Jugendliche bewegen sich immer häufiger in sozialen Netzwerken wie Facebook, MySpace, SchülerVZ usw. Und sie hinterlassen dort Spuren in Form von Postings, Kommentaren, Fotos, Videos. Kann das später bei der Jobsuche ein Problem werden?
Woran viele jugendliche Internet-Nutzer nämlich nicht denken: Bei der späteren Jobsuche und Bewerbung könnten ihnen diese zum Verhängnis werden, denn Personalverantwortliche nutzen das Internet mittlerweile gezielt, um sich über Bewerber zu informieren. Aber genau das ist auch der Grund, rechtzeitig darüber nachzudenken, wie man das Internet gezielt für seine Karriereplanung nutzt.
Für die Seite Studien- und Berufswahl der Bundesagentur für Arbeit habe ich dazu einige Tipps von Fachleuten wie Recruiting-Experte Thorsten zu Jacobsmühlen, Personalberater Jan Kirchner oder Social-Media Experte Johannes Lenz zusammengestellt.
Autor: Simone Janson
Simone Janson ist Journalistin und Expertin für neue Formen der digitalen Arbeit am Institut für Kommunikation in soziale Medien in Berlin. Sie war Vortragende und Lehrbeauftragte an diversen Hochschulen oder für die Mobility Logistics AG und betreibt mit Berufebilder.de das führende deutsche Blog zu Bildung & neuen Arbeitsformen im digitalen Wandel. Sie hat über 10 Bücher geschrieben. In ihrem Bestseller „Die 110%-Lüge“, übersetzt in mehrere Sprachen, setzt sie sich ausführlich mit Entschleunigung und den Unsicherheiten von Menschen im modernen Arbeitsleben auseinander. In Ihrem akutellen Buch „Nackt im Netz“ geht es um Social Media und den digitalen Wandel.
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