Das Staufenbiel-Karrieremagazin hat mich in seiner Novemberausgabe zu meinem aktuellen Buch “Nackt im Netz” interviewt. Dabei ging es vor allem um die Frage, wie viele und welche Daten Bewerber bei der Jobsuche in Social Media von sich preisgeben sollen. Inhaltlich geht es um die hier im Blog oft geäußerten Punkte: Nicht passiv in Sozialen Netzwerken auf den Traumjob warten, sondern aktiv etwas tun. Weiterlesen →
Viele Arbeitnehmer klagen über böse Chefs, mieße Stimmung im Unternehmen, schlechte Arbeitsbedingungen. Aber ist wirklich immer nur die Arbeitgeberseite schuld? Oder liegt es nicht vielleicht manchmal auch am Arbeitnehmer – wie folgendes Beispiel zeigt.
Die Frage, die sich mir beim Anschauen des Videos stellt: Was passiert, wenn ein Bewerber im Vorstellungsgespräch tatsächlich so auftritt? Man ist im ersten Moment geneigt, das ganze als witzige, aber nicht ernst gemeint Werbung abzutun. Vermutlich würde jeder Bewerber, der sich so benimmt, achtkantig wieder zur Tür rausfliegen. Oder? Sagt mir Eure Meinung – für einen Artikel in der Welt!
Die Versuchung für viele Bewerber ist groß, im Lebenslauf mal eben etwas zu übertreiben – z.B. perfekte Enlischkenntnisse anzugeben, wenn man sich nur radebrechend unterhalten kann oder den letzten Urlaub als im imposante Auslandserfahrung zu verkaufen. “Die merken das schon nicht” denken viele. Doch wie sieht die Wahrheit aus?
Vor einigen Wochen haben wir hier im Blog sehr ausführlich den Lebenslauf des New Yorker Social-Media-Beraters Hagan Blount diskutiert. Ich persönlich war eher skeptisch, meine Leser aber in der Mehrheit von der Idee sehr angetan. Jetzt könnte aus der Sache wirklich ein Trend werden – ein neues Start-up machts möglich!
So einfach wie an diesem Honigstand in New York hätten es viele Personaler bei der Bewerber-Auswahl auch gerne: Auf einen Blick sehen, in welchem Glas welcher Honig ist bzw. welcher Bewerber welche Fähigkeiten mitbringt; und dann nach einem kurzen Test, also im Vorstellungsgespräch – schnell entscheiden, wer der richtige ist. Die Wahrheit ist leider viel komplizierter.
Danke Christoph Athanas wurde ich auf Twitter auf den kreativen Social-Media-Lebenslauf von Hagan Blount aufmerksam. Der bezeichnet sich als arbeitsloser Social-Media-Stratege und gibt an, für essen zu twittern. Ist das jetzt eine gelungene, kreative Idee oder ein Versuch, der leider etwas übers Ziel hinausschießt? Weiterlesen →
Frauen, die Karriere machen – das ist seit der Diskussion um die Frauenquote wohl irgendwie “in”. Dachten sich diverse Unternehmen und werben nun gezielt um Frauen. Die Art, wie sie das tun, zeigt allerdings eines: Die alten Klischees und damit die Barrieren in den Köpfen haben noch längst nicht ausgedient. Wie es um die Emanzipation dann wirklich bestellt ist, zeigt sich am Ende auf der Toilette! Weiterlesen →