Simone Janson, Journalist: Jobsuche, Bildung, Existenzgründung, Social-Media

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Job- & Personalsuche » Stellenanzeigen & Jobbörsen » Warum in Stellenbörsen oft nur die Reste verramscht werden:
Jobs, die keiner Will!

Wenn Bewerber in den Stellenmärkten nach Jobs suchen, sind sie oft frustriert. Trotz einer wachsenden Zahl offener Stellen bleibt die Auswahl auch im Konjunkturaufschwung dürftig. Das liegt aber vor allem an der Art der Stellen.

6 Kommentare

  1. Hallo Frau Janson,

    interessanter Beitrag und Gedankengang. Insgesamt kann ich mich anschließen – mit einer Einschränkung: Aus meiner Erfahrung sind Freunde in zwei Kategorien zu teilen. 1. Diejenigen, mit den man privat und beruflich gut zusammenpasst und 2. diejenigen, mit welchen man am besten nicht zusammenarbeit, will man die Freundschaft nicht gefährden.

    Eine Frage habe ich noch: Sie verweisen auf IAB-Untersuchungen, nach denen ca. 2/3 der Stellen nicht ausgeschrieben werden. können Sie mir dazu bitte Titel oder Links zusenden – ich habe auf der IAB-Website trotz Suche nichts finden können. Vielen Dank!

    JW

    • Hallo Herr Wiesner,
      kurz zur Klärung für andere Leser: Offenbar bezieht sich der erste Teil Ihres Kommentars auf das Interview mit mir in ZEIT ONLINE zum Thema “Freundschaften am Arbeitsplatz”, den man hier findet: www.berufebilder.de/about/pressestimmen/freunde-kann-man-sich-aussuchen-kollegen-nicht-interview-mit-mir-auf-zeit-online
      Der zweite Teil auf den Gastbeitrag von Frau Hoffert.
      Bei dem Freundethema möchte ich Ihnen zustimmen, sicherlich gibt es auch nochmal unterschiede, dahingehend, dass man mit manchen Freunden zusammenarbeiten kann und mit anderen nicht. Grundsätzlich bin ich da etwas skeptisch…
      Was die IAB-Studie angeht: Ich habe Ihre Anfrage an Frau Hoffert weitergeleitet und hoffe auf eine baldige Antwort.
      Gruß
      Simone Janson

  2. Hallo Frau Janson,
    da ich nicht wusste, an wen ich den Kommentar richten soll, hatte ich mich für Sie entschieden. ;-)

    Der erste Teil meines Statements richtete sich schon an den Gastbeitrag von Svenja Hofert. Sie spricht im Abschnitt “Empfehlungsmarketing voll im Trend” davon, Freunde zu empfehlen – hier war mein Gedanke, dass die Empfehlung von guten Freunden auch Risiken beinhaltet.

    Dass zeitgleich ein Interview mit Ihnen und einem ähnlichen Thema auf Zeit Online erschienen ist: Glücklicher Zufall – und auch dafür würde ich mein Kommentar verwenden.

    Danke für die Weiterleitung der IAB-Frage. Es ist schon interessant: Ich habe mehrere Artikel im Netz gefunden, die sich auf die Zahl “zwei Drittel” beziehen – aber keine hat die konkrete Quelle angegeben. Ich bin gespannt auf die Antwort!

    Viele Grüße, JW

  3. Hallo Herr Wiesner,
    sehen Sie mal, wie gut die beiden Artikel zusammenpassten, war mir gar nicht aufgefallen! Leider gibt es bezüglich der Studie bislang keine Rückmeldung.

  4. Das Thema Empfehlungsmarketing im Bereich Jobs und Karriere fand ich sehr interessant und habe mal gegoogle’lt, ob es Jobportale gibt, die auf diesem Vermittlungsprinzip aufbauen. Dabei bin ich auf www.jobbotschafter.de gestoßen. Für Interessierte alle mal ein Blick wert.

  5. Das ist ja SMSuperHero-mäßig! Danke für den interessanten Tipp und die Mühe! Wird gleich gebookmarkt und bei Gelegenheit näher angeschaut!

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