Hochschulabsolventinnen und -absolventen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, den sogenannten MINT-Fächern, haben vielfältige Arbeitsmöglichkeiten, hervorragende Berufsaussichten und verdienen überdurchschnittlich gut. Dennoch liegt der Anteil der Studienanfängerinnen in den meisten dieser Fächer weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt: Trotz eines ausgeglichenen Geschlechterverhältnisses unter den Studienanfängern insgesamt (50:50) beträgt der Anteil der weiblichen Studierenden im Maschinenbau/Verfahrenstechnik und der Informatik nur je 18%, im Bauingenieurwesen 27% und in der Elektrotechnik gar nur 9%. Lediglich in der Mathematik ist das Verhältnis ausgeglichen.
Das führt nicht nur zu Problemen auf dem Arbeitsmarkt, sondern ist auch ein Nachteil für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Denn in den nächsten Jahren werden in den MINT-Arbeitsbereichen ganz massiv die Fachkräfte fehlen. Um Frauen für MINT-Fächer zu begeistern, hat die Bundesagentur für Arbeit eine entsprechende Reportage in Auftrag gegeben, die anhand dreier erfolgreicher MINT-Studentinnen zeigt, dass Frauen mit großem Interesse ein entsprechendes Fach studieren können und analysiert, woher das Interesse an Naturwissenschaften und Technik bei den MINT-Studentinnen kommt. Den gesamten Beitra können Sie hier lesen: www.studienwahl.de/index.aspx?e1=1&e2=4&e3=0&e4=0&e5=0&e6=0&tn=0

