Entspannen, einfach mal nichts tun und die Gedanken schweifen lassen – speziell in Zeiten der Krise wird dies für viele Frauen immer schwieriger. Wie eine exklusive Studie des wöchentlichen Wohlfühlmagazins bella ergab, gehört Stress für 84 Prozent der Frauen inzwischen zum Alltag.
Stress hat Folgen
Ganzen 58 Prozent schlägt der Stress bereits auf das Gemüt, sie fühlen sich gereizt und unausgeglichen. Ähnlich viele Frauen (56 Prozent) empfinden ihr Leben heute wesentlich stressiger als noch vor einem Jahr. Speziell die Belastungen im Job und in der Familie nehmen zu und damit auch Druck, Sorgen und Anspannung.
Über 40 Prozent sind beispielsweise ständig angespannt, weil sie sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz, die finanzielle Lage oder die Zukunft machen. 32 Prozent belastet die permanente Zeitnot und die Tatsache, dass dadurch jeden Tag etwas Wichtiges liegen bleibt.
Spagat zwischen Haushalt, Familie und Freunden
Der ewige Spagat zwischen Familie, Haushalt und Freunden macht 27 Prozent der Befragten zu schaffen. Es stresst sie, allen und allem gerecht werden zu müssen. Bei 23 Prozent der Frauen hinterlässt der Stress gar körperliche Symptome, wie Muskelverspannungen, Kopf- oder Magenschmerzen.
Zur Studie
Das Meinungsforschungsinstitut Gewis befragte exklusiv für bella 1.043 Frauen im Alter zwischen 35 und 59 Jahren.
Entspannen, einfach mal nichts tun und die Gedanken schweifen lassen – speziell in Zeiten der Krise wird dies für viele Frauen immer schwieriger. Wie eine exklusive Studie des wöchentlichen Wohlfühlmagazins bella ergab, gehört Stress für 84 Prozent der Frauen inzwischen zum Alltag.
Stress hat Folgen
Ganzen 58 Prozent schlägt der Stress bereits auf das Gemüt, sie fühlen sich gereizt und unausgeglichen. Ähnlich viele Frauen (56 Prozent) empfinden ihr Leben heute wesentlich stressiger als noch vor einem Jahr. Speziell die Belastungen im Job und in der Familie nehmen zu und damit auch Druck, Sorgen und Anspannung.
Über 40 Prozent sind beispielsweise ständig angespannt, weil sie sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz, die finanzielle Lage oder die Zukunft machen. 32 Prozent belastet die permanente Zeitnot und die Tatsache, dass dadurch jeden Tag etwas Wichtiges liegen bleibt.
Spagat zwischen Haushalt, Familie und Freunden
Der ewige Spagat zwischen Familie, Haushalt und Freunden macht 27 Prozent der Befragten zu schaffen. Es stresst sie, allen und allem gerecht werden zu müssen. Bei 23 Prozent der Frauen hinterlässt der Stress gar körperliche Symptome, wie Muskelverspannungen, Kopf- oder Magenschmerzen.
Zur Studie
Das Meinungsforschungsinstitut Gewis befragte exklusiv für bella 1.043 Frauen im Alter zwischen 35 und 59 Jahren.
Autor: Simone Janson
Simone Janson ist Journalistin und Expertin für neue Formen der digitalen Arbeit am Institut für Kommunikation in soziale Medien in Berlin. Sie war Vortragende und Lehrbeauftragte an diversen Hochschulen oder für die Mobility Logistics AG und betreibt mit Berufebilder.de das führende deutsche Blog zu Bildung & neuen Arbeitsformen im digitalen Wandel. Sie hat über 10 Bücher geschrieben. In ihrem Bestseller „Die 110%-Lüge“, übersetzt in mehrere Sprachen, setzt sie sich ausführlich mit Entschleunigung und den Unsicherheiten von Menschen im modernen Arbeitsleben auseinander. In Ihrem akutellen Buch „Nackt im Netz“ geht es um Social Media und den digitalen Wandel.
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Website: http://www.simone-janson.de