Simone Janson, Journalist: Jobsuche, Bildung, Existenzgründung, Social-Media

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Simone Janson

Von: Simone Janson
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Frei & Mobil Arbeiten

HTC Desire S im Langzeit-Test:
Mobiles Büro Teil 1 – Quick-Office & E-Mails

Das HTC Desire S wird als Business-Handy verkauft. Und das merkt man auch: Seit ich das HTC-Desire habe, ist mir selbst mein Netbook zu groß und zu schwer, um es ständig mitzuschleppen. Warum auch? Für viele Dinge funktioniert das Handy mindestens ebenso gut.

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Barbara Haag

Von: Barbara Haag
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Perfektionismus & Psychologie

Krankheitsbild Divided Attention Disorder:
6 Tipps gegen DAD!

Gestern habe ich ja bereits hier im Blog über Divided Attention Disorder (DAD) berichtet. Doch was tun wir dagegen? Die modernen Technologien sind ja für viele unverzichtbar geworden. Sie haben unsere Art zu arbeiten revolutioniert und bieten nie dagewesene Möglichkeiten und Chancen. Einfach abschalten geht alsot nicht.

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Professor Dr. Martin-Niels Däfler

Von: Professor Dr. Martin-Niels Däfler
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Kommunikation

Der Karriere-Führerschein:
In 7 Schritten eine E-Mail schreiben (Teil 3)

Ist Ihnen das auch schonmal passiert? Flott eine Nachricht mit salopper Anrede oder persönlichen Informationen getippt, weg damit – und dann haben Sie erst gemerkt, dass die E-Mail an die falsche Adresse ging? Peinlich. Und vermeidbar! Ein paar Tipps!
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Professor Dr. Martin-Niels Däfler

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Kommunikation

Der Karriere-Führerschein:
In 7 Schritten eine E-Mail schreiben (Teil 2)

e-mail schreiben

E-Mails werden allzuoft nachlässig geschrieben und genau so sorglos versendet – schließlich kostet es ja nichts und schnell gehen soll es auch. Dabei haben E-Mails heute auch im Geschäftsbereich Briefe so gut wie verdrängt. Daher ist es wichtig, auch beim E-Mail-Schreiben Sorgfalt walten zu lassen.

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Professor Dr. Martin-Niels Däfler

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Kommunikation

Der Karriere-Führerschein:
In 7 Schritten eine E-Mail schreiben (Teil 1)

Der elektronische Briefkasten ist bei zahlreichen Fach- und Führungskräften chronisch überfüllt, die Anzeige „E-Mail-Eingang“ lenkt zigfach am Tag von der eigentlichen Arbeit ab und zudem erhält man Nachrichten, die einen weder interessieren noch einen Informationszugewinn verschaffen.
e-mail

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Simone Janson

Von: Simone Janson
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Kommunikation

Studie:
Macht die moderne E-Mail-Kommunikation produktiver?

Nein, möchte man fast sagen, eingedenk der Tatsache das viele von uns täglich mit einer Flut unnützer E-Mails überschwemmt werden und zu viel Zeit damit verplempern, Nützliches vom Lässlichen zu scheiden.

Die US-amerikanische Studie Information Technology Use and Productivity at the Individual Level kommt zu anderen Ergebnissen: Moderne Internetkommunikation macht produktiver – allerdings wissen aber vor allem so genannte High-Potentials, sie richtig zu nutzen. Denn die Größe des internen E-Mail-Netzwerks eines Mitarbeiters hängt mehr vom Gehalt ab als von Faktoren wie Ausbildung, Erfahrung oder Alter. Und zu noch einen interessanten Schluss kamen die Autoren vNeil Gandal (Tel Aviv University and CEPR), Charles King (Greylock McKinnon Associates) und Marshall Van Alstyne (Boston University): Nicht die Angestellten mit den regsten E-Mail-Kontaken, dem größten sozialen Netzwerk außerhalb der Firma oder dem höchsten Zeitaufwand für E-Mails sind besonders produktiv; vielmehr ist entscheidend, wie groß das E-Mail-Netzwerk innerhalb der Firma ist. Sprich: Die moderne E-Mail-Kommunikation unterstützt nicht etwa die Kommunikation nach draußen, sondern fördert, richtig eingesetzt, den Austausch innerhalb der Firma. Zumindest wenn die E-Mails maßvoll eingesetzt und nicht zuviel Zeit darauf verwendet wird, sind E-Mails also richtige Produktivitätsbringer.

Simone Janson

Von: Simone Janson
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Kommunikation

E-Mails im Büro:
Praktisch, aber nicht immer angebracht

E-Mails sind heute das Kommunikationsmittel Nummer eins, das zu fast jeder Gelegenheit verwendet wird – vor allem im Beruf. Doch nicht immer sind E-Mails auch das beste Mittel, manchmal sind sie sogar völlig unangebracht. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen.

Gerade im Beruf kommunizieren die meisten Menschen fast nur noch per E-Mail. Denn meist geht es schneller, ein paar Zeilen rauszuhauen, als zum Telefonhörer zu greifen oder gar einen Brief auf den Weg zu bringen. Eine E-Mail spart also Zeit und Geld, kein Wunder, dass sie so beliebt sind.

Doch nicht immer sind E-Mails von Vorteil: Sie können zum Beispiel nicht Mimik, Gestik oder Stimme des Gesprächspartner ersetzen. Daher fehlen die feinen Zwischentöne im Gespräch und der reine, ungefilterte Inhalt führt schnell zu Missverständnissen und zu schlimmen Streitereien. Ein Brief hingegen hat den Vorteil, dass man sich das Geschriebene noch einmal ausführlich durch den Kopf gehen lässt, bis man den Brief in den Kasten steckt.

Abgesehen vom Inhalt gibt es auch eine Reihe von Situationen, in denen E-Mails eher unangebracht sind: So sind zwar Glück- und Weihnachtswünsche per E-Mail weit verbreitet, doch weist der Deutsch-Knigge von Duden daraufhin, dass es vom jeweiligen Anlass, vom persönlichen Stil und vom Verhältnis zwischen Absender und Empfänger abhängt, ob man die guten Wünsche tatsächlich per Mail oder doch lieber in anderer Form übermitteln sollte: Je wichtiger der Anlass, desto eher ist ein Brief eine Karte angebracht. Wenn der Umgang zwischen Absender oder Empfänger jedoch normalerweise recht zwanglos ist, ist auch eine E-Mail möglich.

Auch private Inhalte sollte man besser nicht per E-Mail austauschen: Zwar gilt hier rein rechtlich wie bei Briefen oder Telefongesprächen das Post- bzw. Fernmeldegeheimnis. Allerdings macht es die moderne Technik möglich, dass die E-Mails jederzeit von unbefugten mitgelesen werden können, während sie versendet werden oder im Posteingang liegen. Falls man also unbedingt private Inhalte per E-Mail versenden muss, sollte man diese zumindest verschlüsseln.

Worauf Sie beim E-Mailen achten sollten, zeigt Ihnen mein Beitrag bei RP-ONLINE: www.rp-online.de/public/article/beruf/ratgeber/661327/Praktisch-aber-manchmal-voellig-daneben.html

Simone Janson

Von: Simone Janson
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Frei & Mobil Arbeiten

Zeit sparen durch die Wahl des richtigen E-Mail-Programms

E-Mailen kann sehr zeitaufwändig sein: Gerade im Berufsalltag, wenn tagtäglich eine wahre E-Mail-Flut auf dich einstürmt, die es zu sortieren, zu lesen und zu beantworten gilt. Zum Glück müssen wird das längst nicht mehr mit den Online-Tools unser E-Mail-Anbieter erledigen: Spezielle E-Mail-Programme, mit denen Sie die E-Mails auf den Rechner holen können, sind ja in der Regel viel praktischer.

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