Simone Janson, Journalist: Jobsuche, Bildung, Existenzgründung, Social-Media

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Job- & Personalsuche » Bewerbung & Recruiting » Alltag als Marketinginstrument – sind wir bei der Jobsuche wirklich schon so weit:
Was überzeugt Personaler im Social Web:
Persönlichkeit vs. Scheine

Blogger Kai Müller erklärt, warum bei Jobsuche und Selbstmarketing persönliche Posts in Blogs oder bei Twitter mehr helfen können als Zeugnisse und Scheine. Ich finde den Ansatz super, bin aber skeptisch, ob unsere Gesellschaft schon soweit ist. Eine Replik.

Simone Janson

Autor: Simone Janson

Simone Janson ist Journalistin (u.a. für ZEIT-ONLINE, imgriff.com, changeX), Bestseller-Autorin ("Die 110%-Lüge", "Nackt im Netz") und betreibt mit Berufebilder.de das führende deutsche Blog zu Beruf & Bildung, mit mehr als 50 Autoren Teil des 11-Millionen-starken Netzwerks Business & More.

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Website: http://www.simone-janson.de

3 Kommentare

  1. Was mich freut: Dass das Thema von anderen Blogs aufgegriffen und diskutiert wird. Und weil das mit der Track-Back-Funktion nicht klappt, hier der Hinweis auf den Artikel bei go-jobware:
    www.go-jobware.de/blog/eigener-blog-als-karriere-sprungbrett-was-weblogs-dem-bewerber-nutzen/
    Dankeschön!

  2. Hallo Frau Janson,

    der Umgang der HR-Leute mit den Themen e-Recruiting, Web20, XING & Co. belegt für mich immer wieder eines: Der klassische angestellte Recruiter oder Personalreferent – insbesondere in den großen Organisationen – ist nach wie vor im klassischen “Bewerbungszeitalter” verhaftet. Will sagen: Der Arbeitgeber pusht – Stellen, Jobs, Events, Anzeigen, Posts, “lustige” Videos, Fotos – der Bewerber hat zu reagieren.

    In Kundenterminen, die wir mit größeren Firmen mit Twitter/Facebook-Engagement hatten, wurde häufig beklagt, dass keine Kommunikation zustandekommt. Eine Analyse der Tweets und Feeds zeigte dann, dass die neuen Medien überwiegend als Push-Dienst genutzt werden. Kommunikation bedarf aber, dass sich beide Seiten füreinander interessieren. Reines Pushen von Infos ist da der falsche Weg.

    Erst wenn die Personalergilde umdenkt und Recruiting als direkte, aktive Kommunikation mit der Zielgruppe begreift, wird sich daran etwas ändern und die Erfolge der neuen Medien werden sich in voller Blüte entfalten.

    Gruß
    JB

  3. Hallo Herr Bühler,
    danke auch für diesen Kommentar.Ich gebe Ihnen völlig recht: zwischen echter Social-Media-Kompetenz und dem, was viele Unternehmen dafür halten, liegen Welten.
    Wobei das Grundproblem m.E. struktureller Art ist: Unternehmen investieren nur dann, wenn es sich rechnet. Genau das aber kann man bei Social Media, allen Bemühungen zum Trotz, keiner so genau sagen. Ein grunsätzlicher Widerspruch also, dessen Auflösung ich nicht so recht sehe.
    Ich habe dazu vor einigen Monaten eine Artikelserie verfasst – übrigens auch mit einem Beispiel aus Ihrem Hause:
    www.berufebilder.de/about/featured/frisch-erschienen-bei-changex-zwiespaeltiges-gezwitscher-mein-text-ueber-twitter-in-deutschen-unternehmen

2 Tweets & Pings

  1. Pingback: KompetenzPartner

  2. Pingback: Simone Janson

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