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Warum Pausen beim Problem-Lösen helfen


Für Imgriff.com habe ich mich damit beschäftig, wie man Probleme löst. Und dabei erkannt: Viel hilft nicht immer viel. Will heißen: Beim Problemlösen lohnt es sich, ab und zu durchzuatmen und einfach mal abzuschalten.

Schlafen, sich mit etwas anderem beschäftigen, was schönes machen. Denn erstaunlicherweise haben Wissenschaftler nicht nur herausgefunden, dass sich Probleme manchmal im Schlaf lösen, weil das Gehirn die Informationen verarbeitet.

Sondern auch: Je mehr wir nachdenken, desto müder wird unser gehirn – und je größer wird das gedachte Problem. Und das passiert das, was das Video oben so schön beschreibt: Wir hören gar nicht mehr auf, über etwas nachzudenken, drehen uns völlig irrational im Kreis – selbst wenn wir das eigentlich gar nicht wollen.

Daher: Öfter mal abschalten!

Simone Janson
Autor: Simone Janson

Simone Janson ist Journalistin und Expertin für neue Formen der digitalen Arbeit am Institut für Kommunikation in soziale Medien in Berlin. Sie war Vortragende und Lehrbeauftragte an diversen Hochschulen oder für die Mobility Logistics AG und betreibt mit Berufebilder.de das führende deutsche Blog zu Bildung & neuen Arbeitsformen im digitalen Wandel. Sie hat über 10 Bücher geschrieben. In ihrem Bestseller „Die 110%-Lüge“, übersetzt in mehrere Sprachen, setzt sie sich ausführlich mit Entschleunigung und den Unsicherheiten von Menschen im modernen Arbeitsleben auseinander. In Ihrem akutellen Buch „Nackt im Netz“ geht es um Social Media und den digitalen Wandel.

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