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	<title>Kommentare zu: Warum Unternehmen Ex-Mitarbeiter in Alumni-Netzwerken sammeln sollten: Sind Boomerang-Hires die Rettung gegen Fachkr&#228;ftemangel?</title>
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	<description>Führendes Blog für Bildung &#38; neues Arbeiten, Teil von Business &#38; More mit 14 Mio Visits/Monat</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 08:44:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Simone Janson</title>
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		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 15:03:04 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Johannes, ich freue mich, wenn ich ein wenig helfen kann. Wenn ich irgendwelche Fragen z.B. via Twitter publik machen soll, einfach melden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Johannes, ich freue mich, wenn ich ein wenig helfen kann. Wenn ich irgendwelche Fragen z.B. via Twitter publik machen soll, einfach melden.</p>
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		<title>Von: Johannes Neu</title>
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		<dc:creator>Johannes Neu</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 13:16:13 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank Simone f&#252;r die schnelle Antwort und Hilfe!

Werde mein Gl&#252;ck mal in diesen Fachgruppen versuchen!

Frohe Gr&#252;&#223;e
Johannes</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank Simone f&uuml;r die schnelle Antwort und Hilfe!</p>
<p>Werde mein Gl&uuml;ck mal in diesen Fachgruppen versuchen!</p>
<p>Frohe Gr&uuml;&szlig;e<br />
Johannes</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/jobsuche-bewerbung/bewerbung-recruiting/warum-unternehmen-ex-mitarbeiter-in-alumni-netzwerken-sammeln-sollten-sind-boomerang-hires-die-rettung-gegen-fachkraeftemangel/#comment-2887</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 16:04:41 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Johannes,
die im Text erw&#228;hnte Studie sagt leider nichts dar&#252;ber, wie Bewerber die Firmen hinsichtlich ihrer Ansprache ausgeschiedener Bewerber beurteilen: Lediglich nach Fachgruppen wird differenziert:

&quot;In Alumni-Netzwerke m&#246;chten vor allem diejenigen aufgenommen werden, die im Bankwesen oder im Consulting t&#228;tig sind. Hier gibt &#252;ber die H&#228;lfte der Befragten an, dass sie nach dem Ausscheiden aus einem Unternehmen in ein entsprechendes Netzwerk von ehemaligen Mitarbeitern aufgenommen werden m&#246;chten. Abbildung 32 zeigt dar&#252;ber hinaus, dass Alumni-Netzwerke auch f&#252;r die anderen betrachteten Fachrichtungen eine Rolle spielen.&quot;

Was die Beurteilung einzelner Arbeitgeber angeht - man k&#246;nnte es mal beim Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu versuchen. Oder eine eigene Umfrage erstellen, die ich gerne auch helfe, publik zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Johannes,<br />
die im Text erw&auml;hnte Studie sagt leider nichts dar&uuml;ber, wie Bewerber die Firmen hinsichtlich ihrer Ansprache ausgeschiedener Bewerber beurteilen: Lediglich nach Fachgruppen wird differenziert:</p>
<p>&#8220;In Alumni-Netzwerke m&ouml;chten vor allem diejenigen aufgenommen werden, die im Bankwesen oder im Consulting t&auml;tig sind. Hier gibt &uuml;ber die H&auml;lfte der Befragten an, dass sie nach dem Ausscheiden aus einem Unternehmen in ein entsprechendes Netzwerk von ehemaligen Mitarbeitern aufgenommen werden m&ouml;chten. Abbildung 32 zeigt dar&uuml;ber hinaus, dass Alumni-Netzwerke auch f&uuml;r die anderen betrachteten Fachrichtungen eine Rolle spielen.&#8221;</p>
<p>Was die Beurteilung einzelner Arbeitgeber angeht &#8211; man k&ouml;nnte es mal beim Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu versuchen. Oder eine eigene Umfrage erstellen, die ich gerne auch helfe, publik zu machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes Neu</title>
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		<dc:creator>Johannes Neu</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 09:56:31 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Simone,

ich schreibe gerade an meiner Diplomarbeit bei der Robert Bosch GmbH und h&#228;tte eine Frage zu deinem Thema:

Welche Unternehmen sind denn Vorreiter in Sachen &quot;Alumni-Netzwerk&quot;?

Frohe Gr&#252;&#223;e
Johannes</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Simone,</p>
<p>ich schreibe gerade an meiner Diplomarbeit bei der Robert Bosch GmbH und h&auml;tte eine Frage zu deinem Thema:</p>
<p>Welche Unternehmen sind denn Vorreiter in Sachen &#8220;Alumni-Netzwerk&#8221;?</p>
<p>Frohe Gr&uuml;&szlig;e<br />
Johannes</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/jobsuche-bewerbung/bewerbung-recruiting/warum-unternehmen-ex-mitarbeiter-in-alumni-netzwerken-sammeln-sollten-sind-boomerang-hires-die-rettung-gegen-fachkraeftemangel/#comment-2884</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 07:17:35 +0000</pubDate>
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		<description>Das stimmt, in der Beziehung mangelt es auch h&#228;ufig Arbeitgebern noch an Flexibilit&#228;t und sie wollen st&#228;ndig alles kontrollieren. Das kenne ich auch, genau aus dem Grund bin ich selbst&#228;ndig geworden. Aber: Es soll auch andere Arbeitgeber geben :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das stimmt, in der Beziehung mangelt es auch h&auml;ufig Arbeitgebern noch an Flexibilit&auml;t und sie wollen st&auml;ndig alles kontrollieren. Das kenne ich auch, genau aus dem Grund bin ich selbst&auml;ndig geworden. Aber: Es soll auch andere Arbeitgeber geben <img src='http://www.beruf-suchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mark Brandis</title>
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		<dc:creator>Mark Brandis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 22:26:32 +0000</pubDate>
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		<description>Unter &quot;flexibel sein&quot; verstehe auch, dass man zum Beispiel mal den Samstag arbeitet und daf&#252;r den Dienstag nicht. Oder dass man von zuhause aus arbeitet, was viel &#246;fter m&#246;glich w&#228;re als es von deutschen Arbeitgebern propagiert wird. Meine Erfahrungen bisher waren jedenfalls so. Bei einem Arbeitgeber wurden Arbeitsstunden nach 19 Uhr grunds&#228;tzlich nicht abgerechnet, selbst wenn man dann noch mit anderen zusamnmen in der Firma war. Was das mit Flexibilit&#228;t zu tun haben soll, muss mir mal jemand erkl&#228;ren...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unter &#8220;flexibel sein&#8221; verstehe auch, dass man zum Beispiel mal den Samstag arbeitet und daf&uuml;r den Dienstag nicht. Oder dass man von zuhause aus arbeitet, was viel &ouml;fter m&ouml;glich w&auml;re als es von deutschen Arbeitgebern propagiert wird. Meine Erfahrungen bisher waren jedenfalls so. Bei einem Arbeitgeber wurden Arbeitsstunden nach 19 Uhr grunds&auml;tzlich nicht abgerechnet, selbst wenn man dann noch mit anderen zusamnmen in der Firma war. Was das mit Flexibilit&auml;t zu tun haben soll, muss mir mal jemand erkl&auml;ren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/jobsuche-bewerbung/bewerbung-recruiting/warum-unternehmen-ex-mitarbeiter-in-alumni-netzwerken-sammeln-sollten-sind-boomerang-hires-die-rettung-gegen-fachkraeftemangel/#comment-2882</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 14:29:54 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Julian, vielen Dank f&#252;r dein leidenschaftliches Pl&#228;doyer f&#252;rs Lebenslange lernen! Ich bin v&#246;llig deiner Meinung, nur einfach noch etwas skeptisch bez&#252;glich der Umsetzung.
Eines der Gegenargumente, die w&#228;hrend der Fachkr&#228;ftemangel-Debatte auftauchten, war, dass es gerade f&#252;r &#228;ltere Semester schwierig sei, sich z.B. in kurzer Zeit nochmals in eine neue Programmiersprache einzuarbeiten. Ich glaube aber, dass das auch eine Frage dessen ist, ob das Gehirn auch st&#228;ndig aktiv und daher gewohnt ist Neues zu lernen.
Allerdings sind die hierf&#252;r n&#246;tigen gesellschaftlichen Umw&#228;lzungen m.E. gr&#246;&#223;er als einfach nur zu sagen: &quot;Und jetzt m&#252;sst ihr mal pl&#246;tzlich Bereit sein, mehr zu lernen.&quot;
Das ist f&#252;r viele Leute eben nicht normal.

Gru&#223;
Simone</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Julian, vielen Dank f&uuml;r dein leidenschaftliches Pl&auml;doyer f&uuml;rs Lebenslange lernen! Ich bin v&ouml;llig deiner Meinung, nur einfach noch etwas skeptisch bez&uuml;glich der Umsetzung.<br />
Eines der Gegenargumente, die w&auml;hrend der Fachkr&auml;ftemangel-Debatte auftauchten, war, dass es gerade f&uuml;r &auml;ltere Semester schwierig sei, sich z.B. in kurzer Zeit nochmals in eine neue Programmiersprache einzuarbeiten. Ich glaube aber, dass das auch eine Frage dessen ist, ob das Gehirn auch st&auml;ndig aktiv und daher gewohnt ist Neues zu lernen.<br />
Allerdings sind die hierf&uuml;r n&ouml;tigen gesellschaftlichen Umw&auml;lzungen m.E. gr&ouml;&szlig;er als einfach nur zu sagen: &#8220;Und jetzt m&uuml;sst ihr mal pl&ouml;tzlich Bereit sein, mehr zu lernen.&#8221;<br />
Das ist f&uuml;r viele Leute eben nicht normal.</p>
<p>Gru&szlig;<br />
Simone</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Julian</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/jobsuche-bewerbung/bewerbung-recruiting/warum-unternehmen-ex-mitarbeiter-in-alumni-netzwerken-sammeln-sollten-sind-boomerang-hires-die-rettung-gegen-fachkraeftemangel/#comment-2881</link>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 12:16:13 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Simone,

soweit sind sich auch neben dem Studium sogar noch weiterzubilden? Oder soweit sein -m&#252;ssen-, bereit zu sein, sich neben dem Studium fortzubilden?

Sie sind vielleicht noch nicht bereit, aber sollten. Wenn man keine Scheuklappe aufhat, braucht man keine Angst vor der internationalen Konkurrenz sein. Denn dann sagt man zu sich: Ich arbeite heute nicht stupide 9 Stunden, weil die anderen es auch tun. Nein, ich schaffe die Arbeit auch in 6 Stunden, wenn ich mich mal wirklich dran setze. Dann habe ich sogar noch Zeit dies und das zu unternehmen oder zu dem Networking Treffen zu gehen... bla bla... so schaut ein engagierter MA aus, nicht wie der, der 9... 10... 11... Stunden am Tag schuftet. Das haben sogar schon gro&#223;e Unternehmensberatungen wie BCG festgestellt. Stand in einer der letzten Harvard Business Manager...

Und wer weiterhin ineffizient 9 Stunden am Tag arbeitet braucht sich nicht wundern, wenn sein Platz outgesourced wird, weil die Studenten in Indien mindesten genauso viel drauf haben, aber wesentlich billiger sind. Deswegen gibt es doch in den USA schon so viele Selbstmanagement-Ratgeber. &quot;Wie werde ich effizienter?&quot;

Industrie wandert ab, Wissensarbeiter bekommen Konkurrenz aus den Billiglohnl&#228;ndern. Was hei&#223;t das f&#252;r uns? Nicht nur einmal studieren! Mehrere male, und viele kleine Fortbildungen dazwischen sowieso...

VG Julian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Simone,</p>
<p>soweit sind sich auch neben dem Studium sogar noch weiterzubilden? Oder soweit sein -m&uuml;ssen-, bereit zu sein, sich neben dem Studium fortzubilden?</p>
<p>Sie sind vielleicht noch nicht bereit, aber sollten. Wenn man keine Scheuklappe aufhat, braucht man keine Angst vor der internationalen Konkurrenz sein. Denn dann sagt man zu sich: Ich arbeite heute nicht stupide 9 Stunden, weil die anderen es auch tun. Nein, ich schaffe die Arbeit auch in 6 Stunden, wenn ich mich mal wirklich dran setze. Dann habe ich sogar noch Zeit dies und das zu unternehmen oder zu dem Networking Treffen zu gehen&#8230; bla bla&#8230; so schaut ein engagierter MA aus, nicht wie der, der 9&#8230; 10&#8230; 11&#8230; Stunden am Tag schuftet. Das haben sogar schon gro&szlig;e Unternehmensberatungen wie BCG festgestellt. Stand in einer der letzten Harvard Business Manager&#8230;</p>
<p>Und wer weiterhin ineffizient 9 Stunden am Tag arbeitet braucht sich nicht wundern, wenn sein Platz outgesourced wird, weil die Studenten in Indien mindesten genauso viel drauf haben, aber wesentlich billiger sind. Deswegen gibt es doch in den USA schon so viele Selbstmanagement-Ratgeber. &#8220;Wie werde ich effizienter?&#8221;</p>
<p>Industrie wandert ab, Wissensarbeiter bekommen Konkurrenz aus den Billiglohnl&auml;ndern. Was hei&szlig;t das f&uuml;r uns? Nicht nur einmal studieren! Mehrere male, und viele kleine Fortbildungen dazwischen sowieso&#8230;</p>
<p>VG Julian</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/jobsuche-bewerbung/bewerbung-recruiting/warum-unternehmen-ex-mitarbeiter-in-alumni-netzwerken-sammeln-sollten-sind-boomerang-hires-die-rettung-gegen-fachkraeftemangel/#comment-2880</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 11:11:32 +0000</pubDate>
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		<description>@Julian, ich sehe es auch als Chance, bin nur Skeptisch, ob die Leute schon so weit sind.
@Mark Brandis: In der bisherigen Diskussion wirkte es aber auf mich eher so, als h&#228;tten die Arbeitnehmer mit der Flexibilisierung Probleme...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Julian, ich sehe es auch als Chance, bin nur Skeptisch, ob die Leute schon so weit sind.<br />
@Mark Brandis: In der bisherigen Diskussion wirkte es aber auf mich eher so, als h&auml;tten die Arbeitnehmer mit der Flexibilisierung Probleme&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Goldegg Verlag</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/jobsuche-bewerbung/bewerbung-recruiting/warum-unternehmen-ex-mitarbeiter-in-alumni-netzwerken-sammeln-sollten-sind-boomerang-hires-die-rettung-gegen-fachkraeftemangel/#comment-2885</link>
		<dc:creator>Goldegg Verlag</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 05:58:35 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;Trendforsche Jánszky sagt, Unternehmer sollen Mitarbeiter k&#252;ndigen, wenn es am besten l&#228;uft ...
Ein neuer Trend?! http://bit.ly/beq3xM&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">Trendforsche Jánszky sagt, Unternehmer sollen Mitarbeiter k&uuml;ndigen, wenn es am besten l&auml;uft &#8230;<br />
Ein neuer Trend?! <a href="http://bit.ly/beq3xM" rel="nofollow">bit.ly/beq3xM</a></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mark Brandis</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/jobsuche-bewerbung/bewerbung-recruiting/warum-unternehmen-ex-mitarbeiter-in-alumni-netzwerken-sammeln-sollten-sind-boomerang-hires-die-rettung-gegen-fachkraeftemangel/#comment-2879</link>
		<dc:creator>Mark Brandis</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 21:44:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/jobsuche-bewerbung/bewerbung-recruiting/warum-unternehmen-ex-mitarbeiter-in-alumni-netzwerken-sammeln-sollten-sind-boomerang-hires-die-rettung-gegen-fachkraeftemangel/#comment-2879</guid>
		<description>&quot;Auch Festabgestellte m&#252;ssen eigene Initiative zeigen (siehe Google 20% Freitage).&quot;

Na da bin ich mal gespannt, wann man in deutschen Firmen so flexibel sein wird das einzuf&#252;hren. Vielleicht klappt es noch zu meinen Lebzeiten, aber viel Geld darauf verwetten m&#246;chte ich nicht ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Auch Festabgestellte m&uuml;ssen eigene Initiative zeigen (siehe Google 20% Freitage).&#8221;</p>
<p>Na da bin ich mal gespannt, wann man in deutschen Firmen so flexibel sein wird das einzuf&uuml;hren. Vielleicht klappt es noch zu meinen Lebzeiten, aber viel Geld darauf verwetten m&ouml;chte ich nicht <img src='http://www.beruf-suchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Julian</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/jobsuche-bewerbung/bewerbung-recruiting/warum-unternehmen-ex-mitarbeiter-in-alumni-netzwerken-sammeln-sollten-sind-boomerang-hires-die-rettung-gegen-fachkraeftemangel/#comment-2878</link>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 08:47:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/jobsuche-bewerbung/bewerbung-recruiting/warum-unternehmen-ex-mitarbeiter-in-alumni-netzwerken-sammeln-sollten-sind-boomerang-hires-die-rettung-gegen-fachkraeftemangel/#comment-2878</guid>
		<description>Hallo Simone,
vielen Dank f&#252;r das Feedback. Ich sehe es aber genau anders herum, als Chance. In dem &#228;lteren Artikel sind die Kommentare von MINT-Absolventen ganz interessant. Ich studiere selbst noch Wirtschaftsingenieurwesen und bin im Gegensatz sehr optimistisch. Ich vage einmal behaupten zu k&#246;nnen, dass selbst Studenten sich nebenbei weiterentwickeln m&#252;ssen, trotz dass das Studium auch eine Entwicklung darstellt. Auch und gerade wenn ein Student heutzutage stupide vor sich her studiert und noch so eine gute Note herauskitzelt. Er ist wertvoller, wenn er nebenbei eigene Projekte entwickelt und durchgezogen hat, sowie in Initiativen t&#228;tig war und daraus Unternehmenskontakte mitnehmen kann, die somit Erfahrungen und Arbeitsproben von ihm haben. Kaltbewerbungen haben gegen diese doch keine Chance! Ganz ehrlich? Ich kann mich &#252;ber meine M&#246;glichkeiten Praktika oder Nebenjobs hier und da anzufangen nicht beklagen.

Ich liebe es in einer Initiative tempor&#228;r f&#252;r Projekte zu arbeiten, vielleicht mal zu einer anderen zu wechseln etc. Ich z&#228;hle mich zu der j&#252;ngeren Generation, als die aus dem MINT-Artikel, und w&#252;rde behaupten, dass ich es sp&#228;ter auch begr&#252;&#223;en w&#252;rde nicht zu lang in einem Unternehmen &quot;bleiben zu m&#252;ssen&quot;, da dieses Jobwechseln f&#252;r mich eine Chance darstellt interdisziplin&#228;re Erfahrungen zu machen und mich pers&#246;nlich weiterzuentwickeln.

Nat&#252;rlich wird diese Struktur des Projektarbeiters und der Alumni-Netzwerke nicht funktionieren, wenn die MA noch auf das 20. Jahrhundert gepolt und nicht bereit sind sich nicht nur mit vorgegebenen Seminaren, sondern eigenen interdisziplin&#228;ren Ideen und Projekten weiterzuentwickeln. Auch Festabgestellte m&#252;ssen eigene Initiative zeigen (siehe Google 20% Freitage). Deutschland entwickelt sich zur Wissensgesellschaft. Da ist derjenige austauschbar, der seinen Job nach Akkord erledigt und nicht darauf achtet, wie man effizienter wird, wie man Prozesse verbessern kann, sich verbessern kann. Verwalterische T&#228;tigkeiten sind ebenso austauschbar wie Akkordarbeiten. Hier kommt es nicht auf die pers&#246;nliche Note eines Individuums an - wie es in der Wissensarbeit aber gefordert ist. Und wie erh&#228;lt man diese pers&#246;nliche Note? Weiterentwicklung. Somit schlie&#223;t sich der Kreislauf - zu dem wir hinlaufen.

Aber wieso sage ich das eigentlich, ist ja offensichtlich ;)

Gr&#252;&#223;e Julian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Simone,<br />
vielen Dank f&uuml;r das Feedback. Ich sehe es aber genau anders herum, als Chance. In dem &auml;lteren Artikel sind die Kommentare von MINT-Absolventen ganz interessant. Ich studiere selbst noch Wirtschaftsingenieurwesen und bin im Gegensatz sehr optimistisch. Ich vage einmal behaupten zu k&ouml;nnen, dass selbst Studenten sich nebenbei weiterentwickeln m&uuml;ssen, trotz dass das Studium auch eine Entwicklung darstellt. Auch und gerade wenn ein Student heutzutage stupide vor sich her studiert und noch so eine gute Note herauskitzelt. Er ist wertvoller, wenn er nebenbei eigene Projekte entwickelt und durchgezogen hat, sowie in Initiativen t&auml;tig war und daraus Unternehmenskontakte mitnehmen kann, die somit Erfahrungen und Arbeitsproben von ihm haben. Kaltbewerbungen haben gegen diese doch keine Chance! Ganz ehrlich? Ich kann mich &uuml;ber meine M&ouml;glichkeiten Praktika oder Nebenjobs hier und da anzufangen nicht beklagen.</p>
<p>Ich liebe es in einer Initiative tempor&auml;r f&uuml;r Projekte zu arbeiten, vielleicht mal zu einer anderen zu wechseln etc. Ich z&auml;hle mich zu der j&uuml;ngeren Generation, als die aus dem MINT-Artikel, und w&uuml;rde behaupten, dass ich es sp&auml;ter auch begr&uuml;&szlig;en w&uuml;rde nicht zu lang in einem Unternehmen &#8220;bleiben zu m&uuml;ssen&#8221;, da dieses Jobwechseln f&uuml;r mich eine Chance darstellt interdisziplin&auml;re Erfahrungen zu machen und mich pers&ouml;nlich weiterzuentwickeln.</p>
<p>Nat&uuml;rlich wird diese Struktur des Projektarbeiters und der Alumni-Netzwerke nicht funktionieren, wenn die MA noch auf das 20. Jahrhundert gepolt und nicht bereit sind sich nicht nur mit vorgegebenen Seminaren, sondern eigenen interdisziplin&auml;ren Ideen und Projekten weiterzuentwickeln. Auch Festabgestellte m&uuml;ssen eigene Initiative zeigen (siehe Google 20% Freitage). Deutschland entwickelt sich zur Wissensgesellschaft. Da ist derjenige austauschbar, der seinen Job nach Akkord erledigt und nicht darauf achtet, wie man effizienter wird, wie man Prozesse verbessern kann, sich verbessern kann. Verwalterische T&auml;tigkeiten sind ebenso austauschbar wie Akkordarbeiten. Hier kommt es nicht auf die pers&ouml;nliche Note eines Individuums an &#8211; wie es in der Wissensarbeit aber gefordert ist. Und wie erh&auml;lt man diese pers&ouml;nliche Note? Weiterentwicklung. Somit schlie&szlig;t sich der Kreislauf &#8211; zu dem wir hinlaufen.</p>
<p>Aber wieso sage ich das eigentlich, ist ja offensichtlich <img src='http://www.beruf-suchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gr&uuml;&szlig;e Julian</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Janson</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/jobsuche-bewerbung/bewerbung-recruiting/warum-unternehmen-ex-mitarbeiter-in-alumni-netzwerken-sammeln-sollten-sind-boomerang-hires-die-rettung-gegen-fachkraeftemangel/#comment-2877</link>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 07:36:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/jobsuche-bewerbung/bewerbung-recruiting/warum-unternehmen-ex-mitarbeiter-in-alumni-netzwerken-sammeln-sollten-sind-boomerang-hires-die-rettung-gegen-fachkraeftemangel/#comment-2877</guid>
		<description>Hallo Julian,
aus unternehmerischer Sicht klingt das vern&#252;nftig. Bei den Mitarbeitern k&#246;nnte sich aber so m.E. Frust breit machen. Denn vor allem in Deutschland ist eine Entlassung f&#252;r viele Menschen immer noch eine pers&#246;nliche Katastrophe und unsichere Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisse sind noch l&#228;ngst nicht im Mainstream angekommen - das habe ich gerade in dieser Diskussion wieder gemerkt: http://www.berufebilder.de/berufseinstieg/absolventen/warum-mint-studieren-sinnvoll-ist-hilfe-fachkraeftemangel
Insofern bin ich beim derzeitigen Stand der Dinge noch ein wenig skeptisch...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Julian,<br />
aus unternehmerischer Sicht klingt das vern&uuml;nftig. Bei den Mitarbeitern k&ouml;nnte sich aber so m.E. Frust breit machen. Denn vor allem in Deutschland ist eine Entlassung f&uuml;r viele Menschen immer noch eine pers&ouml;nliche Katastrophe und unsichere Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse sind noch l&auml;ngst nicht im Mainstream angekommen &#8211; das habe ich gerade in dieser Diskussion wieder gemerkt: <a href="http://www.berufebilder.de/berufseinstieg/absolventen/warum-mint-studieren-sinnvoll-ist-hilfe-fachkraeftemangel" rel="nofollow">www.berufebilder.de/berufseinstieg/absolventen/warum-mint-studieren-sinnvoll-ist-hilfe-fachkraeftemangel</a><br />
Insofern bin ich beim derzeitigen Stand der Dinge noch ein wenig skeptisch&#8230;</p>
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	</item>
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		<title>Von: Julian</title>
		<link>http://www.beruf-suchen.de/jobsuche-bewerbung/bewerbung-recruiting/warum-unternehmen-ex-mitarbeiter-in-alumni-netzwerken-sammeln-sollten-sind-boomerang-hires-die-rettung-gegen-fachkraeftemangel/#comment-2876</link>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 07:22:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.beruf-suchen.de/jobsuche-bewerbung/bewerbung-recruiting/warum-unternehmen-ex-mitarbeiter-in-alumni-netzwerken-sammeln-sollten-sind-boomerang-hires-die-rettung-gegen-fachkraeftemangel/#comment-2876</guid>
		<description>Sehr interessante Anmerkungen. Ich habe vor kurzem 2020: So leben wir in der Zukunft von Sven Gábor Jánszky gelesen. Dieses Buch ist durch einen recht bekannten Think Tank entstanden. Und auch hier beschreibt Jánszky in der Zukunft Projektarbeiter, die entlassen werden, wenn es &quot;am sch&#246;nsten&quot; ist, damit sie sp&#228;ter motiviert sind nach einem Turnus bei anderen Unternehmen und entsprechendem Erfahrungsaufbau wieder zur&#252;ck zu kommen.

Im Moment wird damit gespielt und es wird ausgetestet. In Zukunft wird es aber ein wesentlicher Faktor in Sachen Human Resources ausmachen. Oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessante Anmerkungen. Ich habe vor kurzem 2020: So leben wir in der Zukunft von Sven Gábor Jánszky gelesen. Dieses Buch ist durch einen recht bekannten Think Tank entstanden. Und auch hier beschreibt Jánszky in der Zukunft Projektarbeiter, die entlassen werden, wenn es &#8220;am sch&ouml;nsten&#8221; ist, damit sie sp&auml;ter motiviert sind nach einem Turnus bei anderen Unternehmen und entsprechendem Erfahrungsaufbau wieder zur&uuml;ck zu kommen.</p>
<p>Im Moment wird damit gespielt und es wird ausgetestet. In Zukunft wird es aber ein wesentlicher Faktor in Sachen Human Resources ausmachen. Oder?</p>
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