Keine Kommentare » - Kommentieren Sie! Tags: Führungskräfte, Lachen, Small-Talk. Rubrik(en): Autoren, Featured, Kommunikation
Die goldene Regel des Small Talk: Lächeln, Lächeln, Lächeln! Wozu? Die größte Furcht beim Small Talk ist jene vor der Ablehnung, als unsympathisch zu gelten. Nun, ein lächelndes Gesicht wirkt immer sympathisch. Immer und überall.
Wer lächelt, wirkt messbar intelligenter. Wirklich! Fragen Sie jeden Ethnologen. Wer nervös ist, lächelt nicht und transportiert damit seine Unsicherheit auf den Ansprechpartner, der sie via Spiegelneuronen prompt zurückspiegelt: Kontaktaufnahme gescheitert. Leider scheitert sie umso wahrscheinlicher, je höher Ihr (echter oder eingebildeter) Rang ist.
Vorstandsmitglieder haben es höllisch schwer beim Small Talk. Weil sie oft vor lauter Unsicherheit oder Geltungsdrang ihren Titel vor sich hertragen und damit höchstens Unterwürfigkeit provozieren, aber keinen paritätischen Small Talk in Gang setzen.
Aber: Small Talk und Wichtigtun vertragen sich nunmal nicht. Es sei denn, Sie vergessen Ihren Rang für einen Augenblick und geben sich ganz „normal“. „Wow“, sagen Small-Talk-Partner danach meist: „Unser Vorstand ist ja ein ganz normaler Mensch. Eigentlich ganz sympathisch! Hätt’ ich nie gedacht!“ Durchschlagender Erfolg!
Und das bloß, weil einer mal Rang und Titel für zehn Minuten hintenan gestellt, gelächelt und sich selbst ein wenig auf die Schippe genommen hat. Das kommt an! Das wirkt sympathisch. Und: Souverän!
Das vergessen die meisten ängstlich auf Seriosität bedachten Würdenträger. Weil sie ihren Laotse nicht gelesen haben: „Nur ein wahrhaft Großer macht sich selbst klein.“
RSS:
Lassen Sie sich die neusten Beiträge in Ihrem Feedreader anzeigen.
Twitter:
Zwitschern Sie mit und bleiben Sie in nur 140 Zeichen auf dem Laufenden.
E-Mail-Newsletter:
Lassen Sie sich aktuelle News bequem in Ihr E-Mail-Postfach schicken.
Vimeo:
Sie mögen Infos lieber in Bild und Ton? Schauen Sie sich die neusten Videos an.
Flickr:
In meinem Foto-Stream finden Sie aktuelle Bilder - nicht nur zu Jobthemen.
Wer sich als Geisteswissenschaftler an den Anforderungen des Arbeitsmarktes orientiert, findet auch einen Job! Dieses Buch informiert über Möglichkeiten wie Aufbaustudium, Jobsuche oder Existenzgründung. Wie ein Kompass lassen Beispiele, Adress- und Checklisten jeden das passende Angebot finden.
Monika Wulf-Mathies studierte Geschichte, Germanistik und Volkswirtschaft. Sie arbeitete im Kanzleramt, war ÖTV-Vorsitzende, in der europäischen Kommission und Beraterin für Gerhard Schröder. Seit 2001 ist sie bei der DHL, erst Leiterin des Zentralbereichs „Politik & Nachhaltigkeit“, seit 2009 Beraterin des Vorstands. Wie sah Ihr Weg zum Erfolg aus?
Aller Anfang ist schwer: Das gilt auch oder gerade für die Jobsuche im Web 2.0. Erst langsam einen Ruf erarbeiten, dann Kontakte knüpfen, diese festigen. Es dauert lange, bis man überhaupt über eine Einstellung reden kann. Aber der Aufwand lohnt sich. Ein Überblick.
1. Informationen finden: Das Web 2.0 bietet hervorragend Möglichkeiten, Informationen ...