Simone Janson, Journalist: Jobsuche, Bildung, Existenzgründung, Social-Media

Führendes Blog für Bildung & Neue Arbeitsformen im Digitalen Wandel, Teil von Business & More mit 14 Mio Visits/Monat - Info-Datenbank für Berufs- & Quereinsteiger! → Inhalt


Karriere & Erfolg » Zeitmanagement & Organisation » Stichwort Aufschieberitis:
Was ist eigentlich Prokastination?

Simone Janson

Autor: Simone Janson

Simone Janson ist Journalistin (u.a. für ZEIT-ONLINE, imgriff.com, changeX), Bestseller-Autorin ("Die 110%-Lüge", "Nackt im Netz") und betreibt mit Berufebilder.de das führende deutsche Blog zu Beruf & Bildung, mit mehr als 50 Autoren Teil des 11-Millionen-starken Netzwerks Business & More.

Alle 1831 Beiträge von Simone Janson ansehen

Website: http://www.simone-janson.de

2 Kommentare

  1. Wer hat dieses Wort in Umlauf gebracht?
    Das ist nicht “Prokastination” sondern “Prokrastination”.
    Und auch noch Wikipedia mit rein ziehen, wo es richtig steht.

  2. Danke nge2005 für Ihren “konstruktiven” Einwand! Sie erinnern mich daran, dass ich dazu mal einen Blogpost machen wollte!

    Auch hier würde ich mich über die Nennung Ihres Namens freuen!

    Wer das Wort in Umlauf gebracht hat, weiß ich nicht, aber m.E. ist es ein gelungenes Beispiel für Sprachwandel: Wenn Sie mal bei den google Keyword-Tools nachsehen, werden Sie feststellen, dass das durchschnittliche monatliche Suchvolumen bei 1600 liegt: adwords.google.de/select/KeywordToolExternal
    Allein auf meinen Blog finden ca. 200 Leute monatlich über dieses Suchwort!

    Sprich: Es gibt eine Menge Leute, die Prokastination statt Prokrastination sagen und auch danach im Internet suchen – wahrscheinlich auch weil Prokastination sich viel einfacher spricht. Meine Prognose: Das wird sich weiter entwickeln, schon weil es so gebräuchlicher ist, und in ein paar Jahren sind beide Schreibweisen offiziell zulässig.

    Als Linguistin gibt es für mich ohnehin kein richtig oder falsch: Es gibt nur Verständlichkeit und Sprachwandel. So sind wir vom Telephon auf das Telefon gelangt und daher reden wir heute nicht mehr wie zu Luthers Zeiten. Und auch der Duden, den ich als Sprachinstanz dann doch noch der Wikipedia vorziehen würde, kann den Sprachwandel nur abbilden – aber nicht vorgeben.

    Sie haben es ja schließlich auch gefunden und verstanden. Was will ich mehr?

    Gruß
    Simone Janson

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.

*


Außerdem möglich: Kommentare als RSS abonnieren.

Kommentar schöner machen:

Laden Sie Ihr eigenes Bild bei Gravatar hoch, das statt des Standardbildes angezeigt wird. Die E-Mail-Adresse muss übereinstimmen! Fügen Sie HTML-Tags ein. Möglich sind: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>