Simone Janson, Journalist: Jobsuche, Bildung, Existenzgründung, Social-Media

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Job- & Personalsuche » Bewerbung & Recruiting » Meine "Märchenprinzstrategie" für Frauen in MINT-Fächer:
Emanzipation durch die Hintertür?

Manchmal bekommt man über Twitter lustige Anregungen, die zu dem passen, was man sonst schon geschrieben hat. Und daraus formt man dann neue Ideen. So wie diese hier.

Simone Janson

Autor: Simone Janson

Simone Janson ist Journalistin (u.a. für ZEIT-ONLINE, imgriff.com, changeX), Bestseller-Autorin ("Die 110%-Lüge", "Nackt im Netz") und betreibt mit Berufebilder.de das führende deutsche Blog zu Beruf & Bildung, mit mehr als 50 Autoren Teil des 11-Millionen-starken Netzwerks Business & More.

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2 Kommentare

  1. Vlt wäre es wirtschaftlicher die Jungs entsprechend zu fördern um den Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Denn so wie es nun mal aussieht wollen die Damen einfach nicht. Außerdem ist es einfach nicht nachvollziehbar inwiefern ein erwünschter Anteil von je 50% bezogen auf die Absolventen ein Maß für eine ausgewogene Förderung beider(!) Geschlechter sein soll.
    Meines Erachtens sollte man sein Studium, bzw seinen Berufswunsch auf eigenen Interessen begründen und nicht auf dem Wunsch der Menschheit die Fähigkeit(en) des eigenen Geschlechts zu demonstrieren. Jeder tut gut daran für sich selbst zu wählen und nur weil einigen nicht gefällt, dass Frauen andere Prioritäten bei der Berufswahl zu setzen scheinen als Männer bedeutet das keineswegs automatisch ein unfaires System, welches massiver einseitiger Fördermaßnahmen bedarf.

    • Hallo Herr Töpfer,
      Andersrum wird ein Schuh draus: Ich habe ausführlich zu dem Thema Frauen in Mint-Fächern recherchiert und das Ergebnis zeigt, dass Frauen auch deshalb solche Berufe nicht ergreifen, weil ihnen zum Beispiel Rollenvorbilder fehlen, ihnen in Schule und Elternhaus nicht genug Mut dazu gemacht wird usw. Statt also jetzt Rückschrittlich zu argumentieren nach dem Motto “Dann lassen wir die Förderung nun ganz sein” würde ich eher ein noch progressiveres Vorgehen empfehlen. Da muss sich gesellschaftlich noch ganz viel tun, damit eine völlige Gleichberechtigung erzielt wird. Auf halbem Weg aufhören, ist keine Lösung!

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