2 Kommentare - Kommentieren Sie! Tags: Arbeitsorganisation. Rubrik(en): Zeitmanagement
Computer sind praktisch. Richtig eingesetzt können Sie eine Menge Zeit sparen. Aber Sie können auch eine Menge Zeit kosten. Und damit meine ich nicht die Zeit, die Computerfreaks mit dem Rumbasteln an ihren Maschinen verbringen und die für das Neuinstallieren von Programmen oder das (unnötige) Surfen im Internet draufgeht.
Nein, ich meine die Zeit, die bei der ganz alltäglichen Arbeit draufgeht – durch Datenverlust. Klar, es heißt immer, man müsse ständig seine Daten abspeichern. Aber wer speichert schon wirklich jeden Arbeitsgang ab? Den meisten Usern ist das viel zu aufwändig: Hier noch einen Punkt im Text vergessen, da noch einen Absatz ergänzt – wie schnell hat man da das Abspeichern vergessen. Die guten Vorsätze kommen einem erst wieder beim nächsten Datencrash in den Sinn. Und dann ist guter Rat teuer.
Doch welches ist die beste Möglichkeit, seine Daten sicher aufzuheben? Eine kurze Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten mit Kurzkommentar:
Mein Fazit: Die perfekte Art der Datenspeicherung gibt es nicht. Jede Art hat ihre Vor- und Nachteile. Selbst der Tipp, der in solchen Fällen immer gerne gegeben wird, alle Methoden zu kombinieren, muss m.E. bald im Chaos enden. Irgendwann blickt man dann nämlich gar nicht mehr durch, welche Daten noch aktuell sind. Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?
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Monika Wulf-Mathies studierte Geschichte, Germanistik und Volkswirtschaft. Sie arbeitete im Kanzleramt, war ÖTV-Vorsitzende, in der europäischen Kommission und Beraterin für Gerhard Schröder. Seit 2001 ist sie bei der DHL, erst Leiterin des Zentralbereichs „Politik & Nachhaltigkeit“, seit 2009 Beraterin des Vorstands. Wie sah Ihr Weg zum Erfolg aus?
Aller Anfang ist schwer: Das gilt auch oder gerade für die Jobsuche im Web 2.0. Erst langsam einen Ruf erarbeiten, dann Kontakte knüpfen, diese festigen. Es dauert lange, bis man überhaupt über eine Einstellung reden kann. Aber der Aufwand lohnt sich. Ein Überblick.
1. Informationen finden: Das Web 2.0 bietet hervorragend Möglichkeiten, Informationen ...
mir viele da spontan nach online-Datenspeicherung ein. Dienste gibt es da massig. Ein kostenloser Anbieter ist zum Beispiel mediafire.com. Hier kann man Daten bis 100 MB hochladen.
100 MB sind aber relativ wenig – oder?