In Deutschland sind die Vorbehalte gegen Soziale Netzwerke groß: Nutzlose Dampfplauderei und blödsinnige Selbstentblößung sind gängige Vorurteile. Mit Google+ gibt es jetzt schon wieder etwas Neues – wer soll da den Überblick behalten? Allerdings setzt sich langsam die Erkenntnis durch, dass man Social Media auch sinnvoll nutzen kann: Zum Beispiel zur Jobsuche. Denn: Wer die Stelle will, die wirklich zu einem passt, sollte sich empfehlen lassen. Zum Beispiel über Facebook, LinkedIn oder Xing!
Passend zu meinem aktuellen Buch “Nackt im Netz” ist jetzt mein Beitrag in der Karriere-Welt vom vergangenen Samstag über “Social Media als Jobsuche-Modell der Zukunft?” erschienen. Mit Zitaten von Interviewpartnern und Autoren aus dem Blog, namentlich Svenja Hofert, Martin Salwiczek und Regine Heidorn. Der Artikel ist auch auf Welt.de nachzulesen.
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