Simone Janson, Journalist: Jobsuche, Bildung, Existenzgründung, Social-Media

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Karriere & Erfolg » Kommunikation » Die wichtigsten Sprach-Regeln für den Berufsalltag:
Deutsch-Knigge

Deutsche Sprache, schwere Sprache – das gilt selbst für Muttersprachler. Denn die Wahrscheinlichkeit, beim Sprechen in ein Fettnäpfchen zu treten, ist groß. Und das kann gerade im Berufsalltag so richtig peinlich werden.

Simone Janson

Autor: Simone Janson

Simone Janson ist Journalistin (u.a. für ZEIT-ONLINE, imgriff.com, changeX), Bestseller-Autorin ("Die 110%-Lüge", "Nackt im Netz") und betreibt mit Berufebilder.de das führende deutsche Blog zu Beruf & Bildung, mit mehr als 50 Autoren Teil des 11-Millionen-starken Netzwerks Business & More.

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Website: http://www.simone-janson.de

7 Kommentare

  1. Ich finde ja, dass viele gute Manieren verloren gegangen sind. Will ja nicht altmodisch klingen, aber gutes Benehmen versüßt den Alltag:)

  2. Hallo Jasmin,
    das ist nicht altmodisch, da hast du schon recht. Ich bin nur nicht sicher, ob die Manieren nicht früher auch schon schlecht waren :-)
    Gruß
    Simone

  3. Sehr guter Beitrag den du da geschrieben hast. Nun hab ich das gefunden was ich gesucht hatte. Ich wuerde auch gerne den RSS Feed von deinem Blog abonieren aber leider finde ich diesen nicht. Wo muss ich denn danach suchen?

  4. Hallo Jacqulin,
    danke!
    Den RSS-Feed findest du links auf der Seite bei den Social-Media-Profilen. Bzw. hier ist die Adresse: feeds.feedburner.com/berufebilder/lrXV

  5. Nur nicht zu neugierig

    Hi,

    bin grad dabei ne Schulaufgabe bezüglich Sprache im Beruf und der Frage inwiefern Sprache unsere Gedanken steuert auszuarbeiten. Um mir Anregungen zu holen hab ich mal geguckt was Mr. und Mrs. Internet so zu bieten haben.

    Ein paar Anregungen habe ich auch hier gefunden. Eine Zeile kann ich aber nicht so recht nachvollziehen: “… – zumal nicht aus persönlicher Anteilnahme gefragt wird, sondern nur um die Sensationslust zu stillen.”. Hinter dem zumal hätten sie viellecht oft und hinter sondern statt nur manchmal benutzen können.

    Vielleicht hängt dies auch mit dem Verhältnis der Mitarbeiter in privatwirtschaftlichen Unternehmen zusammen. Wenn meine Kolleginnen und Kollegen von mir nach persönlichen Dingen gefragt werden, dann weil ich sie ermutigen will dem Zustand gewachsen entgegenzutreten und nicht weil ich das spannender finde als Zeitung zu lesen. Umgekehrt habe ich auch das Gefühl, dass man sich für meinen Gemütszustand interessiert und sich freut, wenn es mir gut geht. Menschen brauchen ja manchmal auch Mitgefühl und oft sieht man die Leute auf Arbeit öfter als Bekannte und Freunde.

    Danke nochmal für ihre Anregungen und einen schönen Tag noch

  6. Also ich finde diese “Höfliche” Manieren mehr als überzogen!
    Wenn mein Chef sagt, mach das da gibts keine Diskussion und dazu der Fettnäpfchen , mein Chef sagt es ist mehr als veraltet. Das wichtigste das man den Job gut machen kann und Team fähig ist und alle andere ist völliger Blödsinn.

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