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	<title>Berufebilder by Simone Janson &#187; Medien &amp; Web 2.0</title>
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	<description>Führendes Blog für Bildung &#38; neues Arbeiten, Teil von Business &#38; More mit 14 Mio Visits/Monat</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 12:07:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Die unseri&#246;sen Methoden der Online-Marketeers: &#8220;Wir halten uns lieber vage&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 09:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Online-Marketing-Agenturen wie Sand am Meer. Was wirklich dahinter steckt und welche negativen Konsequenzen das haben kann, f&#252;r das Google-Ranking ebenso wie f&#252;r die Qualit&#228;t der Texte und des Blogs sowie f&#252;r die eigene Reputation &#8211; dar&#252;ber wird noch &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/die-unserioesen-methoden-der-online-marketeers-wir-halten-uns-lieber-vage/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Online-Marketing-Agenturen wie Sand am Meer. Was wirklich dahinter steckt und welche negativen Konsequenzen das haben kann, f&uuml;r das Google-Ranking ebenso wie f&uuml;r die Qualit&auml;t der Texte und des Blogs sowie f&uuml;r die eigene Reputation &#8211; dar&uuml;ber wird noch viel zu selten geredet.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9575" title="seo" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/05/seo-640x571.jpg" alt="seo" width="640" height="571" /></p>
<p><!--more--></p>
<h3>Harte Fakten durch die Blume</h3>
<p>Eine Sache, die mich beim Bloggen und gerade im Hinblick auf die Diskussion um Qualit&auml;tsjournalismus im Internet immer wieder &auml;rgert, ist das unseri&ouml;se vorgehen einiger Online-Marketing-Agenturen, unbedarften Bloggern (oder solchen, die sie daf&uuml;r halten) irgendetwas unredliches unterjubeln zu wollen. Vergangene Woche bekam ich folgendes Anfrage:</p>
<blockquote><p>Hallo Simone,</p>
<p>auf deinem Blog informierst du mit Interviews und Beitr&auml;gen &uuml;ber die verschiednen Berufebilder, dazu passend w&uuml;rde unsere Redaktion sehr gerne einen gut recherchierten und qualitativ hochwertigen Gastbeitrag zum Thema &#8220;Bildung und Karriere&#8221; f&uuml;r dich schreiben.</p>
<p>Dabei passen sich unsere Redakteure stilistisch an die zuvor verfassten Beitr&auml;ge an und ihr erhaltet neben einer einmaligen Verg&uuml;tung, einen erlesenen Beitrag, sowie die M&ouml;glichkeit zu einer langfristigen Zusammenarbeit. <img src='http://www.beruf-suchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich freue mich auf dein Feedback</p>
<p>viele Gr&uuml;&szlig;e aus xxx</p></blockquote>
<h3>Worum es eigentlich geht</h3>
<p>Klingt ja erstmal super: Ich erhalte einen Gastbeitrag und bekomme auch noch Geld daf&uuml;r &#8211; oder? Nun habe ich diesbez&uuml;glich bereits mein Erfahrungen. Und da der Herr so freundlich war <em>&#8220;Trainee im Bereich Gastbeitrag und Seeding&#8221; </em>darunter zu schreiben, wusste ich relativ flott bescheid, um was es ging, hab mich aber erstmal bl&ouml;d gestellt und nachgefragt &#8211; man g&ouml;nnt sich ja sonst nichts:</p>
<p>Ergebnis der Recherche: Es geht darum, einen mit Keywords gespickten Text, die zum Teil mit Links unterlegt sind, zu platzieren. Also ein Link, so wurde mir auf explizite Nachfrage erkl&auml;rt, verlinkt dann eben nicht einfach auf den Namen der zu bewerbenden Seite XY, sondern auf die Seite &#8220;XY mit  blauen Gummib&auml;rchen&#8221; (oder so).</p>
<h3>Wie wird man zur Nr. 1 f&uuml;r blaue Gummib&auml;rchen</h3>
<p>Ziel ist, damit die Seite zum Begriff &#8220;blaue Gummib&auml;rchen&#8221; bei Google nach vorne zu bringen. Da aber ein normaler Mensch eben direkt den Firmennamen, nicht aber die blauen Gummib&auml;rchen verlinken w&uuml;rde, f&auml;llt das auf. Vielleicht nicht dem Leser, aber Google. Und das f&uuml;hrt zur &#8220;Abstrafung&#8221; der Seite.</p>
<p>Und da Google gerade im Zuge einer Qualit&auml;tsoffensive beschlossen hat, &Uuml;beroptimierungen abzustrafen, k&ouml;nnte ich mir vorstellen, dass diese SEO-Methode, die sicher bislang gut funktioniert hat, in Zukunft so ihre T&uuml;cken hat. Was sagt Ihr SEO-Experten dazu?</p>
<h3>In vollem Bewusstsein unredlich und gesetzeswidrig</h3>
<p>Abgesehen davon ist diese Art der bezahlten, aber nicht als solche gekennzeichneten Werbung nicht nur unredlich sondern nach Telemediengesetz § 5 auch gesetzeswiedrig. Dazu hatte ich <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/geld-verdienen-mit-bloggen-leser-verarsche-und-juristische-probleme-mit-textlinks/">in einem Blogpost &uuml;ber Textlinkverk&auml;ufe</a> schon geschrieben.</p>
<p>Die Seeding-Agentur wei&szlig; indes offenbar ganz genau was sie tut und dass das f&uuml;r den Blogger B&ouml;se ausgehen kann. Auf meine Anfrage, doch etws konkreter zu werden, bekam ich folgende Antwort:</p>
<blockquote><p>&#8220;ich wollte dich nicht ver&auml;rgern mit meiner anfrage, wahrscheinlich kriegst du hunderte solcher Sachen . Wir benutzen die erste Ansprache  immer als &Ouml;ffner, wir wollen ja die Blogger neugierig machen, <img src='http://www.beruf-suchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  deswegen h&auml;lt sich das ganze immer etwas vage.&#8221;</p></blockquote>
<p>Toll. Vielen Dank f&uuml;r diese Best&auml;tigung meiner These. Kann man Online-Marketing denn nicht einfach auf redliche Weise betreiben?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Berufebilder-Edititon offline auf iPad, iPhone &amp; Android lesen: Gratis ePaper mit Google Currents</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie das? Sie sitzen im Zug, mal wieder kein Netz, aber sie wollten eigentlich die neusten Blogbeitr&#228;ge auf Ihrem iPhone, iPad, Android-Smartphone oder Tablet lesen? Das ist nun jederzeit m&#246;glich &#8211; mit dem neuen, kostenlosen Service Google Currents, der &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/berufebilder-edititon-offline-auf-ipad-iphone-android-lesen-gratis-epaper-mit-google-currents/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das? Sie sitzen im Zug, mal wieder kein Netz, aber sie wollten eigentlich die neusten Blogbeitr&auml;ge auf Ihrem iPhone, iPad, Android-Smartphone oder Tablet lesen? Das ist nun jederzeit m&ouml;glich &#8211; mit dem neuen, kostenlosen Service Google Currents, der seit  12.4. auch in Deutschland verf&uuml;gbar ist. Wie das geht, erfahren Sie hier!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-9474" title="google currents" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/04/currents.png" alt="google currents" width="640" height="986" /></p>
<p><!--more--></p>
<p>Dank Google Currents k&ouml;nnen wir unsere Inhalte nun in einer speziellen ePaper-Editition auf Smartphones (Android und iPhone) und Tablets (Android und iPad/iPod touch) bringen. Die Bilder und Texte werden dabei dynamisch aufbereitet und aktualisieren sich, sobald das Ger&auml;t online geht.</p>
<h3>Offline Lesen, wenn kein Netz vorhanden ist</h3>
<p>Der gro&szlig;e Vorteil ist allerdings: Ist das Ger&auml;t offline, dann k&ouml;nnen Sie durch die Inhalte ganz einfach durchbl&auml;ttern &#8211; im Volltext und ohne zu bezahlen. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen Sie die Inhalte via Facebook, Twitter, Email, SMS und nat&uuml;rlich Google Plus mit Freunden, Bekannten und Kollegen teilen.</p>
<p>Und so wirds gemacht:</p>
<ul>
<li>Zun&auml;chst installieren Sie die Google Currents App auf Ihrem Ger&auml;t: F&uuml;r Android Tablets &amp; Smartphones hier <a href="http://t3n.me/I9zgjW">t3n.me/I9zgjW</a> , f&uuml;r iPhones &amp; iPads hier <a href="http://t3n.me/I9ziZd">t3n.me/I9ziZd</a></li>
<li>Dann k&ouml;nnen Sie ganz einfach unsere ePaper-Edition abonnieren: <a href="https://www.google.com/producer/editions/CAowuqrjAQ/berufebilder" class="autohyperlink" title="https://www.google.com/producer/editions/CAowuqrjAQ/berufebilder" target="_blank" rel="nofollow">www.google.com/producer/editions/CAowuqrjAQ/berufebilder</a></li>
</ul>
<h3>Was Sie mit Google Currents sonst noch machen k&ouml;nnen</h3>
<p>Und nat&uuml;rlich steht f&uuml;r Google Currents nicht nur die Berufebilder-Edititon zur Verf&uuml;gung, sondern auch viele andere: Etwa Blogwerk mit seinen Blogs imgriff und neuerdings, die Financial Times, die Huffington Post oder Kicker.</p>
<p>Au&szlig;erdem k&ouml;nnen Sie mit Google-Currents auch eine personalisierte Edition von Info-Quellen RSS-Feeds, Fotos, Videos, Updates von Google+-Accounts zusammenstellen, aber auch einzelne Dokumente im HTML-, Epub-Format oder direkt aus Google Docs einbinden.</p>
<h3>Technische Voraussetzungen</h3>
<p>Mehr Infos finden Sie in diesem Video:</p>
<div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/5LOcUkm8m9w"></iframe></div>
<p>Voraussetzung f&uuml;r das Erstellen einer eigenen Edition ist allerdings die Benutzung von Googles hauseigenem Browser Google Chrome! Abgesehen von diesem kleinen Manko insgesamt eine runde Sache &#8211; denn eine gute M&ouml;glichkeit, Website offline zu lesen, habe ich pers&ouml;nlich schon lange gesucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn Crowdfunding ein Filmprojekt finanziert: Tourimus in Berlin &#8211; pro &amp; contra</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#252;rzlich habe ich &#252;ber das Filmcamp, das parallel zur Berlinale veranstaltet wurde, berichtet. Eines der vorgestellten Crowdfunding-Projekte war das Filmprojekt &#8220;Welcome Goodbye&#8221; von Nana Rebhan, dass die Widerspr&#252;che des Tourismus-Booms in Berlin aufzeigt: Als Devisenbringer geliebt, gleichzeitig als Ruhest&#246;rer verhasst &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/wenn-crowdfunding-ein-filmprojekt-finanziert-tourimus-in-berlin-pro-contra/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&uuml;rzlich habe ich &uuml;ber das <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/alternative-finanzierungsformen-nicht-nur-fuer-kreative-projekte-wie-geht-eigentlich-crowdfunding/">Filmcamp</a>, das parallel zur Berlinale veranstaltet wurde, berichtet. Eines der vorgestellten Crowdfunding-Projekte war das Filmprojekt &#8220;Welcome Goodbye&#8221; von Nana Rebhan, dass die Widerspr&uuml;che des Tourismus-Booms in Berlin aufzeigt: Als Devisenbringer geliebt, gleichzeitig als Ruhest&ouml;rer verhasst und bek&auml;mpft. Rebhan versucht einen objektiven Blick auf die Situation &#8211; der Trailer zumindest sieht vielversprechend aus.</p>
<div class="vidembed"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/38881704"  width="640" height="360"></iframe></div>
<p><!--more--></p>
<h3>Die Paradoxie der Tourismus-Wirtschaft</h3>
<p>Die Situation des Tourismus in Berlin ist paradox und vermutlich einzigartig: Berlin leidet notorisch unter Geldmangel und die Touristen sollen das dringend ben&ouml;tigte Geld bringen. Der Berliner Senat will die Zahl der &Uuml;bernachtungen von momentan 20 Mio. im Jahr bis 2020 auf 30 Mio. steigern.</p>
<p>Doch gleichzeitig gibt es auch B&uuml;rgerversammlungen wie  &#8220;Hilfe, die Touris kommen!&#8221;, &uuml;ber die im Fr&uuml;hjahr 2011 Medien aus aller Welt von New York bis London, von Paris bis M&uuml;nchen berichteten. Die extreme Linke rief offenbar zum „Touristen-Bashing“ auf gleichzeitig tauchten &uuml;berall in Kreuzberg Aufkleber mit dem Aufdruck &#8220;Berlin Does Not Love You&#8221; auf.</p>
<h3>Kreuzberg als Zentrum des Fremdenhasses?</h3>
<p>Das Thema entbehrt nicht einer gewissen Komik. Als ich die Situation k&uuml;rzlich einem Maori-H&auml;uptling in Neuseeland schilderte, sagte der nur trocken &uuml;ber die Berliner Tourismus-Gegner: &#8220;Die sind dumm. Gegen Tourismus k&auml;mpfen, hei&szlig;t gegen Geld k&auml;mpfen!&#8221; Und Nana Rebhan bringt die ganze Paradoxie mit einem Satz treffend auf den Punkt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ist das alternative Kreuzberg &#8211; zu 90% von Zugezogenen bewohnt &#8211; ein Zentrum des Fremdenhasses?&#8221;</p></blockquote>
<h3>Worum geht es in dem Film</h3>
<p>Rebhan m&ouml;chte folgende Fragen abarbeiten: Sind die &Auml;ngste der Berliner berechtigt? Zerst&ouml;ren stetig wachsende Touristenhorden die ganz besondere Atmosph&auml;re, den einzigartigen Kiez und die viel gepriesenen Berliner Freir&auml;ume? Sind die Touristen schuld an der Gentrifizierung? Gibt es Alternativen, einen sanften Tourismus f&uuml;r Berliner Biotope?</p>
<p>Dar&uuml;ber will sie eine abendf&uuml;llende Dokumentation realisieren (ca. 80 Minuten lang ), die sie auf Festivals schicken und in Berliner Kinos bringen kann.</p>
<p>Damit das ambitionierte Projekt realisiert werden kann, will Nana Rebhahn Geld sammeln &#8211; und zwar insgesamt 30.000 Euro <a href="http://www.startnext.de/welcomegoodbye">&uuml;ber die Crowdfunding-Plattform startnext</a>, wo Supporter das Projekt noch bis 30.05.2012 unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen.</p>
<h3>Wie funktioniert das Crowdfunding?</h3>
<p>Je nach gespendeter Summe erhalten die Supporter mehr oder weniger spannende und interessante Pr&auml;mien &#8211; vom Eintrag auf Facebook &uuml;ber eine Postkarte der Regisseurin bis zur Nennung im Abspann &#8211; bei 5.000 Euro sogar mit Logo.</p>
<p>Die 30.000 Euro werden allerdings gerade mal eine Low-Budget-Version des Films finanzieren, bei der alle beteiligten umsonst arbeiten. Nur wenn Rebhahn weitere Finanzierungsquellen findet, k&ouml;nnen die realen Kosten, die mehr als doppelt so hoch liegen, gedeckt werden,</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wo Sascha Lobo mit seinem Text &#252;ber das geborgte Netz irrt: Gef&#228;hrlich, aber Bequem!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird im Internet getwittert, gelikt, geplust, gepint und vieles mehr. Sascha Lobo sch&#252;rt nun die Angst vor Datenverlust in sozialen Netzwerken und zeigt die Vorteile des Blogens auf einer eigenen Seite auf. Richtig, l&#246;blich und idealistisch. Denn Lobo &#252;bersieht, &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/wo-sasche-lobo-mit-seinem-text-ueber-das-geborgte-netz-irrt-gefaehrlich-aber-bequem/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird im Internet getwittert, gelikt, geplust, gepint und vieles mehr. Sascha Lobo sch&uuml;rt nun die Angst vor Datenverlust in sozialen Netzwerken und zeigt die Vorteile des Blogens auf einer eigenen Seite auf. Richtig, l&ouml;blich und idealistisch. Denn Lobo &uuml;bersieht, warum  es &uuml;berhaupt so weit gekommen ist.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-7255" title="Lobo5" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/06/lobo5.jpg" alt="Lobo5" width="640" height="439" /></p>
<p><!--more--></p>
<p>Vor zwei Tagen r&uuml;ckte Sascha Lobo bei <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,827995,00.html">Spiegel Online</a> ins Bewusstsein, was vor ihm schon viele andere, z.B. auch ich in meinem aktuellen Buch &#8220;<a href="http://www.berufebilder.de/aktuell/frisch-erschienen-mein-neues-buch-nackt-im-netz/">Nackt im Netz</a>&#8220;, als Problem erkannt hatten: Die Abh&auml;ngigkeit der Social-Media-Schaffenden von den Gesch&auml;ftsbedingungen kalifornischer Internet-Firmen.</p>
<h3>Das geliehene Netz ins Bewusstsein ger&uuml;ckt</h3>
<p>Unvergessen bleibt in diesem Zusammenhang f&uuml;r mich <a href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2010/11/eine-kurze-anmerkung-zu-facebook-und-markenwebsites.html">Martin Oettings Bild</a> vom durchgeknallten Kneipenwirt aus Kalifornien, an dessen Tisch man sich zwar setzen kann, durch den man sich aber nicht verf&uuml;hren lassen sollte, die eigene Kneipe zuzumachen.</p>
<p>Dementsprechend pl&auml;diert Lobo in seinem Beitrag &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,827995,00.html">Euer Internet ist nur geborgt</a>&#8221; f&uuml;r die R&uuml;ckkehr der etwas eingeschlafenen Blog-Verlinkungskultur. Das ist dankenswert, weil dieses wichtige Thema dadurch hoffentlich wieder etwas st&auml;rker ins Bewusstsein ger&auml;t.</p>
<h3>Idealistisches Anliegen mit ernstem Hintergrund</h3>
<p>Und es ist nachvollziehbar,Lobos Anliegen deckt sich mit meinem: Er m&ouml;chte die deutschen Blog-Kultur wiederbeleben. Gegenseitiges, nachhaltiges rezipieren statt schnelle, hektische Klickverlinkung. Lobenswert &#8211; und idealistisch.</p>
<p>Wenn es da nicht ein entscheidendes Argument g&auml;be: Die handfesten Nachteile, die es mit sich bringt, wenn man sich auf Soziale Netzwerke als Kommunikationsplattform verl&auml;sst &#8211; gerade auch f&uuml;r Unternehmen.</p>
<h3>Seite, gesperrt Fans weg</h3>
<p>Das von Lobo genannte Beispiel ist zwar &auml;rgerlich aber harmlos: Facebook, das nun pl&ouml;tzlich die St&auml;dte lieber selbst vermarkten m&ouml;chte und daf&uuml;r ganze St&auml;dteseiten l&ouml;scht. Nun gut, einige tausend Fans weg, dum gelaufen. Aber noch Verschmerzbar. Auch f&uuml;r ein Unternehmen.</p>
<p>Auch wenn Cyquest-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Joachim Dircks das etwas anders sieht, wenn er <a href="http://blog.recrutainment.de/2012/04/18/facebook-karriereseiten-sind-nur-geborgt/">in seinem Blog</a> warnend daf&uuml;r pl&auml;diert, die Dinge von Innen nach Au&szlig;en zu denken:</p>
<blockquote><p>Jedes Unternehmen, das eine Facebook-Page einrichtet, unterwirft sich den Nutzungsbedingungen und Spielregeln von Facebook. Wenn Facebook morgen entscheidet, dass die Seite.. nicht mehr uns geh&ouml;rt, sondern einem anderen Anbieter, dann k&ouml;nnten wir uns dagegen nur sehr bedingt wehren. Wenn Facebook morgen entscheidet, dass Karrierepages mit mehr als 10000 “Fans” fortan im Jahr sagen wir mal 100000 $ Nutzungsgeb&uuml;hr kosten, dann kann man sich bei BMW oder der Lufthansa zwar &uuml;berlegen, ob man das ausgeben will und einem die Seite soviel Wert ist oder nicht. Man kann aber im Prinzip nichts dagegen tun.</p></blockquote>
<h3>Daten weg, alles weg</h3>
<p>Doch es geht noch schlimmer: So sind <a href="http://t3n.de/news/google-loscht-sieben-jahre-digitalen-lebens-nutzers-zuckt-322804/">sind mittlerweile mehrere F&auml;lle bekannt</a>  (siehe auch in den Kommentaren!), in denen Google ohne Vorank&uuml;ndigung einfach einen Account mit allen darin befindlichen Daten, z.B. E-Mails, Kalender usw. gesperrt bzw. gel&ouml;schthat &#8211; die betreffenden Personen hatten einfach von heute auf morgen keinen Zugriff mehr und auch keine M&ouml;glichkeit, ihre Daten runterzuladen.</p>
<p>Da ich von einigen Unternehmen wei&szlig;, dass sie ihr Projektmanagement oder ihre Kommunikation &uuml;ber Facebook bzw. Google abwickeln, ist so etwas eine stete reele Gefahr.Und klar, nun kann man sagen, selbst schuld, wenn man sich darauf verl&auml;sst. Doch warum sind Unternehmen eigentlich so bl&ouml;d.</p>
<h3>Instant Erfolg: Der Sieg der Kurzsichtigkeit</h3>
<p>Ein Grund d&uuml;rfte wohl die tats&auml;chliche oder eingebildete Zeitersparnis. Eingebildet deshalb, weil auch twittern, facebooken usw. jede Menge Zeit kosten, das aber gerne &uuml;bersehen wird. Hingegen schrecken viele vor dem gro&szlig;en Aufwand, eines eigenen Blogs zur&uuml;ck, das merke ich bei Seminaren immer wieder.</p>
<p>Aber nicht nur: Ein wichtiger Grund ist auch das, was Robert Basic sehr sch&ouml;n mit dem Begriff &#8220;Instant Gratification&#8221; <a href="http://www.robertbasic.de/2011/03/einfache-erklaerungen-warum-facebooken-und-twittern/">erkl&auml;rt</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Das Betreiben einer Facebook-Seite und eines Twitter-Accounts f&uuml;hrt recht schnell zu vermeintlichen Erfolgserlebnissen. Im Gegensatz zu einem Blog und den kaum fassbaren Lesern bekommt man auf Facebook und Twitter ein anderes Gef&uuml;hl vermittelt: Die Liker und Follower sind greifbarer, f&uuml;hlen sich echter an &#8230; Es ist wenig erstaunlich, dass Unternehmen gerne mit ihren Follower/Like-Zahlen hausieren gehen. Sie k&ouml;nnen es intern besser verkaufen als anonyme Blog-Leser, die man nicht zu fassen bekommt.&#8221;</p></blockquote>
<h3>&#8220;Es ist ja so praktisch!&#8221;</h3>
<p>Besser verkaufen – genau das ist f&uuml;r viele Unternehmen der Knackpunkt: Vor allem bei Facebook mit seinen gut 800 Millionen Mitgliedern weltweit scheint es f&uuml;r Unternehmen attraktiv, vertreten zu sein. Denn man will ja schlie&szlig;lich da sein, wo die Kunden sind.</p>
<p>Was dabei letztlich herauskommt, wie viele Menschen tats&auml;chlich an einer Person oder einem Unternehmen Interesse haben, steht auf einem ganz anderen Blatt. Es ist ja so einfach und praktisch.</p>
<h3>Angst vs. Faulheit: Wer gewinnt?</h3>
<p>Daher bin ich, auch wenn ich Sascha Lobo grunds&auml;tzlich zustimme, skeptisch, ob die Angst vor dem Datenverlust Menschen wie Unternehmen wirklich abschreckt, sich auf Facebook oder Google zu verlassen. Auch wenn die Panikmache, die n&auml;chste Sau, die durchs <del>Dorf</del> Netz getrieben wird, immer mal wieder schlaglichtartig Wirkung zeigt.</p>
<p>Wenn Angst und Faulheit, oder sagen wir mal Bequemlichkeit, sich ein Wettrennen liefern w&uuml;rden, wer denn nun die st&auml;rkere menschliche Antriebsfeder w&auml;re, w&uuml;rde ich auf Faulheit als Sieger setzten. Was meint Ihr?</p>
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		<title>Verlosung von zwei Seminartickets f&#252;r SEO-Grundlagen: Gewinnen Sie Know How zur Suchmaschinenoptimierung!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 07:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Albrink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungschance]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nutzung des Internets geh&#246;rt heute zum Alltag der verschiedensten Branchen. Nicht nur bei Online-Shops, die das Netz als Vertriebs- und Marketingmedium nutzen, oder modernen Dienstleistungsberufen, ist das Web selbstverst&#228;ndlicher Bestandteil der Arbeit. Auch Branchen, die auf den ersten Blick &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/verlosung-von-zwei-seminartickets-fuer-seo-grundlagen-gewinnen-sie-know-how-zur-suchmaschinenoptimierung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzung des Internets geh&ouml;rt heute zum Alltag der verschiedensten Branchen. Nicht nur bei Online-Shops, die das Netz als Vertriebs- und Marketingmedium nutzen, oder modernen Dienstleistungsberufen, ist das Web selbstverst&auml;ndlicher Bestandteil der Arbeit. Auch Branchen, die auf den ersten Blick traditionell scheinen, k&ouml;nnen auf das Internet immer weniger verzichten. Daher k&ouml;nnen Sie hier nun zwei Tickets f&uuml;r einenen Seminar-Termin Ihrer Wahl gewinnen!</p>
<p><!--more-->Ob Baufirmen, G&auml;rtnereien, Modedesigner, Tischlereien, Steuerberater und Rechtsanw&auml;lte werden mittlerweile spontan zuerst &uuml;ber Google gesucht &#8211; und oft nicht gefunden. Das Jahr 2012 zeichnet n&auml;mlich nicht etwa den Anfang des digitalen Zeitalters, sondern einen ausgewachsenen Entwicklungsstand; die Konkurrenz ist bereits vor Ort.</p>
<h3>Suchmaschinenoptimierung geh&ouml;rt zum Gesch&auml;ft</h3>
<p>Da gute Google-Positionen nicht ohne Mitarbeit kompetenter Suchmaschinenoptimierer erreicht werden k&ouml;nnen, tendieren Unternehmensgr&uuml;nder heute dazu, schon in einer fr&uuml;hen Phase des Unternehmens mit professionellen Online-Marketern zusammen zu arbeiten.</p>
<p>Entscheidende Punkte k&ouml;nnen bereits im Online-Konzept an sich, im Design, Text und anderen Bereichen der Online-Pr&auml;senz gesammelt werden. Wer sich die Hilfestellung durch eine professionelle Online-Marketing-Agentur nicht leisten kann, ist angesichts solcher Vorg&auml;nge dringend auf SEO-Knowhow im eigenen Haus angewiesen.</p>
<h3>Wie lernt man Suchmaschinenoptimierung?</h3>
<p>Die Aneignung profunder SEO-Kenntnisse ist aber eben nicht gerade so nebenbei m&ouml;glich. Die g&auml;ngige Literatur zum Thema gibt gerne einige &#8211; wenn auch nicht unwichtige &#8211; Gemeinpl&auml;tze zum Besten, ist aber wenig praxisorientiert, schnell &uuml;berholt und vor allem darauf bedacht, den Autor als Fachmann auszuweisen.</p>
<p>Die Learning-by-Doing-Methode im Verein mit Hier-und-da-mal-Nachlesen erfreut sich zwar einer gewissen Volkst&uuml;mlichkeit, aber des Nachteils, dass das Unternehmen bereits pleite ist, wenn die Lernerfahrungen beginnen, Wirkung zu zeitigen.</p>
<h3>Seminare, aber bitte mit Praxisbezug!</h3>
<p>Die dritte Methode, der Besuch von Fachseminaren, verspricht dagegen den schnellen Erwerb von Schl&uuml;sselkenntnissen. Allerdings ist der Fortbildungsmarkt dort, wo er auf h&ouml;herem Niveau daherkommt, meist nicht gerade preiswert.</p>
<p>Dazu sind die Lehrer in der Regel keine aktiven Fachleute, sondern reine Speaker ohne aktuellen Bezug zum Geschehen. Der Bildungswillige ist also gehalten, bez&uuml;glich Preis und Praxisbezug des Seminars genau hinzuschauen.</p>
<h3>Verlosung von SEO-Seminarpl&auml;tzen</h3>
<p>Die sixclicks academy, eine von der Online-Marketing-Agentur sixclicks &#8211; active media unl&auml;ngst als Seminarbetrieb f&uuml;r die hochwertige und praxisbezogene Vermittlung von anwendungsorientierten Kenntnissen in Online-Marketing gegr&uuml;ndet, verlost an die Leser von berufebilder.de zwei Tickets.</p>
<p>Die Tickets gelten f&uuml;r je ein Tagesseminar Suchmaschinenoptimierung (SEO) Modul 1 der sixclicks academy im Gegenwert von je 149 € netto. Interessenten &auml;u&szlig;ern ihren Teilnahmewunsch bitte bis zum 30. April 2012 in einem Kommentar unter diesem Artikel.</p>
<h3>Wie ist das Procedere?</h3>
<p>Der Ablauf ist wie gehabt: Die Identit&auml;t bleibt anonym, aber Interessenten m&uuml;ssen ihre echte E-Mail-Adresse eintragen, um benachrichtigt zu werden. Unter allen Kommentatoren losen wir dann ab dem 30.4. zwei Gewinner aus.</p>
<p>Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt und suchen sich in Abstimmung mit sixclicks einen der monatlich einmal in Gelsenkirchen stattfindenden Termine aus.</p>
<h3>5 Prozent Rabatt f&uuml;r alle anderen</h3>
<p>Ansonsten bietet die sixclicks academy allen Interessenten die einfache und unkomplizierte M&ouml;glichkeit der f&uuml;nfzigprozentigen Erm&auml;&szlig;igung ihrer Seminarpl&auml;tze durch die Bildungsf&ouml;rdungen Bildungspr&auml;mie und Bildungsscheck (mehr Infos auf der Seite der academy).</p>
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		<title>Google-Panda-Update im grafischen &#220;berblick: Happy Birthday Panda</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 06:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/03/panda-update-infographic_2_28-120x120.png" alt="" width="120" height="120" />K&#252;rzlich wurde das ber&#252;hmt-ber&#252;chtigte Panda-Update von Google ein Jahr alt. Zeit f&#252;r einen graphischen R&#252;ckblick (via Search Engine Land).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/03/panda-update-infographic_2_28-120x120.png" alt="" width="120" height="120" /><p>K&uuml;rzlich wurde das ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigte Panda-Update von Google ein Jahr alt. Zeit f&uuml;r einen graphischen R&uuml;ckblick (via <a href="http://searchengineland.com/google-panda-update-112805">Search Engine Land</a>).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-9360" title="Panda-Update-Infographic_2_28" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/03/panda-update-infographic_2_28.png" alt="Panda-Update-Infographic_2_28" width="640" height="4091" /></p>
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		<title>Report des Online-Vermarkterkreis im BVDW zeigt: Wer bekommt das gr&#246;&#223;te St&#252;ck vom Werbekuchen?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 06:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/03/ovk_report2012-1_quelle_grafik3_-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />Online-Werbung war auch 2011 fester Bestandteil in der Marketingstrategie von deutschen Unternehmen: Gut ein F&#252;nftel der Werbeausgaben fl0ssen ins Internet &#8211; mehr als Print. Besondere Umsatzbringer sind Dienstleistungen, Finanzen und Telekommunikation. Laut dem neuen Online-Report 2012/01 Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/report-des-online-vermarkterkreis-im-bvdw-zeigt-wer-bekommt-das-groesste-stueck-vom-werbekuchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/03/ovk_report2012-1_quelle_grafik3_-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p>Online-Werbung war auch 2011 fester Bestandteil in der Marketingstrategie von deutschen Unternehmen: Gut ein F&uuml;nftel der Werbeausgaben fl0ssen ins Internet &#8211; mehr als Print. Besondere Umsatzbringer sind Dienstleistungen, Finanzen und Telekommunikation.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9350" title="OVK_Report2012-1_Quelle_Grafik1_" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/03/ovk_report2012-1_quelle_grafik1_-640x439.jpg" alt="OVK_Report2012-1_Quelle_Grafik1_" width="641" height="439" /></p>
<p><!--more-->Laut dem neuen Online-Report 2012/01 Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. erwartet die Online-Branche eine signifikante Ausweitung der Online-Budgets.</p>
<h3>Welche Branchen werben am meisten?</h3>
<p>Bei den absoluten Online-Werbeinvestitionen ist der Bereich der sonstigen Werbung mit 347,0 Millionen Euro der Spitzenreiter aller Wirtschaftsbereiche, dicht gefolgt von der Dienstleistungsbranche mit 314,0 Millionen Euro. Insgesamt &uuml;berschritten sechs von 25 einzelnen Wirtschaftsbereichen im vergangenen Jahr die 200-Millionen-Euro-Grenze.</p>
<p>Zu den weiteren Top-Online-Werbetreibenden z&auml;hlen die Finanzbranche (270,3 Millionen Euro), die Telekommunikationsbranche (244,0 Millionen Euro), die Kraftfahrzeugbranche (231,8 Millionen Euro) und der Handels- und Versandsektor (224,7 Millionen Euro).</p>
<h3>K&ouml;rperpflege, Medien, Touristik &amp; Gastronomie: Investitionen im dreistelligen Millionenbereich</h3>
<p>Von den verbliebenen Branchen liegt nur die Ern&auml;hrungsbranche mit Online-Investitionen von 88,4 Millionen Euro im Jahr 2011 noch im zweistelligen Millionenbereich.</p>
<p>W&auml;hrenddessen bewegen sich die Online-Spendings der Segmente K&ouml;rperpflege (130,6 Millionen Euro), Medien (130,3 Millionen Euro) sowie Touristik und Gastronomie (109,1 Millionen Euro) ebenfalls schon im dreistelligen Bereich und zeigen damit die inzwischen branchen&uuml;bergreifende Zielgruppenrelevanz des Internets.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-9351" title="OVK_Report2012-1_Quelle_Grafik3_" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2012/03/ovk_report2012-1_quelle_grafik3_-640x472.jpg" alt="OVK_Report2012-1_Quelle_Grafik3_" width="640" height="472" /></p>
<h3>BVWD erwartet signifikante Ausweitung der Online-Budgets</h3>
<p>Im Handels- und Versandbereich sowie der Finanzbranche macht der Online-Anteil mit 19,1 bzw. 18,8 Prozent schon ann&auml;hernd ein F&uuml;nftel im Mediamix aus. Auch im Dienstleistungssektor (15,9 Prozent), im Touristik- und Gastronomie-Segment (11,8 Prozent) sowie der Kraftfahrzeugbranche (10,7 Prozent) liegt der Anteil der Online-Werbung im Mediamix bereits im zweistelligen Prozentbereich.</p>
<p>Nur bei Telekommunikation, Medien, K&ouml;rperpflege und Ern&auml;hrung liegen die Werbeinvestitionen in klassische Online-Werbung noch im einstelligen Bereich. Angesichts des &uuml;ber alle Branchen erkennbar st&auml;rkeren Online-Engagements rechnet der BVDW aber auch hier in den kommenden Jahren von einer signifikanten Ausweitung der Online-Budgets.</p>
<h3>Wer hat das gr&ouml;&szlig;te St&uuml;ck vom Werbekuchen?</h3>
<p>Trotz aller positiven Zahlen zeigt ein Blick in die Statistik: Das gr&ouml;&szlig;te St&uuml;ck am Werbekuchen hatte 2011 auch immer noch das Fernsehen. Allerdings scheint Online weiterhin Print zu &uuml;berfl&uuml;geln. Und wenn, was abzusehen ist, Online und TV weiter zusammenwachsen, dann d&uuml;rfte sich die Statistik ganz gewaltig ver&auml;ndern.</p>
<p>Die detaillierte Auswertung des Online-Werbemarkts in Deutschland mit aktuellen Marktzahlen und Statistiken erhalten Sie im OVK Online-Report 2012/01 als <a href="http://www.bvdw.org/presseserver/ovk_online_report_2012_01/120228_bvdw_ovk_report_2012_01_final.pdf">kostenfreien Download</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Vortrag bei der 9. Akademie f&#252;r Journalismus, B&#252;rgermedien, &#214;ffentlichkeitsarbeit &amp; Medienkompetenz: Selbstmarketing im Digitalen Zeitalter</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/mein-vortrag-bei-der-9-akademie-fuer-journalismus-buergermedien-oeffentlichkeitsarbeit-medienkompetenz-selbstmarketing-im-digitalen-zeitalter/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 09:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der 9. Akademie f&#252;r Journalismus, B&#252;rgermedien, &#214;ffentlichkeitsarbeit &#38; Medienkompetenz habe ich am 24.03.2011 im Track LiMAonline einen Vortrag zum Thema &#8220;Digitale Berufebilder im Journalismus &#8211; Selbstvermarktung im Digitalen Zeitalter&#8221; gehalten. Vortrag bei der 9. Akademie f&#252;r Journalismus, B&#252;rgermedien, &#214;ffentlichkeitsarbeit &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/mein-vortrag-bei-der-9-akademie-fuer-journalismus-buergermedien-oeffentlichkeitsarbeit-medienkompetenz-selbstmarketing-im-digitalen-zeitalter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der 9. Akademie f&uuml;r Journalismus, B&uuml;rgermedien, &Ouml;ffentlichkeitsarbeit &amp; Medienkompetenz habe ich am 24.03.2011 im Track LiMAonline einen Vortrag zum Thema &#8220;Digitale Berufebilder im Journalismus &#8211; Selbstvermarktung im Digitalen Zeitalter&#8221; gehalten.</p>
<div style="width:640px" id="__ss_12100659"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/berufebilder/vortrag-bei-der-9-akademie-fr-journalismus-brgermedien-ffentlichkeitsarbeit-medienkompetenz" title="Vortrag bei der 9. Akademie f&uuml;r Journalismus, B&uuml;rgermedien, &Ouml;ffentlichkeitsarbeit &amp; Medienkompetenz " target="_blank">Vortrag bei der 9. Akademie f&uuml;r Journalismus, B&uuml;rgermedien, &Ouml;ffentlichkeitsarbeit &amp; Medienkompetenz </a></strong> <object id="__sse12100659" width="640" height="510"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=prsentationlima-120321105356-phpapp01&#038;stripped_title=vortrag-bei-der-9-akademie-fr-journalismus-brgermedien-ffentlichkeitsarbeit-medienkompetenz&#038;userName=berufebilder" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><param name="wmode" value="transparent"/><embed name="__sse12100659" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=prsentationlima-120321105356-phpapp01&#038;stripped_title=vortrag-bei-der-9-akademie-fr-journalismus-brgermedien-ffentlichkeitsarbeit-medienkompetenz&#038;userName=berufebilder" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" wmode="transparent" width="640" height="510"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px"> View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/berufebilder" target="_blank">Simone Janson</a> </div>
</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste Schwarmfinanzierung f&#252;r journalistisches Verlags-Format: taz startet Crowdfunding f&#252;r &#8220;berlinfolgen&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 11:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Crowdfunding ist eine Finanzierungsform, die von Verlagen bislang allenfalls interessiert be&#228;ugt, aber nicht wirklich ernst genommen wird. Das k&#246;nnte sich nun &#228;ndern: Die taz startet f&#252;r ihr innovatives Projekt &#8220;berlinfolgen&#8221;, einem Mix aus Bildern, Videos und O-T&#246;nen, eine Crowdfunding-Finanzierung. Bewiesen, &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/erste-schwarmfinanzierung-fuer-journalistisches-verlags-format-taz-startet-crowdfunding-fuer-berlinfolgen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Crowdfunding ist eine Finanzierungsform, die von Verlagen bislang allenfalls interessiert be&auml;ugt, aber nicht wirklich ernst genommen wird. Das k&ouml;nnte sich nun &auml;ndern: Die taz startet f&uuml;r ihr innovatives Projekt &#8220;berlinfolgen&#8221;, einem Mix aus Bildern, Videos und O-T&ouml;nen, eine Crowdfunding-Finanzierung. Bewiesen, dass journalistische Qualit&auml;t sich auszahlt, hat sie damit schon!<br />
<div class="vidembed"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/34049724"  width="640" height="360"></iframe></div><br />
<!--more--><br />
In der Web-Serie &#8220;berlinfolgen&#8221; erz&auml;hlen uns jede Woche Menschen in Berlin ihre ganz pers&ouml;nliche Geschichte: womit sie k&auml;mpfen, wof&uuml;r sie sich einsetzen, wovon sie tr&auml;umen. &#8220;berlinfolgen&#8221; lebt von einem innovativen Mix aus starker Fotografie, Videoelementen und O-T&ouml;nen.</p>
<h3>Zum ersten mal nutzt ein Verlag Crowdfunding</h3>
<p>So entsteht Folge f&uuml;r Folge ein audiovisuelles Mosaik Berlins. Gut und 100 Geschichten sind es bereits &#8211; und es sollem mehr werden! Um die Produktion der kompletten zweiten Staffel zu erm&ouml;glichen, suchen das Berliner Multimedia-Studio 2470media und die taz die Unterst&uuml;tzung ihrer Fans.</p>
<p>Auf der Crowdfunding-Plattform startnext sollen die 13.000 Euro eingeworben werden, die f&uuml;r den Dreh der zweiten Staffel noch fehlen. &#8221; Es ist das erste Mal, dass in Deutschland ein journalistischen Format eines Verlages &uuml;ber Crowdfunding kofinanziert wird&#8221;, erkl&auml;rt Daniel Nauck, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von 2470media.</p>
<h3>&Uuml;ber &#8220;berlinfolgen&#8221;</h3>
<p>Seit dem Start der Serie im April 2011 wurden die Episoden der Serie bereits 600.000 Mal angesehen. Was zeigt: Slideshows m&uuml;ssen, wenn sie gut gemacht und vermarktet werden, keinesfalls das journalistische Nischeprodukt bleiben, f&uuml;r das sie immer gehalten werden. Und: Journalistische Qualit&auml;t zahlt sich aus!</p>
<p>Nun soll es eine zweite Staffel geben &#8211; und das Geld daf&uuml;r soll von den Fans kommen: Per Crowdfunding soll nun ein Viertel der Produktionskosten f&uuml;r die zweite Staffel &uuml;ber die Fans der Serie eingespielt werden.</p>
<h3>Die gro&szlig;e Fangemeinde sorgt f&uuml;r Fortsetzung</h3>
<p>Die Produktion der ersten Staffel wurde von der taz und 2470media gemeinsam finanziert. &#8220;Angesichts des gro&szlig;en Aufwandes sollte berlinfolgen eigentlich eine einmalige Sache zu den Wahlen in Berlin werden&#8221;, erz&auml;hlt taz-Onlinechef Matthias Urbach.</p>
<p>&#8220;Angesichts der bestechenden Qualit&auml;t und der gro&szlig;en Fangemeinde, die im vergangenen Jahr entstanden ist, wollen wir die Serie aber unbedingt fortsetzen, &#8221; so Urbach weiter. Und so sind neue Wege gefragt, die zweite Staffel zu finanzieren. Der Austausch mit den Fans, die das Projekt m&ouml;gen, ist f&uuml;r so eine Finanzierungsform dringend notwendig.</p>
<h3>Journalistische Qualit&auml;t statt Massenware</h3>
<p>Bestechend aber auch, dass man dem Projekt anmerkt, dass es mit viel Liebe zu den Figuren und Geschichten gemacht wurde &#8211; und genau das honorieren die Menschen. Dementsprechen versprechen sich Nauck und Urbach nicht nur Geld via Crowdfunding, sondern auch wollen auch die Fans st&auml;rker einbinden.</p>
<p>Die Qualit&auml;t der Serie hat bereits das Medienboard Berlin Brandenburg &uuml;berzeugt, das &#8220;berlinfolgen&#8221; im Bereich innovative audiovisuelle Inhalte unterst&uuml;tzt. Mit dieser F&ouml;rderung entstand unter anderem der verbesserte Player und der neue Webauftritt des Projekts, der vergangenes Wochenende online ging.</p>
<h3>Crowdfunding als Gesch&auml;ftsmodell der Zukunft?</h3>
<p>Die taz setzt schon l&auml;nger auf &#8220;Freiwilliges Bezahlen&#8221; ihrer UserInnen unter dem Motto &#8220;taz-zahl-ich&#8221; &#8211; dazu werden LeserInnen zum Beispiel am Ende eines Artikels auf taz.de aufgefordert. Mit &#8220;berlinfolgen&#8221; soll erstmals ein konkretes Projekt vorfinanziert werden.</p>
<p>F&uuml;r Nauck bietet &#8220;berlinfolgen&#8221; einen Blick in die Zukunft der Branche. &#8220;Koproduktionen sind bislang nur beim Fernsehen &uuml;blich&#8221;, sagt der 2470media Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer. &#8220;Berlinfolgen beweist, dass solche Zusammenarbeit auch mit den klassischen Verlagsh&auml;usern innovative Wege und Formate hervorbringen kann.&#8221;</p>
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		<item>
		<title>Alternative Finanzierungsformen (nicht nur) f&#252;r kreative Projekte: Wie geht eigentlich Crowdfunding?</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 07:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#252;rzlich war ich auf dem parallel zur Berlinale veranstalteten Filmcamp. In der Coachingsession, hier in voller L&#228;nge als Video, wurde sehr detailliert dar&#252;ber diskutiert, wie man ein Crowdsourcing-Projekt, also digitales Fundraising auf entsprechenden Plattformen, denn nun genau angeht. Wolfgang Gumpelmaier, &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/alternative-finanzierungsformen-nicht-nur-fuer-kreative-projekte-wie-geht-eigentlich-crowdfunding/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&uuml;rzlich war ich auf dem parallel zur Berlinale veranstalteten <a href="http://digitalfilmcamp.de/">Filmcamp</a>. In der Coachingsession, hier in voller L&auml;nge als Video, wurde sehr detailliert dar&uuml;ber diskutiert, wie man ein Crowdsourcing-Projekt, also digitales Fundraising auf entsprechenden Plattformen, denn nun genau angeht.</p>
<div class="vidembed"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/37374153"  width="640" height="360"></iframe></div>
<p><!--more--></p>
<p>Wolfgang Gumpelmaier, Adam Daniel Mezai, Mark Dare Schmiedel und Nana Rebhan diskutierten u.a. dar&uuml;ber, welche Plattformen empfehlenswert seien und welches die beste Zielsumme. Als guten Richtwert z.B. f&uuml;r das von Nana Rebhan avversierte Tourismus-Filmprojekt gelten 15.000 Euro.</p>
<h3>Wie geht man vor?</h3>
<p>F&uuml;r den Anfang solle man nicht zuviel Geld verlangen, das k&ouml;nne schnell gierig wirken. Nicht sinnvoll sind Alles-oder-Nichts-Plattformen wie Kickstarter, denn nicht immer wird die avversierte Summe auch erreicht.</p>
<p>Diskutiert wurde auch die Frage, wie man ein solches Projekt organisert: Z.B. reicht es nicht, einfach einen Aufruf zu starten, auch ein Trailer als Vorschau auf das geplante Werk sowie eine pers&ouml;nliche Videobotschaft sind sinnvoll.</p>
<h3>Wie macht man auf sich aufmerksam?</h3>
<p>Notwendig ist zudem eine starke Social-Media-Aktivit&auml;t beim Bloggen, Facebooken, Twittern und vor allem auch bei youtube, das wegen der h&ouml;heren Reichweite f&uuml;r solche Projekte eher empfehlenswert ist als vimeo.</p>
<p>Ebenso sind aber auch E-Mails und auch klassische PR sinnvolle Mittel, die man nutzen sollte. Das bedeutet allerdings, dass man von Anfang an auch Aufwand und Kosten mit der Crowdfunding-Kampagne hat und auch Hilfe braucht und gegebenenfalls Investitionen t&auml;tigen muss, um ein Video zu drehen.</p>
<p>Mehr Infos zur Coaching-Session gibt es hier als englischsprachiges <a href="http://digitalfilmcamp.de/content/live-blogging-coaching-session-1-dfc12">Live-Blogging-Transkript</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pro-Crowdsourcing-Kampagne des Guardian zum Open Journalism: T&#246;teten die drei kleinen Schweine den Wolf?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 11:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Open Journalism, partizipativer Journalismus, B&#252;rgerjournalismus oder Graswurzel-Journalismusist eine Form des Journalismus, bei der B&#252;rger durch eigene Medien am gesellschaftlichen Diskurs teilnehmen k&#246;nnen &#8211; via Twitter, Facebooks &#38; Blogs. Die Idee dahinter, getreu dem Motto &#8220;Tausende K&#246;pfe denken mehr als einer&#8221;: &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/pro-crowdsourcing-kampagne-des-guardian-zum-open-journalism-toeteten-die-drei-kleinen-schweine-den-wolf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Open-source_journalism">Open Journalism</a>, partizipativer Journalismus, B&uuml;rgerjournalismus oder Graswurzel-Journalismusist eine Form des Journalismus, bei der B&uuml;rger durch eigene Medien am gesellschaftlichen Diskurs teilnehmen k&ouml;nnen &#8211; via Twitter, Facebooks &amp; Blogs.</p>
<div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/9r2gOyh1bsg"></iframe></div>
<p><!--more--></p>
<p>Die Idee dahinter, getreu dem Motto &#8220;Tausende K&ouml;pfe denken mehr als einer&#8221;: Je mehr Menschen sich an der Wahrheitsfindung beteiligen, desto gr&ouml;&szlig;er ist die Wahrscheinlichkeit, diese auch wirklich zu finden. Wahrheitsfindung per Crowdsourcing sozusagen.</p>
<h3>Eine alte Geschichte kreativ neu erz&auml;hlt</h3>
<p>Von Medienvertretern hingegen wird diese Form des Journalismus gerne verspottet, als irrelevant abgetan oder als preiswerte Konkurrenz angesehen. The Guardian, bekannt daf&uuml;r, Open Journalism gezielt f&uuml;r die Berichterstattung einzusetzen, hat nun einen TV-Spot gelauncht, der auf am&uuml;sante Weise die Vorteile des Open Journalism erkl&auml;rt.</p>
<p>Dazu nahm sich das Blatt die bekannte Geschichte von den Drei kleinen Schweinchen und dem Wolf vor, der das Haus wegpustet &#8211; und drehte sie kreativ um. Im Video n&auml;mlich m&uuml;ssen sich kleinen Schweinchen vor einem Gericht verantworten &#8211; wegen Mord am Wolf.</p>
<h3>Alles ist anders, als man denkt</h3>
<p>Und w&auml;hrend eine heftige Diskussion dar&uuml;ber entbrennt, ob die Schweinchen nun unschuldig sind oder nicht, bringt The Guardian Mit Hilfe seiner vielschichtigen Kommunikationskan&auml;le gemeinsam mit Lesern und Nutzern die Wahrheit ans Licht:</p>
<p>Die drei Schweinchen sind n&auml;mlich Versicherungsbetr&uuml;ger, der Wolf hatte Asthma und h&auml;tte das Haus der Drei nie wegpusten k&ouml;nnen. Sieg f&uuml;r die Schwarmintelligenz aus dem Internet! Und Sieg f&uuml;r The Guardian, der so ziemlich kreativ auf die M&ouml;glichkeiten des partizipativen Journalismus aufmerksam macht.</p>
<h3>Weitere Aktionen geplant</h3>
<p>&Uuml;brigens plant the Guardian im Zusammenhang mit der Campagne weitere kreative Aktionen. Der Spot von Regisseur Ringan Ledwidge wird von britischen TV-Sendern wie Channel 4, E4 und Film4 gesendet.</p>
<p>Eine Plakatkampagne in britischen St&auml;dten l&auml;uft und man will sogar 24 Stunden lang die  britischen Webseite von YouTube &uuml;bernehmen.</p>
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		</item>
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		<title>Chancen und Risiken von Mobile Payment: Handy statt Kleingeld?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Life]]></category>

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		<description><![CDATA[Bezahlen wir bald alle nur noch mit dem Handy statt mit Kleingeld? Wenn es nach dem Willen der SmartCard-Industrie geht, schon &#8211; und in Honkong ist dieses Modell bereits Gang und G&#228;be. Mobile Payment ist ein aktueller Trend der Digitalisierung, &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/chancen-und-risiken-von-mobile-payment-handy-statt-kleingeld/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlen wir bald alle nur noch mit dem Handy statt mit Kleingeld? Wenn es nach dem Willen der SmartCard-Industrie geht, schon &#8211; und in Honkong ist dieses Modell bereits Gang und G&auml;be.  Mobile Payment ist ein aktueller Trend der Digitalisierung, der f&uuml;r den Nutzer unmittelbare Bedeutung hat. Das Video der Landeanstalt f&uuml;r Medien NRW stellt neue Konzepte des Bezahlens vor und benennt m&ouml;gliche Risiken der Nutzung.<br />
<div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/2QZ0-r5A32k"></iframe></div></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfrage des Bundesverband Digitale Wirtschaft: Trends &amp; Wachstumsprognosen 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft-&-Wirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Und noch eine sch&#246;nklingende  Prognose f&#252;r 2012, die uns sicherlich alle erfreut: Mehr als 85 Prozent der Unternehmen der digitalen Branche gehen von einem Umsatzwachstum aus. Auch neue Mitarbeiter werden wohl gesucht. Wie sehen sie denn nun aus, die Trends &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/umfrage-des-bundesverband-digitale-wirtschaft-trends-wachstumsprognosen-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch eine sch&ouml;nklingende  Prognose f&uuml;r 2012, die uns sicherlich alle erfreut: Mehr als 85 Prozent der Unternehmen der digitalen Branche gehen von einem Umsatzwachstum aus. Auch neue Mitarbeiter werden wohl gesucht. Wie sehen sie denn nun aus, die Trends und Erfolgsgeheimnisse der Unternehmen?<br />
<!--more--></p>
<h3>101 Unternehmen wurden befragt</h3>
<p>Der  Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat 101 seiner Mitgliedsunternehmen befragt. Und die schauen optimistisch in die Zukunft: Drei Viertel der Befragten erwarten zum Beispiel eine erneute Zunahme der Mitarbeiterzahlen.</p>
<p>Als eindeutigen Trend identifizieren die Unternehmen die steigende Relevanz des Internets f&uuml;r Image- und Brandingkampagnen, die Notwendigkeit von Fort- und Weiterbildungsma&szlig;nahmen sowie den Nachweis einer messbaren Reaktion der Nutzer bei Online-Werbekampagnen.</p>
<h3>Digitale Wirtschaft behauptet sich krisenfest</h3>
<p>&#8220;Fast jedes der Unternehmen geht von steigenden Ums&auml;tzen aus und plant zugleich neue Stellen ein. Im Kundengesch&auml;ft gelten besonders mobile Themen, Social Media und Bewegtbildwerbung als attraktive Umsatzsegmente.</p>
<p>Zugleich gewinnt die Relevanz von Online-Kampagnen in der Markenkommunikation verst&auml;rkt an Bedeutung. Die digitale Wirtschaft behauptet sich daher auch in wirtschaftlich schwierigem Umfeld krisenfest&#8221;, sagt BVDW-Pr&auml;sident Arndt Groth (Adconion Media Group)</p>
<h3>Trend: Internet wird wichtiger f&uuml;r Image- und Brandingkampagnen<strong><br />
</strong></h3>
<p>Die deutschen Unternehmen profitieren von wachsenden Ums&auml;tzen in der digitalen Wirtschaft. W&auml;hrend im Jahresvergleich von 2010 zu 2011 bereits rund 75 Prozent der Befragten steigende Ums&auml;tze verzeichnen konnten, gehen mehr als 85 Prozent der Unternehmen der digitalen Branche von einem erneuten Anstieg der Ums&auml;tze in 2012 aus.</p>
<p>Dabei identifiziert die Mehrheit der Befragten (86 Prozent) die steigende Relevanz des Internets f&uuml;r Image- und Brandingkampagnen im Kundengesch&auml;ft als einen eindeutigen Trend.</p>
<h3>76 Prozent wollen neue Mitarbeiter einstellen<strong></strong></h3>
<p>Knapp zwei Drittel der Unternehmen (65 Prozent) geben an, im Jahr 2011 neue Mitarbeiter fest eingestellt zu haben. F&uuml;r dieses Jahr prognostiziert &uuml;ber drei Viertel der Befragten (76 Prozent) eine weitere Zunahme ihrer Mitarbeiterzahlen.</p>
<p>19 Prozent der Unternehmen gehen von keiner Ver&auml;nderung der Mitarbeiterzahlen in 2012 aus und nur drei Prozent erwarten eine Abnahme. Entgegen dieser insgesamt positiven Entwicklung sp&uuml;ren bereits jetzt &uuml;ber 59 Prozent der Befragten die Auswirkungen von einem akuten Fachkr&auml;ftemangel in der Online-Branche.</p>
<p>Ganze 81 Prozent stimmen der Aussage zu, dass k&uuml;nftig mehr in Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter investiert werden muss, um eigene Expertise in den Unternehmen aufzubauen. Das klingt doch schonmal gut. Schade dass es Ende des Jahres keine Umfrage geben wird, wie viele dieser guten Vors&auml;tze zum Jahresande auch umgesetzt wurden!</p>
<h3>Erfolgsmesungen, Bewegtbild und Datenschutz wichtige Trends</h3>
<p>Fast 79 Prozent der Befragten best&auml;tigen, dass der Nachweis einer messbaren Reaktion der Nutzer zur Erfolgsmessung der Online-Werbung immer wichtiger wird. Zugleich erachten fast zwei von drei Unternehmen (66 Prozent) das Trendthema Bewegtbild als eines der k&uuml;nftig wichtigen Umsatzsegmente der Online-Werbebranche. A</p>
<p>Auch f&uuml;r fast zwei Drittel der Unternehmen (64 Prozent) gilt Targeting als effektives Mittel zur Steigerung des Abverkaufs. Sechs von zehn Unternehmen (62 Prozent) stimmen zudem der Aussage zu, dass durch Social Commerce und Mobile Commerce neue Umsatzpotenziale erschlossen werden.</p>
<p>Unter den freien Nennungen dominierten insgesamt mobile Themen, dicht gefolgt von Social Media und der Relevanz von der nationalen und europ&auml;ischen Datenschutzgesetzgebung.</p>
<h3>Wer wurde befragt?</h3>
<p>Insgesamt haben sich 101 Unternehmen im Zeitraum von zwei Wochen an der Online–Befragung beteiligt. Folgende Wirtschaftszweige waren dabei:</p>
<ul>
<li>Internetagenturen (29 Prozent)</li>
<li>Internet-/IT-Dienstleister (19 Prozent)</li>
<li>Online-Mediaplaner/-Mediaagentur (11 Prozent)</li>
<li>Online-Vermarkter (10 Prozent), Performance Marketing-/Affiliate-/Search-Anbieter (9 Prozent)</li>
<li>Portalbetreiber/Publisher (4 Prozent)</li>
<li>Mobile Dienstleister (2 Prozent)</li>
<li>sonstige Unternehmen der digitalen Wirtschaft (16 Prozent).</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Leser-Bitte: Entfernen Sie bitte den Realnamen</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 13:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Privates-im-Job]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#246;nnten sie den meinen Realnamen bitte in ihrem Blog entfernen? Es handelt sich um die Kommentate bei diesem Beitrag. www.berufebilder.de/bildung/master-aufbaustudium-zweitstudium/meine-praesentation-master-and-more-messen-2011-jobsuche-mit-social-media/ Danke. Herzliche Gr&#252;&#223;e.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&ouml;nnten sie den meinen Realnamen bitte in ihrem Blog entfernen?</p>
<p>Es handelt sich um die Kommentate bei diesem Beitrag.</p>
<p><a href="http://www.berufebilder.de/bildung/master-aufbaustudium-zweitstudium/meine-praesentation-master-and-more-messen-2011-jobsuche-mit-social-media/" class="autohyperlink" title="http://www.berufebilder.de/bildung/master-aufbaustudium-zweitstudium/meine-praesentation-master-and-more-messen-2011-jobsuche-mit-social-media/" target="_blank" rel="nofollow">www.berufebilder.de/bildung/master-aufbaustudium-zweitstudium/meine-praesentation-master-and-more-messen-2011-jobsuche-mit-social-media/</a></p>
<p>Danke. Herzliche Gr&uuml;&szlig;e.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#220;bersichtsgrafik der wichtigsten Algorithmus-&#196;nderungen: Google, Google, was hast du nur getan?</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/uebersichtsgrafik-der-wichtigsten-algorithmus-aenderungen-google-google-was-hast-du-nur-getan/</link>
		<comments>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/uebersichtsgrafik-der-wichtigsten-algorithmus-aenderungen-google-google-was-hast-du-nur-getan/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbörse & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 war das Jahr des Panda. Nein, kein neues chinesisches Tierkreiszeichen, sondern ein Update bei Google, benannt nach einem gleichnamigen Herren. Aber eines, das Seitenbetreiber und Suchmaschinenoptimierer weltwei ersch&#252;tterte und vieln &#8211; auch guten Seiten &#8211; hohe Besucher- und damit &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/uebersichtsgrafik-der-wichtigsten-algorithmus-aenderungen-google-google-was-hast-du-nur-getan/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2011 war das Jahr des Panda. Nein, kein neues chinesisches Tierkreiszeichen, sondern ein Update bei Google, benannt nach einem gleichnamigen Herren. Aber eines, das Seitenbetreiber und Suchmaschinenoptimierer weltwei ersch&uuml;tterte und vieln &#8211; auch guten Seiten &#8211; hohe Besucher- und damit Gewinneinbu&szlig;en brachte. Und damit ging das R&auml;tselraten los: Was hat Google da eigentlich genau gemacht? Diese &Uuml;bersichtgrafik verdeutlicht nochmal schritt f&uuml;r Schritt, wie Google vorgegangen ist.</p>
<p><a href="http://www.highervisibility.com/blog/top-google-algorithm-changes-2011/"><img class="aligncenter size-full wp-image-2230" title="higviz-google-infographic" src="http://www.highervisibility.com/wp-content/uploads/2011/12/higviz-google-infographic.jpg?9d7bd4" alt="" width="640" height="1704" /></a></p>
<p><a href="http://www.highervisibility.com/blog/top-google-algorithm-changes-2011/">Top Google Algorithm Changes of 2011</a> by <a href="http://www.highervisibility.com/">HigherVisibility</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommentierte Linklisten im PDF-Format automatisch erstellen: Twitter goes E-Book</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/kommentierte-linklisten-im-pdf-format-automatisch-erstellen-twitter-goes-e-book/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 10:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/gesellschaft-medien/selbstmarketing-web-2-0/kommentierte-linklisten-im-pdf-format-automatisch-erstellen-twitter-goes-e-book/</guid>
		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/10/twournal-120x120.png" alt="" width="120" height="120" />Gestern bin ich auf den offenbar neuen Service Twjournal aufmerksam geworden, mit dem man mit ein paar Mausklicks seine Twitter in E-Book-Form gie&#223;en kann. Was auf den ersten Blick eine nette Spielerei f&#252;r Buchliebhaber ist, k&#246;nnte ein nettes Tool f&#252;r &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/kommentierte-linklisten-im-pdf-format-automatisch-erstellen-twitter-goes-e-book/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/10/twournal-120x120.png" alt="" width="120" height="120" /><p><a rel="attachment wp-att-8183" href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/gesellschaft-medien/selbstmarketing-web-2-0/kommentierte-linklisten-im-pdf-format-automatisch-erstellen-twitter-goes-e-book/attachment/twournal/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8183" title="twournal" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/10/twournal-557x565.png" alt="twournal" width="640" height="573" /></a></p>
<p>Gestern bin ich auf den offenbar neuen Service Twjournal aufmerksam geworden, mit dem man mit ein paar Mausklicks seine Twitter in E-Book-Form gie&szlig;en kann. Was auf den ersten Blick eine nette Spielerei f&uuml;r Buchliebhaber ist, k&ouml;nnte ein nettes Tool f&uuml;r den Business-Alltag werden: Etwa in Form von kommentierten Linklisten.</p>
<p><!--more-->Twitterb&uuml;cher erfreuen sich ja gro&szlig;er Beliebtheit &#8211; auch wenn es ein wenig paradox anmutet, das flotte Echtzeitmedium auf langsames Papier zu pressen. Aber es scheint noch genug Leute zu geben, denen Twitte einfach zu schnell ist und die mal in Ruhe nochmal was nachschlagen wollen &#8211; und f&uuml;r die scheint mir <a href="http://twournal.com">twjournal</a> eine gute Idee.</p>
<h3>Kommentierte Linklisten aus Twitter</h3>
<p>Aber es gibt noch mehr M&ouml;glichkeiten: Kommentierte Linklisten, die man z.B. in Meetings einsetzen kann &#8211; und die einem schnell den Arbeitsalltag vers&uuml;&szlig;en. Nun sind zwar leider die Einstellungsm&ouml;glichkeiten bei Twjournal nicht wirklich gro&szlig;:</p>
<p>Optimal w&auml;re es zum Beispiel, wenn man z.B. ganze Listen in E-Book-Form pressen k&ouml;nnte oder nur Tweet zu bestimmten Hashtags. Die Auswahlm&ouml;glichkeiten sind leider viel rudiment&auml;rer: Man kann ausschie&szlig;lich seine eigenen Tweets in ein E-Book pressen und dabei lediglich Hashtags oder Replies ausschlie&szlig;en.</p>
<h3>Rudiment&auml;re Einstellm&ouml;glichkeiten</h3>
<p>Immerhin, man kann auch Tweets, die bestimmte Begriffe beinhalten, auschlie&szlig;en. Und damit l&auml;sst sich schonmal arbeiten. Oder aber man legt einen eigenen Twitter-Account an, nur um solche Linklisten zu erstellen. Ein praktisches Tool, das sicher noch weitere Einsatzm&ouml;glichkeiten bietet!</p>
<p>&Uuml;brigens: In der Grundausstattung ist twjournal kostenlos. Erst wenn man Bilder hinzuf&uuml;gen oder das ganze als ausgedrucktes Buch vertreiben will, kostet es ein paar Euro. Und: Man kann ein eigenes Coverbild hochladen und das E-Book damit ansprechend gestalten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BBC News berichtet &#252;ber den d&#228;nischen Verlag Bookboon: Warum Sie meine E-Books gratis downloaden k&#246;nnen</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/bbc-news-berichtet-ueber-den-daenischen-verlag-bookboone-warum-sie-meine-e-books-gratis-downloaden-koennen/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte lange nach einer einfachen und praktikablen L&#246;sung gesucht, meinen Lesern unsere Texte auch als E-Book zur Verf&#252;gung zu stellen. Denn E-Books haben im Vergleich zum Blog den gro&#223;en Vorteil, dass man sie auch offline auf dem Handy lesen kann.  <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/bbc-news-berichtet-ueber-den-daenischen-verlag-bookboone-warum-sie-meine-e-books-gratis-downloaden-koennen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/rsDKBM3xWrk"></iframe></div>
<p>E-Books sind im Kommen &#8211; das zeigt auch der d&auml;nische E-Book-Verlag Bookboon, der hier von der BBC portr&auml;tiert wird. Doch wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Bookboon eigentlich und warum k&ouml;nnen Sie als Leser meine Texte gratis herunterladen?<br />
<!--more--></p>
<p>Ich hatte lange nach einer einfachen und praktikablen L&ouml;sung gesucht, meinen Lesern unsere Texte auch als <a href="../journalismus/ebooks/">E-Books</a> zur Verf&uuml;gung zu stellen. Denn E-Books haben im Vergleich zum Blog den  gro&szlig;en Vorteil, dass man sie auch offline auf dem Handy lesen kann.</p>
<h3>E-Books kosten Zeit &amp; Geld</h3>
<p>Der Nachteil allerdings besteht darin, dass sie sehr viel Arbeit sind: Die Texte m&uuml;ssen nicht nur in eine zusammenh&auml;ngende Textform gebracht, sondern auch formatiert und layoutet werden.</p>
<p>Das wiederum verursacht gro&szlig;en Aufwand und Kosten. Und um die hereinzuspielen, h&auml;tte ich die E-Books dann wieder kostenpflichtig anbieten m&uuml;ssen. Das wiederum h&auml;tte einen noch gr&ouml;&szlig;eren Aufwand an Technik verursacht:</p>
<h3>Kosten-Nutzen-Rechnung</h3>
<p>Etwa die Installation eines rechtssicheren Online-Shops mit einem datenschutzrechtlich unbendenklichen Bezahlsystem und ein Downloadserver. Und sp&auml;testens da wurde die Sache kritisch. Also keine E-Books f&uuml;r meine Leser?</p>
<p>Ein Partner musste her. Und das war Bookboon. <a href="http://Bookboon.com" class="autohyperlink" title="http://Bookboon.com" target="_blank" rel="nofollow">Bookboon.com</a> ist ein Tochterunternehmen des Verlags Ventus Publishing mit Sitz in Kopenhagen, D&auml;nemark. Der Fokus von Ventus Publishing ist seit seiner Gr&uuml;ndung 1988 die Ver&ouml;ffentlichung von bildungsbezogenen Fachb&uuml;chern f&uuml;r Studenten und Gesch&auml;ftsleute.</p>
<h3>Gratis-Download als Zusatzservice</h3>
<p>Seit 2005 setzt das Unternehmen mit <a href="http://bookboon.com" class="autohyperlink" title="http://bookboon.com" target="_blank" rel="nofollow">bookboon.com</a> ausschlie&szlig;lich auf kostenlose E-Books. Die Leser m&uuml;ssen einige wenige Daten zum Download angeben. Finanziert wird das ganze durch eine kleine Werbeanzeige im Buch. Dadurch verdiene ich auch als Autor ein paar Euro f&uuml;r das Zusammenstellen und Schreiben der Texte.</p>
<p>Aber ich habe weiter keinen Aufwand damit und Sie als Leser k&ouml;nnen meine Texte nun auch <a href="http://www.berufebilder.de/journalismus/ebooks/">gratis herunterladen</a>. Und nicht nur meine: <a href="http://Bookboon.com" class="autohyperlink" title="http://Bookboon.com" target="_blank" rel="nofollow">Bookboon.com</a> ist weltweit aktiv und bietet eine Auswahl an &uuml;ber 1000 E-Books, die User direkt von der Webseite downloaden k&ouml;nnen.</p>
<h3>BBC berichtet &uuml;ber das Gesch&auml;ftsmodell</h3>
<p>Der Verlag verzeichnet momentan &uuml;ber 10 Millionen Downloads j&auml;hrlich. Seinen derzeitigen Hauptsitz hat <a href="http://bookboon.com" class="autohyperlink" title="http://bookboon.com" target="_blank" rel="nofollow">bookboon.com</a> in London mit weiteren B&uuml;ros in Kopenhagen, Stockholm, Amsterdam und M&uuml;nchen.</p>
<p>Ich freue mich daher, dass die BBC &uuml;ber dieses gro&szlig;artige Gesch&auml;ftsmodell berichtet hat. Den Orginalbericht von BBC finden Sie &uuml;brigens auch <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/programmes/click_online/9578297.stm">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tool-Tipp: Wie macht man TilShift-Videos?</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 07:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/tool-tipp-wie-macht-man-tilshift-videos/</guid>
		<description><![CDATA[TilShift, das sind kleine Miniaturvideos im Zeitraffer-Format, bei denen die Aufnahmen m&#246;glichst weitwinklig von einem erh&#246;hten Punkt aufgenommen werden - bei m&#246;glichs gro&#223;er Entfernung zum Objekt. Wie man solche TiltShift-Miniaturvideos selbst produziert, zum Beispiel mit iStopMotion oder Final Cut Studio, das beschreibt der Medienp&#228;dagogik Praxis-Blog. Im Kommentar des Beitrags wird erg&#228;nzt, dass es mittlerweile auch schon eigene Kameras daf&#252;r gibt. <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/tool-tipp-wie-macht-man-tilshift-videos/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/09/berlin-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p><div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/CSSp6jOUnuM"></iframe></div><br />
TilShift, das sind kleine Miniaturvideos im Zeitraffer-Format, bei denen  die Aufnahmen m&ouml;glichst weitwinklig von einem erh&ouml;hten Punkt  aufgenommen  werden &#8211; bei m&ouml;glichs gro&szlig;er Entfernung zum Objekt.  Wie man solche TiltShift-Miniaturvideos selbst produziert, zum Beispiel mit iStopMotion oder Final Cut Studio, das beschreibt der <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/09/05/tilt-shift-video-selbst-machen/">Medienp&auml;dagogik Praxis-Blog</a>. Im Kommentar des Beitrags wird erg&auml;nzt, dass es mittlerweile auch schon eigene Kameras daf&uuml;r gibt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Amazon-Plugin: Wie kann ich die Umlaute korrekt darstellen?</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 07:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/03/leserfrage-forum1-e1300095226110-150x150.png" alt="" width="120" height="120" />Sg Frau Janson! Ich wende mich mit einer &#8220;technischen&#8221; Frage an Sie. Ich habe gesehen, dass Sie ebenso das Plugin Amazon PIP nutzen, so wie ich es auf meinem Blog tue. Ich habe das Problem, dass bei meiner Verwendung die &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/amazon-plugin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/03/leserfrage-forum1-e1300095226110-150x150.png" alt="" width="120" height="120" /><p>Sg Frau Janson!</p>
<p>Ich wende mich mit einer &#8220;technischen&#8221; Frage an Sie. Ich habe gesehen, dass Sie ebenso das Plugin Amazon PIP nutzen, so wie ich es auf meinem Blog tue. Ich habe das Problem, dass bei meiner Verwendung die Umlaute falsch dargestellt werden. Hatten Sie vielleicht auch dieses Problem und falls ja, k&ouml;nnen Sie mir bitte einen Tipp geben, wie Sie das gel&ouml;st haben?<br />
Meine Seite: www.vabiene.at -&gt; Buchtipps</p>
<p>Sch&ouml;ne Gr&uuml;&szlig;e<br />
Sabine Varetza-Pekarz</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Datenjournalismus &amp; Open Data als Gesch&#228;ftsmodell: TAZ startet Parteispenden-Suchmaschine</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 13:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/06/bildschirmfoto.png" alt="" width="0" height="0" />Das Thema ist gerade hochaktuell, nachdem die No Name Crew Anfang Juni 25 Seiten von rechtsextremen Parteien gehackt haben. Ein Ergebnis davon: Menschen, die f&#252;r die NPD gespendet haben, finden sich jetzt samt Adresse auf einer Google-Karte im Internet wieder. &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/datenjournalismus-open-data-als-geschaeftsmodell-taz-startet-parteispenden-suchmaschine/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://www.beruf-suchen.de/wp-content/uploads/2011/06/bildschirmfoto.png" alt="" width="0" height="0" /><p><a rel="attachment wp-att-7223" href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/gesellschaft-medien/selbstmarketing-web-2-0/datenjournalismus-open-data-als-geschaeftsmodell-taz-startet-parteispenden-suchmaschine/attachment/bildschirmfoto-2/"><img class="aligncenter size-large wp-image-7223" title="TAZ" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/06/bildschirmfoto-565x470.png" alt="TAZ" width="640" height="470" /></a></p>
<p>Das Thema ist gerade hochaktuell, nachdem die No Name Crew Anfang Juni 25 Seiten von rechtsextremen Parteien gehackt haben. Ein Ergebnis davon: Menschen, die f&uuml;r die NPD gespendet haben, finden sich jetzt samt Adresse <a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=209605995929772956559.0004a4b90d8086e514339&amp;ll=51.727028,11.513672&amp;spn=13.792979,39.462891&amp;z=5">auf einer Google-Karte im Internet</a> wieder. Daraus k&ouml;nnte man ein Gesch&auml;ftsmodell machen, dachte sich die TAZ!<br />
<!--more--></p>
<p>Fast 148 Millionen Euro Spenden erhielten alle Bundestagsparteien im Jahr 2009. Nur von einem Bruchteil der Spender ver&ouml;ffentlichten sie die Namen. Denn alle Spenden bis 9.999 Euro sind laut Parteiengesetz nicht ver&ouml;ffentlichungspflichtig.</p>
<p>Die TAZ hat die Geschichte mit den NPD-Spendern offenbar inspiert, ihre eigene Suchmaschine f&uuml;r Parteispenden anzubieten. Und hofft, dass die Nutzer freiwillig daf&uuml;r zahlen.</p>
<h3>So funktioniert das Tool</h3>
<p>&Uuml;ber die <a href="http://www.taz.de/parteispenden-watch">Suchmaschine</a> sind erstmals die j&auml;hrlichen Spendenberichte des Bundestages maschinenlesbar gemacht &#8211; von 1994 bis 2009, also bis zum aktuellsten bisher erschienenen Bericht. Bisher mussten diese Zeile f&uuml;r Zeile auf der Bundestagswebsite durchgearbeitet werden. Jetzt sind sie bequem mit einer  Suchmaske zug&auml;nglich.</p>
<p>Es kann nach Partei, Betrag, nach Namen oder juristischen Personen gesucht werden. Das f&uuml;r Parteispenden besonders wichtige Bundestagswahljahr 2009 ist auch als Karte und mit detaillierter Stra&szlig;ensuche darstellbar.</p>
<h3>Gezielt nach Spenden im eigenen Wahlkreis suchen</h3>
<p>So kann z.B. auf der Karte f&uuml;r 2009 gezielt im jeweils eigenen Wahlkreis ermittelt werden, wer an welche Partei gespendet hat. In ihrer morgigen Wochenendausgabe ruft die taz ihre LeserInnen dazu auf, die Daten zu durchsuchen und der Redaktion Hinweise f&uuml;r weitere Recherchen zu m&ouml;glichen Unregelm&auml;&szlig;igkeiten im Rahmen von Parteispenden zu geben.</p>
<p>Hat wom&ouml;glich ein bekanntes regionales Unternehmen gespendet und offensichtlich sp&auml;ter von den Spenden durch das Handeln der beg&uuml;nstigten Partei profitiert?</p>
<h3>Woher kommen die Daten?</h3>
<p>Erfasst sind Spenden ab 10.000 Euro Gesamtsumme pro Person und Jahr,  kleinere Summen sind gem&auml;&szlig; Parteiengesetz nicht  ver&ouml;ffentlichungspflichtig. Sobald neue  Rechenschaftsberichte  vorliegen, wird die Seite aktualisiert.</p>
<p>Die Informationen werden f&uuml;r taz.de zug&auml;nglich gemacht von Journalisten des Teams opendatacity.de. Sie programmierten auch die Suchmasken f&uuml;r die maschinenlesbaren Daten. Die Daten liegen als OpenData zum Download und zur freien Weiterverwendung f&uuml;r die Allgemeinheit vor.</p>
<h3>Gesch&auml;ftsmodell: Freiwilligkeit</h3>
<p>Die taz z&auml;hlt aber auch auf die Bereitschaft der UserInnen, eine solche journalistische Leistung freiwillig zu honorieren. So sollen noch mehr Nutzer &uuml;ber taz-zahl-ich, die im Fr&uuml;hjahr erfolgreich gestartete Mikropayment-Funktion freiwillig f&uuml;r das neue Angebot zahlen</p>
<p>Chefredakteur Reiner Metzger hofft: &#8220;Wenn das tausend UserInnen jeweils zehn Euro wert ist, haben wir die Kosten gedeckt.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kontrollverlust im Web 2.0 am Beispiel Henkel: Marketing-Strategie statt H&#228;hnchen-Geschmack</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/kontrollverlust-im-web-2-0-am-beispiel-henkel-marketing-strategie-statt-haehnchen-geschmack/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intuition]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit vergangene Woche hat auch die Firma Henkel ihr Social-Media-PR-Debakel: Ein Wettbewerb, den das Unternehmen ausgeschrieben hatte, um neue Designs zu finden, ging nach Hinten los. Grund: Henkel hat offenbar versucht, denn Wettbewerb zu kontrollieren. Das passt gut zu Peter Kruses These &#252;ber Strategien und Kontrolle im Web 2.0. <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/kontrollverlust-im-web-2-0-am-beispiel-henkel-marketing-strategie-statt-haehnchen-geschmack/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/05/71-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /><div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/j_sv8nPLtnU"></iframe></div>
<p><!--more-->Seit vergangene Woche hat auch die Firma Henkel ihr Social-Media-PR-Debakel: Ein Wettbewerb, den das Unternehmen ausgeschrieben hatte, um neue Designs zu finden, ging nach Hinten los. Grund: Henkel hat offenbar versucht, denn Wettbewerb zu kontrollieren. Das passt gut zu Peter Kruses These &uuml;ber Strategien und Kontrolle im Web 2.0.</p>
<h3>Unternehmen im Web 2.0 &#8211; ein Grundproblem</h3>
<p>Unternehmen, denen es vor allem um das Erf&uuml;llen von Kennzahlen und pure Gewinnmaximierung geht, haben mit der Struktur sozialer Netzwerke ein grunds&auml;tzliches Problem. Denn um ihre Ziele zu erreichen, wird in der Regel eine geschickte Strategie ausget&uuml;ftelt, die von A-Z durchgeplant ist.</p>
<p>Dahinter steckt der Wunsch, das Ergebnis von Vornerein kontrollieren zu wollen, damit das Gew&uuml;nschte auch ja wie geplant eintritt. Folgt man dem Psychologieprofessor Peter Kruse, m&uuml;ssen Unternehmen damit zwangsl&auml;ufig scheitern, wie er <a href="http://www.wiwo.de/management-erfolg/party-statt-podium-429921/">in einem Interview mit der Wirtschaftswoche</a> und dem Video oben erkl&auml;rt.</p>
<h3>Mitschwimmen statt kontrollieren</h3>
<p>Denn eine Web-2.0-Strategie ist f&uuml;r ihn ein Widerspruch in sich, weil sie eine Steuerbarkeit impliziert, die es gar nicht gibt. Soziale Netzwerke aber verweigern sich diesem klassisch strategischen Denken, weil sie Selbstorganisation ausgelegt sind. Statt strategischem Kontrollzwang empfiehlt Kruse ganz einfach: Mitschwimmen.</p>
<blockquote><p>„Es geht darum, Teil einer unkontrollierbaren Dynamik zu sein. Und zu tun, was Unternehmer schon immer getan haben: Sie haben sich rezeptiv und einf&uuml;hlsam in der Kultur bewegt, in der sie t&auml;tig waren. Sie sind intuitiv mitgeschwommen und haben dann auf der Basis gemachter Erfahrungen ihre Impulse gesetz.“</p></blockquote>
<h3>Kontrollverlust am Beispiel Henkel</h3>
<p>Wie schwer sich Unternehmen, bzw. deren Entscheider, damit tun, die Kontrolle abzugeben und sich sozusagen intuitiv dem Zufall zu &uuml;berlassen, demonstrierte eindrucksvoll der bekannte Reinigungs-Mittel-Hersteller Henkel.</p>
<p>Dort hatte man einen Wettbewerb ausgeschrieben, durch den man kreative Design Vorschl&auml;ge f&uuml;r Sp&uuml;lmittelflaschen finden wollte. Doch die 50.000 eingereichten Entw&uuml;rfe fielen kreativer aus als erwartet: Bratw&uuml;rste, Brezelduft und vor allem der Entwurf mit H&auml;hnchengeschmack des Werbetexters Peter Breuer fanden Angklang im Internet.</p>
<h3>Marketing-Strategie statt H&auml;hnchen-Geschmack</h3>
<p>Henkel griff daraufhin offenbar, so <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,763808,00.html">Spiegel-Online</a>, mehrfach manipulierend ein: Man gab nur noch ausgw&auml;hlte Entw&uuml;rfe f&uuml;r den Wettbewerb frei oder bereinigte die Rangliste. Die Fans des Wettbewerbs sind w&uuml;tend, allgemein spricht man von einem PR-Debakel, auch wenn einzelne wie <a href="http://twitter.com/#!/tapioliller/status/71865964383313920">Tapio Liller</a> anderer Meinung sind.</p>
<p>Und das alles, weil ein Unternehmen seine zahlen erf&uuml;llen will bzw. muss und sich daher nicht traut, intuitiv im Strom mitzuschwimmen. Oder anders ausgedr&uuml;ckt: Das Sp&uuml;lmittel sollte eben am Ende nicht nur witzig und kreativ sein, sondern auch gekauft werden – und da war der H&auml;hnchengeschmack schlicht der Marketing-Strategie im Wege.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorschau auf drei Tage Bloggerkonferenz: re:publica 2011</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/vorschau-auf-drei-tage-bloggerkonferenz-republica-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 08:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/vorschau-auf-drei-tage-bloggerkonferenz-republica-2011/</guid>
		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/04/300b-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" />Ab morgen findet vom 13.-1April zum f&#252;nften Mal die re:publica in Berlin statt. Die Konferenz &#252;ber Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft wird von newthinking communications und dem Spreeblick Verlag veranstaltet. Die Veranstaltung findet parallel in den benachbarten Orten &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/vorschau-auf-drei-tage-bloggerkonferenz-republica-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/04/300b-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p><a rel="attachment wp-att-6919" href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/gesellschaft-innovation-medien/selbstmarketing-web-2-0/vorschau-auf-drei-tage-bloggerkonferenz-republica-2011/attachment/300b/"><img class="aligncenter size-full wp-image-6919" title="re:publica" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/04/300b.jpg" alt="re:publica" width="640" height="565" /></a><br />
Ab morgen findet vom 13.-1April zum f&uuml;nften Mal die re:publica in Berlin statt. Die Konferenz &uuml;ber Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft wird von newthinking communications und dem Spreeblick Verlag veranstaltet. Die Veranstaltung findet parallel in den benachbarten Orten Friedrichstadtpalast, Kalkscheune und im Quatsch Comedy Club in Berlin-Mitte statt.<br />
<!--more-->Die g&uuml;nstigen Bloggertickets waren bereits am ersten Verkaufs-Tag ausverkauft &#8211; einschlie&szlig;lich 50 Tickets, die die Macher noch zus&auml;tzlich verteilt haben. Auch die normalen Tickets waren bereits Wochen vor der Veranstaltung weg. Nur Tagestickets gibt es noch.</p>
<h3>Datenschutz ist das Thema</h3>
<p>Aus gutem Grund: <a href="http://re-publica.de/11/">Das Programm</a> kann sich wirklich sehen lassen. Das vorherrschende Thema allerdings ist die in Deutschland st&auml;ndig gef&uuml;hrte Diskussion um Datenschutz, Privates im Netz und die Gefahren dadurch: Das Thema bestimmt eindeutig das Programm der re:publica.</p>
<p>Da das Thema auch ein Recruiting-Thema ist &#8211; man denke nur an <a href="http://www.wollmilchsau.de/wollmilchsau-vs-hrinside-bewerber-googeln-warum-nicht/">die st&auml;ndige Diskussion um den googelnden Personaler</a>, der Bewerber bei der Jobsuche durchleuchtet &#8211; ist das nat&uuml;rlich auch gerade f&uuml;r meine Recherchen interessant.</p>
<h3>Programmtipps</h3>
<ul>
<li>Tobi von der Wollmilchsau hat ganze Arbeit geleistet und <a href="http://www.wollmilchsau.de/hr-pflichttermine-re-publica-2011/">die wichtigsten f&uuml;nf Veranstaltungen f&uuml;r HR-Leute auf der re:publica</a> zusammengestellt.</li>
<li>Etwas ausf&uuml;hrlicher ist der Konferenzplan, den die Spackeria erstellt hat &#8211; er enth&auml;lt auch <a href="http://spackeria.wordpress.com/2011/04/11/spackeresker-fahrplan-durch-die-republica-2011-rp11/">einige Dopplungen</a>, wird daf&uuml;r aber in einem eigens erstellten Wiki aktuell gehalten.</li>
<li>Und wer davon nicht genug hat, der findet bei Daniela noch eine <a href="http://offensichtlich.wordpress.com/2011/04/11/republica-xi-das-rahmenprogramm/">&Uuml;bersicht zum Rahmen- und Partyprogramm</a>.</li>
<li>Zum Schluss noch ein Programmpunkt, den ich mir pers&ouml;nlich notiert habe:<a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/selbstvermarktung-und-subversion-im-netz/"> Selbstvermarktung und Subversion im Netz</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Eindruck &#8211; tazlab Medien: Leyendecker, Langhans &amp; neue Gefahren f&#252;r Jobschende aus dem Netz</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/mein-eindruck-tazlab-medien-leyendecker-langhans-neue-gefahren-fuer-jobschende-aus-dem-netz/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/04/taz-150x150.png" alt="" width="120" height="120" />Wer nicht viel erwartet, kann auch nicht entt&#228;uscht werden, sagt man. Genau das war auch mein Eindruck vom  Zukunftslabor der taz, das am 8. und 9. April im Haus der Kulturen der Welt, Berlin, stattfand. Im Gegenteil, einiges fand ich &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/mein-eindruck-tazlab-medien-leyendecker-langhans-neue-gefahren-fuer-jobschende-aus-dem-netz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/04/taz-150x150.png" alt="" width="120" height="120" /><p><a rel="attachment wp-att-6916" href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/gesellschaft-medien/selbstmarketing-web-2-0/mein-eindruck-tazlab-medien-leyendecker-langhans-neue-gefahren-fuer-jobschende-aus-dem-netz/attachment/taz/"><img class="aligncenter size-large wp-image-6916" title="taz" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/04/taz-565x453.png" alt="taz" width="640" height="453" /></a></p>
<p>Wer nicht viel erwartet, kann auch nicht entt&auml;uscht werden, sagt man. Genau das war auch mein Eindruck vom  Zukunftslabor der taz, das am 8. und 9. April im Haus der Kulturen der Welt, Berlin, stattfand. Im Gegenteil, einiges fand ich sogar unerwartet gut.<br />
<!--more--><br />
Meine H&ouml;hepunkte beim tazlab waren Hans Leyendecker und Rainer Langhans. Das habe ich auch am Samstag getwittert und prompt gab es Einw&auml;nde von einem User Namens <a href="http://twitter.com/#!/Chr1stoph/status/56775736102629376">@Chr1stoph &#8211; </a>Leyendecker klar, aber Langhans, der sei ja bestenfalls unterhaltsam gewesen.</p>
<h3>Jobsucher &#8211; Gefahren aus dem Netz!</h3>
<p>Nun, da muss ich offenbar etwas weiter ausholen: Leyendecker in der Veranstaltung<a href="http://www.tazlab.de/programm/events/165.de.html"> Das gro&szlig;e Leck: WikiLeaks und die Folgen: Welche Informationen sollen privat bleiben, welche &ouml;ffentlich gemacht werden?</a> war vor allem deshalb gut, weil er so herrlich wie sonst kaum einer &uuml;ber die Vers&auml;umnisse seiner eigenen Zunft, z.B. in der Wirtschaftskrise herzog.</p>
<p>Und weil er mich im Zuge meiner Recherchen auf eine Gefahr aufmerksam machte, die Jobsuchenden neben dem sonst gerne genannten Topos des googelnden Personalers aus dem Netz droht: N&auml;mlich Journalisten, die in der Hoffnung, potentielle Whistelblower zu finden, bei Facebook nach Leuten fahnden, die aus einem bestimmten Unternehmen ausgeschieden sind und &uuml;ber ihren Ex-Chef l&auml;stern.</p>
<h3>Atem Anhalten</h3>
<p>Diese f&uuml;r viele neue Recherchemethode lie&szlig; Constanze Kurz &amp; Daniel Domscheidt-Berg auf dem Podium kurz den Atem anhalten. Und auch ich werde dar&uuml;ber noch etwas mehr in Erfahrung bringen. Bis dahin ist nur allen Usern zu raten, auf keinen Fall bei Facebook und auch irgendwo sonst &uuml;ber ihren Ex-Chef zu l&auml;stern. Sonst ger&auml;t man schnell ins Fadenkreuz&#8230;</p>
<p>Andreas hat &uuml;brigens <a href="http://griess.wordpress.com/2011/04/10/leaking-plattformen-sind-momentan-auch-ein-marketing-werkzeug/">einen sehr ausf&uuml;hrlichen Artikel</a> zu diesem Panel geschrieben.</p>
<h3>Wegen &Uuml;berf&uuml;llung geschlossen</h3>
<p>Die Veranstaltung <a href="http://www.tazlab.de/programm/events/199.de.html">Shitstorm-Surfer, Trolle und andere Nervens&auml;gen: Brauchen wir eine neue Ethik f&uuml;r das Netz?</a> war ob des Schlagabtauschs auf dem Podium und zwischen Moderator und Publikum h&ouml;chst ergiebig. Immerhin hat sie eines meiner pers&ouml;nlichen Vorurteile mal wieder best&auml;tigt <img src='http://www.beruf-suchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In die Veranstaltung <a href="http://www.tazlab.de/programm/events/210.de.html">code4copyleft: Tools und Konventionen f&uuml;r die Remix-Gesellschaft</a> kam ich wegen &Uuml;berf&uuml;llung leider nicht hinein. &Uuml;ber einige organisatorische Schw&auml;chen und diverse personelle Patzer  m&ouml;chte ich an dieser Stelle mal lieber schweigen. Nur so viel: Die <a href="http://mf2010.medien-mittweida.de/team.html">studentischen Mitarbeiter des Medienforums Mittweida</a> waren mit deutlich mehr Elan bei der Sache als hier.</p>
<h3>Altherrenkr&auml;nzchen mit Dame</h3>
<p>In <a href="http://www.tazlab.de/programm/events/169.de.html">Innovationen: Vorbild Axel Springer? Wer erfindet die Bild-Zeitung des 2Jahrhunderts?</a> h&auml;tte ich mir weniger Lobges&auml;nge auf Herrn Springer und mehr potentielle Innovationsmodelle erwartet &#8211; was mal wieder best&auml;tigt, das hinsichtlich der Digitalen Revolution die meisten Leute auch nur im Tr&uuml;ben fischen.</p>
<p>Au&szlig;erdem hatte ich mir einige sch&auml;rfere Einw&auml;nde von Mercedes Bunz und Friedrich K&uuml;ppersbusch gew&uuml;nscht. Stattdessen durfte Springer-Biograph Michael J&uuml;rgs podiumf&uuml;llend &uuml;ber Springer reden. Das ganze wirkte irgendwie wie ein Altherren-Kr&auml;nzchen mit Dame.</p>
<h3>Warum ich Rainer Langhans genial fand</h3>
<p><a href="http://www.tazlab.de/programm/events/166.de.html">Zahlen bitte! Bezahlen User freiwillig – oder muss man sie dazu zwingen?</a> bot nicht viel Neues: Dass Springer am alten Pay-Modell festh&auml;lt und nicht Flattr einsetzen m&ouml;chte ist eigentlich logisch. So bin ich dann nach der H&auml;lfte der Zeit gegangen, um in <a href="http://www.tazlab.de/programm/events/197.de.html">Die neuen 68er. Die digitale Generation – kreative Revolution&auml;rInnen oder angepasste Mitl&auml;uferInnen?</a> einen wirklich genialen Rainer Langhans zu erleben.</p>
<p>Genial einfach deshalb, weil er sich nicht vor den Karren spannen lie&szlig;: Das Panel &#8211; und nicht nur dieses &#8211; offenbarte n&auml;mlich einmal mehr, dass es einen gewaltigen kulturellen Unterschied zwischen journalistischen Veranstaltungen zum Internet und Veranstaltungen aus dem IT-Bereich zum Thema gibt.</p>
<h3>Hilfe, das b&ouml;se Netz!</h3>
<p>Und ich verstehe nicht, warum man auf ersterer immer wieder &uuml;ber den selben Kram diskutieren muss: N&auml;mlich dass das Internet schlecht ist, und ob wir nicht alle auch das Gef&uuml;hl haben, &#8220;dass das irgendwie runter geht&#8221; (O-T&ouml;ne aus dem Publikum) (gemeint hat die Fragerin &uuml;brigens, dass Facebook die Kultur nach unten ziehe&#8230;).</p>
<p>Und genau da machte Alt-68er Langhans nicht mit: Das Internet sei eine kulturelle Errungenschaft, &uuml;ber die er sehr froh sei, lie&szlig; er den &uuml;berraschten Zuh&ouml;rer wissen. Rainer Langhans &#8211; offenbar einer, der es geschnallt hat.</p>
<h3>Vorurteile sind unabh&auml;ngig vom Alter</h3>
<p>Was ich auch nicht verstehe, ist, was das immer mit dem Alter zu tun haben muss: Es gibt &auml;ltere sehr internetaffine Menschen und Anfang-20-j&auml;hrige, die mir bei einem Vortrag an den Kopf werfen &#8220;Da kann ja jeder Bauer bloggen&#8221;. Peter Kruse hat das ja <a href="http://www.dctp.tv/#/republica-2010/republica-netzwerke-kruse/">auf der Republica 2010 auch anders dargestellt.</a></p>
<p>Die Veranstaltung der taz fand &uuml;brigens in Kooperation mit der Wochenzeitung Der Freitag, dem britischen Guardian, dem Kultur-Internetdienst Perlentaucher, der NGO Reporter ohne Grenzen, der taz Panter Stiftung sowie der deutschen Ausgabe von Le Monde diplomatique.</p>
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		<item>
		<title>Zum Wochenstart: 5 n&#252;tzliche WordPress-Tools</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 10:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/02/images-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" />Beim Umbau meiner Website k&#252;rzlich bin ich auf zahlreiche n&#252;tzliche Tools gesto&#223;en, die ich meinen Lesern nicht vorenthalten m&#246;chte. Hier f&#252;nf Tipps f&#252;r n&#252;tzliche WordPress-Tools: Speeding Up Your WordPress Website: 11 Ways to Improve Your Load Time &#8211; WordPress News &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/zum-wochenstart-5-nuetzliche-wordpress-tools/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/02/images-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /><p><a rel="attachment wp-att-6913" href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/gesellschaft-innovation-medien/selbstmarketing-web-2-0/zum-wochenstart-5-nuetzliche-wordpress-tools/attachment/565448_55336815/"><img class="aligncenter size-large wp-image-6913" title="bloggen" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/04/565448_55336815-565x374.jpg" alt="bloggen" width="640" height="374" /></a></p>
<p>Beim Umbau meiner Website k&uuml;rzlich bin ich auf zahlreiche n&uuml;tzliche Tools gesto&szlig;en, die ich meinen Lesern nicht vorenthalten m&ouml;chte. Hier f&uuml;nf Tipps f&uuml;r n&uuml;tzliche WordPress-Tools:<br />
<!--more--></p>
<ul>
<li><a href="http://wpmu.org/speeding-up-your-wordpress-website-11-ways-to-improve-your-load-time/">Speeding Up Your WordPress Website: 11 Ways to Improve Your Load Time &#8211; WordPress News at WPMU.org</a> &#8211; 10 sehr gute Tipps in englischer Sprache, um eine WordPress-Seite schneller zu machen.</li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.problogdesign.com/wordpress/3-codes-for-a-far-better-wordpress-search-page/">3 Codes for a Far Better WordPress Search Page &#8211; Pro Blog Design</a> &#8211; Die WordPress-Suche optimieren, indem man z.B. Suchergebnisse Highlightet, geht auch ohne Plugin.</li>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/pure-html/faq/">WordPress › PureHTML &#8211; WordPress Plugins</a> &#8211; Wer schon Versucht hat, die neuen Inline-Frame-Codes in  WordPress-Blogs einzubinden, hat es wahrscheinlich schon gemerkt: Im  Visual Modus verschwindet der Code pl&ouml;tzlich. Und nun? Die L&ouml;sung soll  PureHTML bieten, das bei mir leider irgendwie nicht funktioniert hat.</li>
<li><a href="http://renehesse.de/wordpress/video-mit-shortcode-ohne-plugin-in-wordpress-einbinden/">Video mit Shortcode ohne Plugin in WordPress einbinden -  ReneHesse.de</a> &#8211; Sch&ouml;nes einfaches Tutorial, das zeigt, wie man Videos ohne viel  Aufwand per Shortcode in einen Blog einbinden kann. Praktisch ist, dass  man hinterher mit einem Handgriff die Gr&ouml;&szlig;e der Videos &auml;ndern kann.  H&auml;tte ich das mal fr&uuml;her gewusst, h&auml;tte ich mir viel Arbeit erspart <img src='http://www.beruf-suchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li><a href="http://www.e-teaching.org/technik/aufbereitung/video/video_einsetzen/">Videodaten einsetzen</a> &#8211; Umfangreiche &Uuml;bersicht wie man Videos in seinen Blog, aber z.B. auch in Pr&auml;sentationsfolien einbauen kann.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Zur Symbiose von PR &amp; Journalismus in Social Media: Das goldene Zeitalter f&#252;r PR-Leute?</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/zur-symbiose-von-pr-journalismus-in-social-media-das-goldene-zeitalter-fuer-pr-leute/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 09:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika B. Paitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Sich-richtig-verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Voruteile]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/04/paitl-150x150.png" alt="" width="120" height="120" />K&#252;rzlich kam es zu Berichterstattungen &#252;ber die Twittert&#228;tigkeit des Regierungssprechers Steffen Seibert und verbl&#252;fften Reaktionen der Hauptstadt- und sonstigen Journalisten auf die Tatsache, dass sie einige Neuigkeiten ebenfalls via Twitter erfahren mussten. Generelle Emp&#246;rung und Unverst&#228;ndnis setzten ein. &#8220;Herr Dr. &#8230; <a href="http://www.beruf-suchen.de/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/zur-symbiose-von-pr-journalismus-in-social-media-das-goldene-zeitalter-fuer-pr-leute/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img align="left" src="http://berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/04/paitl-150x150.png" alt="" width="120" height="120" /><p><a rel="attachment wp-att-6876" href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/gesellschaft-medien/selbstmarketing-web-2-0/zur-symbiose-von-pr-journalismus-in-social-media-das-goldene-zeitalter-fuer-pr-leute/attachment/news/"><img class="aligncenter size-large wp-image-6876" title="news" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/04/news-565x753.jpg" alt="news" width="640" height="753" /></a><br />
K&uuml;rzlich kam es zu Berichterstattungen &uuml;ber die Twittert&auml;tigkeit des Regierungssprechers Steffen Seibert und verbl&uuml;fften Reaktionen der Hauptstadt- und sonstigen Journalisten auf die Tatsache, dass sie einige Neuigkeiten ebenfalls via Twitter erfahren mussten.<br />
<!--more-->Generelle Emp&ouml;rung und Unverst&auml;ndnis setzten ein. &#8220;Herr Dr. Steegmans (stv. Regierungssprecher), muss ich mir in Zukunft einen Twitter-Account zulegen, um &uuml;ber relevante Termine der Bundeskanzlerin informiert zu werden?&#8221;, <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,753789,00.html">fragte ein Journalist in der Bundespressekonferenz </a>am 2M&auml;rz.</p>
<p>Er muss nicht. Aber er sollte!</p>
<h3>Social Media stellt das journalistische Weltbild auf den Kopf</h3>
<p>Weil Journalisten eben davon leben, als erstes Dinge zu erfahren und sie zu verbreiten. Wenn nun ab und zu gewisse Nachrichten aus Unternehmen oder von Regierungssprechern als erste Aktion exklusiv &uuml;ber Social Media verbreitet werden, k&ouml;nnen Journalisten, die sich hier nicht tummeln, definitiv ins Hintertreffen geraten.</p>
<p>Das ist eine v&ouml;llig neue Situation f&uuml;r die schreibende Zunft. Was ich als PR-Beraterin mit Freude „das goldene Zeitalter der PR“ nenne, stellt das bisher g&uuml;ltige journalistische Weltbild auf den Kopf. Es geht hier n&auml;mlich weniger um den Regierungssprecher und dessen Twitter Account, das ist nur der Ausl&ouml;ser.</p>
<h3>Twitter sorgt f&uuml;r journalistische Malaisen</h3>
<p>Es geht vielmehr um die Tatsache, dass Social Media generell, speziell aber ein &#8211; nennen wir es ruhig &#8211; Nachrichtendienst wie Twitter der Au&szlig;enkommunikation von Unternehmen, Organisationen und ja, auch Regierungen, eine v&ouml;llig neue Dimension verleiht. Bisher schrieben wir Pressemitteilungen, sandten sie aus und warteten geduldig auf eventuelle Berichterstattung.</p>
<p>Wir waren abh&auml;ngig von den Medien und mussten hoffen, dass diese unsere Thematik spannend finden, aufgreifen und dar&uuml;ber berichten w&uuml;rden. Das ist heute nicht mehr so. Wir Kommunikatoren k&ouml;nnen selber entscheiden, wann und in welchem Ausma&szlig; wir eine Neuigkeit &uuml;ber Social Media verbreiten. Das ist eine Erleichterung und hilft uns in der strategischen Planung unserer Arbeit ungemein.</p>
<h3>Einseitiges Folgen f&uuml;hrt zu Kommunikationsl&uuml;cken</h3>
<p>Ich stelle auch fest, dass viele Journalisten zwar auf Twitter vertreten sind, zahlreiche Follower haben, aber selber kaum jemandem folgen. Auch aus dem „alten“ Weltbild heraus, „die Leser da drau&szlig;en haben interessiert zu sein an dem, was ich als Journalist zu sagen habe und folgen mir deswegen in Scharen“.</p>
<p>Auf die Idee, dass die Social Media Nutzer ja vielleicht  Informationen haben k&ouml;nnten, die auch f&uuml;r Journalisten interessant sind, kommen die meisten gar nicht. Dabei gehen sie in dieser einseitigen Social Media Nutzung punktgenau an der M&ouml;glichkeit vorbei, Trends, News und sonstige Unterstr&ouml;me der Kommunikation zu erfahren, die z. B. vielleicht genau DAS Thema des n&auml;chsten Leitartikels sein k&ouml;nnten.</p>
<h3>Gegen Twitter haben Nachrichtenagenturen keine Chance</h3>
<p>Von der Geschwindigkeit, mit der auf Social Media Nachrichten &uuml;ber Katastrophen und sonstige Vorkommnisse  weitergeleitet werden k&ouml;nnen, erst gar nicht zu reden. Gegen eine Welle von Tweets und Retweets direkt vom Originalschauplatz  eines Geschehens hat nicht einmal die schnellste Nachrichtenagentur eine Chance.</p>
<p>Social Media nennt sich nicht ohne Grund Social Media, es geht um Geben und Nehmen, um Schreiben und Lesen. Social Media ist keine Einbahnstra&szlig;e. Das gilt auch f&uuml;r Journalisten. Es gibt einige sehr wohltuende Ausnahmen von Journalisten auf Twitter, die vielen Konten folgen, Dialoge f&uuml;hren, retweeten und generell sehr positiv pr&auml;sent sind. Die haben verstanden, was f&uuml;r eine inspirierende, instruierende Welt speziell Twitter sein kann.</p>
<h3>Trotzdem: Es lebe die Symbiose zwischen PR und Medien</h3>
<p>Das soll nun nicht bedeuten, dass wir die Medien nicht mehr ben&ouml;tigen oder wertsch&auml;tzen. Ganz im Gegenteil. Hier eine exzellente Zusammenarbeit zu erreichen und zu erhalten, ist immens wichtig. Und Public Relations definiert sich noch immer &uuml;ber Relations, Beziehungen, zu anderen.</p>
<p>Diese Beziehungen k&ouml;nnen nun aber eben online und offline ent- und bestehen. PR-Leute und Journalisten brauchen einander weiterhin, diese Symbiose wird immer essentiel sein. Und das ist auch gut so. Die Symbiose hat sich nur in ihrer Dynamik ein bisschen ver&auml;ndert.  Wir, die Kommunikatoren, haben ein klein wenig Unabh&auml;ngigkeit gewonnen.</p>
<p>Das goldene Zeitalter der PR ist angebrochen!</p>
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