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Job- & Personalsuche » Bewerbung & Recruiting » iPads, tirische IT-ler & warum Sex warten kann:
Personal-Marketing-Ideen von orginell bis geschmacklos


Das Personalmarketingblog hat mal ein paar ungewöhnliche Ideen fürs Personalmarketing zusammengetragen, allesamt aus dem Hause Antwerpes. Dabei fragt Lutz Altmann: Wie provokativ soll/darf Personalmarketing sein?

Meine Ansicht ist: Provokativ darf solche Werbung schon sein, damit sie nicht in gähnender Langeweile untergeht. Was allerdings peinlich ist, wenn Werbung zwar hipp und jugendlich sein will, aber dann doch langweilig und altbacken wirkt.

Ausbildung auf dem Bau mit iPad?

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So wie dieses Beispiel, bei dem die Bundesregierung für duale Berufsausbildungen bei jugendlichen werben will. Das iPad-Motiv, das auf Papier in Zeitungen abgedruckt oder als Plakat aufgehängt war, wirkte allerdings eher peinlich; Ein wenig so wie hipp sein gewollt und nicht gekonnt, denn das Medium ist das selbe geblieben.

Albern auch, dass das auf dem Bild beworbene Baugwerbe so gar nichts mit einem iPad zu tun hat. Wirkt so, als wolle man Jugendliche mit allem Mitteln überzeugen, dass das dann doch ein hipper Beruf sei.

Erst Ausbildung – Sex kann warten!

Sowas wie dieses Beispiel, dass ich bei Michaela auf der Facebook-Seite gefunden habe, gibt es dann wiederum nur in Amerika – und eigentlich weiß ich nicht so richtig, ob ich das nur witzig oder erschreckend finden soll. Was meint Ihr?

Simone Janson
Autor: Simone Janson

Simone Janson ist Journalistin (u.a.für ZEIT-ONLINE, Süddeutsche oder Financial Times) und Expertin für neue Formen der digitalen Arbeit am Institut für Kommunikation in soziale Medien in Berlin. Sie war Vortragende und Lehrbeauftragte an diversen Hochschulen oder für die Mobility Logistics AG und betreibt mit Berufebilder.de das führende deutsche Blog zu Bildung & neuen Arbeitsformen im digitalen Wandel.

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3 Kommentare

  1. Eigenartig ist da noch das Beste, was mir dazu einfällt – welche Corporate Culture mit dieser Art von Personalmarketing dargestellt werden soll, ist mir noch immer schwerstens unklar.

  2. Ich kann jedem, der sein Unternehmen auf Facebook vorführen möchte, nur anraten, sich im Voraus über das rechtliche zu erkundigen. Denn hier gibt es viele Fallen, und unsere Firma wurde ebenso aufgrund des bakannten „Gefällt mir“-Button abgemahnt. Doch das Marketing hat sich auf jeden Fall gelohnt! Wir konnten unseren Umschlag auf diese Weise um 25% steigern, und es sieht so aus, dass dieser weiter anwachsen wird.

  3. Simone Janson

    Danke für Ihren Hinweis und Erfahrungsbericht. Ja, die rechtlichen Angeln sind gerade bei Facebook ein Problem.

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