Daten speichern – aber wie?

2 Kommentare - Kommentieren Sie! Tags: . Rubrik(en): Zeitmanagement


Von Simone Janson, 26. Februar 2008: Computer sind praktisch. Richtig eingesetzt können Sie eine Menge Zeit sparen. Aber Sie können auch eine Menge Zeit kosten. Und damit meine ich nicht die Zeit, die Computerfreaks mit dem Rumbasteln an ihren Maschinen verbringen und die für das Neuinstallieren von Programmen oder ... Weiterlesen - Translate full text



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Computer sind praktisch. Richtig eingesetzt können Sie eine Menge Zeit sparen. Aber Sie können auch eine Menge Zeit kosten. Und damit meine ich nicht die Zeit, die Computerfreaks mit dem Rumbasteln an ihren Maschinen verbringen und die für das Neuinstallieren von Programmen oder das (unnötige) Surfen im Internet draufgeht.

Nein, ich meine die Zeit, die bei der ganz alltäglichen Arbeit draufgeht – durch Datenverlust. Klar, es heißt immer, man müsse ständig seine Daten abspeichern. Aber wer speichert schon wirklich jeden Arbeitsgang ab? Den meisten Usern ist das viel zu aufwändig: Hier noch einen Punkt im Text vergessen, da noch einen Absatz ergänzt – wie schnell hat man da das Abspeichern vergessen. Die guten Vorsätze kommen einem erst wieder beim nächsten Datencrash in den Sinn. Und dann ist guter Rat teuer.

Doch welches ist die beste Möglichkeit, seine Daten sicher aufzuheben? Eine kurze Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten mit Kurzkommentar:

  • Speichern auf CD oder DVD – preiswert, aber völlig unsicher. Die beste Möglichkeit zum garantierten Datenverlust.
  • Nur auf der Festplatte im Computer: Praktisch, schnell, preiswert – aber auch völlig unsicher. Beim nächsten Virus, bei der nächsten Umpartitionierung oder wenn die Festplatte kaputt geht ist alles weg. Aber: Immer noch besser, als sich auf Silberscheibchen zu verlassen.
  • USB-Sticks: Kostengünstig, handlich, aber kleiner Speicherplatz. Hier kann man mal was ablegen, aber wer immer nur seine “wichtigsten” Daten hier ablegt, hat bald das komplette Datenchaos. Außerdem: Man kann die Dinger auch gut verlieren.
  • Externe Festplatten: Im Prinzip eine gute Wahl: Viel Speicher um alle Daten gemeinsam abzulegen, ganz ordentlich. Nachteil: Gerade bei Laptops unhandlich, das Teil immer auf dem Tisch stehen zu haben. Teuer in der Anschaffung. Und: Wird mal eingebrochen und der Laptop geklaut, nimmt der Dieb die externen Festplatte wohl auch gleich mit (das ist nicht erfunden!)Â Daher: Zumindest getrennt vom Computer aufbewahren (was die Sache wieder unhandlich macht).

Mein Fazit: Die perfekte Art der Datenspeicherung gibt es nicht. Jede Art hat ihre Vor- und Nachteile. Selbst der Tipp, der in solchen Fällen immer gerne gegeben wird, alle Methoden zu kombinieren, muss m.E. bald im Chaos enden. Irgendwann blickt man dann nämlich gar nicht mehr durch, welche Daten noch aktuell sind. Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?

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  1. Jan sagt:

    mir viele da spontan nach online-Datenspeicherung ein. Dienste gibt es da massig. Ein kostenloser Anbieter ist zum Beispiel mediafire.com. Hier kann man Daten bis 100 MB hochladen.

  2. Simone Janson sagt:

    100 MB sind aber relativ wenig – oder?







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