtig wie unterhaltsam ist.</p>
<h3>Privatanlegers bester Freund hei&szlig;t Hirn</h3>
<p>Ein Schl&auml;ger und ein Ball kosten zusammen 1,10 Euro. Der Schl&auml;ger kostet ein Euro mehr als der Ball. Wie viel kostet also der Ball? Nein, 10 Cent ist falsch! Der Ball kostet nur 5 Cent. H&auml;tten Sie es gewusst? Wahrscheinlich nicht, ich &uuml;brigens auch nicht.</p>
<p>Es ist ein Beispiel von vielen, mit denen James Montier in seinem Buch &#8220;Der Schl&uuml;ssel zu Ihrem Anlage-Erfolg&#8221; illustriert, womit sich die Verhaltens&ouml;konomie oder neudeutsch &#8220;Behavioral Finance&#8221; besch&auml;ftigt. Mit der Art und Weise, wie wir uns selbst austricksen.</p>
<h3>Klartext vom Guru</h3>
<p>James Montier arbeitet seit 20 Jahren als Investmentmanager und hat sich als Buchautor einen Namen gemacht. Seine meistens dickleibigen B&uuml;cher gelten als Standardwerke. Nun hat er mit &#8220;Der Schl&uuml;ssel zu Ihrem Anlage-Erfolg“ ein schmales B&auml;ndchen f&uuml;r interessierte Privatanleger vorgelegt.</p>
<p>Sie erfahren, warum der wichtigste Feind Ihres Anlage-Erfolgs Sie selber sind &#8211; und was Sie dagegen tun k&ouml;nnen.</p>
<h3>Leben wir noch in der Steinzeit?</h3>
<p>Unsere Gehirne sind Ergebnis einer langen evolution&auml;ren Entwicklung, die allerdings, und das ist das Problem, in geologischem Schneckentempo abl&auml;uft. Deshalb ist es sehr gut auf die Bedingungen abgestimmt, die wir als Urmenschen vor 150.000 Jahren in der afrikanischen Savanne vorfanden, aber nur schlecht auf die Anforderungen einer industriellen Welt, die erst seit 300 Jahren besteht.</p>
<p>Und schon gar nicht auf die eines modernen Finanzsystems, das wir erst seit ein paar Jahrzehnten haben. Das System Stammhirn steuert aber immer noch viele unserer Verhaltensweisen, vor allem, wenn wir unter Stress geraten.</p>
<p>Wir reagieren dann, ohne nachzudenken „auf die Schnelle“. F&uuml;r das &Uuml;berleben in der Wildnis ist das so n&ouml;tig wie richtig. Denn lieber einmal zu viel weglaufen, wenn es alle tun, als vom n&auml;chsten L&ouml;wen gefressen werden.</p>
<h3>Prognosen gehen in die Hose</h3>
<p>Und was sind nun die Schl&uuml;ssel zu Ihrem Anlage-Erfolg? James Montier sagt, vergessen Sie die Vergangenheit, glauben Sie nicht an Prognosen und meiden Sie Experten! Wir haben eine tief sitzende Abneigung, einmal gefasste Meinungen zu ver&auml;ndern, die dazu f&uuml;hrt, auf die Zukunft gerichtete Entscheidungen von fr&uuml;heren beeinflussen zu lassen.</p>
<p>Sie kennen vielleicht das Ph&auml;nomen, dass Sie Positionen erst dann wieder verkaufen, wenn der Einstandswert wieder erreicht ist &#8211; vor lauter Trauer um die sogenannten „sunk costs“.</p>
<h3>„Wer Wissen hat, prophezeit nicht. Wer prophezeit, hat kein Wissen.“</h3>
<p>Die Richtigkeit von Prognosen der vielen Experten ist kaum gr&ouml;&szlig;er als die eines Zufallsgenerators. Dennoch saugen wir wie besessen Zukunftsorakel aller Art auf. Lassen Sie sich davon nicht beeindrucken, warnt Montier.</p>
<p>Egal, ob es um die Verarmung der westlichen Industriegesellschaften wegen der demografischen Entwicklung geht, um leuchtend helle Aussichten oder Katastrophenszenarios f&uuml;r den DAX zum Jahresende. Halten Sie sich lieber an den chinesischen Philosophen Laotse: „Wer Wissen hat, prophezeit nicht. Wer prophezeit, hat kein Wissen.“</p>
<h3>Hilfe, kognitive Verzerrung</h3>
<p>Montier wirbelt unsere Alltagsannahmen geh&ouml;rig durcheinander. Wie kann es sein, dass sich weit mehr als die H&auml;lfte aller Autofahrer f&uuml;r &uuml;berdurchschnittlich gute Autofahrer halten? (Und in einer gepflegten Runde von Investmentmanagern wird man kaum ein anderes Ergebnis erwarten d&uuml;rfen!)</p>
<p>Hier ist eine angeborene kognitive Verzerrung am Werk, der „overconfidence-bias“, (bei M&auml;nnern st&auml;rker als bei Frauen ausgepr&auml;gt und bei Experten jeder Couleur am st&auml;rksten).</p>
<h3>Gruppendynamik macht idiotisch</h3>
<p>Genauso irrig die Annahme, viele Informationen f&uuml;hrten zu richtigen Entscheidungen. Anders herum wird ein Schuh draus. Mehr Informationen verhelfen definitiv nicht zu besseren Entscheidungen, sondern nur zu der gef&auml;hrlichen Gewissheit, richtig zu liegen. Oder der Glaube, kollektive Entscheidungen seien die besseren.</p>
<p>Tats&auml;chlich neigen Menschen dazu, sich in Gruppen idiotischer zu verhalten, als wenn sie auf sich gestellt sind, und das umso mehr, wenn diese Gruppen hierarchisch strukturiert sind. Und selbst wenn wir wissen, dass sie falsch ist, schlie&szlig;en wir uns gerne der Meinung der Mehrheit an. Denn sich gegen die Herde zu stellen, l&ouml;st nicht nur Angst aus, sondern erzeugt – messbar mit modernen Gehirnscans – sogar Schmerz.</p>
<h3>Wer mit diesem Buch nicht steinreich wird, wird wenigstens gut unterhalten</h3>
<p>Montier ist bekennender Value-Investor, also Anh&auml;nger einer Anlagestrategie, die durch Analysen versucht, „unterbewertete“ Unternehmen zu finden, um damit &uuml;berdurchschnittliche Renditen zu erzielen.</p>
<p>Warren Buffet, einer der bekanntesten Vertreter dieser Schule, ist damit steinreich geworden. Ich bin weder das eine, noch das andere, aber dennoch empfehle ich das Buch: Denn auch, wenn man nicht zum Value-Investor werden will, ist es lehrreich und wegen der vielen verhaltens&ouml;konomischen Experimente, die Montier vorstellt, sehr unterhaltsam.</p>
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		<item>
		<title>Neuer Blickwinkel auf die Arbeit von F&#252;hrungskr&#228;ften: Nur ein gl&#252;cklicher Manager ist ein guter Manager</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/neuer-blickwinkel-auf-die-arbeit-von-fuehrungskraeften-nur-ein-gluecklicher-manager-ist-ein-guter-manager/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte-&-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der gl&#252;ckliche Manager: Warum Gl&#252;ck Ihren Erfolg potenziert (Gebundene Ausgabe) Autor: Werner Schwanfelder Preis: EUR 17,99 EUR Bei Amazon bestellen Brauchen wir gl&#252;ckliche Manger? Die Frage ist durchaus ernst gemeint und auch umsetzbar, wie der Ex-Manager und Bestsellerautor Werner Schwanfelder &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/neuer-blickwinkel-auf-die-arbeit-von-fuehrungskraeften-nur-ein-gluecklicher-manager-ist-ein-guter-manager/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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					<h5 class="amazon-author">Autor:  Werner Schwanfelder</h5>
				</div>
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							<h5>Preis:  </h5>
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				</div>
<br /><p>Brauchen wir gl&uuml;ckliche Manger? Die Frage ist durchaus ernst gemeint und auch umsetzbar, wie der Ex-Manager und Bestsellerautor Werner Schwanfelder in seinem neuen Buch &#8220;Der gl&uuml;ckliche Manager&#8221; zeigt. Einzige Voraussetzung ist es, Routinen zu durchbrechen und Zeit zu reservieren, um sich um die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu k&uuml;mmern.<br />
<!--more--></p>
<p>Wer gl&uuml;cklich ist, leistet bessere Arbeit und steckt zudem seine Mitarbeiter an. Kein Wunder, dass Unternehmen mit zufriedenen Mitarbeitern besser abschneiden als der Rest. Damit schl&auml;gt die Stunde f&uuml;r eine neue Management-Disziplin: Gl&uuml;cklich sein!</p>
<h3>Gl&uuml;ck l&auml;sst sich nicht in den Feierabend delegieren</h3>
<p>Dass sich B&uuml;cher zum Thema Gl&uuml;ck seit Jahren auf den Bestsellerlisten ganz oben wiederfinden, hat wohl einen einfachen Grund. Die Menschen merken, dass Geld und Erfolg nicht alles sind. Und vielleicht geht es auch darum, in einem wirtschaftlich stagnierenden oder r&uuml;ckl&auml;ufigen Umfeld auf andere Pferde zu setzen.</p>
<p>Da ist es nur konsequent, das Thema auch dahin zu tragen, wo es wirklich einen Nerv trifft – in die Unternehmen und in den Arbeitsalltag. Denn wer da nicht gl&uuml;cklich wird, hat auch in den anderen Lebensbereichen schlechte Karten. Gl&uuml;ck ist schlie&szlig;lich keine Feierabend-Disziplin. Sondern Resultat gelungener Momente im Leben. Oder gar eines gelungenen Lebens.</p>
<h3>Kein Neuland, aber neue Blickwinkel</h3>
<p>Schwanfelder betritt in &#8220;Der gl&uuml;ckliche Manager&#8221; kein Neuland. Schlie&szlig;lich wurde in der letzten Zeit &uuml;ber kaum ein Thema so viel geschrieben, wie &uuml;ber das &#8220;Gl&uuml;cklich sein&#8221;. Aber weil er sich an Manager richtet, kann er wohl zu Recht davon ausgehen, dass er nicht auf allzu viel Vorwissen hoffen darf.</p>
<p>Deshalb ist das Buch der vorsichtige Versuch, Manager und leitende Angestellte zu einem anderen Blick auf das Leben und die Arbeit zu verf&uuml;hren. Das schafft Schwanfelder mit vielen Geschichten und Anekdoten &uuml;ber das Gl&uuml;ck. Und indem er gute Fragen stellt.</p>
<p>Um auch die rational gestrickten Leser zu erreichen, spickt er sein Buch mit Studien und wissenschaftlichen Befunden, die zeigen, dass der Zusammenhang von Gl&uuml;ck und Erfolg nicht von ungef&auml;hr kommt.</p>
<h3>Gl&uuml;ck und Erfolg sind zwei Seiten einer Medaille</h3>
<p>&#8220;Der gl&uuml;ckliche Manager&#8221; ist auch eine Art Bilanz des Asienkenners und erfahrenen Managers Werner Schwanfelder. In mehreren B&uuml;chern hat er bereits die asiatische Philosophie f&uuml;r das Managementdenken fruchtbar gemacht. Jetzt, zum Abschluss seiner Managerkarriere, versucht er zu ergr&uuml;nden, worum es letztendlich geht.</p>
<p>Nicht um Kennzahlen, nicht um Umsatzziele, sondern darum, zu leben. Und zwar nicht erst im Ruhestand, sondern mitten im Berufsleben, Tag f&uuml;r Tag. Fazit: Ein pers&ouml;nliches Buch eines gestandenen Managers. Und eine gute Anleitung f&uuml;r Manager, ein Betriebsklima zu schaffen, in dem Mitarbeiter und Manager Gl&uuml;ck und Erfolg als zwei Seiten einer Medaille erkennen.</p>
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		<title>Wie man die guten Vors&#228;tze auch wirklich umsetzt: Wider den inneren Schweinehund</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Disziplin]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Willen]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Ausreden!: Die Kraft der Selbstdisziplin (Gebundene Ausgabe) Autor: Brian Tracy Preis: EUR 29,90 EUR Bei Amazon bestellen Gute Vors&#228;tze haben wir uns an Sylvester wahrscheinlich alle vorgenommen: Abnehmen, mehr Sport treiben, mehr Geld verdienen. Sie auch umzusetzen, f&#228;llt vielen &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/wie-man-die-guten-vorsaetze-auch-wirklich-umsetzt-wider-den-inneren-schweinehund/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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					<h5 class="amazon-author">Autor:  Brian Tracy</h5>
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							<h5>Preis:  </h5>
							<h5>EUR 29,90 EUR </h5>
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<br /><p>Gute Vors&auml;tze haben wir uns an Sylvester wahrscheinlich alle vorgenommen: Abnehmen, mehr Sport treiben, mehr Geld verdienen. Sie auch umzusetzen, f&auml;llt vielen schwer. Daher hat der amerikanische Bestsellerautor Brian Tracy  ein „Gute-Vors&auml;tze-umsetzen-Buch“ geschrieben.<br />
<!--more--></p>
<h3>Jahresanfang: R&uuml;ckblick und Ausblick</h3>
<p>Ein Jahreswechsel ist ja immer auch ein willkommener Anlass f&uuml;r den pers&ouml;nlichen R&uuml;ckblick und Ausblick. Da kommt das neue Buch von Brian Tracy &#8220;Keine Ausreden. Die Kraft der Selbstdisziplin&#8221; gerade recht. Es nimmt viele der bekannten Erfolgs-Regeln aus dem Blickpunkt der Disziplin ins Visier.</p>
<p>Und liefert mit vielen Fragen eine prima Vorlage, um aus den schnell dahingesagten Vors&auml;tzen ein wirkliches Lebensprogramm zu entwickeln. Auch wer schon einige B&uuml;cher dieser Sorte gelesen hat, wird auf seine Kosten kommen. Denn wie bei jedem Training macht auch beim Erfolgstraining erst die &Uuml;bung und damit die konsequente Wiederholung den Meister.</p>
<h3>Nicht nehmen, was kommt, sondern w&auml;hlen, was man will</h3>
<p>&#8220;Keine Ausreden. Die Kraft der Selbstdisziplin&#8221; geht in drei Schritten vor. Im ersten sensibilisiert Brian Tracy f&uuml;r die gro&szlig;e Lebensplanung (nicht nehmen, was kommt, sondern w&auml;hlen, was man will). Im zweiten zeigt er die Anwendung der &#8220;Erfolgsprinzipien&#8221; in beruflicher und finanzieller Hinsicht.</p>
<p>Und im dritten Schritt zeigt Brian Tracy, wozu das alles gut sein soll und widmet sich dem &#8220;guten Leben.&#8221; Alles sehr lesefreundlich in kurze Kapitel aufgeteilt und ebenso fl&uuml;ssig wie unterhaltsam geschrieben und mit vielen guten Zitaten gespickt.</p>
<p>Brian Tracys Mantra: Ziele setzen, bewusst leben und dann: Z&auml;hne zusammenbei&szlig;en und dran bleiben. Denn Beharrlichkeit (Disziplin) hei&szlig;t, nicht nur laut Brian Tracy, das Ticket zum pers&ouml;nlichen Ziel.</p>
<h3>Die Perspektive wechseln</h3>
<p>Wer &uuml;ber B&uuml;cher dieser Sorte die Nase r&uuml;mpft, verpasst was. Denn Brian Tracy spricht in &#8220;Keine Ausreden. Die Kraft der Selbstdisziplin&#8221; viele Einladungen aus, um das Leben kurz (oder lang) einmal aus einer anderen Warte zu betrachten.</p>
<p>Zum Beispiel mit der Frage &#8220;Nennen Sie drei Menschen, lebende oder verstorbene, die Sie am st&auml;rksten bewundern, und beschreiben Sie eine ihrer Eigenschaften, vor der Sie Respekt haben.&#8221; Eine Frage, deren Antworten wichtige Hinweise auf eigene W&uuml;nsche geben k&ouml;nnen. Auf W&uuml;nsche, die ansonsten oft im Verborgenen bleiben.</p>
<h3>Was w&uuml;rden Sie tun, wenn Sie nicht scheitern k&ouml;nnten?</h3>
<p>Noch eine Frage von Brian Tracy, mit der man sich gut auf einem Spaziergang (Hin- und R&uuml;ckweg) besch&auml;ftigen kann: &#8220;Welches eine gro&szlig;e Ziel w&uuml;rden Sie sich setzen, wenn Sie w&uuml;ssten, dass Sie nicht scheitern k&ouml;nnen?&#8221; Und falls das f&uuml;r Sie alles Petitessen sind, noch eine kleine Frage von Brian Tracy: &#8220;Stellen Sie eine Liste der wichtigsten Freunde am Arbeitsplatz und im pers&ouml;nlichen Leben auf.</p>
<p>Was k&ouml;nnten Sie tun, um daf&uuml;r zu sorgen, dass sie sich besser f&uuml;hlen?&#8221; Mein Fazit: Wer Fragen dieser Sorte anregend findet und sich und sein Leben dar&uuml;ber hinaus gerne (wieder) einmal auf den Pr&uuml;fstand stellt, ist mit Brian Tracys &#8220;Keine Ausreden. Die Kraft der Selbstdisziplin&#8221; bestens bedient.</p>
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		<title>Mut zum Risiko statt mit der Masse falsch liegen: Rechtzeitig in junge Wachstumsunternehmen investieren</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/mut-zum-risiko-statt-mit-der-masse-falsch-liegen-rechtzeitig-in-junge-wachstumsunternehmen-investieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>

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		<description><![CDATA[100 % mit Aktien: So finden Sie die Kursverdoppler von morgen (Gebundene Ausgabe) Autor: Alfred Maydorn Preis: EUR 24,90 EUR Bei Amazon bestellen Wir verwenden alle viel Zeit, um unser Geld zu verdienen. Um es mit links zu verplempern, weil &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/mut-zum-risiko-statt-mit-der-masse-falsch-liegen-rechtzeitig-in-junge-wachstumsunternehmen-investieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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					<h5 class="amazon-author">Autor:  Alfred Maydorn</h5>
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<br /><p>Wir verwenden alle viel Zeit, um unser Geld zu verdienen. Um es mit links zu verplempern, weil wir uns nicht um rentable Anlageformen k&uuml;mmern. Dass es viele M&ouml;glichkeiten gibt, zeigt das provokante Buch „100% mit Aktien“. Wobei, wie der Autor Alfred Maydorn zeigt, 100% eher eine Untertreibung zu sein scheinen.<br />
<!--more--></p>
<h3>Wer Spielgeld hat, der setze es</h3>
<p>Die Produkte von Apple kennen Sie sicher, aber wissen Sie, um wie viel Prozent die Aktie von 2003 bis 2011 gestiegen ist? Um 200% &#8211; oder 500% oder gar um 1000% &#8211; wer bietet mehr? Die Aktie hatte Anfang 2003 einen Wert von etwa 7 $, Ende 2011 notiert sie etwa bei 385 $, das ist eine Wertsteigerung von &uuml;ber 5.000%.</p>
<p>Und auch f&uuml;r Euro-Investoren w&auml;ren immerhin noch mehr als 4.000% drin gewesen. Sie h&auml;tten also mit einem Einsatz etwa 25.000 EUR zum Million&auml;r oder zur Million&auml;rin werden k&ouml;nnen. Noch einfacher w&auml;re es mit Amazon gewesen. Der Online-Buchh&auml;ndler ging im Sommer 1997 mit einem Kurs von 1,75 € an die B&ouml;rse.</p>
<p>Im Zuge des Internethypes der Jahrtausendwende stieg der Kurs auf &uuml;ber 100 €, um dann ebenso j&auml;h wieder einzubrechen. Sein Tief erreichte er 2001 mit 6,40 €. Seither klettert der Kurs unaufhaltsam. Ende 2011 notiert er bei knapp 150 €, eine Wertsteigerung von sagenhaften 8.500 %. H&auml;tten Sie also vor 14 Jahren in Aktien des Unternehmens investiert, h&auml;tten 12.000 € gereicht, um Sie millionenschwer zu machen. H&auml;tten&#8230;</p>
<h3>Der DAX ist nur um 200% gestiegen</h3>
<p>Dass man an der B&ouml;rse viel Geld machen kann, ist unbestritten. Wenn, ja wenn man auf die richtigen Werte setzt. Denn deutsche Standardwerte, wie sie im DAX vertreten sind, haben seit 1997 magere 50% Rendite erwirtschaftet.</p>
<p>Das sind 3% im Jahr und damit gerade mal die Inflationsrate. Seit seinem Tiefststand im Jahr 2003 nach dem Technoblasen-Crash ist der Index immerhin um fast 200% gestiegen. Aber das ist nur f&uuml;r die ein Trost, die eben nicht zu H&ouml;chstst&auml;nden investiert haben und deshalb immer noch Verluste von fast 25% verschmerzen m&uuml;ssen.</p>
<h3>Apple war lange Zeit eine Lame Duck</h3>
<p>Dass die Informationstechnologie der Wachstumsmarkt der n&auml;chsten Jahre werden w&uuml;rde, h&auml;tte man Ende der 1990er Jahre wissen k&ouml;nnen. Aber h&auml;tte man wissen k&ouml;nnen, dass sich Apple mit dem iPod aus einer jahrzehntelangen Agonie befreien kann?</p>
<p>Denn bis dahin d&uuml;mpelte der Kurs der Aktie mit einem kurzen Zwischenhoch im Jahr 2000 seit dem B&ouml;rsengang 1980, also fast 25 Jahre um seinen Emissionskurs herum. Und h&auml;tte man wissen k&ouml;nnen, welche der zahlreichen Internetbuden, die es um die Jahrtausendwende an die B&ouml;rse schafften, eine Zukunft haben, und nicht als wertloser Pennystock enden w&uuml;rde? Dass Amazon und nicht irgendein anderer 0nline-Shop zum Weltkonzern werden w&uuml;rde?</p>
<h3>Profis trauen sich meist nicht. Deshalb hei&szlig;t es: selber machen</h3>
<p>Dennoch: Das Buch mit dem provozierenden Titel „100% mit Aktien“ ist empfehlenswert. Autor Alfred Maydorn, Experte f&uuml;r Wachstumsaktien und seit 20 Jahren im Gesch&auml;ft wirbt in seinem locker geschriebenen, inspirierenden und angenehm bescheidenen Buch zwar auch ein wenig f&uuml;r seinen B&ouml;rsenbrief, aber auch f&uuml;r viel mehr als das: f&uuml;r den Mut zum Risiko.</p>
<p>Denn mit Investitionen in junge Wachstumsunternehmen k&ouml;nnen auch private (Klein-) Anleger und Anlegerinnen mit &uuml;berschaubaren Eins&auml;tzen und ohne Hedge- und Hebel-Hokuspokus fantastische Gewinne erzielen. Und er pl&auml;diert zu Recht daf&uuml;r, selber zu handeln.</p>
<p>Denn die Profis wissen es nicht nur nicht besser als Sie oder ich, sie haben vor allem gute Gr&uuml;nde, nicht gegen den Strom zu schwimmen. Das Risiko ist einfach zu hoch. Wenn sie mehrfach daneben tippen, ist der Job gef&auml;hrdet. Dann lieber mit der Masse falsch liegen! Wenn Sie delegieren wollen, dann setzen Sie lieber gleich auf preiswerte Indexfonds.</p>
<h3>Rate, rate was ist das …</h3>
<p>Wir werden auch in Zukunft B&ouml;rsenm&auml;rchen wie die von Apple, Amazon &amp; Co erleben. Auch da hat Maydorn recht. Vielleicht mit dem Socialmedia-Giganten Facebook, der gerade seinen B&ouml;rsengang plant und schon jetzt h&ouml;her bewertet ist als Amazon. Oder mit einem Unternehmen, dessen Namen wir heute noch nicht kennen und das gerade dabei ist zu entwickeln, wie wir unsere Energieversorgung revolutionieren k&ouml;nnen.</p>
<p>Denn: „Nichts ist so m&auml;chtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist“ (Victor Hugo)!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Sicher ist die Spekulation mit Aktien junger Wachstums-Unternehmen nicht gerade als Basisinvestment f&uuml;r die Altersvorsorge geeignet. Aber wer Mut zum Risiko hat, etwas Zeit und ausreichend Spielgeld nat&uuml;rlich, der wird Alfred Maydorns Buch mit Gewinn lesen. Und danach vielleicht sogar satte Gewinne einfahren. Viel Erfolg dabei!</p>
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		<title>Probleml&#246;sung mit Barcamp-Charakter: Wie Open-Space Meetings besser macht</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/problemloesung-mit-barcamp-charakter-wie-open-space-meetings-besser-macht/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[Teamarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Open Space Technology: Ein Leitfaden f&#252;r die Praxis (Gebundene Ausgabe) Autor: Harrison Owen Preis: EUR 39,95 EUR Bei Amazon bestellen Meetings gelten oft als ineffektiv und langweilig. Doch wer so denkt, hat noch nie der Meeting-Technik Open Space Technology. Dahinter &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/problemloesung-mit-barcamp-charakter-wie-open-space-meetings-besser-macht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<br /><p>Meetings gelten oft als ineffektiv und langweilig. Doch wer so denkt, hat noch nie der Meeting-Technik Open Space Technology. Dahinter steckt der Gedanke, all das aufs Tapet zu bringen, was sonst im Verborgenen bleibt.</p>
<p><!--more-->F&uuml;r die Open-Space-Technik gilt: Je kleiner die Tagesordnung f&uuml;r ein Meeting, desto besser das Ergebnis. Falls Sie auch schon einmal die Erfahrung gemacht haben, dass die Gespr&auml;che in der Kaffeepause interessanter und produktiver waren, als ein ganzt&auml;giges Meeting, d&uuml;rfte Open Space etwas f&uuml;r Sie sein.</p>
<h3>Keine Tagesordnung und ein Protokoll, das sich selbst schreibt</h3>
<p>Denn aufs Trapez gebracht werden die Punkte nicht vom Chef oder vom Abteilungsleiter oder von externen Beratern, sondern von den Leuten, denen es unter den N&auml;geln brennt. &Uuml;berraschend aber wahr ist, dass die Open Space Technology keiner Tagesordnung bedarf.</p>
<p>Und dass sich der Abschlussbericht quasi von selbst schreibt und schon am Ende des Meetings an alle verteilt werden kann. Kann das sein? Klar, sagt der Erfinder der Open Space Technology Harrison Owen und beschreibt in seinem gleichnamigen Buch, wie einfach das geht.</p>
<h3>Ein erfolgreiches Konzept macht Schule</h3>
<p>Die erste Open Space Technology wurde 1996 in Deutschland abgehalten. Seither wurden in Unternehmen, in der Politik und in vielen Non-Profit-Organisationen viele tausend Meetings auf der Basis der &#8220;Open Space Technology&#8221; durchgef&uuml;hrt. Alle mit fulminantem Erfolg.</p>
<p>Das Konzept ist so einzigartig wie einfach. Alle, die freiwillig, aus eigenem Antrieb am Meeting teilnehmen, sitzen zu Beginn im Kreis und werden vom Moderator aufgefordert, ihre Fragestellung oder ihren L&ouml;sungsansatz zum vorgegebenen Thema in der Runde zu pr&auml;sentieren. Und zwar knapp, in ein paar S&auml;tzen.</p>
<h3>Wer vorschl&auml;gt, sorgt f&uuml;r das Ergebnis</h3>
<p>Der Clou: Wer ein Thema vorstellt, erkl&auml;rt sich zugleich verantwortlich f&uuml;r das Thema und bestimmt Ort und Zeit innerhalb des Meetingtages, an dem er mit anderen Interessenten genau dieses Thema bearbeitet. Und er sorgt daf&uuml;r, dass die Ergebnisse seines Workshops sofort schriftlich festgehalten werden.</p>
<p>Harrison Owen, der Begr&uuml;nder der Open Space Technology, lehnt sich an uralte menschliche Kommunikationsformen an. Deshalb der &#8220;demokratische&#8221; Kreis anstatt der Plenarbestuhlung. Owen selbst hat inzwischen hunderte solcher Meetings begleitet und dabei Teilnehmerzahlen zwischen f&uuml;nf und 2.000 (!) erlebt und zum produktiven Austausch gef&uuml;hrt.</p>
<h3>Ideen ohne Leidenschaft sind wertlos</h3>
<p>Sehr zur&uuml;ckhaltend, denn die einzige Aufgabe des Moderators ist es, Raum und Zeit zur Verf&uuml;gung zu stellen (und ein bisschen Klebeband, Papier, Stifte und Post-its mitzubringen). Was die Open Space Technology so erfolgreich macht, ist, dass sie die Meetingteilnehmer bei ihren Interessen abholt, sie ernst nimmt.</p>
<p>Damit r&auml;umt Owen auch die Frage aus, was mit Teilnehmern passiert, die sich nicht trauen, in der gro&szlig;en Runde ihr Thema vorzustellen: Wer keine Leidenschaft versp&uuml;rt, wird auch keine L&ouml;sung finden. Denn Ideen ohne Leidenschaft, so Owen, sind nichts wert.</p>
<h3>Das verborgene Wissen seiner Leute ans Tageslicht bef&ouml;rdern</h3>
<p>Open Space Technology ist nicht in jedem Fall die richtige Form. Wenn es etwa darum geht, ein neues Abrechnungssystem oder Produkt einzuf&uuml;hren oder fixe Entscheidungen top-down zu kommunizieren, sind andere Formen &uuml;berlegen.</p>
<p>Sobald es sich aber um eine offene Fragestellung handelt, k&ouml;nnen Meetings im Open Space Format v&ouml;llig neue L&ouml;sungsans&auml;tze an die Oberfl&auml;che bringen. &#8220;Wie kann sich ein Unternehmen auf neue M&auml;rkte einstellen? Wie k&ouml;nnen Arbeitsabl&auml;ufe substanziell verbessert werden? Wie k&ouml;nnen Konflikte gel&ouml;st werden?&#8221;</p>
<h3>Demokratie in Unternehmen &#8211; ein Widerspruch?</h3>
<p>Es sind diese Fragen, von denen die Schlagkr&auml;ftigkeit von Unternehmen und Organisationen abh&auml;ngt. Fragen, zu denen es keine vorgefertigten Antworten gibt. Allerdings gibt Harrison Owen zu bedenken, dass die Open Space Technology oft im Gegensatz zu herrschenden Unternehmensphilosophien steht.</p>
<p>Denn die Anwendung der Open Space Technology bedeutet f&uuml;r den Zeitraum des Meetings jeglichen Verzicht auf Kontrolle. Wer sich auf die Energie seiner Mitarbeiter oder Mitglieder einlassen will, findet in diesem Buch &#8220;Open Space Technology&#8221; von Harrison Owen eine „Schritt f&uuml;r Schritt“ &#8211; Anleitung zur Anwendung der Open Space Technology. Von den ben&ouml;tigten Post-its und dem Klebeband bis zur richtigen Auswahl der R&auml;ume- und zur Erst-Ansprache der Leute.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Unternehmen und Organisationen, die neue Antworten auf wichtige Fragen suchen, sind gut beraten, das oft brachliegende kreative Potenzial ihrer Mitarbeiter zu nutzen. Die Open Space Technology liefert daf&uuml;r einen verbl&uuml;ffend einfachen und vielversprechenden, produktiven Rahmen.</p>
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		<title>Wider den &#228;sthetischen Supergau in deutschen B&#252;ros: Modedesignerin gibt Stiltipps</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/wider-den-aesthetischen-supergau-in-deutschen-bueros-modedesignerin-gibt-stiltipps/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Mode-&-Dresscode]]></category>
		<category><![CDATA[Rhetorik-Stil]]></category>

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		<description><![CDATA[In deutschen B&#252;ros und auf deutschen Stra&#223;en herrscht der &#228;sthetische Supergau. Das findet jedenfalls Anna von Griesheim, eine der erfolgreichsten Modedesignerinnen Deutschlands. Sie wendet sich strikt gegen Modediktate und gibt Frauen Tipps, wie sie im Job gut angezogen dennoch ihre Weiblichkeit unterstreichen. <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/wider-den-aesthetischen-supergau-in-deutschen-bueros-modedesignerin-gibt-stiltipps/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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					<h5 class="amazon-author">Autor:  Anna von Griesheim</h5>
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							<h5>Preis:  </h5>
							<h5>EUR 9,99 EUR </h5>
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<br /><p>In deutschen B&uuml;ros und auf deutschen Stra&szlig;en herrscht der &auml;sthetische Supergau. Das findet jedenfalls Anna von Griesheim, eine der erfolgreichsten Modedesignerinnen Deutschlands. Sie wendet sich strikt gegen Modediktate und gibt Frauen Tipps, wie sie im Job gut angezogen dennoch ihre Weiblichkeit unterstreichen.<br />
<!--more--></p>
<h3>Raus aus dem Modepragmatismus</h3>
<p>Aber genauso w&uuml;nscht sie sich einen Weg heraus aus dem Modepragmatismus, der in B&uuml;ros genauso wie in deutschen Fu&szlig;g&auml;ngerzonen f&uuml;r den &auml;sthetischen Supergau sorgt. Frauen, sagt von Griesheim, sollten ihre Weiblichkeit nicht mit 08/15 Klamotten zudecken.</p>
<p>In Ihrem Buch &#8220;Einfach gut angezogen&#8221; zeigt sie, wie jede Frau ihren eigenen Stil finden kann. Und sie gibt einen Schnellkurs &uuml;ber die wichtigsten Stilelemente.</p>
<h3>Bessere Figur, aber die Haut ist eine Katastrophe?</h3>
<p>Bevor Anna von Griesheim einsteigt, ermutigt sie Frauen, weniger auf die vermeintlichen &#8220;Makel&#8221;, als vielmehr auf die &#8220;Pluspunkte&#8221; zu achten. Und vor allem sich gegenseitig nicht so scharf zu attackieren. Als Mann kann ich der Autorin Anna von Griesheim einfach nur zustimmen &#8211; &#8220;Blitz-Rankings&#8221; der Sorte &#8220;Sie hat eine bessere Figur als ich, aber ihre Haut ist eine Katastrophe&#8221; gibt es bei M&auml;nnern nicht &#8211; wir haben andere Macken.</p>
<p>Von Griesheim r&auml;t: wenn Ihnen demn&auml;chst eine sch&ouml;ne Frau begegnet, nicht nach Makeln suchen, sondern nach Dingen und Eigenschaften, die sie vielleicht f&uuml;r sich selbst &uuml;bernehmen k&ouml;nnen (den aufrechten Gang, den Schnitt des Kleides, die Art des Make-ups, das selbstbewusste Auftreten).</p>
<h3>Anna von Griesheim zieht Promis an</h3>
<p>Anna von Griesheim ist leidenschaftliche Modedesignerin. Schon als kleines M&auml;dchen lie&szlig; sie sich nicht einfach irgendetwas anziehen, sondern zog die Mundwinkel erst hoch, wenn sie genau das anhatte, was sie anhaben wollte.</p>
<p>Und heute zieht sie einige der bekanntesten Frauen Deutschlands an. Auch deshalb ist es ihr gelungen, f&uuml;r das Buch &#8220;Einfach gut angezogen&#8221; Promis (und Kundinnen) wie Sabine Christiansen, Barbara Sch&ouml;neberger oder Renate K&uuml;nast daf&uuml;r zu gewinnen, einen erhellenden und unterhaltsamen Modefragebogen zu beantworten.</p>
<h3>Der Schnellkurs f&uuml;r Frauen, bei denen Mode nicht das Thema Nr. 1 ist</h3>
<p>Was &#8220;Einfach gut angezogen&#8221; zu einem sinnvollen und lesenswerten Stilratgeber macht, ist sein gelungener Aufbau. Anna von Griesheim geht nacheinander alle wichtigen Mode- und Kleidungselemente durch. Bluse, T-Shirt, Kleid, Jeans, Mantel, W&auml;sche, Schuhe, Accessoires, Kosmetik hei&szlig;en die Kapitel, in denen von Griesheim jenseits aktueller Modetrends kurz und b&uuml;ndig die Gestaltungsm&ouml;glichkeiten beschreibt.</p>
<p>Fazit: Ein praktischer Stilratgeber, der die Basics der Mode knapp und unterhaltsam erkl&auml;rt. Besonders wertvoll f&uuml;r Businessfrauen, die weder Zeit noch Lust haben, sich stundenlang in die einschl&auml;gigen Magazine zu vertiefen. Sie werden lernen, sich so zu kleiden, dass sie genauso gern wie ins Schaufenster in den Spiegel sehen.</p>
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		<title>Wirtschafts-Geschichts-Polit-Krimi: Ideenklau und deutsche Vergangenheit</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/wirtschafts-geschichts-polit-krimi-ideenklau-und-deutsche-vergangenheit/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hanfstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wahre Geschichte des VW-K&#228;fers: Wie die Nazis Josef Ganz die VW-Patente stahlen (Gebundene Ausgabe) Autor: Paul Schilperoord Preis: EUR 25,95 EUR Bei Amazon bestellen Heute mal ein Buch der etwas unterhaltsameren Art und dennoch ein ernstes Thema: Einen Wirtschafts-Geschichts-Polit-Krimi. &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/wirtschafts-geschichts-polit-krimi-ideenklau-und-deutsche-vergangenheit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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					<h5 class="amazon-author">Autor:  Paul Schilperoord</h5>
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							<h5>Preis:  </h5>
							<h5>EUR 25,95 EUR </h5>
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<br /><p>Heute mal ein Buch der etwas unterhaltsameren Art und dennoch ein ernstes Thema: Einen Wirtschafts-Geschichts-Polit-Krimi. Aber dennoch ein gutes Lehrst&uuml;ck &uuml;ber Ideenreichtum, Selbstvermarkung und Ideenklau. Und ein unglaubliches St&uuml;ck deutscher Vergangenheit. Insgesamt ein sehr interessantes Buch &uuml;ber die Geschichte des Volkswagens.<br />
<!--more--></p>
<p>Eher zuf&auml;llig stolperte der Maschinenbauingenieur Paul Schilperoord in einer amerikanischen Zeitschrift &uuml;ber den Namen Josef Ganz. Ganz habe, so stand da zu lesen, lange vor Ferdinand Porsche einen Kleinwagen entwickelt, der alle wesentlichen Eigenschaften des K&auml;fers aufwies.</p>
<h3>Der produktviste Erfinder in der Geschichte des Automobils</h3>
<p>Der Maschinenbauingenieur forschte nach &#8211; und entdeckte einen der produktivsten Entwickler in der Geschichte des Automobils. Josef Ganz fuhr nicht nur schon 1933 mit einem selbst gebauten &#8220;Maik&auml;fer&#8221; durch Frankfurt.</p>
<p>Er stellte auch auf der &#8220;Internationalen Automobil- und Motorradausstellung&#8221; (IAMA) mit dem &#8220;Standard Superior&#8221; den ersten seriengefertigten &#8220;Volkswagen&#8221; vor. Warum der Name Josef Ganz dennoch aus den Annalen der Automobilgeschichte verschwunden ist, zeichnet Paul Schilperoord in diesem Buch erschreckend und minuti&ouml;s nach.</p>
<h3>Innovation rund um die neue Mobilit&auml;t.</h3>
<p>So wie heute die Innovationen aus den IT-Laboren rund um die Welt den Takt angeben, so drehte sich damals an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert alles um die Entwicklung der neuen Mobilit&auml;t. Josef Ganz erlebte die Abl&ouml;sung der alten, von Pferden gezogenen Trambahn durch die Dampfstra&szlig;enbahn. U</p>
<p>nd er wurde Zeuge, wie sich das Auto weg von der motorisierten Kutsche hin zu einem eigenst&auml;ndigen Fahrzeug entwickelte. Das Auto sollte die absolute Leidenschaft von Josef Ganz werden. Inspiriert von Henry Ford entwickelte er fr&uuml;h die Idee von einem Auto f&uuml;r alle. Und er setzte diese Idee auch um!</p>
<h3>Public Relations</h3>
<p>Zum einen trommelte er als Chefredakteur der Zeitschrift Motor-Kritik f&uuml;r den Mut zur Innovation, zum anderen war er ma&szlig;geblich und mit vielen Patenten an der Entwicklung der zukunftsweisenden Einzelradaufh&auml;ngung beteiligt.</p>
<p>Vorl&auml;ufiger H&ouml;hepunkt war die Fertigung des Prototyps &#8220;Maik&auml;fer&#8221;. Ein au&szlig;erordentlich stabiles Auto mit hervorragenden Fahreigenschaften, das durch die Reduktion aufs wesentliche gl&auml;nzte. Ganz propagierte in seiner Zeitschrift den Volkswagen, forderte die Industrie auf, endlich von der Produktion der alten, teuren Unget&uuml;me auf innovative g&uuml;nstige Wagen umzustellen.</p>
<h3>Kleinwagen mit der Macht der Politik</h3>
<p>Er hatte dazu auch eine klare Preisvorstellung. 1.500 Mark sollte das Auto kosten und keinen Pfennig mehr. Die Konstruktionszeichnungen lieferte er in seiner Zeitschrift quasi gratis mit. Aber die Konzerne sperrten sich. Warum sollten sie sich den Markt f&uuml;r teuere Autos durch kleine Wagen kaputtmachen?</p>
<p>Hitler, der die Forderungen und Arbeiten des prominenten Motor-Kritikers und Entwicklers Josef Ganz kannte, machte nach der Macht&uuml;bernahme kurzen Prozess. Er diktierte der Automobilindustrie das Projekt &#8220;Volkswagen&#8221;. Aber anders, als Josef Ganz erhoffte, wurde nicht er Chef eines firmen&uuml;bergreifenden Entwicklerteams. Diesen Posten bekam Ferdinand Porsche. Denn Josef Ganz war Jude.</p>
<h3>Ein unglaubliches St&uuml;ck deutscher Vergangenheit</h3>
<p>Paul Schilperoord stie&szlig; bei seinen Recherchen auf nie zuvor ver&ouml;ffentlichtes Bildmaterial und auf unz&auml;hlige Dokumente. Er beschreibt, wie Josef Ganz, von der Gestapo verfolgt, in der Schweiz landete. Wie sich die Nazis nicht nur den Besitz von Josef Ganz unter den Nagel rissen, sondern auch seine Patente.</p>
<p>Und er zeigt, wie Ferdinand Porsche im Volkswagen wesentliche Entwicklungen weiterf&uuml;hrte. &#8220;Die wahre Geschichte des VW-K&auml;fers&#8221; beschreibt ein unglaubliches St&uuml;ck deutscher Vergangenheit. Zwar schreibt Schilperoord recht h&ouml;lzern und manchmal w&uuml;nscht man sich statt des Ingenieurs einen Historiker als Autor, doch was Schilperoord auftischt, ist enorm.</p>
<p>Es geb&uuml;hrt ihm das Verdienst, Fotos und Dokumente ans Licht gebracht zu haben, die sonst wohl f&uuml;r immer im Dunkeln geblieben w&auml;ren. Nicht zuletzt ist &#8220;Die wahre Geschichte des VW-K&auml;fers&#8221; auch eine sp&auml;te Referenz an den genialen Konstrukteur und Erfinder Josef Ganz.</p>
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		<title>Studie wie wir in Zukunft leben werden: iTwin &amp; Zeitersparniss als Genusskultur</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/genuss-kultur-e1322426144958-120x120.gif" alt="" width="120" height="120" />BuSINNes – der Wandel der Genusskultur Autor: Thomas Huber, Anja Kirig, Cornelia Kelber, Hanni R&#252;tzler Preis: 130,00 EUR Studie bestellen Die Zukunft des Konsums geh&#246;rt dem Genuss und seinen M&#228;rkten. Denn Genuss ist l&#228;ngst nicht mehr nur Synonym f&#252;r gutes &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/buch-tipps/studie-wie-wir-in-zukunft-leben-werden-itwin-zeitersparniss-als-genusskultur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/genuss-kultur-e1322426144958-120x120.gif" alt="" width="120" height="120" /><p><a href="http://berufebilder.de/buch-tipps/studie-wie-wir-in-zukunft-leben-werden-itwin-zeitersparniss-als-genusskultur/attachment/genuss-kultur/" rel="attachment wp-att-8751"><img class="alignleft size-full wp-image-8751" title="genuss-kultur" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/genuss-kultur-e1322426144958.gif" alt="genuss-kultur" width="150" height="174" /></a></p>
<h5>BuSINNes – der Wandel der Genusskultur</p>
<p>Autor: Thomas Huber, Anja Kirig, Cornelia Kelber, Hanni R&uuml;tzler</p>
<p>Preis: 130,00 EUR</p>
<p><a href="http://www.zukunftsinstitut.de/verlag/studien_detail.php?nr=94" rel="nofollow">Studie bestellen</a></h5>
<p>Die Zukunft des Konsums geh&ouml;rt dem Genuss und seinen M&auml;rkten. Denn Genuss ist l&auml;ngst nicht mehr nur Synonym f&uuml;r gutes Essen und Trinken – der Begriff steht heute vielmehr f&uuml;r Sinnstiftung, Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung und somit f&uuml;r einen ver&auml;nderten Blick auf den Konsum generell.</p>
<p><!--more-->In der neuen Studie des Zukunftsinstituts beleuchten die Studienautoren Thomas Huber, Anja Kirig, Cornelia Kelber und Hanni R&uuml;tzler sechs zentrale Genusswelten der kommenden Jahre, in deren Lebensbereich der Genuss zum integralen Bestandteil des Alltags wird und in den kommenden Jahren weiter an Marktrelevanz gewinnen wird.</p>
<h3>Welche Zukunftsm&auml;rkte gibt es?</h3>
<p>Jedes der sechs Kapitel er&ouml;rtert eine spezifische Genusswelt und schildert, welche neuen M&auml;rkte sich herausbilden. Abgerundet wird es mit einer pointierten Zusammenfassung. Der Leser erh&auml;lt hier praxisnahe Tipps und Regeln f&uuml;r den Unternehmensalltag.</p>
<p>Die Studie richtet sich an marketingorientierte Leser, die erfahren wollen, wie Aspekte des Genusses M&auml;rkte erobern, in denen sie heute noch kaum verortet werden. Zahlreiche zukunftsweisende und wirkungsvolle Best-Practice-Beispiele konkretisieren die Ausf&uuml;hrungen und liefern viel Inspiration, um die Absatzchancen f&uuml;r das eigene Business zu verbessern.</p>
<h3>Genuss als Synonym f&uuml;r Lebensqualit&auml;t</h3>
<p>Im Lebensmittelmarkt w&auml;chst bei den Konsumenten die Sehnsucht nach einem Food Change – dem Wunsch nach einer neuen Esskultur. Die Feinschmecker von morgen sind nicht nur aufgekl&auml;rter und anspruchsvoller, sondern auch kritischer.</p>
<p>Immer &ouml;fter nehmen sie Lebensmittel als UFOs , als „Unidentified Food Objects“, wahr. Die Kunst der Unternehmen wird in Zukunft darin bestehen, den m&uuml;ndigen Prosumenten (<em>Pro</em>duzent + Kon<em>sument</em>) als Kenner, Liebhaber zu gewinnen und ihn schlie&szlig;lich zum Fan seiner Produkte und Dienstleistungen zu machen.</p>
<h3>Neue Sprache</h3>
<p>Hierf&uuml;r braucht es eine neue, kulinarische Sprache. Ein Beispiel sind die sogenannten Aromar&auml;der. Diese helfen Produzenten wie Handel dabei, ein standardisiertes System zur Beschreibung der olfaktorischen und gustatorischen Eigenschaften von Lebensmitteln zu schaffen.</p>
<p>Bei der Bitte den Geschmack von Brot zu beschreiben, erscheint das Vokabular auf den ersten Blick begrenzt. Begriffe, wie s&uuml;&szlig;, salzig, aber auch alt und muffig fallen. Um Brot-, aber auch Wein-, Tee-, und Tabakaromen besser klassifizieren zu k&ouml;nnen, helfen Aromar&auml;der und (foto)grafische sowie computeranimierte Visualisierungen bei der Versprachlichung von Geschmackseindr&uuml;cken.</p>
<p>Nur so ist eine ausdifferenzierte Sprache &uuml;ber Lebensmittel m&ouml;glich. Der Kunde l&auml;sst sich in Zukunft nicht mehr so leicht irgendetwas vorsetzen, sondern m&ouml;chte proaktiv in einen Dialog eingebunden werden. Das erfordert neue, mutige Strategien und Gesch&auml;ftsideen. Verdeutlicht wird dies im Kapitel „Genusswelt Sinn“.</p>
<h3>Zeitsparen als neuer Genuss-Faktor</h3>
<p>Die Flut an Informationen, die tagt&auml;glich auf uns einstr&ouml;men, erscheint unendlich. Kein Wunder, dass Entschleunigung, R&uuml;ckkehr zur Langsamkeit und Besinnung auf elementare Werte des Seins weiter an Fahrt gewinnen. F&uuml;r Unternehmen wird die Kunst darin bestehen, das Konsumgut Zeit richtig zu vermarkten.</p>
<p>Zeit ist rar und somit kostbar! „Nichts ist somit kundenfreundlicher als die Dienstleistung Zeitsparen“, so die Autoren. Sehr viel Zeit verbringen wir beispielsweise damit, an Informationen von elektronischen Ger&auml;ten zu kommen, die wir gerade nicht mit uns f&uuml;hren.</p>
<h3>Kommunizieren mit dem Rechner zu Hause</h3>
<p>Was macht man, wenn man auf Reisen ist und auf Daten der heimischen Festplatte zugreifen will? Unglaublich praktisch ist hierf&uuml;r die Neuerfindung des USB-Sticks namens iTwin. Er besteht aus zwei Komponenten, die identisch sind und miteinander kommunizieren k&ouml;nnen, wenn zwei Rechner online sind.</p>
<p>Alle Daten k&ouml;nnen dadurch von unterwegs abgerufen werden. Die Menge der zugreifbaren Daten wird allein durch den Festplattenplatz der beiden verbundenen Rechner limitiert, da sich die Daten schlie&szlig;lich nicht direkt auf den USB-Dongles befinden. Der Diebstahl eines Ger&auml;tes macht ebenfalls keinen Sinn, da ein Teil ohne das Gegenst&uuml;ck nicht funktioniert.</p>
<h3>Verschwenden von Zeit als Genussaufgabe</h3>
<p>Im Freizeitverhalten zeigt sich das neue Genussstreben besonders deutlich. Freizeitgenuss wird nicht mehr ausschlie&szlig;lich &uuml;ber freie Zeit definiert, sondern &uuml;ber das darin enthaltene Lebensentwicklungspotenzial. Der Urlaub ist beispielsweise nicht nur die perfekte Gelegenheit, K&ouml;rper, Geist und Seele wieder in Einklang zubringen, sondern soll nachhaltig zur Steigerung der Lebensqualit&auml;t beitragen.</p>
<p>Auf den Tourismusm&auml;rkten l&auml;sst sich beobachten, dass Reduzierung, Urspr&uuml;nglichkeit und Nat&uuml;rlichkeit die neuen Schlagworte sind. „So wird das Verschwenden von Zeit zur neuen Genussaufgabe und muss neu erlernt werden“, so die Autoren. Das klingt einfach – ist es aber nicht in einer Welt, in der die Optionen des Lebens unbegrenzt scheinen und die Angst, etwas zu verpassen, allgegenw&auml;rtig.</p>
<h3>Genussvolles Streben nach Sch&ouml;nheit</h3>
<p>Der wom&ouml;glich gr&ouml;&szlig;te Wachstumsmarkt im sich ausbreitenden Genusskonsum dreht sich um &Auml;sthetik und Sch&ouml;nheit. So sind sich die Autoren einig, dass die Menschen in Zukunft dem Gleichnis von Sch&ouml;nheit gleich Gesundheit gleich Selbstbewusstsein gleich Erfolg nacheifern werden – doch nach individuellen Ma&szlig;st&auml;ben, einem Verst&auml;ndnis des K&ouml;rpers als Eigenprodukt und unter dem Aspekt der Selbstverantwortung.</p>
<p>Sch&ouml;nheit ist gestaltbar und muss Spa&szlig; machen. Das Streben danach, der Prozess und das Ergebnis, sollen zum Genuss und nicht zur Qual werden. Die Genusswelt Sch&ouml;nheit beschreibt das individuelle K&ouml;rperverst&auml;ndnis der Moderne und l&auml;sst &Auml;sthetik zum Top-Genussmarkt werden.</p>
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