Sehr geehrte Damen und Herren,
unser Sohn hat zum Zwecke des Studiums einen Antrag auf Ausbildungsförderung gestellt.
Der Bescheid spricht ihm 83€ zu, mein Beitrag zu seiner Förderung soll 513,58€ betragen- das sind etwa 25% meines Einkommens.
Dazu sei zu erwähnen, dass meine Frau und ich getrennt leben, sie etwa 700€ Einkommen hat und weiterhin mit unserer- in einer schulischen Ausbildung stehenden- 17-jährigen Tochter in unserem Haus lebt, wobei sämtliche laufenden Kosten durch mich gedeckt werden.
Zudem lebe ich jetzt in einem anderen Haushalt zur Miete.
Das Kindergeld geht auf das Konto meines Sohnes, der mit seiner Freundin in einer eheähnlichen Gemeinschaft lebt.
Diese genannte Summe KANN ich also nicht aufbringen.
Hiermit habe ich also ein existenzielles Problem und hoffe, bei Ihnen Ratschläge zum Widerspruch zu bekommen.
Mit freundlichem Gruß
Mario Mill