Von Anke Ernst, 18. Juni 2010

Anke Ernst berichtet aus Asien von ihrem japanischen Freund Hiro, dem die Menschen wichtiger sind als sein Job, der bei Vorstellungsgesprächen auch mit Kater und zerknautschten Anzug überzeugte – und der auch beim Tauchen mit Haifischen nicht seinen Humor verliert.
Von Anke Ernst, 17. Juni 2010

Anke Ernst ist mittlerweile in Asien und berichtet über ihren japanischen Freund Hiro: Über seinen verantwortungsbewussten Job, aber auch seinen Humor, mit der er Vorstellungsgespräche mit Kater und zerknautschtem Anzug wie auch Tauchgänge mit Haifischen überlebte.
Von Anke Ernst, 29. April 2010

Anke Ernst macht nach nach dem Studium eine Weltreise – um Erfahrungen zu sammeln und sich über ihre eigenen beruflichen Ziele klar zu werden. Dabei spricht sie mit jungen Menschen weltweit über ihre Einstellung zu Leben und Beruf.
Von Anke Ernst, 28. April 2010

Anke Ernst macht nach nach dem Studium eine Weltreise – um Erfahrungen zu sammeln und sich über ihre eigenen beruflichen Ziele klar zu werden. Dabei spricht sie mit jungen Menschen weltweit über ihre Einstellung zu Leben und Beruf.
Von Simone Janson, 19. April 2010

Eine neue Studie zeigt: 34.000 Ingenieurs-Stellen konnten 2009 nicht bestzt werden. Dadurch scheint sich der Ingenieursengpass zu verschärfen. Die Diskussion in meinem Blog zeigen ein anderes Bild.
Von Simone Janson, 28. März 2010
Von Simone Janson, 08. März 2010
Eine Umfrage zeigt: Unternehmen wollen kreative Köpfe, die ihr Profil individuell schärfen. Gleichzeitig klagt eine Bewerberin: “Es geht um die Huldigung an das Firmenpersonal und nur nicht zu viel Persöhnlichkeit.” Verkehrte Welt?
Von Simone Janson, 08. März 2010
Von Simone Janson, 08. März 2010
Unter Personalern, die im Social Web aktiv sind, werden gerne Studien hin und her getwittert über Fachkräftemangel und den Exodus von High Potentials ins Ausland. Die Praxis sieht offenbar anders aus: Es besteht mindestens Diskussions- und offenbar auch Handlungsbedarf!
Von Klaus Laubheimer, 03. Dezember 2009
Auch wenn es für Unternehmen nicht leicht ist, den Spagat zwischen Rezession und Fachkräftemangel zu meistern, erkennen viele, dass trotz dessen die Einstellung von weiteren Fachkräften das Überleben nachhaltig sichert. Doch je professioneller und überzeugender die Bewerbung, desto besser die…
Von Simone Janson, 11. September 2009
Nur sieben Prozent der Ingenieurinnen sind der Meinung, dass sich Beruf und Familie gut vereinbaren lassen. Dies zeigt eine aktuelle VDI-Umfrage unter 500 Ingenieurinnen. “Wir müssen Frauen aktiv darin unterstützen, sich in dieser männerdominierten Branche durchzusetzen. Noch immer treffen Frauen…
Von Simone Janson, 15. Juli 2009
Im Juni 2009 ist die Zahl der arbeitslosen Ingenieure seit sechs Monaten erstmalig wieder gesunken. Im Vergleich zum Vormonat nahm die Zahl leicht um 0,2 Prozent auf bundesweit rund 25.000 ab. Im Juni konnten etwa 59.000 Ingenieurstellen nicht besetzt werden….
Von Simone Janson, 13. Juli 2009
Neue Strategien für mehr MINT-Absolventen (in den Fächern Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften) sind laut einer aktuellen Studie des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft dringend notwendig, um die künftige Lücke bei MINT-Fachkräften zu schließen.
Von Simone Janson, 20. April 2009
Hochschulabsolventinnen und -absolventen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, den sogenannten MINT-Fächern, haben vielfältige Arbeitsmöglichkeiten, hervorragende Berufsaussichten und verdienen überdurchschnittlich gut. Dennoch liegt der Anteil der Studienanfängerinnen in den meisten dieser Fächer weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt: Trotz…
Von Simone Janson, 24. April 2008
68 Prozent der Ausschreibungen für berufserfahrene IT-Fachleute fordern von den Bewerbern ein abgeschlossenes Wirtschaftsstudium. Damit ist der Bedarf an Wirtschaftsingenieuren, Wirtschaftsinformatikern und Wirtschaftswissenschaftlern zusammengenommen sogar größer als an Absolventen eines klassischen Informatikstudiums (61 Prozent). In den einzelnen Ausrichtungen der wirtschaftlichen…
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Wer sich als Geisteswissenschaftler an den Anforderungen des Arbeitsmarktes orientiert, findet auch einen Job! Dieses Buch informiert über Möglichkeiten wie Aufbaustudium, Jobsuche oder Existenzgründung. Wie ein Kompass lassen Beispiele, Adress- und Checklisten jeden das passende Angebot finden.
Monika Wulf-Mathies studierte Geschichte, Germanistik und Volkswirtschaft. Sie arbeitete im Kanzleramt, war ÖTV-Vorsitzende, in der europäischen Kommission und Beraterin für Gerhard Schröder. Seit 2001 ist sie bei der DHL, erst Leiterin des Zentralbereichs „Politik & Nachhaltigkeit“, seit 2009 Beraterin des Vorstands. Wie sah Ihr Weg zum Erfolg aus?
Aller Anfang ist schwer: Das gilt auch oder gerade für die Jobsuche im Web 2.0. Erst langsam einen Ruf erarbeiten, dann Kontakte knüpfen, diese festigen. Es dauert lange, bis man überhaupt über eine Einstellung reden kann. Aber der Aufwand lohnt sich. Ein Überblick.
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