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	<title>Berufebilder by Simone Janson &#187; Ideenbörse &amp; Marketing</title>
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	<description>Führendes Blog für Bildung &#38; neues Arbeiten, Teil von Business &#38; More mit 14 Mio Visits/Monat</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 12:07:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Interview mit Gr&#252;nderplus-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Tim Arlt &#252;ber Crowdfunding zur StartUp-Finanzierung: „Wir funden uns kurzerhand selbst&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/timarlt-e1336655279885-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />Tim Arlt ist Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der k&#252;rzlich gegr&#252;ndeten Gr&#252;nderplus GmbH, die sich auf die ganzheitliche Unterst&#252;tzung von Gr&#252;ndern im E-Commerce spezialisiert hat. Unter dem Motto „Eine Crowd f&#252;r die Crowd“ sammelt das Unternehmen via Crowdfunding das Kapital zur Entwicklung Gr&#252;nderplus Crowdfunding &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/interviews/interview-mit-gruenderplus-geschaeftsfuehrer-tim-arlt-ueber-crowdfunding-zur-startup-finanzierung-wir-funden-uns-kurzerhand-selbst/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/timarlt-e1336655279885-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>Tim Arlt ist Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der k&uuml;rzlich gegr&uuml;ndeten <a href="http://www.gruenderplus.de/">Gr&uuml;nderplus GmbH</a>, die sich auf die ganzheitliche Unterst&uuml;tzung von Gr&uuml;ndern im E-Commerce spezialisiert hat. Unter dem Motto „Eine Crowd f&uuml;r die Crowd“ sammelt das Unternehmen via Crowdfunding das Kapital zur Entwicklung Gr&uuml;nderplus Crowdfunding Plattform.<br />
<!--more--><img class="aligncenter size-large wp-image-9509" title="Tim Arlt" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/timarlt-e1336655279885-640x637.jpg" alt="Tim Arlt" width="640" height="636" /><br />
<em></em></p>
<p><em>Der studierte Diplom-Betriebswirt Tim Arlt ist Vorstandsmitglied des H&auml;ndlerbundes, dem gr&ouml;&szlig;ter Onlinehandelsverband Europas, und einer der f&uuml;hrenden Anbieter von Rechtstexten im Internet. Zu den Kernpunkten seiner Arbeit geh&ouml;rt die Markenstrategie und die Unternehmensentwicklung.</em></p>
<h4>Crowdfunding f&uuml;r StartUps ist in Deutschland noch sehr ungew&ouml;hnlich &#8211; wie kamen Sie auf die Idee?</h4>
<p>Angefangen haben wir mit dem Gr&uuml;nderplus Infoportal, welches seit September 2011 StartUps &uuml;ber interessante Gr&uuml;nderthemen informiert. Zwei Monate sp&auml;ter ging dann auch unser Gr&uuml;nderplus Inkubator online.</p>
<p>Dieser unterst&uuml;tzt StartUps im Rahmen der Unternehmensgr&uuml;ndung sowohl bei der Entwicklung der Gesch&auml;ftsidee, &uuml;ber deren Finanzierung, bis hin zum erfolgreichen Markteintritt. Die Idee zur Gr&uuml;nderplus Crowdfunding Plattform wurde ma&szlig;geblich vom H&auml;ndlerbund als Initiator des Unternehmens Gr&uuml;nderplus beeinflusst.</p>
<h4>Und wie sind Sie dabei vorgegangen?</h4>
<p>Im M&auml;rz 2012 haben wir eine Vorabversion unserer Gr&uuml;nderplus Crowdfunding Plattform vorgestellt. Unter dem Motto „Eine Crowd f&uuml;r die Crowd“ fundeten wir uns kurzerhand selbst und sammelten via Crowdfunding noch n&ouml;tiges Kapital zur Entwicklung der finalen Gr&uuml;nderplus Crowdfunding Plattform.</p>
<p>Am 30.04.2012 wurden dann die 100% geknackt. Die angestrebten 50.000,- € sind erreicht und die Entwicklung der Gr&uuml;nderplus Crowdfunding Plattform damit gesichert. Die Aktion „Eine Crowd f&uuml;r die Crowd“ l&auml;uft wie geplant noch bis zum 20.05.2012.</p>
<h4>Was haben die Leute davon, Sie zu unterst&uuml;tzen?</h4>
<p>Jeder kann bereits ab einem Betrag von 50,- € direkt in die Plattform investieren und damit eine langfristige Stille Beteiligung an der Gr&uuml;nderplus GmbH erwerben. Die Beteiligung kann bis zu 10 Jahren gehalten werden und das bei einer Mindestverzinsung von 3 % p.a.</p>
<p>Wir haben auch sehr viel positives Feedback erhalten.</p>
<h4>Sie selbst also als Ihr eigenes Vorzeigeobejkt! Aber wie funktioniert denn das Crowdfunding auf Ihrer Plattform?</h4>
<p>Auf der finalen Plattform k&ouml;nnen sich die Gr&uuml;nder den Investoren in Form eines Imageclips, eines Businessplans und eines Fact Sheets vorstellen. Durch den klaren Fokus auf das Betriebsfeld E-Commerce werden die Projekte Investoren vorgestellt, welche sich besonders f&uuml;r dieses Thema interessieren.</p>
<p>Eine weitere Besonderheit unserer Plattform ist die anwaltliche Betreuung der Treuhandkonten zur Verwaltung der eingegangenen Investitionen. Und die minimal zu investierende Einlagensumme betr&auml;gt lediglich 50,- €. Damit werden nicht nur finanzstarke Business Angels in die Investition eingebunden, sondern auch Privatpersonen k&ouml;nnen sich beteiligen.</p>
<h4>Wann wird das Projekt online sein?</h4>
<p>Voraussichtlich im Juni 2012!</p>
<p><strong>Warum sind solche Finanzierungsmodelle &uuml;berhaupt notwendig?</strong></p>
<p>Durch meine langj&auml;hrige Arbeit im H&auml;ndlerbund und die Zusammenarbeit mit Online-Shop-Betreibern stellte sich schnell ein Bedarf an Finanzierungshilfen speziell f&uuml;r Gr&uuml;ndungen im E-Commerce heraus.</p>
<p>Zahlreiche innovative und zukunftsweisende Gesch&auml;ftsideen scheitern bereits bei der Kapitalsuche, da sie durch das Raster von Banken und Kreditinstituten fallen und damit keine Finanzierung erhalten.</p>
<h4>Es gibt bereits viele Crowdfunding-Plattformen. Ist Ihr Marktsegment &#8211; StartUps im E-Comerce- nicht sehr speziell?</h4>
<p>Finanzierungsprobleme haben nicht nur StartUps, sondern auch bestehende Firmen, welche durch fehlende Finanzierungen &uuml;ber die Seedphase hinaus nicht markt- und konkurrenzf&auml;hig bleiben k&ouml;nnen.</p>
<p>Die aktuellen Gr&uuml;ndungszahlen zeigen schon jetzt einen Aufw&auml;rtstrend. Die Nachfrage nach alternativen Finanzierungsmodellen, unter anderem dem Crowdinvesting, sch&auml;tzen wir demzufolge als weiterhin wachsend ein.</p>
<h4>Warum glauben Sie, besser zu sein als die Konkurrenz?</h4>
<p>Unserer Meinung nach werden sich viele davon aufgrund fehlender Differenzierungsmerkmale nicht halten k&ouml;nnen und in Folge der nat&uuml;rlichen Marktselektion ausgelesen. Mit Ablauf der ersten Beteiligungen werden konkrete Erfahrungswerte der Investoren f&uuml;r erneuten Diskussionsbedarf sorgen.</p>
<p>Erst dann wird sich zeigen, welche Unternehmen wirklich erfolgreich waren und eine gute Rendite f&uuml;r die Investoren erwirtschaften konnten. Gr&uuml;nderplus baut auf eine langfristig angelegte Plattformstruktur auf. Die kompetente Investorenbetreuung stellt dabei eine zentrale Rolle dar.</p>
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		<item>
		<title>Mit CO2-sparendem Navigationssystem &amp; Geh&#246;rlosen-Handy erfolgreich: Microsoft Imagine Cup Gewinner ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Man mag &#252;ber Microsoft-Software denken, was man will, immerhin unterst&#252;tzen das Unternehmen junge, innovative Ideen mit einem eigenen Ideenwettbewerb, dem internationalen Imagine Cup. In der vergangenen Woche wurden die deutschen Sieger gek&#252;hrt, die im Juli zum internationalen Finale nach Sidney &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/mit-co2-sparendem-navigationssystem-gehoerlosen-handy-erfolgreich-microsoft-imagine-cup-gewinner-ausgezeichnet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man mag &uuml;ber Microsoft-Software denken, was man will, immerhin unterst&uuml;tzen das Unternehmen junge, innovative Ideen mit einem eigenen Ideenwettbewerb, dem internationalen <a href="http://www.imaginecup.com">Imagine Cup</a>. In der vergangenen Woche wurden die deutschen Sieger gek&uuml;hrt, die im Juli zum internationalen Finale nach Sidney fahren d&uuml;rfen.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9500" title="Imagine-Cup-Gewinner_Windows_Phone_Echo" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/imagine-cup-gewinner_windows_phone_echo-640x426.jpg" alt="Imagine-Cup-Gewinner_Windows_Phone_Echo" width="640" height="425" /></p>
<p><!--more--><br />
Ein innovatives Navigationssystem und eine Software, die Handy-Telephonie f&uuml;r geh&ouml;rlose m&ouml;glich macht sind die Gewinnter beim deutschen Finale des Imagine Cup, der am 30.04.2012 in der Kalkscheune Berlin stattfand.</p>
<p>Studierende der FH Hannover und der Uni Bielefeld belgten mit ihrem Projekt Greenway den ersten Platz in der Kategorie Software Design. In der Kategorie Windows Phone setzte sich das Projekt Echo von Studierenden des Karlsruher Instituts f&uuml;r Technologie durch.</p>
<h3>Navigationssoftware, die CO2-Aussto&szlig; reduziert</h3>
<p>Greenway ist ein innovatives Navigationssystem, welches den CO2-Aussto&szlig; von Fahrzeugen signifikant reduziert und somit das Klima sch&uuml;tzt. Das System orchestriert den Verkehr dank eines neuartigen verteilten Algorithmus auf absolut optimale Weise.</p>
<p>Im Gegensatz zu herk&ouml;mmlichen Navigationssystemen, welche Staus lediglich von einer Stra&szlig;e im Nachhinein auf eine andere verlagern, verfolgt Greenway einen v&ouml;llig anderen Ansatz. Greenway reserviert Zeit-Slots f&uuml;r Fahrzeuge auf den Stra&szlig;en und kann somit Staus aktiv verhindern.</p>
<h3>Handy mit Untertiteln</h3>
<p>Echo, das Projekt von Studenten des Karlsruher Instituts f&uuml;r Technologie, entschied das diesj&auml;hrige Finale in der Kategorie Windows Phone f&uuml;r sich. Echo erleichtert Millionen Geh&ouml;rlosen die Kommunikation in einer Welt voll H&ouml;render.</p>
<p>Ein Telefon mit Untertiteln vereinfacht das H&ouml;ren, indem es Spracherkennung benutzt, um das Gesagte als Text auf dem Smartphone des Geh&ouml;rlosen anzuzeigen. Zudem visualisiert ein Sprachtrainer, &auml;hnlich zu Karaokespielen wie Lips oder SingStar, die Aussprache des Geh&ouml;rlosen und bietet ihm so das Feedback, das seine Ohren nicht liefern k&ouml;nnen.</p>
<h3>Zum Procedere</h3>
<p>Zum 10j&auml;hrigen Jubil&auml;um des Ideen- und Technologiewettbewerbs von Microsoft hat das nationale Finale im Rahmen der Windows 8 Student Technology Conference 2012 in Berlin im April stattgefunden. Mehr als 300 technisch begeisterte Studenten kamen hier zusammen.</p>
<p>Der Imagine Cup wird in verschiedenen Kategorien ausgetragen, wie zum Beispiel Software Design, Game Design, IT Challenge oder Windows Phone Programmierung. Bei den Kategorien Software Design und Windows Phone Programmierung gibt es ein nationales Finale, bei den anderen Kategorien treten die deutschen Teilnehmer online direkt gegen Teams aus der ganzen Welt an.</p>
<h3>Imgaine Cup als Bestandteil der Lehre</h3>
<p>Seit mehreren Jahren wird der Imagine Cup an Universit&auml;ten und Hochschulen in die Lehre integriert. Zum einen durch individuelles Mentoring der Lehrkr&auml;fte aber vor allem durch Integration des Wettbewerbs in Software Praktika oder &Uuml;bungen.</p>
<p>Beispiel TU Dresden: Zu Beginn des Wintersemesters k&ouml;nnen sich Studierende der Fakult&auml;t Informatik an der TU Dresden f&uuml;r Pl&auml;tze in einem Imagine Cup Software Design Praktikum bewerben. Dieses Imagine Cup Komplexpraktikum an der TU Dresden wird den Studierenden als regul&auml;re Studienleistung anerkannt.</p>
<h3>Was bringt die Teilnahme</h3>
<p>Die Studierenden nehmen im Rahmen des Praktikums an der Kategorie Software Design des Imagine Cups teil und k&ouml;nnen gleichzeitig einen Schein erwerben. Dazu m&uuml;ssen die Teams von 3 &#8211; 4 Studenten eine komplexe Softwarel&ouml;sung, die ein selbstgew&auml;hltes Problem im Themenbereich des Imagine Cup l&ouml;st, erstellen.</p>
<p>Was aber haben die Sieger von ihrem Sieg? Offenbar k&ouml;nnen Sie netzwerken und sich unter anderem von Unternehmensvertretern von Sony und Nokia Tipps holen. Wie hilfreich das ist angesichts der Tatsache, dass Nokia gerade <a href="http://www.netbooknews.de/68819/nokia-wird-wegen-dem-misserfolg-von-windows-phone-verklagt/">von seinen eigenen Aktion&auml;ren wegen des Misserfolgs von Windwos Phone verklagt</a> wird &#8211; dar&uuml;ber m&uuml;ssen sich die Nachwuchs-Erfinder selbst ein Bild machen.</p>
<h3>Die Schutzrechte bleiben bei den Studenten</h3>
<p>Auf ein anderes Pferd zu setzen als Windows Phone, also Android oder Apple, scheint mit in diesem Zusammenhang vorteilhafter, wenn daraus eine zukunftsf&auml;hige Gesch&auml;ftsidee werden soll. Denn die Schutzrechte an den Entwicklungen bleiben bei den Studenten. Microsoft <a href="http://www.imaginecup.com/CompetitionsContent/FAQ.aspx#8">garantiert laut FAQ</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;We fully respect the students&#8217; IP ownership.&#8221;</p></blockquote>
<h3>Keine Unters&uuml;tzung geplant</h3>
<p>Allerdings unterst&uuml;tzt Microsoft die Gewinner auch nicht weitergehend: Weder ist geplant, die Sieger einzustellen, auch wenn offenbar einige Studierende &uuml;bernommen wurden. Und auch die Weiterentwicklung der Idee wird nicht zwangsl&auml;ufig unterst&uuml;tzt.</p>
<p>Immerhin stellt Microsoft aber 3 Millionen Dollar f&uuml;r die n&auml;chsten drei Jahre zur Verf&uuml;gung, die den Teams helfen sollen, ihre gr&ouml;&szlig;ten Probleme zu l&ouml;sen. Um diese Unterst&uuml;tzung m&uuml;ssen sich die Studierenden nochmals gesondert bewerben. In Anbetracht der Tatsache, dass j&auml;hrlich zwei bis vier Stipendien vergeben werden sollen, wohl eher ein Tropfen auf dem hei&szlig;em Stein!</p>
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		<title>Wie eine neue Spam-Werbemethoden Kunden manipuliert: Entschuldigung als Marketing-Trick</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 07:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Manipulation]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/04/entschuldigung-als-marketingtrick-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />Gestern bekam ich per E-Mail eine Entschuldigung eines Versandh&#228;ndlers, bei dem ich vor einiger Zeit etwas bestellt hatte. Am Ende h&#228;tte ich beinahe etwas bestellt: Denn die vorgebliche Entschuldigung war nur eine perfekt getarnte Marketing-Botschaft. Die E-Mail war schlicht mit &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wie-eine-neue-spam-werbemethoden-kunden-manipuliert-entschuldigung-als-marketing-trick/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/04/entschuldigung-als-marketingtrick-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>Gestern bekam ich per E-Mail eine Entschuldigung eines Versandh&auml;ndlers, bei dem ich vor einiger Zeit etwas bestellt hatte. Am Ende h&auml;tte ich beinahe etwas bestellt: Denn die vorgebliche Entschuldigung war nur eine perfekt getarnte Marketing-Botschaft.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9429" title="Entschuldigung-als-Marketingtrick" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/04/entschuldigung-als-marketingtrick-640x480.jpg" alt="Entschuldigung-als-Marketingtrick" width="642" height="482" /></p>
<p><!--more-->Die E-Mail war schlicht mit &#8220;Entschuldigung&#8221; im Betreff versehen. &#8220;Huch, weswegen&#8221; dachte ich und klickte drauf.</p>
<h3>Nur ein Klick &#8211; und was passiert dann?</h3>
<p>Dann las ich da:</p>
<blockquote><p>Guten Tag,</p>
<p>auf Grund eines technischen Problems war es gestern nicht jedem Kunden m&ouml;glich, problemlos auf &#8230; zu bestellen.</p>
<p>Deshalb und f&uuml;r die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten m&ouml;chte ich mich bei Ihnen zuerst einmal entschuldigen.</p>
<p>Da mir Ihre Zufriedenheit am wichtigsten ist, habe ich heute als kleine Wiedergutmachung ein ganz spezielles Angebot f&uuml;r Sie:</p>
<p>Artike XY f&uuml;r nur 7,79 EUR ohne Versandkosten<br />
statt der sonst &uuml;blichen 13,90 EUR</p>
<p>Jetzt Artikel XY bestellen &gt;&gt; Nur 3 Tage g&uuml;ltig</p>
<p>Ich hoffe, dass ich Sie weiterhin als treuen Kunden von unseren Vorteilen &uuml;berzeugen kann.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br />
Ihre<br />
&#8230;</p></blockquote>
<h3>Kurz davor, den Kaufen-Button zu dr&uuml;cken</h3>
<p>Was soll ich sagen: Ich war kurz davor, Bestellbutton zu dr&uuml;cken. Dann leuchtete die rote Warnlamp in meinem Kopf auf: Achtung, Werbung, Spam, den Artikel brauchst du gar nicht. Selbstredend zeigt ein Blick auf besagte Website: Es gibt st&auml;ndig solche Sonderangebote. Nichts besonderes also.</p>
<p>Es ist ja wissenschaftlich erwiesen, das Kunden bei dem Wort Rabatt eher zugreifen. Und genau dieser Effekt griff auch hier. Wohingegen die &#8220;nette&#8221; Entschuldigung daf&uuml;r sorgte, das ich die E-Mail &uuml;berhaupt bis zum Ende durchlas und nicht, wie die vielen Spam-Werbe-E-Mails, unge&ouml;ffnet im Junk-Ordner verschwinden lasse.</p>
<h3>Mit Nett-Sein kommt man weiter?</h3>
<p>Mit Nett-Sein kommt man immer weiter, hat <a href="http://www.beruf-suchen.de/karriere/selbstmanagement/management-by-kumpel-echtes-nettsein-bringt-vorteile/">k&uuml;rzlich Michaiel Moeslang geschrieben</a> &#8211; und genauch das greift auch hier. Man Entschuldigt sich erstmal beim Kunden, der ja eigentlich gar keinen schaden hatte, und erzeugt so das Gef&uuml;hl des Vertrauens.</p>
<p>Dann folgt die perfekt getarnte Marketing-Botschaft. Kunden, seit auf er Hut. Marketeers, davon k&ouml;nnen sich viele von Euch, die mit agressiven Methoden versuchen, Kunden zu &uuml;berzeugen, eine Scheibe abschneiden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Equal Pay Day, &#252;ber den zu wenig differenziert berichtet wird: Wichtiges Thema, lahme Aktion</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 07:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft & Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen-&-Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltsverhandlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Stell dir vor, es ist Equal Pay Day und die Resonanz dazu ist lahm bis erwartbar. Dabei war der Aktionstag f&#252;r die Lohngleichheit zwischen M&#228;nnern und Frauen am vergangene Freitag &#8211; und die Business and Professional Women (BPW) Germany hatten extra &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/der-equal-pay-day-ueber-den-keiner-berichtet-wichtiges-thema-lahme-aktion/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor, es ist Equal Pay Day und die Resonanz dazu ist lahm bis erwartbar. Dabei war der Aktionstag f&uuml;r die Lohngleichheit zwischen M&auml;nnern und Frauen am vergangene Freitag &#8211; und die <a title="BPW Germany e.V." href="http://www.bpw-germany.de/" target="_blank">Business and Professional Women (BPW) Germany</a> hatten extra einen Video-Spot dazu gemacht, der auf die ungleiche Situation hinweist. Die Chance, auf das eigentliche Problem hinzuweisen, wird dabei verschenkt.</p>
<div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/mMbvGwHyMDA"></iframe></div>
<p><!--more--></p>
<p>Der <a href="http://www.equalpayday.de/">Equal Pay Day</a> (EPD), der internationale Aktionstag f&uuml;r Entgeltgleichheit zwischen M&auml;nnern und Frauen, macht auf den bestehenden Gender Wage Gap aufmerksam und wird in zahlreichen L&auml;ndern an unterschiedlichen Tagen begangen.</p>
<h3>Frauen, die bis Freitag umsonst arbeiten mussten</h3>
<p>Der Aktionstag in Deutschland markiert symbolisch oder rechnerisch jenen Zeitraum, den Frauen &uuml;ber den Jahreswechsel hinaus l&auml;nger arbeiten m&uuml;ssen, um auf das durchschnittliche Jahresgehalt von M&auml;nnern zu kommen. In anderen L&auml;ndern (z. B. &Ouml;sterreich) kennzeichnet er symbolisch oder rechnerisch den Tag, ab dem Frauen unentgeltlich arbeiten.</p>
<p>Ein durchaus sinnvolles Ansinnen also, das die Frauen da haben &#8211; und das auch immer wieder f&uuml;r Lippenbekenntnisse von Politiker in den Medien sorgt. So forderte Sigmar Gabriel <a href="http://www.bild.de/politik/inland/sigmar-gabriel/equal-pay-day-sigmar-gabriel-fodert-lohngleichtheitsgesetz-23296346.bild.html">in der Bildzeitung </a>gleiche L&ouml;hne f&uuml;r beide Geschlechter.</p>
<h3>Kulturwandel statt Opferrolle</h3>
<p>Die FAZ hingegen stellte irritierend fest, dass die Lohnunterschiede kleiner als vermutet seien und stellt <a href="http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/equal-pay-day-verdienstunterschied-kleiner-als-vermutet-11694273.html">schr&auml;ge Berechnungen</a> auf. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer: Die geballte Medienaufmerksamkeit, die sich an diesem einen Tag auf das Thema konzentriert, vermittelt dem nicht involvierten Beobachter den Eindruck, die Frauen sind die unterdr&uuml;ckten Opfer, die an diesem Tag mal aufmucken d&uuml;rfen.</p>
<p>Dass es bei der ganzen Sache um mehr geht, um einen Kulturwandel, eine Ver&auml;nderung der Denke im Kopf, z.B. hin zu familenfreundlicheren Arbeitszeiten auch in F&uuml;hrungspositionen, um Frauenbilder in unserer Gesellschaft oder einer Aufwertung von typischen Frauen Berufen &#8211; diese differenzierte Betrachtung fehlt bei der Medienresonanz weitestgehend.</p>
<h3>FAZ: Richtige Beobachtung, falsche Schl&uuml;sse</h3>
<p>So schreibt FAZ-Autor J&ouml;rg Schmidt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Frauen w&auml;hlen beispielsweise seltener technische Berufe und sind h&auml;ufiger im Dienstleistungssektor vertreten. Festzustellen ist auch, dass Frauen noch wesentlich h&auml;ufiger und l&auml;nger als M&auml;nner aus famili&auml;ren Gr&uuml;nden ihre Erwerbst&auml;tigkeit unterbrechen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Richtig, aber Herr Schmitt zieht aus seinen insgesamt nicht neuen Beobachtungen die falschen Schl&uuml;sse:</p>
<h3>Warum machen Frauen angeblich alles falsch?</h3>
<p>Warum sind technische Berufe besser bezahlt als der Dienstleistungssektor? Warum w&auml;hlen Frauen h&auml;ufig keine technischen Berufe &#8211; z.B. weil wichtige Vorbilder fehlen, <a href="http://www.beruf-suchen.de/serie/frauenquote-fuer-die-vorbildfunktion/">wie eine Studie zeigt</a>? Warum m&uuml;ssen Frauen &uuml;berhaupt ihre Arbeit f&uuml;r die Familie unterbrechen?</p>
<p>Und warum ist die Unterbrechung der Erwerbsf&auml;higkeit f&uuml;r die Famile (wo doch angeblich unbedingt Kinder gebraucht werden!) immer noch ein Hemmschuh f&uuml;r die Karriere &#8211; gerade in F&uuml;hrungsetagen?</p>
<h3>Es geht um mehr als nur zu wenig Lohn!</h3>
<p>Das zeigt: Es geht um weit mehr als gleichen Lohn &#8211; es geht um einen grundlegenden Kulturwandel. Einfach nur die Lohnunterschiede zu kritisieren, greift da einfach zu kurz, das Thema muss, gerade von den Frauen, differenzierter angepackt werden.</p>
<p>Um so lobenswerter die Idee, zu dem Thema ein Video zu  machen, das bereits die ganz jungen Frauen f&uuml;r das Thema sensibilisieren soll &#8211; Problem und eine M&ouml;gliche L&ouml;sung erkannt, w&uuml;rde ich sagen. Nur das Ergebnis war dann eher zum G&auml;hnen.</p>
<h3>Video: Viraler Effekt gleich 0</h3>
<p>Dabei war die Idee, einen einmin&uuml;tigen Werbespott mit dem Titel &#8220;Gleicher Lohn f&uuml;r gleichwertige Arbeit!“ in Auftrag zu geben, der auch bei YouTube laufen soll, ja gar nicht mal zu schlecht. Dass man dem Web 2.0 in der Beziehung noch nicht ganz vertraut, merkt man ihm aber auch an:</p>
<p>Der Spot, mit gro&szlig;em Brimborium am 22. Februar in der Berliner Urania uraufgef&uuml;hrt, soll eben auch im „Berliner Fenster“ und im Warte-TV der Berliner B&uuml;rger&auml;mter gezeigt werden. Und so dr&ouml;ge ist er dann auch. Der virale Effekt geht gegen 0.</p>
<h3>Gute Idee schlecht umgesetzt</h3>
<p>Kein Wunder: Der Spot entstand durch finanzielle Unterst&uuml;tzung der Senatsverwaltung f&uuml;r Arbeit, Integration und Frauen und in Kooperation mit den Business and<br />
Professional Women (BPW) Germany und den Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Berliner Bezirke.</p>
<p>Der Kurzfilm soll zum Nachdenken anregen, wachr&uuml;tteln und eine Diskussion in der Gesellschaft entfachen. Die Selbsteinsch&auml;tzung der Macher: &#8220;Auf unterhaltsame Art wird darauf aufmerksam gemacht, dass es in Deutschland nach wie vor keine Lohngleichheit zwischen Frauen und M&auml;nnern gibt.&#8221;</p>
<h3>Brettspiele f&uuml;r Jugendliche?</h3>
<p>Offenbar wollte man gezielt bei ganz jungen Frauen das Bewusstsein f&uuml;r die Ungerechtigkeit sch&auml;rfen &#8211; durchaus sinnvoll, denn die tun gut daran, beizeiten auch zu lernen, mehr Lohn einzufordern. Die Chance bei YouTube genau diese Zielgruppe zu erreichen, wurde allerdings vertan. Brettspiele wirken auf Digital Natives im Zeitalter des iPads wahrscheinlich ziemlich Altbacken.</p>
<p>Und genau das spiegelt sich dann auch in der geringen medialen Aufmerksamkeit wieder. Fazit: Wer als Frauenverband erreichen m&ouml;chte, dass Frauen mutiger werden, muss gerade in solchen Aktionen mit gutem Beispiel voran gehen und mit einem mutigen viralen Konzept im Web 2.0 vorangehen. Sonst ruft die Aktion bei den Adressaten doch allenfalls ein m&uuml;des L&auml;cheln hervor.</p>
<h3>Provozieren mit neuen Rollenbildern gefragt</h3>
<p>Das wichtige Thema h&auml;tte man viel provokativer angehen k&ouml;nnen &#8211; indem man z.B. zeigt, dass auch ungew&ouml;hnliche Karrierewege m&ouml;glich sind, dass junge Frauen ruhig mal ihre Berufswahl &uuml;berdenken sollen, dass sich die Familienplanung vielleicht auch anders l&ouml;sen l&auml;ssst als mit der klassischen Rollenverteilung oder dass z.B. auch Teilzeit in den F&uuml;hrungsetagen denkbar w&auml;re.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie eine deutsche Auswanderin in Kanada frischen Wind ins Design bringt: Mode bewirbt Home-Accessoires</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 09:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[korhani
 <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wie-eine-deutsche-auswanderin-in-kanada-frischen-wind-ins-design-bringt-mode-bewirbt-home-accessoires/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/03/kanada-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>Eine wirklich innovative Marketing-Idee hatte Kirsten Korhani, creative director of Korhani Home&#8217;s: Sie nutzt eine Design-Form, um f&uuml;r die andere Werbung zu machen. In Kanada und nun auch in ihrem Geburtsland Deutschland schickt sie Modells auf den Laufsteg, die die Wohnungs-Accessoires des Unternehmens praktisch zu Markte tragen &#8211; mit durchschlagendem Erfolg.</p>
<div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/9SBrBZgr_Us"></iframe></div>
<p><!--more--><br />
W&auml;hrend auf andere schon Social Media und Bloggen angesichts eines nebul&ouml;s scheinenden Imagegewinns zu zeitaufw&auml;ndig wirkt, ging die im kanadischen Toronto lebende deutsche Designerin Kirsten Korhani noch einen Schritt weiter: Um Werbung f&uuml;r Ihre Produkte zu schaffen, kreierte sie gleich eine ganz neue Designform &#8211; und eroberte damit erfolgreich die Laufstege.</p>
<h3>Am Anfang haben alle den Kopf gesch&uuml;ttelt</h3>
<p>Dabei wirkt die geb&uuml;rtige Hamburgerin eher zur&uuml;ckhaltend, fast sch&uuml;chtern, als sie nach der erfolgreichen Laufsteg-Show letzte Woche beim Kanada-Event auf der ITB in Berlin kurz rauskommt und winkt &#8211; um dann sofort wieder hinter der B&uuml;hne zu verschwinden.</p>
<p>Am Anfang, erz&auml;hlt sie im Interview, h&auml;tten alle &uuml;ber ihre Idee nur den Kopf gesch&uuml;ttelt. Gerade mal 200 Leute seien bei ihrer ersten Show da gewesen. Mittlerweile macht sie mit ihrer Deko-Kollektion das Opening auf der Fashionweek in Toronto.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9251" title="korhani" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/03/korhani-640x596.jpg" alt="korhani" width="640" height="595" /></p>
<h3>Aus dem zweidimensionalen Katalog dreidimensional auf den Laufsteg</h3>
<p>Dabei ist Korhani eher zuf&auml;llig zur Mode gekommen: W&auml;hrend ihres BWL-Studiums hat sie immer mal wieder in die Branche reingeschnuppert: &#8220;Interessiert habe ich mich immer schon daf&uuml;r&#8221; erz&auml;hlt sie. Aber so richtig durchgestartet ist sie erst in Kanada, wohin sie 2000 ausgewandert ist.</p>
<p>Nach ihrer Heirat mit Moji Korhani begann sie, dessen Teppichunternehmen aufzum&ouml;beln: Die Produktpalette wurde auf Home-Accessoires erweitert und Kirsten Korahni &uuml;berlegte sich ausgefallene Roben aus Teppichen und andern Deko-Stoffen, mit denen sie die Produkte des Unternehmens aus dem zweidimensionalen Katalog dreidimensional auf den Laufsteg brachte:</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9252" title="Korhani" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/03/zie4208.jpg" alt="Korhani" width="640" height="955" /></p>
<h3>Indianisch anmutende Ensembles aus Teppichen</h3>
<p>&#8220;Ich m&ouml;chte zeigen, dass man auch mit vergleichsweise wenig Geld jede Saison frischen Wind in seine Wohnung bringen kann &#8211; so wie man das ja in der Mode auch tut&#8221;, erz&auml;hlt die Kreativdirektorin. Und nat&uuml;rlich sieht man den Kleidungsst&uuml;cken ihren Ursprung an &#8211; aber genau dass sie daraus zum Beispiel indianisch anmutende Ensembles kreiert hat, macht den Charme des Ganzen aus.</p>
<p>&Uuml;berhaupt war der Bezug zu Kanada bei der auf der ITB vorgef&uuml;hrten Kollektion mehr als deutlich &#8211; was vielleicht auch ein wenig aufgesetzt wirkte. Klar, dass ich Kirsten Korhani daher auch zu ihren Erfahrungen als Deutsche in Kanada befragt habe.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9254" title="Indianer" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/03/indianer-640x425.jpg" alt="" width="640" height="425" /></p>
<h3>Kanada &#8211; Deutschland im Vergleich</h3>
<p>Kanada, sagt sie, sei zwar Multikulturell, aber dennoch sei man ein Mensch unter vielen. Seine Freundschaften m&uuml;sse man sich erst erarbeiten. &#8220;Dass ich dort geheiratet habe, hat sicher vieles einfacher gemacht&#8221;, berichtet Korhani. Denn Kanada sei konservativer als Deutschland und viel familienorientierter.</p>
<p>&#8220;Die Leute arbeiten viel mehr als in Deutschland, haben zum Teil zwei bis drei Jobs. Freizeit hat daher einen sehr hohen Stellenwert &#8211; und die knappe Zeit wird am liebsten mit der Famile verbracht&#8221;, berichtet die Designerin von ihren Erfahrungen &#8211; bevor sie nach der Show davoneilt.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9255" title="kanada" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/03/kanada-640x447.jpg" alt="" width="640" height="447" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>McDonalds verpasst Chance zum Low-Budget Viral-Marketing: Protestierende Kartoffeln unerw&#252;nscht!</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 08:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/02/potatos-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />Alle reden von viralem Marketing, alle naselang bekomme ich Links zu angeblich tollen Recruiting- und Marketing-Videos geschickt, die meist auch noch sehr teuer produziert sind. Dabei l&#228;sst sich ein viraler Effekt oft schon sehr einfacher und auch preisg&#252;nstiger erreichen: N&#228;mlich &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/mcdonalds-verpasst-chance-zum-low-budget-viral-marketing-protestierende-kartoffeln-unerwuenscht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/02/potatos-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>Alle reden von viralem Marketing, alle naselang bekomme ich Links zu angeblich tollen Recruiting- und Marketing-Videos geschickt, die meist auch noch sehr teuer produziert sind. Dabei l&auml;sst sich ein viraler Effekt oft schon sehr einfacher und auch preisg&uuml;nstiger erreichen: N&auml;mlich schlicht mit einer guten, witzigen Idee. Kreativit&auml;t statt Kohle!</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-9216" title="potatos" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/02/potatos-620x397.jpg" alt="potatos" width="640" height="397" /></p>
<p><!--more--></p>
<p>Mir ist nat&uuml;rlich klar, dass K&uuml;nstler Peter Pink keine Marketing-Aktion im Kopf hatte, als er seine Kartoffeln vor Mc Donalds am Hermannplatz in Berlin Neuk&ouml;lln aufstellte. Eher vermutlich eine Anti-McDonalds Aktion.</p>
<h3>McDoof mag kein virales Marketing</h3>
<p>Allerdings hat die witzige Aktion <a href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=377488718928704&amp;set=a.341335185877391.91674.213775278633383&amp;type=1&amp;ref=nf">bei Facebook bislang</a> gut 2000 Likes, wurde 644 mal geteilt und etwa 30 mal kommentiert, au&szlig;erdem ist sie in <a href="http://urbanshit.de/?p=7982">diversen Blog</a>s zu finden. McDonalds hingegen hat seinem Spitznamen McDoof alle Ehre gemach, wie der Fotograf bei Facebook erz&auml;hlt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Aktion endete damit das eine Frau aus McDonalds rauskam und die Protesting Potatoes weg gekehrt hat. Sie sagte ‘Das geht hier nicht, mit den Kartoffeln.’ &#8220;</p></blockquote>
<h3>Das potential der Aktion nicht erkannt</h3>
<p>Tja, McDonalds hat offenbar das virale Potential einer solchen Aktion nicht erkannt. Aus K&uuml;nstler-Sicht kann man dar&uuml;ber wahrscheinlich froh sein. Aus Marketing-Sicht ist das einfach nur d&auml;mlich.</p>
<p>Offenbar drehte man lieber weiter aufw&auml;ndig produzierte, langweilige Videos. W&auml;hrend sich der Rest der Welt &uuml;ber Kartoffeln am&uuml;siert.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Beim Kunden einen positiven Eindruck hinterlassen – Teil 4: So bleiben Sie beim Kunden positiv in Erinnerung</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Positiv-Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Small-Talk]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/02/blume-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />Wie auch immer Sie zum Abschluss kommen: Bitte sorgen Sie aktiv daf&#252;r, dass es &#252;berhaupt einen Abschluss gibt. Fassen Sie das Gesagte, das Vereinbarte und auch das, was noch zu erledigen ist, kurz zusammen: Das schafft Verbindlichkeit und Sicherheit f&#252;r &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/beim-kunden-einen-positiven-eindruck-hinterlassen-teil-4-so-bleiben-sie-beim-kunden-positiv-in-erinnerung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/02/blume-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>Wie auch immer Sie zum Abschluss kommen: Bitte sorgen Sie aktiv daf&uuml;r, dass es &uuml;berhaupt einen Abschluss gibt. Fassen Sie das Gesagte, das Vereinbarte und auch das, was noch zu erledigen ist, kurz zusammen: Das schafft Verbindlichkeit und Sicherheit f&uuml;r den Kunden.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-9151" title="blume" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/02/blume-620x379.jpg" alt="" width="640" height="379" /><br />
<!--more--></p>
<p>Sollten wirklich einmal alle Stricke rei&szlig;en und der Kunde l&auml;sst sich wider Erwarten nicht auf den Kauf ein, dann hilft Ihnen gedanklich folgender Satz: Sie bekommen nicht jeden Kunden. Aber Sie sollten es wenigstens versuchen. Die letzten S&auml;tze sind entscheidend!</p>
<h3>Nach dem Gespr&auml;ch sollte der Kunde &#8220;gut drauf&#8221; sein</h3>
<p>Es ist vollkommen egal, wie Ihr Kunde gelaunt war, als er Ihren Laden betrat oder als Sie ihn in seinem B&uuml;ro zum ersten Mal gesehen haben: Nach dem Gespr&auml;ch sollte er „gut drauf“ sein! Wie die Ansprache, die ersten Worte, so bleiben auch die letzten Worte stark in Erinnerung.</p>
<p>Hier haben Sie eine gro&szlig;e Chance, den bisher guten Eindruck Ihrer Pers&ouml;nlichkeit noch einmal zu verst&auml;rken. Ob wir es nun professionelle Verabschiedung nennen oder emotionaler Abschluss: Entscheidend ist, was der Kunde einen Tag sp&auml;ter noch mit Ihnen verbindet.</p>
<h3>Hier ein paar Tipps und Beispiele f&uuml;r Schlusss&auml;tze</h3>
<ul>
<li>Der wichtigste Tipp zuerst: Bedanken Sie sich mit wirklicher Freude f&uuml;r den Auftrag. Nicht dieses automatische Danke, sondern das Danke, das von Herzen kommt. Es ist beileibe keine Schw&auml;che, wenn man zugibt, dass man sich freut, und das dann &auml;u&szlig;ert. Im Gegenteil: Es zeugt von St&auml;rke und Souver&auml;nit&auml;t und macht Sie sympathisch.</li>
<li>Weisen Sie den Kunden im Hinausgehen oder kurz davor auf Neuigkeiten hin: „Beim n&auml;chsten Besuch bringe ich Ihnen xxx mit.“ Das schafft Neugierde und Sie haben einen Aufh&auml;nger f&uuml;r das n&auml;chste Gespr&auml;ch.</li>
<li>Wenn Sie im Einzelhandel t&auml;tig und nicht jeden Tag zur gleichen Zeit vor Ort sind: Geben Sie Ihrem Kunden die Information, wann er sie antrifft – falls er noch etwas w&uuml;nscht: „Wenn Sie noch Fragen haben: Ich bin immer von Dienstag bis Donnerstag ab 14:00 Uhr im Gesch&auml;ft, freitags ab 12:00 Uhr. Sprechen Sie mich gerne wieder an.“ Das zeigt ihm, dass Sie sich aufrichtig k&uuml;mmern.</li>
<li>Auch wenn es hin und wieder zur Floskel verkommt, ist es vollkommen in Ordnung, dem Kunden noch gute Gesch&auml;fte oder selbst viele nette Kunden zu w&uuml;nschen. Solange es ernst gemeint ist und authentisch wirkt, wird er sich dar&uuml;ber freuen.</li>
<li>Schicken Sie Ihren Kunden mit positiven Worten nach Hause und geben Sie ihm ernsthaft das Gef&uuml;hl, auch NACH dem Kauf noch f&uuml;r ihn da zu sein. Schaffen Sie Verbindlichkeit, denn das schafft ebenfalls Vertrauen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beim Kunden einen positiven Eindruck hinterlassen – Teil 3: Erfolgs-Strategien f&#252;r den richtigen Abschluss</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 08:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/02/kundengespraech-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />Sie k&#246;nnen am Ende eines Kundengespr&#228;chst sachliche oder pers&#246;nliche Fragen stellen, kreativ und orginell sein. Es gibt allerdings auch noch einige andere Strategien, die erfolgversprechend sind und beim Kunden positive Emotionen ausl&#246;sen: Die Empfehlungsstrategie Wenn Sie sich hierf&#252;r entscheiden, dann &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/beim-kunden-einen-positiven-eindruck-hinterlassen-teil-3-erfolgs-strategien-fuer-den-richtigen-abschluss/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/02/kundengespraech-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>Sie k&ouml;nnen am Ende eines Kundengespr&auml;chst sachliche oder pers&ouml;nliche Fragen stellen, kreativ und orginell sein. Es gibt allerdings auch noch einige andere Strategien, die erfolgversprechend sind und beim Kunden positive Emotionen ausl&ouml;sen:</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-9142" title="Kundengespr&auml;ch" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/02/kundengespraech-620x465.jpg" alt="Kundengespr&auml;ch" width="640" height="465" /><br />
<!--more--></p>
<h3>Die Empfehlungsstrategie</h3>
<p>Wenn Sie sich hierf&uuml;r entscheiden, dann achten Sie bitte darauf, ob Ihr Kunde wirklich jemand ist, der Referenzen braucht. Es gibt sehr viele Menschen, die extrem individualistisch veranlagt sind, denen Sie nichts verkaufen, was „alle anderen auch haben“.<br />
Anderen Kunden hingegen gibt es eine Sicherheit, wenn sie wissen, dass dieser Artikel schon millionenfach verkauft wurde und wenn es der Marktf&uuml;hrer auch benutzt. Besonders in der Dienstleistungsbranche, genauer gesagt in Branchen, in denen Sie kein fertiges Produkt vorzeigen k&ouml;nnen, sind solche Referenzen enorm wichtig.</p>
<p>Da liegt der Vertrauensaufbau bei Ihnen, deshalb achten Sie bitte auch hierbei auf klare und eindeutige Formulierungen.</p>
<h3>Die Appellstrategie</h3>
<p>Wenn Sie merken, dass die Gespr&auml;chsatmosph&auml;re gel&ouml;st und vertraulich ist, der Kunde also Vertrauen zu Ihnen gewonnen hat, d&uuml;rfen Sie ihn ruhig einmal kurz „mental anstupsen“. Sie appellieren an die Bed&uuml;rfnisse, die Ihr Kunde hat: zum Beispiel an den Stolz, an den Drang nach Freiheit oder an seine Individualit&auml;t.</p>
<ul>
<li>„Sie sind doch in der Branche bekannt f&uuml;r Innovationen &#8230;“</li>
<li>„Wenn IHNEN dieser Anzug nicht steht, wem denn dann?“</li>
<li>„Wenn SIE sich dieses Traumauto nicht leisten k&ouml;nnen, wer denn dann?</li>
<li>„Ihr Unternehmen ist wie geschaffen f&uuml;r eine solch effiziente Fertigungsstra&szlig;e.“</li>
</ul>
<p>Nat&uuml;rlich soll sich der Kunde geschmeichelt f&uuml;hlen, deshalb sagen Sie solche Dinge wirklich nur dann, wenn Sie es auch so meinen.</p>
<h3>Die Humorstrategie</h3>
<p>Was hindert Sie eigentlich daran, beim Abschluss humorvoll zu sein? Wenn Sie mit Ihrem Kunden ein offenes Gespr&auml;ch hatten, wenn Sie hin und wieder gemeinsam gelacht haben, dann k&ouml;nnen Sie Verkauf auch ruhig humorvoll abschlie&szlig;en.</p>
<p>Ein ironisches „Kommen Sie, kaufen Sie jetzt, sonst schlie&szlig;t uns der Nachtw&auml;chter gleich ein“ oder ein selbstironisches „Bestellen Sie schnell, sonst bringt mein Arbeitgeber schon wieder ein neues Modell auf den Markt“ bringt Sie Ihrem &uuml;bergeordneten Ziel ein St&uuml;ck n&auml;her: einen Kunden zu gewinnen, der Ihnen vertraut und gerne wiederkommt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beim Kunden einen positiven Eindruck hinterlassen &#8211; Teil 2: Die richtigen Fragen stellen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Sich-richtig-verkaufen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/02/kundenfragen-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />Das Ende des Verkaufsgespr&#228;ches ist wichtig: Denn jetzt geht darum, eine Entscheidung zu erreichen; der Kunde soll „Ja“ oder „Nein“ sagen. Es geht schlicht um die Frage: Auftrag jetzt oder doch erst morgen &#8211; oder vielleicht auch gar nicht? Abschlussfragen &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/beim-kunden-einen-positiven-eindruck-hinterlassen-teil-2-die-richtigen-fragen-stellen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/02/kundenfragen-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>Das Ende des Verkaufsgespr&auml;ches ist wichtig: Denn jetzt geht darum, eine Entscheidung zu erreichen; der Kunde soll „Ja“ oder „Nein“ sagen. Es geht schlicht um die Frage: Auftrag jetzt oder doch erst morgen &#8211; oder vielleicht auch gar nicht?</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-9137" title="Kundenfragen" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/02/kundenfragen-620x465.jpg" alt="Kundenfragen" width="640" height="465" /></p>
<p><!--more--></p>
<h3>Abschlussfragen &#8211; sachlich oder pers&ouml;nlich?</h3>
<p>Antwortet der Kunde auf Ihre Frage wie erwartet mit „Ja“, ist alles in bester Ordnung, dann brauchen Sie nur noch die letzte Abschlussfrage zu stellen. Das geht ganz sachlich:</p>
<ul>
<li>„Wollen wir das so machen?“</li>
<li>„Soll ich es zur Kasse bringen?“</li>
<li>„Soll ich es als Geschenk einpacken?“</li>
<li>„Wohin darf ich denn die Auftragsbest&auml;tigung schicken?“</li>
<li>„Wohin sollen wir liefern?“</li>
</ul>
<p>Oder auch kreativ und pers&ouml;nlich:</p>
<ul>
<li>„Wollen Sie sich dann mit dieser tollen Uhr selber gl&uuml;cklich machen?“</li>
<li>„Wollen Sie schon mal Ihren neuen Tablet-PC ausprobieren, w&auml;hrend ich die Rechnung eingebe und ausdrucke?“</li>
<li>„Soll ich Ihnen unseren Zubeh&ouml;rkatalog holen, w&auml;hrend ich…?“</li>
</ul>
<h3>Kreativ und orginell sein</h3>
<p>Seien Sie wie in der Kundenansprache ruhig auch beim Abschluss kreativ und originell: Der Kunde wird sich dann auf jeden Fall an Sie erinnern.</p>
<p>Sollte die Antwort wider Erwarten „Nein“ lauten“, geht es wieder von vorne los: Es ist an Ihnen, herauszufinden, was ihn noch st&ouml;rt, was ihn noch nicht ganz &uuml;berzeugt hat, welche Informationen ihm fehlen. An dieser Stelle sollten Sie ganz besonders vorsichtig sein mit den Fragew&ouml;rtern wieso, weshalb, warum. Der Kunde will und soll seine Entscheidungen nicht rechtfertigen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beim Kunden einen positiven Eindruck hinterlassen &#8211; Teil 1: Aber bitte mit Gef&#252;hl!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Manipulation]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/02/emotional-verkaufen-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />Unternehmen tun viel daf&#252;r, Kunden f&#252;r ein Verkaufsgespr&#228;ch zu gewinnen. Was oft &#252;bersehen wird: Das Ende des Verkaufsgespr&#228;ches, der Abschluss mit dem Kunden und den Eindruck, den man dabei hinterl&#228;&#223;t, ist oft noch wichtiger. Denn je nachdem geht der Kunde &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/beim-kunden-einen-positiven-eindruck-hinterlassen-aber-bitte-mit-gefuehl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/02/emotional-verkaufen-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>Unternehmen tun viel daf&uuml;r, Kunden f&uuml;r ein Verkaufsgespr&auml;ch zu gewinnen. Was oft &uuml;bersehen wird: Das Ende des Verkaufsgespr&auml;ches, der Abschluss mit dem Kunden und den Eindruck, den man dabei hinterl&auml;&szlig;t, ist oft noch wichtiger. Denn je nachdem geht der Kunde mit einem positiven oder negativen Gef&uuml;hl aus dem Gespr&auml;ch &#8211; und daran erinnert er sich.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-9131" title="emotional-verkaufen" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/02/emotional-verkaufen-620x465.jpg" alt="emotional-verkaufen" width="640" height="465" /></p>
<h3><!--more--></h3>
<h3>Hinterlassen Sie einen guten Eindruck</h3>
<p>&Auml;hnlich wie bei der Kundenansprache k&ouml;nnen Sie mit den letzten Worten in einem Verkaufsgespr&auml;ch vieles falsch aber auch sehr vieles richtig machen.</p>
<p>Wenn Sie am Ende individuell und pers&ouml;nlich auf Ihren Kunden eingehen, wenn Sie ihm auch am Schluss den emotionalen Spiegel noch einmal vorhalten, hinterlassen Sie eine positive Wirkung, die Ihren Kunden zum treuen Stammkunden werden l&auml;sst.</p>
<h3>Emotionale Abschlussstrategien wirken</h3>
<p>Aber wie kommen Sie zum Verkaufsabschluss ohne den Kunden zu manipulieren beziehungsweise auf negative Art und Weise zu beeinflussen?</p>
<p>Wenn Sie durch die Argumentation des emotionalen Nutzens (wie schon in einem fr&uuml;heren Beitrag beschrieben) und bildhafter Sprache ein solch hohes Bed&uuml;rfnis nach Ihren Produkten erzeugen, dass der Kunde wirklich kaufen will, ersparen Sie sich ausgekl&uuml;gelte Abschlusstechniken und rhetorische H&ouml;chstleistungen.</p>
<h3>Was will der Kunde wirklich?</h3>
<p>Bevor Sie allerdings die Abschlussfrage stellen, sollten Sie eine Vorbereitungsfrage stellen. Wenn Sie aktiv hingeh&ouml;rt haben und wissen, was Ihr Kunde wirklich braucht, kommt der eingangs erw&auml;hnte emotionale Kundenspiegel zum Einsatz: Vergewissern Sie sich noch einmal, ob dieses Angebot, wirklich das ist, was er sich vorgestellt und vielleicht sogar ertr&auml;umt hat.</p>
<h4>Einige Beispiele:</h4>
<ul>
<li>„Ist es das, was Sie wollen?“</li>
<li>„Ist das Ihr Traumauto mit der richtigen Ausstattung?“</li>
<li>„Meinten Sie das mit “um nichts mehr k&uuml;mmern m&uuml;ssen“?“</li>
<li>„Ist das das Modell, das Sie gesucht haben?“</li>
<li>„Haben Sie das mit ‚effizienter Zusammenarbeit’ gemeint?“</li>
<li>„Haben Sie sich das so vorgestellt?“</li>
</ul>
<p>Sie werden festgestellt haben, dass das alles geschlossene Fragen sind, keine offenen W-Fragen mehr; hier geht es ausschlie&szlig;lich darum, eine Entscheidung herbeizuf&uuml;hren, also um „Ja“ oder „Nein“, Auftrag jetzt sofort oder vielleicht sp&auml;ter.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zukunfts-Trend Collobarative Consumption: Teilen als Gesch&#228;ftsidee?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#252;rzlich habe ich einene Beitrag gepostet, der zeigt, das unsere auf Mehr-Besser-Schneller ausgerichtete Gesellschaft so auf Dauer nicht funktionieren kann &#8211; eine These, zu der nicht nur weltfremde Idealisten, sondern immer mehr &#214;konomen gelangen. Doch wie sehen die Alternativen aus? &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/zukunfts-trend-collobarative-consumption-teilen-als-geschaeftsidee/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&uuml;rzlich habe ich <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/digitale-gesellschaft/wie-unser-wirtschaftssystem-umwelt-mensch-kaputt-macht-kaufen-fuer-die-muellhalde/">einene Beitrag gepostet</a>, der zeigt, das unsere auf Mehr-Besser-Schneller ausgerichtete Gesellschaft so auf Dauer nicht funktionieren kann &#8211; eine These, zu der nicht nur weltfremde Idealisten, sondern immer mehr &Ouml;konomen gelangen. Doch wie sehen die Alternativen aus? Und wie lassen sich auf Basis einer neuen, nachhaltigeren &Ouml;konomie tragf&auml;hige Gesch&auml;ftsideen entwickeln?</p>
<div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/AQa3kUJPEko"></iframe></div>
<p><!--more-->Collaborative Consumption hei&szlig;t der Trend, den Rachel Botsman hier im Ted-Talk erkl&auml;rt, zu Deutsch etwa gemeinschaftlicher Konsum. Collaborative Consumption bezeichnet die gemeinsame Nutzung von Ressourcen und pers&ouml;nlichen Gegenst&auml;nden, um einen nachhaltigen Umgang mit ihnen zu f&ouml;rdern.</p>
<h3>Das Internet als Treiber des gesellschaftlichen Wandels</h3>
<p>Treiber dieses gesellschaftlichen Wandels ist das Internet, das Teilen und Tauschen zwischen gr&ouml;&szlig;eren Bev&ouml;lkerungsgruppen erst erm&ouml;glicht. Dahinter steckt die Idee, dass der Zugang h&ouml;her bewertet wird als Besitz. Die Hoffnung dabei: Dass es auf diese Weise gelingen kann, das globale Ressourcen-Problem nachhaltig zu l&ouml;sen.</p>
<p>Die Bef&uuml;rworter von Collaborative Consumption sehen folgende Vorteile:</p>
<ul>
<li>Nachhaltigkeit: Ressourcen werden geschont, indem die vorhandenen effizienter genutzt werden.</li>
<li>Soziale Bewegung: Collaborative Consumption fordert und erlaubt den Austausch mit anderen und f&ouml;rdert die Toleranz und das Vertrauen in der Gesellschaft.</li>
<li>Globale Vernetzung: Teilen ist einfach und schnell &#8211; mittels des World Wide Web werden Millionen von Menschen auf der ganzen Welt in k&uuml;rzester Zeit erreicht, was das Teilen heute weltweit m&ouml;glich macht. Auch abseits der Metropolen.</li>
</ul>
<h3>Wie macht man so noch Gesch&auml;fte?</h3>
<p>Ein grundlegendes Problem an der Sache: Wenn alle miteinander teilen und keiner mehr Geld ausgibt, wer verdient dann noch etwas dabei? Eine Antwort gab Airbnb-CEO Brian Chesky  auf Digital-Life-Design-Konferenz 2012 in M&uuml;nchen, auf dem die Sharing Economy eines der Top-Themen war &#8211; der Vortrag von Chesky und viele weitere finden sich als Video <a href="http://new.livestream.com/accounts/50648/events/696/videos/113352">hier</a>.</p>
<p>&Uuml;ber den Online-Marktplatz Airbnb.de zum Beispiel haben Nutzer Zugang zu privatem Wohnraum in &uuml;ber 190 L&auml;ndern. G&auml;ste entdecken auf individuelle Weise ihre gew&uuml;nschten Reiseziele und wohnen in Privatunterk&uuml;nften, die Gastgeber in aller Welt mit ihnen teilen.</p>
<h3>Nicht neu, aber klingt gut?</h3>
<p>Das grundlegende Konzept hinter der &Ouml;konomie des Teilens ist dabei ebenso wenig neu wie die Idee von Airnb.de, die ein wenig an Couchsurfing erinnert &#8211; nur dass es sich dabei tats&auml;chlich um eine Community handelt und die die Vermieter auch anwesend sind.</p>
<p>Dabei geht es Chesky angeblich um nichts anderes als den gesellschaftlichen Anspruch: „Zu teilen ist eine bessere Art zu leben“, sagte Chesky nicht gerade bescheiden und verweist auf die Geschichte: „Fr&uuml;her war es &uuml;blich, Dinge zu tauschen oder bei Freunden Urlaub zu machen, auch um Geld zu sparen. Die Gesellschaft war mehr eine Gemeinschaft.&#8221;</p>
<h3>Entwicklung der Collaborative Consumption</h3>
<p>Und weiter: &#8220;Nach dem zweiten Weltkrieg f&uuml;hrten der gesteigerte Konsum und das Wirtschaftswachstum zu einer Verknappung der Ressourcen und einer zunehmenden Isolation der Menschen.</p>
<p>Heute erfordert diese Ressourcenknappheit ein Umdenken der Gesellschaft, w&auml;hrend das Internet gleichzeitig eine neue Form der Kommunikation zwischen Menschen erm&ouml;glicht – beide Entwicklungen sind die Grundlage f&uuml;r Collaborative Consumption“, erl&auml;uterte Chesky auf der DLD-Konferenz.</p>
<h3>Weg mit dem Besitzdenken?</h3>
<p>Brian Chesky ist &uuml;berzeugt vom Erfolg der Collaborative-Consumption-Bewegung. Schon heute gibt es zahlreiche Auspr&auml;gungen einer Kultur des Teilens, was sich an Beispielen wie Carsharing, Online-Transportb&ouml;rsen, Co-Working, Swapping oder Mitfahrportalen erkennen l&auml;sst.</p>
<p>Damit einher geht auch auch eine Ver&auml;nderung im gesellschaftlichen Bewu&szlig;tsein von Besitz: „Menschen teilen mit Airbnb ihr pers&ouml;nlichstes Gut: ihre Wohnung. Dass bereits so viele dieses Prinzip leben, spricht f&uuml;r die Collaborative-Consumption-Bewegung.“, erkl&auml;rte Chesky.</p>
<h3>Der &Uuml;bergang von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft</h3>
<p>Vielleicht zeigt sich gerade am Beispiel Airbnb der &Uuml;bergang von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft besonders gut: Die Plattform bietet bereits jetzt 100 000 Unterk&uuml;nfte in fast 20 000 St&auml;dten und 192 L&auml;ndern an. Wie der <a href="http://www.focus.de/reisen/urlaubstipps/hotellerie/dld-2012-brian-chesky-von-airbnb-wohnungen-teilen-fuer-eine-bessere-welt_aid_704629.html">Focus berichtet</a>, melden sich st&uuml;ndlich 100 neue Nutzer auf der Plattform an, monatlich steigen die Buchungen um rund 40 Prozent.</p>
<p>Wenn der Aufw&auml;rtstrend sich fortsetzt rechnet das Unternehmen damit, dass  sie 2012 weltweit mehr Zimmer anbieten k&ouml;nnen als die Hilton-Kette. Falls das so weiter geht, kann die Reise- und Toursimusindustrie wohlm&ouml;glich einpacken!</p>
<h3>Welt verbessern &#8211; oder den eigenen Geldbeutel?</h3>
<p>Eines darf man bei der Euphorie &uuml;ber diese Gesch&auml;ftsidee jedoch nicht vergessen: Bei alledem geht es den Airbnb-Gr&uuml;ndern vermutlich nicht (nur) um eine bessere Welt, sondern um den eigenen Geldbeutel.</p>
<p>Die Gesch&auml;ftsidee aus dem Silicon-Valley, geboren aus einer Luftmatratzen-Vermietung in der eigenen Wohnung, wird laut Focus bereits jetzt auf eine Milliarde Dollar gesch&auml;tzt &#8211; mit &auml;hnlichen Potentialen wie Facebook und Twitter. Und vermutlich auch mit &auml;hnlichen Risiken, denn auch Mark Zuckerberg gehte es ja bekanntlich nicht prim&auml;r darum, Menschen zu vernetzen, auch wenn er das immer wieder gerne betont.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn Tourismus-Marketing auf Realit&#228;t trifft &#8211; Teil 2: Bikini oder Burka? Eindr&#252;cke aus &#196;gypten</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wenn-tourismus-marketing-auf-realitaet-trifft-teil-2-bikini-oder-burka-eindruecke-aus-aegypten/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 17:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft & Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungssystem]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wenn-tourismus-marketing-auf-realitaet-trifft-teil-2-bikini-oder-burka-eindruecke-aus-aegypten/</guid>
		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/picht-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />In &#196;gypten l&#228;uft gerade die letzte Etappe der Wahlen. Wenn die Islamisten gewinnen, geh&#246;ren Bikinis an den Str&#228;nden vielleicht bald der Vergangenheit an – auch wenn die Verantwortlichen auf die Macht der Vernunft hoffen. Dabei sind die Problem des Landes &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wenn-tourismus-marketing-auf-realitaet-trifft-teil-2-bikini-oder-burka-eindruecke-aus-aegypten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/picht-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>In &Auml;gypten l&auml;uft gerade die letzte Etappe der Wahlen. Wenn die Islamisten gewinnen, geh&ouml;ren Bikinis an den Str&auml;nden vielleicht bald der Vergangenheit an – auch wenn <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wenn-tourismus-marketing-auf-realpolitik-trifft-aegypten-ist-mehr-als-der-tahrirplatz/">die Verantwortlichen auf die Macht der Vernunft hoffen</a>. Dabei sind die Problem des Landes auch Bildungsprobleme. Eine widerspr&uuml;chliche Situation, die dieses Bild aus dem Urlaubsparadies El Gouna hervorragend demonstriert: Baden mit Burka ist ausdr&uuml;cklich verboten!<br />
<img class="picasa" src="http://lh5.ggpht.com/-2SpFTQUQJHE/Tw8NlbzgdxI/AAAAAAAABg4/DDhcE349iME/s512/burka-bikini.JPG" alt="" width="640" height="836" /><br />
<!--more--><br />
El Gouna hei&szlig;t zu Deutsch „Die Lagune“ und liegt etwa 22 Kilometer n&ouml;rdlich von Hurghada direkt am Roten Meer. Ein Ort quasi wie im M&auml;rchen aus 1001 Nacht: 365 Tage Sonne im Jahr, das Meer nie unter 20 Grad, dazu Hotels, H&auml;user und Villen aus Lehm und Naturstein, teils in traditionell nubischem Stil teils in moderner arabischer Architektur errichtet, Palmen, G&auml;rten, Str&auml;nde und Pool-Landschaften. Das alles durchzogen von Br&uuml;cken und Kan&auml;len, die eigens ausgebaggert wurden.</p>
<p><img class="picasa" src="http://lh4.ggpht.com/-0Vf9CEEHfl4/Tw8N1O2kYyI/AAAAAAAABhA/HhP21XdxnQg/s512/el-gouna.JPG" alt="" width="640" height="465" /></p>
<h3>Palmen und Weihnachtsb&auml;ume</h3>
<p>Es ist ruhig hier, fast schon totenstill, die Hotels sind zurzeit nur etwa 40-50 Prozent ausgelastet, und ausgesprochen sauber. Wer nach El Gouna hinein will, muss durch die Sicherheitskontrollen, auch vor jedem Hotel stehen Lichtschranken. Die Mobilfunkmasten sind in Palmen versteckt. Und in den Hotellobbys stehen jetzt, Mitte Dezember, Weihnachtsb&auml;ume.</p>
<p>Die aber seien, so hei&szlig;t es, mehr als eine Reminiszenz an ausl&auml;ndische Touristen in einem islamischen Land: Der Gr&uuml;nder von El Gouna, der &auml;gyptische Unternehmer Samih Sawiris, ist selbst Christ. Folgerichtig steht in El Gouna neben der Moschee auch eine koptische Kirche.</p>
<p><img class="picasa" src="http://lh6.ggpht.com/-J7BuVyXaYtA/Tw8Nfu4QCRI/AAAAAAAABgo/n7fD7ZjWfL4/s512/mobilfunk.JPG" alt="" width="640" height="357" /></p>
<h3>Sawiris: Vom Angler zum Stadtentwickler</h3>
<p>Dabei wollte Sawiris hier 1989 <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/das_erfolgsrezept_des_samih_sawiris_1.2609826.html">eigentlich nur in Ruhe angeln</a>, doch das &auml;gyptische Gesetz forderte von ihm „Entwicklung“. Also fing er an zu bauen. Am Anfang war es nur ein Hotel, ein Bereich f&uuml;r die Angestellten und ein Supermarkt. Heute sind es 18 Hotels, zudem hat Sawiris&#8217; <a href="http://www.orascomdh.com/de/projekte/bestehende-staedte/el-gouna.html">Orascom Development Holding</a> nach eigenen Angaben mehr als 2,500 Villen und Wohnungen bis heute an Privatleute verkauft. Die Quadratmeter-Preise liegen mittlerweile ab 1000 Dollar aufw&auml;rts.</p>
<p>Schlie&szlig;lich kam zu den Hotels auch die n&ouml;tige Infrastruktur hinzu: Restaurants und Gesch&auml;fte, ein eigenes Telefonnetz, ein Shuttle-Service von Booten und Schiffen, internationale Schulen, ein Krankenhaus mit Dekompressionskammer f&uuml;r Taucher und ein kleiner Flughafen. Bislang ist aber nur ein Drittel der insgesamt 36.8 Millionen Quadratmeter W&uuml;stenfl&auml;che bebaut und l&auml;sst Platz f&uuml;r mehr.</p>
<h3>Vorreiter f&uuml;r &ouml;kologischen Tourismus?</h3>
<p>Doch El Gouna sieht sich nicht nur als Luxus-Feriensiedlung, sondern als Vorreiter eines &ouml;kologischen Tourismus in &Auml;gypten: Frisches Wasser wird aus dem Meerwasser aufbereitet, das Abwasser wird gekl&auml;rt und dann zum Bew&auml;ssern der Pflanzen verwendet.</p>
<p>Weil man daf&uuml;r nicht genug Wasser hat, werde sogar noch Abwasser aus Hurghada gekauft. F&uuml;r die M&uuml;lltrennung stehen &uuml;berall verschiedenfarbige Amphoren bereit. Der ganze Stolz der Stadt ist aber die Recyclinganlage, die man auch gerne den interessierten Touristen zeigt:</p>
<p>Hier wird der M&uuml;ll von Hand nachsortiert und z.B. Plastikm&uuml;ll zu Kleiderb&uuml;geln und zu Granulat f&uuml;r den Stra&szlig;enbelag verarbeitet. El Gouna leistet sich einen Umweltbeauftragten. Und in Zukunft m&ouml;chte die Stadt CO2-neutral werden.</p>
<p><img class="picasa" src="http://lh5.ggpht.com/-Til6bGyU5DU/Tw8Ngq-LecI/AAAAAAAABgw/tKNIYWoaPRo/s512/m%2525C3%2525BClltrennung.JPG" alt="" width="640" height="578" /></p>
<p><img class="picasa" src="http://lh6.ggpht.com/-GOwqwdw2pHY/Tw8NJxdjVDI/AAAAAAAABe8/Yaa9X76kbCY/s512/recyclinganlage.JPG" alt="" width="640" height="465" /></p>
<h3>&#8220;Die Menschen identifizieren sich mit El Gouna&#8221;</h3>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wenn-tourismus-marketing-auf-realitaet-trifft-teil-2-bikini-oder-burka-eindruecke-aus-aegypten/attachment/picht/" rel="attachment wp-att-8975"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8975" title="picht" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/picht-120x120.jpg" alt="picht" width="120" height="120" /></a>Etwa 20.000 Menschen Leben heute dauerhaft in El Gouna, wie PR-Chefin Dorothee Picht erz&auml;hlt. Sie selbst ist seit 15 Jahren da – zun&auml;chst hatte sie eine Tauchschule, sp&auml;ter wurde sie von Orascom angestellt. Von der Revolution habe man hier wenig gesp&uuml;rt. Und &uuml;berhaupt wollte, wer einmal hier sei, auch nicht mehr weg:</p>
<p>„Die Menschen hier identifizieren sich mit El Gouna. Im Schnitt verdienen die Menschen hier auch besser als woanders“, sagt Picht, die w&auml;hrend unseres kleinen Ausflugs ihre Anweisungen an die &auml;gyptischen Bootsfahrer auf englisch und nicht in der arabischen Landessprache gibt. Verallgemeinern will sie die Aussage mit dem Verdienst aber nicht: „Das h&auml;ngt letztendlich von der Hotelkette ab.“ Grunds&auml;tzlich w&uuml;rden, wie sie betont, &Auml;gypter nicht schlechter bezahlt als Europ&auml;er. „Entscheidend ist die Qualifikation!“</p>
<h3>Bildung nach europ&auml;ischem Muster</h3>
<p>Die ist indes allzuoft eine Frage des Standpunktes: In El Gouna gibt es eine <a href="http://www.orascom-education.com/german/ausbildung.html">deutsche Hotelfachschule</a>, die mit einem IHK-Abschluss endet. Unterrichtssprache ist Deutsch. Wer noch kein Deutsch kann, muss zun&auml;chst einen Intensiv-Sprachkurs besuchen. Der Besuch der Hotelfachschule ist allerdings kostenpflichtig. Es gibt eine Nursing-School, an der nach englischem Curriculum unterrichtet wird.</p>
<p>Und die Technische Universit&auml;t Berlin richtet in &Auml;gypten einen <a href="http://www.campus-elgouna.tu-berlin.de/menue/zentralinstitut_tu_berlin_-_campus_el_gouna/">Satellitencampus</a> als wissenschaftliche Au&szlig;enstelle ein. Angeboten werden hier die Masterstudieng&auml;nge &#8220;Energy Engineering&#8221;, &#8220;Urban Development&#8221; und &#8220;Water Engineering&#8221;, die 5000 Euro pro Semester kosten. Immerhin: Sowohl die TU Berlin als auch die <a href="http://www.sawirisfoundation.org/">Sawiris-Foundation</a> bieten Stipendien an.</p>
<h3>Leben in Kairo</h3>
<p>Sp&auml;testens, wenn man jedoch El Gouna mit der Realit&auml;t in Kairo vergleicht, mag man PR-Dame Dorothee Picht glauben, dass es viele Vorteile hat, in der &#8220;europ&auml;ischen Kolonie&#8221; am Roten Meer zu leben und zu arbeiten. 21 Millionen Einwohner hat die &auml;gyptische Hauptstadt, &uuml;ber der eine dicke Dunstglocke h&auml;ngt – und 4,5 Millionen Autos.</p>
<p>Am Stadtrand gibt es die sogenannten Mirage Citys, abgeschottete Orte, in den denen die Reichen in Ruhe Leben k&ouml;nnen. Gleich in der N&auml;he haben Bauern ihr eigenes Ackerland verw&uuml;stet, um es als Bauland zu verkaufen. In die halb fertigen H&auml;user sind sie dann selbst eingezogen. Und in offenen Abwasserkan&auml;len liegt meterhoch der M&uuml;ll, den die Menschen hier einfach abladen. Mittlerweile hat man angefangen, die Kan&auml;le zuzusch&uuml;tten und zu &uuml;bergr&uuml;nen.</p>
<p><img class="picasa" src="http://lh3.ggpht.com/-qwwg4CAzUMw/Tw8NQHvjqwI/AAAAAAAABf8/0sMkRpa4kmA/s512/kairo.JPG" alt="" width="640" height="465" /></p>
<p><img class="picasa" src="http://lh5.ggpht.com/-FQlMx3h_MVo/Tw8NMDQJZrI/AAAAAAAABfc/t3o4B04y_vI/s512/m%2525C3%2525BCll-kairo.JPG" alt="" width="640" height="465" /></p>
<h3>Das Bildungsproblem in &Auml;gypten</h3>
<p>Reiseleiter Tamer Rahmy erkl&auml;rt, dass es zwar eine M&uuml;llabfuhr g&auml;be, viele Menschen aber nicht so gut ausgebildet seien und daher nicht verst&auml;nden, was die M&uuml;llabfuhr tut. „Sie denken daher, sie k&ouml;nnen den M&uuml;ll einfach auf die Stra&szlig;e werfen. Wir glauben, aber wenn eine neue Regierung kommt, die die M&uuml;llabfuhr organisiert, alles besser wird.“</p>
<p>Tats&auml;chlich ist die fehlende Ausbildung ein Problem in &Auml;gypten: Jeder f&uuml;nfte &Auml;gypter kann <a href="http://www.tagesspiegel.de/wissen/aegypten-schrei-nach-bildung/3962042.html">weder lesen noch schreiben</a>, weil z.B. Eltern ihre Kinder fr&uuml;hzeitig zu fr&uuml;h von der Schule nehmen, damit sie auf dem Feld helfen.</p>
<p>Aber selbst wenn die Kinder die kostenlosen staatlichen Schulen und Universit&auml;ten absolvieren, ist das <a href="http://www.tagesspiegel.de/wissen/aegypten-schrei-nach-bildung/3962042.html">kein Garant f&uuml;r einen guten Job</a>, denn viele Hochschulabsolventen finden keinen Job. Bessere Aussichten bieten die privaten Hochschulen, die jedoch einige Tausend Euro im Semester kosten.</p>
<p><img class="picasa" src="http://lh6.ggpht.com/-Ii1Nc7jSf0Q/Tw8NN9FnYHI/AAAAAAAABfo/HCcjhY9kLAc/s512/kairo-pyramide.JPG" alt="" width="640" height="826" /></p>
<h3>Die Revolution hautnah miterlebt</h3>
<p>„Ein Teil der Demonstranten von Tahrir-Platz geh&ouml;rt zu den sehr gut ausgebildeten Leuten, die im Land nun etwas ver&auml;ndern m&ouml;chten,“ sagt Rahmy, der ganz in der N&auml;he von &Auml;gyptens ber&uuml;hmtestem Platz wohnt. Die Revolution hat er daher hautnah mitbekommen – und auch deren Auswirkungen:</p>
<p>„Fr&uuml;her habe ich in der Hochsaison mindestens zwei Wochen im Monat kostenlos gearbeitet, dieses Jahr aber h&ouml;chstens eine Woche alle zwei Monate.“ Dennoch m&ouml;chte Rahmy, wie auch viele andere, das Rad der Zeit nicht zur&uuml;ckdrehen: „Viele &Auml;gypter sind zurzeit durcheinander, weil sie nicht wissen, wie es weitergeht. Andererseits gibt es da dieses Gef&uuml;hl von Freiheit.“</p>
<div class="authorbox"><strong>Sponsor: </strong>Die Recherche vor Ort wurden erm&ouml;glicht und gesponsort durch das &auml;gyptische Tourismusministerium, den Flughafen Magdeburg-Cochstedt und Germania Airlines, diverse Busgeselleschaften und Hotels vor Ort, die die Kosten f&uuml;r Flug, Unterkunft, Verpflegung, Transfer und Visa &uuml;bernommen haben.</div>
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		<title>Wie Social Media beim Crowdfunding im Kulturbereich hilft: Fundraising im Spukhaus</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Initative]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/house-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />In der kanadischen Provinz New Brunswick soll eine historische Villa rennoviert werden. Weil die Provinz kein Geld hat, sucht der F&#246;rderverein private Geldgeber. Ein Mittel dazu: Facebook, Twitter &#38; Google+, wo die Villa als Spukhaus vermarktet wird. In der N&#228;he &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wie-social-media-beim-crowdfunding-im-kulturbereich-hilft-fundraising-im-spukhaus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/house-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>In der kanadischen Provinz New Brunswick soll eine historische Villa rennoviert werden. Weil die Provinz kein Geld hat, sucht der F&ouml;rderverein private Geldgeber. Ein Mittel dazu: Facebook, Twitter &amp; Google+, wo die Villa als Spukhaus vermarktet wird.</p>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wie-social-media-beim-crowdfunding-im-kulturbereich-hilft-fundraising-im-spukhaus/attachment/house/" rel="attachment wp-att-8955"><img class="aligncenter size-large wp-image-8955" title="House" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/house-620x465.jpg" alt="" width="640" height="465" /></a></p>
<p><!--more--> In der N&auml;he von St. Andrews-by-the-sea liegt das zwei Quadratkilometer gro&szlig;e <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Minister%27s_Island">Ministers Island</a>, das nur bei Flut eine Insel ist. Hier finden sich nicht nur zahlreiche indianische Besiedlungsreste:</p>
<h3>Eng verkn&uuml;pft mit der kanadischen Geschichte</h3>
<p>Minister’s Island war auch Ende 1890 ber&uuml;hmt geworden als Sommer-Residenz von William Van Horne, dem Chef der Canadian Pacific Railway. Der hatte sich hier eine 50-Zimmer-Villa mit Tennispl&auml;tzen, Gew&auml;chsh&auml;usern, einem Badehaus mit einem in die Felsen eingelassenen Swimming-Pool und einer gro&szlig;en Scheune bauen lassen.</p>
<p>Doch Van Horns Erben hatten im Laufe der Zeit dann immer weniger Interesse an dem Anwesen. Es wurde mehrfach verkauft, die Inneneinrichtung wurde zum Gro&szlig;teil versteigert – bis schlie&szlig;lich die Provinz New Brunswick die Insel und das Geb&auml;ude zum nationalen historischen Ort erkl&auml;rte. Leider ist f&uuml;r die Erhaltung des Geb&auml;udes wenig Geld da und so verf&auml;llt das Haus allm&auml;hlich.<a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wie-social-media-beim-crowdfunding-im-kulturbereich-hilft-fundraising-im-spukhaus/attachment/spuckhaus1-2/" rel="attachment wp-att-8959"><img class="aligncenter  wp-image-8959" title="spuckhaus1" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/spuckhaus1.jpg" alt="" width="640" height="465" /></a></p>
<h3>Ehrenamtliches Engagement mit viel Herzblut</h3>
<p>2004 gr&uuml;ndet sich daher die <a href="http://www.ministersisland.net/vhemi.html">Van Horne Estate on Ministers Island Inc</a>., eine Vereinigung von freiwilligen, die sich den Erhalt und die Instandsetzung des Anwesens zum Ziel gemacht haben. Das sind Leute wie Holly Johnson, die auch pers&ouml;nlich stark an diesem Ort h&auml;ngen und die sich daher ehrenamtlich f&uuml;r das Haus engagieren. 10. 000 kanadische Dollar w&auml;ren nach Angaben von Johnson, die als Marketing-Chefin agiert, n&ouml;tig, um das Haus wieder flott zu kriegen.</p>
<p>Dabei ist es aber gerade die Bauf&auml;lligkeit, die das Haus so anziehend macht: Herunterh&auml;ngende Tapeten, knarrende Dielen und L&ouml;cher in der Wand verspr&uuml;hen ihren ganz eigenen Charme. „Die Leute m&ouml;gen solche H&auml;user, eben weil sie nicht perfekt sind. Das ist wie ein Work in Progress,“ schw&auml;rmt Holly Johnson. Sogar spuken soll es angeblich in der alten Villa <img src='http://www.beruf-suchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wie-social-media-beim-crowdfunding-im-kulturbereich-hilft-fundraising-im-spukhaus/attachment/spuckhaus2/" rel="attachment wp-att-8961"><img class="aligncenter  wp-image-8961" title="spuckhaus2" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/spuckhaus2.jpg" alt="spuckhaus2" width="640" height="465" /></a></p>
<h3>Vermarktet als Geisterhaus</h3>
<p>Und genau so wird das Haus auch vermarktet – als h&uuml;bsches, leicht schrulliges Geisterhaus. Und an Ideen, woher das Geld f&uuml;r die Restaurierung kommen k&ouml;nnte, mangelt es nicht – z.B. von Unternehmen oder wohlhabenden Familien, die einzelne R&auml;ume sponsoren k&ouml;nnten, wie die Marketing-Chefin erkl&auml;rt.</p>
<p>Um die anzusprechen, veranstaltet man regelm&auml;&szlig;ige Fundraising-Dinner und ist auch <a href="http://www.facebook.com/pages/Ministers-Island/212791778746327">in sozialen Netzwerken</a> aktiv – auch wenn dort der gro&szlig;e Erfolg bislang ausgeblieben ist. Aber immerhin bietet sich dort schonmal die M&ouml;glichkeit, die &#8220;Geisterfotos&#8221; zu pr&auml;sentieren.</p>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wie-social-media-beim-crowdfunding-im-kulturbereich-hilft-fundraising-im-spukhaus/attachment/spuckhaus3/" rel="attachment wp-att-8957"><img class="aligncenter  wp-image-8957" title="spuckhaus3" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/spuckhaus3.jpg" alt="" width="640" height="714" /></a></p>
<h3>Selbst machen statt abwarten!</h3>
<p>Und mir gef&auml;llt die Idee gut, sich f&uuml;r ein Herzensprojekt selbst zu engagieren &#8211; wie (hier unten im Bild) Holly Johnson. Und sich nicht, wie das in Deutschland oft gemacht wird, darauf zu verlassen, dass der Staat/die Kommune das schon irgendwie machen wird.</p>
<p>Sondern mit pfiffigen, durchaus professionellen Marketing-Ideen zu &uuml;berlegen, wie man Geldgeber gewinnen kann. Zumal im Kulturbereich, f&uuml;r den notorisch immer zuletzt Geld da ist. Die Van-Horn-Villa als Spukhaus zu vermarkten ist da nur konsequent – und witzig, auch wenn so mancher Kulturarbeiter &uuml;ber so eine popul&auml;re Idee schnell die Nase r&uuml;mpfen mag.</p>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wie-social-media-beim-crowdfunding-im-kulturbereich-hilft-fundraising-im-spukhaus/attachment/holly/" rel="attachment wp-att-8956"><img class="aligncenter  wp-image-8956" title="holly" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/holly.jpg" alt="" width="640" height="881" /></a></p>
<div class="authorbox"><strong>Sponsor: </strong>Die Recherche zu diesem Beitrag wurde erm&ouml;glicht durch die <a href="http://corporate.canada.travel/ctc-cct">Canadian Tourism Commission</a>, die Reisekosten und Unterkunft bezahlt haben. Danke!</div>
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		<title>&#220;bersichtsgrafik der wichtigsten Algorithmus-&#196;nderungen: Google, Google, was hast du nur getan?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 war das Jahr des Panda. Nein, kein neues chinesisches Tierkreiszeichen, sondern ein Update bei Google, benannt nach einem gleichnamigen Herren. Aber eines, das Seitenbetreiber und Suchmaschinenoptimierer weltwei ersch&#252;tterte und vieln &#8211; auch guten Seiten &#8211; hohe Besucher- und damit &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/uebersichtsgrafik-der-wichtigsten-algorithmus-aenderungen-google-google-was-hast-du-nur-getan/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2011 war das Jahr des Panda. Nein, kein neues chinesisches Tierkreiszeichen, sondern ein Update bei Google, benannt nach einem gleichnamigen Herren. Aber eines, das Seitenbetreiber und Suchmaschinenoptimierer weltwei ersch&uuml;tterte und vieln &#8211; auch guten Seiten &#8211; hohe Besucher- und damit Gewinneinbu&szlig;en brachte. Und damit ging das R&auml;tselraten los: Was hat Google da eigentlich genau gemacht? Diese &Uuml;bersichtgrafik verdeutlicht nochmal schritt f&uuml;r Schritt, wie Google vorgegangen ist.</p>
<p><a href="http://www.highervisibility.com/blog/top-google-algorithm-changes-2011/"><img class="aligncenter size-full wp-image-2230" title="higviz-google-infographic" src="http://www.highervisibility.com/wp-content/uploads/2011/12/higviz-google-infographic.jpg?9d7bd4" alt="" width="640" height="1704" /></a></p>
<p><a href="http://www.highervisibility.com/blog/top-google-algorithm-changes-2011/">Top Google Algorithm Changes of 2011</a> by <a href="http://www.highervisibility.com/">HigherVisibility</a></p>
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		<title>Wenn Tourismus-Marketing auf Realit&#228;t trifft &#8211; Teil 1: &#8220;&#196;gypten ist mehr als der Tahrirplatz&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft & Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturelle-Zusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/pyramiden-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />In &#196;gypten hat gerade die letzte Etappe der Parlamentswahlen begonnen, bei denen ein Sieg der Islamisten vorauszusehen ist. Die k&#246;nnten unter anderem Bikinis und Alkohol verbieten &#8211; mit negativen Folgen f&#252;r den Tourismus, den wichtigsten Wirtschaftszweig des Landes. Doch wie &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wenn-tourismus-marketing-auf-realpolitik-trifft-aegypten-ist-mehr-als-der-tahrirplatz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/pyramiden-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>In &Auml;gypten hat gerade die <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/wahlen_aegypten_1.14106376.html">letzte Etappe der Parlamentswahlen</a> begonnen, bei denen ein Sieg der Islamisten vorauszusehen ist. Die k&ouml;nnten unter anderem Bikinis und Alkohol verbieten &#8211; mit negativen Folgen f&uuml;r den Tourismus, den wichtigsten Wirtschaftszweig des Landes. Doch wie gehen Tourismus-Vermarkter mit politisch instabilen Situationen um? Ein Problem, das &uuml;brigens l&auml;ngst nicht nur &Auml;gypten hat &#8211; und das die Frage aufwirft, ob ein Rundum-Sorgenfrei-Urlaub &uuml;berhaup noch zeitgem&auml;&szlig; ist.<br />
<div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/o9HmOvHk8Sk"></iframe></div></p>
<p><!--more-->Gizeh, 20.12. 2011, in der W&uuml;ste. Unten die Lichter  der Metropolregion Kairo, oben die Cheopspyramide malerisch angestrahlt. Ein Ort wie aus der Tourismus-Werbung, doch drinnen im eigens aufgebauten Festzelt geht es um ernste Fragen: Der &auml;gyptische Tourismusminister Mounir Fakhry Abdel Nour und Amr El Ezabi, Chef der &auml;gyptischen Tourismusbeh&ouml;rde gaben eine Pressekonferenz.</p>
<p>Thema: Die Tourismus-Wirtschaft in &Auml;gypten. Mit auf dem Podium auch Vertreter der Deutschen Wirtschaft: J&uuml;rgen B&uuml;chy, Pr&auml;sident des Deutschen Reiseverbandes (DRV) und  Dr. Christian G&ouml;ke, Chef der Messe Berlin, wo &Auml;gypten 2012 Partnerland der Internationalen Tourismus-B&ouml;rse (ITB) sein wird. Der Vertrag daf&uuml;r wurde hier in Gizeh unterschrieben.</p>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wenn-tourismus-marketing-auf-realpolitik-trifft-aegypten-ist-mehr-als-der-tahrirplatz/attachment/pyramiden/" rel="attachment wp-att-8936"><img class="aligncenter size-large wp-image-8936" title="Pyramiden" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/pyramiden-620x465.jpg" alt="" width="640" height="465" /></a></p>
<h3>Tourismus &#8211; der wichtigste Wirtschaftsfaktor &Auml;gyptens</h3>
<p>Der Tourismus ist der wichtigste Wirtschaftsfaktor in &Auml;gypten: Einer von sechs &Auml;gyptern arbeitet in der Branche, 14,2 Millionen G&auml;ste aus aler Welt besuchten &Auml;gypten zuletzt im Jahr 2010, 1,33 Millionen davon waren Deutsche. Doch die Revolution vor einem Jahr hat dem Tourismus herbe Einbu&szlig;en beschert.</p>
<p>Ein Statistik, die mir vom Generalkonsulat der Arabischen Republik &Auml;gypten zur Verf&uuml;gung gestellt wurde, zeigt: Je nach Monat sind die &Uuml;bernachtungen f&uuml;r &Auml;gypten zwischen 33 und 45 Prozent zur&uuml;ckgegangen. Kein Wunder also, dass man sich fragt, wie man diese wichtigen Einnahmen wieder zur&uuml;ckholt.</p>
<h3>Offener umgang mit einer schwierigen Situation</h3>
<p>Die Aussagen auf der Pressekonferenz waren, angesichts der schwierigen Situation, &uuml;berraschend offen. Aber alles andere w&auml;re aufgrund der j&uuml;ngsten Ereignisse aber auch unglaubw&uuml;rdig gewesen. Der &auml;gyptische Tourismusminister hofft auf die Vernunft der voraussichtlichen Wahlsieger: &#8220;Moslembr&uuml;der und Salafisten k&ouml;nnen nicht ohne Tourismus&#8221;, sagte er auf der Pressekonferenz (im Video oben).</p>
<p>Etwas ausf&uuml;hrlicher war der stellvertretende &auml;gyptische Tourismus-Minister Hisham Zaazou zwei Tage zuvor auf einer Konferenz in El Gouna am Roten Meer geworden, der Details &uuml;ber Gespr&auml;che mit den Islamisten offenbarte:</p>
<div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/5Hdquofb1PE"></iframe></div>
<h3>&#8220;&Auml;gypten ist mehr als der Tahrirplatz&#8221;</h3>
<p>Doch mehr als der drohende Wahlsieg der Islamisten machen den Tourismus-Verantwortlichen <a href="http://www.taz.de/Schwere-Zusammenstoesse-in-gypten/!83926/">die aktuellen Ereignisse vom Tahrirplatz</a> Sorgen, die immer wieder die Nachrichtenlage &uuml;ber &Auml;gypten bestimmen. Die sind nicht gerade dazu angetan, Besuchern Lust auf einen sorgenfreien Urlaub im Land zu machen.</p>
<p>Die nun besiegelte Partnerschaft mit der ITB wurde bereits in Vor-Revolutions-Zeiten vereinbart und k&ouml;nnte sich nun als Gl&uuml;cksfall f&uuml;r das Land erweisen. Da habe &Auml;gypten wohl einen Schutzengel gehabt, sagt der Minister und spielt damit auf die mediale Aufmerksamkeit an, die &Auml;gypten als Reiseland damit zu teil werden k&ouml;nnte.</p>
<p>Denn, so der einhellige O-Ton, sei &Auml;gypten weit mehr als der Tahrirplatz, die Lage im Land deutlich ruhiger als die Ereignisse von dort glauben machen wollen, wie  Tourismusminister Nour nochmals deutlich bekr&auml;ftigte:</p>
<div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/wVyd1oCVRFU"></iframe></div>
<p><strong>Dazu ein Update vom 10.01.2012:</strong> In der Provinz S&uuml;d-Sinai wurden kurzzeitig Touristen festgesetzt. Aufgebrachte &Auml;gypter protestierten damit gegen Wahlmanipulation. Nachdem ein Verwaltungsgericht entschieden hatte, dass die Wahlen widerhohlt w&uuml;rden, kamen die Touristen wieder frei. Offenbar lief alles glimpflich ab.</p>
<h3>Deutsche Wirtschaft ist optimistisch</h3>
<p>Und auch die Deutsche Wirtschaft demonstriert Optimismus: Die Germania Airline fliegt seit 20.11.2011 einmal w&ouml;chentlich vom  ehemaligen Milit&auml;r-Flughafen Magdeburg-Cochstedt nach Hurghada. Ihr Marketing-Leiter Ralph Ullmann sagte bei der Pressekonfernz in El Gouna:</p>
<blockquote><p>&#8220;&Auml;gypten macht gerade eine interessante Phase durch. Das finden wir spannend und wollen zu dem Projekt stehen. Wir kennen aber das wirtschaftliche Risiko und hoffen, dass wir uns nach den Wahlen etwas entspannen k&ouml;nnen.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wenn-tourismus-marketing-auf-realpolitik-trifft-aegypten-ist-mehr-als-der-tahrirplatz/attachment/magdeburg-cochstedt/" rel="attachment wp-att-8937"><img class="aligncenter size-large wp-image-8937" title="Magdeburg-Cochstedt" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/magdeburg-cochstedt-620x465.jpg" alt="" width="640" height="465" /></a></p>
<h3>&#8220;Wir arrangieren uns mit den Verh&auml;ltnissen&#8221;</h3>
<p>Und DRV-Chef B&uuml;chy (im Vido links neben dem Tourismus-Minister) sagte bei der Pressekonferenz in Gizeh:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir k&ouml;nnen die TV-Bilder vom Tahrirplatz nicht ignorieren. Sie stehen im Widerspruch zum Wunsch deutscher Touristen, dass die sch&ouml;nsten Wochen des Jahres nicht negativ beeinflusst werden sollen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Insgesamt hofft B&uuml;chy auf einen friedlichen &Uuml;bergang in &Auml;gypten und gibt sich, was den Ausgang der Wahlen angeht, gelassen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Deutsche Tourismus geht in die ganze Welt, auch z.B. in L&auml;nder wie Nordkorea. Die politischen Situationen m&ouml;gen sich &auml;ndern, aber wir passen uns an. Es wird immer Kooperationen und Beziehungen geben, wir arrangieren uns mit den bestehenden Verh&auml;ltnissen und werden und auch in &Auml;gypten arrangieren, wenn es n&ouml;tig sein sollte.&#8221;</p></blockquote>
<h3>Das eigene Bild reflektieren</h3>
<p>Eine Situation voller Gegens&auml;tze, die zum Nachdenken einl&auml;dt &#8211; &uuml;ber die Sichtweisen von Politik und Wirtschaft, aber auch &uuml;ber unser eigenes Verst&auml;ndnis von Medienkonsum, Reisen und Demokratie.</p>
<p>So kann man die Haltung der Wirtschaft, sich mit den Verh&auml;ltnissen arrangieren zu wollen, in anbetracht der Bilder durchaus als zynisch betrachten. Oder meinen, dass &Auml;gypten zun&auml;chst einmal selbst f&uuml;r stabile demokratische Verh&auml;ltnisse sorgen soll.</p>
<h3>&#8220;Tourismus ist wichtig f&uuml;r die Demokratie&#8221;</h3>
<p>Gleichzeitig ist aber der Tourismus als wichtigste Wirtschaftskraft auch entscheidend f&uuml;r das gelingen des demokratischen Prozesses &#8211; darauf hat schon vor Monaten der &auml;gyptische Tourismus-Minister Nour, &uuml;brigens selbst Christ, <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-10/aegypten-abdel-nour-interview">im Interview mit ZEIT ONLINE</a> hingewiesen. Dort sagte er: &#8220;Anfangs waren es ja vor allem wirtschaftliche Gr&uuml;nde, die viele Menschen auf die Stra&szlig;e getrieben haben.&#8221;</p>
<p>Und tats&auml;chlich <del>kann</del> konnte man bislang am Roten Meer, hunderte von Kilometern vom Tahrirplatz entfernt, auch sch&ouml;n, ruhig und entspannt Urlaub machen und das wird auch gemacht. Dennoch ist der Tahrirplatz, zumindest in unserer Journalisten-Gruppe, irgendwie stets pr&auml;sent.</p>
<h3>Die Auseinandersetzung mit dem Zielland muss schon viel fr&uuml;her beginnen</h3>
<p>Das bringt mich dazu, &uuml;ber unseren Medienkonsum zu reflektieren. In vielen L&auml;ndern, in die man so reist, ist die politische Situation alles andere als optimal, da ist &Auml;gypten keine Ausnahme. Das wird in der Regel gerne ignoriert. Dass in &Auml;gypten vor kurzem <a href="http://english.ahram.org.eg/News/30159.aspx">ein prominenter Blogger und Aktivist freigelassen wurde</a>, erregte z.B. vergleichsweise wenig Aufsehen.</p>
<p>Wenn dann aber Bilder von Toten ins Wohnzimmer schwappen, ist pl&ouml;tzlich die allgemeine Panik gro&szlig;. Die Bilder einfach abgstellen, wie so mancher sich das wohl w&uuml;nscht, geht nicht &#8211; die Ereignisse geschehen ja weiterhin. Nein, die Auseinandersetzung mit dem Thema muss weit vorher anfangen.</p>
<p>Und auch der Wunsch nach einem sorgenfreien Urlaub ist verst&auml;ndlich, nicht zuletzt ihm hat es der Deutsche Tourismus zu verdanken, wieder im Aufwind zu sein. Aber ist das noch zeitgem&auml;&szlig; in einer Zeit, in der es in vielen beliebten Urlaubsl&auml;ndern politisch eher unruhig zugeht? Oder ist nicht doch auch eine weiterreichende Auseinandersetzung mit den Menschen im Zielland sinnvoll?</p>
<h3>Die Zukunft des Tourismus?</h3>
<p>Tats&auml;chlich haben <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/trends-traumjobs-in-der-zukunftsbranche-tourismus-teil-1-kultur-erlebnis-reisen-nachhaltigkeit/">Zukunftsforscher schon einen neuen Typ von Tourist ausgemacht</a>: Einer, dem es nicht um &#8220;einfach mal weg&#8221; geht, sondern der Reisen als individuelles Erlebnis ansieht, als abenteuerliche Erschlie&szlig;ung der Welt, als Erf&uuml;llung des Wunsches nach Ver&auml;nderung und Aufbruch.</p>
<p>Nun mag man agumentieren, das Revulutions-Sight-Seeing vielleicht etwas zu viel Abenteuer ist. In Israel hingegen macht der Aktivist <a href="http://azizabusarah.wordpress.com/">Aziz Abu Sarah</a> bereits vor, wie so etwas funktionieren k&ouml;nnte: Mit seiner Agentur <a href="http://www.facebook.com/pages/Mejdi-Tours/110666852313381">Mejdi</a> bietet er &#8220;dual narrative tours&#8221; an, die von israelischen und palistin&auml;nsischen F&uuml;hrern gemeinsam bestritten werden und Touristen z.B. in ein palistin&auml;nsisches Fl&uuml;chtlingscamp f&uuml;hren.</p>
<p>Wer wei&szlig;, vielleicht sieht so der Tourismus der Zukunft aus?</p>
<div class="authorbox"><strong>Anmerkung: </strong>Der Artikel wurde an einigen Stellen aufgrund der j&uuml;ngsten Ereignisse nochmals &uuml;berarbeitet.</p>
<p><strong>Sponsor: </strong>Meine Teilnahme an der Pressekonferenz sowie die Recherche vor Ort wurden erm&ouml;glicht und gesponsort durch das &auml;gyptische Tourismusministerium, den Flughafen Magdeburg-Cochstedt und Germania Airlines, diverse Busgeselleschaften und Hotels vor Ort, die die Kosten f&uuml;r Flug, Unterkunft, Verpflegung, Transfer und Visa &uuml;bernommen haben.</div>
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		</item>
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		<title>Die aktuelle Wikipedia-Crowdfunding-Campagne: Penetrant erfolgreich oder peinlich?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Sich-richtig-verkaufen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/wikipedia-120x120.png" alt="" width="120" height="120" />Die Wikimedia-Foundation, die die Internetenzyklp&#228;die Wikipedia betreibt, hat gerade eine umfangreiche Spendenkampagne abgeschlossen, die ihr 20 Millionen US-Dollar in die Kassen sp&#252;lte. Das Beispiel zeigt, dass Fundraising tats&#228;chlich ein ernstzunehmendes Finanzierungsmodell ist &#8211; man muss nur penetrant genug f&#252;r die &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/die-aktuelle-wikipedia-crowdfunding-campagne-penetrant-erfolgreich-oder-peinlich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/wikipedia-120x120.png" alt="" width="120" height="120" /><p>Die Wikimedia-Foundation, die die Internetenzyklp&auml;die Wikipedia betreibt, hat gerade eine umfangreiche Spendenkampagne abgeschlossen, die ihr 20 Millionen US-Dollar in die Kassen sp&uuml;lte. Das Beispiel zeigt, dass Fundraising tats&auml;chlich ein ernstzunehmendes Finanzierungsmodell ist &#8211; man muss nur penetrant genug f&uuml;r die Sache werben. Denn die Kampagne der Wikipedia fand ich in Teilen grenzwertig &#8211; und kein gutes Beispiel f&uuml;r selbstbewusstes Selbstmarketing.<br />
<a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/die-aktuelle-wikipedia-crowdfunding-campagne-penetrant-erfolgreich-oder-peinlich/attachment/wikipedia/" rel="attachment wp-att-8930"><img class="aligncenter size-large wp-image-8930" title="wikipedia" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/wikipedia-620x144.png" alt="wikipedia" width="640" height="144" /></a><br />
<!--more--><br />
Ich gebe zu, dass jammern mir auf die Nerven geht. Aber, um ehrlich zu sein, geht Jammern vielen Leuten auf die Nerven. Dennoch wirkt das Spiel mit dem schlechten Gewissen immer sehr effektiv &#8211; ob beim Betteln auf der Stra&szlig;e oder eben beim Fundraising.</p>
<h3>Sinn und Unsinn beim freiwilligen Spenden</h3>
<p>Dabei gehe ich immer davon aus, dass der Sinn beim Spenden, anders als beim Kaufen, darin besteht, dass die Leute freiwillig f&uuml;r etwas Spenden, weil sie den Wert in der dargebotenen Leistung oder dem Produkt sehen. Oder das Spenden, was ihnen die Sache wert ist. Klingt ja in der Theorie auch gut: Alles sind zufrieden.</p>
<p>In der Praxis scheint dabei leider nicht genug hereinzukommen &#8211; und daher muss dann leider offenbar doch Druck machen. Das hat die Wikipedia nun &uuml;ber Wochen hinweg mit einem sehr Werbebanner getan, das nicht nur mich sondern auch einige andere User nervte &#8211; und zwar so sehr, dass daf&uuml;r <a href="http://gefruckelt.de/projects/firefox-plugins/jimmy-wales-ade/">ein eigens Firefeox-Plugin programmiert</a> wurde, der das Banner dauerhaft im Browser schlie&szlig;t.</p>
<h3>Viel hilft viel?</h3>
<p>&Uuml;ber die Inhalte der Banner kann man streiten: Dass Gr&uuml;nder Jimmy Wales und diverse Entwickler, Autoren und Spender personalisiertes Statement dar&uuml;ber abgeben, was Wikipedia f&uuml;r sie bedeutet, ist erstmal keine bl&ouml;de Idee, um das den Usern noch einmal ins Ged&auml;chtnis zu rufen und an echten Menschen festzumachen.</p>
<p>Dass dies aber in solcher Penetranz geschieht und dabei zum Teil auch kr&auml;ftig auf die Tr&auml;nendr&uuml;se gedr&uuml;ckt wird, &uuml;berschreitet f&uuml;r mich dann aber schon die Grenze zum Jammern. Und bei Wikipedia ist man sich dessen auch tats&auml;chlich bewusst, dass man seine User nervt, wie das gestern kurzfristig eingeblendete Banner (siehe Bild oben) zeigt:</p>
<h3>Wie ein Bettler in der Berliner U-Bahn</h3>
<p>Denn Jimmy Wales sagt damit ganz einfach: Spendet endlich, dann habt Ihr Eure Ruhe! Das erinnert mich frappierend an die Bettler in der Berliner U-Bahn, bei denen jeder zweite Vortrag mit den Worten &#8220;Ich wei&szlig;, Sie sind genervt&#8221; beginnt.</p>
<p>Allerdings hatte ich von Wikipedia, die jeden Monat mehr als 470 Millonen Besucher hat, etwas mehr Selbstbewusstsein erwartet, als von einem Bettler in der Berliner U-Bahn. Oder man stelle sich vor, dass man bei der Gehaltsfrage im Vorstellungsgespr&auml;ch antwortet: &#8220;Ich wei&szlig; das nervt Sie (=eigentlich bin ich nicht gut genug), aber ich h&auml;tte gerne XY Euro&#8221;.</p>
<p>Crowdsourcing muss irgendwie besser gehen. Was ist denn Eure Meinung?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie Unternehmen mit Kundenservice statt Massenabfertigung bestehen: Qualit&#228;t vor Quantit&#228;t</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/chez-cora-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />In vielen Branchen wird &#252;ber sinkende Kaufkraft bzw. Kaufwillen und die Geiz-ist-geil und Umsonst-Mentalit&#228;t geklagt. Als Ergebnis versuchen nicht wenige Unternehmen, noch kosteng&#252;nstiger zu produzieren und leisten sich einen erbitterten Preiskampf, den keiner gewinnen kann, weil sich die Preisspirale immer &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wie-unternehmen-mit-kundenservice-statt-massenabfertigung-bestehen-qualitaet-vor-quantitaet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/chez-cora-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>In vielen Branchen wird &uuml;ber sinkende Kaufkraft bzw. Kaufwillen und die Geiz-ist-geil und Umsonst-Mentalit&auml;t geklagt. Als Ergebnis versuchen nicht wenige Unternehmen, noch kosteng&uuml;nstiger zu produzieren und leisten sich einen erbitterten Preiskampf, den keiner gewinnen kann, weil sich die Preisspirale immer weiter nach unten schraubt.<br />
<img class="picasa" src="http://lh6.ggpht.com/-Ehv1ltTtb9g/To9P3243MjI/AAAAAAAABaM/6bUlMY6Cyh0/s512/IMG_6867.JPG" alt="" width="640" height="465" /><br />
<!--more--></p>
<h3>Jeder wei&szlig; es, keiner tuts!</h3>
<p>Dabei wissen Marketing-Experten schon seit Jahren Rat: Optimale Qualit&auml;t und Service, f&uuml;r die die Kunden auch entsprechend bereit sind zu bezahlen. Allein, es scheitert bei den meisten Unternehmen an der Umsetzung. Au&szlig;er sie werden, wie gerade o2, <a href="http://wir-sind-einzelfall.de/2011/12/status-update-netzwerk-und-wie-wir-ihnen-weiterhin-helfen/">durch &ouml;ffentlichen Druck dazu gezwungen</a>, besseren Service zu liefern.</p>
<p>Schade eigentlich, dass es immer erst so weit kommen muss. Denn die Sache mit dem „Bessere Qualit&auml;t, mehr Service gleich h&ouml;here Attraktivit&auml;t, f&uuml;r die der Kunde dann auch bereit ist zu zahlen“ ist irgendwie so wie die Sache mit dem gesunden Essen: Jeder wei&szlig;, dass es theoretisch besser ist, in der Praxis macht es dann aber doch keiner.</p>
<h3>&#8220;Das haben wir immer so gemacht&#8221;</h3>
<p>Gr&uuml;nde gibt es viele: Zum einen die Bequemlichkeit „wir haben das immer so gemacht, warum sollen wir das jetzt &auml;ndern“. Aber auch die pure Angst gepaart mit mangelnder Weitsicht: Wozu jetzt Geld ausgeben, dass man vielleicht nicht hat, wenn der zuk&uuml;nftige Nutzen irgendwo abstrakt in der Zukunft liegt?</p>
<p>Um als Unternehmen auf Qualit&auml;t zu setzten, braucht man vor allem eines: Eine starke Pers&ouml;nlichkeit und Mut, seine eigenen W&uuml;nsche im Zweifelsfall auch gegen eine Mehrheitsmeinung durchzustzen, um andere dann sp&auml;ter um so st&auml;rker zu &uuml;berzeugen. Und, weil der Erfolg eher langfristiger, daf&uuml;r aber auch viel nachhaltiger ist, auch gen&uuml;gend Ausdauer.</p>
<h3>Gesundheit &amp; Qualit&auml;t stat Fast-Food</h3>
<p>In Kanada sind mir zwei Beispiele begegnet, die mit dieser Philosophie ausgesprochen erfolgreich sind. Menschen, die sich erfolgreich gegen die klassische Fast-Food-Kultur positioniert haben.</p>
<p>Denn w&auml;hrend zum Beispiel die angeblich besten Fischgerichte Nordamerikas bei Ozzys, einer Imbissbude mit Holzb&auml;nken an der Bundesstra&szlig;e ist und auch <a href="http://www.beruf-suchen.de/berufseinstieg/berufs-und-lebensbilder-weltweit-ausgewandert-nach-kanada/">Auswanderer Daniel Schmitz aus Koblenz stellt fest</a>: „Das deutsche Essen ist besser als in Kanada.“, setzen andere auf Gesundheit, Qualit&auml;t und gehobenes Niveau.</p>
<h3>Fr&uuml;hst&uuml;cken &#8211; aber hochwertig!</h3>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wie-unternehmen-mit-kundenservice-statt-massenabfertigung-bestehen-qualitaet-vor-quantitaet/attachment/chez-cora/" rel="attachment wp-att-8925"><img class="aligncenter size-large wp-image-8925" title="chez-cora" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/chez-cora-620x465.jpg" alt="" width="640" height="465" /></a></p>
<p>Die Frankokanadierin Cora Mussely Tsouflid aus Quebec wurde 1967 von ihrem Mann verlassen und musste sich etwas einfallen lassen, um &uuml;ber die Runden zu kommen. Und sie tat das, was sie am besten konnte: Sie kochte und bereitete eigene Fr&uuml;hst&uuml;ckskreationen zu, die sie verkaufte Zun&auml;chst zu Hause, sp&auml;ter er&ouml;ffnete sie ein <a href="www.chezcora.com">eigenes Fr&uuml;hst&uuml;cksrestaurant</a>, mittlerweile hat sie eine Kette von acht Restaurants in ganz Kanada.</p>
<p>Dabei war sie von Anfang an, ganz untypisch f&uuml;r Nordamerika und noch lange vor dem Trend zur gesunden Ern&auml;hrung der &Uuml;berzeugung, dass ein gutes Fr&uuml;hst&uuml;ck qualitativ hochwertig und nur aus gesunden Zutaten besten m&uuml;sse. Und mit dieser &Uuml;berzeugung war sie allen Unkenrufen zum Trotz erfolgreich.</p>
<h3>Selbst machen als Geheimtipp</h3>
<h3><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wie-unternehmen-mit-kundenservice-statt-massenabfertigung-bestehen-qualitaet-vor-quantitaet/attachment/savour/" rel="attachment wp-att-8924"><img class="aligncenter  wp-image-8924" title="savour" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/savour.jpg" alt="" width="640" height="464" /></a></h3>
<p>Ganz &auml;hnlich setzt auch Alexander Haun mit seinem 2009 gegr&uuml;ndeten <a href="http://chefalexhaun.com/savour.html">Restaurant Savour</a> auf Qualit&auml;t. Haun, dessen Vater vor 30 Jahren aus Hannover nach Kanada einwanderte, hat mehrere Kochpreise gewonnen, u.a. die Goldmedallie bei der Kocholympiade.</p>
<p>Sein kleines Restaurant, fast schon famili&auml;r anmutendes Restaurant, gilt in der Region als Geheimtipp. Denn es bietet nur wenige Pl&auml;tze, wer hier essen will muss reservieren. Die Gr&ouml;&szlig;e hat den Vorteil, dass der f&uuml;nfundzwanzigj&auml;hrige die K&uuml;che komplett selbst machen kann, w&auml;hrend seine Frau im Service arbeitet. Das Motto: Besser weniger G&auml;ste und daf&uuml;r richtig gute Qualit&auml;t und Service statt Massenabfertigung.</p>
<div class="authorbox"><strong>Sponsor: </strong>Die Recherche zu diesem Beitrag wurde erm&ouml;glicht durch die <a href="http://corporate.canada.travel/ctc-cct">Canadian Tourism Commission</a>, die Reisekosten und Unterkunft bezahlt haben. Danke!</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Serie – Coworking &amp; Arbeitspl&#228;tze im Test: 176 John Street, Toronto, Kanada</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-176-john-street-toronto-kanada/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 15:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/barbara-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />Mein zweites Coworking-Beispiel aus Toronto ist eine Studio-Gemeinschaft, in der K&#252;nstler, Designer und Handwerker aus unterschiedlichen Branchen zusammen arbeiten und gemeinsame Projekte entwickeln und umsetzen. Wie hier die K&#252;nstlerint Barbara McGivern. In der John Street Nr. 176 in Toronto arbeiten &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-176-john-street-toronto-kanada/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/barbara-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>Mein zweites Coworking-Beispiel aus Toronto ist eine Studio-Gemeinschaft, in der K&uuml;nstler, Designer und Handwerker aus unterschiedlichen Branchen zusammen arbeiten und gemeinsame Projekte entwickeln und umsetzen. Wie hier die K&uuml;nstlerint Barbara McGivern.</p>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-176-john-street-toronto-kanada/attachment/barbara/" rel="attachment wp-att-8912"><img class="aligncenter size-large wp-image-8912" title="barbara" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/barbara-620x465.jpg" alt="" width="640" height="465" /></a><br />
<!--more--></p>
<p>In der John Street Nr. 176 in Toronto arbeiten auf vier Stockwerken Autoren, Webdesigner, Designer, Marketing-Fachleute, Buchbinder, Tischler, M&ouml;belfuniture, K&uuml;nstler auf vier Stockwerken zusammen. Daraus entstehen neue, kreative Ideen. Anders als in normalen Coworking-Spaces arbeitet hier jeder in einem eigenen Studio. Die Studios kosten zwischen 700 und 1600 Dollar.</p>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-176-john-street-toronto-kanada/attachment/johns-street/" rel="attachment wp-att-8917"><img class="aligncenter size-large wp-image-8917" title="johns-street" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/johns-street-620x465.jpg" alt="" width="640" height="465" /></a></p>
<h3>Kunst trifft Mode</h3>
<p>Im vierten Stock arbeiten die K&uuml;nstlerin <a href="http://www.bmcgivern.com/">Barbara McGivern</a> und der vietnamesische Mode-Designer <a href="http://thienle.com/">Thien Le</a> nebeneinander. Barbara ist international bekannt und arbeitet mit Farbe und Folie aus echt Gold und stellte zuletzt unter anderem in Dubai aus. Ihr Studio mit der Nummer 506 hat sie seit 1993 hier.</p>
<p>Thien Le fertigt im Auftrag Couture-Mode. Und sagt selbst: „Die Kunden k&ouml;nnen ihre W&uuml;nsche nennen, aber ich h&ouml;re nur, was ich will.“ Und f&uuml;gt dann mit einem frechen Grinsen hinzu: „Bislang hat sich noch keiner beschwert.“</p>
<h3>Auftr&auml;ge viea Kundenservice &amp; Mundpropaganda</h3>
<p>Thien Le arbeitet seit 12 Jahren hier, angefangen hat er auf 20 Quadratmetern, dann hat er allm&auml;hlich expandiert. „Das geht rein &uuml;ber Kundenservice und Mundpropaganda.“ Die beiden Bilder zeigen den Designer bzw. sein Studio.</p>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-176-john-street-toronto-kanada/attachment/thien-le/" rel="attachment wp-att-8913"><img class="aligncenter size-large wp-image-8913" title="thien-le" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/thien-le-620x465.jpg" alt="" width="640" height="465" /></a></p>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-176-john-street-toronto-kanada/attachment/studio-thien/" rel="attachment wp-att-8914"><img class="aligncenter size-large wp-image-8914" title="studio-thien" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/studio-thien-620x465.jpg" alt="" width="640" height="465" /></a></p>
<p>Barbara und Thien haben sich hier vor &uuml;ber 10 Jahren kennengelernt und sind allm&auml;hlich Freunde geworden. Gemeinsam haben Sie dann die Idee entwickelt, ihre Kompetenzen zusammenzulegen und Barbaras Kunstwerke als Vorlagen f&uuml;r Thiens Mode zu machen.</p>
<h3>Das Internet machts m&ouml;glich</h3>
<p>M&ouml;glich wurde das durch die Website <a href="http://Spoonflower.com" class="autohyperlink" title="http://Spoonflower.com" target="_blank" rel="nofollow">Spoonflower.com</a>, wo man Bilder hochladen und einen Meter Stoff f&uuml;r 27 Dollar bestellen kann. Wer nun ein echtes McGivern-Kunstwerk am Leibe tragen will, kann das nun bei Thien Le in Auftrag geben.</p>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-176-john-street-toronto-kanada/attachment/flur/" rel="attachment wp-att-8918"><img class="aligncenter size-large wp-image-8918" title="flur" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/01/flur-e1325516912469-620x826.jpg" alt="" width="640" height="826" /></a></p>
<div class="authorbox"><strong>Sponsor: </strong>Die Recherche zu diesem Beitrag wurde erm&ouml;glicht durch die <a href="http://corporate.canada.travel/ctc-cct">Canadian Tourism Commission</a>, die Reisekosten und Unterkunft bezahlt haben. Danke!</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Serie – Coaching als berufliche Alternative: Warum &#252;berhaupt Coach werden?</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/serie-coaching-als-berufliche-alternative-warum-ueberhaupt-coach-werden/</link>
		<comments>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/serie-coaching-als-berufliche-alternative-warum-ueberhaupt-coach-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Geiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/serie-coaching-als-berufliche-alternative-warum-ueberhaupt-coach-werden/</guid>
		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/stones-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />Gerade unter dem Aspekt der gegenw&#228;rtigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen scheint die Existenz als Coach immer mehr zu einer echten Alternative zu reifen. Hierbei eignet sich eine Ausbildung zum Telefon-Coach gerade aufgrund der niedrigen Investitionskosten und der zweitberuflichen Einstiegsm&#246;glichkeiten. Aber auch bestehende &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/serie-coaching-als-berufliche-alternative-warum-ueberhaupt-coach-werden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/stones-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>Gerade unter dem Aspekt der gegenw&auml;rtigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen scheint die Existenz als Coach immer mehr zu einer echten Alternative zu reifen. Hierbei eignet sich eine Ausbildung zum Telefon-Coach gerade aufgrund der niedrigen Investitionskosten und der zweitberuflichen Einstiegsm&ouml;glichkeiten.<br />
<a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/serie-coaching-als-berufliche-alternative-warum-ueberhaupt-coach-werden/attachment/stones/" rel="attachment wp-att-8719"><img class="aligncenter size-large wp-image-8719" title="stones" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/stones-620x924.jpg" alt="stones" width="640" height="924" /></a><br />
<!--more--><br />
Aber auch bestehende Coaches und Trainer denken immer h&auml;ufiger &uuml;ber eine effiziente Erweiterung ihres Angebotsspektrums im Sinne ihrer Klienten nach. Anlass genug, heute einmal auf die Gr&uuml;nde einzugehen, die aus Sicht der Teilnehmer f&uuml;r eine Ausbildung zum Coach sprechen. Aus einer Vielzahl von Telefoninterviews nachfolgend die h&auml;ufigsten Antworten auf die Frage „Warum wollen Sie Life Coach werden?“</p>
<ul>
<li><strong>Eigener Chef sein</strong>: Ich m&ouml;chte mein eigener Chef sein. Das ist immer schon mein Traum gewesen. Ich werde es dann nicht mehr n&ouml;tig haben, Befehle von jemandem anderem entgegenzunehmen.<strong></strong></li>
<li><strong>Kein fester Zeitplan</strong>: Ich m&ouml;chte mich von der t&auml;glichen Routine befreien. Das Leben in der Firma langweilt mich. Ich habe mein ganzes Leben lang gearbeitet. Ich bin ein guter Angestellter gewesen. Vielleicht ist es nur diese Midlife-Geschichte, aber ich f&uuml;hle mich finanziell abgesichert und m&ouml;chte mehr als nur monatliche &Uuml;berweisungen. Ich m&ouml;chte etwas jenseits aller Routine.<strong></strong></li>
<li><strong>Mein eigenes „Ding&#8221; machen</strong>: Ich habe F&auml;higkeiten, von denen ich glaube, dass andere mich daf&uuml;r bezahlen w&uuml;rden. Ich kann gut Zuh&ouml;ren, habe einiges an Lebenserfahrung und ich w&uuml;rde gerne meinen eigenen Zeitplan machen, anstatt mich nach jemand anderen zu richten.</li>
<li><strong>Arbeiten von zu Hause aus</strong>: Moderne technische Errungenschaften erleichtern es, schnell ein komplett funktionierendes Home Office einzurichten – ohne nennenswerte Kosten f&uuml;r ein B&uuml;ro oder eine Praxis.<strong></strong></li>
<li><strong>Einfacher Einstieg</strong>: Ich glaube, es ist ein Gesch&auml;ft, bei dem ich mir den Einstieg leisten kann. Ich habe schon einen Computer und kann von meinem B&uuml;ro zu Hause aus arbeiten. Der relativ kosteng&uuml;nstige Einstieg erm&ouml;glicht mir die Selbst&auml;ndigkeit. In den meisten anderen Bereichen, f&uuml;r die ich mich interessiert habe, braucht man fast immer mehrere Tausend Euro zur Existenzgr&uuml;ndung.<strong></strong></li>
<li><strong>Freiheit</strong>: Ich m&ouml;chte im Schlafanzug arbeiten k&ouml;nnen, wenn ich das will. Dieser Grund ist ebenso gut wie jeder andere. Au&szlig;erdem hat es heute Prestige, wenn man von zu Hause aus arbeitet.</li>
<li><strong>Weg aus der Arbeitslosigkeit</strong>: Ich habe keine Wahl, meine Stelle wurde abgebaut. Eigentlich fange ich an, mich als Gl&uuml;ckspilz zu sehen. Ich glaube nicht, dass ich die Ver&auml;nderung von selbst geschafft h&auml;tte. Ich denke, ich kann meinen Lebensunterhalt genauso gut, wenn nicht besser, als Coach verdienen.</li>
<li><strong>Einen Beitrag zum Gemeinwohl leisten</strong>: Ich m&ouml;chte etwas ver&auml;ndern. Ich mache mir noch nicht einmal Gedanken dar&uuml;ber, dass ich nicht das Gehalt verdienen k&ouml;nnte, das ich im Moment bekomme. Etwas Gr&ouml;&szlig;eres ruft nach mir. Ich m&ouml;chte mit Menschen zusammenarbeiten, die wachsen wollen, echtes Interesse an pers&ouml;nlicher Weiterbildung haben und zu w&uuml;rdigen wissen, was ich als professioneller Coach f&uuml;r sie tun kann.<strong></strong></li>
<li><strong>Sicherheit</strong>: Der Staat garantiert mir nichts mehr. Ich m&ouml;chte finanzielle Sicherheit, und ich kann mir keinen besseren Weg vorstellen, dies zu erreichen, als die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.</li>
<li><strong>Pers&ouml;nliche Herausforderung</strong>: Ich brauche eine richtige Herausforderung, aber die wird da, wo ich jetzt bin, nicht kommen. Es ist einfach kein Platz vorhanden f&uuml;r Bef&ouml;rderungen, und es k&ouml;nnte sein, dass ich die n&auml;chsten f&uuml;nf Jahre immer das Gleiche tue und beruflich und pers&ouml;nlich sehr wenig vorankomme.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie wir in Zukunft leben werden: Design von morgen zur Imagepflege von heute?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/mh_hr1-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />&#220;ber neue Arbeitsformen und -ger&#228;te habe ich ja schon &#246;fter geschrieben. Was aber auch klar ist, das Arbeit und Leben in Zukunft immer mehr verschmelzen. Daher geht es heute mal um Designideen f&#252;r den allt&#228;glichen Lebensgebrauch &#8211; und zwar ziemlich &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wie-wir-in-zukunft-leben-werden-design-von-morgen-zur-imagepflege-von-heute/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/mh_hr1-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>&Uuml;ber neue Arbeitsformen und -ger&auml;te habe ich ja schon &ouml;fter geschrieben. Was aber auch klar ist, das Arbeit und Leben in Zukunft immer mehr verschmelzen. Daher geht es heute mal um Designideen f&uuml;r den allt&auml;glichen Lebensgebrauch &#8211; und zwar ziemlich innovative.</p>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wie-wir-in-zukunft-leben-werden-design-von-morgen-zur-imagepflege-von-heute/attachment/mh_hr1/" rel="attachment wp-att-8688"><img class="aligncenter size-large wp-image-8688" title="mh_hr1" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/mh_hr1-620x420.jpg" alt="phillips" width="640" height="420" /></a><br />
<!--more-->Nachhaltigkeit ist ja gerade sehr &#8220;in&#8221; und f&uuml;r Unternehmen ein wichtiger Imagefaktor. Nun ist auch Elektronikhersteller Philipps, &uuml;brigens einer meiner Sponsoren, auf den Zug aufgesprungen und pr&auml;sentiert  in seinem Design-Projekt “<a href="http://www.newscenter.philips.com/main/design/news/press/2011/Philips_launches%20_Microbial_Home_new_forward_looking_design_concepts.wpd">The Microbial Home</a>” verschiedene Ans&auml;tze f&uuml;r h&auml;usliche &Ouml;kosysteme:</p>
<p>Das Projekt soll dazu anregen, den Menschen wieder n&auml;her an der Natur zu verorten. Es schl&auml;gt Strategien f&uuml;r die Entwicklung eines ausgewogenen &Ouml;kosystems vor.</p>
<p>Dabei wird das menschliche Zuhause wird zu einer biologischen Maschine, in der die Restprodukte eines h&auml;uslichen Vorgangs zu den Eingangsmaterialien des n&auml;chsten Vorgangs werden. Das Haus filtert, prozessiert und recycelt was wir &uuml;blicherweise als Abfall betrachten, zum Beispiel ungekl&auml;rtes Wasser und M&uuml;ll.</p>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wie-wir-in-zukunft-leben-werden-design-von-morgen-zur-imagepflege-von-heute/attachment/philips-microbial/" rel="attachment wp-att-8689"><img class="aligncenter size-large wp-image-8689" title="Philips Microbial" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/bio_light_hr3-620x949.jpg" alt="Philips Microbial" width="640" height="949" /></a></p>
<p>Beispielsweise die Biogasanlagen-K&uuml;che, die das Methangas aus Bioabf&auml;llen und Exkrementen zum kochen verwendet. Die Toilette, die selbiges gleich automatisch filtert. Biolicht aus bio-luminiscenten Bakterien, die mit Methan betrieben werden. Oder der Tisch, in dem sich Essen in Terrakotta-Gef&auml;&szlig;en in optimaler Temperatur h&auml;lt &#8211; &uuml;brigens eine uralte K&uuml;hlungstechnik, die hier wieder zu Leben erweckt wurde.</p>
<p>The &#8220;Microbial Home&#8221; Projekt ist Teil des <a href="http://designprobes.ning.com/">Philips Design Probes program</a>, das zum Ziel hat, soziokulturell bedeutsame Technologiewandel der fernen Zukunft vorauszusehen und zu untersuchen, um auf dieser Basis mittelfristige Lebensszenarios zu entwickeln &#8211; wie Philipps in seiner Pressemitteilung vollmundig schreibt.</p>
<p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wie-wir-in-zukunft-leben-werden-design-von-morgen-zur-imagepflege-von-heute/attachment/toilet_hr1/" rel="attachment wp-att-8690"><img class="aligncenter size-large wp-image-8690" title="toilet_hr1" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/toilet_hr1-620x414.jpg" alt="toilet_hr1" width="640" height="414" /></a></p>
<p>Mit Projekten wie „Das Elektronische Tattoo“, „F&uuml;hlende Kleidung“ und „Der Nachhaltige Lebensraum“ will Philipps f&uuml;r Inspiration und Innovation im Unternehmen sorgen. Klingt super, h&ouml;rt sich am Ende leider jedoch an wie ein reines Image-Projekt. Denn das Unternehmen schreibt selbst:</p>
<blockquote><p>Philips erwartet nicht, dass die Design-Konzepte aus der Ideen-Schmiede „Desing Probes“ zu marktf&auml;higen Produkten weiterentwickelt werden. Die Erkenntnisse aus den Debatten und den Konzeptvorstellungen flie&szlig;en vielmehr in den weiteren Innovationsgeist der Firma ein.</p></blockquote>
<p>Eigentlich schade, dass man einen Haufen Geld ausgibt f&uuml;r innovative, wirklich gute Ideen, die dann vermutlich oftmals im Sande verlaufen oder zu Tode diskutiert werden. Und auch wenn klar ist, dass es darum gehen muss, neue, &ouml;kologische Ans&auml;tze zu finden: An wen will Philipps seine K&uuml;hlschr&auml;nke verkaufen, wenn die Leute wieder anfangen, ihre Sachen in Terrakottagef&auml;&szlig;en k&uuml;hl zu lagern?</p>
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		<title>Mein Text bei imgriff: Woher kommen eigentlich gute Ideen?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 12:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Video fragt sich Steven Johnson, wo gute Ideen herkommen. Das gleiche habe ich mich bei imgriff.com gefragt. Meine These: Gute Ideen kommen nicht durch Kreativit&#228;tstechniken und &#228;hnliche Spielereien, sondern indem man speziell die L&#246;sung f&#252;r ein Problem sucht &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/mein-text-bei-imgriff-woher-kommen-eigentlich-gute-ideen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/NugRZGDbPFU"></iframe></div>
<p>In diesem Video fragt sich Steven Johnson, wo gute Ideen herkommen. Das gleiche habe ich mich bei <a href="http://imgriff.com/2011/10/03/ideen-finden-einfach-loslegen/">imgriff.com</a> gefragt. Meine These: Gute Ideen kommen nicht durch Kreativit&auml;tstechniken und &auml;hnliche Spielereien, sondern indem man speziell die L&ouml;sung f&uuml;r ein Problem sucht &#8211; und einfach loslegt. Ich sage es gleich &#8211; die Kommentatoren waren zum Teil anderer Meinung!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Panel mit mir auf der Coworking Europe conference: Coworking Business-Models</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/09/betahaus-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" />Von heute bis einschlie&#223;lich Samstag findet im Betahaus in Berlin die Coworking Europe conference 2011 statt. Nachdem ich zu dem Thema ja eine eigene internationale Testreihe ver&#246;ffentlich habe, bin ich nat&#252;rlich dabei und werde dar&#252;ber berichten. Aber mehr noch: Am &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/aktuell/panel-mit-mir-auf-der-coworking-europe-conference-coworking-business-models/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/09/betahaus-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-das-betahaus-in-berlin-kreuzberg/attachment/back-camera/" rel="attachment wp-att-5874"><img class="aligncenter size-full wp-image-5874" title="Betahaus" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/09/betahaus.jpg" alt="Betahaus" width="640" height="463" /></a><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-das-betahaus-in-berlin-kreuzberg/attachment/back-camera/" rel="attachment wp-att-5874"><br />
</a><br />
Von heute bis einschlie&szlig;lich Samstag findet im Betahaus in Berlin die <a href="http://coworkingeu.wordpress.com/program/saturday/">Coworking Europe conference 2011</a> statt. Nachdem ich zu dem Thema ja <a href="http://www.berufebilder.de/serie/arbeitsplaetze-im-test/">eine eigene internationale Testreihe</a> ver&ouml;ffentlich habe, bin ich nat&uuml;rlich dabei und werde dar&uuml;ber berichten.<br />
<!--more--><br />
Aber mehr noch: Am Freitag, den 04.11.2011 um 10.15 Uhr im Beta-Haus werde ich selbst auf dem Panel sitzen. Thema der Diskussion wird sein: &#8220;Coworking business models: fully self supporting, publicly funded, backed by another business, sponsored?&#8221;.</p>
<p>Es diskutieren dabei: Carsten Foertsch, von Deskmag (Berlin, Germany), Alberto Bassi, Lab121 (Alessandria, Italy), Sean McSimon, ClubOffice, Berlin (Germany) Alex Hillman, IndyHall (Philadelphia, USA) &#8211; und ich. Nat&uuml;rlich auf Englisch. Ich bin gespannt auf die Diskussion.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Whale Watcher von New Brunswick (Kanada) &#8211; 1/2: Flexibil&#228;t als Business-Strategie</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsbild]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Traumjob]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/10/zodiac-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />Die Gezeiten in der Bay of Fundy in der kanadischen New Brunswick haben den h&#246;chsten Hub weltweit und sind unberechenbar &#8211; ungef&#228;hr so wie die Gesch&#228;fts-Strategie von David Welch: Fundy Tide Runners hei&#223;t sein Unternehmen, mit dem er Whale Watching &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/der-whale-watcher-von-new-brunswick-kanada-12-flexibilaet-als-business-strategie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/10/zodiac-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>Die Gezeiten in der <a href="http://www.bayoffundytourism.com/">Bay of Fundy</a> in der kanadischen New Brunswick haben den h&ouml;chsten Hub weltweit und sind unberechenbar &#8211; ungef&auml;hr so wie die Gesch&auml;fts-Strategie von David Welch: <a href="http://www.fundytiderunners.com/">Fundy Tide Runners</a> hei&szlig;t sein Unternehmen, mit dem er Whale Watching f&uuml;r Touristen anbietet. Und der Name ist Programm!</p>
<p><a rel="attachment wp-att-8218" href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/der-whale-watcher-von-new-brunswick-kanada-12-flexibilaet-als-business-strategie/attachment/zodiac/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8218" title="zodiac" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/10/zodiac-565x423.jpg" alt="david welch" width="640" height="423" /></a></p>
<p><!--more-->Irgendwie hatte ich mir Whale Watching ruhig und beschaulich, ja vielleicht sogar ein wenig meditativ im Einklang mit der Natur vorgestellt. Aber weit gefehlt:</p>
<h3>Eine abenteurliches Business-Modell?</h3>
<p>Auf einem Zodiac-Schlauchboot im Nebel mit 12 Knoten &uuml;bers Wasser zu heitzen, auf der Jagd nach dem n&auml;chsten Wal, der irgendwo in den Gew&auml;ssern vor <a href="http://www.townofstandrews.ca/">St. Andrews by-the-Sea</a> auftaucht, um zu atmen, ist ziemlich abenteuerlich – und passt damit perfekt zu Dave.</p>
<p>Denn sein Business-Modell ist selbst die reinste Walbeobachtung: „Mutter Natur ist eine launische Gebieterin. Und sie hat eine Million Tricks auf Lager. Du kannst nur in der Theorie vermuten, was die Wale als n&auml;chstes tun – sicher sein kannst du nicht.&#8221;</p>
<p><img class="picasa" src="http://lh3.ggpht.com/-a4O3ky8lxQE/Tqk5NDTVoEI/AAAAAAAABJ8/E6zatHDFep0/s565/whale-watching.jpg" alt="" width="640" height="384" /></p>
<h3>Die Perfekte Einstellung f&uuml;r Unternehmer</h3>
<p>Was er da beschreibt, klingt wie die perfekte Lebenseinstellung f&uuml;r einen Unternehmer: Klar kann man sich jede Menge Wissen aneignene und allerlei Strategien aust&uuml;fteln. Wirklich sicher sein, was passiert, kann man nicht, weil der Markt unberechenbar ist.&#8221;</p>
<p>Dave macht daher daher das, was sowohl als Whale Watcher als auch als Unternehmer das Beste ist: Er reagiert Flexibel. Zum Beispiel in dem er mit seinem Zociac blitzschnell an eine andere Stelle rast, wenn dort &uuml;ber Funk ein Wal gemeldet wird.</p>
<h3>Flexibilit&auml;t als Wettbewerbsvorteil</h3>
<p>In dieser Wendigkeit sieht Dave seinen gro&szlig;en Vorteil &#8211; in jeder Beziehung: Es gibt in St. Andrews noch weitere Anbieter f&uuml;r Walbeobachtung – u.a. mit Katameranen und Fischerbooten. Doch Dave, so sagt er, kann mit seinem Zodiac-Schlauchboot viel schneller auf Unvorhergesehenes reagieren.</p>
<p>U.a. auch, weil er daf&uuml;r kaum Ausgaben hat: „F&uuml;r einen Katameran etwa braucht man eine Besatzung, den Zodiac kann ich alleine steuern. Das kostet mich also wenig!“ erkl&auml;rt er sein Business-Konzept.</p>
<p><img class="picasa" src="http://lh5.ggpht.com/-11b5WZbgdc4/Tqk3yvHB7nI/AAAAAAAABJU/Cw_L4g4Jixw/s565/minke_boat.jpg" alt="" width="640" height="301" /></p>
<h3>Gr&uuml;ndung aus dem Bauch heraus</h3>
<p>Bevor Dave 1995 sein Unternehmen gr&uuml;ndete, hat er einen guten Job bei der Regierung in der Hauptstadt Ottawa. Dann aber sah er in British Columbia in Kanadas Westen einen Whale Watcher mit einem schnellen und wendigen Zodiac-Schlauchboot und dachte spontan: „Thats me – das will ich auch!“</p>
<p>Dave gibt zu, dass ihn an der Idee vor allem das Boot anget&ouml;rnt hat. In nur wenigen Stunden hatte er sich aus dem Bauch heraus entschlossen, seinen Job in Ottawa hinzuschmei&szlig;en. F&uuml;nf Tage sp&auml;ter hat er gek&uuml;ndigt. Ohne Business-Plan und doppelten Boden.</p>
<h3>No Risk, no Fun!</h3>
<p>Auch der Unternehmensstandort war schnell gefunden: St. Andrews by the Sea war der Geburtsort von Daves Vater, viele Kontakte seien daher vorhanden gewesen. Seitdem tut Dave, was ihm Spa&szlig; macht: Er heizt mit einem Zodiac &uuml;bers Wasser. Und das ziemlich erfolgreich: Mehrere Preise hat er bislang gewonnen.</p>
<p>Im Zweiten Teil des Artikels geht um Davids Lebensweg, seine Ausbildung und den Quereinstieg ins Whale Watching!</p>
<div class="authorbox"><strong>Sponsor: </strong>Die Recherche zu diesem Beitrag wurde erm&ouml;glicht durch die <a href="http://corporate.canada.travel/ctc-cct">Canadian Tourism Commission</a>, die Reisekosten und Unterkunft bezahlt haben. Danke!</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie der SIFE-World Cup sozial-&#246;kologisches Unternehmertum belohnt: Deutsches Team interdisziplin&#228;r &amp; interkulturell erfolgreich</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wie-der-sife-world-cup-sozial-oekologisches-unternehmertum-belohnt-deutsches-team-interdisziplinaer-interkulturell-erfolgreich/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 09:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsbild]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte-&-Management]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturelle-Zusammenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/10/sife_world_team_regensburg-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />Dass Ethik und Wirtschaft Hand in Hand gehen, wird in Zeiten von Bankenkrise und Globalisierung zunehmend wichtiger. Dennoch fungiert Nachhaltigkeit oftmals nur als hohle Phrasen, als Denkm&#228;ntelchen f&#252;r Profitdenken. Muss nicht sein, findet die Non-Profit Organisation SIFE &#8211; und pr&#228;miert &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/wie-der-sife-world-cup-sozial-oekologisches-unternehmertum-belohnt-deutsches-team-interdisziplinaer-interkulturell-erfolgreich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/10/sife_world_team_regensburg-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p><a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/geschaeftsideen/wie-der-sife-world-cup-sozial-oekologisches-unternehmertum-belohnt-deutsches-team-interdisziplinaer-interkulturell-erfolgreich/attachment/sife_world_team_regensburg/" rel="attachment wp-att-8134"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8134" title="SIFE_World_Team_Regensburg" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/10/sife_world_team_regensburg-565x376.jpg" alt="SIFE_World_Team_Regensburg" width="640" height="376" /></a></p>
<p>Dass Ethik und Wirtschaft Hand in Hand gehen, wird in Zeiten von Bankenkrise und Globalisierung zunehmend wichtiger. Dennoch fungiert Nachhaltigkeit oftmals nur als hohle Phrasen, als Denkm&auml;ntelchen f&uuml;r Profitdenken. Muss nicht sein, findet die Non-Profit Organisation SIFE &#8211; und pr&auml;miert bei einem j&auml;hrlichen World Cup nachhaltige studentische Wirtschaftsprojekte. Gestern hat erstmals ein deutsches Team gewonnen!<br />
<!--more--></p>
<p>1975 wurde SIFE als Non-Profit Organisation in den USA gegr&uuml;ndet, heute engagieren sich hier weltweit rund 48.000 Studierende an 1.500 Hochschulen in 38 L&auml;ndern. Zentrale Veranstaltungen sind die j&auml;hrlich stattfindenden Landeswettbewerbe und der <a href="http://www.sife.org/worldcup/">World Cup</a>, an dem die jeweiligen Gewinnerteams der nationalen Wettbewerbe teilnehmen.</p>
<h3>Unternehmen mit Sozial-&Ouml;kologischen Fragestellungen</h3>
<p>Im Wettbewerb stehen dabei unternehmerische Projekte mit sozial-&ouml;kologischen Fragestellungen. Ziel ist es dabei, nachhaltig wirtschaftlichen Nutzen f&uuml;r andere zu schaffen. Dazu arbeiten die SIFE-Studierenden mit betriebswirtschaftlichen Methoden:</p>
<p>Sie identifizieren Herausforderungen und Ziele, analysieren Rahmenbedingungen, entwickeln Konzepte f&uuml;r den Wissenstransfer und schaffen so langfristig Unabh&auml;ngigkeit f&uuml;r diejenigen, die von den Projekten profitieren.</p>
<p>Der studentische Nachwuchs lernt auf diese Weise in der Praxis, was verantwortungsvolle F&uuml;hrung bedeutet. Die Initiative will damit wirtschaftliches Nachhaltiges Denken f&ouml;rdern und so die Welt ein wenig besser machen.</p>
<h3>Interdisziplin&auml;r &amp; Interkulturell zum Erfolg</h3>
<p>Am 12. Oktober 2011 hat nun erstmals in der Geschichte von SIFE ein europ&auml;isches Team gewonnen &#8211; und zwar das der Universit&auml;t Regensburg. Es besteht aus 50 Studierende aus zehn verschiedenen akademischen Disziplinen und neun Nationen (26 Mitgliedern von ihnen waren in Kuala Lumpur dabei).</p>
<p>Teamleiter sind die angehenden Betriebswirte, Josef Plank (25) und Hans-Georg Mann (26). Die Jury bestand aus rund 50 internationalen Managern. Aber was wurde denn nun eigentlich pr&auml;miert? Ein Blick auf die Sieger-Ideen:</p>
<h3>Microleasing in Bulgarien</h3>
<p>In Bulgarien f&ouml;rderte das SIFE-Team der Uni Regensburg bulgarische Kleinunternehmer wie Schreiner oder die Betreiber kleiner Lebensmittell&auml;den, die in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckten. Dazu hielt das SIFE-Team in Bulgarien zun&auml;chst Workshops zu betriebswirtschaftlichen Grundlagen vor insgesamt 300 Teilnehmern ab – vier der Regensburger Teammitglieder stammen aus Bulgarien.</p>
<p>Aus diesen Veranstaltungen entstand ein n&auml;herer Kontakt zu etwa 25 Kleinunternehmern. Schnell wurde klar, dass hier ein gro&szlig;er Bedarf an Maschinen und B&uuml;roequipment wie Druckern, Rechnern und Mobiltelefonen bestand.</p>
<p>Deshalb beschaffte das Team &uuml;ber 90 abgeschriebene, noch funktionsf&auml;hige Maschinen von deutschen Unternehmen, transportierte sie nach Bulgarien und verleaste sie an die Kleinunternehmer. In einem dritten Schritt erhielten diese Einzelcoachings. Einer der Unternehmer, ein Schreiner, betreibt jetzt einen Online-Shop und verkauft seine Produkte auch nach Deutschland.</p>
<h3>Elektrifizierung &amp; Bildung f&uuml;r Roma in Rum&auml;nien</h3>
<p>In dem „Integration ON“ genannten Projekt ging es um die Integration der Bewohner von Roma-Siedlungen in der N&auml;he von Rosia in Rum&auml;nien. Die dortigen Bewohner (rund 200 Haushalte) waren ausgegrenzt, die Kinder ohne Bildungschancen.</p>
<p>Ein Grund&uuml;bel war die fehlende Elektrizit&auml;t in den Siedlungen, die aus dunklen Lehmh&uuml;tten bestehen – Kinder konnten dort keine Schulaufgaben machen, Heimunternehmer nur wenige Stunden am Tag arbeiten. Das SIFE-Team aus Regensburg erarbeitete dazu eine Solarl&ouml;sung, die die Siedlungen vom Anschluss an das Stromnetz unabh&auml;ngig machten. Dazu f&uuml;hrten die SIFErs Gespr&auml;che mit deutschen Solarunternehmen. Es fanden sich Partner, um 30 Solarl&ouml;sungen f&uuml;r einzelne H&auml;user zu sponsern.</p>
<p>Die Anlagen wurden von Deutschland nach Rum&auml;nien transportiert – ebenso wie weiteres Equipment (Lampen, Telefone). Das SIFE –Team forderte gezielt den Zugang der Romakinder zur Bildung – und erm&ouml;glichte zum Beispiel zehn von ihnen den Besuch einer weiterf&uuml;hrenden Schule, indem sie in Deutschland Sponsoren organisierte, die die Kosten f&uuml;r den Bus und Lernmaterial &uuml;bernehmen.</p>
<h3>Spende dein Pfand</h3>
<p>Das dritte Projekt nahm seinen Anfang in Regensburg: Dort war den SIFE-Studierenden Ende 2010 aufgefallen, dass auf dem Campus sehr viele Pfandflaschen einfach in den M&uuml;ll wanderten. Das Team beschaffte knallgelbe Container, die nun &uuml;berall auf dem Unigel&auml;nde aufgestellt sind.</p>
<p>Die Initiative hat aber nicht nur aus &ouml;kologischer Sicht positive Wirkungen: F&uuml;r das Leeren und Sortieren der Flaschen sind abwechselnd vier psychisch Kranke zust&auml;ndig, die f&uuml;r diese Arbeit bezahlt werden. Sie w&uuml;rden sonst nur schwer sinnvolle, bezahlte Besch&auml;ftigung finden.</p>
<p>Das Modell haben 2011 schon sechs andere SIFE-Teams in Deutschland &uuml;bernommen: Hamburg, Berlin, L&uuml;neburg, Mannheim, Hohenheim und Bochum. Langfristig soll das „Spende dein Pfand“ genannte Projekt als erstes „ONE SIFE“-Projekt in Deutschland an den &uuml;ber 40 Hochschulen pr&auml;sent sein, an denen es derzeit SIFE gibt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Abgesehen davon, dass es mich wundert, dass das Projekt &#8220;Spende dein Pfand&#8221; in Berlin adaptiert wurde, wo man froh sein kann, wenn einem Keiner die Pfandflasche aus der Hand reist (dummer Witz am Rande!), finde ich die Idee wirklich toll.</p>
<p>M&ouml;glich sind solche Projekte nat&uuml;rlich nur durch das Sponsoring internationaler Unternehmen. Bleibt zu hoffen, dass die Studierenden ihre nachhaltigen Erfahrungen auch sp&auml;ter im Berufs- und F&uuml;hrungsalltag zum Einsatz bringen k&ouml;nnen</p>
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		<title>Tourismus-Marketing goes Politik: Wie L&#8217;TUR mit der Piratenpartei wirbt</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/10/413094265.png" alt="" width="0" height="0" />F&#252;r Aufregung bei der Piratenpartei sorgte dieser Tage diese Wahlwerbung des Touristikunternehmers L&#8217;TUR, die mit dem Wahlsieg der Piratenpartei in Berlin kokettiert. Das war wohl witzig und aktuell gemeint, ist aber aus gleich mehreren Gr&#252;nden daneben. Ich pers&#246;nlich freue mich &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/ideen-boerse/tourismus-marketing-goes-politik-wie-ltur-mit-der-piratenpartei-wirbt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/10/413094265.png" alt="" width="0" height="0" /><p>F&uuml;r Aufregung bei der Piratenpartei sorgte dieser Tage diese <del>Wahl</del>werbung des Touristikunternehmers L&#8217;TUR, die mit dem Wahlsieg der Piratenpartei in Berlin kokettiert. Das war wohl witzig und aktuell gemeint, ist aber aus gleich mehreren Gr&uuml;nden daneben.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-7759" href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/ideen-boerse/tourismus-marketing-goes-politik-wie-ltur-mit-der-piratenpartei-wirbt/attachment/413094265/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7759" title="Piratenpartei" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/10/413094265-565x290.png" alt="Piratenpartei" width="640" height="290" /></a></p>
<p><!--more-->Ich pers&ouml;nlich freue mich ja, dass der Einzug von 15 Piraten ins Berliner Parlament bundesweit ein solches Echo hervorruft. Heute abend zum Beispiel ist Christopher Lauer bei Stefan Raab zu Gast. Das deutet daraufhin, dass auch das Internet in unserer Gesellschaft immer wichtiger wird.</p>
<h3>Witzig und modern?</h3>
<p>Was aber der Lastminute-Reiseveranstalter L&#8217;TUR gemacht hat, geht ein bisschen zu weit und auch an der Zielgruppe vorbei: &#8220;Noch besser als 15 Sitze im Parlament? 15 Pl&auml;tze am Strand&#8221; steht da rechts oben in der Ecke. Dar&uuml;ber prangt, ziemlich versteckt in dem ganzen Pink, das orangefarbene Logo der Piratenpartei.</p>
<p>Da wollte L&#8217;TUR wohl besonders witzig und modern sein. Ist es aber nicht &#8211; und das aus mehreren Gr&uuml;nden: Zum einen versteht diesen Witz niemand, der nicht mit dem Thema Politik/Berlin/Internet zu tun hat.</p>
<h3>Wer erkennt den Witz?</h3>
<p>Gut, davon dass die Piraten ins Berliner Parlament eingezogen sind, hat selbst die schw&auml;bische Hausfrau in Hintertupfingen vernommen. Aber dass es genau 15 sind &#8211; da habe ich so meine Zweifel. Und das macht ja genau den Witz dieser Werbung aus.</p>
<p>Bei L&#8217;TUR scheint man sich der Sache &uuml;brigens selbst nicht so ganz sicher gewesen zu sein &#8211; h&auml;tte man die Werbung sonst etwas versch&auml;mt oben rechts in die Ecke geklatscht?</p>
<h3>An der Zielgruppe vorbei</h3>
<p>Abgesehen davon geht die Werbung schlicht an der Zielgruppe vorbei: Die internet-aktiven, jungen Leuten, die ich so kenne, sind eher nachhaltig denkend und &ouml;kologisch interessiert. Ob sie einen Last-Minute-Urlaub ausgerechnet auf Mallorca oder in Dubai buchen w&uuml;rden, wage ich zu bezweifeln.</p>
<p>Schlie&szlig;lich bleibt noch die Frage nach dem Urheberrecht: Auch ohne die Verwendung des Piraten-Logos w&uuml;rde ich den Spruch f&uuml;r geschmackslos bis fragw&uuml;rdig halten.Was hat schlie&szlig;lich Politik mit einem Pauschalurlaub zu tun? Nichts! Da hat bei L&#8217;TUR wohl jemand schnell agiert, ohne l&auml;nger nachzudenken!</p>
<h3>Versto&szlig; gegen das Markenrecht</h3>
<p>Die Verwendung des Logos allerdings ist ein Versto&szlig; gegen das Markenrecht. Zumindest &#8211; und davon gehe ich aufgrund der Diskussionen bei Twitter mal aus &#8211; wenn die Piratenpartei L&#8217;TUR nicht erlaubt hat, das Logo zu verwenden. Und offenbar ist das Logo ja <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Markenanmeldung">als Marke eingetragen</a>.</p>
<p>Vielleicht hat man sich aber bei L&#8217;TUR gedacht, dass eine Partei, die nicht unbedingt f&uuml;r die Einhaltung von Marken- und Urheberrechten steht (zumindest in der landl&auml;ufigen &Ouml;ffentlichkeit), sich dar&uuml;ber nicht aufregen wird bzw. ihr Logo gar nicht als Marke hat eintragen lassen?</p>
<h3>Wer macht f&uuml;r wen Werbung?</h3>
<p>Die Piraten sehen das allerdings eher gelassen und fragen sich, <a href="https://twitter.com/#!/Schmidtlepp/status/120476537547014144">wer da f&uuml;r wen Werbung macht</a>. L&#8217;TUR hingegen freut sich <a href="https://twitter.com/#!/LTURLM/status/120450460460125658">&uuml;ber das gro&szlig;e Feedback</a>. Naja, andere Aktionen wurden durchaus heftiger diskutiert!</p>
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