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	<title>Berufebilder by Simone Janson &#187; Frei &amp; Mobil Arbeiten</title>
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	<description>Führendes Blog für Bildung &#38; neues Arbeiten, Teil von Business &#38; More mit 14 Mio Visits/Monat</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 12:07:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Serie – Coworking &amp; Arbeitspl&#228;tze im Test: Warum Coffee-House-Working unproduktiv ist</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 11:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum braucht es eigentlich Coworking-Spaces, mag so mancher denken &#8211; man kann doch ebenso gut in Cafes arbeiten? Eines davon, das St. Oberholz (siehe Bild), ist auf diese Weise sogar ber&#252;hmt geworden. Meine pers&#246;nlichen Erfahrungen zeigen: In Gastrobetrieben zu arbeiten, &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-warum-coffee-house-working-unproduktiv-ist/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum braucht es eigentlich Coworking-Spaces, mag so mancher denken &#8211; man kann doch ebenso gut in Cafes arbeiten? Eines davon, das St. Oberholz (siehe Bild), ist auf diese Weise sogar ber&uuml;hmt geworden. Meine pers&ouml;nlichen Erfahrungen zeigen: In Gastrobetrieben zu arbeiten, ist eher schwierig &#8211; gerade auch in Berlin.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9547" title="Oberholz" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/oberholz-640x480.jpg" alt="Oberholz" width="640" height="480" /></p>
<p><!--more--></p>
<h3>Auf der Suche nach der idealen Arbeitsform</h3>
<p>Als ich nach Berlin zog, sah meine Vorstellung der idealen Arbeitsform so aus: In der Regel im Home-Office, weil ich dort am besten konzentriert arbeiten kann. Bei sch&ouml;nem Wetter und kleineren Arbeiten allerdings wollte ich mir irgendein h&uuml;bsches Kaffee suchen.</p>
<p>Mal abgesehen davon dass sich bald herausstellte, dass es sich an einem gro&szlig;en Bildschirm, ohne Ger&auml;uschkulisse und Sonnenlicht, eben doch am besten arbeiten l&auml;sst, scheitert das oft an der passenden &Ouml;rtlichkeit:</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9550" title="St. Oberholz Berlin" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/img_1269-640x480.jpg" alt="St. Oberholz Berlin" width="640" height="479" /></p>
<h3>Nicht &uuml;berall gibt es WLAN</h3>
<p>L&auml;ngst nicht in jeder Kneipe gibt es WLAN &#8211; auch nicht in Berlin. Und nicht in jeder Kneipe, die WLAN hat, gibt es einen freien Sitzplatz. Die Suche nach einem solchen kann manchmal tats&auml;chlich sehr zeitaufw&auml;ndig sein.</p>
<p>Als Arbeitsort von Sascha Lobo bekannt geworden ist das St. Oberholz am Rosenthaler Platz. Das obere Stockwerk gleicht dabei einem Coworking-Space, allerdings mit musikalischer Untermalung und einem st&auml;ndigen kommen und gehen.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9551" title="St. Oberholz Berlin" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/img_1265-640x480.jpg" alt="St. Oberholz Berlin" width="640" height="480" /></p>
<h3>Der ber&uuml;hmteste Kneipen-Arbeitsplatz Berlins</h3>
<p>An konzentriertes Arbeiten ist hier nicht zu denken, zudem ist mir pers&ouml;nlich das Ambiente ein wenig zu kalt und zu hipp. Mich wundert, dass hier tats&auml;chlich unz&auml;hliche junge Leute auf ihre Laptops stieren &#8211; der Name macht&#8217;s scheinbar.</p>
<p>Einen Vorteil bietet das Oberholz allerdings: Es herrscht Selbstbedienung. Wer etwas m&ouml;chte, geht es sich holen und wird nicht st&auml;ndig durch nervige Fragen, ob man noch etwas m&ouml;chte, bei der Arbeit unterbrochen. Wer nichts m&ouml;chte, kann auch sitzen bleiben!</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9548" title="St. Oberholz Berlin" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/img_1274-640x480.jpg" alt="St. Oberholz Berlin" width="640" height="480" /></p>
<h3>Coffee-House-Worker als Problem f&uuml;r den Gastronomiebetrieb?</h3>
<p>Das klingt wie eine Selbstverst&auml;ndlichkeit, ist es aber nicht: Es gibt Gastronomie-Betriebe, die Coffee-House-Worker als Problem betrachten. Wer n&auml;mlich l&auml;nger z.B. einen Text schreibt, vergisst unter Umst&auml;nden das konsummieren, besetzt aber dennoch einen Sitzplatz.</p>
<p>W&auml;hrend man im Oberholz die marketingf&ouml;rdernde Wirkung der Coffee-House-Worker offenbar erkannt hat, und sie in Ruhe l&auml;sst, scheinen sich einige Betriebe so daran st&ouml;ren, dass sie unliebsame Coffee-House-Worker gleich entfernen:</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9549" title="St. Oberholz Berlin" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/img_1266-640x480.jpg" alt="St. Oberholz Berlin" width="641" height="481" /></p>
<h3>&#8220;Schreiben Sie Ihren Sch&#8230;Text woanders!&#8221;</h3>
<p>Mir so geschehen vor einiger Zeit <a href="http://www.patio-berlin.de/">in diesem Gastro-Betrieb</a>, wo ich mit den Worten &#8220;Schreiben Sie Ihre Sch&#8230;Texte woanders.&#8221; Zwar hat sich der Betreiber hernach bei mir entschuldigt, aber der Mitarbeiter zeigte wenig Einsicht. Wie w&auml;re es gleich mit einem Schild: &#8220;Coffee-House-Worker&#8221; unerw&uuml;nscht.</p>
<p>Es geht &uuml;brigens auch anders: Das<a title="Das Birojnica in Riga, Lettland" href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-das-birojnca-in-riga-lettland/" rel="bookmark"> Birojnica</a> in Riga hat aus der Not eine Tugend gemacht und ein bestehendes Cafe, indem die Leute schon gearbeitet haben, in ein sehr preiswertes Coworking-Space umgewandelt &#8211; ein Modell, von dem alle Beteiligten profitieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>New Yorker Bildungseinrichtung will mit Telekom Gr&#252;ndercampus in Berlin er&#246;ffnen: Ausbildung f&#252;r&#8217;s IT-StartUp</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/new-yorker-bildungseinrichtung-will-mit-telekom-gruendercampus-in-berlin-eroeffnen-ausbildung-fuers-it-startup/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungschance]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Essay &#8220;Besser Scheitern&#8221;, das auch als Artikelserie hier im Blog erschienen ist, hatte ich auf die fehlende deutsche Gr&#252;ndungskultur hingewiesen. Der Hauptgrund: Anders als in den USA ist Entrepreneurship in Deutschland nicht fest in Lehre und Forschung verankert. &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/new-yorker-bildungseinrichtung-will-mit-telekom-gruendercampus-in-berlin-eroeffnen-ausbildung-fuers-it-startup/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Essay &#8220;Besser Scheitern&#8221;, das auch <a href="http://www.berufebilder.de/serie/besser-scheitern/">als Artikelserie hier im Blog erschienen</a> ist, hatte ich auf die fehlende deutsche Gr&uuml;ndungskultur hingewiesen. Der Hauptgrund: Anders als in den USA ist Entrepreneurship in Deutschland nicht fest in Lehre und Forschung verankert. Das Image von Unternehmern ist daher denkbar schlecht. Ein neuese Start-Up-College in Berlin k&ouml;nnte das jetzt &auml;ndern. Leider &uuml;berl&auml;sst man diese wichtige Inititative einem Privaten Anbieter und der Deutschen Telekom!</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9507" title="GA_New-York_southwing" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/ga_new-york_southwing-640x640.jpg" alt="GA_New-York_southwing" width="640" height="640" /></p>
<p><!--more--></p>
<p>Der Global Entrepreneurship Monitor untersucht j&auml;hrlich die Gr&uuml;ndungsbedingungen in 42 L&auml;ndern weltweit und kommt dabei immer wieder zu dem gleichen Ergebnis: Die Gr&uuml;ndungskultur in Deutschland ist eher, sagen wir mal, bescheiden.</p>
<h3>Eine Gr&uuml;nderausbildung ist dringend notwendig</h3>
<p>Vor allem kritisieren die durch GEM befragten Experten die &uuml;berm&auml;&szlig;ige Regulierungswut des Staates, die schlechte gr&uuml;ndungsbezogene Ausbildung und schlie&szlig;lich die negative gesellschaftliche Haltung zur Gr&uuml;ndung.</p>
<p>46,5 Prozent der befragten 18- bis 64-J&auml;hrigen w&uuml;rden den Schritt in die Selbst&auml;ndigkeit gleich ganz sein lassen – aus Angst, es k&ouml;nnte schiefgehen. Mal abgesehen von den ganz Jungen sind die Unterschiede zu L&auml;ndern wie England, den Niederlanden, Australien oder vor allem den USA, wo sich 79 Prozent nicht durch &Auml;ngste vom Gr&uuml;nden abhalten lie&szlig;en, geradezu riesig.</p>
<h3>USA: Ausgepr&auml;gte Kultur der Selbst&auml;ndigkeit</h3>
<p>Denn in &Uuml;bersee gibt es im Gegensatz zu Deutschland eine ausgepr&auml;gte Kultur der Selbst&auml;ndigkeit: Dort ist hat sich Entrepreneurship l&auml;ngst als eigenst&auml;ndige wirtschaftswissenschaftliche Disziplin etabliert und wird an breiter Front in Lehre und Forschung betrieben.</p>
<p>Amerikaner lernen also bereits sehr fr&uuml;h, was es hei&szlig;t, unternehmerisch zu handeln und mit den eigenen Ressourcen selbstverantwortlich zu wirtschaften. Dazu geh&ouml;rt auch, nach einer Niederlage weiterzumachen.</p>
<h3>Deutschland: Keine Ausbildung f&uuml;r Start-Ups</h3>
<p>In Deutschland hingegen war die wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung bislang weniger auf das Unternehmertum als vielmehr auf Managementaufgaben in hierarchisch strukturierten Gro&szlig;konzernen ausgerichtet, wie Reinhard Schulte noch 2006 im „Journal f&uuml;r Sozialwissenschaften und ihre Didaktik“ konsterniert feststellte.</p>
<p>Das k&ouml;nnte sich nun &auml;ndern: Vor zwei Tagen gab Telekom-CEO René Obermann auf der NEXT-Konferenz bekannt, dass die Deutsche Telekom und die internationale Bildungseinrichtung <a href="http://www.generalassemb.ly">General Assembly</a> ein Startup-College in Berlin gr&uuml;nden. Es soll junge Unternehmer fit f&uuml;r die Internetwirtschaft machen.</p>
<h3>Wie sieht das Angebot aus?</h3>
<p>General Assembly ist eine Bildungseinrichtung f&uuml;r Technologie, Design und Unternehmensf&uuml;hrung mit Fokus auf Gr&uuml;nder und Startups mit Sitz in New York (siehe Bild). Nach einem Ableger in London und dem Online-Angebot will man nun im Sommer auch einen Campus in Berlin aufmachen. Das Unternehmen bietet monatlich 30 bis 50 Kurse an.</p>
<p>Die Preise sind offenbar moderat: Einen anderthalbst&uuml;ndigen Kurs kann man auf der amerikanischen Website ab 30 US-Dollar buchen, es gibt jedoch auch vierst&uuml;ndige Kurse f&uuml;r 150 US-Dollar.</p>
<p>Die Kurse und Workshops sollen von erfolgreichen Praktikern gehalten werden. Man will einen offenen Raum f&uuml;r den Austausch zwischen Gr&uuml;ndern schaffen &#8211; einen Netzwerkeffekt eben. Neben diesem Inkubatoreffekt werden auch Kurse angeboten, die den Teilnehmern das Wissen und die praktischen F&auml;higkeiten f&uuml;r den Erfolg in der Internetwirtschaft vermitteln sollen.</p>
<h3>Zukunftsvision oder Interessens-Inititative?</h3>
<p>Die Vision dabei: „Der Campus gibt der Berliner Technik- und Internetszene die M&ouml;glichkeit, Teil der lebendigen Community von General Assembly zu werden, die Innovationen und die Zusammenarbeit unter jungen Unternehmen f&ouml;rdert“, sagt Adam Pritzker, Gr&uuml;nder und CPO von General Assembly.</p>
<p>Kling gut. Was ich mich nur frage: Warum muss diese wichtige Inititative von privatwirtschaftlichen Unternehmen ausgehen, bei denen ich eine gewisse Intention dahinter vermute? Und warum gibt es keine entsprechenden staatlichen Angebote? Und nat&uuml;rlich ist das Angebot mal wieder nur branchenspezifisch.</p>
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		<title>Studie mit interessanten Informationen zu neuen Arbeitsformen: Steigert flexibles Arbeiten den Umsatz?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 06:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#252;rzlich bekam ich eine Information zu einer Studie, die mich h&#228;tte eigentlich laut aufjubeln lassen k&#246;nnen: Denn angeblich hie&#223; es da, steige durch flexibles Arbeiten die Produktivit&#228;t und damit auch der Umsatz in Unternehmen. Hurra! Das Argument, endlich &#252;berall fl&#228;chendeckend &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/studie-mit-interessanten-informationen-zu-neuen-arbeitsformen-steigert-flexibles-arbeiten-den-umsatz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&uuml;rzlich bekam ich eine Information zu einer Studie, die mich h&auml;tte eigentlich laut aufjubeln lassen k&ouml;nnen: Denn angeblich hie&szlig; es da, steige durch flexibles Arbeiten die Produktivit&auml;t und damit auch der Umsatz in Unternehmen. Hurra! Das Argument, endlich &uuml;berall fl&auml;chendeckend flexible Arbeitszeiten einzuf&uuml;hren. Aber halt, stopp: So einfach ist das leider nicht! Was die Studie indes deutlich zeigt: Die Deutschen sind nicht gerade die Innovativsten.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9358" title="Flexible Arbeitsmodelle Studie" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/03/2012-02graph2-640x559.jpg" alt="Flexible Arbeitsmodelle Studie" width="640" height="558" /><br />
<!--more--><br />
Regus verkauft weltweit Arbeitsplatzl&ouml;sungen und befragt in diesem Zusammenhang immer mal gerne seine internationalen Kunden &#8211; mit interessanten Ergebnissen. Diesmal befragte Regus 16.000 F&uuml;hrungskr&auml;fte verschiedener Unternehmen in 88 L&auml;ndern zu ihrem Arbeitsverhalten.</p>
<h3>Deutsche sind bei Arbeits-Flexibilit&auml;t ganz weit hinten</h3>
<p>43 Prozent der deutschen Befragten gaben zum Beispiel an, dass sie dank flexibler Arbeitsmodelle inspirierter und motivierter sind, 35 Prozent f&uuml;hlen sich dadurch auch ges&uuml;nder. 72 Prozent aller befragten weltweit sehen einen direkten Zusammenhang zwischen flexiblen Arbeitszeit-Modellen und einer erh&ouml;hten Produktivit&auml;t.</p>
<p>Was dabei auff&auml;llt: In China sehen 90 Prozent diesen Zusammenhang, in Deutschland nur 59 Prozent. &Uuml;berhaupt sind die Deutschen bei ziemlich vielen Aspekten, wenn es um flexibles Arbeiten geht, auf den hinteren Pl&auml;tzen. Nur wenn es ums Sparen geht, um die Frage, ob in den n&auml;chsten Jahren mehr Freelancer eingestellt werden, da sind sie pl&ouml;tzlich hinter Mexiko und Indien auf Platz 3.</p>
<h3>Weitere Umfrageergebnisse aus Deutschland sind:</h3>
<ul>
<li>63 Prozent aller Befragten gaben an, dass sie heute mehr unterwegs arbeiten als fr&uuml;her.</li>
<li>35 Prozent der Befragten best&auml;tigten, dass sich die Mitarbeiter ihrer Firma dank flexibler Arbeitsmodelle ges&uuml;nder f&uuml;hlen als zuvor.</li>
<li>In kleineren Firmen werden flexible Arbeitsmodelle eher umgesetzt als in gr&ouml;&szlig;eren Unternehmen. Hier gaben 75 Prozent der Arbeitnehmer an, dass in ihrem Unternehmen flexibler gearbeitet wird als fr&uuml;her, wohingegen nur 60 Prozent der Arbeitnehmer in gr&ouml;&szlig;eren Unternehmen diese Angabe machten.</li>
</ul>
<h3>Methodik-Fehler beim Umsatz</h3>
<p>Soweit ist die Studie auch sehr sch&ouml;n und durchaus hilfreich, wenn man etwa die internationale Einstellung von F&uuml;hrungskr&auml;ften zu flexiblen Arbeitszeitmodellen verglichen werden soll. Dann aber machen die Autoren einen gravierenden Fehler: Sie befragen die Unternehmen auch einfach nach den Umsatzgewinnen.</p>
<p>Und die sind auch angeblich vorhanden &#8211; macht ja auch irgendwie Sinn: Mehr Produktivit&auml;t, mehr Umsatz &#8211; oder?</p>
<h3>Klingt logisch, ist aber nicht belegt</h3>
<p>So sehen 48 Prozent der deutschen F&uuml;hrungskr&auml;fte einen direkten Zusammenhang zwischen flexiblen Arbeiten und Umsatzsteigerungen. Beim Spitzenreiter China sind es 81 Prozent, in Indien, Belgien oder den Niederlanden sind es noch &uuml;ber 70 Prozent.</p>
<p>Aber genau hier liegt der methodische Fehler: Die F&uuml;hrungskr&auml;fte wurden nach ihrer pers&ouml;nlichen Einsch&auml;tzung befragt. Die Aussagen wurden nicht &uuml;berpr&uuml;ft, etwa indem man den Umsatz Vorher-Nachher verglichen hat, sondern es wurde einfach nur nach der Meinung gefragt.</p>
<h3>Wie w&uuml;rden Sie entscheiden?</h3>
<p>Und nun stellen Sie sich vor, Sie m&ouml;gen flexible Arbeitszeitmodelle &#8211; was antworten Sie auf so eine Frage? Vielleicht &uuml;brigens noch gar nicht in b&ouml;ser Absicht, aber eher so aus dem Bauch heraus, weil man gerne so arbeitet. Und heraus kommt eine Umsatzsteigerung, die, anders als Produktivit&auml;t, doch auf jeden Fall in Zahlen messbar gewesen w&auml;re.</p>
<p>Die Studie, die man &uuml;brigens <a href="http://www.regus.presscentre.com/imagelibrary/downloadMedia.ashx?MediaDetailsID=34141">kostenlos herunterladen</a> kann,  ist im Prinzip sehr interessant &#8211; nur an der Stelle werden m.E. &Auml;pfel mit Birnen verglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Text bei imgriff &#252;ber f&#252;nf Beispiele f&#252;r eine Weltreise: Leben und arbeiten wie ein Nomade</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/mein-text-bei-imgriff-ueber-fuenf-beispiele-fuer-eine-weltreise-leben-und-arbeiten-wie-ein-nomade/</link>
		<comments>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/mein-text-bei-imgriff-ueber-fuenf-beispiele-fuer-eine-weltreise-leben-und-arbeiten-wie-ein-nomade/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Auslands-Aufenthalt]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturelle-Zusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[mob]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele von uns h&#228;ngen in einem festen Job fest und tr&#228;umen dabei von der gro&#223;en Freiheit. Doch dann gibt es viele Wenns und Abers: Zu teuer. Zu unsicher &#8211; denn was macht man, wenn der Job hinterher weg ist? Zu &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/mein-text-bei-imgriff-ueber-fuenf-beispiele-fuer-eine-weltreise-leben-und-arbeiten-wie-ein-nomade/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele von uns h&auml;ngen in einem festen Job fest und tr&auml;umen dabei von der gro&szlig;en Freiheit. Doch dann gibt es viele Wenns und Abers: Zu teuer. Zu unsicher &#8211; denn was macht man, wenn der Job hinterher weg ist? Zu einsam: Will man wirklich ein Jahr lang ohne seine Freunde ja seinen gewohnten Background durch die Welt reisen. F&uuml;nf Beispiele von Menschen, die das trotz aller Unsicherheiten gemacht haben, zeigen, wie es wirklich geht.</p>
<div id="__ss_4074258" style="width: 595px;">
<p><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Dont be rich live rich - 3 months on the road" href="http://www.slideshare.net/nomadznu/dont-be-rich-live-rich" target="_blank">Dont be rich live rich &#8211; 3 months on the road</a></strong> <object id="__sse4074258" width="640" height="497" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=dontberichliverichnomadznu-100512174131-phpapp01&amp;stripped_title=dont-be-rich-live-rich&amp;userName=nomadznu" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse4074258" width="640" height="497" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=dontberichliverichnomadznu-100512174131-phpapp01&amp;stripped_title=dont-be-rich-live-rich&amp;userName=nomadznu" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /> </object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/nomadznu" target="_blank">nomadznu</a></div>
</div>
<p><!--more--><br />
Zum Beispiel die Amerikanerin Lisa Lubin, die drei Jahre lang um die Welt gereist ist und daf&uuml;r ihren Job aufgegeben hat. Wie sie selbst sagt, kostet das nicht wesentlich mehr Geld, als zu Hause zu bleiben. Wie das geht, dazu habe ich <a href="http://imgriff.com/2012/01/24/die-angst-loszulassen-warum-wir-uns-nicht-zwischen-zeit-und-geld-entscheiden-sollten/">einen Artikel bei imgriff.com</a> geschrieben.</p>
<p>Oder Catherine und Ine, die ein Jahr um die Welt zogen und unterwegs arbeiteten, dabei auch ohne viel Geld auszugeben lebten wie die K&ouml;nige. Und die diese wirklich sch&ouml;ne Slideshow oben erstellt haben, die uns zeigt, wie das geht:</p>
<h3>Sei nicht reich, lebe reich!</h3>
<p>Keith Jenkins, der <a href="http://www.beruf-suchen.de/berufseinstieg/wie-man-die-krise-als-chance-nutzt-vom-investment-banker-zum-travel-blogger/">seinen Job als Investmentbanker</a> in Amsterdam an den Nagel h&auml;ngte, um eine Weltreise zu machen &#8211; und dabei von der Lehman-Krise gezwungen wurde, sich neu zu orientieren. Und der das heute, nach einigen Krisen, als Gewinn f&uuml;r sein Leben ansieht.</p>
<p>Oder Akila and Patrick, die mit zwei Kindern drei Jahre lang um die Welt reisen und sich &uuml;ber den Lebensstil <a href="http://theroadforks.com/offtheroad/when_traveling_loses_its_charm">so ihre Gedanken machen</a>.</p>
<h3>Eigentlich muss man nicht reich sein!</h3>
<p>Und schlie&szlig;lich die Journalistin Meike Winnemuth, der ein Gewinn bei Jauchs &#8220;Wer wird Million&auml;r&#8221; die Sicherheit gab, sich ein Jahr lang eine Auszeit zu nehmen &#8211; und <a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/36401/2/1">die dazu schreibt</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Aber wei&szlig;t Du, was das f&uuml;r mich Unfassbarste ist? Ich h&auml;tte die ganze Zeit tun k&ouml;nnen, was ich jetzt tue. Es kostet hier drau&szlig;en nicht mehr Geld als zu Hause, oft weniger, und ich verdiene ja was. Ohne den Gewinn im R&uuml;cken h&auml;tte ich die Reise in meiner Betriebsblindheit nicht mal ansatzweise in Erw&auml;gung gezogen, und jetzt stelle ich fest: Ich h&auml;tte das Geld gar nicht gebraucht. Ich h&auml;tte jederzeit losziehen k&ouml;nnen, ich hatte es immer selbst in der Hand.&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Serie – Coworking &amp; Arbeitspl&#228;tze im Test: Camaraderie in Toronto, Kanada</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturelle-Zusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/12/ca2-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />Toronto ist die kanadische Businessmetropole mit 2,5 Millionen Einwohnern und hat die sechstgr&#246;&#223;te B&#246;rse der Welt. Kein Wunder also, dass sich hier auch eine ganze Reihe von Coworking-Spaces finden: Gleich zwei habe ich daher diesmal unter die Lupe genommen: Einen &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-camaraderie-in-toronto-kanada/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/12/ca2-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>Toronto ist die kanadische Businessmetropole mit 2,5 Millionen Einwohnern und hat die sechstgr&ouml;&szlig;te B&ouml;rse der Welt. Kein Wunder also, dass sich hier auch eine ganze Reihe von Coworking-Spaces finden: Gleich zwei habe ich daher diesmal unter die Lupe genommen: Einen „traditionellen“ und eine K&uuml;nstlergemeinschaft.<br />
<a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-camaraderie-in-toronto-kanada/attachment/ca2/" rel="attachment wp-att-8792"><img class="aligncenter size-large wp-image-8792" title="Coworking Toronto" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/12/ca2-620x465.jpg" alt="Coworking Toronto" width="640" height="465" /></a><br />
<!--more--></p>
<p>Die <a href="http://camaraderie.ca/">Camaraderie</a> ist ein typisches Coworking-Space: Zentrale Lage unweit des Hauptbahnhofs und des Eaton-Centers &ouml;stlich der Young Street, die Torontos Zentrum in in einen Ost- und Westteil scheidet, in einem denkmalgesch&uuml;tzen Geb&auml;ude. Die Treppe nach oben ist eng, steil und mit gr&uuml;nem Teppichboden belegt, zum Coworkingspace selbst f&uuml;hrt eine Seitent&uuml;r.</p>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-camaraderie-in-toronto-kanada/attachment/ca5/" rel="attachment wp-att-8796"><img class="aligncenter size-large wp-image-8796" title="ca5" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/12/ca5-e1322740126109-620x826.jpg" alt="" width="640" height="826" /></a></p>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-camaraderie-in-toronto-kanada/attachment/ca3/" rel="attachment wp-att-8793"><img class="aligncenter size-large wp-image-8793" title="ca3" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/12/ca3-e1322739544446-620x826.jpg" alt="" width="640" height="826" /></a></p>
<h3>Zweckdienlichkeit statt Ambiente</h3>
<p>Auch die B&uuml;ros selbst &uuml;berzeugt eher durch Zweckdienlichkeit als durch besonderes Ambiente, aber mir ist das sehr sympathisch. 15 Schreibtischpl&auml;tze auf zwei Stockwerken bietet die Camaraderie und zus&auml;tlich nochmal vier abgetrennte B&uuml;ros, zus&auml;tliche einen Meetingraum. Als Ablege stehen kleine Regale zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Es gibt Wlan und Ethernet, einen Farbdrucker und wer ein Telefon braucht, kann sich einiges mitbringen. Mit einer ruhigen Konversation hat man hier kein Problem, nur wer z.B. l&auml;nger und lauter oder auch privat telefonieren m&ouml;chte, wird gebeten z.B. in den Druckerraum zu gehen.</p>
<p><a title="workspace3 von CamaraderieCoworkingInc bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/47301182@N08/4462760624/"><img src="http://farm5.staticflickr.com/4043/4462760624_9aaf526575_z.jpg?zz=1" alt="workspace3" width="640" height="506" /></a></p>
<h3>Flexibilit&auml;t wird gro&szlig; geschrieben</h3>
<p>Was mir hier gut gef&auml;llt, ist die Flexibilit&auml;t, mit der man die Arbeitspl&auml;tze nutzen kann. Beispiel die St&uuml;hle: „Einige bevorzugen harte St&uuml;hle, andere ergonomische B&uuml;rost&uuml;hle – wir bieten etwas f&uuml;r jeden Bedarf“ erkl&auml;rt mir Gr&uuml;nderin Rachel Young.</p>
<p>Die abgetrennten B&uuml;ros sind hingegen zum Teil von ganzen Unternehmen angemietet worden, die ihre eigenen M&ouml;bel nutzen, sich aber nicht um die Infrastruktur wie Toilettenpapier oder den Druckertoner k&uuml;mmern wollen, die aber zum Teil Ihren eigenen WLAN-Router mitbringen.</p>
<p><a title="camaraderie_workspace von CamaraderieCoworkingInc bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/47301182@N08/4406638346/"><img src="http://farm3.staticflickr.com/2731/4406638346_9fb48d2ab1.jpg" alt="camaraderie_workspace" width="618" height="736" /></a></p>
<h3>Felxibles Preismodell</h3>
<p>Flexibel ist auch das Preismodell: F&uuml;r einen Tag zahlt man 25 kanadische Dollar pro Tag, wer teilzeit, also 10 Tage im Monat kommen will, zahlt 200 Dollar. Vollzeit, f&uuml;r den ganzen Monat zahlt man 325 Dollar.</p>
<p>Wer seine Sachen im B&uuml;ro lassen und in Schreibtischunterschr&auml;nken abschlie&szlig;en m&ouml;chte, zahlt f&uuml;r einen dauerhaften Vollzeit-Arbeitsplatz 347 Dollar im Monat. Im Preis inklusive sind jeweils Kaffee, die Benutzung des Druckers, WLAN und die Benutzung des Meetingraums f&uuml;r eine Stunde am Tag. Daf&uuml;r gibt es ein Online-Buchungs-System.</p>
<p>Das Coworking-Space ist von Montags bis Freitags 9-18 Uhr ge&ouml;ffnet. Wer au&szlig;erhalb dieser &Ouml;ffnungszeiten kommen m&ouml;chte kann eines Schl&uuml;ssel bekommen, f&uuml;r den er nur das Deposit bezahlt.<a title="Startup Space von CamaraderieCoworkingInc bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/47301182@N08/4461986499/"><img src="http://farm3.staticflickr.com/2775/4461986499_337f494762_z.jpg?zz=1" alt="Startup Space" width="640" height="506" /></a></p>
<h3>Wer arbeitet hier?</h3>
<p>Im Durchschnitt arbeiten hier 28 Leute, meist in Vollzeit, Teilzeit oder in den Seperate Offices. Und im Schnitt bleiben die Leute drei Monate – sagt Rachel. Die Kunden sind typische Coworking-Arbeiter:</p>
<p>Vor allem Leute aus dem IT-Bereich, Web-Entwickler, PR-Leute, Eventplaner, Lektoren, Journalisten, Marktforscher oder NGO&#8217;s. Aber auch die kanadische Dependance eines gr&ouml;&szlig;eren franz&ouml;sischen Unternehmen befindet sich hier.<br />
<a title="crisiscamp2 von CamaraderieCoworkingInc bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/47301182@N08/4367984013/"><img src="http://farm5.staticflickr.com/4052/4367984013_56ce32c271.jpg" alt="crisiscamp2" width="640" height="506" /></a></p>
<h3>International &amp; Multikulti</h3>
<p>Das ist auch das passende Stichwort: Insgesamt scheint das Coworking-Space ein gutes St&uuml;ck internationaler als viele B&uuml;ros, die ich bisher besucht habe. Das ist typisch f&uuml;r das multikulturelle Kanada: Hier arbeiten Leute aus England, Frankreich, Schweden, Indien – und nat&uuml;rlich aus Kanada.</p>
<p>Multikulti ist auch der Name: Camaraderie steht sowohl im Englischen als auch im Franz&ouml;sischen f&uuml;r Gemeinschaft und Kameradschaft. Rachel und ihr Mitgr&uuml;nder Wayne Lee wollten damit klar machen, dass es hier nicht nur ums Arbeiten sondern auch um ein Gruppengef&uuml;hl geht und gleichzeitig einen Namen, der in beiden kanadischen Landessprachen funktioniert.</p>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-camaraderie-in-toronto-kanada/attachment/ca7/" rel="attachment wp-att-8797"><img class="aligncenter size-large wp-image-8797" title="ca7" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/12/ca7-620x465.jpg" alt="coworking international" width="640" height="465" /></a></p>
<h3>Gr&uuml;ndung aus dem Bed&uuml;rfnis heraus</h3>
<p>Die beiden selbst sind aber nur englischsprachig. Die Idee kam den beiden Freelancern, weil sie es nach 10 Jahren satt hatten, zu Hause oder im Kaffee zu arbeiten: „Zu Hause ist uns einfach die Decke auf den Kopf gefallen, im Kaffee ist man zu sehr abglenkt,“ Sagt gr&uuml;nderin Rachel, hier auf dem Foto an ihrem Arbeitsplatz in der Camaraderie. Also musste eine andere L&ouml;sung her.</p>
<p>Wayne, der hier fr&uuml;her schon in einem Coworking-Space gearbeitet hatte, entdeckte dann die R&auml;umlichkeiten der Camaraderie. Als das alte Coworking-Space geschlossen wurde, beschlossen die beiden, es selbst fortzuf&uuml;hren.</p>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-camaraderie-in-toronto-kanada/attachment/ca1/" rel="attachment wp-att-8798"><img class="aligncenter size-large wp-image-8798" title="ca1" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/12/ca1-620x465.jpg" alt="Coworking" width="640" height="465" /></a></p>
<h3>Erst die Community, dann die Gr&uuml;ndung</h3>
<p>Sie sparten &uuml;ber ein Jahr lang Geld und bauten eine Community auf. In sogenannten Town-Hall-Meetings, die sie in Caffees und Restaurants abhielten, sprachen sie mit den Leuten pers&ouml;nlich dar&uuml;ber, was diese suchten: In der Regel g&uuml;nstige Arbeitspl&auml;tze und gemeinschaftliches Arbeiten.</p>
<p>Au&szlig;erdem nutzten sie Twitter und Facebook zur Verbreitung und launchten fr&uuml;h die Website und ein eigenes Blog. Auf klassische Werbung haben die beiden hingegen bewusst verzichtet.</p>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-camaraderie-in-toronto-kanada/attachment/ca6-2/" rel="attachment wp-att-8802"><img class="aligncenter size-large wp-image-8802" title="Coworking" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/12/ca61-620x465.jpg" alt="Coworking" width="640" height="465" /></a></p>
<h3>Expansion folgt</h3>
<p>Im Februar 2010 er&ouml;ffneten die beiden mit einem Stockwerk, konnten aufgrund des Erfolgs jedoch bald ein weiteres dazu mieten. Die Mindestmietdauer von urspr&uuml;nglich zwei Monaten f&uuml;r die Vollzeitmiete konnten sie bald auf einen Monat verk&uuml;rzen.</p>
<p>Doch nat&uuml;rlich gibt es auch Konkurrenz. Im vergangenen Jahr haben in Toronto f&uuml;nf weitere Coworking-Spaces aufgemacht – zu einigen haben die beiden Kontakt, zu anderen nicht. Insgesamt h&auml;lt Rachel die Community aber f&uuml;r einen wichtigen Aspekt beim Coworking:<br />
<a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-camaraderie-in-toronto-kanada/attachment/img_7694/" rel="attachment wp-att-8801"><img class="aligncenter size-large wp-image-8801" title="Coworking" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/12/img_7694-e1322741563446-620x826.jpg" alt="Coworking" width="640" height="826" /></a></p>
<h3>Internationaler Austausch</h3>
<p>So geh&ouml;rt Camaraderie auch zum Globaly Coworking Visa Programm, zu dem etwa 200 Coworking-Spaces weltweit geh&ouml;ren. Wer in einem dieser B&uuml;ros dauerhaft arbeitet, kann jederzeit auf Reisen in einem der anderen Coworking-Spaces kostenlos arbeiten.</p>
<p>Noch arbeiten die beiden Gr&uuml;nder auch in ihren alten Jobs: Rachel ist Eventplanerin, Wayne ist App-Entwickler. Das k&ouml;nnte sich aber bald &auml;ndern, „wenn es weiterhin so gut l&auml;uft“ sagt Rachel.<br />
<a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-camaraderie-in-toronto-kanada/attachment/ca4-2/" rel="attachment wp-att-8799"><img class="aligncenter size-large wp-image-8799" title="toronto" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/12/ca41-e1322741201419-620x826.jpg" alt="toronto" width="640" height="826" /></a></p>
<div class="authorbox"><strong>Sponsor: </strong>Die Recherche zu diesem Beitrag wurde erm&ouml;glicht durch die <a href="http://corporate.canada.travel/ctc-cct">Canadian Tourism Commission</a>, die Reisekosten und Unterkunft bezahlt haben. Danke!</div>
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		<title>Mein Text bei imgriff &#252;ber das Arbeiten von Morgen: Tablet, Handy oder Notebook?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich experimentiere ja schon &#228;nger mit diversen mobilen Arbeitsger&#228;ten herum. So richtig zufrieden war ich bislang noch nicht, auch wenn das HTC Desire S vergleichsweise Nahe an das perfekte Arbeitsger&#228;t heranreicht. Bei imgriff.com habe ich nun einen &#220;berblick &#252;ber die &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/mein-text-bei-imgriff-ueber-das-arbeiten-von-morgen-tablet-handy-oder-notebook/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/YZCIsgOaUaA"></iframe></div>
<p>Ich experimentiere ja schon &auml;nger mit diversen mobilen Arbeitsger&auml;ten herum. So richtig zufrieden war ich bislang noch nicht, auch wenn das HTC Desire S vergleichsweise Nahe an das perfekte Arbeitsger&auml;t heranreicht. Bei <a href="http://imgriff.com" class="autohyperlink" title="http://imgriff.com" target="_blank" rel="nofollow">imgriff.com</a> habe ich nun <a href="http://imgriff.com/2011/11/08/wie-wir-morgen-arbeiten-werden-arbeitsgerate-der-zukunft/">einen &Uuml;berblick</a> &uuml;ber die Arbeitsger&auml;te und -m&ouml;glichkeiten von morgen gegeben. Meine perfekte L&ouml;sung w&auml;re ja ein Smartphone mit vern&uuml;nftiger externer Tastatur und einen Holographischen Screen wie oben im Video. Dann br&auml;uchte man ja s&auml;mtliche Diskussionen &uuml;ber Tablets oder Notebooks nicht mehr zu f&uuml;hren. Oder gibts das schon?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das iPad als Arbeitsger&#228;t: Sales, Weiterbildung und auf dem Bau</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/img_6498-2-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />Vor einiger Zeit habe ich &#252;ber meinen Eindruck vom iPad als Arbeitsger&#228;t berichtet. Mein Fazit: F&#252;r Journalisten in der Form eher ungeeignet. Allerdings gibt es andere Bereiche, in denen das iPad eher zum Einsatz kommt. Zum Beispiel im Sales-Marketing. In &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/das-ipad-als-arbeitsgeraet-sales-weiterbildung-und-auf-dem-bau/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/img_6498-2-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>Vor einiger Zeit habe ich &uuml;ber meinen Eindruck vom <a href="http://www.beruf-suchen.de/serie/apple-ipad-im-produktivitaets-test/">iPad als Arbeitsger&auml;t</a> berichtet. Mein Fazit: F&uuml;r Journalisten in der Form eher ungeeignet. Allerdings gibt es andere Bereiche, in denen das iPad eher zum Einsatz kommt. Zum Beispiel im Sales-Marketing. In der Weiterbildung. Und sogar auf dem Bau! Ein paar Beispiele:<br />
<a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/das-ipad-als-arbeitsgeraet-sales-weiterbildung-und-auf-dem-bau/attachment/ipad/" rel="attachment wp-att-8683"><img class="aligncenter size-large wp-image-8683" title="ipad" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/ipad-620x465.jpg" alt="ipad" width="640" height="465" /></a><br />
<!--more-->Als ich im September auf Einladung der kandischen Tourist-Commission auf die GoMedia in Edmonton eingeladen war, traf ich Stacy Chala, Communications Manager bei der Capilano Group in Vancouver, Kanada.</p>
<h3>iPad als Sales-Ger&auml;t</h3>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/das-ipad-als-arbeitsgeraet-sales-weiterbildung-und-auf-dem-bau/attachment/img_6498-2/" rel="attachment wp-att-8684"><img class="aligncenter size-full wp-image-8684" title="Stacy Chala" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/img_6498-2.jpg" alt="Stacy Chala" width="640" height="465" /></a>Um Kunden und Medienvertretern ihr Produkt, die <a href="http://www.capbridge.com/">Capilano Suspension Bridge,</a> schmackhaft zu machen, nutz sie das iPad. Und sagt: &#8220;F&uuml;r den Sales-Bereich gibt es kein besseres Arbeitsger&auml;t&#8221;. Denn statt wie fr&uuml;her Fotos und Brosch&uuml;ren vorzulegen (und dementsprechen auch mitzuschleppen) kann Sie nun einfach alles auf dem iPad vorzeigen und den Leuten Material auf dem USB-Stick mitgeben. Und dabei auch einfach mal auf R&uuml;ckfragen eingehen.</p>
<p>Dass auch Apple selbst das iPad als Sales-Ger&auml;t nutzt, habe ich im Apple-Store in Toronto festgestellt: Dort wird witzigerweise das iPad genutzt, um das iPhone und das Mac Book Air anzupreisen und in all seinen Funktionen zu erkl&auml;ren. Gute Idee eigentlich, aber auf eine so selbstreferenzielle Werbeidee kann eigentlich nur Apple kommen.</p>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/das-ipad-als-arbeitsgeraet-sales-weiterbildung-und-auf-dem-bau/attachment/iphone-ipad/" rel="attachment wp-att-8685"><img class="aligncenter size-large wp-image-8685" title="iphone-ipad" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/iphone-ipad-620x465.jpg" alt="iphone-ipad" width="640" height="465" /></a></p>
<h3>iPad in der Weiterbildung oder Speisekarte</h3>
<p>Es gibt aber auch noch ganz andere Bereiche, in denen das iPad genutzt wird. Auf <a href="http://karrierebibel.de/der-ipad-effekt-6-wege-ihren-workshop-zu-revolutionieren/">Karrierebel.de</a> gibt es beispielsweise eine Anleitung dazu, wie man ein iPad in Workshops einsetzt. Zum Beispiel zum Pr&auml;sentieren, f&uuml;r Umfragen oder f&uuml;r MindMap und Brainstorming.</p>
<p>Auch bei <a href="http://imgriff.com/2011/05/04/ipad-co-tablets-werden-zum-arbeitsgerat/">imgriff</a> gibt es einen sch&ouml;nen Artikel dazu, wie man das iPad zum Beispiel als Speisekarte und f&uuml;r Geolocation nutzen kann. Was ich aber wirklich interessant weil au&szlig;ergew&ouml;hnlich fand, war dieser Kommentar eines Elektrikers auf dem Bau, der in seinem <a href="http://imgriff.com/2011/11/08/wie-wir-morgen-arbeiten-werden-arbeitsgerate-der-zukunft/#comment-1029">Kommentar schreibt</a>:</p>
<h3>iPad auf dem Bau</h3>
<blockquote><p>Arbeite als Bauleitender Elektriker vor Ort. Habe dank iPad endlich mal alle Unterlagen ad hoc dabei Rest gibt’s per Mail Photos &uuml;ber iPhone an Firma Schriftliches per penultimate per iPad Ach ja alles in einer A5 Umh&auml;ngetasche. Was habe Ich fr&uuml;her rumgeschleppt.</p></blockquote>
<p>Das iPad wird also l&auml;ngst nicht mehr von den &uuml;blichen Verd&auml;chtigen aus der Internet- und Freelancerbranche benutzt. Gro&szlig;artig!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Text bei imgriff &#252;ber Kooperatives Arbeiten als Innovationstreiber der Zukunft: Was bringt eigentlich Coworking?</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/kooperatives-arbeiten-als-innovationstreiber-der-zukunft-was-bringt-eigentlich-coworking/</link>
		<comments>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/kooperatives-arbeiten-als-innovationstreiber-der-zukunft-was-bringt-eigentlich-coworking/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber Coworking wird ja viel geredet, ich habe selbst, zum Teil  in Zusammenarbeit mit ZEIT ONLINE, zahlreiche Coworking-Arbeitspl&#228;tze getestet. Morgen findet auch in Berlin die zweite europ&#228;ische Coworking-Konferenz statt. Aber was bringt das ganze eigentlich, unabh&#228;ngig davon, dass es gerad &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/kooperatives-arbeiten-als-innovationstreiber-der-zukunft-was-bringt-eigentlich-coworking/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="picasa" src="http://lh3.ggpht.com/-qmpjw85kwfU/TnBcu_tD5dI/AAAAAAAABBQ/7cEe7wM1kxA/s565/IMG_4992.JPG" alt="" width="640" height="423" /><br />
&Uuml;ber Coworking wird ja viel geredet, ich habe selbst, zum Teil  in Zusammenarbeit mit ZEIT ONLINE, <a href="http://www.berufebilder.de/serie/arbeitsplaetze-im-test/">zahlreiche Coworking-Arbeitspl&auml;tze getestet.</a> Morgen findet auch in Berlin die <a href="http://coworkingeu.wordpress.com/">zweite europ&auml;ische Coworking-Konferenz</a> statt. Aber was bringt das ganze eigentlich, unabh&auml;ngig davon, dass es gerad Hipp ist?</p>
<p>Sehr viel, w&uuml;rde ich sagen. Denn aus dem gemeinsamen produktiven Arbeiten entstehen innovative Ideen und manchmal sogar ganz neue Berufe &#8211; dazu habe ich ja gerade <a href="http://www.berufebilder.de/aktuell/mein-text-in-der-welt-zu-nackt-im-netz-jobsuche-in-social-media/">in der Welt</a> einen Beitrag verfasst. Mein Text bei <a href="http://imgriff.com/2011/09/13/kooperativ-kommunikativ-und-mobil-wie-werden-wir-in-zukunft-arbeiten/">imgriff.com</a> besch&auml;ftigt sich nun damit, warum gerade Coworking-Spaces und andere Kooperationsorte ein Ort produktiven Arbeitens sind.</p>
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		<title>HTC Desire S im Langzeit-Test: Abschlie&#223;ender Performance-Test</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/htc-desire-s-e1320231490979-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />Nach quasi vier Monaten Test bin ich nach wie vor von der Gesamt-Performance des HTC Desire S begeistert. Ich kann mit dem Ger&#228;t twittern, e-mailen und diverse weitere Kommunikationskan&#228;le bedienen, Notizen machen und sogar bloggen. Mit kleinen Einschr&#228;nkungen ein absolut &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-abschliessender-performance-test/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/htc-desire-s-e1320231490979-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p><a rel="attachment wp-att-8265" href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-abschliessender-performance-test/attachment/htc-desire-s/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8265" title="htc-desire-s" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/htc-desire-s-565x317.jpg" alt="" width="640" height="317" /></a></p>
<p>Nach quasi vier Monaten Test bin ich nach wie vor von der Gesamt-Performance des HTC Desire S begeistert. Ich kann mit dem Ger&auml;t twittern, e-mailen und diverse weitere Kommunikationskan&auml;le bedienen, Notizen machen und sogar bloggen. Mit kleinen Einschr&auml;nkungen ein absolut tolles Arbeitsger&auml;t und zudem noch leicht f&uuml;r die Handtasche.<br />
<!--more--></p>
<p>Ein Knackpunkt ist nat&uuml;rlich die Akkuleistung. Denn leider schafft es das Ger&auml;t bei intensiver Nutzung kaum &uuml;ber den Tag. Vor allem das UMTS saugt am Akku  &#8211; und zwar seltsamerweise mehr als das WLAN. Vom GPS kaum zu schweigen, das ich aus selbigem Grund nie anhabe.</p>
<h3>Akku &amp; UMTS  &#8211; it sucks!</h3>
<p>Auch das UMTS muss ich zwischendurch immer mal wieder ausschalten, um Akku zu sparen. Der praktische, aber datenschutzrechtlich bedenkliche Location Based Service scheitert da schon an ganz praktischen Gr&uuml;nden der Anwendung.</p>
<p>Ohne UMTS h&auml;lt der Akku dann &uuml;brigens auch mal zwei Tage – so lange man zwischendurch nicht noch ein paar Fotos macht. Auch die per Widget schnell einstellbare Helligkeit kann Akku sparen:</p>
<h3>Zweitakku n&ouml;tig</h3>
<p>Drei Helligkeitsstufen gibt es, die mittlere Helligkeitsstufe ist v&ouml;llig ausreichen und spart ebenfalls einige Akkustunden. Das Handy ganz dunkel werden zu lassen, ist jedoch nicht zu empfehlen: Man sieht dann sp&auml;testens bei Sonnenlicht auf dem Handy gar nichts mehr und kann das dann auch nur via Trial&amp;Error wieder umstellen.</p>
<p>Ich &uuml;berdenke den Kauf eines Zweit-Akkus &#8211; den haben in meinem Bekanntenkreis gar nicht mal so wenige Leute!</p>
<h3>Der Speicher</h3>
<p>Das Ger&auml;t verf&uuml;gt standardm&auml;&szlig;ig &uuml;ber eine herausnehmbare SD-Karte mit 8 GB Speicher, die man aber besser nicht ganz voll macht. Denn der quasi-volle Speicher macht das Ger&auml;t offenbar langsamer. Nach dem L&ouml;schen einer GB Daten ging es wieder schneller.</p>
<p>Als gro&szlig;es Problem erwies sich aber im Laufe der Zeit die zus&auml;tzlich installierte Oberfl&auml;che Launcher Pro. Denn offenbar funktioniert die f&uuml;r das Standard-Android programmierte Software nicht richtig auf dem von HTC modifizierten Desire S. Diese Graphik von <a href="http://theunderstatement.com/post/11982112928/android-orphans-visualizing-a-sad-history-of-support">Michael Degusta</a> verdeutlicht sehr sch&ouml;n, was das Problem bei sich immer weiter ausdifferenzierenden Android-Ger&auml;ten ist.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-8266" href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-abschliessender-performance-test/attachment/016a_android_orphans/"><img class="aligncenter size-full wp-image-8266" title="016a_android_orphans" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/016a_android_orphans.png" alt="" width="640" height="775" /></a></p>
<h3>Es h&auml;ngt und h&auml;ngt und h&auml;ngt</h3>
<p>St&auml;ndige Systemabst&uuml;rze waren die Folge, nach dem „Vollaufen“ der SD-Karte hatte das Ger&auml;t dann deutliche H&auml;nger und Systemabst&uuml;rze wurden quasi die Regel. Ich habe daher nicht nur Daten entfernt, sondern auch den LauncherPro – seitdem funktioniert das Ger&auml;t wieder einwandfrei und deutschlich schneller als vorher.</p>
<p>Was mich auch begeistert, ist, dass das Ger&auml;t mehr oder weniger multi-tasking-f&auml;hig ist. Zumindest was die Leistung angeht: Es kommt zu keinen H&auml;ngern oder L&auml;ngeren Pausen, wenn man von einem Ger&auml;t zum N&auml;chsten springt.</p>
<h3>Multitasking mit kleinen Einschr&auml;nkungen</h3>
<p>Ein l&auml;ngeres Dr&uuml;cken auf die Home-Taste zeigt die zuletzt ge&ouml;ffneten Programme an, in denen mit etwas Gl&uuml;ck auch die gerade noch benutzten Einstellungen bzw. Dateien noch ge&ouml;ffnet sind.</p>
<p>Bei meinem Password-Manager Keepass muss ich allerdings jedes mal das Passwort von Neuem eingeben. Mag sein, dass das ein Sicherheitsfeauture ist – aber eines, dass das Switchen zwischen verschiedenen Anwendungen ziemlich verkompliziert.</p>
<h3>Insgesamt: Besser als ein Netbook</h3>
<p>Insgeasamt ist das Handy jedoch deutlich performanter als z.B. mein 2 Jahre altes Nokia-Netbook und gewinnt f&uuml;r mich den Vergleich Handy vs. Netbook eindeutig. Fast kaum zu glauben! Was mir noch fehlt, ist ein USB-Anschluss f&uuml;r externe Fesplatten und eine Art Dockingstation mit St&auml;nder f&uuml;r eine externe Tastatur – dann w&auml;re das HTC Desire S das perfekte Arbeitsger&auml;t.</p>
<p>Was besser sein k&ouml;nnte, w&auml;re die Fotoleistung: Die ist im Vergleich zum Samsung Galaxy h&ouml;chstens zufriedenstellend. Schnappsch&uuml;sse kann man damit machen, mehr ist nicht drin. &Uuml;berhaupt, was fehlt ist eine richtig gute Kamera, die all diese Handy-Funktionen in sich vereint &#8211; statt eines Handys mit rudiment&auml;ren Foto-Funktionen.</p>
<div class="authorbox"><strong>Sponsor:</strong> Das HTC Desire S wurde mir von <a href="http://www.o2business.de">o2 Business</a> f&uuml;r einen Testzeitraum von drei Monaten kostenlos zur Verf&uuml;gung   gestellt – zusammen mit dem o2 on Business Upgrade-Tarif und einer o2   Multicard. Das Handy kann ich nach Endes des Testzeitraums behalten.</div>
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		<title>HTC Desire S im Langzeit-Test: o2 Business-Tarif, Usablity &amp; Netzabdeckung</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-o2-business-tarif-usablity-netzabdeckung/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 11:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/10/o2on-business-tariftabelle-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />Teile meines HTC-Desire-Tests war auch der o2 Business-Tarif Upgrade, den ich f&#252;r drei Monate kostenlos testen durfte. Dabei ging es mir vor allem um die Frage: Kann ich mit der o2-UMTS-Verbindung von o2 effektiv arbeiten? Der o2-Business-Tarif kommt wie ein &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-o2-business-tarif-usablity-netzabdeckung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/10/o2on-business-tariftabelle-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>Teile meines HTC-Desire-Tests war auch der o2 Business-Tarif Upgrade, den ich f&uuml;r drei Monate kostenlos testen durfte. Dabei ging es mir vor allem um die Frage: Kann ich mit der o2-UMTS-Verbindung von o2 effektiv arbeiten?</p>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-o2-business-tarif-usablity-netzabdeckung/attachment/o2on-business-tariftabelle/" rel="attachment wp-att-8245"><img class="aligncenter size-full wp-image-8245" title="o2on Business Tariftabelle" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/10/o2on-business-tariftabelle.jpg" alt="o2on Business Tariftabelle" width="640" height="704" /></a></p>
<p><!--more-->Der o2-Business-Tarif kommt wie ein bequemer Allround-Tarif daher, in dem diverse Leistungen kostenlos enthalten sind: N&auml;mlich nahezu alle Leistungen innerhalb Deutschlands mit Ausnahme von Anrufweiterleitungen auf eine bestimmte Telefonnummer.</p>
<h3>Bequemer Allround-Tarif oder komplizierter Dschungel?</h3>
<p>Auch Gespr&auml;che ins Ausland sind aus der Homezone kostenlos: Lediglich Anrufe in ausl&auml;ndische Mobilfunknetze kosten aus der Homezone zwischen 30 und 90 Cent pro Minute, je nachdem in welches Land. Die oben in der Tabelle angegebenen Preise sind leider ohne Mehrwertsteuer!</p>
<p>Was dem weitergehenden Tarif-Konditionen angeht, wird aus dem bequemen Tarif ein komplizierter Dschungel: SMS beispielsweise sind kostenlos, wenn man mit dem Tarif auch noch ein Handy erwirbt. Sonst schlagen SMS mit jeweils 20 Cent in alle Netze zu Buche. Und ins Ausland kosten sie sowieso 20 Cent.</p>
<h3>Telefonieren ins und im Ausland</h3>
<p>Apropos Ausland: Das macht die Sache dann leider sehr kompliziert: F&uuml;r monatlich 8,90 Euro kann man n&auml;mlich die O2 International Option hinzubuchen. Damit kann man dann von unterwegs ins ausl&auml;ndische Festnetz f&uuml;r zwischen 0,06 und 0,89 Euro telefonieren. Ins ausl&auml;ndische Mobilfunknetz zwischen 0,36 und 1,19 Euro.</p>
<p>Wer im Ausland telefoniert, zahlt je nach Land zwischen 0,36 und 2,08 Euro. Und wer angerufen wird, hat in Weltzone 1 100 Freiminuten und zahlt sonst ab 0,59 Euro pro Minute. Um ehrlich zu sein, d&uuml;rfte es billiger sein, im Ausland eine Simcard zu kaufen.</p>
<h3>Verwirrende Angaben</h3>
<p>Nur wer unter der Nummer stets erreichbar sein muss oder oft in verschiedenen L&auml;ndern unterwegs ist, f&uuml;r den ist diese Option sinnvoll. Und: Was Auslandsgespr&auml;che ohne die International-Option kosten konnte ich leider nicht herausfinden: Auf der Website von <a href=" http://www.o2online.de/business/soho/mobil/tarife/o2onbusiness/">o2 Business </a>habe ich dazu keine Angaben gefunden.</p>
<p>&Uuml;berhaupt finde ich die Darstellung der verschiedenen Tarife leider etwas zu un&uuml;bersichtlich und zu verwirrend, sprich ein paar Optionen weniger h&auml;tten es auch getan. Zudem enthalten die Informationen auf der Website Fehler:</p>
<p>So sind die Informationen zur O2 International Option schon fast zwei Jahre alt, dementsprechend stehen da z.B. noch 200 statt 100 Freiminuten. In der oben abgebildeten Tabelle, die mir netterweise von o2 zugeschickt wurde, fehlen hingegen die Kosten f&uuml;r die Zusatzoptionen sowie die Angaben inklusive Mehrwertsteuer.</p>
<h3>Duale Simcard und Upgrade-Tarif</h3>
<p>Praktisch am Upgrade-Tarif ist, dass man statt einer Simcard zwei Simcards bekommt: Eine f&uuml;rs Handy und eine f&uuml;rs Netbook. Mit der gleichen Nummer! Danke nochmal an o2, dass sie dies so schnell und problemlos m&ouml;glich gemacht haben. Denn eigentlich war f&uuml;r den Test nur eine Handy-Tarif vorgesehen.</p>
<p>Und dass beim Upgrade-Tarif das UMTS erst ab 5 GB auf GPRS gedrosselt wird, wohingegen das ohne Upgrade schon ab 300 MB der Fall ist. Daf&uuml;r kostet der Upgrade-Tarif leider auch 12 Euro mehr.</p>
<h3>Vorteile des Business-Tarifs</h3>
<p>Netterweise hat o2 mein bisheriges <a href="http://www.o2online.de/mobiles-internet/Tarife/Internet-Pack-M.html">Internet-Packs-M</a> f&uuml;r genau drei Monate problemlos und kulanterweise von einem Tag auf den n&auml;chsten abgeschaltet und ebenso problemlos wurde die Flatrate hinterher wieder zugeschaltet. Abgesehen davon, dass das Internet-Pack M auf 200 GB im Monat beschr&auml;nkt ist, ist mir folgender Unterschied aufgefallen:</p>
<p>Im Business-Tarif kann man mit beiden Ger&auml;ten gleichzeitig per UMTS online sein, beim Internet-Pack M geht das trotz dualer Simcard nicht. Und das kann ziemlich nervig sein, wenn man mal schnell neben der Computerarbeit auf dem Handy was nachschauen m&ouml;chte &#8211; und vielleicht auch nicht daran denkt, dass das Netbook auch gerade on ist.</p>
<h3>Die Netzabdeckung</h3>
<p>&Uuml;berhaupt war das Internet vor einiger Zeit f&uuml;r mich das Argument, um zu o2 zu wechseln: Ich habe zuvor diverse Internet-Verbindungen mit E-Plus-Discountern ausprobiert, aber auch in Ballungsgebieten wie dem Rhein-Main-Gebiet einfach nur ganz miserabel Netz bekommen.</p>
<p>o2 hat da bedeutend besser funktionier und f&uuml;r die notwendigen Aktionen wie Twittern, E-Mails lesen und beantworten, Facebook usw. reichen auch 200 oder 300 GB v&ouml;llig aus. Mit dem Netbook kann das allerdings schnell zum Problem werden, z.B. weil da immer mal wieder Updates eingespielt werden m&uuml;ssen.</p>
<h3>W&uuml;rde ich den Business-Tarif nutzen?</h3>
<p>Dennoch w&auml;re der Business Tarif Upgrade f&uuml;r mich keine Option. Grund: Die Netzabdeckung, z.B. in der Berliner U-Bahn oder &#8211; noch &auml;rgerlicher &#8211; auf l&auml;ngeren Zugstrecken. Erstere brauche ich f&uuml;r Twitter und E-Mails, letztere zum Arbeiten. Beides schwierig. Nat&uuml;rlich ist o2 da kein Einzelfall:</p>
<p>Sebastian Koch z.B. hat <a href="http://sebastiank.info/blog/2011/07/28/leider-kein-umts-bei-t-mobile-in-berlin/">in seinem Blog</a> das selbe f&uuml;r die T Mobile bem&auml;ngelt, mit E-Plus habe ich wie gesagt noch schlechtere Erfahrungen gemacht. Dennoch sollte es im Zeitalter von Cloud-Computing m&ouml;glich sein, in einem D&uuml;sseldorfer Hotel ganz normal einen Blogpost zu schreiben.</p>
<p>Mittlerweile berichtet auch <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,798550,00.html">SPON</a> &uuml;ber die schlechten Verbindungen regt sich sogar <a href="http://wir-sind-einzelfall.de/">Kunden-Widerstand gegen die miserable Netzabdeckung</a> bei o2 &#8211; und das Unternehmen hat zugegeben, dass es mit selbiger nicht zu besten steht und es sich nicht um Einzelf&auml;lle handelt &#8211; und dass man am Netzausbau arbeite. Na immerhin.</p>
<h3>Wird alles besser?</h3>
<p>Denn selbst wenn es f&uuml;r Twitter oder E-Mails gerade noch reicht, sp&auml;testens bei Clouds wird es schwierig. Und genau daf&uuml;r w&uuml;rde ich eben nich noch &uuml;ber 30 Euro im Monat ausgeben &#8211; denn effektiv arbeiten kann ich bislang trotzdem nur zu Hause.</p>
<p>Daran wird vermutlich auch LTE nichts &auml;ndern, das <a href="http://www.o2online.de/tarife/lte-fuer-zuhause/">o2 seit kurzem im Angebot hat</a> &#8211; und bei dem Verbrauchersch&uuml;tzer ebenfalls die mangelhafte Netzabdeckung beklagen. Ein Vorwurf jedenfalls, dem Dr. Remco van der Velden von Telefonica auf der <a href="http://www.bitkom.org/de/veranstaltungen/102_68952.aspx">Bitkom-Konferenz Netzregeln 2011</a> nichts entgegenzusetzen hatte.</p>
<div class="authorbox"><strong>Sponsor:</strong> Das HTC Desire S wurde mir von <a href="http://www.o2business.de">o2 Business</a> f&uuml;r einen Testzeitraum von drei Monaten kostenlos zur Verf&uuml;gung gestellt – zusammen mit dem o2 on Business Upgrade-Tarif und einer o2 Multicard. Das Handy kann ich nach Endes des Testzeitraums behalten.</div>
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		<title>Studie zur Mobilfunk-Nutzung im Ausland: Liebe Anbieter, Ihr seid einfach zu teuer!</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/studie-zur-mobilfunk-nutzung-im-ausland-liebe-anbieter-ihr-seid-einfach-zu-teuer/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Auslands-Aufenthalt]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Smartphone ist ja so praktisch! Vor allem auf Reisen: Es zeigt an, wo wir uns grade befinden, wo um uns herum die besten Hotels, Cafes, Restaurant und Sehensw&#252;rdigkeiten sind. Und es zeigt Zug, Bus- und Flugverbindungen. Ein unverzichtbarer Reisebegleiter. &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/studie-zur-mobilfunk-nutzung-im-ausland-liebe-anbieter-ihr-seid-einfach-zu-teuer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="picasa" src="http://lh3.ggpht.com/-Sx6Blm23Gdc/TbRNav_UbzI/AAAAAAAAAOE/uQHW4qMFgh4/s565/BILD0097.JPG" alt="" width="640" height="424" /></p>
<p>Ein Smartphone ist ja so praktisch! Vor allem auf Reisen: Es zeigt an, wo wir uns grade befinden, wo um uns herum die besten Hotels, Cafes, Restaurant und Sehensw&uuml;rdigkeiten sind. Und es zeigt Zug, Bus- und Flugverbindungen. Ein unverzichtbarer Reisebegleiter. Eigentlich. Denn die Kosten f&uuml;r das Internet-Roaming sind einfach zu hoch &#8211; zeigt jetzt eine Studie der Hochschule Heilbronn.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Zwar w&uuml;rden die Mobilfunkanbieter gerne eben &uuml;ber diese Roaming-Kosten ihre Gewinnmargen erh&ouml;hen. Doch genau diese hohen Kosten halten viele Kunden davon ab, Smartphones &uuml;berhaupt zu nutzen &#8211; neben Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes oder der simplen Tatsache, kein geeignetes mobiles Ger&auml;t zum Internet-Surfen zu haben.</p>
<p>Das zumindest zeigt eine Studie, die die Hochschule Heilbronn In Kooperation mit der ITB Berlin unter insgesamt 4.000 Menschen aus Deutschland, Gro&szlig;britannien, Frankreich und den Niederlanden durchf&uuml;hrt. Die repr&auml;sentative Umfrage wurde vom internationalen Meinungsforschungsinstitut IPSOS durchgef&uuml;hrt.</p>
<h3>66 Prozent nutzen keine Location Based Services im Ausland</h3>
<p>Das Ergebnis: Insgesamt 66 Prozent der Befragten (alle L&auml;nder kumuliert) gaben an, dass diese Nutzungskosten im Ausland den Ausschlag geben, standortbezogene Dienstleistungen im Urlaub nicht zu nutzen.</p>
<p>Bei 55 Prozent der Befragten mangelte es am geeigneten Ger&auml;t, um diese Angebote &uuml;berhaupt in Anspruch nehmen zu k&ouml;nnen. Dieses sei in der Anschaffung zu teuer, so dass sie bislang keines bes&auml;&szlig;en. 41 Prozent &auml;u&szlig;erten Datenschutz-Bedenken und wollten deshalb auf standortbezogene Dienste im Ausland verzichten.</p>
<h3>Einstellung gegen&uuml;ber Technik positiv</h3>
<p>Dr. Manfred Lieb, Studiendekan der Fakult&auml;t Wirtschaft 2 und Leiter der Untersuchung: „Interessant ist, dass die Einstellung zur Nutzung moderner Technik, des Internets und mobiler Endger&auml;te in allen L&auml;ndern sehr positiv ist und die Nutzungsm&ouml;glichkeiten vom Desktop auf das Mobilger&auml;t &uuml;bertragen werden und somit gelernt sind.“</p>
<p>Der Blick auf einige europ&auml;ische L&auml;nder offenbart nationale Unterschiede: F&uuml;r die Mehrzahl der deutschen Befragten (68 Prozent) waren die Roaming-Kosten der wichtigste Grund, standortbezogene Dienstleistungen im Ausland nicht zu nutzen.</p>
<h3>M&auml;nner sind geiziger als Frauen</h3>
<p>Rund 70 Prozent der befragten M&auml;nner und 67 Prozent der befragten Frauen verzichteten aufgrund der Kosten auf den Smartphone-Einsatz. Bei beiden Geschlechtern folgten auf dem zweiten Platz mit 50 Prozent Sorgen &uuml;ber die Datensicherheit, danach die teuren Anschaffungskosten f&uuml;r ein geeignetes Ger&auml;t.</p>
<p>In den Niederlanden sprechen haupts&auml;chlich die hohen Anschaffungskosten gegen die Nutzung eines Smartphones im Ausland. Sowohl M&auml;nner und Frauen als auch insbesondere &auml;ltere Befragte gaben dies als Grund an. Mit Blick auf die j&uuml;ngeren Studienteilnehmer zwischen 16 und 29 Jahren wurden mehrheitlich hohe Roaming-Kosten genannt.</p>
<h3>Alternative kostenloses WLAN</h3>
<p>Auf den zweiten und dritten Pl&auml;tzen folgten in den Niederlanden hohe Roaming-Kosten und Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes. Auch Teilnehmer aus Gro&szlig;britannien und Frankreich entscheiden sich laut der Studie aufgrund hoher Roaming-Kosten gegen eine Nutzung von Smartphones im Ausland.</p>
<p>Oder im Klartext: Wenn die Roaming-Kosten geringer w&auml;ren, w&uuml;rden mehr Leute die Internet-Dienste nutzen. Wobei ich pers&ouml;nlich ein gro&szlig;er Freund ausgebauter WLAN-Abdeckung bin, die es in vielen L&auml;ndern kostenlos gibt.</p>
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		<title>Lenovo Round Table zur Zukunft unserer Arbeitsger&#228;te: Tablet oder Notebook? Think Bigger!</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/lenovo-round-table-zur-zukunft-unserer-arbeitsgeraete-tablet-oder-notebook-think-bigger/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 08:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen-&-Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>
		<category><![CDATA[Zielsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#252;rzlich hatte Thinkpad-Hersteller Lenovo zu einem „Media and Blogger Advisory Council“-Roundtable in Berlin geladen, zu einem Austausch &#252;ber Arbeitsger&#228;te der Zukunft. Eine Veranstaltung, aus der man h&#228;tte mehr machen k&#246;nnen. Und bei der weibliche Bed&#252;rfnisse eher unterrepr&#228;sentiert waren. Was helfen &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/lenovo-round-table-zur-zukunft-unserer-arbeitsgeraete-tablet-oder-notebook-think-bigger/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&uuml;rzlich hatte Thinkpad-Hersteller Lenovo zu einem „Media and Blogger Advisory Council“-Roundtable in Berlin geladen, zu einem Austausch &uuml;ber Arbeitsger&auml;te der Zukunft. Eine Veranstaltung, aus der man h&auml;tte mehr machen k&ouml;nnen. Und bei der weibliche Bed&uuml;rfnisse eher unterrepr&auml;sentiert waren. Was helfen w&uuml;rde: Mehr Mut zu Visionen.<br />
<div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/mFyxAO_B6nE"></iframe></div><br />
<!--more--><br />
Im Klartext hie&szlig; Lenovo Round Table: 6 Journalisten und Blogger, zwei PR-Leute und die Entwickler: Peter Hortensius, SVP Think Product Group (der im Video in voller Aktion zu bewundern ist), sowie Daryl Cromer vom VP PC Innovation Lab.</p>
<h3>Nur eine Frau am runden Tisch</h3>
<p>Erstaunlicherweise war ich die einzige Frau &#8211; kein Wunder also, dass die meisten neuen Ger&auml;te sich sehr stark an den Bed&uuml;rfnissen von M&auml;nnern orientieren und ich mich jedes mal beim betrachten frage, warum keiner an die weiblichen W&uuml;nsche denkt &#8211; und damit meine ich nicht das Design, sondern die Praktikabilit&auml;t!</p>
<p>Genau darum ging es n&auml;mlich bei der Veranstaltung. Lenovo versprach einen Ausblick auf Strategie und Produkte sowie Informationen zu kommenden Produkten. Im gegenzug wollten sie mit uns Usern offen in der Runde zu diskutieren, wie denn der PC der Zukunft aussehen k&ouml;nnte. Und man hoffte wohl auch auf ein paar gute Anregungen.</p>
<h3>Ideen blieben geheim</h3>
<p>Klang also soweit richtig interessant. Aber leider nur in der Theorie! Denn, um es gleich vorweg zu sagen, konkrete Ideen, wohin die Reise bei den n&auml;chsten Produkten geht, pr&auml;sentierten die Entwickler kaum. Wahrscheinlich gibts die, aber offenbar will man die Informationen lieber f&uuml;r sich behalten.</p>
<p>Die Zukunftsperspektiven mehr als schwammig. Man philosophierte lieber ganz allgemein dar&uuml;ber, ob denn in Zukunft das Tablet das Notebook abl&ouml;sen w&uuml;rde und schien gespannt auf unsere Meinung zum Thema.</p>
<h3>Austausch? Fehlanzeige!</h3>
<p>Aber eigentlich hatten sich Hortensius und Cromer die Frage schon beantwortet: Nat&uuml;rlich k&ouml;nne ein Tablet nie die volle Funktionsf&auml;higkeit eines Notebooks ersetzten.<br />
Dazu seien Tablets schlicht zu leistungsschwach und auch zu fragil &#8211; man denke nur daran, wie schlecht man ein Tablet mit externer Tatstatur auf den Knien bedienen k&ouml;nne.</p>
<p>Und auf die Stabilit&auml;t ist man ja im Hause Lenovo ganz besonders stolz, wie das obige Video auch zeigt. Warum nur hatte ich permanent das Gef&uuml;hl, dass sich Lenovo dabei st&auml;ndig in der Defensive gegen Apple befindet (siehe auch Video)?</p>
<h3>Lenovo in der Defensive</h3>
<p>Nicht umsonst kritisieren Kommunikationsexperten ja, dass man sich nicht selbst in die Defensivhaltung begeben sollte, das wirkt unsover&auml;n. Vor allem wenn man eigentlich was verkaufen will. Aber zwecklos, der Apple-Frust ist den Entwicklern sprichw&ouml;rtlich anzumerken.</p>
<p>Leider ist man aber sonst v&ouml;llig davon &uuml;berzeugt, auf dem richtigen Weg zu sein. Und Useranregungen sind erw&uuml;nscht &#8211; aber da, wo sie nicht ins Konzept passen, werden sie gleich von &#8220;Ja aber&#8221;-Argumenten abgeb&uuml;gelt.</p>
<h3>Die Mary-Poppins Tasche zu Weihnachten</h3>
<p>Beispiel: Wir sollen beschreiben, wie wir uns unser Wunschger&auml;t vorstellen, wenn morgen Weihnachten w&auml;re. Also eher leichter und kleiner oder eher leistungsf&auml;higer. Ist doch ganz klar, sage ich, am besten alles.</p>
<p>Und am allerbesten ein Ger&auml;t, dass so klein ist, dass es in meine Handtasche passt, aber bei Bedarf auch einen aufklappbaren Display hat, auf dem ich besser arbeiten kann. Eine Mary Poppins Tasche wie leicht ironisch bemerkt wird.</p>
<h3>Was Frauen wollen!</h3>
<p>Aber hey, ich bin eine Frau: Wenn ich in der Handtasche neben ein paar HighHeels f&uuml;r Abendveranstaltung noch einen 5 Kg Laptop mit mir herumtragen muss, habe ich mir nach ein paar Jahren schlicht den R&uuml;cken ruiniert. Ein Rucksack auf dem R&uuml;cken sieht aber zu eleganter Abendrobe schlicht deppert aus.</p>
<p>Zeit, um zwischen mehreren Terminen mal nach Hause zu fahren und alles abzustellen, habe ich nicht. Autos, in die sie alles packen k&ouml;nnen, werden in Zukunft immer weniger Leute haben. Kein Wunder, dass ich mittlerweile am liebsten meine Arbeit mit dem HTC Desire S erledige.</p>
<p>Und was ist mit arbeitenden M&uuml;ttern, die neben ihren Arbeitsger&auml;ten auch noch ihre Kinder durch die Gegend tragen? Oder kommen die in der Firmenphilosophie von Lenovo schlicht nicht vor?</p>
<h3>Die Zukunft muss leichter werden</h3>
<p>Sprich, die Arbeitsger&auml;te der Zukunft, mit denen man von unterwegs aus m&ouml;glichst viel erledigen muss, m&uuml;ssen immer kleiner und praktikabler werden, aber die Leistungsf&auml;higkeit darf nicht darunter leiden.</p>
<p>Bei Lenovo allerdings verliert man sich in Details und orientiert sich am heute Machbaren als Ma&szlig;gabe f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre, statt das gro&szlig;e Ganze als Ziel im Auge zu haben.</p>
<h3>Feilschen um jeden Milimeter</h3>
<p>Da wird um jeden Milimeter Notebook-Dicke gefeilscht oder um jedes Kilogramm Gewicht. Lieber ein d&uuml;nneres Notebook, aber kann der Kunde dabei auf einen USB-Anschluss verzichten? Und braucht der Kunde noch gro&szlig;e Festplatten im Zeitalter von Cloudcomputing? Ein All-in-one-Ger&auml;t oder doch lieber spezialisierte Ger&auml;te f&uuml;r jede Aufgabe?</p>
<p>Es mag ja sein, dass ich von den technischen Details vergleichsweise wenig Ahnung habe. Wenn aber alle Entwickler so gedacht h&auml;tten im Laufe der Geschichte, dann m&uuml;ssten wir heute wahrscheinlich auf Elektrizit&auml;t oder das Fliegen verzichten &#8211; denn auch das galt lange als unm&ouml;glich.</p>
<h3>Think Bigger</h3>
<p>Da gef&auml;llt mir der Denkansatz von <a title="Mit Kreativit&auml;t, Unternehmergeist &amp; Pers&ouml;nlichkeit: Agloves – von der guten Idee zur Erfolgsgeschichte" href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/geschaeftsideen/mit-kreativitaet-unternehmergeist-persoenlichkeit-agloves-von-der-guten-idee-zur-erfolgsgeschichte/">Jean Spencer</a> schon besser: Es muss m&ouml;glich sein und dann propbiere ich so lange herum, bis ich eine L&ouml;sung gefunden habe. Genau so stelle ich mir die Entwicklung neuer Arbeitsger&auml;te vor: Es muss m&ouml;glich sein, kleine, leichte aber dennoch leistungsf&auml;hige und stabile Ger&auml;te zu bauen. Man muss nur eine L&ouml;sung finden!</p>
<p><strong>Update:</strong> Die k&ouml;nnte zum Beispiel ein gro&szlig;er holographischer Bildschirm sein &#8211; Smartphone und Tastatur. Etwa so wie <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/mein-text-bei-imgriff-ueber-das-arbeiten-von-morgen-tablet-handy-oder-notebook/">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Serie – Coworking &amp; Arbeitspl&#228;tze im Test: Das Birojnica in Riga, Lettland</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-das-birojnca-in-riga-lettland/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 08:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine kleine Reihe zu deutschen und internationalen Coworkingspaces geht weiter. Diesmal habe ich das gerade frisch gegr&#252;ndete Birojnica in Riga, Lettland, unter die Lupe genommen. Es ist nicht nur das erste, sondern auch das bislang einzige Coworking-Space in der lettischen Hauptstadt - mit einem interessanten Business-Konzept. <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-das-birojnca-in-riga-lettland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/09/rubenis-puvhos1-e1318156831648-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>Meine kleine Reihe zu deutschen und internationalen Coworkingspaces geht weiter. Diesmal habe ich das gerade frisch gegr&uuml;ndete <a href="http://www.facebook.com/birojnica">Birojnica</a> in Riga, Lettland, unter die Lupe genommen. Es ist nicht nur das erste, sondern auch das bislang einzige Coworking-Space in der lettischen Hauptstadt &#8211; mit einem interessanten Business-Konzept.<br />
<div class="vidembed"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/27822213"  width="640" height="360"></iframe></div><br />
<!--more--></p>
<h3>Die Lage</h3>
<p>Das Birojnica macht einen guten ersten Eindruck: Es liegt mitten im <a href="http://www.bergabazars.lv/eng/home/">Berga Bazars</a>, einer Galerie mit Cafes und kleinen exklusiven L&auml;den, die mich vom Ambiente her an die Hackeschen H&ouml;fe in Berlin erinnert, nicht allzu weit weg vom Hauptbahnhof.</p>
<p>Vor dem dem Birojnica sitzen ein paar Coworker und arbeiten in der Sonne, in der Umgebung  sicher sehr angenehm.</p>
<p><img class="picasa" src="http://lh6.ggpht.com/--J4p1cDhAJ0/TnBcqebE60I/AAAAAAAABA4/XWeFNnOWk3M/s565/IMG_4982.JPG" alt="" width="640" height="423" /></p>
<h3>Der erste Eindruck</h3>
<p>Auch im Inneren ist der Eindruck ausgesprochen positiv: Ein heller Raum mit Tischen, an denen Leute mit Laptops arbeiten. Einer hat sich auch einen gro&szlig;en Computer mit gro&szlig;en Bildschirm mitgebracht. Ein Tresen, an dem Getr&auml;nke ausgesch&auml;nkt werden. Nur die hellen, schlichten, gebogenen Holzst&uuml;hle sehen f&uuml;r stundenlanges sitzen zum Arbeiten mal wieder ziemliche unbquem aus.</p>
<p>Dass der Raum allerdings eher an ein Cafe mit Buchhandlung erinnert, ist keine Zufall: Tats&auml;chlich ist Birojnica genau das: Ein Coworking-Space, das innerhalb einer Buchhandlung mit angegliedertem Cafe entstand. Genau das ist das Gesch&auml;ftskonzept, wie mir Mitbegr&uuml;nder Marcis Rubenis erz&auml;hlt.</p>
<p><img class="picasa" src="http://lh3.ggpht.com/-mDMZHHiNNLw/TnBct8a7exI/AAAAAAAABBM/xfbmCU1QPnY/s565/IMG_4995.JPG" alt="" width="640" height="423" /></p>
<h3>Internationale Suche nach dem besten Gesch&auml;ftsmodell</h3>
<p>Rubenis hat das Birojnica gemeinsam mit Rolands Puhovs, Sandris Murins, Lauris Balti?š, Maris Berzi?š gegr&uuml;ndet. Die f&uuml;nf sind vorab durch ganz Europa gereist, um sich bestehende Coworking-Spaces in Berlin, Br&uuml;ssel oder Helsinki anzuschauen und f&uuml;r sich das beste Gesch&auml;ftsmodell zu finden.</p>
<p style="text-align: left;">„Einige Coworker sagten, es funktioniert gut, andere haben Problem, ihre Kosten hereinzubekommen“, erkl&auml;rt Rubenis. „Da wollten wir vorsichtig sein“.<br />
<a href="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/09/rubenis-puvhos1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8089" title="rubenis-puvhos" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/09/rubenis-puvhos1-e1318156831648.jpg" alt="" width="640" height="753" /></a></p>
<h4 style="text-align: center;">Zwei der Gr&uuml;nder, Marcis Rubenis (links) und Rolands Puhovs</h4>
<h3>Gesucht: Eine pragmatische L&ouml;sung</h3>
<p>Denn die Coworking-Idee sei in Lettland einfach noch nicht so bekannt: „Zwar finden viele die Idee gut, weil ihnen zu Hause arbeitend die Decke auf den Kopf f&auml;llt.“ Aber die Letten, so sagt Rubenis, seien auch sehr pragmatisch und sparsam: „200 Euro und mehr im Monat zahlt hier einfach niemand f&uuml;r einen Arbeitsplatz.“</p>
<p>Daher habe man nach einer L&ouml;sung gesucht, den Kunden ein wirklich gutes Angebot zu machen – und diese schlie&szlig;lich habe sich das Satori, in dem vorher schon eine Buchhandlung mit Café, bestand, f&uuml;r die L&ouml;sung angeboten:</p>
<h3>Idee entstand aus pers&ouml;nlichen Bed&uuml;rfnissen</h3>
<p>„Wir gehen dahin, wo die Leute die Leute ohnehin schon arbeiten. Sprich in ein Café mit Buchhandlung wie das Satori. Die Leute zahlen dann ein paar Euro, um einen besseren Service zu bekommen und arbeiten zu d&uuml;fren“ erkl&auml;rt Rubenis.</p>
<p>Die Idee ist aus den pers&ouml;nlichen Bed&uuml;rfnissen der Gr&uuml;nder entstanden: „Ich habe als Freelancer auch zu Hause gearbeitet, “ erz&auml;hlt Rolandis Puvhos. Am Anfang sei das auch sehr prouktiv gewesen. Aber dann habe er alles gemacht, nur nicht gearbeitet.. &#8220;Wir dachten uns: Das Problem haben sicher viele Leute.“</p>
<p><img class="picasa" src="http://lh3.ggpht.com/-Z5LMiwwMjCE/TnBcs8_P-1I/AAAAAAAABBI/Pc-etSZgChw/s565/IMG_4991.JPG" alt="" width="640" height="425" /></p>
<h3>Bedeutend billiger als ander Coworking-Spaces</h3>
<p>Ein paar Euro, das sind umgerechnet 5 Euro am Tag, 9 Euro in der Woche und etwa 30 Euro im Monat. Damit ist das Birojnica bedeutend billiger als alle bisher getesteten Coworking-Spaces, die monatlich zwischen 150 und 230 im Monat kosten.</p>
<p>Daf&uuml;r erhalten die Nutzer jedoch die M&ouml;glichkeit, den Drucker und den Meetingraum kostenlos zu benutzen, wenn dieser gerade frei ist. Nur wer reservieren will, zahlt extra. Noch ist der fensterlose Hinterraum des Cafés jedoch nicht fertig. Und auch eine Ablage sucht man vergeblich.</p>
<h3>Ohne Telefon, aber daf&uuml;r mit Facebook-App</h3>
<p>Ob auch WLAN und Telefon im Preis mit inbegriffen sind, will ich wissen. „WLAN ist in den meisten lettischen Cafés ohnehin frei“ erkl&auml;rt Rubinis. Und Telefon sei nicht geplant: „Das brauchen die Leute schlicht nicht, heute wickelt man seine Kommunikation &uuml;bers Internet ab!“</p>
<p>Abgesehen davon, dass das f&uuml;r meine Bed&uuml;rfnisse eher problematisch w&auml;re, gef&auml;llt mir aber eine andere Idee sehr gut: In Zukunft sollen alle User, die sich &uuml;ber das WLAN einloggen, sehen k&ouml;nnen, wer gerade online ist und wer gerade f&uuml;r Kooperationen zu Verf&uuml;gung steht.</p>
<p><img class="picasa" src="http://lh3.ggpht.com/-qmpjw85kwfU/TnBcu_tD5dI/AAAAAAAABBQ/7cEe7wM1kxA/s565/IMG_4992.JPG" alt="" width="640" height="424" /></p>
<h3>Einchecken wie bei Forsquare</h3>
<p>Man kann sich dann in einer Facebook-Appeinloggen und bekommt einen Badge daf&uuml;r – &auml;hnlich wie bei 4sqare. Die User sollen sich &uuml;ber die App dann auch zu aktuellen Projekten austauschen k&ouml;nnen.</p>
<p>Hinter der Idee stehen jahrelange Erfahrung in Application-Building und Game-Design sowie Erfahrungen im PR-Bereich – das ist es tats&auml;chlich, mit dem die f&uuml;nf Gr&uuml;nder bislang ihr Br&ouml;tchen verdienen.</p>
<h3>Werbung durch Munpropaganda</h3>
<p>Die Eink&uuml;nfte aus dem Co-Working-Space teilen sie mit den Betreibern des Cafés. Bereits nach einer Woche h&auml;tten sie bereits ca. 40 Kunden.</p>
<p>Das l&auml;ge vor allem daran, dass das Coworking-Space bereits vor seiner Er&ouml;ffnung in der ganzen Stadt bekannt gewesen sei, und zwar ganz ohne Werbung, nur &uuml;ber Mundpropaganda, weil, so f&uuml;gt Marcis Rubenis grinsend hinzu, „in Riga sowieso jeder jeden kennt.“</p>
<p><img class="picasa" src="http://lh3.ggpht.com/-yhSoeQEXsKg/TnBcsA4CXuI/AAAAAAAABBA/YvX3VST_x1s/s565/IMG_4989.JPG" alt="" width="640" height="423" /></p>
<h3>Ob das Modell &uuml;berall funktionieren w&uuml;rde?</h3>
<p>Mir gef&auml;llt am Birojnica vor allem die Preisgestaltung gut. Ich bin mir aber nicht sicher, ob so etwas &uuml;berall funktionieren w&uuml;rde. Wenn ich mir vorstelle, dass die Besucher im St. Oberholz in Berlin nun aufgefordert werden, f&uuml;r ihre Anwesenheit zu bezahlen?</p>
<p>Andererseits m&uuml;ssen die Café-Besucher nun nicht mehr st&auml;ndig irgendwas bestellen, um hier in Ruhe arbeiten zu k&ouml;nnen. Der Tagessatz ist billiger als drei Kaffees. Und seit ich selbst mal mit r&uuml;dem Tonfall aus einem Café rausgeworfen wurde, weil ich nicht rechtzeitig nachbestellt habe, wei&szlig; ich so etwas tat&auml;chlich zu sch&auml;tzen.</p>
<p><img class="picasa" src="http://lh6.ggpht.com/-djyMRNro6d0/TnBcrvsnxzI/AAAAAAAABA8/HKeH6tgZOKM/s565/IMG_4987.JPG" alt="" width="640" height="424" /></p>
<h3>Kooperationspartner gesucht</h3>
<p>Und f&uuml;r viele Cafés sind die sogenannten Coffeehousworker ein wirtschaftliches Problem, wie ich mir habe sagen lassen. Warum also nicht gleich eine Coworking-Kooperation eingehen und mehr Geld verdienen?</p>
<p>Das haben auch die Gr&uuml;nder des Birojnica erkannt und glauben an die Zukunftsf&auml;higkeit ihrer Idee. Bis Ende des Jahres, so Rubenis ehrgeiziger Plan, will er das Modell an f&uuml;nf Orten in Riga etabliert haben. Dabei denkt er nicht nur an Cafes, sondern auch eher ungew&ouml;hnliche Arbeitsorte wie Superm&auml;rkte. Und auch im Ausland sucht er nach Kooperationspartnern.</p>
<div class="authorbox"><strong>Sponsor:</strong> Dieser Recherche vor Ort zu diesem Beitrag wurde erm&ouml;glicht durch <a href="http://www.airbaltic.com/">airBaltic</a>, die den Flug und die Unterkunft in Riga bezahlt haben.</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple-iPad im Produktivit&#228;ts-Test Teil 3: Konsumieren oder Produzieren?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 06:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/apple-ipad-im-produktivitaets-test-teil-3-konsumieren-oder-produzieren/</guid>
		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/09/img_5459.jpg" alt="" width="0" height="0" />Tats&#228;chlich habe ich in zahlreichen Blogs immer wieder gelesen, dass das iPad zwar gut geeignet ist, um z.B. im Bett oder so Filme zu schauen und ein wenig zu surfen, aber noch kein sinnvolles Arbeitsger&#228;t darstellt. Und dass das iPad &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/apple-ipad-im-produktivitaets-test-teil-3-konsumieren-oder-produzieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/09/img_5459.jpg" alt="" width="0" height="0" /><p><a rel="attachment wp-att-7664" href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/apple-ipad-im-produktivitaets-test-teil-3-konsumieren-oder-produzieren/attachment/img_5459/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7664" title="ipad" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/09/img_5459-565x423.jpg" alt="ipad" width="640" height="423" /></a></p>
<p>Tats&auml;chlich habe ich in zahlreichen Blogs immer wieder gelesen, dass das iPad zwar gut geeignet ist, um  z.B. im Bett oder so Filme zu schauen und ein wenig zu surfen, aber noch kein sinnvolles Arbeitsger&auml;t darstellt. Und dass das iPad eben als Konsumenten-Ger&auml;t, aber kein Ger&auml;t f&uuml;r Produzenten darstellt, was von Apple auch durchaus so gewollt sei. Aber es gibt auch andere Meinungen.<br />
<!--more--><br />
Zum Beispiel die von <a href="http://imgriff.com/2010/04/09/apple-ipad-noch-kein-echtes-arbeitsgeraet/">Andreas G&ouml;ldi</a>, der auf <a href="http://imgriff.com" class="autohyperlink" title="http://imgriff.com" target="_blank" rel="nofollow">imgriff.com</a> schreibt: &#8220;Gleich von Beginn weg signalisiert Apple mit der Verf&uuml;gbarkeit der vom Mac bekannten iWork-Suite, dass man das iPad durchaus als ernsthaftes Arbeitsger&auml;t verstanden wissen will.&#8221;</p>
<h3>Flugg&auml;ste sollen nur konsummieren</h3>
<p>Ja was denn nun? F&uuml;r die Bed&uuml;rfnisse einer Fluggesellschaft wie <a href="http://www.airbaltic.com">airBaltic</a>, die es mir als Sponsor erm&ouml;glich hat, das Ger&auml;t w&auml;hrend des Fluges zu testen, ist die Idee vom iPad als reinem Konsumenten-Ger&auml;t geradezu ideal:</p>
<p>airBaltic gibt n&auml;mlich seit Herbst 2010 als erste Flugesellschaft Europas w&auml;hrend des Fluges iPads an die Flugg&auml;ste heraus. In der Businiess-Class umsonst, in der Economy-Class mit 9 Euro Aufpreis. Kopfh&ouml;rer kosten hier nochmal extra.</p>
<h3>Leider ohne Internet</h3>
<p>Letztere braucht man aber, sonst kann man mit den Ger&auml;ten so gut wie nichts anfangen. Denn leider bietet airBaltic, <a href="http://www.stern.de/reise/service/internet-im-flugzeug-surfen-ueber-den-wolken-1665955.html">anders als die Lufthansa oder diverse amerikanische Airlines</a>, nicht auch noch gleich die passende Internetanbindung dazu.</p>
<p>Daher kann man auf den Leihger&auml;ten nichtmal zwischendurch Bloggen, Twittern oder Webmails checken &#8211; was ja eigentlich im Sinne des Erfinders war. Ohnehin w&auml;re das Internet, wenn es das G&auml;be, vermutlich nicht ganz billig: Mehr als 10 Euro will die Lufthansa daf&uuml;r &#8211; pro Stunde. Ein Preis, zu dem ich dann doch lieber verzichten w&uuml;rde!</p>
<p><a rel="attachment wp-att-7665" href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/apple-ipad-im-produktivitaets-test-teil-3-konsumieren-oder-produzieren/attachment/img_5476/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7665" title="ipad" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/09/img_5476-e1315843677645-565x753.jpg" alt="" width="640" height="753" /></a></p>
<h3>Texte kann man nicht mitnehmen</h3>
<p>Ohne Internet aber wird das iPad tats&auml;chlich zum reinen Konsumentenger&auml;t: Ich kann vorinstallierte Filme anschauen oder Musik h&ouml;ren. Zwar w&auml;re es theoretisch m&ouml;glich, unterwegs auch Notizen zu machen oder E-Mails zu schreiben.</p>
<p>Da das iPad allerdings weder USB noch SD-Card-Anschluss hat, gibt es ohne Internet hinterher keine M&ouml;glichkeiten, die geschriebenen Texte auch herunterzubekommen. Auch nicht nach der Landung, denn eine Internetverbindung hat die Fluggesellschaft schlicht nicht vorgesehen.</p>
<h3>Filehandling eine mittlere Katastrophe</h3>
<p>Doch auch mit Internet w&auml;re das beim iPad eher schwierig. So schreibt Andreas G&ouml;ldi auf <a href="http://imgriff.com" class="autohyperlink" title="http://imgriff.com" target="_blank" rel="nofollow">imgriff.com</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;&Uuml;berhaupt ist das Filehandling eine mittlere Katastrophe. Gern w&uuml;rde  man das iPad als mobile Editierstation f&uuml;r unterwegs einesetzen. Nur  wird einem das dadurch vermiest, dass man Dateien m&uuml;hsam manuell &uuml;ber  iTunes vom Mac oder PC auf das Tablet-Ger&auml;t spielen und wieder  runterziehen muss. Schneller geht es, wenn man sich die Dateien selbst  mailt, aber gerade elegant ist das auch nicht.&#8221;</p></blockquote>
<h3>Des Kunden Leid, des Anbieters Freud</h3>
<p>Von Kundenseite aus liegt hier der gro&szlig;e Nachteil des iPads im Gegensatz zu diversen Android-Tablets. Aus Sicht der Fluggesellschaft ist das allerdings vermutlich der gro&szlig;e Vorteil: Denn jeder irgendwie gearteten Datenaustausch stellt ein gewisses Sicherheitsrisiko f&uuml;r das Ger&auml;t dar.</p>
<p>Auf Anfrage erkl&auml;rt airBaltic: &#8220;At the moment we present iPad as entertainment tool where passenger can enjoy good music, watch latest movies, cartoons and play video games, this content is protected and it is not possible to upload or download information from the third party.  &#8221;</p>
<h3>Zeitung offline lesen als Gesch&auml;ftsmodell f&uuml;r Verlage?</h3>
<p>Immerhin soll es in Zukunft m&ouml;glich sein, auf dem iPad Zeitungen zu lesen. airBaltic steht dazu bereits in Verhandlungen mit diversen Verlagen &#8211; genaueres sagen will man aber nicht: <strong> </strong> &#8220;We have discussed different possibilities with publishing houses and we are planning to come up with new offers to our clients.&#8221;</p>
<p>Videos, Musik und zuk&uuml;nftig auch Zeitungen werden vor Flugbeginn manuell heruntergeladen. Das stelle ich mir gerade bei st&uuml;ndlich aktuellen Zeitungen ziemlich kompliziert vor. Da offenbart sich ein umfassendes Problem von iPad und co: Wie macht man Inhalte, die sonst nur online Verf&uuml;gbar sind, auch offline verf&uuml;gbar &#8211; z.B. f&uuml;rs Lesen unterwegs.</p>
<p>Das ist doch mal eine Marktl&uuml;cke und eine Gesch&auml;ftsidee! Oder warten wir doch lieber, bis wir wirklich &uuml;berall online sein k&ouml;nnen?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Apple-iPad im Produktivit&#228;ts-Test Teil 2: Das iPad als Arbeitsger&#228;t</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 06:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitsgerät]]></category>
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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/09/img_5479.jpg" alt="" width="0" height="0" />Die lettische Fluggesellschaft airBaltic hat meine Recherchen in Lettland und Venedig durch Freifl&#252;ge unterst&#252;tzt. Zudem durfte ich ein Apple iPad der ersten Generation testen, die airBaltic ihren Kunden w&#228;hrend des Fluges zur Verf&#252;gung stellt. Leider konnte ich das Ger&#228;t daher &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/apple-ipad-im-produktivitaets-test-teil-2-das-ipad-als-arbeitsgeraet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/09/img_5479.jpg" alt="" width="0" height="0" /><p><a rel="attachment wp-att-7660" href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/apple-ipad-im-produktivitaets-test-teil-2-das-ipad-als-arbeitsgeraet/attachment/img_5479/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7660" title="ipad" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/09/img_5479-565x423.jpg" alt="ipad" width="640" height="423" /></a></p>
<p>Die lettische Fluggesellschaft <a href="http://www.airbaltic.com">airBaltic</a> hat meine Recherchen in Lettland und Venedig durch Freifl&uuml;ge unterst&uuml;tzt. Zudem durfte ich ein Apple iPad der ersten Generation testen, die airBaltic ihren Kunden w&auml;hrend des Fluges zur Verf&uuml;gung stellt. Leider konnte ich das Ger&auml;t daher nur unter eingeschr&auml;nkten Bedingungen, n&auml;mlich ohne Internet, testen. Doch Aussagen zum Handling sind m&ouml;glich!</p>
<p><!--more--><br />
Man muss zugeben: Stylisch ist das Ger&auml;t schon. Das hin- und herwischen mit den Fingern hat einfach was – man f&uuml;hlt sich ein wenig wie bei Star-Treck oder Jamens Bond. Diesem Gef&uuml;hl schreibe ich auch schlicht einen Teil des Erfolgs Erfolgs zu.</p>
<h3>Die Performance</h3>
<p>F&uuml;r mich gibt es aber noch einen anderen, weitaus  entscheidenderen Vorteil: Das Ger&auml;t wiegt nur 680 Gramm, ist mit 1,34 cm schmaler als jedes Netbook und leichter zu transportieren. Denau genau das Gewicht ist der Grund, warum ich mein Netbook dann oft doch nicht mithabe.</p>
<p>Selbstredend ist nat&uuml;rlich auch Akkuverbraucht im &uuml;blichen Rahmen. Das Schauen eines Videofilms beispielsweise reduziert den Akku um gut ein Drittel. Man muss allerdings sagen, dass ich das Ger&auml;t ja ohne Internetanbindung getestet habe, das den Akku Erfahrungsgem&auml;&szlig; um ein Vielfaches reduziert.</p>
<p>Weitere technische Daten zu dem von mir getesteten iPad der ersten Generation finden sich &uuml;brigens bei <a href="http://www.maclife.de/mac/hardware/apples-ipad-technik-daten-zahlen">Maclife</a>.</p>
<h3>Funktionale Taskleiste, wenig Einstellungsm&ouml;glichkeiten</h3>
<p>Praktischerweise hat das iPad eine Taskleiste mit der man am unteren Bildschirmrand die zuletzt ge&ouml;ffneten Programme anzeigen kann. F&uuml;r mich ein wichtiges Feature, da ich h&auml;ufig zwischen verschiedenen Programmen hin und herswitche – was auf dem Handy schon schmerzlich vermisst habe.</p>
<p>Was mich st&ouml;rt, sind die sehr &uuml;bersichtlich gehaltenen Einstellungsm&ouml;glichkeiten. Die sind nat&uuml;rlich daf&uuml;r gedacht, dass man, ohne sich auszukennen, gleich loslegen kann. Ich als Linux-Nutzer w&uuml;nsche mir jedoch einige M&ouml;glichkeiten mehr, herumzuspielen.<br />
<a rel="attachment wp-att-7661" href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/apple-ipad-im-produktivitaets-test-teil-2-das-ipad-als-arbeitsgeraet/attachment/img_5465/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7661" title="ipad" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/09/img_5465-565x423.jpg" alt="ipad" width="640" height="423" /></a></p>
<h3>Dreh- und Angelpunkt Tastatur</h3>
<p>Der Dreh- und Angelpunkt eines jeden mobilen Ger&auml;tes ist und bleibt f&uuml;r mich jedoch die Tastatur: Und eine Netbook oder Tablet muss immer auch als mobile Schreibmaschine fungieren. Genau da liegt der Hase beim iPad im Pfeffer: Das 10-Finger-Schreibsystem funktioniert im ersten Versuch eher schlecht.</p>
<p>Vor allem die Leertaste ist eher schwer zu treffen, was zu st&auml;ndigen Schreibfehlern f&uuml;hrt. Ein weiterer Knackpunkt sind die auch auf der deutschen Tastatur fehlenden Umlaute. Man erreicht sie nur, wenn man die entsprechenden Vokale l&auml;nger dr&uuml;ckt.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-7662" href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/apple-ipad-im-produktivitaets-test-teil-2-das-ipad-als-arbeitsgeraet/attachment/img_5470/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7662" title="ipad" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/09/img_5470-565x423.jpg" alt="ipad" width="640" height="423" /></a></p>
<h3>Abh&auml;ngig vom Winkel</h3>
<p>Ohnehin ist der Tipp-Erfolg sehr stark davon abh&auml;ngig, in welchem Winkel das iPad auf dem Tisch steht. Daf&uuml;r gibt es praktische Taschen. Mein Testmodell hatte so eine Tasche leider nicht, weswegen ich gro&szlig;e Probleme hatte, &uuml;berhaupt den idealen Schreibwinkel herzustellen.</p>
<p>M&ouml;glich, dass sich die entsprechenden Probleme mit etwas &Uuml;bung, einer alternativen Tastatur oder einfach dem richtigen Schreibwinkel l&ouml;sen lassen. Und nicht umsonst gibt es ja auch Tastaturen f&uuml;rs iPad. Oder vielleicht hilft eine sehr gut funktionierenden Spracheingabe. Im ersten Versuch ist die Tastatur bei mir allerdings durchgefallen. Als Netbook-Ersatz so schlicht nicht zu gebrauchen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-7663" href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/apple-ipad-im-produktivitaets-test-teil-2-das-ipad-als-arbeitsgeraet/attachment/img_5478/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7663" title="ipad" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/09/img_5478-565x423.jpg" alt="ipad" width="640" height="423" /></a></p>
<h3>Andere Meinungen</h3>
<p>&Auml;hnliches schreiben &uuml;brigens auch <a href="http://www.spreeblick.com/2010/10/28/warum-ich-mein-ipad-verkauft-habe/">Johny H&auml;usler</a> und <a href="http://imgriff.com/2010/04/09/apple-ipad-noch-kein-echtes-arbeitsgeraet/">Andreas G&ouml;ldi</a>. H&auml;ulser etwa meint, dass das Tippen auf dem iPad zwar m&ouml;glich sei, aber keinesfalls Spa&szlig; mache. Einer seiner Kommentatoren meint, es sei ein Vorteil, das 10-Finger-System nicht zu beherrschen.</p>
<p>Und G&ouml;ldi kommt nach l&auml;ngerer Nutzung zu dem Schluss: &#8220;Tippen geht vergleichsweise flott, aber das Zehnfingersystem kann man  vergessen. Mit zwei Fingern und Hinsehen erreicht man aber mit etwas  &Uuml;bung eine gute Geschwindigkeit.&#8221;</p>
<h3>iPad als Notizblock?</h3>
<p>Ja und jetzt? Immerhin berichtet <a href="http://imgriff.com/2011/06/14/selbst-test-das-ipad-als-arbeitsgerat-iii/">Thomas</a> dar&uuml;ber, wie das iPad bei ihm dank Stylus zum Notizbuch-Ersatz wird. Das ist tats&auml;chlich einige der wenigen Anwendungen, die ich noch immer mit Stift und totem Holz erledige, was am Ende dann jedes mal ziemlich chaotisch wird.</p>
<p>Aber ob ich mit dem iPad meine Interviews mitschreiben k&ouml;nnte in der Hektik und nicht Angst haben m&uuml;sste, hinterher alle Notizen zu verlieren? Ich habe so meine Zweifel! Vielleicht ist aber der Stylus ein brauchbarer Tastatur-Ersatz?</p>
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		<title>Apple-iPad im Produktivit&#228;ts-Test Teil 1: iPad vs. Netbook</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 12:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitsgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/09/ipad_white_bt_01_edit.jpg" alt="" width="0" height="0" />Dank meinem Sponsor airBaltic durfte ich diesmal ein Apple iPad der ersten Generation testen. Und zwar unter Spezialbedingungen: Im Flugzeug. airBaltic stellt die Ger&#228;te seinen Kunden w&#228;hrende des Fluges zur Verf&#252;gung. Dabei interessiert mich vor allem: Ist das iPad als &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/apple-ipad-im-produktivitaets-test-teil-1-ipad-vs-netbook/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/09/ipad_white_bt_01_edit.jpg" alt="" width="0" height="0" /><p><a rel="attachment wp-att-7655" href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/apple-ipad-im-produktivitaets-test-teil-1-ipad-vs-netbook/attachment/ipad_white_bt_01_edit/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7655" title="iPad_white_bt_01_edit" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/09/ipad_white_bt_01_edit-565x307.jpg" alt="iPad_white_bt_01_edit" width="640" height="307" /></a></p>
<p>Dank meinem Sponsor <a href="http://www.airbaltic.com">airBaltic</a> durfte ich diesmal ein Apple iPad der ersten Generation testen. Und zwar unter Spezialbedingungen: Im Flugzeug. airBaltic stellt die Ger&auml;te seinen Kunden w&auml;hrende des Fluges zur Verf&uuml;gung. Dabei interessiert mich vor allem: Ist das iPad als Arbeitsger&auml;t brauchbar? Und kann man es w&auml;hrend eines Fluges, also offline, &uuml;berhaupt sinnvoll verwenden?<br />
<!--more-->Schon seit einiger Zeit denke ich dar&uuml;ber nach, ob nicht ein Tablet-PC im Vergleich zu einem Netbook nicht das effizientere Arbeitsger&auml;t ist. Zu schwer ist mir immer noch mein 1250 Gramm schweres Netbook, zu weit entfernt ist mir beim Surfen und gerade beim Bloggen der f&uuml;r ein Netbook zu kleine 10 Zoll Bildschirm. <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/nokia-netbook-im-langzeittest-der-erste-eindruck-vom-3g/">Den Bericht dazu gibts hier</a>!</p>
<h3>iPad als Netbook-Ersatz?</h3>
<p>Meine pers&ouml;nliche Anforderung an das mobile Ger&auml;t ist allerdings:  Entweder iPad oder Netbook, bzw. Laptop. Denn auch wenn sich sicher Einsatzfelder f&uuml;r das iPad als Erg&auml;nzung zum Notebook bieten, <a href="http://karrierebibel.de/der-ipad-effekt-6-wege-ihren-workshop-zu-revolutionieren/">etwa in Workshops wie das Karrierebibel beschreibt</a>, finde ich die Idee eines gut 500 Euro teueren Zusatzger&auml;tes schlicht absurd.</p>
<p>Dann geht es einem n&auml;mlich schnell so, wie es Johnny H&auml;usler so treffend schildert: Man schleppt statt einem zwei Ger&auml;te durch die Gegend. Zum Beispiel, weil Bloggen auf dem iPad alles andere als prakitkabel ist. Leider konnte ich das n&auml;mlich nicht ausprobieren, aber eine ausf&uuml;hrliche Erl&auml;uterung <a href="http://www.spreeblick.com/2010/10/28/warum-ich-mein-ipad-verkauft-habe/">gibts auf Spreeblick</a>.</p>
<p>Mein Interesse galt also der Frage: Kann ich mit den iPad effizient arbeiten? Die kurze Antwort ist Jein. Die l&auml;ngere Antwort folgt sogleich.</p>
<h3>Besser als ein Netbook?</h3>
<p>Grunds&auml;tzlich finde ich das iPad handlicher und besser zu bedienen als mein Netbook. Zwar l&auml;uft dieses unter Ubuntu 11.04 mit Unity, das mit sich selbst einblendender Taskleiste daher kommt. Dennoch ist Ubuntu immer noch ein auf gro&szlig;e Bildschirme und resourcenfressende PCs ausgerichtetes Betriebssystem – und das merkt man im Gebrauch auch.</p>
<p>Wenn ich z.B. im Internet einen Text lesen will, ist die Schrift auf dem Netbook-Display meist zu klein. Zwar kann man die Ansicht zoomen, das ist jedoch mit Touchpad und Maustasten ziemlich unpraktisch – im Vergleich zu der M&ouml;glichkeit, die Schrift auf einem Tablet mal eben mit zwei Fingern in die richtige Gr&ouml;&szlig;e zu ziehen.</p>
<h3>Das beste mobile Betriebsystem?</h3>
<p>&Uuml;brigens: Wer jetzt meint, das l&auml;ge daran, dass das Netbook mit Linux statt mit Windows 7 l&auml;uft, ist schief gewickelt: Mit Windows 7 ist das Ger&auml;t <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/netbook-im-langzeittest-arbeiten-mit-windows7-fuer-netbooks/">noch deutlich unhandlicher</a>! F&uuml;r 10Zoll-Bildschirme halte ich mobile Systeme wie Android oder eben das iPad und einen Touch-Screen f&uuml;r mittlerweile unverzichtbar.</p>
<p>Doch auch da gibt es T&uuml;cken, wie Andreas G&ouml;ldi auf <a href="http://imgriff.com/2010/04/09/apple-ipad-noch-kein-echtes-arbeitsgeraet/">imgriff.com ausf&uuml;hrlich beschreibt</a>: Zum Beispiel dass viele Apps noch unausgereift sind. So fehlen der iWork-Suite Fu&szlig;noten, &Auml;nderungsverfolgungen und Inhaltsverzeichnisse. Und wie Thomas <a href="http://imgriff.com/2011/05/04/ipad-co-tablets-werden-zum-arbeitsgerat/">in einem neueren Artikel zum iPad 2 ausf&uuml;hrt</a>, wird es wohl auch mit Photoshop auf dem iPad in absehbarer Zeit nichts.</p>
<h3>Ideal: Zwitter zwischen Netbook und iPad</h3>
<p>Dabei zeigen beide Artikel ganz deutlich: Die Bedienbarkeit eines Ger&auml;tes steht und f&auml;llt mit seiner Software. So schreibt etwa Andras G&ouml;ldi: &#8220;Die Apps der ersten Stunde wirken alle noch etwas gar frisch, um nicht zu sagen: Mit der heissen Nadel gestrickt.&#8221;</p>
<p>Daher ist es kein Wunder, dass das Handling und das Schreiben auf dem Ger&auml;t so ihre T&uuml;cken haben &#8211; darauf werde ich im zweiten Teil des Beitrags eingehen!</p>
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		<item>
		<title>HTC Desire S im Langzeit-Test: Mobiles B&#252;ro Teil 2 &#8211; Handling &amp; Kontaktverwaltung</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-mobiles-buero-teil-2-handling-kontaktverwaltung/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 07:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/09/taskleiste-150x133.jpg" alt="" width="120" height="106" />Ein Handy ein mobiles B&#252;ro, mit dem man all die komplizierten Dinge wie z.B. Bloggen unterwegs erledigen kann: Geht das? Die Antwort: Mit dem HTC Desire S ist vieles m&#246;glich. Es ist jedoch nicht nur die Funktionalit&#228;t des HTC Desire &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-mobiles-buero-teil-2-handling-kontaktverwaltung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/09/taskleiste-150x133.jpg" alt="" width="120" height="106" /><div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/so57iw6ZhPY"></iframe></div>
<p>Ein Handy ein mobiles B&uuml;ro, mit dem man all die komplizierten Dinge wie z.B. Bloggen unterwegs erledigen kann: Geht das? Die Antwort: Mit dem HTC Desire S ist vieles m&ouml;glich. Es ist jedoch nicht nur die Funktionalit&auml;t des HTC Desire S, die &uuml;berzeugt: Insgesamt erweis sich Android als ausgesprochen praktische, gut mobil nutzbare Benutzeroberfl&auml;che.<br />
<!--more--></p>
<h3>Bloggen mit dem Handy</h3>
<p>Ein Funktion, die ich nicht mehr missen m&ouml;chte: Die M&ouml;glichkeit, vom Handy zu Bloggen. Oder doch zumindest Blogbeitr&auml;ge nachzueditieren und Kommentare zu beantworten. M&ouml;glich macht das eine WordPress-App f&uuml;r Android, die das Backend in stark reduzierter Form anzeigt.</p>
<p>Um richtig zu bloggen, ist das freilich zu reduziert &#8211; z.B. zeigt die App nur die Schlagworte, nicht aber die Custom Taxonomies an. Dennoch geht Bloggen damit m.E. besser als mit meinem 10 Zoll Netbook, auf dem das komplexe Backend viel zu Kleinteilig anzeigt.</p>
<h3>Keine Taskleiste f&uuml;r ge&ouml;ffnete Programme</h3>
<p>&Uuml;berhaupt zeigt sich an solchen Dingen, welch gut durchdachtes System Android f&uuml;r den mobilen Gebrauch ist. Denn es ist um Klassen &uuml;bersichtlicher f&uuml;r den mobilen Gebrauch und kleine Bildschirme als zum Beispiel Ubuntu mit Unity oder Windows 7.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-7614" href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-mobiles-buero-teil-2-handling-kontaktverwaltung/attachment/taskleiste/"><img class="alignleft size-full wp-image-7614" title="taskleiste" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/09/taskleiste.jpeg" alt="" width="207" height="133" /></a></p>
<p>Was auf den dan Android-Handys allerdings fehlt und f&uuml;r was auch auf dem kleinen Screen noch Platz gewesen w&auml;re: Die Taskleiste, die es auf Android-Tablets gibt (im Bild!) Sie m&uuml;sste ja gar keine ge&ouml;ffneten Fenster anzeigen, kleine Symbole t&auml;ten es auch!</p>
<p>Aber switchen zwischen ge&ouml;ffneten Programmen ohne auf den Homescreen zur&uuml;ckklicken zu m&uuml;ssen &#8211; das w&auml;re eigentlich ein ziemlich wichtiges Feature!</p>
<h3>Kontakt- und Terminverwaltung</h3>
<p>Was mich an dem HTC Desire S jedoch wirklich begeistert, ist die Kontakt- und Terminverwaltung: Das Adressbuch und der Terminkalender zeigen nicht nur meine Kontaktdaten, Geburtstage und Events aus Google an, sondern auch aus den Adressb&uuml;chern und Kalendern verschiedener Sozialer Netzwerke an.</p>
<p>Und es kommt noch besser: Sie verkn&uuml;pfen die identischen Kontakte auch noch miteinander. Das bedeutet also, wen ich den gleichenn Freund bei Facebook, Twitter, Skype, Google+, Xing und/oder in meinem Adressbuch habe, fragt mich das HTC, ob ich die Kontakte miteinander verkn&uuml;pfen will.</p>
<h3>Datenabgleich</h3>
<p>Es gen&uuml;gt dann ein Klick  – und schon vereint das Ger&auml;t alle verf&uuml;gbaren Daten zu einem Kontakt, den es mir fortan anzeigt. Selbstredend werden alle Termine ebenfalls &uuml;bersichtlich in der Termin-&Uuml;bersicht angezeigt.</p>
<p>Warum gibt es sowas nicht f&uuml;r den PC? Leider k&ouml;nnte dieses sch&ouml;ne Feature schon bald wieder der Vergangenheit angeh&ouml;ren k&ouml;nnte. Schuld daran ist der Krieg zwischen Google und Facebook. Denn offenbar ist zumindest ein Datenabgleich mich den Kontakten aus Facebook auf anderen Ger&auml;ten f&uuml;r Android 2.3 nicht mehr m&ouml;glich.</p>
<p>Die etwas kompizierteren Gr&uuml;nde sind bei Netzwelt nachzulesen. Allerdings: Nach einem Update funktioniert die Sache bei mir immer noch.</p>
<h3>Kontakte direkt einscannen</h3>
<p>Noch ein weiteres Feature bietet das Handy: Die M&ouml;glichkeit, Kontakte direkt einzuscsannen: Einmal abfotografiert, schon ist der Kontakt auch gleich in der Kontaktverwaltung des Mobiltelefons hinzugef&uuml;gt.</p>
<p>Mein erster Versuch mit Goggles scheitert allerdings kl&auml;glich – das Programm erkennt &uuml;berhaupt nichts. Dann aber finde ich die kostenlose App CamCard, die es &uuml;brigens auch f&uuml;rs iPhone gibt.</p>
<h3>Mobile Visitenkartenverwaltung</h3>
<p>Das scheint immerhin in Ans&auml;tzen zu funktionieren: Zumindest normale Schrift, Schwarz auf Wei&szlig;, wird sehr gut erkannt. Allerdings kommt es darauf an, in welchem Winkel und bei welcher Beldeuchtung man die Visitenkarte ablichtet.</p>
<p>Sprich: Visitenkarten mit dem Handy einscannen klingt nach einer tollen zukunftsf&auml;higen Idee, die aber sicher noch Verbesserungsf&auml;hig ist. F&uuml;r den Anfang allerdings bin ich schon ganz zufrieden.</p>
<p>Kurz: Das HTC Desire hatte alle Voraussetzungen, um sich als mobiler Allrounder f&uuml;r die B&uuml;roarbeit zu etablieren. Man merkt, das mobiles Arbeiten immer mehr auf dem Vormarsch ist!</p>
<div class="authorbox"><strong> Sponsor:</strong> Das HTC Desire S wurde mir von <a href="http://www.o2business.de">o2 Business</a> f&uuml;r einen Testzeitraum von drei Monaten kostenlos zur Verf&uuml;gung gestellt – zusammen mit dem o2 on Business Upgrade-Tarif und einer o2 Multicard. Das Handy kann ich nach Endes des Testzeitraums behalten.</div>
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		<item>
		<title>HTC Desire S im Langzeit-Test: Mobiles B&#252;ro Teil 1 &#8211; Quick-Office &amp; E-Mails</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-mobiles-buero-teil-1-quick-office-e-mails/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 06:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/09/htc.jpg" alt="" width="0" height="0" />Das HTC Desire S wird als Business-Handy verkauft. Und das merkt man auch: Seit ich das HTC-Desire habe, ist mir selbst mein Netbook zu gro&#223; und zu schwer, um es st&#228;ndig mitzuschleppen. Warum auch? F&#252;r viele Dinge funktioniert das Handy &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-mobiles-buero-teil-1-quick-office-e-mails/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/09/htc.jpg" alt="" width="0" height="0" /><p><a rel="attachment wp-att-7612" href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-mobiles-buero-teil-1-quick-office-e-mails/attachment/htc/"><img class="aligncenter size-full wp-image-7612" title="htc" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/09/htc.jpg" alt="" width="640" height="942" /></a></p>
<p>Das HTC Desire S wird als Business-Handy verkauft. Und das merkt man auch: Seit ich das HTC-Desire habe, ist mir selbst mein <a href="http://www.beruf-suchen.de/serie/netbook-im-langzeit-test/">Netbook</a> zu gro&szlig; und zu schwer, um es st&auml;ndig mitzuschleppen. Warum auch? F&uuml;r viele Dinge funktioniert das Handy mindestens ebenso gut.</p>
<p><!--more--><br />
Die bereits mitgelieferte Office-Anwendung hei&szlig;t Quick-Office: Sie bearbeitet Word- und Excel-Dokumente: Formatierung und Rechtschreibpr&uuml;fung. Nur nach einer Copy- und Paste-Funktion suche ich vergeblich. Nur f&uuml;r Powerpoint-Anwendungen br&auml;uchte ich ein Extra-Programm. Da muss wohl ein anderes Office-Programm her.</p>
<p>Der Knackpunkt f&uuml;r mobile Ger&auml;te ist und bleibt f&uuml;r mich die Tastatur: Wenn sie nicht griffig genug ist, kann ich weder Twittern noch E-Mailen, geschweige denn Notizen machen. Die Tastatur des HTC Desire S funktioniert sowohl in der Portr&auml;t- als auch in der Landscape-Ansicht hervorragend.</p>
<h3>Tolle Tastatur mit kleinen Mankos</h3>
<p>Ziemlich oft ertappe ich mich dabei, dass ich das Handy gar nicht mehr in den Landscape-Modus rumdrehen muss: Das Tippen geht selbst in der Portr&auml;t-Ansicht kinderleicht.</p>
<p>Ein Manko sind die fehlenden Umlaute und das fehlende &szlig; auf der Android-Standard-Tastatur: An sie kommt man nur durch l&auml;ngeres Dr&uuml;cken der entsprechenden Vokal- und S-Tasten heran. Immerhin: Es gibt nat&uuml;rlich auch <a href="http://www.androidpit.de/de/android/forum/thread/422413/Tastatur-mit-Umlauten">Tastaturen mit Umlauten</a>!</p>
<h3>Hilfe, die Worterkennung</h3>
<p>Klar, man kann statt &#8220;m&uuml;ssen&#8221; einfach &#8220;mussen&#8221; schreiben und auf die Worterkennung hoffen. Aber die Worterkennung birgt so ihre T&uuml;cken, denn sie macht was sie will: Zwar zeigt sie unter den zur Auswahl stehenden Worten meist das Richtige an, allerdings muss man das auch anklicken.</p>
<p>Mir ist allerdings mehrfach passiert, dass ich eine Nachricht oder einen Tweet, die ich sorgf&auml;ltig eingetippt und abgesendet habe, um dann hinterher zu bemerken, dass da ein ganz anderes Wort stand. Sowas kann schnell peinlich werden (und die Signatur &#8220;gesendet von meinem HTC&#8221; unter den E-Mails ist vielleicht doch nicht so bl&ouml;d).</p>
<h3>Texteingabe via Audio</h3>
<p>Immerhin g&auml;be es noch eine Alternative: Texteingabe via Audio. Die scheint jedoch nur sehr rudiment&auml;r entwickelt zu sein und erkennt so gut wie kein Wort richtig. Vielleicht muss man sie aber auch erst &#8220;anlernen&#8221; oder st&ouml;rende Nebenger&auml;usche entfernen.</p>
<p>Im Prinzip klingt das praktisch. Ich wei&szlig; allerdings nicht, ob ich meine Texte unterwegs so eingeben m&ouml;chte, das jeder mith&ouml;ren kann. Und ob das bei meiner Arbeitsweise sinnvoll ist. F&uuml;r Interviews w&auml;re das aber eine praktische Sache! </p>
<h3>Verschiedene Sprache</h3>
<p>Noch komplizierter wird es, wenn man, wie ich, in verschiedenen Sprachen agiert. Zwar kann man zwei Sprachen gleichzeitig einstellen, ich allerdings br&auml;uchte mindestens drei. Und d&auml;mlich ist es, dass das Ger&auml;t die jeweilige Sprache, in der man gerade schreibt nicht erkennt und dann z.B. italienische Begriffe durch deutsche ersetzt.</p>
<p>Sch&ouml;n allerdings, dass es eine Rechtschreibpr&uuml;fung im mitgelieferten  Quick-Office gibt. Und es gibt sogar noch eine <a href="http://www.androidapptests.com/duden-jetzt-auch-als-android-app.html">Duden App</a>, die man  optional erwerben und installieren kann.</p>
<div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/ee5jPqBlj-I"></iframe></div>
<h3>Der fehlende Trackball</h3>
<p>Auch ein Manko: Der fehlende Trackball. Da das Umstellen von W&ouml;rtern, S&auml;tzten, ja ganzen Abschnitten in Texten zu meinen wichtigsten Aufgaben geh&ouml;rt, ist die Copy-&amp;-Paste-Funktion f&uuml;r mich unerl&auml;sslich.</p>
<p>Wenn ich aber die betreffende Stelle kopieren will, ist der Markierungsvorgang entweder durch die automatische Wortmarkierungsfunktion oder den visuellen Trackback doch zumindest stark gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftig. Es kostet mich auf dem kleinen Bildschirm, trotz Bildschirmlupe zur genaueren justierung, immer mehr Zeit als es brauchen sollte.</p>
<p>Dennoch ist das HTC Desire S f&uuml;r mich mittlerweile zu einem unverzichtbaren Begleiter geworden: Nahezu meine gesamte Kommunikation wickle ich damit, sofern Netzabdeckung vorhanden, mittlerweile unterwegs ab: Twitter, Facebook, Skype &#8211; und nat&uuml;rlich E-Mail.</p>
<h3>E-Mailen mit dem HTC-Desire S</h3>
<p>Beim mitgelieferten E-Mail-Programm scheint es leider keinen Junkfilter zu geben. Au&szlig;erdem ist es standardm&auml;&szlig;ig so eingestellt, dass nur die E-Mails der letzten drei Tage angezeigt werden. Das ist zun&auml;chst verwirrend, man kann das aber so einstellen, dass alle E-Mails angezeigt werden.</p>
<p>Probleme scheint es manchmal beim Versand der E-Mails &uuml;ber UMTS zugeben. &Uuml;ber WLAN geht es immer. Offenbar vertr&auml;gt sich der Server meines E-Mail-Providers 1blue nicht mit den UMTS-Einstellungen von oDas Problem tritt aber wie gesagt nur manchmal auf!</p>
<div class="authorbox"><strong> Sponsor:</strong> Das HTC Desire S wurde mir von <a href="http://www.o2business.de">o2 Business</a> f&uuml;r einen Testzeitraum von drei Monaten kostenlos zur Verf&uuml;gung gestellt – zusammen mit dem o2 on Business Upgrade-Tarif und einer o2 Multicard. Das Handy kann ich nach Endes des Testzeitraums behalten.</div>
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		<title>Trends von der IFA: Dinge, die die Welt (nicht) braucht</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 07:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/09/telefone.jpg" alt="" width="0" height="0" />Gestern war ich auf der IFA. Auf der Suche nach technischen Innovationen, die unsere Arbeitswelt verbessern, fand ich eher jede Menge technische Spielereien, zum teil praktisch, zum Teil sinnlos. Wie zum Beispiel diese Telefonh&#246;rer der Firma www.nativeunion.com/, sogenannte Pop Phones &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/trends-von-der-ifa-dinge-die-die-welt-nicht-braucht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/09/telefone.jpg" alt="" width="0" height="0" /><p><a rel="attachment wp-att-7596" href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/trends-von-der-ifa-dinge-die-die-welt-nicht-braucht/attachment/telefone/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7596" title="telefone" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/09/telefone-565x943.jpg" alt="" width="640" height="943" /></a></p>
<p>Gestern war ich auf der IFA. Auf der Suche nach technischen Innovationen, die unsere Arbeitswelt verbessern, fand ich eher jede Menge technische Spielereien, zum teil praktisch, zum Teil sinnlos. Wie zum Beispiel diese Telefonh&ouml;rer der Firma <a href="http://www.nativeunion.com/" class="autohyperlink" title="http://www.nativeunion.com/" target="_blank" rel="nofollow">www.nativeunion.com/</a>, sogenannte <a href="https://www.amazon.de/s?ie=UTF8&amp;x=0&amp;ref_=nb_sb_noss&amp;y=0&amp;field-keywords=dicapac&amp;url=search-alias%3Daps&amp;ajr=2#?__mk_de_DE=ÅMÅZÕÑ?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=berufebilderd-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454">Pop Phones</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=berufebilderd-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><!--more-->Die bunten, stylischen Plastikh&ouml;rer, die man per Kopfh&ouml;rer-Anschluss mit jedem Computer oder mobilen Ger&auml;t verbinden kann, waren allerdings ein regelrechter Publikumsmagnet. Kommentar eines Teenagers: &#8220;Das ist schon so sinnlos, dass es schon fast wieder gut ist!&#8221;</p>
<h3>&#8220;So sinnlos, dass es schon fast wieder gut ist&#8221;</h3>
<p>Eine andere Idee erregte meine Aufmerksamkeit: Die s&uuml;dkoreanische Firma <a href="http://www.dicapac.com" class="autohyperlink" title="http://www.dicapac.com" target="_blank" rel="nofollow">www.dicapac.com</a> bietet <a href="https://www.amazon.de/s?ie=UTF8&amp;x=0&amp;ref_=nb_sb_noss&amp;y=0&amp;field-keywords=dicapac&amp;url=search-alias%3Daps&amp;ajr=2#?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=berufebilderd-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454">preiswerte Unter-Wasser-Schutzh&uuml;llen f&uuml;r elektronische Ger&auml;te</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=berufebilderd-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" />an &#8211; die Kosten liegen so um die 20 Euro. &#8220;Das kann ja nichts taugen f&uuml;r den Preis&#8221; &#8211; denke ich &#8211; und frage mich, ob ich das tats&auml;chlich mit meiner Kamera oder meinem Handy ausprobieren m&ouml;chte.</p>
<p>Tats&auml;chlich haben die H&uuml;llen bei Amazon ganz gute Bewertungen bekommen. Allerdings, die Frage, die sich mir stellt: Wer braucht sowas? Den Wunsch, Unterwasserfotos zu schie&szlig;en, kann ich ja noch verstehen.</p>
<h3>MP§ h&ouml;ren beim Schwimmen?</h3>
<p>Und tats&auml;chlich hat man, wie mir die freundliche Dame am Stand erkl&auml;rt, erstmal nur Foto-Taschen hergestellt. Doch jetzt habe man, ganz neu und innovativ, auch Taschen f&uuml;r iPads, Handys und MP3-Player entwickelt.</p>
<p>Mal ehrlich: Wollt Ihr beim Schwimmen Musik h&ouml;ren? Oder sind die Zielgruppe eher Walforscher, die Walt&ouml;ne aufnehmen wollen? Naja, vielleicht taugen die H&uuml;llen ja f&uuml;r den n&auml;chsten Starkregen, nach diesem Sommer eine bedenkenswerte Alternative.</p>
<p>Aber halt, da habe ich was gefunden: N&auml;mlich wie man sich so eine H&uuml;lle ganz einfach selbst bastelt (ohne Gew&auml;hr!) Hier gehts<a href="http://www.dphotojournal.com/make-your-own-underwater-digital-camera-case/"> zur Anleitung</a>!</p>
<p><a rel="attachment wp-att-7597" href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/trends-von-der-ifa-dinge-die-die-welt-nicht-braucht/attachment/24_0_dicapac_wp_310_b/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7597" title="24_0_Dicapac_WP_310_b" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/09/24_0_dicapac_wp_310_b-565x565.jpg" alt="" width="640" height="565" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a rel="attachment wp-att-7598" href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/trends-von-der-ifa-dinge-die-die-welt-nicht-braucht/attachment/46_0-dicapac-wp-i10-iphone-wasserdichtes-schutzcase-3g-4g/"><img class="aligncenter size-full wp-image-7598" title="46_0-dicapac-wp-i10-iphone-wasserdichtes-schutzcase-3g-4g" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/09/46_0-dicapac-wp-i10-iphone-wasserdichtes-schutzcase-3g-4g.jpg" alt="" width="640" height="929" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a rel="attachment wp-att-7599" href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/trends-von-der-ifa-dinge-die-die-welt-nicht-braucht/attachment/34_0_-dicapac-wp-ms10/"><img class="aligncenter size-full wp-image-7599" title="34_0_-DiCAPac-WP-MS10" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/09/34_0_-dicapac-wp-ms10.jpg" alt="" width="640" height="815" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Studie zeigt, wie wir in Zukunft arbeiten werden: Mehr Teamarbeit, mehr Echtzeit-Web-Kommunikation</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 08:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/08/umfrage_jci.jpg" alt="" width="0" height="0" />Twitter mit seiner Echtzeitkommunikation und Google+ mit seinen Videokonferenzen (Hangouts) haben vorgemacht, wohin die Reise in der Internet-Kommunikation gehen wird: N&#228;mlich immer mehr zur direkten Kommunikation, auch von verschiedenen Standorten aus. Eine Studie hat nun untersucht, wie sich das auf &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/studie-zeigt-wie-wir-in-zukunft-arbeiten-werden-mehr-teamarbeit-mehr-echtzeit-web-kommunikation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/08/umfrage_jci.jpg" alt="" width="0" height="0" /><p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/studie-zeigt-wie-wir-in-zukunft-arbeiten-werden-mehr-teamarbeit-mehr-echtzeit-web-kommunikation/attachment/umfrage_jci/" rel="attachment wp-att-7555"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7555" title="Umfrage_JCI" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/08/umfrage_jci-e1314172906678-565x299.jpg" alt="Umfrage_JCI" width="640" height="299" /></a></p>
<p>Twitter mit seiner Echtzeitkommunikation und Google+ mit seinen Videokonferenzen (Hangouts) haben vorgemacht, wohin die Reise in der Internet-Kommunikation gehen wird: N&auml;mlich immer mehr zur direkten Kommunikation, auch von verschiedenen Standorten aus. Eine <a href="http://www.johnsoncontrols.com/publish/us/en/products/building_efficiency/gws/gwi/projects_workplace_innovation/technology_innovation/collaboration_20200.html">Studie</a> hat nun untersucht, wie sich das auf unser Arbeitsverhalten auswirken wird.<br />
<!--more-->Johnson Controls Global WorkPlace Solutions (GWS) hat 1.700 B&uuml;roangestellte befragt, welche Ver&auml;nderungen sie bis 2020 in Bezug auf ihr Arbeitsumfeld erwarten. Ergebnis: Die Befragten gehen davon aus, dass die B&uuml;roarbeit der Zukunft wesentlich st&auml;rker in Teams stattfinden wird, als dies in heutigen Arbeitsumfeldern der Fall ist.</p>
<p>Das Forschungsprojekt “Collaboration 2020” (Zusammenarbeit 2020) wurde von Dr. Marie Puybaraud, Leiterin Global WorkPlace Innovation bei Johnson Controls Global WorkPlace Solutions, und Dr. Kjetil Kristensen, Strategieberater Collaboration bei Kristensen Consulting, durchgef&uuml;hrt.</p>
<h3>Zur Studie</h3>
<p>Die Studie untersuchte, wie Angestellte heute bestimmte Technologien nutzen bzw. in welchen Arbeitsumgebungen sie arbeiten und welche Ver&auml;nderungen sie in den n&auml;chsten Jahren erwarten. Ziel der Untersuchung war es, einen besseren &Uuml;berblick davon zu bekommen, wie sich kollaborative Arbeitsmuster auf den Gesch&auml;ftserfolg von Unternehmen auswirken.</p>
<p>Daf&uuml;r befragten die Autoren B&uuml;roangestellte aus den USA, Gro&szlig;britannien, Deutschland, Australien, Indien, Kanada und China mit mindestens f&uuml;nf Jahren Berufserfahrung. 51,6 Prozent der Teilnehmer waren Frauen, 48,4 Prozent M&auml;nner.</p>
<h3>Wie sehen Angestellte die Zukunft?</h3>
<p>Die Befragten erwarten, dass sie durch den Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien k&uuml;nftig mehr Arbeitszeit im Team anstatt an ihrem Schreibtisch verbringen werden. Interaktive digitale Bildschirme, ber&uuml;hrungsempfindliche Oberfl&auml;chen und die M&ouml;glichkeit, durch Videokonferenzen mit Standorten an jedem Ort der Welt verbunden zu sein, sollen gemeinschaftliches Arbeiten f&ouml;rdern.</p>
<p>Die erwartete Zunahme der Arbeitszeit in virtuellen Teams bedeutet umgekehrt, dass die Angestellten immer weniger Zeit in Einzelb&uuml;ros, am Telefon oder in traditionellen Besprechungszimmern verbringen.</p>
<h3>Teamarbeit als Kreativit&auml;ts-Treiber</h3>
<p>Dr. Marie Puybaraud sagt:</p>
<blockquote><p>„Wir wissen, dass die Teamarbeit im B&uuml;ro ein wichtiger Treiber f&uuml;r Kreativit&auml;t, Innovation und somit f&uuml;r den Gesch&auml;ftserfolg ist. Das Team ist mehr als die Summe seiner Mitglieder. Es gibt zwar schon heute verschiedene Technologien f&uuml;r die Zusammenarbeit in Teams.</p>
<p>Die Studie zeigt jedoch, dass eine gro&szlig;e Diskrepanz zwischen den heutigen M&ouml;glichkeiten einer gezielten Zusammenarbeit und dem Bedarf, der sich im Laufe des n&auml;chsten Jahrzehnts auftun wird, besteht. Unternehmen, die nicht in kollaborative Technologien und neue Arbeitsumfelder investieren, behindern Produktivit&auml;t. Dies wiederum hat Auswirkungen auf alle, die neue Arbeitswelten entwerfen oder die bestehenden neu gestalten.”</p></blockquote>
<h3>Der typische B&uuml;roarbeitsplatz &auml;ndert sich</h3>
<p>Auch der typische B&uuml;roarbeitsplatz wird sich wahrscheinlich ver&auml;ndern. W&auml;hrend derzeit nur ein F&uuml;nftel der Befragten h&auml;ufig Team-Arbeitsbereiche mit speziellen Technologien zur Zusammenarbeit nutzt, werden dies in neun Jahren vermutlich bereits 52 Prozent tun.</p>
<p>Umgekehrt sinkt die Bedeutung von traditionellen Besprechungsr&auml;umen: 40 Prozent der Befragten sagten, dass sie solche R&auml;ume derzeit regelm&auml;&szlig;ig nutzen; f&uuml;r das Jahr 2020 k&ouml;nnen sich das nur noch 27 Prozent vorstellen. Auch das Telefonieverhalten &auml;ndert sich: 50 Prozent der Befragten gaben an, dass sie h&auml;ufig ihr Schreibtischtelefon nutzen, f&uuml;r das Jahr 2020 erwartet das nur noch ein Drittel.</p>
<h3>Arbeitspl&auml;tze auf den konkreten Zweck ausrichten</h3>
<p>Marie Puybaraud:</p>
<blockquote><p>„Die Studie zeigt, dass Arbeitsumgebungen, die nach dem Einheitsprinzip gestaltet sind, weniger effektiv sind als auf konkrete Zwecke ausgerichtete Arbeitspl&auml;tze. Es gibt keine zwei Organisationen, die sich genau gleichen. Deshalb muss jedes Unternehmen den verf&uuml;gbaren B&uuml;roraum so gestalten, dass er das jeweilige Gesch&auml;ftsmodell und die Unternehmenskultur am besten unterst&uuml;tzt.</p>
<p>Die Entwicklung hin zu vermehrter Zusammenarbeit in Teams wird deshalb auch die Denkweise &auml;ndern, in der Unternehmen ihre Immobilien planen. R&auml;umlichkeiten, die gezielt die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern f&ouml;rdern, werden einen gr&ouml;&szlig;eren Anteil der Fl&auml;che eines B&uuml;ros einnehmen. Es geht also k&uuml;nftig auch um ein besseres Verst&auml;ndnis des Zusammenspiels von Technologien, Arbeitsweisen sowie davon, wie Menschen interagieren und welche Rolle das Arbeitsumfeld dabei hat“.</p></blockquote>
<h3>Videokommunikation wird zunehmen</h3>
<p>Der Gebrauch von Videokommunikation und anderen Echtzeitkommunikationstechnologien wird ebenfalls deutlich zunehmen. Die befragten B&uuml;roangestellten gehen davon aus, dass sie im Jahr 2020 die M&ouml;glichkeit zu Webkonferenzen, Instant Messaging und Videokonferenzen deutlich h&auml;ufiger nutzen werden.</p>
<p>Der Anteil derjenigen, die regelm&auml;&szlig;ig an Webkonferenzen teilnehmen, wird sich wahrscheinlich verdreifachen – von heute 19 Prozent auf 57 Prozent im Jahr 2020. Die Angestellten erwarten au&szlig;erdem, dass sie dann auch Technologien zur Zusammenarbeit nutzen werden, die derzeit noch in der Entwicklung sind.</p>
<p>So geht knapp die H&auml;lfte der Befragten (44 Prozent) davon aus, dass es 2020 dreidimensionale Videokonferenzen mit einer besseren Bildschirmtiefe und realistischeren Ansicht geben wird.</p>
<h3>Ergebnisse – B&uuml;rotechnologien und -arbeitspl&auml;tze heute 2020:</h3>
<ul>
<li>H&auml;ufige Nutzung von Webkonferenzen: heute 19 Prozent vs. 57 Prozent im Jahr 2020</li>
<li>Zweidimensionale Videokonferenzen: 18 Prozent vs. 51Prozent im Jahr 2020</li>
<li>Dreidimensionale Videokonferenzen: 44 Prozent erwarten im Jahr 2020 eine h&auml;ufige Nutzung</li>
<li>Instant Messaging: 33 Prozent vs. 54 Prozent</li>
<li>Schreibtischtelefon: 50 Prozent vs. 33 Prozent</li>
<li>Teamarbeitspl&auml;tze mit fest installierten kollaborativen Technologien: 20 Prozent vs. 52 Prozent</li>
<li>Spezielle R&auml;ume f&uuml;r die Zusammenarbeit mit Kollegen: 18 Prozent vs. 36 Prozent</li>
<li>Traditionelle Besprechungsr&auml;ume: 40 Prozent vs. 27 Prozent</li>
</ul>
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		<item>
		<title>HTC Desire S im Langzeit-Test: Navigation mit dem HTC Desire S</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 06:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/08/locations.png" alt="" width="0" height="0" />Eines der Features, die mir bei einem Handy am wichtigsten sind, ist die M&#246;glichkeit, jederzeit den rechten Weg zu finden. Die Sache hat aber nach wie vor ihre T&#252;cken – auch beim HTC-Desire. Pr&#228;hhistorische Monumente (siehe Foto) findet man damit &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-navigation-mit-dem-htc-desire-s/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/08/locations.png" alt="" width="0" height="0" /><p><a rel="attachment wp-att-7561" href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-navigation-mit-dem-htc-desire-s/attachment/locations/"><img class="aligncenter size-full wp-image-7561" title="locations" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/08/locations.png" alt="" width="640" height="300" /></a></p>
<p>Eines der Features, die mir bei einem Handy am wichtigsten sind, ist die M&ouml;glichkeit, jederzeit den rechten Weg zu finden. Die Sache hat aber nach wie vor ihre T&uuml;cken – auch beim HTC-Desire. Pr&auml;hhistorische Monumente (siehe Foto) findet man damit jedenfalls nicht!</p>
<p><!--more--></p>
<p>Nicht, dass Android 2.3 nicht mit jeder Menge Standort-Bestimmungs-Soft- und Hardware daher k&auml;me: Vorinstalliert sind Google Maps, Google Latitude, HTC Locations, in die man wahlweise auch Google Navigation integrieren kann. Irgendwie brauche ich soviel Auswahl gar nicht.</p>
<h3>HTC Locations</h3>
<p>Sch&ouml;n ist allerdings, dass die Karten von HTC Locations kostenlos offline auf dem Handy installiert sind. Ich kann dort sogar bestimmte Adressen als Footprints abspeichern und Geb&auml;ude in 3-D-Ansicht anzeigen, obgleich das f&uuml;r mich doch eher Spielerei ist.</p>
<p>Die Karten stammen &uuml;brigens von Tele Atlas/TomTom, die Navigation kommt dagegen von Route66, wie bei <a href="http://www.areamobile.de/handys/2591-htc-desire-hd/testbericht/htc-desire-hd-test-system-hardware-und-bedienung-connectivity-und-synchronisation-4">Areamobile</a> nachzulesen ist, von denen ich mir auch die Screenshots ausgeliehen habe. Die Suchfunktion funktioniert bei mir Indes, allerdings ist sie ausgesprochen unhandlich nur &uuml;ber mehrere Klicks zu erreichen.</p>
<p>Weniger sch&ouml;n allerdings, dass ich nur die Karten von Deutschland, &Ouml;sterreich, der Schweiz und Frankreich kostenlos vorinstalliert habe. Das, was ich in naher Zukunft brauche, Lettland, Italien und Kanada kostet extra – Italien z.B. f&uuml;r 30 Tage 4,99 Euro.</p>
<h3>Kostenlose Alternativen</h3>
<p>Da lade ich mir dann doch noch lieber das kostenlose MapDroyd runter, bei dem die Karten weltweit kostenlos verf&uuml;gbar sind. Leider gibt es dort wieder keine Suchfunktion. Alles hat eben seine Vor- und Nachteile.</p>
<p>Die Software ist nat&uuml;rlich klasse, um sich in der Stadt zurechtzufinden. Die Standort-Bestimmung funktioniert mit der Online-Funktion etwas zuverl&auml;ssiger als mit GPS. Das GPS ist dar&uuml;ber hinaus der reinste Akku-Killer – so schnell kann man gar nicht den Weg finden, wie der Akku pl&ouml;tzlich leer ist.</p>
<h3>Die T&uuml;cken von Google Maps</h3>
<p>Mit dem Manko, dass mir zum Beispiel Google-Maps, abh&auml;ngig von der Verbindungsgeschwindigkeit, viel zu langsam ist. Wohingegen ich die 3D-artigen Karten Bis das den Ort gefunden hat, bin ich schon fast da. Und um sich, wie auf einem gro&szlig;en Stadtplan m&ouml;glich, einen &Uuml;berblick zu verschaffen, taugt das Handy eher nicht.</p>
<p>Der H&auml;rtetest ist allerdings: Wandern gehen. Denn genau da st&ouml;&szlig;t die Software an ihre Grenzen. Den Teufelsberg bei Berlin findet sie ebenso wenig wie die steinzeitlichen H&uuml;hnengr&auml;ber auf dem Feld bei Rerik, die wir am Wochenende erkundet haben.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-7562" href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-navigation-mit-dem-htc-desire-s/attachment/steine/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7562" title="steine" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/08/steine-565x423.jpg" alt="steine" width="640" height="423" /></a></p>
<h3>Detailgetreuere Alternativen</h3>
<p>Dass solche pr&auml;historischen St&auml;dten nicht verzeichnet sind, verstehe ich ja noch, das vielleicht etwas zu viel erwartet. Dass der Teufelsberg, auf dem sich ja immerhin ein Geb&auml;ude befindet, nicht gefunden wird, allerdings nicht.</p>
<p>Da muss ich mir wohl bei Gelegenheit diverse Wanderkarten und ggf. weitere Software des Open-Street.-Map-Projektes zu Gem&uuml;te f&uuml;hren. Schade: So ganz ausgereif scheinen die M&ouml;glichkeiten mobiler Navigation noch nicht zu sein.</p>
<div class="authorbox"><strong> Sponsor:</strong> Das HTC Desire S wurde mir von <a href="http://www.o2business.de">o2 Business</a> f&uuml;r einen Testzeitraum von drei Monaten kostenlos zur Verf&uuml;gung gestellt – zusammen mit dem o2 on Business Upgrade-Tarif und einer o2 Multicard. Das Handy kann ich nach Endes des Testzeitraums behalten.</div>
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		<title>Serie – Coworking &amp; Arbeitspl&#228;tze im Test: SiliconWelly, Wellington, Neuseeland</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Thomas Otte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal haben wir f&#252;r unsere Testreihe ein B&#252;ro am anderen Ende der Welt, in Neuseeland, unter die Lupe genommen. Es handelt sich jedoch nicht um ein klassisches Coworking-Space, bei dem sich jeder einmieten kann, wie er will, sondern eher eine Unternehmer-WG, bei der sich viele K&#246;pfe gemeinsam kreative Projekte verwirklichen. <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-siliconwelly-wellington-neuseeland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/08/jan_thomas_otte.jpg" alt="" width="0" height="0" /><p>Diesmal haben wir f&uuml;r unsere Testreihe ein B&uuml;ro am anderen Ende der   Welt, in Neuseeland, unter die Lupe genommen. Es handelt sich jedoch   nicht um ein klassisches Coworking-Space, bei dem sich jeder einmieten   kann, wie er will, sondern eher eine Unternehmer-WG, bei der sich viele   K&ouml;pfe gemeinsam kreative Projekte verwirklichen. Der Name <a href="http://www.siliconwelly.com/">SilliconWelly</a> erinnert nicht umsonst ironisch an sein ber&uuml;hmtes Vorbild.<br />
<div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/4rDsT2-miRc"></iframe></div><br />
<!--more--></p>
<h3>30 Unternehmen auf 120 Quadratmetern</h3>
<p>Hier haben sich auf 120 Quadratmetern haben sich rund 30 Unternehmen zusammengeschlossen: Programmierer, Webdesigner oder Videomacher, aber auch eher ungew&ouml;hnliche Coworker wie Computer-Schrott-K&uuml;nstler, T&auml;ttowierer oder Sandburgen-Bauer  verwirklichen hier gemeinsam ihre Ideen und teilen sich die Miete.</p>
<p>SiliconWelly   finanziert sich ausschlie&szlig;lich &uuml;ber l&auml;ngerfristige Unternehmenskooperationen. Auf  Risikokapital verzichten sie, weil sie frei im unternehmerischen Denken  sein wollen.„Die einen   haben das Geld, wir haben die Ideen, was man damit alles machen kann“,   sagt Mitbegr&uuml;nder Tim Norton. Zunehmend k&auml;men die Kunden auch aus dem Ausland .</p>
<p><img class="picasa" src="http://lh3.ggpht.com/-N_UPx-pTJlI/TlNJHenualI/AAAAAAAAA20/J3fCcQkwlBE/s565/siliconwelly_jtoxs1.jpg" alt="" width="640" height="378" /></p>
<h3>Unterm Schreibtisch die Matzrate der letzten Nachtschicht</h3>
<p>Tats&auml;chlich mutet das B&uuml;ro etwas chaotisch an: Unter Tims Schreibtisch liegt nocht die Matratze der letzten Nachtschicht,  im Badezimmer steht eine Zahnb&uuml;rste. Zwischen Beruf und Privaleben zu trennen, f&auml;llt ihm schwer. Die Jungs tragen Flip-Flops und T-Shirt statt Lackschuhe und   Kragenhemd. Tim selbst l&auml;uft Barfu&szlig; herum.</p>
<p>In der Arbeits-WG gegen&uuml;ber vom Kino stehen selbst gemachte  Kunstwerke aus Computerschrott herum, vor der Haust&uuml;r steht eine zusammen geschaufelten Sand-Riesenfarn an der Oriental Bay, die es sogar in die Hauptnachrichten des Landes schaffte.</p>
<h3>Spa&szlig; haben als Mitmach-Kriterium</h3>
<p>Nicht jeder, der hier arbeitet, hat eine Ausbildung oder ein Studium abgeschlossen. Manche   sind direkt von der Schule gekommen oder nach einem Praktikum h&auml;ngen   geblieben. Wer mitmachen will, muss eigentlich nur eine Sache mitbringen: Freude am Leben und an seiner Arbeit!</p>
<p>&Auml;hnlich wie bei einem Party-B&uuml;ffet bringt jeder etwas mit. Dazu geh&ouml;rt  zum Beispiel auch Schlagzeug spielen auf dem Flur oder Abh&auml;ngen auf dem  gemieteten Party-Boot in der Bucht von Wellington nach Feierabend. All  das schaffe Sinn f&uuml;r Kreativit&auml;t und den Mut, etwas Neues zu tun,  erz&auml;hlt Tim begeistert &uuml;ber sein Chaos im B&uuml;ro.</p>
<p><img src="http://lh5.ggpht.com/-8zjzQOHXQMM/TlNNl_aq7lI/AAAAAAAAA3Q/T8tRwilxWSA/s565/siliconwelly_jtoxs8.jpg" alt="" width="640" height="377" /></p>
<p><img src="http://lh3.ggpht.com/-xh4IbURWZS4/TlNNjvxpMtI/AAAAAAAAA3M/mvD2inz4wmo/s565/siliconwelly_jtoxs5.jpg" alt="" width="640" height="377" /></p>
<h3>Kunden profitieren vom Life-Style</h3>
<p>Ihre Kunden profitieren von diesem frischen Wind, dem   „Life-Style“ den sie als Gef&uuml;hl verkaufen. Tats&auml;chlich verbringt Tim mit seinen Partnern die meiste Zeit au&szlig;erhalb des  B&uuml;ros, um neue Inspiration f&uuml;r Marketingprojekte zu bekommen.</p>
<p>Ein „Funny  Cat“ sei er, wie der Anfang drei&szlig;igj&auml;hrige sich selbst nennt, ein fr&ouml;hlicher  Naturliebhaber. Am Tongario Crossing die beiden Vulkane bewundern, sich  im Abel Tasman Park durchs Geb&uuml;sch ans Meer schlagen. Nicht selten sei  dabei schon eine geniale Gesch&auml;ftsidee gekommen, die er mit seinen  Freunden dann auch umsetzt.</p>
<h3>Um die Ecke denken zu neuen Ideen</h3>
<p>Das gemeinsame Schwitzen brachte beispielsweise auf die Idee, eine DVD  mit dem Titel „The Naked Trainer“ zu produzieren. Hintergrund war ein  Denken um die Ecke.</p>
<p>Warum gibt es keinen Fitnesstrainer, der auch mal  den Frust aufgreift, wenn es mit dem asketischen Abnehmen nicht so ganz  funktioniert? Am Ende wurde daraus eine Karikatur des „Fitness-Wahns“.  In Neuseeland ist die Produktion eine Lachnummer, die sich gut verkaufen  l&auml;sst.</p>
<p>Und sie k&ouml;nnen damit Geld verdienen. Ihre Freude daran teilen Sie mit aller  Welt &uuml;ber Online-Videos, winken nach getaner Arbeit in die Kamera. Die  Botschaft ihres Marketings bleibt aber immer dieselbe: „Made from New  Zealand“. Sie haben Spa&szlig; an dem was sie tun und wollen damit auch manch  zugekn&ouml;pften Europ&auml;er anstecken.</p>
<p><img class="picasa" src="http://lh3.ggpht.com/-1NBFouhyQh4/TlNJHkKheZI/AAAAAAAAA24/KFF7aLmLEzM/s565/siliconwelly_jtoxs3.jpg" alt="" width="640" height="377" /></p>
<p><img class="picasa" src="http://lh3.ggpht.com/-YCaQkCFDM9Y/TlNNnKOz7KI/AAAAAAAAA3U/lqSt6_1Hxv4/s565/siliconwelly_jtoxs6.jpg" alt="" width="640" height="377" /></p>
<h3>Online-Wahlkampf f&uuml;r Obama</h3>
<p>Es k&ouml;nnte sogar ein richtiger Exportschlager werden, tr&auml;umt Tim.  In den USA ist ein Freund von ihm als Unternehmer  bereits aktiv f&uuml;r SiliconWelly. Sie haben 2008 sogar den  Online-Wahlkampf f&uuml;r Obama gemanagt. Der Server stand &uuml;ber 10.000  Seemeilen entfernt in der Bucht von Wellington.</p>
<p>Verteilt &uuml;ber die beiden Inseln haben die jungen Unternehmer noch mehr  Ideen im Kopf. Mehr als sie realisieren k&ouml;nnen, schaukeln sie sich  gegenseitig in ihrer Schaffenslust hoch. Der Cash-Flow scheint wider  Erwarten zu stimmen. Trotz der Krise im Ausland, mancher Konkurrenz im  Inland und der letzten Stromrechnung f&uuml;r die ganzen Computer. „Unsere  Ethik und Rentabilit&auml;t der Wertsch&ouml;pfungskette funktioniert“, sagt Tim.</p>
<h3>Das Erfolgsgeheimnis?</h3>
<p>Was ist die Erfolgsgeschichte der Unternehmer-WG vom anderen Ende der  Welt? Tim glaubt an soziale Unternehmen und will mit seinen Kollegen die  Welt ein St&uuml;ck weit besser machen. Arbeitslosigkeit habe er aus seinem  Wortschatz gestrichen.</p>
<p>Ersetzt hat er diesen Regenschirm-Begriff mit  Namen neuer Unternehmen: PlanHQ, ProjectX Technology, Resonant Concepts,  <a href="http://MarchingCubes.com" class="autohyperlink" title="http://MarchingCubes.com" target="_blank" rel="nofollow">MarchingCubes.com</a>, Snipesoft, Rocket Boys, Prestigious Memorabilia oder  Silverstripes.</p>
<p><img src="http://lh3.ggpht.com/-MTUpHr0ZN0c/TlNJJYUysGI/AAAAAAAAA3A/dAIQ00c0CE4/s565/siliconwelly_jtoxs11.jpg" alt="" width="559" height="373" /></p>
<h3>Unternehmertum = Lebe deine Tr&auml;ume</h3>
<p>F&uuml;r die Jungs von SiliconWelly es die wichtigste Entscheidung ihres Lebens gewesen,  nicht bei den ersten Wellen aufzugeben. „Entrepreneurship“ (Unternehmertum) hat f&uuml;r sie wenig zu tun mit flei&szlig;igem  Studieren von Ratgebern, Bewerben um &ouml;ffentliche F&ouml;rdergelder, Betteln  um Bankkredite oder Besuchen kostspieliger Coaching-Seminare.</p>
<p>„Es kommt  darauf an, seinen Job konkret als Berufung zu begreifen“, sagt Norton. „Follow your dreams and make it happen“. Was wie  die naive Lebensphilosophie eines Aussteigers klingt, scheint das  Leitbild seines Business-Plans zu sein.</p>
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		<title>HTC Desire S im Langzeit-Test: Benutzeroberfl&#228;che &#8211; LauncherPro statt HTC Sense</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 06:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/08/screnshot_recentappspopup-180x300.jpg" alt="" width="0" height="0" />Auch wenn das HTC Desire unbestreitbar ein cooles Teil ist: Die Benutzeroberfl&#228;che HTC Sense kommt etwas sehr &#252;berladen daher und bietet kaum Modifikationsm&#246;glichkeiten. Da hilft nur eines: Eine neue, bessere Benutzeroberfl&#228;che muss her. Ich fand es ja toll, das am &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-benutzeroberflaeche-launcherpro-statt-htc-sense/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/08/screnshot_recentappspopup-180x300.jpg" alt="" width="0" height="0" /><p><a rel="attachment wp-att-7498" href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-benutzeroberflaeche-launcherpro-statt-htc-sense/attachment/htc-launcher-pro/"><img class="aligncenter size-full wp-image-7498" title="htc-launcher-pro" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/08/htc-launcher-pro.jpg" alt="htc-launcher-pro" width="640" height="400" /></a></p>
<p>Auch wenn das HTC Desire unbestreitbar ein cooles Teil ist: Die Benutzeroberfl&auml;che HTC Sense kommt etwas sehr &uuml;berladen daher und bietet kaum Modifikationsm&ouml;glichkeiten. Da hilft nur eines: Eine neue, bessere Benutzeroberfl&auml;che muss her.<br />
<!--more--><br />
Ich fand es ja toll, das am HTC Desire alle notwendigen Anwendungen schon vorinstalliert waren. Aber was zu viel ist, ist zu viel: Mir ist nicht klar, warum ich alleine f&uuml;r Twitter drei verschiedene Apps brauchen soll.</p>
<p>Oder Google Latitude sowie Facebook Places. Das wirkt, als habe der Hersteller einfach mal wahllos alles aufinstalliert, was irgendwie mit Social Media zu tun hat. Deinstallieren? Fehlanzeige!</p>
<h3>Dinge, die man nicht braucht</h3>
<p>Ich brauche zum Beispiel keine riesengro&szlig;e Uhr direkt beim Start und auch das aktuelle Wetter muss ich nicht unbedingt angezeigt bekommen. Letzteres funktioniert ohnehin nur, wenn ich bei der Einrichtung oder sp&auml;ter bei den Einstellungen die Standortbestimmung des Handys aktiviert habe.</p>
<p>Da ich nicht unbedingt standortbezogene Apps nutzen muss, oder wenn, dann nur bei Bedarf, habe ich das mal lieber deaktiviert, denn der Hersteller muss nicht unbedingt rund um die Uhr &uuml;bermittelt bekommen, wo ich mich aufhalte.</p>
<h3>HTC-Sense: Die &#8220;zwanghafte&#8221; Oberfl&auml;che</h3>
<p>Auch bietet HTC Sense die M&ouml;glichkeit, die Einstellungen auf dem Handy mit dem HTC-Server zu synchronisieren um sie dann schnell wiederherzustellen. Klingt praktisch, ich speichere meine Daten aber lieber auf meinem PC und installiere halt im Ernstfall alles nochmal neu.</p>
<p>Vielleicht ist mir HTC-Sense aufgrund solcher „freundlichen“ Vorgaben an den Benutzer, man k&ouml;nnnte es auch Zw&auml;nge nennen, vergleichsweise unsympathisch und zu un&uuml;bersichtlich.</p>
<h3>Die Alternative: LauncherPro</h3>
<p>Da installiere ich m<a rel="attachment wp-att-7499" href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-benutzeroberflaeche-launcherpro-statt-htc-sense/attachment/screnshot_recentappspopup-180x300/"><img class="alignleft size-full wp-image-7499" title="screnshot_recentappspopup-180x300" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/08/screnshot_recentappspopup-180x300.jpg" alt="screnshot_recentappspopup-180x300" width="180" height="300" /></a>ir lieber <a href="http://www.launcherpro.com/">LauncherPro</a>: Hier kann ich bis zu Sieben Homescreens ausw&auml;hlen und belegen. Noch praktischer ist, dass man diverse Shortcuts in Dockleisten legen und zwischen diesen dann wie bei den Homescreens hin- und herswitchen kann. Das Maximiert die &Uuml;bersichtlichkeit der  kleinen Bildschirme erheblich.</p>
<p>Vor allem sind es aber die Widgets, die mich &uuml;berzeugen: Ich brauche wie gesagt kein Uhr- und Wetter-Widget direkt auf dem Homescreen. Und auch das Friend-Feed-Widget, mit dem mir HTC-Sense die neusten Meldungen aus verschiedenen Sozialen Netzwerken anzeigt, bringt mir nichts, wenn nur Facebook und Twitter enthalten sind.</p>
<p>Das kann ich genau so gut lassen. Launcher Pro bietet hingegen z.B. ein praktisches Kalenderwidget, dass mir bei HTC Sense fehlt.</p>
<h3>Mehr Auswahl, mehr &Uuml;bersichtlichkeit</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Geschmackssache. Der wirklich gro&szlig;e Vorteil von Launcher Pro: Man kann die Apps, die in der Programm&uuml;bersicht angezeigt werden, ausw&auml;hlen. Das schafft, mangels fehlender Deinstallierbarkeit der Programme, eine notwendige &Uuml;bersicht.</p>
<p>Insgesamt bietet mir Launcher Pro die Einstellungsm&ouml;glichkeiten, die ich bei HTC Sense schmerzlich vermisst habe. Und auch fl&uuml;ssig und problemlos l&auml;uft es. Nur gelegentlich h&auml;ngt sich ein Programm auf. Das bin ich von Android schon gewohnt. Oder ist doch Launcher Pro schuld?</p>
<div class="authorbox"><strong> Sponsor:</strong> Das HTC Desire S wurde mir von <a href="http://www.o2business.de">o2 Business</a> f&uuml;r einen Testzeitraum von drei Monaten kostenlos zur Verf&uuml;gung gestellt – zusammen mit dem o2 on Business Upgrade-Tarif und einer o2 Multicard. Das Handy kann ich nach Endes des Testzeitraums behalten.</div>
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		<item>
		<title>Serie – Coworking &amp; Arbeitspl&#228;tze im Test: La Bo[a]te in Marseille, Frankreich</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Auslands-Aufenthalt]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturelle-Zusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/08/marseille.jpg" alt="" width="0" height="0" />Aus meinem Co-Working-Test und Video-Dreh f&#252;r ZEIT-ONLINE ist eine kleine Testreihe zu Co-Working-Spaces geworden, die offenbar bei den Lesern gut ankommt. Zeit, auch Arbeitspl&#228;tze au&#223;erhalb Berlins und im Ausland ins Visier zu nehmen. Zum Beispiel in Marseille. Marseille, die Hafenstadt &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-la-boate-in-marseille-frankreich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/08/marseille.jpg" alt="" width="0" height="0" /><p>Aus meinem <a href="http://www.beruf-suchen.de/aktuell/neue-serie-zu-coworking-arbeitsplaetzen-video-mit-mir-auf-zeit-online/">Co-Working-Test und Video-Dreh f&uuml;r ZEIT-ONLINE</a> ist eine <a href="http://www.berufebilder.de/serie/arbeitsplaetze-im-test/">kleine Testreihe zu Co-Working-Spaces</a> geworden, die offenbar bei den Lesern gut ankommt. Zeit, auch Arbeitspl&auml;tze au&szlig;erhalb Berlins und im Ausland ins Visier zu nehmen. Zum Beispiel in Marseille.<br />
<img class="picasa" src="http://lh5.ggpht.com/-gxNryz4tZXU/TkjYc7P1Q_I/AAAAAAAAAzw/Rfc44bbLRfM/s565/laboate-salon.jpg" alt="" width="640" height="377" /><br />
<!--more--></p>
<p>Marseille, die Hafenstadt im S&uuml;den Frankreichs hat einen schlechten Ruf: Die Hauptstadt der Provence gilt als schmuddelig, kriminell und gef&auml;hrlich. Und tats&auml;chlich: Prachtbauten und mond&auml;nes Leben sucht man hier vergeblich.</p>
<h3>Kreativer Schmelztigel der Kulturen</h3>
<p>Doch Marseille ist ein Schmelztiegel der Kulturen, nach New York Hauptstadt des Hipp-Hopp und 2013 Kulturhauptstadt Europas.</p>
<p>Das macht Marseille mit seiner mehr als eine Million Einwohner zu einem interessanten Kreativzentrum – kein Vergleich nat&uuml;rlich zu Metropolen wie London oder Berlin, daf&uuml;r aber umgeben von einer traumhaften Landschaft. F&uuml;r mich ein Grund, sich Marseille auch als potentiellen Arbeitsort n&auml;her unter die Lupe zu nehmen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-7485" href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-la-boate-in-marseille-frankreich/attachment/marseille/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7485" title="Marseille" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/08/marseille-565x423.jpg" alt="Marseille" width="640" height="423" /></a></p>
<h3>Das gewisse Etwas</h3>
<p><a href="http://laboate.com/">La Bo[a]te</a>, die kleine Innovationsfabrik, wie sie sich selbst nennt, liegt zentral in Marseilles Altstadt unweit des Vieux du Port in der Rue de la Paix. Der 200 Quadratmeter gro&szlig;e Raum wirkt gem&uuml;tlich und chic zugleich – eine Kombination, die ich bisher bei Berliner Co-Working Spaces vermisst hat.</p>
<p>Hier arbeiten vor allem Leute, die irgendwie mit der Internet-Branche zu tun haben, aber auch Lektoren und Redakteure.</p>
<p><img class="picasa" src="http://lh6.ggpht.com/-VC6yVZ2VMcE/TkjX7jx_bJI/AAAAAAAAAzk/jlkcy4cncyw/s565/LaBoateAufgang.JPG" alt="Hier gehts zu La Bo[a]te" width="640" height="423" /></p>
<p><img class="picasa" src="http://lh6.ggpht.com/-C_i63KxvAMI/TkjYunzjyaI/AAAAAAAAAz0/lUXubohi8PU/s565/La-Boate_Eingang.JPG" alt="" width="640" height="753" /></p>
<h3>Event-Location</h3>
<p>Es gibt einen Bar-Tresen und Arbeitspl&auml;tze mit Computern an der Wand, dazu freies WLAN im ganzen Raum. Etwas abgetrennt befindet sich hinter dem Saal ein Konferenzraum mit Beamer an der Decke und Leinwand.</p>
<p>Den gro&szlig;en Saal und auch den Konferenzraum vermieten die Besitzer regelm&auml;&szlig;ig f&uuml;r Veranstaltungen, Events, Pr&auml;sentationen. Auch an gro&szlig;e Unternehmen. Am Abend etwa wird hier ein Anglo-Mediterranes Business-Meeting stattfinden. Regelm&auml;&szlig;ig gibt es hier zum Beispiel auch <a href="http://bemyapp.com/">BeMyApp-Weekends</a>. Einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Veranstaltungen vo La Bo[a]te bietet der <a href="http://www.youtube.com/user/MadeInLaBoate#p/c/F4363DD91744F7A5/7/jXc9E6i5ar0">YouTube-Chanel</a>.</p>
<p><img class="picasa" src="http://lh3.ggpht.com/-fOUyXY-aHA0/TkjXWiyIBdI/AAAAAAAAAzc/3T5t5dMpJNM/s565/bar.jpg" alt="" width="640" height="423" /></p>
<p><img class="picasa" src="http://lh4.ggpht.com/-vgcFIFdXPg8/TkjYGdWen2I/AAAAAAAAAzo/yku0BMQTqzQ/s565/la-boate-konferenzraum.jpg" alt="" width="640" height="423" /></p>
<h3>Echte B&uuml;ros f&uuml;r Langzeit-Coworker</h3>
<p>Rechts neben dem Saal (vom Eingang aus gesehen) gibt es einen kleineren Raum mit richtigen B&uuml;ror&auml;umen und allem, was das Coworker-Herz begehrt: Vern&uuml;nftige Schreibttischst&uuml;hle, Ablagen, einen Drucker und durch Glasscheiben abgetrennte Arbeitsbereiche.</p>
<p>Das ist das Konzept von La Boate, wie mir Martine erkl&auml;rt, die die R&auml;umlichkeiten 2007 gekauft hat : Im hinteren Bereich arbeiten die Lang-Zeit-Coworker, Gut 15 Leute, die sich zum Teil bereits seit Jahren kennen. Wer hier arbeiten willl, mietet sich f&uuml;r mindestens drei Monate ein und zahlt monatlich 200 Euro.</p>
<p><img class="picasa" src="http://lh5.ggpht.com/-Bx2LPXfsvRA/TkjYNZQjBWI/AAAAAAAAAzs/Ko3kOkF9L20/s565/laboate-desk1.JPG" alt="" width="640" height="423" /></p>
<p><img class="picasa" src="http://lh5.ggpht.com/-JSVcidzX3Z0/TkjXxfSTNYI/AAAAAAAAAzg/vemg61EBsB4/s565/la-boate-desk2.JPG" alt="" width="640" height="423" /></p>
<h3>Offene Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r t&auml;gliche Coworker</h3>
<p>Seit 9 Monaten steht der vordere, offene  Bereich mit den Computer-Arbeitspl&auml;tzen auch t&auml;glichen Coworkern offen: Menschen die einfach mal einen Tag vorbeikommen, hier arbeiten oder das Internet erkunden wollen. 12 Euro kostet das am Tag, 8 Euro f&uuml;r den halben Tag.</p>
<p>Hier kommen gerne mal Leute aus Paris oder Lyon vorbei, erfahre ich, die nur f&uuml;r ein paar Tage in der Stadt sind und die im Hotel nicht arbeiten k&ouml;nnen.</p>
<p><img class="picasa" src="http://lh4.ggpht.com/-FSINZSxmZ1Y/TkjY25BomZI/AAAAAAAAA0A/v4092y8uEQg/s565/ordi-la-boate.jpg" alt="" width="640" height="423" /></p>
<h3>Andere Bed&uuml;rfnisse als in Berlin</h3>
<p>Dennoch zeigt die Einteilung und Preisgestaltung zeigt die im Vergleich zu Berlin ver&auml;nderten Bed&uuml;rfnisse: Es gibt weniger Menschen, die daran Interesse haben, einen flexiblen Arbeitsplatz monats- oder wochenweise zu mieten.</p>
<p>Und die stattdessen nur f&uuml;r ein paar Stunden vorbeikommen, um zum Beispiel im Internet zu surfen. Wie eine Art Cybercafe. Und genau da liegt auch der Ursprung des Coworking-Spaces:  bevor die Webenthusiasten La Boate zu einer kleinen Kreativ-Fabrik umfunktionierten, war es ein Internet-Cafe.</p>
<p><img class="picasa" src="http://lh4.ggpht.com/-EDOAF6ao0GQ/TkjYwDWbViI/AAAAAAAAAz4/cs9ug5G21rw/s565/La-Boate-Saal-mit-KonferenzraumJPG.jpg" alt="" width="640" height="423" /></p>
<h3>Innovationen entwickeln und weitergeben</h3>
<p>Martine hat allerdings genaue Vorstellungen, welches Klientel sie hier haben m&ouml;chte: „Wer Computerspiele machen m&ouml;chte, der ist hier falsch. Wer jedoch etwas &uuml;bers Internet lernen m&ouml;chte, kann gerne vorbeikommen und auch mal umsonst surfen“, erkl&auml;rt sie.</p>
<p>Genau das ist &uuml;berhaupt die Idee, die hinter La Boate steht, das auch durch Gelder der Kommune gef&ouml;rdert wurde: Nicht nur gemeinsam kreative Ideen zu entwickeln, sondern die Innovationen auch weiterzugeben. „Es geht uns darum , ein Bewusstsein zu schaffen f&uuml;r die Ver&auml;nderungen unserer Gesellschaft, etwa die zunehmend mobilere Lebens- und Arbeitsweise.“, berichtet Martine. Und f&uuml;gt seufzend hinzu: „Aber das braucht Zeit!“</p>
<p><img class="picasa" src="http://lh4.ggpht.com/-d01eGjHZtMI/TkjY1P2_ztI/AAAAAAAAAz8/LnoF06oh_XU/s565/vue-g%2525C3%2525A9n%2525C3%2525A9rale_SITE.jpg" alt="" width="640" height="423" /></p>
<h3>Internationale Zusammenarbeit</h3>
<p>Eine Sache interessiert mich noch, weil ich mich an das internationale Coworking-Netzwerk <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-the-business-class-net-bcn/">The Business-Class-Net </a>erinnere: Welche M&ouml;glichkeiten haben die Betreiber von La Bo[a]te, mich zu unterst&uuml;tzen, wenn ich z.B. aus dem Ausland kommend hier ein paar Wochen arbeiten m&ouml;chte?</p>
<p>Die Antwort: Bisher gibt es noch keine Infrastruktur f&uuml;r internationale Vernetzung. Aber f&uuml;r die Zukunft sei das durchaus denkbar. Jedenfalls sei man sehr an internationaler Zusammenarbeit interessiert.</p>
<h3>Hier noch ein Video &uuml;ber La Bo[a]te</h3>
<p><iframe frameborder="0" width="480" height="360" src="http://www.dailymotion.com/embed/video/x3fj6a"></iframe><br /><a href="http://www.dailymotion.com/video/x3fj6a_rencontre-blogueurdusud-2-la-bo-a-t_news" target="_blank">Rencontre BlogueurDuSud #2 &#8211; @La Bo[a]te&#8230;</a> <i>von <a href="http://www.dailymotion.com/MonsieurDream" target="_blank">MonsieurDream</a></i></p>
<div class="authorbox"><strong>Sponsor:</strong> Die Recherche zu diesem Beitrag wurde  erm&ouml;glicht durch das <a href="http://www.decouverte-paca.fr/fr/">Comité Régional de Tourisme Provence-Alpes-Côte d&#8217;Azur</a>, das meine Unterkunft bezahlt hat, und die Franz&ouml;sische Zentrale f&uuml;r Tourismus <a href="http://de.franceguide.com/">ATOUT FRANCE</a>, die den Flug bezahlt haben.</div>
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		<title>Sportlicher Computer-Arbeitsplatz: Gehen statt sitzen!</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 09:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frei & Mobil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Langes Sitzen ist ja offenbar ungesund - und zwar so sehr, dass es nichtmal durch den vielbeschworenen t&#228;glichen Sport ausgeglichen werden kann. So sagt zumindest eine Untersuchung aus Schweden. Was also tun wir armen Menschen, die wir gezwungen sind, unser Geld am Computer zu verdienen? <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/sportlicher-computer-arbeitsplatz-gehen-statt-sitzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/08/0.jpg" alt="" width="0" height="0" /><div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/ccGHhxiqffY"></iframe></div>
<p><!--more-->Langes Sitzen ist ja offenbar ungesund &#8211; und zwar so sehr, dass es nichtmal durch den vielbeschworenen t&auml;glichen Sport ausgeglichen werden kann. So sagt zumindest eine <a href="http://www.fitforfun.de/sport/weitere-sportarten/wissenschaft-langes-sitzen-ist-ungesund_aid_8802.html">Untersuchung aus Schweden</a>.</p>
<p>Was also tun wir armen Menschen, die wir gezwungen sind, unser Geld am Computer zu verdienen? Die Antwort zeigt das Video oben: Wir installieren unseren Computerarbeitsplatz &uuml;ber einem Laufband und legen so mehrere Kilometer jeden Tag bei der Arbeit zur&uuml;ck.</p>
<p>Keine schlechte Idee&#8230; Ich frage mich allerdings, ob ich so beim gehen in Ruhe schreiben k&ouml;nnte&#8230; ich kriege das noch nichtmal im Fitnesstudio mit Lesen am Laufband hin. Was meint Ihr?</p>
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