Berufebilder by Simone Janson

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Simone Janson

Von: Simone Janson
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Stellenanzeigen & Jobbörsen

Welche Karriere-Trends brauchen wir wirklich? Teil 2:
Und schon wieder eine neue Jobbörse!

Bei der Jobsuche gilt Matching als das Non-Plus-Ultra: Je schneller der passende Kandidat für den passenden Job gefunden wir, desto besser. Das hat auch die neue Jobb ictjob.de erkannt und ist seit gestern mit einer angeblich neuen Matching-Technologie am Start, die für Bewerber und Unternehmen und Bewerber noch besser zum schnellen Ziel führen soll. Nur: Bringt uns das einen Schritt weiter? Ist Matching wirklich alles?

ictsjob

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Dirk Bisping

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Interview

Interview mit Dr. Dirk Bisping, Vorsitzender des BVSI:
“Perspektiven für IT-Freiberufler derzeit hervorragend!”

Dr. Dirk Bisping ist der Vorstandsvorsitzende des Berufsverbandes Selbständige in der Informatik e.V. (BVSI). Im Interview sprach er über die Chancen von IT-Freiberuflern, Menschen über 45, das Selbstverständnis von Freiberuflern – und vor allem darüber, wie die Zusammenarbeit in gemischten … Weiterlesen

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Arbeitsmarkt & Arbeitgeber

Peinlicher Streit um DIW-Studie, Medienkrimi und gelungenes Crowdsourcing:
Fachkräftemangel oder nicht?

abacus
Eine Aktuelle Studie des DIW spricht aus, was in diesem Blog schon seit Monaten heiß diskutiert wird: Wir haben vielleicht gar keinen Fachkräftemangel! Doch wie konnte das passieren? Verschwörung von Unternehmen und Medien – oder doch nur ein Rechenspiel und viele Missverständnisse?
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Absolventen & Praktika

Studie zeigt, was Absolventen im IT-Bereich verdienen können:
Die Großen zahlen am besten!

Die Hälfte der Hochschulabsolventen in IT- Funktionen verdienen jährlich 40.000 Euro brutto. Nur Akademiker in Forschung und Entwicklung starten mit einem höheren Einkommen. Aber: die Art des Abschlusses hat wenig Einfluss auf die IT-Gehälter. Vielmehr richten sich die Vergütungen nach der Unternehmensgröße. Das ergab die Detailanalyse der alma mater Gehaltsstudie 2010, an der fast 1.000 Unternehmen teilnahmen. Weiterlesen →

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Absolventen & Praktika

Stipendien:
Fachwirt Online Marketing BVDW

Die Bewerbungsfrist für die Stipendien zum “Fachwirt Online Marketing BVDW” ist gestartet. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. schreibt bereits im dritten Jahr die Weiterbildungsinitiative zum berufsbegleitenden Studiengang aus. Bis zum 10. Februar 2010 können sich qualifizierte Nachwuchskräfte für das berufsbegleitende Studium an den Standorten Frankfurt, Köln, Hamburg und München bewerben.

Der achtmonatige Studiengang startet im März 2010 in Frankfurt, Köln, Hamburg und München. Das Stipendium zum “Fachwirt Online Marketing BVDW” beinhaltet die Übernahme der Studiengebühren für qualifizierte Berufsanfänger, die bereits erste Erfahrungen in der Online-Branche gesammelt haben. Interessierte Nachwuchskräfte können ihre Bewerbung ausschließlich online beim BVDW einreichen. Die besondere Eignung ist mit entsprechenden Unterlagen nachzuweisen.

Informationen zu Studienprogramm und Bewerbung
Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen zum BVDW-Stipendium sind unter www.akademie.bvdw.org zu finden. Der Vorlesungsplan zum Studiengang steht unter www.dda-online.de bereit. Aussagekräftige Bewerbungsunterlagen sind per E-Mail an stipendien@bvdw.org einzureichen.

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Absolventen & Praktika

Soft Skills im IT-Bereich gefragt:
Das Bild vom IT-Nerd bröckelt!

Soziale Kompetenz wird in der IT-Branche bei Bewerbern mittlerweile als selbstverständlich vorausgesetzt. Statt detailliert Soft Skills einzufordern, nutzen Personaler daher Anzeigentexte immer häufiger zur Konkretisierung der fachlichen Stellenbeschreibung.

Aus Anzeigentexten Qualifikationen herauslesen

So sank die Zahl der Anzeigen, die beispielsweise explizit starke Eigeninitiative verlangen, seit 2007 von 57 auf aktuell nur noch 16 Prozent. Auch Organisationsvermögen wird weniger nachgefragt. Vor zwei Jahren war diese Fähigkeit Bestandteil jeder dritten Ausschreibung, heute wird sie nur in fünf Prozent der Fälle aufgeführt.

Doch auch wenn einzelne Soft Skills aus den Anzeigen mehr und mehr verschwinden, gehören “weiche Faktoren” nach wie vor zu den Schlüsselqualifikationen für Bewerber in der IT-Branche. Denn insgesamt werden sozialkompetente Verhaltensweisen in neun von zehn Stellenanzeigen gewünscht. Das sind Ergebnisse der Studie “IT-Jobscout 2009″, für die das Beratungs- und Softwarehaus PPI AG die Stellenanzeigen der 100 größten deutschen IT-Unternehmen ausgewertet hat.

Das wollen die Unternehmen: Teamgeist und Kommunkiationsbereitschaft

Bei den Stellenausschreibungen, in denen detailliert Soft Skills verlangt werden, hat sich die Wunschliste der Unternehmen in den vergangenen Jahren kaum verändert. An erster Stelle steht nach wie vor Teamgeist. So werden für knapp zwei Drittel der Jobs IT-Fachkräfte gesucht, die gut mit anderen Kollegen zusammenarbeiten können.

Ebenfalls hoch im Kurs: Eine ausgeprägte Kommunikationsbereitschaft. In etwa jeder zweiten Stellenanzeige wird diese Eigenschaft ausdrücklich gewünscht. Dahinter folgen eine hohe Kunden- und Serviceorientierung (35 Prozent), analytisches Denkvermögen (32 Prozent) und Flexibilität (31 Prozent).

Für Karrierebewusste sind andere Skills gefragt

Allerdings werden diese Kompetenzen häufig nur als Grundvoraussetzung betrachtet. IT-Fachkräfte, die höher hinaus wollen, müssen zudem Macher-Eigenschaften wie etwa Ergebnisorientierung und unternehmerisches Denken mitbringen. So werden in Stellenausschreibungen für Führungskräfte im Vergleich zu denen für Berufseinsteiger doppelt so häufig Eigeninitiative, Zielstrebigkeit und Durchsetzungsvermögen nachgefragt.

Daher haben zahlreiche deutsche Hochschulen auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes reagiert und neben den fachlichen Inhalten auch Soft Skills in den Lehrplan aufgenommen. Beispielsweise ist im Bachelorstudiengang Informatik an der Universität Hamburg bereits jede achte Unterrichtsstunde für den Aufbau kommunikativer und sozialer Kompetenzen reserviert.

Hintergrundinformationen

Für den “IT-Jobscout 2009 – Stellen für Absolventen” hat die PPI AG die Online-Stellenangebote der 100 größten IT-Unternehmen Deutschlands untersucht und kann damit einen Querschnitt des deutschen IT-Stellenmarktes abbilden. Im April und Mai 2009 wurden dafür insgesamt 202 Stellenanzeigen ausgewertet. Gegenstand der Untersuchung waren Job-Angebote, die sich an Hochschulabsolventen oder Einsteiger mit höchstens zwei Jahren Berufserfahrung richten.

PPI Aktiengesellschaft: Die PPI Aktiengesellschaft ist seit 25 Jahren an den Standorten Hamburg, Kiel und Frankfurt erfolgreich für die Finanzbranche tätig. 2008 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen 280 Mitarbeitern 36 Millionen Euro Umsatz in den drei Geschäftsfeldern Consulting, Software Factory und Electronic-Banking-Produkte. Im E-Banking liegt der Schwerpunkt auf sicheren und wirtschaftlichen Standardprodukten für die Kommunikation zwischen Firmenkunden beziehungsweise Privatkunden und ihrer Bank. In der Software-Entwicklung stellt PPI durch professionelle und verlässliche Vorgehensweise eine hohe Qualität der Ergebnisse und absolute Budgettreue sicher. Das Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die bankfachliche bis zur IT-Beratung.

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Absolventen & Praktika

IT-Arbeitsmarkt:
Spezialisten gefragt!

IT-Absolventen in Deutschland sind gut beraten, sich spezielle Programmierkenntnisse anzueignen – sonst wird es mit dem Berufseinstieg schwierig. Vor allem Java-Know-how ist ein absolutes Muss. In knapp zwei von drei Stellenanzeigen erwarten Deutschlands größte IT-Arbeitgeber von den Bewerbern nachweisbare Kenntnisse der Programmiersprache.

Blick in die Stellenanzeigen hilft

Damit sind die Stellenanzeigen ein Spiegel der tatsächlichen Einsatzhäufigkeit. So steht Java seit 2005 unangefochten an der Spitze der TIOBE-Branchen-Hitliste der weltweit populärsten Programmiersprachen. Und der Boom hält an: Gegenüber den Vorjahren nahm die Zahl der Jobangebote, die Java-Wissen zur Pflicht machen, um ein Drittel zu. Das sind die Ergebnisse der Studie “IT-Jobscout 2009″, für die das Beratungs- und Softwarehaus PPI AG die Stellenanzeigen der 100 größten deutschen IT-Unternehmen ausgewertet hat.

Java und SQL

Neben ausgewiesenen Java-Spezialisten sind am IT-Arbeitsmarkt SQL-Experten gefragt wie nie. So richtet sich jede dritte Stellenanzeige an Berufseinsteiger, die der Datenbanksprache SQL mächtig sind. Im Vergleich zu 2007 bedeutet das ein Nachfrageplus von 57 Prozent. Der Grund für diesen Boom: SQL ist unabhängig von der eingesetzten Software und hat sich dadurch mittlerweile als Standard in der Datenbank-Welt etabliert. Und angesichts der wachsenden Bedeutung von Business Intelligence und Data-Warehousing werden immer mehr Fachkräfte gesucht, die diese anfallenden Datenmengen mit Hilfe von IT-Lösungen organisieren können.

Im Gegensatz zum Nachfrageboom für Java- und SQL-Programmierer stagniert derzeit – wenngleich auf hohem Niveau – das Interesse der IT-Unternehmen an Bewerbern mit Erfahrung im Umgang mit C++. Aktuell verlangen 31 Prozent der Jobofferten vertiefte Kenntnisse in dieser Programmiersprache, 2007 waren es mit 28 Prozent fast genauso viele. Dennoch belegt C++ damit den dritten Platz der gefragtesten IT-Werkzeuge.

Exoten werden Bedeutungslos

Neben Java, SQL und C++ gibt es allerdings unter den Programmiersprachen eine ganze Reihe von Exoten, die kaum einen IT-Arbeitgeber begeistern. Beispielsweise verliert PERL zunehmend an Bedeutung. Gerade einmal fünf Prozent der Jobangebote richten sich derzeit an Berufseinsteiger mit PERL-Know-how. 2007 waren es noch doppelt so viele. Programmierkenntnisse in XSL, CSS oder PHP sind sogar noch unbedeutender. Sie werden jeweils in weniger als einem Prozent der IT-Stellenanzeigen nachgefragt.

Hintergrund

Für den “IT-Jobscout 2009 – Stellen für Absolventen” hat die PPI AG die Online-Stellenangebote der 100 größten IT-Unternehmen Deutschlands untersucht und kann damit einen Querschnitt des deutschen IT-Stellenmarktes abbilden. Im April und Mai 2009 wurden dafür insgesamt 202 Stellenanzeigen ausgewertet. Gegenstand der Untersuchung waren Job-Angebote, die sich an Hochschulabsolventen oder Einsteiger mit höchstens zwei Jahren Berufserfahrung richten.

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Absolventen & Praktika

Warum MINT-Studieren sinnvoll ist:
Hilfe, Fachkräftemangel!

Fachkräfte-Mangel

Neue Strategien für mehr MINT-Absolventen (in den Fächern Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften) sind laut einer aktuellen Studie des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft dringend notwendig, um die künftige Lücke bei MINT-Fachkräften zu schließen.
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Hochschule & Studium

Reportage:
Girls go Tech

Hochschulabsolventinnen und -absolventen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, den sogenannten MINT-Fächern, haben vielfältige Arbeitsmöglichkeiten, hervorragende Berufsaussichten und verdienen überdurchschnittlich gut. Dennoch liegt der Anteil der Studienanfängerinnen in den meisten dieser Fächer weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt: Trotz eines ausgeglichenen Geschlechterverhältnisses unter den Studienanfängern insgesamt (50:50) beträgt der Anteil der weiblichen Studierenden im Maschinenbau/Verfahrenstechnik und der Informatik nur je 18%, im Bauingenieurwesen 27% und in der Elektrotechnik gar nur 9%. Lediglich in der Mathematik ist das Verhältnis ausgeglichen.
Das führt nicht nur zu Problemen auf dem Arbeitsmarkt, sondern ist auch ein Nachteil für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Denn in den nächsten Jahren werden in den MINT-Arbeitsbereichen ganz massiv die Fachkräfte fehlen. Um Frauen für MINT-Fächer zu begeistern, hat die Bundesagentur für Arbeit eine entsprechende Reportage in Auftrag gegeben, die anhand dreier erfolgreicher MINT-Studentinnen zeigt, dass Frauen mit großem Interesse ein entsprechendes Fach studieren können und analysiert, woher das Interesse an Naturwissenschaften und Technik bei den MINT-Studentinnen kommt. Den gesamten Beitra können Sie hier lesen: www.studienwahl.de/index.aspx?e1=1&e2=4&e3=0&e4=0&e5=0&e6=0&tn=0